DE287330C - - Google Patents
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- DE287330C DE287330C DENDAT287330D DE287330DA DE287330C DE 287330 C DE287330 C DE 287330C DE NDAT287330 D DENDAT287330 D DE NDAT287330D DE 287330D A DE287330D A DE 287330DA DE 287330 C DE287330 C DE 287330C
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C22—METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
- C22B—PRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
- C22B15/00—Obtaining copper
- C22B15/0026—Pyrometallurgy
- C22B15/006—Pyrometallurgy working up of molten copper, e.g. refining
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
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- C22B—PRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
- C22B15/00—Obtaining copper
- C22B15/0026—Pyrometallurgy
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- C22B15/003—Bath smelting or converting
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei der Kupiergewinnung aus kupferführenden Erzen ist es üblich, zunächst durch
Schmelzen der gerösteten Erze im Hochofen hauptsächlich aus Sulfiden des Kupfers und
Eisens bestehenden Kupferstein oder Matte zu erhalten und dann diesen Kupferstein in
einem Bessemerkonverter weiterzubehandeln, um aus ihm Schwefel und Eisen zu entfernen.
Beim Verblasen wird das Eisensulfid
ίο zu Eisenoxyd und Schwefeldioxyd oxydiert.
Das Schwefeldioxyd entweicht durch das Mundstück des Konverters, während das Eisenoxyd
die Auskleidung des Konverters, wenn dieser ein saures Futter hat, oder den kieselhaltigen,
bei Konvertern mit neutralem oder basischem Futter stets üblichen Zuschlag zum Schmelzbad
angreift. So entsteht eine kieselhaltige Schlacke mit Eisen, die sich aus der geschmolzenen
Masse des kupfertragenden Materials leicht entfernen läßt.
Nach der Entfernung der so gebildeten Schlacke wird die geschmolzene kupfertragende
Masse, die hauptsächlich aus Kupfersulfid besteht und Weißmetall genannt wird,
nochmals einem Blasprozeß unterworfen, wodurch im Konverter Schwefeldioxyd entwickelt
wird und metallisches Kupfer entsteht. Hiernach folgt Behandlung des Kupfers zweckmäßig
im Flammofen zum Zwecke der Reinigung. Dabei wird die geringe*Schwefelmenge,
die das Kupfer etwa enthält, oxydiert, und es wird ferner etwas vom Kupfer zu Kupferoxyd
oxydiert, welches das kieselhaltige Futter des Flammofens angreift und eine Schlacke'
bildet, die Kupfersilikat und etwas von der Asche des Feuerungsraumes des Flammofens
enthält.
Die vorliegende Erfindung bezweckt eine weitere Ausgestaltung des vorstehend beschriebenen
Verfahrens zum Bessemern von Kupferstein unter Verwendung der vorerwähnten Flammofenschlacke. Durch die Erfindung wird
bisher verlorene Wärme nutzbar gemacht und die Wirtschaftlichkeit des Bessemerverfahrens
auch sonst noch im allgemeinen erhöht.
Die praktische Ausführung der Erfindung sei an Hand nachstehender Beispiele erläutert.
Natürlich ist die Erfindung nicht auf diese Beispiele beschränkt, vielmehr in den Einzelheiten
mannigfachen Abänderungen zuganglieh.
Unter Verwendung von zwei oder mehr Konvertern wird kieselhaltiges Material in den
ersten Konverter eingeführt, darauf geschmolzener Kupferstein hineingegossen und Luft
durch die Masse geblasen, bis eine reine und schmelzbare Schlacke entsteht und ein Teil
des Eisens im Kupferstein entfernt wird. Diese Schlacke wird jetzt abgegossen und der
Konverter mit kieselhaltigem Material beschickt, und zwar im Überschuß, mehr als
zur Beseitigung des Eisens aus dem Bade nötig ist. Dann wird Luft durch die Masse
geblasen, bis das Eisen aus ihr als Schlacke ausgeschieden worden ist und Weißmetall entsteht.
Die Schlacke und das überschüssige
kieselhaltige Material auf dem Weißmetall ist zäh oder nicht flüssig. Das Weißmetall wird
dann aus dem Konverter entfernt und in den zweiten Konverter eingeführt, z. B. indem man
es unter der Schlacke des ersten Konverters in den zweiten Konverter laufen läßt, in welchem
es in der üblichen Weise zu Blasenoder Rohkupfer verblasen wird. Der erste Konverter ist mit einem basischen oder
ίο neutralen Futter ausgekleidet, welches aus
Magnesium-, Chrom- o. dgl. Schamotte bestehen'kann. Der zweite Konverter kann mit
einer basischen, neutralen oder sauren Auskleidung versehen sein; vorgezogen wird die
erstere. Das kieselhaltige Material, welches im ersten Konverter verbleibt, senkt sich beim
Abgießen des Weißmetalls allmählich auf den Boden des Konverters, wo es schließlich liegen
bleibt. Darauf wird eine neue Lage Kupferstein eingeführt, und das Verfahren nimmt wie
vorher seinen Fortgang.
Beispiel II.
Bei Anwendung eines einzigen Konverters wird kieselhaltiges Material und Kupferstein
eingeführt und Luft durch die Masse geblasen, wie vorher auch. Die Schlacke wird entfernt,
mehr kieselhaltiges Material zugefügt und zum zweiten Male geblasen. Auf diese Weise geht
es weiter, bis Weißmetall entsteht. Anstatt das kieselhaltige Material in mehreren Teilmengen
einzuführen, kann man es auch in der erforderlichen Quantität auf einmal zufügen.
Die Schlacke wird von dem Weißmetall entfernt und das letztere zu Rohkupfer verblasen.
Unmittelbar ehe das Kupfer abgegossen wird, gelangt kieselhaltiges Material in den Konverter.
Dann erst erfolgt das Abgießen des Kupfers oder seine sonstige Entfernung unter diesem Material, worauf der Konverter neu
mit Kupferstein beschickt und der 'ganze Prozeß wiederholt wird.
Aus vorstehendem ergibt sich, daß bei beiden Beispielen kieselhaltiges Material in den
Konverter auf das darin befindliche Bad geleitet wird. Dieses Material (in Beispiel II)
oder wenigstens ein Teil desselben (in Beispiel I) wird von dem Bade chemisch nicht
angegriffen und lediglich von ihm beheizt.
Auf diese Weise wird die Wärme des Bades, die andernfalls verloren geht, nutzbar verwendet.
Das erwärmte kieselhaltige Material wird dann mit dem geschmolzenen Kupferstein einer zweiten Beschickung in Berührung gebracht
und sucht die Temperatur des Kupfersteines zu erhöhen im Gegensatz zu früher,
wo die Einführung von kieselhaltigem Material ein Sinken der Temperatur des Kupfersteines
; zur Folge hatte und eine Zeitlang Luft zugeblasen werden mußte, um die Temperatur
wieder auf die ursprüngliche Höhe zu bringen.
Ein anderer Vorteil des neuen Verfahrens besteht darin, daß die aus dem Konverter abgegossenen
Schlacken im allgemeinen rein sind und nur wenig Kupfer enthalten. Es ist allgemein
bekannt, daß von einem Bade entweder aus Weißmetall oder aus Kupfer abgegossene Schlacken einen erheblichen Prozent-'
satz an Kupfer enthalten, und zwar Schlacken von einem Kupferbad viel mehr als solche
von einem Bad aus Weißmetall, und daß man solche Schlacken hinterher auf kostspielige
Weise weiterbehandeln muß, um das in ihnen enthaltene Kupfer zu gewinnen. ■ Bei dem
neuen Verfahren dagegen wird niemals Schlacke von einem Kupferbad abgegossen, und bei der
Ausführung des Verfahrens nach Beispiel I bei Anwendung von zwei oder mehr Konvertern
werden die Schlacken nur vom Kupferstein, niemals aber vom. Weißmetall oder vom Kupfer
selbst entfernt. Die über dem Weißmetall befindliche Schlacke wird durch Zusatz von geeigneten
Mengen kieselhaltigen Materials steif und zäh gemacht, so daß das Weißmetall ohne komplizierte Apparate einfach unter der
Schlackenschicht ausgegossen werden kann. Diese dicke und zähe Schlacke, die beträchtliche
Mengen Kupfer enthält, wird im Konverter zurückgehalten und mit der nächsten Lage Kupferstein in eine reine Schlacke verarbeitet,
die nur noch wenig Kupfer enthält und schließlich von dem Kupferstein abgegossen
wird. Beim neuen Verfahren also entfällt entweder die Notwendigkeit der weiter
oben erwähnten nachfolgenden Behandlung. gänzlich, oder aber es ergeben sich wesentlich
geringere Kosten.
Das Rohkupfer wird nach der Herstellung raffiniert, und zwar gewöhnlich in einem
Flammofen. Die bei diesem Raffinationsprozeß gewonnene Schlacke besteht hauptsächlich
aus kieselsaurem Kupfer. Es hat sich gezeigt, daß diese Flammofenschlacke beim beschriebenen
Bessemern des Kupfersteins als kieselhaltiges Material Verwendung finden kann,
und die Anwendung dieser Schlacke zu diesem Zweck bildet ein wesentliches Merkmal der
Erfindung. Nicht nur kommt der kieselhaltige Teil der Schlacke als Zuschlag in Betracht,
sondern es bildet auch der Kupferbestandteil der Schlacke einen Zusatz zum Bad.
Beim Bessemern von Kupferstein nach den bekannten Verfahren treten gewisse Schwierigkeiten
wegen der Neigung des Bades auf, eine außerordentlich hohe Temperatur anzunehmen,
durch welche das Futter rasch zerstört wird. Es hat sich nun gezeigt, daß bei Anwendung
eines Konverters, dessen Ausfütterung dicht gegen die Innenwandungen des metallischen
Konvertergehäuses stößt, die Temperatur des Futters nicht übermäßig steigt. Diese Wirkung
ergibt sich aus der Ableitung der Wärme
auf das Gehäuse und von diesem durch Strahlung
auf die Atmosphäre. Wenn andererseits das basische oder neutrale Futter sehr dick
gemacht wird, und insbesondere wenn es auch von dem Stahlgehäuse des Konverters isoliert
wird, wird die Ausfütterung die Temperatur des Bades erreichen. Das letztere muß daher
auf Gelbhitze gehalten werden, wenn man dem Futter eine verhältnismäßig lange Lebensdauer
sichern will. Es hat sich ergeben, daß die Temperatur des Bades dadurch geregelt
werden, kann, daß man wechselnde Mengen Dampf unter Druck, zweckmäßig überhitzten
Dampf, zusammen mit der in den Konverter geblasenen Luft zuführt. Ferner hat sich ergeben,
daß eine Regelung der Temperatur des Bades durch Hinzufügen von solchem kieselhaltigen
Material erzielt werden kann, welches Kupfer enthält, wie z. B. Flammofenschlacke,
weil die Reaktion zwischen dem Kupferoxyd dieses Materials und dem Kupferstein eine
Ermäßigung der Temperatur herbeiführt.
Es ist vorteilhaft, die Konverter bei einer Temperatur im Betrieb zu halten, die anas nähernd der Weißglut entspricht. Bei niedrigerer
Temperatur, die ungefähr der Temperatur der Schlacke entspricht, wenn diese gelbglühend ist, würde es schwierig sein,, die Windformen
frei von Ansätzen zu halten, ohne übermäßigen Gebrauch von der Stocherstange zu machen, wodurch die Ausfütterung an der
Zone der Windformen rasch abgenutzt werden würde und ein Steigen des Winddruckes die
Folge wäre. Wenn das Bad Gelbhitze hat, kann es rasch durch Zusatz von kohlenstoffhaltigen Körpern, z. B. Kohle, annähernd auf
Weißglut gebracht werden. Der Kohlezusatz erfolgt zweckmäßig im Verhältnis von weniger
als einem Teil Kohle zu 100 Gewichtsteilen Bad. Auf diese Weise erzielt man Kraftersparnis
und eine erhöhte Lebensdauer des Konverterfutters, insbesondere an der Zone der
Windformen.
Es hat sich gezeigt, daß die Temperatur des Konverters höher wird, wenn die Schlacke
arm an Kieselerde ist. Wenn das Futter dick und von dem Stahlgehäuse des Konverters
isoliert ist, muß das Bad auf Gelbhitze gehalten werden. Wenn dann zur Regelung der
Temperatur kein anderes Mittel als Beschickung des Konverters mit kieselhaltigem Material angewendet
wird, muß die Konverterschlacke ungefähr 27 Prozent Kieselerde enthalten.
Wenn andererseits der Konverter mit einem dünnen Futter aus basischer oder neutraler
Schamotte etwa in der Stärke von 6 bis 12 Zoll ausgekleidet ist, wobei das Futter mit dem
Stahlgehäuse in dichter Berührung steht, kann die Beschickung bei einer Temperatur behandelt
werden, die höher als die der Auskleidung ist. Dadurch entsteht eine an Kieselerde arme
Schlacke, und es ergibt sich ein wirtschaftlicher Betrieb. In diesem Falle kann die
Schlacke 18 Prozent und weniger Kieselerde enthalten und ist der Schlacke mit 27 Prozent
Kieselerde bei weitem vorzuziehen, weil man dann mit kleineren Mengen zu arbeiten hat
und diese Schlacke als Eisenzuschlag für den Hochofen oder Schmelzflammofen wertvoller
ist. Zum Bessemern von Kupferstein mit mehr als 66 Prozent Kupfer darf die Konverterschlacke
nicht mehr als 20 Prozent Kieselerde enthalten, weil, sonst die Beschickung zu
kalt wird, um das Verfahren richtig beendigen zu können. Es ist gewöhnlich sehr schwer,
solchen hochgradigen Kupferstein, der bei niedriger Temperatur in den Konverter gegossen
wird, ohne äußeren Brennstoff dem Bessemerverfahren zu unterwerfen. Das beschriebene
Verfahren zur Vorwärmung des kieselhaltigen Materials ist somit von besonderer
Wichtigkeit bei der Behandlung von hochgradigen Kupfersteinen, die geringen Brennstoffwert
haben.
Aus vorstehendem ergibt sich zur Genüge, daß die Nutzbarmachung der von der Schmelze
ausgehenden Wärme für die Vorwärmung des Zuschlages das für die «Erfindung Wesentliche
ist. Beim neuen Verfahren wird die Wärme, die zur Erhitzung des gesamten kieselhaltigen
Zuschlages (Beispiel II) oder des chemisch nicht veränderten Zuschlagteiles (Beispiel I)
nötig ist, einer Beschickung aus metallischem Kupfer (Beispiel TI) oder im wesentlichen aus
Weißmetall (Beispiel I) entzogen, wenn das Kupfer oder das weiße Metall zum Entleeren
aus dem Konverter fertig ist. Es wird also einem Stoff diejenige Wärme entzogen, die
anderenfalls verloren gehen.würde. Bei einem bekannten Verfahren mit fraktionierter Luft- ·
zuführung wird zwar dem Kupferstein auch Wärme entzogen, sie muß aber stets wieder
durch Verbrennung neu erzeugt werden. Bei dem neuen Verfahren dagegen braucht man
den Wind nur zu dem einzigen Zweck, die richtige Betriebstemperatur zu erzielen und
aufrechtzuerhalten.
Bekannt ist ein Vorschlag, kieselreiches Erz auf die Schlacke oder den Stein zu setzen,
der nach Entleerung des Konverters auf dessen Boden zurückbleibt, ohne daß aber dabei
Wärme ausgenutzt werden würde, die andernfalls verloren ginge. Im übrigen nimmt das
kieselhaltige Material bei dem neuen Verfahren von Weißmetall oder von beinahe zu Weißmetall
gewordenem Kupferstein oder von Kupfer, nicht aber von reinem Kupferstein Wärme auf.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:i. Verfahren zum Bessemern von Kupferstein unter Verwendung eines kieselhaltigen Zuschlags, dadurch gekennzeichnet, daß derkieselhaltige Zuschlag im Überschuß auf die Schmelze geleitet wird, in der Weise, daß er chemisch ganz oder teilweise unverändert bleibt, dabei aber Wärme aus der Schmelze aufnimmt und naclr Entfernen der letzteren als vorgewärmter Zuschlag für die nächste Schmelzreise im Konverter zurückbleibt.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, gekennzeichnet durch die Benutzung von aus kieselsaurem Kupfer bestehender Flammofenschlacke als Zuschlag.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE287330C true DE287330C (de) |
Family
ID=542561
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT287330D Active DE287330C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE287330C (de) |
-
0
- DE DENDAT287330D patent/DE287330C/de active Active
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