DE288010C - Vorrichtung zum Betaeuben durch Gase und Daempfe - Google Patents

Vorrichtung zum Betaeuben durch Gase und Daempfe

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DE288010C
DE288010C DE1914288010D DE288010DA DE288010C DE 288010 C DE288010 C DE 288010C DE 1914288010 D DE1914288010 D DE 1914288010D DE 288010D A DE288010D A DE 288010DA DE 288010 C DE288010 C DE 288010C
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valve
gas
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piston
control valve
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DE1914288010D
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Clark & Co A C
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Clark & Co A C
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M16/00Devices for influencing the respiratory system of patients by gas treatment, e.g. ventilators; Tracheal tubes
    • A61M16/10Preparation of respiratory gases or vapours
    • A61M16/104Preparation of respiratory gases or vapours specially adapted for anaesthetics

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  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVe 288010 -KLASSE 30/,·. GRUPPE
A. C. CLARK & CO. in CHICAGO, V. St. A. Vorrichtung zum Betäuben durch Gase und Dämpfe.
Zusatz zum Patent 270077*).
Patentiert im Deutschen Reiche vom 26. Mai 1914 ab. Längste Dauer: 7. Mai 1927.
Durch die Erfindung soll der Narkoseapparat nach dem Patent 270077, welcher hauptsächlich zur Bildung einer Mischung von Stickstoffoxydul und Sauerstoff für die Betäubung bei Zahnoperationen· und chirurgischen Operationen dient, weiter ausgebildet werden.
Das Wesen dieser Erfindung besteht in erster Linie darin, daß das die Zuführung der Gase regelnde Ventil durch die Ausdehnung und Zusammenziehung des Breitenumfanges eines Gassackes, durch den das Gas hindurchströmt, beeinflußt wird.
Eine beispielsweise Ausführungsform des Narkoseapparates gemäß der Erfindung ist auf der Zeichnung veranschaulicht.
Fig. ι veranschaulicht im Grundriß mit teilweisem Schnitt einen Narkoseapparat gemäß der Erfindung.
Fig. 2 ist ein Längsschnitt durch diesen Narkoseapparat.
Fig. 3 ist ein Querschnitt durch einen Teil des Narkoseapparates gemäß der Fig. 1 in größerem Maßstabe.
Fig. 4 ist ein Schnitt durch das Reduzierventil in größerem Maßstabe.
Fig. 5 ist eine Ansicht einer einstellbaren Hülse.
Von dem nicht dargestellten Fuß des Narkoseapparates erstreckt sich eine Säule 1 nach aufwärts, welche an ihrem oberen Ende ein
Gehäuse 2 besitzt, das mit zwei Ansätzen 2" versehen ist. Dieses Gehäuse besitzt in seinem Innern zwei Kanäle 3 und 4, von denen der eine mit dem Einlaß für das Stickstoffoxydul und der andere mit dem Einlaß für den Sauerstoff in Verbindung steht. Diese Kanäle 3 und 4 stehen ferner mit zwei Öffnungen 5 und 6 in Verbindung, die einzeln mit der großen Öffnung 7 der einen Seite eines Ventilhahnes 8 in Verbindung gebracht werden können. Die andere Seite dieses Ventilhahnes besitzt eine Öffnung 9, welche mit den Mischkanälen 10 an der Innenseite des Gehäuses in Verbindung gebracht werden kann. Das gemischte Gas gelangt von dem Gehäuse durch einen Schlauch 11 zu einer geeigneten Einatmungsvorrichtung. Der Handgriff 12 des Mischventils ist mit einer geeigneten Anzeigevorrichtung und einer Skala versehen, durch welche die verschiedenen Stellungen des Ventils und das Verhältnis der Mischung der verschiedenen Gase angezeigt werden.
Bei der dargestellten Ausführungsform des Narkoseapparates besitzt jeder vorspringende Teil 2a des Gehäuses an den gegenüberliegenden Seiten zwei Röhren oder Arme 13. Die äußeren Enden dieser Röhren bilden ein Joch 14, das zur Aufnahme der Köpfe der Gaszylinder dient. Die Arme oder Röhren des einen Ansatzes 2" dienen zur Aufnahme der Zylinder für das Stickstoffoxydul, während an
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*) Früheres Zusatzpatent: 288009.
den rohrförmigen Armen des anderen Ansatzes des Gehäuses die Sauerstoffzylinder angebracht werden. An den Ansätzen 2" sind ferner zwei nach entgegengesetzten Seiten gerichtete, zu den Rohren 13 und 13' senkrecht angeordnete Röhren 16 und 16' angebracht, die an ihren äußeren Enden die Gassäcke 28 und 28' für das Stickstoffoxydul und den Sauerstoff tragen. Die Öffnungen und Kanäle zur Regelung der Zuführung der beiden Gase sind einander gleich. Die gleichen Teile für die Zuführung der beiden Gase besitzen dieselben Zahlenbezeichnungen. Die Zahlenbezeichnungen für die Teile zur Zuführung des Sauerstoffes sind jedoch noch mit dem Index »1« A^ersehen.
Zunächst wird nachstehend die unmittelbare Zuführung des Gases durch Kanäle beschrieben.
Der Kopf 17 eines jeden Gaszylinders ist in der üblichen Weise mit einem Auslaßkanal versehen, der durch ein Auslaßventil geregelt wird, wodurch eine gedrosselte Zuführung des Gases durch einen Zuführungskanal ermoglicht wird, der zu dem Auslaßkanal rechtwinklig steht. Das eine Ende jedes der rohrförmigen Arme 13 ist mit einer horizontalen Bohrung versehen, in welcher sich eine Ventilbüchse 18 befindet (Fig. 3), die durch Schraubcngewinde mit einem Block 19 verbunden ist. Dieser Block 19 ruht an der Innenseite des Joches 14 und ist mit einem Kanal versehen, der mit dem Zuführungskanal des Gaszylinders in Verbindung steht. Eine Mutter 20 dient zum Festhalten der Ventilhülse in der Bohrung des Armes 13. Ein drehbares Ventil 21, welches konische Gestalt besitzen kann, befindet sich in der \rentilhülse 18 und ist mit einem Handgriff 22 versehen, durch den das Ventil 21 gedreht werden kann, um Gas in den Kanal des rohrförmigen Armes 13 einzuführen.
Die inneren Enden der Kanäle eines jeden ί Paares der rohrförmigen Arme 13 stehen mit einem ringförmigen Kanal 23 zwischen dem Rohr 16, das mit dem rohrförmigen Arm 13 verbunden ist, und zwischen dem inneren Rohr 24 in Verbindung. Das innere Rohr 24 steht i mit dem Kanal 3 oder 4 des Gehäuses 2 in Ver-
bindung. Das äußere Ende des ringförmigen j Kanales 23 steht durch den Kanal 25 und durch das Gehäuse des Reduzier- und Regelungsventils mit dem Gassack 28 in Verbindung. Ferner steht das äußere Ende des ringförmigen Kanales 23 auch mit dem Kanal durch das innere Rohr 24 in Verbindung. Infolge dieser Einrichtung wirkt der Gassack als ein nachgiebiger Behälter für das Gas, welches durch das Ventil 21 und das Mischventil 8 strömt. In dem Kanal, durch den der Sauerstoff strömt, ist zwischen dem Gassack und dem inneren Rohr 23 ein Absperrventil 27 angebracht, welches ein Zurückströmen des Gases verhindert. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist in dem Kanal für das Stickstoffoxydul kein derartiges Absperrventil vorgesehen.
Das Gehäuse des Reduzier- und Regelungsventils, welches das wesentliche Merkmal der Erfindung darstellt, besteht aus einem oberen Teil 29 (Fig. 4), welcher in dem nach abwärts ragenden Mundstück des rohrförmigen Armes 16 befestigt ist, und aus einem unteren Glied
30, welches einen oberen zylindrischen Teil besitzt. Dieser zylindrische Teil steht durch Schraubengewinde mit dem zylindrischen Teil des oberen Gliedes 29 in Verbindung. Der untere Teil 30 besitzt ein nach abwärts ragendes unregelmäßiges, gebogenes Rohrstück, an dem die Mündung des Gassackes 28 befestigt ist. Der Innenraum des Rohres 16 und durch das ■Ventil 27 auch das innere Rohr 24 stehen mit dem Gassack durch eine Reihe von Kanälen
31, eine Kammer 32 und einen Kanal 33 in Verbindung. Durch Kanäle des Blockes 19 und durch ein Rohr 34 ist eine Verbindung zwischen dem Zylinder 15 und dem Kanal 35 des Gehäusegliedes 29 hergestellt. Das untere Ende dieses Kanales 35 besitzt eine konische Einlaßdüse 36, die einen engen Durchlaßkanal go besitzt.
Der untere Teil der Kammer 32 des Ventilgehäuses besitzt eine mit Schraubengewinde versehene Öffnung, die zur Aufnahme einer ebenfalls mit Gewinde versehenen Büchse 37 dient. Diese Büchse 37 besitzt an ihrem äußeren Ende eine konische Öffnung, die zur Aufnahme einer Packung 37" dient. Ferner besitzt diese Büchse eine zylindrische Bohrung zur Aufnahme eines Kolbens 38. Eine Schraubenmutter 39, durch welche sich der Kolben 38 erstreckt, dient zum Zusammendrücken der Packung. Das obere Ende des Kolbens besitzt einen Ventilsitz 40, der zweckmäßig aus Fiber oder aus einem anderen geeigneten Material hergestellt ist. Gewöhnlich wird der Kolben durch eine Feder 41 nach abwärts gedrückt, so daß das Ventil geöffnet ist. Diese Feder 41 befindet sich zwischen dem Ventilgehäuse und einer Schulter des Kolbens 38. n0 Das untere Ende dieses Kolbens besitzt eine Bohrung, die zur Aufnahme eines Stiftes 42 dient, der in der Nähe seines unteren Endes eine Schulter besitzt und unterhalb dieser Schulter konisch zugespitzt ist. Dieser Stift wird durch eine Feder 43 gewöhnlich nach abwärts gedrückt, so daß die Schulter des Stiftes sich in Berührung mit einer Kappe 44 befindet, die an dem Kolben 38 befestigt ist. Diese. Kappe bildet einen Anschlag für den Stift 42. Die Feder 43 ist so stark, daß sie den Kolben 38 entgegen der Wirkung der Feder 41 nach
aufwärts drückt und, der Ventilsitz 40 sich in Berührung mit der Düse 36 befindet, wenn das Reduzierventil in normaler Weise arbeitet. Wenn aber der Stift 42 noch weiter nach aufwärts gedrückt wird, wird die Feder zusammengedrückt, so daß eine Beschädigung des Ventilsitzes verhindert wird.
Der Kolben 38 wird angehoben und gesenkt, um den Durchfluß des Gases durch das Ventil 36 zu regeln.
Dieses Anheben und Senken des Kolbens 38 erfolgt durch die Ausdehnung des Gassackes 28. Zu diesem Zweck ist ein Gestell 45 vorgesehen, das an seinem unteren, mittleren Teil einen Sitz besitzt, der mit dem konischen Ende des Stiftes 42 zusammenarbeitet. Dieses Gestell besitzt nach aufwärts ragende Arme 46, in denen Hebel 47 schwingbar gelagert sind. Diese Hebel 47 besitzen sich nach abwärts erstreckende Arme 48, die an ihren unteren Enden mit Scheiben 49 versehen sind, welche sich gegen die Außenseite des Gassackes stützen., Dieser Gassack wird von einem Netz 50 umschlossen, durch welches eine gute Berührung mit den Armen hervorgebracht wird.
Die oberen Enden der Hebel 47 ruhen auf einem Flansch 51 einer einstellbaren Hülse 52.
. Diese Hülse 52 ist durch Schraubengewinde mit dem Gehäuseteil 29 verbunden, so daß durch Drehung der Hülse der Flansch gehoben oder gesenkt wird, um den Drehpunkt der Hebelarme zu verändern.
Wenn der Gassack wenig ausgedehnt ist, ist der Druck des in ihm befindlichen Gases gering. Der Gasdruck nimmt gleichmäßig zu, wenn der Gassack mehr und mehr ausgedehnt wird. Bei dem dargestellten Apparat ist die Steigung des Gewindes der Hülse 52, die Nachgiebigkeit des Gassackes und die Anordnung der verschiedenen Teile derart, daß durch eine Drehung der Hülse um 3/4 einer ganzen Umdrehung die Lage geändert wird, bei welcher der. Gassack auf die Arme 48 bzw. auf den Kolben 38 und den Ventilsitz 40 einwirkt. Eine mit einer Teilung versehene Scheibe zum Anzeigen der verschiedenen Änderungen des Druckes, bei dem die Hebel 47 zur Wirkung kommen, kann vorgesehen sein. Die Einteilung befindet sich auf dem Gehäuse 29 und kann durch einen Zeiger 53, der einen Handgriff 54 besitzt, abgelesen werden. Dieser Handgriff 54 befindet sich an einem Ring, der an der einstellbaren Hülse 52 befestigt ist. Zum Einstellen der Teile bei dem Zusammenstellen des Apparates oder zum Wiedereinstellen, wenn irgendein Teil, beispielsweise der Ventilsitz 40, abgenutzt ist, wird der Handgriff 54 an der Hülse 52 winklig verstellt. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel erfolgt diese Einstellung durch zwei Schrauben, die durch den Ring des Handgriffes sich erstrecken und mit Gewindehülsen der Hülse 52 in Eingriff gebracht werden können.
Bei dem gewöhnlichen Gebrauch des Apparates wird der Ring 52 des Stickstoffoxydulsackes und des Sauerstoffsackes entsprechend dem gewünschten Druck eingestellt. Durch das Ausdehnen und Zusammenziehen der Gassäcke werden die Regelungsventile geöffnet und geschlossen, um einen konstanten Druck in den Säcken aufrechtzuerhalten. Wenn jedoch ein unmittelbarer Zufluß der Gase gewünscht wird, wird der Handgriff 22 des Ventils für den unmittelbaren Zufluß des betreffenden Gases gedreht, so daß das Gas durch den röhrenförmigen Arm 13 zu dem Gassack gelangt. In diesem Falle wird der Sack über die angezeigte Einstellung des Regelungsventils oder sogar über die Regelungsmöglichkeit der Arme 48 hinaus ausgedehnt. Die Feder 43 ermöglicht aber auch in diesem. Falle ein übermäßiges Ausspreizen der Arme 48, ohne daß eine Beschädigung des Mechanismus des Reduzier- und Regelungsventils eintreten kann.

Claims (8)

Patent-Ansprüche:
1. Vorrichtung zum Betäuben durch go Gase und Dämpfe nach Patent 270077, dadurch gekennzeichnet, daß das die Zuführung der Gase regelnde Ventil durch die Ausdehnung und Zusammenziehung des Breitenumfanges eines Gassackes beeinflußt wird, durch welchen letzteren das Gas hindurchströmt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Regelungsventil durch sclwingbar gelagerte Hebel beeinflußt wird, welche beim Ausdehnen und Zusammenziehen des Breitenumfanges des Gassackes geschwungen werden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den schwingbar gelagerten Hebeln und dem Regelungsventil eine nachgiebige Verbindung (z. B. die Stoßfeder 43) vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, no dadurch gekennzeichnet, daß eine Stellvorrichtung (z. B. Flanschmutter 52) vorgesehen ist, durch welche der Hub der auf das Regelungsventil einwirkenden Hebel verändert wird.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Regelungsventil aus einem mit einem Sitz (40) versehenen Kolben (38) besteht, dessen Sitz einer Ventildüse (36) gegenüberliegt, und der durch die von dem Gassack beeinflußten Hebel verstellt wird.
6. Vorrichtung nach Anspruch ι bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß mit den schwingbaren Hebeln ein Gestell (46) verbunden ist, das die Bewegung der Hebel auf den Ventilkolben (38) überträgt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das mit den schwingbaren Hebeln verbundene Gestell auf einen unter der Wirkung einer Feder stehenden Stift (42) einwirkt, der in dem Ventilkolben (38) angebracht ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß derselbe noch mit einem besonderen Kanal (34) für den direkten Zufluß des Gases von den Gaszylindern zu dem Gassack und mit einem Ventil zum Öffnen und Schließen dieses Kanals versehen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1914288010D 1912-05-08 1914-05-26 Vorrichtung zum Betaeuben durch Gase und Daempfe Expired DE288010C (de)

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