DE2848658C2 - Mikrowellenherd oder -ofen - Google Patents
Mikrowellenherd oder -ofenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Mikrowellenherd oder -ofen mit den Merkmalen des Oberbegriffes des
Patentanspruchs 1.
Mikrowellenherde oder -öfen dieser Art sind aus der US-Patentschrift 38 46 608 bekannt. Sie enthalten auf
dem Weg des Entweichens von Mikrowellenenergie zwischen dem Innenraum des Herdes oder Ofens und
der freien Umgebung zunächst eine Viertelwellen-Mikrowellenfalle und, auf diese folgend, eine ein
Mikrowellen-Absorptionsmaterial enthaltende weitere Dichtung, welche so ausgebildet sein muß, daß sie den
Austritt von heißen Dämpfen verhindert bzw. diesen Dämpfen standzuhalten vermag.
Es zeigt sich jedoch, daß vornehmlich bei Mikrowellenherden oder -öfen mit Hochtemperatur-Selbstreinigung
vermittels Widerstandsheizelementen die weitere Dichtung mit Absorptionseigenschaften für Mikrowellenenergie
keine ausreichende Sicherheit gegen das Entweichen heißer Dämpfe bietet und daß der Aufbau
der weiteren Dichtung, welche in einer Umfangsnut der Ofenraumöffnung untergebrachte Federmittel vorsieht,
die eine Leiste aus Absorptionsmaterial gegen die jeweils gegenüberliegende Wand des Dichtungsspaltes
drücken, kompliziert und teuer ist
Der Einsatz einer den hohen Temperaturen bei einem Selbstreinigungsvorgang standhaltenden Dichtung zum
Verhindern des Entweichens heißer Dämpfe bereitet im allgemeinen Schwierigkeiten, da in derartigen Dichtungen
ein beachtlicher Anteil der nutzbaren Mikrowellenenergie absorbiert werden kann.
Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden,
einen Mikrowellenherd oder -ofen der gattungsgemäßen Art so auszugestalten, daß eine einfach aufgebaute
Dichtungskonstruktion erhalten wird, welche sowohl bei einem Hochtemperatur-Selbstreinigungsvorgang
das Austreten heißer Dämpfe sicher verhindert, andererseits jedoch eine Mikrowellenabdichtung ohne
unzuträgliche Absorption nutzbarer Mikrowellenenergie gestattet.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 angegebenen Merkmale
gelöst.
Es zeigt sich, daß durch Anordnung von Schlitzen in einer der Begrenzungswände der Viertelwellen-Mikrowellenfalle
bei der hier angegebenen Dichtungskonstruktion die zum Abdichten gegen das Entweichen
heißer Dämpfe, insbesondere beim Hochtemperatur-Selbstreinigungsvorgang, dienende weitere Dichtung
vor derjenigen Mikrowellenenergie wirksam geschützt werden kann, welche aufgrund einer Komponente in
Umfangsrichtung des Türrandes durch die Mikrowellenfallen üblicher Bauart ohne Schlitze in den
Begrenzungswänden gelangen könnte, so daß die weitere Dichtung vor einer Überhitzung geschützt und
eine unzulässige Mikrowellenabsorption vermieden wird.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung können zusätzliche Dichtungen in Gestalt einer Absorptionsdichtung
bzw. in Gestalt einer weiteren Mikrowellenfalle der zuvor angegebenen Dichtungskonstruktion nachgeschaltet
sein, um das Abdichtergebnis zu verbessern.
Im übrigen sind vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen Gegenstand der Unteransprüche.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher
erläutert. Es stellt dar
F i g. 1 einen Vertikalschnitt durch einen Mikrowellenherd in einer ersten Ausführungsform;
Fig.2 eine vergrößerte Ausschnittsdarstellung des Türdichtungsbereiches des Mikrowellenherdes aus
F i g. 1 nach der Schnittlinie 2-2 in F i g. 1;
Fig.3 eine Vergrößerung des Ausschnittes 3 in Fig. 1 zur besonderen Darstellung eines Teils der
Mikrowellendichtung;
Fig.4 eine Vergrößerung des Ausschnittes 4 in Fig. 2;
F i g. 5 eine Ausschnittsvergrößerung aus dem Bereich der Scharnieraufhängung der Herdtür und der
Dichtung in diesem Bereich, und
Fig.6 in nochmaliger Vergrößerung das Gewebe
eines Dichtungsteils der Mikrowellendichtung aus Fig. 3.
Es seien zunächst die Gesamtdarstellungen der F i g. 1 und 2 betrachtet, die einen mit Mikrowellenenergie
gespeisten Herdinnenraum 10 zeigen, der mit einer Tür verschließbar ist und dem die Mikrowellenenergie über
einen sich drehenden Abstrahler 14 ain Boden des Herdraumes zugeführt wird. Der Abstrahier 14 erhält
seine Mikrowellenenergie von einem Magnetstrom 16.
Der Herdraum 10 ist vorzugsweise aus einem verhältnismäßig stark verlustbehafteten oder energieabsorbierenden
Werkstoff hergestellt, der zum Beispiel einige Prozente der Mikrowelienenergie, die auf die
Wandung auftrifft und von ihr reflektiert wird, absorbieren kann. Man kann dazu zum Beispiel
gewöhnliches Stahlblech verwenden, wie es bei üblichen Herden eingesetzt wird und das in gewöhnlicher Weise
emaüliert ist Die Herdwände können dann Temperaturen über 550°Celsius standhalten.
Grill- oder Heizelemente 34, 36 können nahe der Cber- und Unterwand des Herdraumes 10 mittels
gewöhnlicher Träger oder Stützen 38 angebracht sein. Das Heizelement 36 ist dabei vorzugsweise im Bogen
und mit soviel Abstand um den Abstrahler 14 herumgelegt, daß die vom Abstrahler abgegebenen
Mikrowellenfelder nicht gestört werden.
Die Heizelemente 34 und 36 erstrecken sich durch die
Rückwand des Herdraumes, und die Ummantelung der Heizstäbe ist zur Erdung mit der Wand des Herdraumes
10 verbunden, um ein Austreten von Mikrowellenenergie an diesen Stellen zu vermeiden
Ein Stück 58 einer zu erhitzenden Speise wird n>
beispielsweise auf einen Rost 60 oberhalb des Abstrahlers 14 in einer für Mikrowellenenergie
durchlässigen Schüssel 62, beispielsweise aus feuerfester Keramik, angeordnet. Der Rost 60 kann ein Drahtrost
sein, bei dem die Lücken zwischen den einzelnen y-,
Drahtstäben größer als λ/2 ist und der in verschiedenen
Höhen im Herdraum 10 mit Hilfe von Führungsnuten 64 in den Seitenwänden eingesetzt werden kann.
Ein Ventilator 50 bläst in gewöhnlicher Weise Luft über die Kühlrippen des Magnetstroms 16 und führt die
erhitzte Luft in den Herdraum 10 ein. Die Luft umströmt die Widerstandsheizelemente 36 und streicht während
des Erhitzungsvorganges an der zu erwärmenden Speise 58 vorbei. Die Luft entweicht dann durch ein
Rohr 54 arn oberen Ende des Herdraumes und tritt in der Mitte zwischen den Platten 56 einer Kochmulde aus.
Während des Selbstreinigungsvorganges des Herdes, bei dem sich im Herdraum 10 keine Speise 58 befindet,
wird die Herdtemperatur auf 400 bis 550°Celsius gesteigert, indem die Heizelemente 36 gespeist werden,
so daß Speiserückstände von den Wänden des Herdraumes 10 abbrennen und verdampfen und die
dabei entstehenden Gase und Dämpfe aus dem Rohr 54, das für eine vollständige Oxidation der Gase und
Dämpfe in bekannter Weise einen Kalalysator enthalten kann, ausgeblasen werden.
Die Tür 112 ist mit einer Dichtung 66 ausgestattet, die
im einzelnen in Fig.4 dargestellt ist; ein Schlauch aus
Glasfasergewebe 68 umschließt einen Federstahlgewebeschlauch 70 und ist zwischen die Ofenwandfrontfläche to
und die Türfläche eingesetzt, so daß keine heißen Gase aus dem Herd entweichen können.
Dichtungen für selbstreinigende Herde werden üblicherweise aus einem bei hohen Tempera'uren
beständigen Glasfasergewebe hergestellt, das ein br>
elastisches Material, wie etwa Federstahl, umgibt.
Bei einem Herd, in dem sowohl Widerstandsheizelemente als auch Mikrowelienenergie zusammen oder
aufeinanderfolgend angewendet v/erden, können derartige Dichtungen den Austritt von Mikrowelienenergie
aus dem Herd beträchtlich vermindern; diese Dichtungen können aber auch zur Funkenbildung Anlaß geben
und unier Umständen erhebliche Mikroweilenenergiemengen absorbieren.
Es wird deshalb zwischen den Innenraum des Herdes und die Dichtung 66 eine Mikrowellendichteinrichtung
72 eingesetzt Eine derartige Mikxowdlenenergiedichtung 72 mit geschlitzten Wandbereichen an der Tür 12
verhindert, daß Mikrowellenenergie aus dem Herdraum 10 entlang dem Umfang der Tür 12 nach außen dringen
kann. Die Mikrowellendichteinrichtung 72 weist einen Eingangsabschnitt 74 auf, der zwischen den Herdraum
und den eigentlichen Drosselabschnitt 76 mit einer gemeinsamen geschlitzten Wand 78, welche das
Austreten der Mikrowellenenergie in Richtung des Umfanges der Dichteinrichtung 72 verhindert, gekoppelt
ist
Durch den Einsatz einer mit Wandschlitzen versehenen Mikrowellenfalle wird der Austritt der MikroweJ-lenenergie
in Richtung auf die weitere Dichtung 66 noch weiter vermindert, als dies mit Mikrowellendichtungen
ohne Wandschlitze erreicht wird, so daß man Dichtungen 66 verwenden kann, die vornehmlich im Hinblick
auf ihre Anwendung bei hohen Temperaturen ausgewählt sind, wie dies bei Wärmedichtungen für
selbstreinigende Herde geschieht.
In der genaueren Darstellung von F i g. 2 ist zu sehen, daß eine zweite Mikrowellendichtung 80 nach außen an
die Dichtung 66 anschließend angeordnet ist. Diese zweite Mikrowellendichtung 80 enthält eine zweite
Mikrowellenfalle 82 mit geschlitzten Wandbereichen, die aus einem Ausgangsübertragungsleitungsabschnitt,
welcher von einem leitfähigen Rand 84 der Tür 12 einerseits und einer geschlitzten gemeinsamen Wand 86
zwischen dem Ausgangsübertragungsleitungsabschnitt und einem Drosselaufbau 88 andererseits gebildet ist,
der mit dem Ausgangsübertragungsleitungsabschnitt in einem Bereich 90 über ein Element 92, das für
Mikrowelienenergie durchlässig ist, gekoppelt ist. Der Kopplungsbereich 90 ist darüber hinaus über einen
Übertragungsleitungstei! 94 mit dem Bereich der Dichtung 66 und damit auch mit dem Eingangsabschnitt
74 der Mikrowellendichteinrichtung 72 verbunden.
Die Tür 12 schwingt beim Öffnen an den Scharnieren 96 nach unten. Dabei bewegt sich der Türrand 84 im
wesentlichen parallel zu der geschlitzten Wand 86, die durch das Element 92 abgedeckt ist. Die geschlitzte
Wand 78 bewegt sich ebenfalls parallel zum Wandbereich 98 des Herdgehäuses, so daß das obere Ende der
Tür beträchtliche Bewegungen ausführen kann, ohne daß Mikrowellen austreten können. So kann sich
beispielsweise der obere Rand der Tür 12 um mehr als 6 mm verschieben, so daß Unterbrecherschalter (nicht
gezeigt) bereits durch diese Türbewegung betätigt werden können, die dann das Magnetron 16 abschalten,
damit aus dem Herd keine nennenswerte Mikrowellenenergie austreten kann.
Wie gezeigt, ist zu beiden Seiten der Tür die zweite Mikrowellendichtung 80 als Mikrowellenfalle angeordnet,
während eine demgegenüber geänderte Form einer zweiten Mikrowellendichtung 102 am Oberrand und am
Unterrand der Tür eingesetzt wird. Die Dichtung 102 ist ein zweiter federnder Aufbau zwischen einer Fläche 104
der Herdtür und einer der Herdraumöffnung benachbarten Oberfläche 106 der Herdwand. Genauer zeigt die
Fig.3, daß die Dichtung 102 oberhalb bzw. unterhalb
der von der Tür 12 verschlossenen Herdraumöffnung angeordnet ist und aus schlauchartigen, elastischen
Elementen bestehen kann, die aus einem Federstahlgewebeschlauch 108 der erforderlichen Elastizität und
einem gewebten Schlauchelement 110 zu einem Gebilde zusammengesetzt ist, das der Mikrowellenenergie eine
leitfähige Oberfläche darbietet und in der Lage ist, erheblich Mikrowellenenergie zu absorbieren, sofern
diese noch durch die Dichtung 66 hindurchgetreten ist. In starker Vergrößerung läßt die F i g. 6 den Aufbau des
Schlauchelementes 110 erkennen, der eine Vielzahl von
Strängen mit Glasfaserseelen 112 hat, deren jede mit einem Metallfolienstreifen 114, beispielsweise aus
rostfreiem Stahl, umwickelt ist und die dann in Schlauchform miteinander verwebt sind. Es hat sich
gezeigt, daß mit einem derartigen Aufbau jegliches Streufeld der Mikrowellenenergie aller Harmonischen
der vorherrschenden Mikrowellenfrequenz im Herdraum 10 oder auch Grundfrequenzanteile von geringerer
Stärke oder Seitenbänder mit der Grundfrequenz absorbiert werden können. Dieser Absorptionseffekt ist
speziell in Verbindung mit Wandelementen 104 und 106 nützlich, die aus dem üblicherweise für Herde benutzten
Stahl bestehen und mit einer dünnen Keramikschicht 116 in herkömmlicher Art beschichtet sind. Die
Keramikbeschichtung 116 wird, wie F i g. 4 zeigt, auch in
der Zone der Hochtemperaturdichtung verwendet und führt auch in diesem Bereich zu gewissen Verlusten an
Mikrowellenenergie.
Vorzugsweise verläuft die Dichtung 66 um die
Vorzugsweise verläuft die Dichtung 66 um die
Herdtür herum und ist an ihr beispielsweise mit Nieten oder Schrauben befestigt. Sie kann jedoch auch mit der
Ofenwand selbst verbunden sein. Die Dichtung 66 erscheint im Hinblick auf die Mikrowellenenergie als ein
kapazitiver Spalt von verhältnismäßig niedriger Impedanz und wird vorzugsweise so nahe wie möglich an den
Kopplungspunkt des Eingangsabschnittes 74 der Mikrowellendichteinrichtung 72 mit dem Drosselabschnitt 76
herangerückt. Als diesen Kopplungsbereich kann man beispielsweise den Abschnitt zwischen den Enden der
durch Schlitze getrennten Wandfinger der Wand 78 und dem Abschnitt 118 der Tür 12 ansehen, der eine Wand
des Drosselabschnittes 76 ausmacht. Dieser Kopplungsbereich, der etwa die in F i g. 2 mit 120 bezeichnete Zone
einnimmt, ist als ein Bereich hoher Impedanz anzusehen: der sich unmittelbar anschließende Bereich
niedriger Impedanz der Dichtung 66 läßt sich so betrachten, als läge er in Reihe mit dem Bereich 120
hoher Impedanz. Aus der vorangehenden Betrachtung wird deutlich, daß eine wirkungsvolle Dichtung für
Dämpfe hoher Temperatur und für Mikrowellenenergie an einem Herd geschaffen wird, der für den Selbstreinigungsvorgang
hohe Temperaturen im Innenraum erzeugt und der mit Mikrowellenenergie betrieben wird.
Statt des emaillierten Stahlbleches kann selbstverständlich auch ein anderes Material für die Herstellung
der Herdraumwände benutzt werden, und schließlich kann zur Wärmezufuhr zum Zwecke der Selbstreinigung
eine Heißluftheizung oder ein Gasbrenner anstelle der elektrischen Heizelemente 34,36 dienen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Mikrowellenherd oder -ofen mit einem Herdgehäuse, dessen über eine Zutrittsöffnung erreichbarem
und mittels einer Tür (12) verschließbarem Innenraum (10) Mikrowellenenergie zuführbar ist,
die durch eine am Öffnungsrand angebrachte, als Mikrowellenfalle ausgebildete Mikrowellendichteinrichtung
(72) am Austreten aus dem Innenraum gehindert wird, und mit einer weiteren, den Austritt
von heißen Dämpfen verhindernden Dichtung (66), wobei die Mikrowellendichteinrichtung zwischen
der weiteren Dichtung und dem Innenraum angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die weitere Dichtung (66) ein schlauchförmiges Drahtgewebe (70) und ein dieses umgebendes
isolierendes Material (68) aufweist und daß die Mikrowellendichteinrichtung Schlitze an einer der
Begrenzungswände (78) der Mikrowellenfalle aufweist.
2. Mikrowellenherd oder -ofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das das Drahtgewebe
(70) umgebende isolierende Material (68) ebenfalls schlauchförmig gewebt ist.
3. Mikrowellenherd oder -ofen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungsrandbereiche
(98) und die Türbereiche, an denen die weitere Dichtung (66) anliegt bzw. anlegbar ist, aus
einem kaltgewalzten Stahlblech mit Emailüberzug hergestellt sind.
4. Mikrowellenherd oder -ofen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schlitze der Mikrowellenfalle einen gegenseitigen Abstand von weniger als der halben Wellenlänge bei
der Betriebsfrequenz der Mikrowellenenergie ha- J5 ben.
5. Mikrowellenherd oder -ofen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine
weitere Mikrowellendichtuiig (102), die aus einem äußeren gewebten Schlauchelement (110) aus
metallumwickelten Glasfaserselen (112) auf einem Federstahlgewebeschlauch (108) gebildet ist und die
sich zwischen der weiteren Dichtung (66) und der freien Umgebung befindet.
6. Mikrowellenherd oder -ofen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine
weitere Mikrowellendichtung (80), die eine Mikrowellenfalle (82) enthält und die sich zwischen der
weiteren Dichtung (66) und der freien Umgebung befindet.
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1978
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