DE2900568C2 - Dose aus Blech, insbesondere für erhöhten Innendruck, wie für Bier - Google Patents
Dose aus Blech, insbesondere für erhöhten Innendruck, wie für BierInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Dose aus Blech, insbesondere fur erhöhten Innendruck, wie für Bier, mit den
Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Derartige Dosen sind seit vieien jähren in großem Umfange im praktischen Einsatz. Die Dosen werden aus
verschiedenartigen Blechen, wie Stahlblech oder Aluminiumblech und in verschiedenen Formen, z. B. dreiteilig
oder zweiteilig, d. h. mit einem einstückig mit dem Boden verbundenen Rumpf, hergestellt
Die Form der Doppelfalznaht und die Abmessungen der einzelnen Nahtabschnitte und Bereiche sind in im
wesentlichen gleichlautenden Empfehlungen von Herstellern und Verbänden seit vielen Jahren festgelegt. Wie
aus der Empfehlung des europäischen Sekretariats der Hersteller von Feinstblechverpackungerr (SEFEL Juni
1978) hervorgeht, bestehen bestimmte Zusammenhänge zwischen dem Nenndurchmesser der Dose und verschiedenen Maßen der Doppelfalznaht, die in dieser Empfehlung nach verschiedenen Typen der Falznaht
eingeteilt sind, wobei nur bestimmte Typen für bestimmte Nenndurchmesser geeignet sind (vgl. zum Beispiel die
Seiten 18,19,23). Jedem Nahttyp sind bestimmte Abmessungen der Kerntiefe, der Falzhöhe, der Deckelhakenlänge, der RLmpfhakenlänge und der Überlappung der beiden Haken zugeordnet, wie aus der Tabelle auf Seite
26 der Empfehlung entnommen werden kann. Die in dieser Empfehlung angegebenen Werte sind im wesentlichen unverändert seit vielen Jahren in Anwendung (vgl. zum Beispiel die Zeitschrift »Blech Nr. 3« 1961, die
Tabelle auf Seite 186 unter,/.
Bei solchen Dosen und Deckern handelt es sich um Massenartikel, die jährlich in vielen Millionen Stückzahlen
hergestellt und verwendet werden. Material- und Vcrarbcitungskostcn spielen daher eine große Rolle. Man ist
daher schon seit langem bemüht, die Materialkosten klein zu halten. Während man noch in den 60iger Jahren aus
Bequemlichkeitsgründen Falzrandabmessungen von Dosen größeren Nenndurchmessers auch für die Dosen
kleineren Nenndurchmessers verwendet hat, besteht doch generell seit langem die Tendenz, TQr die kleineren
Dosenformate immer dünnere Bleche zu verwenden. Dünnere Bleche schließen aber die Verwendung von zu
groß bemessenen Blechronden zur Herstellung der Deckel aus, wegen der damit verbundenen Gefahr der
Faltenbildung, welche ihrerseits die Dichtigkeit der Naht beeinträchtigt. Bei Verwendung dünnerer Bleche ist
daher bereits 1960 darauf gedrungen worden, daß die Rondengröße nach empirisch ermittelten Formeln bestimmt wird (vgl. die Zeitschrift »Blech« Nr. 3.1960, Seite 107 unten in Verbindung mit Seite 108, rechte Spalte,
dritter Absatz). Während normale Blechdicken im Bereich zwischen 0,25 und 0,28 oder größer liegen werden als
gegenüber der normalen Verwendung dünner Bleche solche mit Dicken von 0,22 mm bezeichnet.
;| Bei Beachtung der in den Empfehlungen festgelegten Maßnahmen und Abmessungen werden auch gegenüber
p,
einem erhöhten Innendruck zuverlässig abdichtende Doppelfalznähte auch bei den kleineren Nenndurchmcs-
■r
sern erzielt, sofern dafür die allgemein üblichen Blechmaterialien und Qualitäten eingesetzt werden.
;| so Es bestehen seit langem Versuche, für die Herstellung solcher Dosen billigere Bleche einsetzen zu können, um
umzuformen und haben daher bis heute keinen nennenswerten Eingang bei der Herstellung von Dosen mil
Doppelfalznähten gefunden.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung eine Dose aus Blech mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs
1 so weiterzubilden, daß eine hermetisch abdichtende Falznaht, auch gegenüber erhöhtem Innendruck, und eine
einwandfreie Umformung der Ränder bei der Bildung der Doppelfalznaht auch dann noch gewährleistet wird,
wenn Blechmaterialien eingesetzt werden, die unter den bis dahin üblichen Bedingungen Schwierigkeiten und
Probleme bei der Umformung bereiten.
Die neue Lehre geht dabei von Blechen aus, wie sie bisher praktisch nicht für die Herstellung von Dosen der in
Frage stehenden Gattung verwendet werden konnten. Es handelt sich hierbei um billige Bleche mit stark
verschlechterter Umformbarkeit.
Während aus den oben genannten Empfehlungen hervorgeht, daß beim Übergang z. B. von einer Nennweite
von 73 mm zu der Nennweite von 61 oder 51 mm die Falzhöhe sich nur um 3 bis 5% ändert, sieht die Erfindung
demgegenüber eine Verringerung der Falzhöhe gegenüber der den Empfehlungen entsprechenden Falzhöhen
bei gleichem Nenndurchmesser vor, die bei den Nenngrößen zwischen 52 und 63 z. B. mehr als 15% beträgt.
Überraschenderweise haben praktische Versuche ergeben, daß durch diese Maßnahmen nach der neuen
Lehre die Verwendung, selbst dünr.er Bleche von üblicherweise ungeeigneter Qualität, ?.. B. von DR-Blcchcn, für
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die Herstellung von Dosen der in Frage stehenden Gattung ermöglicht, ohne daß nennenswerte Probleme bei
der Umformung der Bleche auftreten oder eine verschlechterte Dichtigkeit gegenüber höheren Innendröcken in
Kauf genommen werden muß.
Die Erfindung wird nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel anhand einer schematischen Zeichnung näher
erläutert.
Es zeigt
F i g. 1 einen Deckel für eine Dose gemäß der Erfindung vor dem Verbinden des Deckels mit dem Dosenrumpf
in Draufsicht,
F i g. 2 im Ausschnitt einen senkrechten Schnitt durch den Randbereich des Deckels nach F i g. 1 und
F i g. 3 im Ausschnitt einen senkrechten Schnitt durch den Randbereich einer Dose nach der Erfindung.
Die Erfindung bezieht sich auf Dosen, ganz besonders auf Bierdosen oder andere Getränkedosen mit Nenn·
durchmesse™ 52, 57, 60 und 63. In erster Linie geht es dabei um zweiteilige Dosen, d. h. solche mit durch
Abstreckung hergestellten Dosenrümpfen.
Die Dose besteht nach den Figuren aus einem Dosenrumpf 10 und einem Deckel 1. Dieser weist einen
Deckclspiegel 2 mit einer Kernwand 5 auf, an die sich der Falzrand 4 anschließt, dessen äußerster Bereich den
Dcckelhaken 6 bildet, der gegenüber der bis dahin üblichen Länge Sa verkleinert ist. Der Letztere wird durch
Ankippen des Kantenbereiches des zuvor gestreckten Deckelrandes erhalten. Die Länge des Deckelhakens vor
dem Verbinden des Deckels mit dem Dosenrumpf wird auch als »Ankipphöhe /\« bezeichnet. Die lichte Weite
der im wesentlichen zylindrischen Kernwand 5 ist in F i g. 1 mit 3 bezeichnet.
Der Rumpf wird mit einem radial nach außen vorspringenden Falzrand versehen.
Bei der Herstellung der Doppelfaiznaht wird der Falzrand des Rumpfes 10 und der Falzrand 4,*i des Deckels 1
zu der Doppelfalznaht 15 gemäß F i g. 3 umgeformt Der Falzrand des Rumpfes 10 ergibt einen Rumpfhaken 11,
der mit dem Haken 6 des Deckels in eine Überlappungslage innerhalb der Doppelfalznaht gebracht wird. Die
Überlappungslänge »t/« dieser beiden Haken ist ebenfalls ein wichtiges Maß der Doppelfalznaht. Die Länge ces
Deckelhakens 6 ist in der Figur mit »L2« und die Länge des Rumpfhakens 11 mit »Z-i« bezeichnet. Die axiale
Höhe der Doppelfalznaht ist mit »W« angegeben. Die axiale Länge der Kernwand 5 kann unterschiedlich sein, je
nachdem, ob es sich um eine Dose für stille Getränke oder für unter Überdruck eingefüllte Getränke handelt.
Die größere Kerntiefe »Κι« in F i g. 3 gilt für Dosen mit erhöhtem Fülldruck, während die Kerntiefe »K2« für
Füllgüter unter normalem Druck gilt. Durch die unterschiedliche Größe der Kerntiefe gelangt auch der Deckelspiegel
in unterschiedliche Lagen 2 bzw. 2a.
Die Abmessungen der einzelnen, zur Bildung der Doppelfalznaht wesentlich beitragenden Abschnitte hängen,
wie eingangs schon erwähnt, von dem jeweiligen Nenndurchmesser, der Blechdicke und der Blechart ab. In der
nachfolgenden Tabelle sind die Abmessungen für die wichtigsten Teile für die Dosen gemäß der Erfindung, und
zwar bei Nenndurchmessern 52 und 63 angegeben. Es handelt sich jeweils um Mittelwerte von der tatsächlichen
Länge sowie um den Quotienten aus dem Nenndurchmesser und der Länge des betreffenden und im einzelnen
benannten Falzelements. Die Werte zum ist-Stand sind der Tabelle auf Seite 26 der SEFEL-Empfehlung
entnommen.
Tabelle für Nenndurchmesser 63 bzw. 52
Die Tabelle unterstreicht die wesentlichen Unterschiede zwischen der Lelire nach der Erfindung und der
Lehre des üblichen Empfehlungen. Berücksichtigt man dabei, daß es sich bei Dosen um ausgesprochene Massenartikel
handelt, bestätigen sich auch die wesentlichen Materialeinsparungen, die mit der neuen Dose erreicht
werden können.
55
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
| Fal/.clement | Ist-Stand | 63 | 52 | 26 | Ne- | 52 | untere Grenze | 52 |
| (FFC) | FE | FE | 57 | obere Grenze | FE | Falzhöhe 22 mm | FE | |
| Falzhöhe 2.6 mm | FE 63 | |||||||
| Falzhöhe 2,75-2.85 mm | (Nahttypen O u. I) | FE 63 | 30 | (mm) FE | 35 | |||
| FE | 36 | (mm) FE | 45 | 52 | ||||
| (mm) | 70 | 1,45 43 | ||||||
| Dcckclhakenlänge L2 | 1.70 37 | 1.00 63 | ||||||
| Überlappung O | 1,15 54 | |||||||
| 1.75-1,95 | ||||||||
| Min. 0,90 | ||||||||
Claims (2)
1. Dose aus Blech, insbesondere für erhöhten Innendruck, wie für Bier, bei welcher der Randflansch des
Rumpfes und der Falzrand des Deckels zu einer Doppelfalznaht verbunden sind, die — gemessen in Richtung
der Dosenachse — in Abhängigkeit vom Nenndurchmesser eine vorbestimmte Falzhöhe sowie eine ebenso
vorbestimmte Länge von Deckelhaken und Rumpfhaken und einen Quotienten aus dem jeweiligen Nenndurchmesser und der Überlappungslänge der beiden Haken zwischen 45 und 63 aufweist, wobei die Länge
der Deckelhaken etwa 1Iz der Falzhöhe beträgt, dadurch gekennzeichnet, daß bei Nenndurchmessern im Bereich von 52 bis 63 und bei einem Deckel aus doppelt reduzierten (DR-)Blechen oder Blechmate-
rialien mit vergleichbarem Umformungsverhalten eine Falzhöhe fA/J zwischen 2,2 und 2,6 mm vorgesehen ist.
2. Dose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Nenndurchmessern zwischen 52 und 63 der
Quotient aus dem jeweiligen Nenndurchmesser und der jeweiligen Überlappungslänge (O) im oberen
Bereich der Falzhöhe von 2,6 zwischen 45 und 54 und dem unteren Bereich der Falzhöhe von 22 zwischen 52
und 63 liegt.
Priority Applications (8)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2900568A DE2900568C2 (de) | 1979-01-09 | 1979-01-09 | Dose aus Blech, insbesondere für erhöhten Innendruck, wie für Bier |
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ID=6060207
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: SCHMALBACH-LUBECA AG, 3300 BRAUNSCHWEIG, DE |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8366 | Restricted maintained after opposition proceedings | ||
| 8305 | Restricted maintenance of patent after opposition | ||
| D4 | Patent maintained restricted |