DE286109C - - Google Patents

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DE286109C
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DE
Germany
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drum
shaft
hub
hub bore
drum half
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DENDAT286109D
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English (en)
Publication of DE286109C publication Critical patent/DE286109C/de
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C5/00Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions
    • B28C5/08Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions using driven mechanical means affecting the mixing
    • B28C5/18Mixing in containers to which motion is imparted to effect the mixing
    • B28C5/20Mixing in containers to which motion is imparted to effect the mixing rotating about a horizontal or substantially horizontal axis during mixing, e.g. without independent stirrers
    • B28C5/2045Parts or components
    • B28C5/2054Drums, e.g. provided with non-rotary mixing blades
    • B28C5/2063Drums consisting of axially displaceable halves; Drums having discharging opening on their cylindrical part, e.g. the drum rotating in opposite direction for mixing or for discharging; Drums having a cylindrical part not being a surface of revolution

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- ΛΙ 286109 -KLASSE 80«. GRUPPE
Betonmischmaschine mit zweiteiliger Mischtrommel.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 25. April 1914 ab.
Die Erfindung betrifft eine Betonmischmaschine mit zweiteiliger Mischtrommel, derenTeile achsial gegeneinander verschiebbar sind. Bei diesen Betonmischmaschinen wird die Achsialverschiebung dadurch erreicht, daß die eine Trommelhälfte auf der beiden Trommelhälften gemeinsamen Welle verschoben wird. Da die den beiden Trommelhälften gemeinsame Welle innerhalb des Mischraumes ständig von
ίο dem nassen Betongemisch umgeben ist, so wirkt dieses auf Welle und Nabenbohrung bei der Hin- und Herbewegung der einen Trommelhälfte auf der gemeinsamen Welle wie ein Schleifmittel, und beide, Welle und Nabenbohrung, sind einem ungewöhnlich schnellen und starken Verschleiß ausgesetzt, der oft so weit geht, daß das .Betongemisch zwischen Nabe und Welle hindurchtritt, beide Trommelhälften infolge der durch den Verschleiß gestörten achsialen Lagerung an ihren Umfangen nicht mehr abschließen und auch hier der Trommelinhalt vorzeitig ausfließt.
Diesem Nachteil soll durch die Erfindung vorgebeugt werden, zu welchem Zwecke ebenso
25' wie die Trommel auch die Welle geteilt ist, so daß jede Trommelhälfte auf den einander zugekehrten Enden der Wellenabschnitte gelagert ist. Infolge dieser Wellenteilung können Welle und Nabenbohrung vor dem Verschleiß durch die nasse Betonmischung geschützt werden, indem man entweder die bisher längsverschiebbare Trommelhälfte auf ihrer Welle festkeilt und der Welle oder ihrem Lager die Längsverschiebung geben kann, oder, wenn man die Längsverschiebung der Trommelhälfte auf ihrer Welle beibehalten will, indem man die Nabenbohrung durch eine schutzkappenähnliche Verlängerung nach innen abschließt.
Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. ι eine Gesamtansicht der Mischmaschine im Aufriß mit der teilweise geschnittenen Mischtrommel,
Fig. 2 einen Schnitt durch eine Ausführungsform der Mischtrommel,
Fig. 3 den Schnitt einer zweiten Ausführungsform,
Fig. 4 und 5 Schnitte einer dritten Ausführungsform in zwei Stellungen.
Die beiden Trommelhälften α und b sind auf den Wellenteilen c, d gelagert; das Gut wird wie gewöhnlich aus dem Trichter e durch die zentrale Öffnung f der festen Trommelhälfte α zugeführt, während die Verschiebung der Trommelhälfte b zum Öffnen der Trommel und Auslassen des Gemisches (Fig. 3 und 5) von Hand durch das Hebelgestänge g (Fig. 1) erfolgt.
Die Teilung der Welle ermöglicht, gemäß Fig. 2 und 3, die Trommelhälfte b auf ihrem Wellenabschnitt d festzukeilen und die Achsialverschiebung durch Bewegung der Welle d in ihrem Lager h (Fig. 2) oder durch Verschiebung des Lagers h auf einer Führung i zu erreichen (Fig. 3), wobei in letzterem Falle die Welle durch Bunde k gegen Verschiebung in ihrem Lager h gesichert ist. Dem Verschleiß durch die Betonmischung sind dann keine längsbeweglichen Teile mehr ausgesetzt,
da nur die inneren einander zugekehrten Stirnflächen der Wellen c, d und ihre Naben I, m von der Betonmischung umgeben werden.
Gemäß Fig. 4 und 5 wird die Achsialver-Schiebung der Trommelhälfte δ gegen die Trommelhälfte α wie bisher durch Längsbeweglichkeit der Trommelhälfte b selbst auf ihrer Welle d erreicht; ihre Nabe m wird jedoch mit einer hohlen Verlängerung η ausgestattet, die die Nabenbohrung gegen den Trommelinhalt abschließt. Die hierdurch entstandene Schutzkappe hat eine solche Länge, daß die Trommelhälfte b ihre Längsverschiebung ungestört ausführen kann, wie in Fig. 5 dargestellt ist.
Die Beschickungsöffnung f kann innerhalb der Grenzen, welche durch die die Nabe I tragenden Arme gezogen sind, beliebig groß gemacht werden, um die durch die Querschnittsfläche der Welle c entstandene Verengerung der Beschickungsöffnung auszugleichen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Betonmischmaschine mit zweiteiliger Mischtrommel, deren Teile achsial gegeneinander verschiebbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Verringerung des Verschleißes von Welle und Nabenbohrung der achsial verschiebbaren Trommelhälfte (b) jeder Trommelteil auf den einander zugekehrten Enden einer geteilten Welle (c, d) gelagert ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT286109D Active DE286109C (de)

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Country Status (1)

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DE (1) DE286109C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2011095830A1 (en) * 2010-02-08 2011-08-11 Teimuraz Davitashvili Mixer

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2011095830A1 (en) * 2010-02-08 2011-08-11 Teimuraz Davitashvili Mixer

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