DE288174C - - Google Patents

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DE288174C
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peeling
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DENDAT288174D
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23NMACHINES OR APPARATUS FOR TREATING HARVESTED FRUIT, VEGETABLES OR FLOWER BULBS IN BULK, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PEELING VEGETABLES OR FRUIT IN BULK; APPARATUS FOR PREPARING ANIMAL FEEDING- STUFFS
    • A23N7/00Peeling vegetables or fruit
    • A23N7/02Peeling potatoes, apples or similarly shaped vegetables or fruit

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Es sind Schälmaschinen bekannt, die mit einem festen Mantel und einem umlaufenden Schälteller arbeiten. Demgegenüber werden gemäß der neuen Erfindung mehrere hintereinandergeschaltete Schälteller mit Durchlaßöffnungen benutzt, um einen ununterbrochenen Arbeitsvorgang zu erreichen.
Es sind zwar auch Schälmaschinen mit schraubenförmiger Arbeitsbahn bekannt, über welche ίο die Kartoffeln in ununterbrochenem Strom herablaufen.
Diesen Maschinen gegenüber bietet die Benutzung einzelner Schälteller den Vorteil leichterer Auswechselbarkeit und Veränderlichkeit der Teile.
Der Zylindermantel kann auch aus mehreren übereinander liegenden Mantelstücken zusammengesetzt sein, die gleiche oder verschiedene Drehrichtung und Geschwindigkeit haben.
Die Umlaufenden Schälteller sind flach oder kegel- oder haubenförmig ausgebildet.
Durch das öftere Schleudern an die Wände
und das Abrollen über die Schälteller werden die Kartoffeln allseitig geschält Und die Augen der Kartoffeln werden gelockert und dann entfernt.
In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsformen der Erfindung dargestellt.
Fig. ι zeigt einen senkrechten Schnitt,
Fig. 2 einen wagerechten Schnitt durch eine Maschine mit festem Mantel α und in diesem umlaufenden Tellern b, c, d, e, f.
Die Fig. 3 und 4 zeigen gleiche Schnitte durch eine Maschine mit umlaufendem Mantel h und in entgegengesetzter Richtung umlaufenden Tellerscheiben i bis q.
Die Fig. 5 zeigt einen ruhenden Mantel m und in diesem umlaufende Teller a, und zwar sind hier die Teller nicht eben, sondern kegel- oder haubenförmig gestaltet.
Fig. 6 zeigt einen Mantel t mit zwei Gattungen von Sehältellern. Die Hälfte der Teller b ist mit der Achse starr verbunden, so daß sie mit dieser umlaufen. Zwischen je zwei dieser Teller b sind andere Teller c eingeschaltet, die drehbar auf der Achse sitzen und durch Längsfippen I am inneren Trommelmantel t gezwungen werden, stillzustehen oder sich mit diesem Mantel in entgegengesetzter Richtung zu drehen.
Fig. 7 zeigt eine Draufsicht auf eine Maschine nach Fig. 6. Hier kann man die Mitnehmerrippen I am Trommelmantel t erkennen.
Fig. 8 zeigt die Anordnung besonderer Prallflächen oder Mitnehmer r am Mantel a, welche eine Ablenkung der Früchte nach der Mitte zu bewirken und dadurch ein zu starkes Abschleifen der einen Fruchtseite verhindern, wie es vielleicht eintreten könnte, wenn die Früchte sich nur immer am Trommelmantcl hinbewegen.
Fig. 9 zeigt eine Außenansicht einer Maschine, bei welcher der Mantel aus einzelnen übereinanderliegenden Ringstücken a, b, c, d besteht, die verschiedene Drehrichtung und Umlaufsgcschwindigkeit erhalten.
Die Arbeitsweise der Maschine nach vorliegender Erfindung ist etwa folgende:
Die Früchte χ werden oben nacheinander eingeworfen, sie werden von dem obersten Teller
gegen den ruhenden oder in entgegengesetzter Richtung umlaufenden Mantel geschleudert und kommen bei diesem Umherwirbeln mit allen ihren Seiten mit verschiedenen Schälflächen in Berührung.
Sie fallen dann durch die Öffnungen s in den
Tellern herab von einem zum anderen und immer wiederholt sich das heftige Umherwirbeln und Abrollen, so daß sie glattgeschält unten aus
ίο der Maschine herausfallen.
Die Schälteller können auf einer oder auf beiden Seiten mit Rauhflächen versehen sein. Es können in jedem Teller eine oder mehrere Durchlaßöffnungen s vorgesehen werden.

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Schälmaschine für Kartoffeln, Äpfel und ähnliche Früchte und Knollen, dadurch gekennzeichnet, daß in einem senkrechten Zylinder mehrere in gleichem oder entgegen- 2c gesetztem Drehsinne und mit gleicher oder verschiedener Geschwindigkeit umlaufende Schälteller übereinander angeordnet sind, die mit Durchlässen ausgerüstet sind, so daß die zu schälenden Früchte nacheinander über sämtliche Schälflächen herablaufen.
  2. 2. Schälmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylindermantel aus mehreren übereinanderliegenden Mänteln zusammengesetzt ist, die gleiche oder verschiedene Drehrichtung und Geschwindigkeit erhalten.
  3. 3. Schälmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die umlaufenden Schälteller kegelförmig oder haubenförmig ausgebildet sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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