DE288044C - - Google Patents

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DE288044C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B3/00Sewing apparatus or machines with mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making ornamental pattern seams, for sewing buttonholes, for reinforcing openings or for fastening articles, e.g. buttons, by sewing
    • D05B3/12Sewing apparatus or machines with mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making ornamental pattern seams, for sewing buttonholes, for reinforcing openings or for fastening articles, e.g. buttons, by sewing for fastening articles by sewing
    • D05B3/14Sewing apparatus or machines with mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making ornamental pattern seams, for sewing buttonholes, for reinforcing openings or for fastening articles, e.g. buttons, by sewing for fastening articles by sewing perforated or press buttons

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVi 288044 KLASSE 52«. GRUPPE
THE SINGER MANUFACTURING COMPANY in ELIZABETH, New Jersey, V. St. A.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 27. März 1915 ab.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für Nähmaschinen zum Halten von gelochten Druckknöpfen o. dgl. zum Zwecke, die Druckknopfteile o. dgl. in einer Stellung bequem festhalten zu können, in welcher sie insbesondere auch in der Weise angenäht werden können, daß die Kanten der Druckknopfteile, die bei gewaltsamer Trennung des geschlossenen aufgenähten Druckknopfes einer besonderen
ίο Beanspruchung ausgesetzt sind, in Berührung mit ihrer zugehörigen Stofffläche bleiben, so daß eine übermäßige Beanspruchung der Hauptanheftstiche, die innerhalb des Umfanges des Druckknopfteiles liegen, vermieden
Die Erfindung bezieht sich im besonderen auf die Ausbildung der Werkstückklemme, die aus einer Stoffplatte und einem Haltefuß für die Druckknopf teile besteht, welcher gegen seitliche Bewegungen in bezug auf die Stoffplatte gesichert ist, während die Stoffplatte seitlich ausschwingende Bewegungen in der Querrichtung und in der Längsrichtung der Nähmaschine erhält, so daß Anheftstiche erzeugt werden, welche den von den Klemmbacken des Haltefußes gehaltenen Druckknopfteil an den Stoff annähen, der von der Stoffplatte gehalten wird. Der Haltefuß für den Druckknopfteil besitzt gegenüberliegende Klemmbacken mit genuteten gegenüberliegenden Kanten sowie eine Anschlagvorrichtung mit einer seitlich genuteten Kante, die im Winkel hinter und z\vischen den genuteten Kanten der Klemmbacken steht. Ein geradliniger freier Raum für die Ausführung der 40
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Stiche ist zwischen den Klemmbacken und der Anschlagvorrichtung freigehalten und hegt quer zu den genuteten Kanten der Klemmbacken und im wesentlichen parallel zu der genuteten Kante des Anschlages. Die Ausdehnung der Klemmbacken ist etwa gleich derjenigen des Durchmessers der Druckknopfplatte oder eines Kreises, der innerhalb der genuteten Kanten der Klemmbacken und des Anschlages eingeschrieben wird.
Bei den üblichen Annähvorrichtungen für flache Knöpfe ist es unnötig, freien Raum für die Stiche seitlich von den Klemmbacken über die Linien ihrer Nuten hinaus frei zu lassen,, wie dies bei der vorliegenden Einrichtung geschehen ist, weil es bisher üblich war, die Anheftstiche ausschließlich innerhalb des Umfanges des Knopfes oder Knopfteiles anzuordnen. Um aber Ankerstiche ausführen zu kön: nen, die sich in entgegengesetzter Richtung über . die Kanten des Druckknopfteiles erstrecken, sind die Klemmbacken des Knopfhalters schmal genug ausgebildet, so daß Raum für die Stiche bleibt. Die Nadel kann zu beiden Seiten der Klemmbacken über den Umfang des Knopfes hinaus in den Stoff einstechen.
Es ist bisher üblich gewesen, die Klemmbacken genügend breit zu machen, so daß ihre genuteten Endteile Bogenform annehmen und einen erheblichen Teil des Umfanges des Knopfes umfassen, so daß der Knopf gegen seitliche Verschiebung während des Nähvorganges gesichelt ist. Nach der vorliegenden Erfindung sind die Klemmbacken nicht breit
genug, um eine sichere Haltevorrichtung gegen Verschiebungen in Richtungen quer zur Richtung der Klemmbacken zu bieten. Es ist daher ein federnder Arm an dem Anschlag für die nach innen zu (auf die Maschine bezogen) liegende Kante des Druckknopfteiles angeordnet. Dieser federnde Arm trägt an seinem freien Ende eine aufwärts gerichtete Abbiegung, die gewöhnlich zurückgezogen ist, aber
ίο in Eingriff mit der inneren Kante des umgebördelten Randes der unteren Fläche des Druckknopfteiles kommen kann derart, daß das Herablassen des Haltefußes auf den Stoff dazu dient, den federnden Arm in Eingriff mit dem Druckknopfteil zu bringen, so daß dieser gegen Verschiebungen quer zur Richtung der Klemmbacken während der Stichbildungstätigkeit gesichert ist.
In der beiliegenden Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung dargestellt.
Fig. ι ist eine schaubildliche Ansicht einer Nähmaschine mit der Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 2 ist ein Grundriß der Maschinenplatte und der darunter liegenden Einrichtung.
Fig. 3 ist ein Grundriß des Druckknopfhaltefußes und zeigt, wie der Druckknopfteil von einer Reihe von Anheftstichen als auch von Ankerstichen an dem darunter liegenden Stoff teil festgenäht ist.
Fig. 4 ist eine vordere Endansicht des Haltefußes.
Fig. 5 ist eine Seitenansicht einer der Klemmbacken und des Anschlages mit dem daran befestigten federnden Arm, teilweise im Schnitt.
Fig. 6 ist eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, eines Druckknopfteiles.
Der seitlich und längs bewegliche Werkstückhalter besitzt einen Rahmen, der aus einer Gleitstange 5 und einem überhängenden Arm 6 mit einem Kopfteil 7 besteht, in welchem senkrecht beweglich eine flache Drückerstange 8 gelagert ist, die gewöhnlich mittels des federnden Armes 9 abwärts gedrückt wird. An dem der Stichbildungsvorrichtung benachbarten Ende der Gleitstange 5 ist die Arbeitsplatte 10 befestigt.
Der Haltefuß für den Druckknopfteil besteht aus einem Paar federnder Klemmhebel 11 und einem dazwischenliegenden Anschlagarm 12, die sich nach vorn und abwärts von der Tragplatte 13 aus erstrecken, auf der sie beweglich angeordnet sind. Die Platte 13 ist an der Drückerstange 8 befestigt und kann mittels der Feder 9 auf den Stoff gedrückt werden.
Die seitlich nachgiebig gelagerten Hebel 11 tragen in der Nähe ihrer Enden seitlich stehende Klemmbacken 14, die an ihren gegeneinander gerichteten Seiten mit Einkerbungen oder Nuten 15 versehen sind, welche parallel zu den unteren Flächen der Klemmbacken laufen und zur Aufnahme des Randes des Druckknopfteiles α dienen. Diese Klemmbacken sind im Verhältnis zum Durchmesser der Druckknopfteile sehr schmal gehalten und erstrecken sich auf jeder Seite des Druckknopfteiles etwa um die Breite eines solchen Teiles, der von ihnen in der Nähstellung gehalten wird. Die Hebel 11 besitzen an ihren inneren Seiten neben den Klemmbacken Ausbiegungen 16 und 17, so daß Raum für die Stiche frei bleibt.
Das freie Ende 18 des Anschlagarmes 12 steht in dem gewählten Beispiel rechtwinklig zu den Nuten der Klemmbacken 14 und besitzt eine gebogene V-förmige Nut 19 (Fig. 5), die als Sitz für den Rand des Druckknopfteiles dient. Zwischen dem mit Nut versehenen Ende des Anschlagarmes und den anliegenden Seiten der Klemmbacken 14 ist quer zu den mit Nut versehenen Kanten der Klemmbacken ein geradliniger Raum frei geblieben, so daß eine fortlaufende Reihe von Befestigung^- und Ankerstichen gebildet werden kann, die sich durch die Fadenlöcher des Druckknopfteiles über die eine Seite des Teiles und seitlich davon über die mit Nut versehene Klemmfläche der Backen hinaus erstrecken, wie insbesondere aus Fig. 3 zu ersehen. Die üblichen Anheftstiche s sind durch die Fadenlöcher b des Druckknopfteiles geführt, und die Ankerstiche t liegen in einer Reihe mit den seitlichen Anheftstichen und gehen durch die Fadenlöcher b hindurch und über die gegenüberliegende Kante des Druckknopfteiles hinweg. Der frei gebliebene Raum zu beiden Seiten der Klemmbacken ist nicht nur dazu bestimmt, iOo daß die parallelen Reihen der Anlieft- und Ankerstiche ausgeführt werden können, sondern soll auch reichlichen Platz für die Finger des Arbeiters beim Einsetzen der Druckknopfteile in den Haltefuß bieten.
Da die Klemmbacken 14 nicht breit genug sind, um ihre Haltenuten bogenförmig entsprechend dem Druckknopfteil ausbilden zu können, so daß der Druckknopfteil gegen Verschiebung in bezug auf den Anschlag 18 gesichert wäre, ist es erwünscht, eine Einrichtung zu treffen, mittels welcher der Druck-· knopfteil zAvangläufig in Stellung während der Stichbildungstätigkeit gehalten wird. Zu diesem Zweck ist an dem Anschlagarm 12 mit- n5 tels der Schraube 20 das Blatt 21 einer flachen Haltefeder befestigt, deren freies Ende gewöhnlich um ein geringes unterhalb der unteren Fläche des Anschlagorganes liegt und eine aufwärts gerichtete Abbiegung 22 trägt, die in eine Aussparung 23 an der unteren Seite des Anschlagorganes eintritt, so daß die Abbiegung 22 mit der Innenseite des umgebördelten Randes a' des Druckknopfteiles α (wie
in Fig. 5 in punktierten Linien und in Fig. 6 voll ausgezogen dargestellt) in Eingriff kommt, wenn der Haltefuß auf das Werkstück für die Stichbildungstätigkeit gedrückt wird.
Es ist bei der vorliegenden Einrichtung unwesentlich, ob die Nadel oder der Werkstückträger die seitlich hin und her schwingenden Bewegungen zur Ausführung der in Fig. 3 dargestellten Stiche ausführt oder ob diese Bewegungen teils von dem einen, teils von dem anderen Organ in bekannter Weise vorgenommen werden.
Bei der Benutzung einer derartig eingerichteten Nähmaschine wird der Haltefuß zuerst über der Arbeitsplatte angehoben, so daß die Klemmbacken und der Anschlag für den Druckknopf bequem zugänglich sind. Der federnde Arm 21 nimmt dann seine zurückgezogene Stellung ein, wie in Fig. 5 dargestellt, \vorauf. der Druckknopfteil a, wie in punktierten Linien in dieser Figur angegeben, eingesetzt wird. Nachdem der Stoff zwischen die Platte 10 und den Druckknopfhalter eingeführt ist, läßt man den letzteren unter der Einwirkung der Feder 9 abwärts gehen ; hierdurch wird das freie Ende 22 des federnden Armes in Eingriff mit dem umgebördelten Rand des Druckknopfteiles gebracht.
Jetzt wird die Stichbildungsvorrichtung und die Vorrichtung zum seitlichen Ausschwingen des Werkstückträgers in Tätigkeit gesetzt, und die Stichbildung geht vor sich. Bei der im Beispiel gewählten Maschine wird eine Reihe von vier Anheftstichen ^ zuerst innerhalb des Umfanges des Druckknopfteiles in der Weise ausgeführt, daß die Nadel nacheinander durch die verschiedenen Fadenlöcher b eintritt. Darauf sticht die Nadel über die Kante des Druckknopfteiles aus dem ersten B'adenloch und bildet so den ersten Ankerstich t. Von dort sticht die Nadel zurück über die erste Kante des Druckknopfteiles in das erste Fadenloch zurück und dann zum zweiten Fadenloch, von hier über die gegenüberliegende Kante des Druckknopfteiles und dann zum zweiten Fadenloch zurück. Die Nadel geht dann weiter zum dritten Fadenloch, sticht über die Kante des Druckknopfteiles in einer Richtung parallel zu den erst ausgeführten Ankerstichen, geht dann wieder zurück zum dritten Fadenloch, von dort zum vierten Fadenloch, sticht über die Kante des Druckknopfteiles und kehrt zurück zum vierten Fa-" denloch. In dieses sticht sie mehrere Male ein zum Zwecke, den Ober- und den Unterfaden zu verknoten, bevor der letztere bei der Beendigung der Stichbildungstätigkeit abgeschnitten wird.
Bei der praktischen Durchbildung der Erfindung besitzen die Hebel 11 und der Anschlagarm 12 die übliche A^erbindung, durch welche sie gleichzeitig zum In-die-Mittellagebringen von Knöpfen oder Scheiben verschiedener Größe in bestimmter Beziehung zur Nadel eingestellt werden können, und die Klemmbacken 14 sind so eingerichtet, daß sie seitlich mit ihren Haltehebeln nachgeben können, so daß sie sich dem Rand der Druckknopfteile anpassen können.
Die beiden zueinandergehörigen Druckknopfteile werden gewöhnlich als scheibenförmige Körper mit umgebördeltem Rand und annähernd gleichem Durchmesser ausgebildet, und es können so beide Druckknopfteile bequem von dem vorstehend beschriebenen Haltefuß gehalten werden. In den Zeichnungen ist nur ein Druckknopfteil gezeigt, und zwar derjenige mit mittlerem Hohlkörper c, der auf derselben Seite der Scheibe wie die Umbördelung des Randes a' liegt. In letzterer ist die gebogene Haltefeder d untergebracht, deren abgebogene Enden seitlich durch öffnungen in dem Hohlkörper c hindurchtreten und dort wieder umgebogen sind. Die so entstehenden parallelen Klemmbacken kommen mit der Einschnürung zwischen dem eigentlichen Knopf und der · Platte des anderen Drucknopfteiles beim Schließen des Druckknopfes in Eingriff.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Vorrichtung für Nähmaschinen zum Halten von gelochten Druckknöpfen o. dgl. mit unterer Stofftragplatte und oberen Knopfhaltegliedern, dadurch gekennzeichnet, daß die Knopfhalteglieder (11) mit seitlich vorstehenden Backen (14) ausgerüstet sind, deren Breite geringer ist als die Entfernung nebeneinander liegender Löcher des Druckknopfteiles, wobei die Backen mit Nuten zum Angriff an gegenüberliegenden Teilen der Kante des Knopfteiles versehen sind und ein Anschlagglied (12) vorgesehen ist, welches mit seinem freien genuteten Ende an der Kante des Knopfteiles zwischen den Backen angreift.
2. Knopf haltevorrichtung für Nähmaschinen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Anschlagglied (12) ein federnder Arm (21,22) vorgesehen ist. welcher durch Angriff an den Rand des Knopfteiles den letzteren in seiner Lage zwischen den Backen (14) sichert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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