DE287346C - - Google Patents
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- DE287346C DE287346C DENDAT287346D DE287346DA DE287346C DE 287346 C DE287346 C DE 287346C DE NDAT287346 D DENDAT287346 D DE NDAT287346D DE 287346D A DE287346D A DE 287346DA DE 287346 C DE287346 C DE 287346C
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- axes
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H3/00—Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
- F16H3/44—Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion using gears having orbital motion
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H2720/00—Different types of speed-change gear mechanisms
- F16H2720/02—Gears with a non-circular rolling curve or gears with special teeth
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Retarders (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Es sind bereits Umlaufgetriebe, insbesondere solche für Automobile, bekannt, bei denen die
Triebwelle mehrere in ein Zahnrad der anzutreibenden Welle eingreifende Umlaufräder
trägt, welche auf die Achse der Triebwelle kreuzenden Wellen angeordnet sind und je
nach dem gewünschten Übersetzungsverhältnis zwischen der treibenden und der getriebenen
Welle eine veränderliche Drehbewegung
ίο um ihre Achsen erhalten, um ohne Unterbrechung
des Antriebes eine veränderliche Umdrehungsgeschwindigkeit der getriebenen Welle
zu erzielen.
Die Erfindung bezieht sich auf Umlaufgetriebe der genannten Art und besteht darin,
daß die Getrieberäder ohne Selbsthemmung ausgebildet sind und behufs direkter Übertragung
der Bewegung der treibenden Welle auf die· getriebene zwangsweise an einer Drehung
um ihre Achse verhindert werden, so daß die anzutreibende Welle stets einen zwangsweise
erfolgenden Antrieb von der Triebwelle erhält.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die kreisenden Räder auf
die Achse der Triebwelle im rechten Winkel kreuzenden Wellen angeordnet und mit um
diese Wellen lose drehbar angeordneten Armen o. dgl. kuppelbar, die durch eine oder mehrere
verstellbare Schienen oder Leisten derart beeinflußt werden, daß 'sie je nach der Stellung
dieser Schienen an einer Drehung um die Achsen der kreisenden Räder gehindert bzw. von den Leisten um diese Achsen gedreht
werden.
Die Zeichnung veranschaulicht eine beispielsweise gewählte Ausführungsform der Erfindung,
und zwar zeigt Fig. 1 das Getriebe in Vorderansicht und teilweise im Schnitt,
während Fig. 2 einen nach der Linie A-B geführten Schnitt durch das Getriebe darstellt.
Auf der mit dem Motor verbundenen Triebwelle α ist eine Scheibe b aufgekeilt, auf deren
Umfang in regelmäßigen Abständen mehrere, beispielsweise 4 Zahnräder c angeordnet sind.
Die in der Scheibe b gelagerten Achsen d dieser Räder kreuzen die Triebwelle α unter einem
Winkel von 90 °. Auf der anzutreibenden Welle e ist ein Zahnrad f aufgekeilt. Bei dem
dargestellten Ausführungsbeispiel sind die um die Triebwelle α kreisenden Räder c und das
Rad f als Hyperboloidräder ausgebildet, so daß die kreisenden Räder c unmittelbar in
das Rad f eingreifen können. Die Verbindung der Räder c und des Rades f kann
jedoch auch mittelbar unter Zuhilfenahme „von die Bewegung übertragenden Zahnrädern
(Kegelrädern) erfolgen, so daß die Verwendung von Hyperboloidrädern nicht erforderlich ist.
Wenn die kreisenden Räder c an einer Drehung um ihre Achsen d nicht gehindert sind,
so wälzen sich unter der Voraussetzung, daß
die anzutreibende Welle e Arbeit zu leisten hätte, die Räder c auf dem Rade / ab, ohne
daß dieses gedreht wird; die Welle e bleibt daher in Ruhe. Werden dagegen die Räder c
festgehalten, so daß sie sich um ihre Achsen d nicht drehen können, so wirkt ihr Eingriff
mit dem Rade f als Kupplung, und die anzutreibende Welle e dreht sich mit derselben
Geschwindigkeit wie die Triebwelle a. Erhalten die Räder c außer der kreisenden Bewegung
noch eine Drehbewegung um ihre Achsen d, so wird auf das Rad f und die
Welle e eine Drehbewegung übertragen, deren Geschwindigkeit und Richtung von der Geschwindigkeit
der kreisenden Bewegung der Räder c und von der Richtung und Geschwindigkeit der Drehbewegung dieser Räder abhängt..
Gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird die veränderliche Drehbewegung der
kreisenden Räder c um ihre Achsen d von der kreisenden "Bewegung dieser Räder abgeleitet.
Zu diesem Zweck ist ein die Räder c umgebender Ring g angeordnet, der um eine durch zwei Lagerzapfen h gebildete Achse verschwenkbar
und innen mit einer kreisförmigen Nut i versehen ist. Auf jeder der Achsen d
sitzt lose drehbar ein kurzer Arm /, mit welchem ein Klotz k verschiebbar verbunden ist.
Diese Verbindung kann beispielsweise durch Stifte I hergestellt werden, die an dem Klotze k
angebracht und in Bohrungen m des Armes j geführt sind. Jeder Klotz k trägt einen Fortsatz
n, der in die Nut * hineinragt. Um den steten Eingriff der Fortsätze η in die Nut i
zu sichern, können zwischen den Klötzen k und den Armen / (in der Zeichnung nicht
dargestellte) Federn angeordnet werden.
Solange der Ring g sich in seiner Mittelstellung, d. h. in einer zu ■ den Wellen a, e
senkrechten Ebene befindet, beschreiben die Fortsätze η Kreise, Wenn der Ring g um die
Zapfen h aus der in der Zeichnung veranschaulichten Mittelstellung herausgedreht wird,
so führen die in der Nut i verbleibenden Fortsätze η und die Arme / bei jeder Umdrehung
der Scheibe b zwei Schwingungen in verschiedenen Richtungen um die Achsen d aus. Ein
Teil der einen dieser beiden schwingenden Bewegungen wird auf die kreisenden Räder c
übertragen, indem während des Durchganges der Fortsätze η durch den Teil der Nut i,
welcher dem auf die Räder c zu übertragenden Teil der Schwingbewegung der Arme / entspricht,
jeder der Arme / mit dem ihm zugeordneten Rade c gekuppelt wird. Die die
Arme / mit den ihnen zugeordneten Rädern c zeitweise zu gemeinsamer Bewegung kuppelnden
Einrichtungen können in mannigfacher Weise ausgeführt werden. Bei dem dargestellten
Ausführungsbeispiel besteht jede dieser Kupplungen aus einer auf der Achse d aufgekeilten
Scheibe ο und einem Kupplungsschuh p, der auf dem zugeordneten Klotz k
angeordnet ist und bei einer Verschiebung in radialer Richtung an die Scheibe 0 angepreßt
wird. Jener Teil des Ringes g, welcher zur Herbeiführung einer Drehbewegung der Räder c
um ihre Achsen d verwendet werden soll, liegt zweckmäßig symmetrisch zur Schwenkachse h-h.
des Ringes g und ist in Fig. 1 mit x, y bezeichnet. Längs des Bogens x, y ist der Ring g
mit einer zur Nut i parallelen Leiste r oder mit zu beiden Seiten der Nut i angeordneten
Leisten versehen, die über die Innenfläche des Ringes g so weit vorragen, daß sie den jeweils
an ihnen vorbeigehenden Klotz k hinreichend weit, gegen die Welle α hin verschieben, um
den Kupplungsschuh p dieses Klotzes k an die ihm zugeordnete Scheibe 0 anzupressen.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel mit vier kreisenden Rädern c müssen sich die
Leisten r über mindestens 90 ° des Ringes g erstrecken, so daß sie mittels der Teile n, k,
I, j, p, 0 stets auf eines der Räder c ein- 8s
wirken. Die jeweils außerhalb des Bereiches der Leisten r befindlichen Fortsätze η werden
zwar von der Nut i des Ringes g um die Achsen d hin und her gedreht, sie üben jedoch,
da die ihnen zugeordneten Kupplungen p, 0 ausgerückt sind, keine Wirkung auf die Räder
c aus. Es wirkt somit bloß ein Viertel (Bogen x-y) des Ringes g auf die Räder c ein;
die übrigen drei Viertel des Ringes g dienen bloß zur Führung der Fortsätze n.
An Stelle der bloß der einfachen Darstellung wegen gezeichneten Reibungskupplungen
p, 0 werden bei der praktischen Ausführung des Getriebes irgendwelche der bekannten,
zwangsweise wirkenden und bei jeder relativen Stellung der zu kuppelnden Teile (j,- c) einrückbaren
Kupplungsvorrichtungen, beispielsweise Klemm- oder Kugeigesperre, verwendet.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende : '
Solange sich der Ring g in der zu den Wellen a, e senkrechten Ebene befindet, sind
die Räder c an einer Drehung um ihre Achsen d gehindert, da stets eine der Kupplungen p, 0
durch die Leisten r in der eingerückten Stellung
gehalten wird. Der Eingriff der Räder c in das Rad f bewirkt bloß das unmittelbare
Kuppeln der Wellen α und e, die sich daher mit gleicher Geschwindigkeit drehen.
Bei dieser Mittelstellung des Ringes d stehen sämtliche Zahnräder in bezug aufeinander still,
es treten somit keine Reibungsverluste auf. Die Mittelstellung empfiehlt sich daher für die
am häufigsten benötigte Tourenzahl der Welle e, bei Automobilen der am häufigsten benötigten
Fahrgeschwindigkeit.
Wird der Ring g aus der in der Zeichnung
veranschaulichten Mittelstellung herausgedreht, so wird das bisherige Übersetzungsverhältnis
ι : ι geändert, und zwar wird es vergrößert oder verkleinert, je nachdem der Ring g
in der einen oder anderen Richtung verstellt wird. Wenn der Ring g derart verstellt wird,
daß sein wirksamer Teil x-y eine Drehung der Räder c in derselben Richtung herbeiführt, in
welcher sich die Räder c bei freier Drehung
ίο gegenüber dem feststehenden Rade f abwälzen
würden, so wird das Übersetzungsverhältnis zwischen den Wellen α und e vergrößert und
die Umdrehungsgeschwindigkeit der Welle e verringert. Wird der Verstellungswinkel des
Ringes g in dieser Richtung so groß, daß die Geschwindigkeit, mit welcher der wirksame
Teil x-y die Räder c dreht, gleich ist der Geschwindigkeit der Abwälzbewegung der Räder c
bei Leergang, so wird ' auf die Welle e eine
ao Bewegung nicht mehr übertragen, sie bleibt in Ruhe (Stillstand des Automobils). Bei
noch weiterer Verstellung des Ringes g in derselben Richtung dreht sich die Welle e im
entgegengesetzten Sinne wie die Welle α (Rückwärtsfahren
des Automobils). Bei einer Verstellung des Ringes g aus der Mittelstellung heraus in die entgegengesetzte Richtung bewirkt
der Teil x-y eine Drehung der Räder c in einer Richtung, die der Abwälzbewegung
der Räder c bei Leergang entgegengesetzt ist. Das Übersetzungsverhältnis zwischen den Wellen
α und β wird kleiner, die Welle β dreht sich in derselben Richtung wie die Welle a,
jedoch mit höherer Tourenzahl als diese.
Um die Reibung zwischen den Fortsätzen η
und dem Ring g, zu verringern, kann dieser in einem um eine Achse verstellbaren Kugellager
drehbar gelagert und selbst in derselben Richtung wie die Welle α zwangsweise ge-
dreht werden. Bei dieser Anordnung dürfen die Leisten r sich nicht an dem Ring g befinden,
sondern sie müssen auf einem nicht rotierenden Teil, etwa auf dem Lager des Ringes g, angeordnet werden. Anstatt der
Leisten r können auch feststehende Anschläge zum Aus- und Einrücken der Kupplungsorgane p, 0 verwendet werden.
Bei direkter Bewegungsübertragung von der Triebwelle α auf die Welle e (Mittelstellung
des Ringes g) ist das abwechselnde Ein- und Ausrücken der Kupplungen p, 0 überflüssig.
Es kann daher Vorsorge getroffen werden, um bei dieser Stellung der Getriebeteile die Kupplungen
ständig eingerückt zu halten. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird dieser
Zweck dadurch erreicht, daß Zusatzleisten, die die Leisten r zu einem vollen Kreisring ergänzen,
beweglich angeordnet werden, welche in die Bahn der Klötze k gebracht werden
können, so daß sie zusammen mit den Leisten r die Kupplungen p, 0 beständig eingerückt halten.
Werden zum Aus- und Einrücken der Kupplungen Anschläge verwendet, so kann derselbe
Zweck dadurch erzielt werden, daß der das Ausrücken der Kupplungen bewirkende Anschlag
beweglich angeordnet und bei der Mittelstellung des Ringes g in eine unwirksame Stellung gebracht wird. Auf ähnliche Weise
können die Leisten r von dem Ringe g gesondert und. beweglich angeordnet werden, so
daß sie aus der Bahn der Klötze k herausgebracht werden können, damit sie die Kupplungen
p, 0 nicht beeinflussen, die daher ausgerückt bleiben (Leergang). Diese Anordnung
hat den Vorteil, daß der Antrieb der Welle a unterbrochen werden kann, ohne daß neben
dem Wechselgetriebe eine besondere Kupplung angeordnet werden muß. Bei Verwendung
von Anschlägen zur Betätigung der Kupplungen p, 0 wird zu demselben Zweck
der das Einrücken bewirkende Arischlag beweglich angeordnet.
Das Wechselgetriebe kann in mannigfacher Weise abgeändert werden. So kann beispielsweise
der Ring g in mehrere Segmente geteilt und jeder dieser Teile verstellbar gelagert werden
; oder es wird bloß der wirksame Teil x, y beibehalten, während der übrige Teil des Ringes
g entfällt. In diesem Falle können die Arme j mit den Rädern c ständig gekuppelt
oder fest verbunden sein; es müßte jedoch, etwa durch Zuordnung mehrerer Fortsätze η
zu jedem der Räder c, Vorsorge getroffen werden, daß immer der ' richtige Eingriff eines
solchen Fortsatzes in die Nut i des verwendeten Bogens stattfindet.
Claims (8)
1. Umlaufgetriebe, insbesondere für Automobile, mit mehreren von der Triebwelle
getragenen, in ein Zahnrad der anzutreibenden Welle eingreifenden Umlauf rädern,
die auf die Achse der Triebwelle kreuzenden Wellen angeordnet sind und je nach
dem gewünschten Übersetzungsverhältnis zwischen der treibenden und getriebenen Welle eine veränderliche Drehbewegung um
ihre Achse erhalten, dadurch gekennzeichnet, daß die Getrieberäder ohne Selbsthemmung
ausgebildet sind und behufs direkter Übertragung der Bewegung der treibenden Welle auf die getriebene zwangsweise
an einer Drehung um ihre Achse verhindert werden.
2. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die kreisenden Räder
(c) mittels einer oder mehrerer verstellbarer Schienen oder Leisten an einer Drehung
um ihre Achsen (d) gehindert bzw. um diese Achsen gedreht werden.
3. Getriebe nach Anspruch 1 und 2, da-
durch gekennzeichnet, daß die verstellbaren Schienen die kreisenden Räder (c)
unter Vermittlung von um deren Achsen (d) lose drehbar angeordneten Armen (/)
beeinflussen, die mit den kreisenden Rädern (c) zeitweise gekuppelt werden.
- 4. Getriebe nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die die kreisenden Räder (c) beeinflussende Leiste oder Schiene als um eine Achse (h-h) verstellbarer Kreisring (g) ausgestaltet ist.
- 4. Getriebe nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die die kreisenden Räder (c) beeinflussende Leiste oder Schiene als um eine Achse (h-h) verstellbarer Kreisring (g) ausgestaltet ist.
5. Getriebe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (g) mit einer
Nut (i) versehen ist, in welcher an den Armen (j) verschiebbar angebrachte Fortsätze
(») geführt sind.
6. Getriebe nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Ein- und
Ausrücken der die Arme (/) mit den kreisenden Rädern (c) kuppelnden Vorrichtungen
durch Anschläge oder durch auf dem Ring (g) angeordnete, sich über einen Teil des Ringumf anges erstreckende Leisten
(r) bewirkt wird.
7. Getriebe nach Anspruch 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die die Kupplungen
(p, 0) betätigenden Organe (Anschläge bzw. Leisten r) beweglich angeordnet
sind, um in eine die Kupplungen nicht beeinflussende Stellung gebracht werden zu können.
8. Getriebe nach Anspruch 3 und 6, gekennzeichnet durch die Leisten (r) zu einem
vollen Kreisring ergänzende, beweglich angeordnete Zusatzleisten, die in der wirksamen
Stellung im Verein mit den Leisten
(r) die Kupplungen (p, 0) beständig eingerückt halten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE287346C true DE287346C (de) |
Family
ID=542573
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT287346D Active DE287346C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE287346C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3082648A (en) * | 1960-02-23 | 1963-03-26 | Stanley E Toliver | Speed changer |
-
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- DE DENDAT287346D patent/DE287346C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3082648A (en) * | 1960-02-23 | 1963-03-26 | Stanley E Toliver | Speed changer |
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