DE2858765C2 - Rasterpunktprozentsatz-messvorrichtung - Google Patents

Rasterpunktprozentsatz-messvorrichtung

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DE2858765C2 DE19782858765 DE2858765A DE2858765C2 DE 2858765 C2 DE2858765 C2 DE 2858765C2 DE 19782858765 DE19782858765 DE 19782858765 DE 2858765 A DE2858765 A DE 2858765A DE 2858765 C2 DE2858765 C2 DE 2858765C2
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Description

Die Erfindung betrifft eine Rasterpunktprozentsatz-Meßvorrichtung. Die Tonabstufung einer Halbtonkopie, beispielsweise einer Fotografie, wird beim Druck durch Rasterpunkte unterschiedlicher Größe dargestellt. Dabei wird die Halbtonkopie mittels Fotografie durch einen Raster oder einen Kontaktraster hindurch auf einen Film übertragen, der als Rasternegativ oder als Rasterpositiv bezeichnet wird, wobei die Tonabstufung der Kopie durch Rasterpunkte unterschiedlicher Größe wiedergegeben wird, worauf dann von diesem Film eine Druckplatte hergestellt wird.
Der Ausdruck "Rasterpunktprozentsatz" soll hier den Prozentsatz der Gesamtfläche der Rasterpunkte bezüglich einer Einheitsfläche eines solchen Rasterpositivs oder Rasternegativs oder eines mit Rasterpunkten bedruckten Materials bezeichnen. Der Betrag des Rasterpunktprozentsatzes beeinflußt wesentlich die Tönung und Graduation von bedrucktem Material.
Unterscheidet sich der erhaltene Rasterpunktprozentsatz von einem vorausbestimmten Prozentsatz, so kann er korrigiert werden, und zwar dadurch, daß das Rasterpositiv oder das Rasternegativ einem Reduktionsvorgang unterworfen wird, wobei diese Reduktion eines der bekannten Verfahren zur Korrektur des Rasterprozentsatzes darstellt. Bei der Reduktion wird der fotografierte Film mit einem Reduktionsmittel abgewaschen, um die Dichte des Bildes zu vermindern. Bei einem mit Rasterpunkten bedruckten Material ergibt sich dabei der Effekt, daß ein Randbereich um die Rasterpunkte, der eine niedrige Dichte besitzt und als Randbereich bezeichnet wird, transparent wird; das bedeutet, daß der Rasterpunktprozentsatz zur Korrektur des bedruckten Materials vermindert wird. Beim Drucken mit Rasterpunkten stellt der Rasterpunktprozentsatz einen der wesentlichen Faktoren dar, welche die Qualität des bedruckten Materials bestimmen, und demgemäß ist es wesentlich, den Rasterpunktprozentsatz während des gesamten Druckvorgangs von der Herstellung der Vorlage bis zum Drucken zu überprüfen.
Bei einem Offset-Retuschierverfahren ist es notwendig, den Rasterpunktprozentsatz nach erfolgter Reduktion zu messen und die Gestalt der Rasterpunkte zu beobachten, insbesondere, ob die Rasterpunkte deformiert worden sind oder nicht.
Wenn die Rasterpunkte durch sehr starke Reduktion sehr klein werden oder wenn die Messungen kleinere Rasterpunkte ergeben, dann ist es erforderlich, daß die Rasterpunkte nochmals fotografiert und mit den ursprünglichen Rasterpunkten verglichen werden. Bisher werden die Rasterpunkte im allgemeinen durch visuelles Beobachten überwacht. Die visuelle Beobachtung hat jedoch Nachteile in der Weise, daß subjektive Fehler auftreten, und es ist deshalb notwendig, für diese visuelle Beobachtung äußerst geschulte Personen einzusetzen. Durch Rasterpunkt-Fotografie erzeugte Rasterpunkte sind sehr weich und weisen Randzonen auf, so daß die Beobachtungspersonen die Größe der Rasterpunkte in seinem Gesichtsfeld einschließlich der Randzonen ermittelt, mit der Folge, daß eine Rasterpunktgröße festgestellt wird, die größer ist als die Rasterpunkte tatsächlich sind.
Obwohl die bei der Reduktion tatsächlich erforderlichen Werte nicht den absoluten Prozentwert betreffen, sondern die Differenz zwischen den Rasterpunktprozentsatz vor und dem Rasterpunktprozentsatz nach Reduktion, gibt es bisher keine Vorrichtung, welche den Reduktionsbetrag anzeigt.
Ein übliches Gerät zur Messung des Rasterpunktprozentsatzes ist aus der US-33 75 751 bekannt und in Fig. 1(A) dargestellt. Dabei ist ein Lichtemissionsabschnitt 3 innerhalb eines Meßtisches 2 vorgesehen, auf welchen das zu messende Objekt 1, beispielsweise ein Film, gelegt wird. Außerdem ist ein Lichtaufnahmeabschnitt 4 vorgesehen, der beweglich oberhalb des Meßtisches 2 angeordnet ist, derart, daß er in Gegenüberstellung mit dem Lichtemissionsabschnitt 3 gebracht werden kann. Der Lichtaufnahmeabschnitt 4 besteht aus einem zylindrischen Kopf 4 a, der an einem Ende offen ist, und aus einem Lichtaufnahmeelement 4 b, etwa einem fotoelektrischen Umsetzer. Beim Messen des Rasterpunktprozentsatzes mit dieser bekannten Vorrichtung wird das zu messende Objekt 1 auf den Meßtisch 2 gelegt und ein zu messender Bereich dieses Objekts 1 in einem bestimmten Meßbereich der Vorrichtung gebracht, etwa in den Bereich der den Abschnitt 3 mit dem Abschnitt 4 verbindenden Linie. Daraufhin wird der Lichtaufnahmeabschnitt 4 in Richtung des Pfeiles P abgesenkt, um den Lichtaufnahmeabschnitt 3 in die in Fig. 1(B) dargestellte Gegenüberstellung zu bringen, wobei dann die obere Öffnungskante des Kopfes 4 a sich in direktem Kontakt mit dem zu messenden Bereich des Objekts 1 befindet. Wenn das Außenlicht abgeschirmt wird, dann sendet der Lichtemissionsabschnitt 3 vorgegebenes Licht auf die untere Oberfläche des Objekts 1 in Richtung des Kurzpfeiles Q von Fig. 1(B), so daß das Lichtaufnahmeelement 4 b im Abschnitt 4 nur solches Licht empfängt, welches durch das Objekt 1 hindurchgegangen ist. Der Rasterpunktprozentsatz der Dichte des Objekts 1 wird dann durch ein nicht dargestelltes Anzeigegerät angezeigt, welches elektrisch mit dem Lichtaufnahmeelement 4 b verbunden ist.
Diese bekannte Meßvorrichtung weist jedoch mehrere Nachteile auf. Der Aufbau der Meßvorrichtung ist kompliziert, weil die Vorrichtung so gestaltet ist, daß der Lichtaufnahmeabschnitt gegen den Lichtemissionsabschnitt, wie vorher erläutert, bewegt werden muß. Die Bedienung der Meßvorrichtung ist beschwerlich und mühsam, weil vor der Messung der zu messende Bereich des Objekts 1 genau in die richtige Stellung und die obere Öffnungskante des Kopfes 4 a in Berührung mit dem Meßbereich des Objekts 1 gebracht werden muß. Wenn somit der Rasterpunktprozentsatz gemessener Dichte durch Reduktion korrigiert werden muß, dann ist es erforderlich, in folgender Weise vorzugehen. Nachdem das Objekt 1 vom Meßtisch 2 abgenommen und an einem Waschtisch oder dergleichen reduziert worden ist, muß das Objekt 1 erneut auf den Meßtisch 2 gelegt werden. Dies erhöht den Arbeitsaufwand und vermindert die Effektivität.
Eine Messung des Rasterpunktprozentsatzes wird auch bei den Verfahren der Rasterpunktfotografie und -entwicklung vorgenommen. Dabei kann die Messung des Rasterpunktprozentsatzes mit der beschriebenen bekannten Vorrichtung vorgenommen werden. Die bekannte Meßvorrichtung ist jedoch nicht dazu geeignet, eine mehrfache Durchführung der Messung vorzunehmen. Der Grund dafür ist, daß der Meßabschnitt der üblichen Vorrichtung sich im unteren Bereich des Gerätegehäuses befindet, so daß sich der Meßbereich außerhalb des Gesichtsfeldes der Bedienungsperson befindet, was es sehr erschwert, den Lichtmeßabschnitt exakt am zu messenden Bereich des Objektes anzubringen. Für die Messung der Filmdichte ist es zwar nur erforderlich, den erwähnten Einstellvorgang einmal vorzunehmen, bei der Messung des Rasterpunktprozentsatzes jedoch muß die Bedienungsperson den Lichtmeßabschnitt in sehr unbequemer Weise an den zu messenden Bereich heranbringen, was für den Bedienenden sehr mühsam ist.
Für die Messung des Rasterpunktprozentsatzes sind in der Praxis zwei Verfahren bekannt. Bei dem ersten Verfahren wird die Tonabstufung eines Rasterpunktfilms in ein elektrisches Signal umgesetzt, beispielsweise durch eine Vidikon-Röhre, womit die Fläche eines Bereiches des Films, wo die Dichte höher ist als einem vorgegebenen Wert entsprechend, gemessen wird; dadurch erfolgt bei diesem Verfahren die Messung des Rasterpunktprozentsatzes. Beim zweiten Verfahren wird die Lichtdurchlässigkeit des zu messenden Bereiches des Rasterpunktfilmes gemessen und daraus auf den Rasterpunktprozentsatz geschlossen. Das erste Verfahren hat den Vorteil, daß es von Randbereichen um die Rasterpunkte herum nicht beeinflußt wird und deshalb die Messung theoretisch mit hoher Genauigkeit erfolgen kann; nachteilig dabei ist jedoch, daß die Meßvorrichtung groß und teuer und deshalb für den praktischen Einsatz wenig geeignet ist. Der Nachteil des zweiten Verfahrens besteht darin, daß es durch die erwähnten Randbereiche beträchtlich beeinflußt wird und deshalb bei Rasterfotografie-Filmen mit großen Randzonenbereichen wesentliche Fehler auftreten.
Im allgemeinen kann gesagt werden, daß der durch die Randzonen entstehende Fehler bei Rasterpunktprozentsätzen von etwa 0% und von etwa 100% klein oder gar Null ist, bei Rasterpunktprozentsätzen um 50% dagegen groß ist. Um diesen Fehler zu korrigieren, wird beim zweiten oben erwähnten Verfahren der Multiplikationsfaktor des Anzeigegerätes feinjustiert oder das zu messende Durchgangslicht einer fotoelektrischen Umsetzung unterworfen und dann der Verstärkungsfaktor des sich ergebenden elektrischen Signals feinjustiert. Bei diesem Korrekturverfahren wird ein Film mit bekanntem Rasterpunktprozentsatz von vorzugsweise 5% hergestellt und die Feinjustierung so vorgenommen, daß der angezeigte Wert des Films mit dem tatsächlichen bekannten Wert übereinstimmt. Bei einer derartigen Korrektur wird der sich aus den Randzonen ergebende Fehler bei Rasterpunktprozentsätzen von etwa 0% und etwa 100% zufriedenstellend korrigiert, bei Rasterpunktprozentsätzen von etwa 50% ist jedoch der Fehler immer noch sehr groß, wie aus Fig. 2 verständlich wird. Die Relation zwischen dem Rasterpunktprozentsatz und der Lichtdurchlässigkeit ist nicht linear, und zwar aufgrund des Einflusses der erwähnten Randzonen, d. h., die Relation kann durch eine Kennlinie ausgedrückt werden, die im Bereich von 50% gekrümmt ist, wie sich aus den Fig. 3 und 4 ergibt. Trotz dieser Tatsache gehen die vorbekannten Korrekturverfahren davon aus, daß die Beziehung zwischen dem Prozentsatz und der Lichtdurchlässigkeit linear ist und nehmen eine Feineinstellung vor, welche eine geade Kennlinie voraussetzt. Wie gesagt bleibt deshalb bei den bekannten Korrekturverfahren ein vergleichsweise großer Fehler im Bereich von 50% bei erfolgter Fehlerkorrektur bei den Prozentsätzen 0% und 100%.
Wenn ein Rasterpunktfilm einer Reduktion mit einem Eisenchelatreduktionsmittel unterworfen wird, dann tritt eine Gelb-Braun- Färbung dieses Bereichs auf. Wenn nun dieser Bereich nach dem zweiten erwähnten Verfahren gemessen wird, dann wird die Lichtdurchlässigkeit durch den angefärbten Bereich verändert, und die Rasterpunktprozentsatz-Messung enthält einen Fehler. Dieser Fehler hängt von der Stärke der Reduktion ab, und deshalb kann mit dem zweiten Verfahren keine einwandfreie Korrektur erzielt werden.
Aufgabe der Erfindung ist deshalb, den Rasterprozentsatz eines Rasterpunktfilms und den Betrag der Reduktion eines Rasterpunktfilms genau und schnell messen zu können, wobei der Effekt der Randzonen auf dem Rasterpunktfilm bezüglich der Lichtdurchlässigkeit korrigiert wird, so daß ein Meßergebnis hoher Genauigkeit entsteht.
Die Korrektur soll dabei weiterhin durch einen Korrekturkreis einfachen Aufbaus bewirkt werden können.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus den in den Patentansprüchen gekennzeichneten Merkmalen.
Auf der Zeichnung zeigt
Fig. 1(A) eine Skizze zur Erläuterung einer bekannten Vorrichtung zur Messung des Rasterpunktprozentsatzes,
Fig. 1(B) eine Skizze zur Erläuterung der Betriebsweise der Vorrichtung nach Fig. 1(A),
Fig. 2 eine grafische Darstellung von Meßwerten, die mit einem bekannten Korrekturverfahren erhalten werden,
Fig. 3 und 4 grafische Darstellungen korrigierter Lichtdurchlässigkeiten,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform einer Rasterpunktprozentsatz- Meßvorrichtung nach der Erfindung,
Fig. 6 eine grafische Darstellung der optischen Wellenlänge bezüglich der Lichtdurchlässigkeit,
Fig. 7 bis 10 Diagramme zur Erläuterung der erfindungsgemäßen Korrektur,
Fig. 11 ein Diagramm zur Erläuterung einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 12 ein Schaltbild eines Teils der Meßvorrichtung,
Fig. 13 bis 15 grafische Darstellungen zur Erläuterung des Betriebes der Meßvorrichtung von Fig. 11 und
Fig. 16 eine grafische Darstellung des Verhältnisses zwischen Rasterpunktprozentsatz und Lichtdurchlässigkeit sowie der Fehler bei der tatsächlichen Messung.
Eine erste Ausführungsform einer Rasterpunktprozentsatz-Meßvorrichtung nach der Erfindung ist in Fig. 5 dargestellt. Die Vorrichtung weist einen langgestreckten Mikroskopkörper 10, mit dessen Hilfe ein mit Rasterpunkten versehener Probestreifen 6 von oben her beobachtet ist, sowie einen halbzylindrischen, den Rasterpunktprozentsatz anzeigenden Körper 20 auf, der den mittleren Bereich des Mikroskopkörpers 10 haltert und den Rasterpunktprozentsatz an einem Meßgerät 22 anzeigt, das eine gleichmäßige Skala aufweist. An der Außenwand des Körpers 20 sind ein Schalter 24 und ein Knopf 25 für die Nulljustierung vorgesehen.
Wird der Rasterpunktprozentsatz gemessen, dann kann aus diesem Wert die Rasterpunktdichte rechnerisch ermittelt werden. Wird umgekehrt die Dichte gemessen, dann kann daraus der Rasterpunktprozentsatz rechnerisch ermittelt werden.
Wird für die Bestimmung des Rasterpunktprozentsatzes das durch den messenden Körper hindurchgehende Licht gemessen, dann können sich Fehler infolge einer Abnahme der Lichtdurchlässigkeit ergeben, wobei diese Abnahme der Lichtdurchlässigkeit auf Randzonen und auf die Gelb-Braun-Färbung beim Reduktionsvorgang beruht. Die Abnahme der Lichtdurchlässigkeit infolge von Randzonen ist im wesentlichen konstant, wenn die Bedingungen der Rasterfotografie und -entwicklung konstant sind; eine Korrektur kann deshalb mit einem vorbestimmten Wert erfolgen. Nimmt jedoch die Lichtdurchlässigkeit zusätzlich noch infolge eines Reduktionsvorganges ab, so ist es schwierig, einen genauen Korrekturwert für die Lichtdurchlässigkeit des einer Reduktion unterworfenen Rasterfilmes festzulegen. In Fig. 6 ist das Ergebnis von Messungen der spektralen Lichtdurchlässigkeit eines Bereiches dargestellt, der sich bei einem Reduktionsvorgang mit Eisenchelat braun gefärbt hat. Gemäß Fig. 6 ist dabei die Lichtdurchlässigkeit derart, daß im Ultraviolettbereich das braune Testobjekt kaum noch eine Durchlässigkeit zeigt, daß im sichtbaren Bereich die Durchlässigkeit abrupt ansteigt und schließlich im Infrarotbereich über 80% beträgt. Demgemäß wird also die Rasterpunktprozentsatz-Messung mit Licht im Ultraviolettbereich und im sichtbaren Bereich durch die bei der Reduktion gefärbten Bereiche stark beeinflußt. Bei Verwendung von Infrarotlicht dagegen wird die Rasterpunktprozentsatz-Messung durch solche gefärbte Bereiche wesentlich weniger beeinflußt. Dies wird sich noch deutlicher anhand der Fig. 7, 8, 9 und 10 zeigen lassen.
Ein erstes Beispiel ist in den Fig. 7 und 8 gezeigt, wobei eine Jodlampe als Lichtquelle und eine Silizium-Fotodiode als Lichtaufnahmekörper verwendet sind. Ein zweites Beispiel ist in den Fig. 9 und 10 dargestellt, wobei zusätzlich zu den Elementen des ersten Beispiels ein optischer Filter verwendet ist, der für das ultraviolette und das sichtbare Licht undurchlässig ist. Die Fig. 7 und 9 zeigen die Kurve relativer Empfindlichkeit der Fotodiode bezüglich der verwendeten Wellenlänge des übertragenen Lichtes. Die Fig. 8 und 10 zeigen die sich durch die Reduktion ergebende Fehlergröße. Aus der grafischen Darstellung ergibt sich deutlich, daß beim ersten Beispiel die größte Empfindlichkeit bezüglich des infraroten Lichtes besteht, daß aber auch eine Empfindlichkeit gegenüber dem sichtbaren Licht vorhanden ist. Demgemäß ist beim ersten Beispiel ein Einfluß der beim Reduktionsverfahren angefärbten Bereiche vorhanden, mit der Folge, daß der Meßfehler mit steigendem Reduktionsbetrag ebenfalls ansteigt. Beim zweiten Beispiel, bei dem zusätzlich ein optischer Filter verwendet ist, welcher die Empfindlichkeit der Fotodiode bezüglich des ultravioletten und des sichtbaren Lichtes herabsetzt, wird die Rasterpunktprozentsatz-Messung von den beim Reduktionsprozeß angefärbten Bereichen nur sehr wenig beeinflußt, und darüber hinaus wird eine Veränderung des Meßfehlers infolge Anstiegs des Reduktionsbetrages im wesentlichen unterdrückt, wie dies aus Fig. 10 ersichtlich ist. Derselbe Effekt kann auch dadurch erhalten werden, daß man eine Lichtquelle verwendt, welche kein ultraviolettes und kein sichtbares Licht aussendet. Wird also zur Fehlerstabilisierung der Einfluß der Reduktion auf diese Weise ausgeschaltet, dann kann der Lichtdurchlässigkeit bzw. den sich darauf beziehenden Daten eine Fehlerfunktion gemäß Fig. 4 (die Fehlerkurve ist derart, daß die Lichtdurchlässigkeit bei 0% und 100% gering, dagegen bei etwa 50% maximal ist) als Korrekturfunktion bzw. in Form von Korrekturdaten hinzugefügt werden, mit der Folge, daß für den Rasterpunktprozentsatz sehr exakte Meßergebnisse erhalten werden.
Eine Vorrichtung, mit deren Hilfe eine derartige Korrektur vorgenommen werden kann, ist in Fig. 11 dargestellt.
Bei der Vorrichtung nach Fig. 11 wird von einer Lichtquelle 121 ausgesendetes Licht durch einen Testkörper 122 hindurchgeleitet und dann durch ein Linsensystem 123 und ein Filter 124 hindurch auf einen fotoelektrischen Umsetzer 125 gegeben, dessen Ausgang dann elektrische Daten über die Menge des durch den Testkörper hindurchgegangenen Lichtes darstellt. Da der Filter 124 nur Infrarotlicht hindurchläßt, wird der Einfluß der Reduktion ausgeschaltet. Der Ausgang des fotoelektrischen Umsetzers 125 wird verstärkt, das heißt durch den Verstärker 126 auf den Betriebspegel eines damit verbunden Korrekturkreises 127 angehoben. Nach Durchführung der oben beschriebenen Korrektur wird dann der Rasterpunktprozentsatz auf einer Anzeigevorrichtung 128 angezeigt. Wird die Lichtquelle 121 mit Wechselstrom betrieben, dann sollte zweckmäßigerweise ein auf der Zeichnung nicht dargestellter Kreis vorgesehen werden, der von Lichtschwankungen hervorgerufene Schwankungen zwischen Verstärker 126 und Korrekturkreis 127 unterdrückt.
Im allgemeinen ist der Einfluß der erwähnten Randbereiche im wesentlichen dann konstant, wenn die Bedingungen der Rasterfotografie und -entwicklung fest sind. Der Einfluß der Randbereiche kann deshalb durch Voreinstellung von Korrekturdaten korrigiert werden. Solche Korrektionsdaten können dadurch gewonnen werden, daß man die Daten von Fig. 4 denjenigen Daten hinzuaddiert, welche proportional zur Lichtdurchlässigkeit sind.
Ein Schaltkreis zur Erzeugung solcher Korrekturdaten ist in Fig. 12 dargestellt. Dieser Schaltkreis besteht aus Operationsverstärker OP 1 und OP 2, einer Diode D und aus Widerständen R 1 bis R 5. Der Ausgang Vr des Betriebsverstärkers OP 1 wird bezüglich seines Verstärkungsfaktors bei der Eingangsspannung · V B geändert, wie es in Fig. 13 dargestellt ist, d. h. die Kennlinie ist polygonal. Werden die eine solche Kennlinie aufweisende Spannung Vr und die Eingangsspannung Vs in einem geeigneten Verhältnis im Betriebsverstärker OP 2 addiert, dann wird gemäß Fig. 14 ein Signal erhalten, das angenähert die gewünschte Korrektur aufweist. mit anderen Worten, die Eingangsspannung Vs ist ein der Lichtdurchlässigkeit proportionales elektrisches Signal, während die Spannung V D ein elektrisches Signal ist, welches angenähert den Korrekturbetrag für die Lichtdurchlässigkeit (Fig. 4) darstellt.
Wird das Korrektursignal in einem geeigneten Verhältnis dem der Lichtdurchlässigkeit proportionalen Signal hinzuaddiert, wie es in Fig. 15 dargestellt ist, dann kann der Betrag der Lichtdurchlässigkeit im Bereich von 50% in gewünschter Weise korrigiert werden, ohne dabei die Beträge bei 0% und bei 100% zu beeinflussen. Der Betrag Vo ist somit der oben erwähnte Vorgabe-Korrekturwert.
Die auf tatsächlichen Messungen beruhende Kurve von Fig. 16 zeigt, welche tatsächlichen Fehler bei der auf Lichtdurchlässigkeitsmessungen beruhenden Rasterpunktprozentsatz-Messung auftreten. Diese Kurve ist dadurch erhalten worden, daß die Testergebnisse von etwa 30 Proben gemittelt wurden. Der Fehlerbetrag wird dabei folgendermaßen definiert. Als Bezugswert wird dabei ein Meßwert verwendet, der gemäß der oben beschriebenen Methode erhalten worden ist. Der Betrag der Abweichung eines aus der Gleichung Ap = (1-T) · 100% (wobei Ap der Rasterpunktprozentsatz und T die Lichtdurchlässigkeit ist) errechneten Wertes vom obigen Bezugswert soll dabei den Fehlerbetrag darstellen. Die eine Korrekturfunktion darstellende, strichpunktierte Linie ist eine polygonale Länge mit nur einem Knickpunkt, so daß die Fehlerbeträge bei den Rasterpunktprozentsätzen Ap = 5%, 45% und 100% zusammenfallen. Diese strichpunktierte Korrekturfunktionskurve weist beträchliche Fehler von über 1% in den Bereichen der Prozentsätze Ap 70 bis 90% auf. Diese Fehler könnten zwar dadurch vermindert werden, daß man den Knickpunkt in die Nähe von Ap = 55 bis 60% legt, jedoch wird in diesem Fall dann ein Fehler von mehr als 1% in der Nähe von Ap = 35 bis 45% auftreten. Zur Erhöhung der Genauigkeit ist es deshalb erforderlich, die Zahl von Knickpunkten zu erhöhen. Die gestrichelte Linie von Fig. 16 besitzt einen zusätzlichen Knickpunkt bei Ap = 80%, womit dann die Fehler im Bereich zwischen Ap = 70 bis 90% vermindert werden. Das heißt, die gestrichelte Linie stellt eine polygonale Linie mit zwei Knickstellen dar, welche sich der tatsächlichen Meßkurve - ausgezogene Linie - besser annähert. Mit der Erhöhung der Anzahl von Knickstellen wird aber andererseits auch die Anzahl der Einstellpunkte erhöht. Sind also zwei Knickpunkte vorhanden, so müssen sechs Faktoren eingeführt werden, weil jeder Einstellpunkt für die Annäherung drei Positionen in einer Ebene repräsentiert.

Claims (3)

1. Rasterpunktprozentsatz-Meßvorrichtung, mit welcher die Lichtdurchlässigkeit eines bestimmten Bereiches eines als Testobjekt verwendeten Rasterfilms gemessen und daraus der Rasterpunktprozentsatz ermittelt wird, gekennzeichnet durch einen Filter (62), der in den optischen Weg der Vorrichtung eingesetzt ist und nur infrarotes Licht hindurchläßt.
2. Rasterpunktprozentsatz-Meßvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Korrekturkreis (127) zum Umsetzen eines Signals, dessen Fehler bei einer Lichtdurchlässigkeit von 0% und von 100% klein oder Null ist und bei einer Lichtdurchlässigkeit von etwa 50% groß bzw. maximal ist, in ein Signal, das bezüglich der Lichtdurchlässigkeit die richtige lineare Abhängigkeit aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rasterpunktprozentsatz durch die Funktion Ap = (1 - α T + β T m ) × 100angenähert wird, wobei Ap den Rasterpunktprozentsatz und T die durch den Ausdruck (0≦T≦1) definierte Lichtdurchlässigkeit ist und m (≧1) sowie α, β (≧0) Konstanten sind.
DE19782858765 1977-09-13 1978-09-12 Rasterpunktprozentsatz-messvorrichtung Expired DE2858765C2 (de)

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