DE2850187C2 - Kratzkettenförderer mit Zahnstange für den kettenlosen Vorschub von Gewinnungsmaschinen - Google Patents
Kratzkettenförderer mit Zahnstange für den kettenlosen Vorschub von GewinnungsmaschinenInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21C—MINING OR QUARRYING
- E21C29/00—Propulsion of machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam
- E21C29/02—Propulsion of machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam by means on the machine exerting a thrust against fixed supports
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E21C—MINING OR QUARRYING
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- E21C35/08—Guiding the machine
- E21C35/12—Guiding the machine along a conveyor for the cut material
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Kratzkettenförderer als Strebtordermittel für den untertätigen
Bergbau mit einer an der Seiten» and des Förderers befestigten Zahnstange für dtn kettenlosen Vorschub
von Gewinnungsmaschinen, wobei di Zahnstange aus Vorschubsegmenten zusammengesetzt ist und die
Stoßstellen der Fördererabschnitte von Vorschubsegmenten überbrückt sind.
Im Rahmen der Entwicklung zu kettenlosen Vorschubsystemen für Gewinnungsmaschinen im untertägigen
Bergbau, d. h. im sogenannten Langfrontbau, sind eine Reihe von Vorschlägen erarbeitet und auch zum
Teil schon in der Praxis verwirklicht worden. Die Gewinnungsmaschinen erhielten zu diesem Zweck
eigene Antriebe und die für den Vorschub notwendigen Zahnstangen wurden in vielfältiger Weise dem Kratzkettenförderer
als Strebfördermittel zugeordnet
Bei den bekannten kettenlösen Vorschubsystemen erfolgt der Antrieb versatzseitig am Kratzkettenförderer
(z. B. DE-OS 25 30 754). Diese Anordnung bietet sich
an, wenn der Streb ausreichende Mächtigkeit aufweist, so daß die Gewinnungsmaschine oberhalb des Förderers
angeordnet werden kann.
Handelt es sich jedoch um niedrigere Mächtigkeitsbereiche, so muß die Gewinnungsmaschine abbaustoßseitig
neben dem Strebfördermittel angeordnet werden, damit dem Strebfördermittel ein ausreichender Förderquerschnitt
verbleibt Infolge zunehmend zu erwartender geringer Flözmächtigkeit muß mehr und mehr mit
den vorgenannten Einsatzbedingungen gerechnet wer· den.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Kratzkettenforderer als Strebfördermittel zu schaffen, an dem
abbaustoßseitig die Gewinnungsmaschine geführt wird und bei welchem die nachstehend aufgeführten Kriterien
berücksichtigt sind:
1, Der Vorschub der Gewinnungsmaschine soll gleichmäßig erfolgen, Teilungsfehler sind zu minimieren,
Z Reaktionskräfte des Vorschubs sind sicher in das Liegende zu leiten.
3. Anpassung an wellige Beschaffenheit des Liegenden muß möglich sein.
4. Rückvorgänge müssen ermöglicht werden.
5. Eindeutige Führung der Gewinnungsmaschine muß ι ο gewährleistet sein.
6. Ständiger Eingriff des antreibenden Ritzels muß stets aufrechterhalten bleiben.
7. Gewinnungsgut darf Eingriffsverhältnisse des Vorschubantriebs
nicht behindern.
is 8. Bauhöhe der abbaustoßseitigen Zahnstangen muß
minimal sein, damit der Ladevorgang des Gewinnungsgutes auf den Förderer nicht behindert wird
sowie die Gesamtbauhöhe der Maschine gering bleibt
9. Zahnstange sollte als Laderampe ausgebildet sein.
10. Kosten- und Montageaufwendungen müssen minimal sein.
1!. Vorschubsegmente sollen leicht austauschbar sein.
10. Kosten- und Montageaufwendungen müssen minimal sein.
1!. Vorschubsegmente sollen leicht austauschbar sein.
Zum Stand der Technik zählen segmentartige Zahnstangen in Form von Triebstöcken, negativen
Kettenprofilen oder Sonderverzahnungen. Diese bekannten
Vorschubsysteme sind sämtlich an den unveränderten herkömmlichen Rinnenschüssen des
Strebfördermittels angeschlossen. So erfolgt die Anordnung der Zahnstangen entweder oberhalb des Flansches
des Rinnenprofils des Förderers, wobei es zwangsläufig zu Anbackungen des Gewinnungsgutes zwischen
Flansch und Zahnstange kommen muß.
ss Eine andere bekannte Befestigungsart besteht in der
seitlichen Anbringung der Zahnstange oberhalb des Flansches vom Rinnenprofil. Hierbei kommt es zwar
nicht zu Anbackungen von Gewinnungsgut, da dieses durch die Zwischenräume der Verzahnung direkt auf die
Förderrinne gedrückt und von den Kratzelementen des Förderers mitgenommen wird, jedoch wird bei dieser
Anordnung der Förderquerschnitt stark eingeengt
Die bekannten Anordnungen weisen gemeinsam den Nachteil auf, daß die Bauhöhe des Strebfördermittels so
*i groß ist, daß es zu Ladeproblemen und erhöhten
Beanspuchungen durch äußere Kräfte (hohe Biegemomente) kommt. Die große Bauhöhe hat außerdem zur
Folge, daß bei welligem Liegenden die Teilungsfehler zwischen! den Segmenten zunehmen und daß dort auch
die Führung der Gewinnungsmaschine nachteilig beeinträchtigt wird.
Die Erfindung erfüllt die zuvor genannten Kriterien und vermeidet die Nachteile, die bei den Ausführungen
nach dem Stand der Technik auftreten in der Weise, daß die abbaustoßseitige obere Seitenwand des Förderers
flanschlos ausgebildet ist und der sich aus Haupt- und Zwischensegmenten zusammensetzende Zahnstangen·
strang auf die Oberkante der Seitenwand des Förderers aufgesetzt und befestigt ist, daß die beidseitig zur
Verbindung mit den Zwischensegmenten mittels Triebstockbolzen gabelförmig ausgebildeten Hauptsegmente
der Zahnstange zugleich die abbaustoßseitige Verbindung der Fördererabschnitte übernehmen, daß die zur
Förderermitte hin zeigenden Laschen der Vorschubsegmente zugleich als Niederhalter für die Kratzeisen des
Förderers ausgebildet sind und daß die Hauptsegmente mit einem abgeschrägten kastenförmigen Laderampenabschnitt
versehen sind, der sich abbaustoßseititr jeweils
über die Länge der Seitenwand eines Fördererabschnittes
erstreckt
Es versteht sich, daß der sich aus Haupt- und Zwisohensegmenten zusammensetzende Zahnstangenstrang
auch an beliebige Ein- oder Zweiketten-Kratzkettenförderer bekannter Bauart nachträglich angebaut
werden kann. Dazu ist lediglich eine geringfügige Abänderung der abbaustoßseitigen Seitenwand des
Fördermittel erforderlich, nämlich die Abtrennung des oberen Flansches.
Bei der Verbindung der Vorschubsegmente über
Triebstockbolzen ist vorgesehen, daß die Triebstockbolzen mit ausreichendem Spiel in den Bohrungen gelagert
sind, so daß dort auch die erforderlichen sphärischen
Bewegungen infolge eines welligen Liegenden sowie ts
beim Rückvorgang des Strebfördermittels ermöglicht werden. Teilungsfehler zwischen den Segmenten sind
nur noch in minimalen Grenzen zu erwarten.
Die erfindungsgemäß zur Förderermitte hin zeigenden Laschen der Vorschubsegmente übernehmen
zugleich die Funktion als Niederhalter für die Kratzeisen des Kettenförderers, die bei den üblichen
Kraizketteniörderern von dem oberen Flansch der
Seitenwand wahrgenommen werden.
Gewinnungsgut, das sich durch die Zwischenräume des Triebstockes drückt, fällt direkt in die Rinne des
Förderers und wird weitertransportiert
Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht darin, daß die Gesamtbauhöhe des
Förderers mit angebauten Vorschubsegmenten erheblieh
reduziert werden konnte gegenüber bekannten Förderern mit Vorschubeinrichtungen. Dies wirkt sich
günstig auf das Ladeverhalten und die Beanspruchungen durch äußere Kräfte aus.
Durch besondere konstruktive Gestaltung der Hauptsegmente
im unteren Bereich als Laderampe ist gewährleistet, daß die seitlichen Enden der Laderampen
der einzelnen Rinnenschüsse sich auch im horizontal abgewinkelten Zustand ausreichend überlappen, so daß
kein Gewinnungsgut in die Zwischenräume gelangen kann.
Die gerade.. Flächen am Triebstock und deren Verbindungsstellen lassen die Führung der Gewinnungsmaschine
problemlos vonstattengehen. Reaktionskräfte aus dem Vorschub der Gewinnungsmaschine
werden über die Vorschubsegmente direkt in das Liegende geleitet
An Hand der Zeichnung wird ein Ausiührungsbeispiel
der Erfindung näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 einen Fördererabschnitt mit angebautem Vorschubsegment (Hauptsegment) in perspektivischer
Ansicht
F i g. 2 ein sogenanntes Zwischensegment in perspektivischer Ansaht und
F i g. 3 einen Querschnitt durch die Verbindungsstelle der Vorschubsegmente.
Mit I ist ein Rinnenschuß des Strebfördermittels bezeichnet mit dem oberen Förder- und dem unteren
Leertrum für die (nicht dargestellte) Kratzkette. Die abbaustoßseitige Seitenwand 2 weist im Gegensatz zu
der versatzseitigen Sejtsnwand keinen oberen Flansch
auf.
Auf die abbanstoßseitjge Seitenwand 2 ist ein
Vorschubsegment 3 (sogenanntes Hauptsegment), das kürzer ist als ein Rinnenschuß des Strebfördermittels
von oben aufgesetzt und an ihr befestigt
Zwischen den beiden Seitenleisten 3a, 36 des Hauptsegmentes 3 und den Seitenleisten 4a, 46 des
Zwischensegmentes 4 sind Bolzen 5 angeordnet, die den
Zahnstangenstrang bilden, in dem das Ritzel der Gewinnungsmaschine kämmt
Die Enden des Vorschub- und Zwischensegments weisen Bohrungen 6 auf fur das Einbringen von
Triebstockbolzen 7 mit deren Hilfe die Verbindung benachbarter Vorschubsegmente erfolgt Die Zwischensegmente
können dabei mit Langlocbbohrungen versehen sein, damit Längenänderungen infolge eines
welligen Liegenden oder beim Rückvorgang ausgeglichen werden.
Innerhalb des aus Vorschubsegmenten gebildeten Zahnstangenctranges wechseln jeweils Haupt- und
Zwischensegmente ab, wobei das Z»ischensegment jeweils den Stoß zwischen zwei Rinnenr :hüssen des
Fördermittel überbrückt und somit auch die abbaustoßseitige Verbindung des Förderabschnittes übernimmt
Die Abbaustoßseitigen Leisten der Hauptsegmente 3 umgreifer zur Verbindung das Ende des jeweils
benachbarten Zwischensegmentes 4 gabelförmig.
Die zur Förderermitte hin zeigenden Laschen 3b, 4b
der Haupt- und Zwischensegmente dienen auch als abbaustoßseitige Niederhalter für die Kratzeisen des
Obertrums der (nicht dargestellten) Kratzkette. Versatzsei tig wird diese Funktion von dem oberen Flansch
der Fördererseitenwand erfüllt
Die Hauptsegmente 3 sind mit einem abgeschrägten kastenförmigen Laderampenabschnitt 8 versehen, der
sich abbaustoßseitig jeweils über die Länge der Seitenwand eines Förderabschnittes erstreckt Wie aus
F i g. 1 ersichtlich ist überragt die Schräge dieses Laderampenabschnittes jeweils am einen Ende die
Länge des Rinnenschusses, während die Schräge am anderen Ende etwas kürzer als der Rinnenschuß
ausgebildet ist. Damit wird gewährleistet daß die Enden der Laderampe sich auch im horizontal abgewinkelten
Zustand ausreichend überlappen, so daß kein Gewinnungsgut
in die Zwischenräume gelangt
Haupt- und Zwischensegment besitzen ersichtlichermaßen den Vorteil, daß sie leicht austauschbar sind.
Wie aus F i g. 3 zu ersehen, besitzt der Kraukettenförderer
mit den abbauseitig angeordneten Vorschubsegmenten eine relativ geringe Bauhöhe und dadurch,
daß die Gewinnungsmaschine abbaustoßseitig geführt wird, verbleibt für das auf dem Strebfördermittel zu
transportierende Gewinnungsgut ein unbehinderter großer Förderquerschnitt.
Die erfindungsgemäße Konstruktion des Förderers mit abbaustoßseitig integrierten Vorschubscgmenten
und Laderampen bildet in vorteilhafter Weise eine Abstützung für die Gewinnungsmaschine.
Claims (1)
- Patentanspruch;Kratzkettenförderer als Strebfördermittel fur den untertägigen Bergbau mit einer an der Seitenwand des Förderers befestigten Zahnstange für den kettenlosen Vorschub von Gewinnungsmaschinen, wobei die Zahnstange aus Vorscbubsegjnenten zusammengesetzt ist und die Stoßstellen der Förderabschnitte von Vorschubsegmenten überbrücktsind, dadurch gekennzeichnet, daß die abbaustoßseitige obere Seitenwand (2) des Förderers (1) flanschlos ausgebildet ist und der sich aus Haupt- und Zwischensegmenten (3, 4) zusammensetzende Zahnstangenstrang auf die Oberkante der Seitenwand (2) des Förderers (1) aufgesetzt und befestigt ist, daß die beidseitig zur Verbindung mit den Zwischensegmenten (4) mittels Triebstockbolzen (7) gabelförmig ausgebildeten Hauptsegmente (3) der Zahnstange zugleich die abbaustoßseitige Verbindung der Fördererabschnitte übernehmen, daß die zur Fördermitte hin zeigenden Laschen (36, 4b) der Vor-chubsegmente (3, 4) zugleich als Niederhalter Sär die Kratzeisen des Förderers (1) ausgebildet sind und daß die Hauptsegmente (3) mit einem abgeschrägten, kastenförmigen Laderampenabschnitt (8) versehen sind, der sich abbaustoßseitig jeweils über die Länge der Seitenwand (2) eines Fördererabschnittes (1) erstreckt
Priority Applications (9)
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| DE2850187A DE2850187C2 (de) | 1978-11-18 | 1978-11-18 | Kratzkettenförderer mit Zahnstange für den kettenlosen Vorschub von Gewinnungsmaschinen |
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| DE2850187A DE2850187C2 (de) | 1978-11-18 | 1978-11-18 | Kratzkettenförderer mit Zahnstange für den kettenlosen Vorschub von Gewinnungsmaschinen |
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| DE2850187C2 true DE2850187C2 (de) | 1981-10-01 |
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| GB (1) | GB2034373B (de) |
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