DE289902C - - Google Patents
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- DE289902C DE289902C DENDAT289902D DE289902DA DE289902C DE 289902 C DE289902 C DE 289902C DE NDAT289902 D DENDAT289902 D DE NDAT289902D DE 289902D A DE289902D A DE 289902DA DE 289902 C DE289902 C DE 289902C
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- Germany
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- mast
- rings
- stone
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- pulley
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Links
- 239000004575 stone Substances 0.000 claims description 10
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 7
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21C—MINING OR QUARRYING
- E21C47/00—Machines for obtaining or the removal of materials in open-pit mines
- E21C47/10—Machines for obtaining or the removal of materials in open-pit mines for quarrying stone, sand, gravel, or clay
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geochemistry & Mineralogy (AREA)
- Geology (AREA)
- Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung des durch das Hauptpatent geschützten
Verfahrens zum Ausbrechen losgesprengter Steinblöcke.
Die Erfindung besteht darin,. daß mittels der den Platz vor dem Steinbruch beherrschenden
Windeanlage unter Zuhilfenahme eines einfachen, mit Seilen verankerten Kranmastes,
eines Scherenbockes o. dgl., die in auf dem Platze vor der Steinbruchwand eingelassene
Ringe gesetzt werden, die losen Steine nicht nur herausgefördert, sondern auch verladen
werden.
Die bisher in nur verhältnismäßig wenigen Großbetrieben zum Herausfordern und Verladen
benutzten Krananlagen erfordern hohe Anschaffungs- und Betriebskosten. Es müssen
auch meistens mehrere solche Anlagen vorhanden sein, um die ganze Steinbruchwand
und den Arbeitsplatz vor derselben beherrschen zu können, und trotzdem erfordern sie
noch häufig ein zeitraubendes, umständliches und kostspieliges Versetzen, so daß sie nur
für Steinbruchbetriebe allergrößten Umfanges wirtschaftlich verwendbar sind. Aus diesen
Gründen fehlen derartige Krananlagen in kleinen und mittleren, ja auch in den meisten
Großbetrieben vollständig. Das Herausfördern und Verladen auch größerer Steinblöcke geschieht
fast überall von Hand oder unter Benutzung einfacher Zahnstangenwinden. Diese Art der Förderung der Steine ist aber nicht
nur teuer und zeitraubend, sondern auch recht gefährlich.
Die geschilderten Nachteile werden nun durch die Erfindung beseitigt, denn die gemäß
dem neuen Verfahren zur Anwendung kommende Windeanlage ist derart einfach und
erfordert nur derart wenig Kosten, daß sie auch in kleineren Steinbrüchen in wirtschaftlicher
Weise zur Anwendung kommen kann.
Auf der Zeichnung ist die zur Ausbildung des neuen Verfahrens erforderliche Vorrichtung
in Fig. ι und 3 in Seitenansicht, und in Fig. 2 im Grundriß in einer Ausführungsform dargestellt.
Fig. 4 zeigt eine zweite Ausführungsform dieser Vorrichtung.
Ein einfacher Mast α wird mit seinem unteren
Ende oder mit einem an diesem sitzenden Dorn k an der gewünschten Stelle des
Platzes vor der Steinbruchwand in einen der auf diesem verteilt angeordneten Ringe b gesetzt
und mittels der Seile s verankert, die an den benachbarten Ringen b befestigt werden.
Am oberen Ende des Mastes ist eine Öse m zum Einhängen einer Rolle oder des
Flaschenzuges f angebracht, und an einem der Ringe b wird mittels eines Hakens eine
Rolle η befestigt, über die das zur Trommelwinde 0 führende Seil g des Flaschenzuges geleitet
ist.
Das Verfahren wird in der Weise ausgeübt,
daß der von der Steinzange i o. dgl. erfaßte Stein durch den mittels der Winde ο in dem
Seil g und der Kette h ausgeübten Zug herausgefördert
und beliebig weit von der Steinbruchwand ab auf den Vorplatz gezogen wird. Da hierbei der Zug schräg nach oben gerichtet
ist, so wird dieses Herausschleppen. wesentlich erleichtert. Der Steinblock kann dann
sofort oder später, nachdem er bearbeitet ist, ίο durch Hochziehen am Mast auf einen Wagen
geladen werden, der nach dem Hochziehen des Steinblockes unter diesen geschoben wird
(Fig. 3)·
Das Verfahren kann auch mit einem Scherenbock r o. dgl. ausgeübt werden, der mit seinen
Füßen in gleicher Weise in die Ringe b gesetzt wird, und an dessen Gelenk eine Rolle
zum Überleiten des Seiles g oder ein Flaschenzug f befestigt ist (Fig. 4). Das Verfahren
wird mit dieser Vorrichtung auf die gleiche Weise ausgeübt.
Die Rolle η kann am unteren Ende des Mastes α oder eines der Füße des Scherenbockes
befestigt sein.
Wenn die Gefahr bestehen sollte, daß der Schereribock r infolge des schrägen Zuges des
Seiles g oder des Flaschenzuges und der Kette h umkippen könnte, dann kann zur Sicherung
hiergegen einer der Füße des Bockes an seinem unteren Ende statt des Domes k einen
Haken t tragen, in den der betreffende Ring b eingelegt wird.
Claims (1)
- Patent-An Spruch:Verfahren zum Ausbrechen losgesprengter Steinblöcke in Steinbrüchen nach Patent 284733, dadurch gekennzeichnet, daß die Steine mittels der Windeanlage unter Zuhilfenahme eines an der gewünschten Stelle in die auf dem Platz vor der Steinbruchwand verteilt angeordneten Ringe (δ) gesetzten und durch Seile verankerten Mastes (a), eines Scherenbockes (r) o. dgl. herausgefördert und verladen werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE289902C true DE289902C (de) |
Family
ID=544899
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT289902D Active DE289902C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE289902C (de) |
-
0
- DE DENDAT289902D patent/DE289902C/de active Active
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