DE284646C - - Google Patents
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Links
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21L—LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
- F21L4/00—Electric lighting devices with self-contained electric batteries or cells
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V23/00—Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
- F21V23/04—Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices the elements being switches
- F21V23/0414—Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices the elements being switches specially adapted to be used with portable lighting devices
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)
- Connecting Device With Holders (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- ΛΙ 284646 KLASSE 21/. GRUPPE
ANTON SCHRADER in ESSEN, Ruhr.
Elektrische Handlampe. Zusatz zum Patent 284645.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 1. November 1913 ab. Längste Dauer: 4. Oktober 1928.
Vorliegende Erfindung betrifft eine weitere Ausführung einer elektrischen Handlampe gemäß
dem Patent 284645, welche beim Erfassen zum Aufleuchten gebracht wird.
Die Erfindung kennzeichnet sich im wesentlichen dadurch, daß der Kontaktmantel auf dem Stromleitungsmantel' frei beweglich gehalten ist und die Fassung der Glühbirne von ■ der die Stromquelle umgebenden Isolierhülse getragen wird. Stromleitungsmantel und insbesondere auch Kontaktmantel reichen nicht ! bis an die Fassung der Glühbirne heran.
Die Erfindung kennzeichnet sich im wesentlichen dadurch, daß der Kontaktmantel auf dem Stromleitungsmantel' frei beweglich gehalten ist und die Fassung der Glühbirne von ■ der die Stromquelle umgebenden Isolierhülse getragen wird. Stromleitungsmantel und insbesondere auch Kontaktmantel reichen nicht ! bis an die Fassung der Glühbirne heran.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht.
Fig. ι zeigt einen senkrechten Mittelschnitt, und Fig. 2 einen Querschnitt einer Ausführungsform,
Fig. 3 den senkrechten Schnitt einer weiteren Ausführungsform; Fig. 4 ist
eine herausgezeichnete Einzelheit.
Nach Fig. 1 und 2 ist der Kontaktmantel I
auf dem Stromleitungsmantel c frei beweglich gehalten und die Fassung e der Glühbirne f
wird von der die Stromquelle umgebenden Isolierhülse getragen. Stromleitungsmantel c
und insbesondere Kontaktmantel I reichen nicht bis an die Fassung der Glühbirne heran. Der
Kontaktmantel I wird hier von den als Winkelhebel ausgebildeten Zungen h getragen, die
an dem Kontaktmantel I. entlanggeführt werden und von dem Kontaktmantel abstehen,
wenn dieser in seiner untersten Lage, also außer Kontakt steht. Bewegt man auch nur eine
der Zungen h nach dem Kontaktmantel I zu,
so wird dieser gehoben und in Kontakt mit der Fassung der Glühbirne f gebracht zur
Herstellung eines geschlossenen Stromkreises. . Bei der anderen Ausführung, bei welcher
die Hebelzungen in Wegfall kommen, nach Fig. 3 und 4, ruht in einer Isolierhülse a, die
die Fassung für die Glühbirne trägt, die durch Federkraft oder in anderer zweckdienlicher
Weise ständig mit der Glühbirne in Kontakt stehende Stromquelle b, die mit einem die
Isolierhülse α umgebenden Mantel c, der von einem Fuße / getragen wird, in Kontakt steht.
Die Stromquelle ist hier als ein gewöhnliches Element ausgebildet oder dargestellt, welches
im Fuße j zwischen zwei Armen t und u ruht, von denen Arm t an einem in der Isolierhülse a
ruhenden Kontaktmantel 0 und der Arm u an dem Stromleitungsmantel c angeschlossen
ist. Ein Isolierstück w schützt die Feder t vor der Berührung mit dem Gehäuse j. Das
Fußgehäuse wird durch einen leicht lösbaren Boden z. B., durch Bajonettverschluß usw.,
verschlossen. ■
Der Mantel c reicht auch bei dieser Ausführung nicht bis an die Fassungshaube der
Glühbirne f. Auf dem Mantel c ist eine frei bewegliche und ebenfalls nicht bis an die
Fassungshaube der Glühbirne f reichende Kontakthülse I, deren unterer Teil η vorteilhaft als
ein Feststellring beliebiger Art ausgebildet ist, gehalten. Natürlich kann der untere Teil η
ohne weiteres einen Teil für sich bilden.
Durch Hochschieben der Kontakthülse I an
die Fassung der Glühbirne f wird der Stromkreis geschlossen, und die Birne glüht so lange,
als der Kontaktschluß bewahrt wird.
Durch die Ausbildung des unteren Teiles η
als Feststellring oder Anordnung eines besonderen Feststellringes mit Klemm- und ähnlicher
Wirkung läßt sich der Kontaktschluß festlegen, ohne erst längere Zeit nach einer Kontaktschraube
suchen zu müssen; man braucht
ίο also nicht für dauernden Kontakt die Kontakthülse
I ständig mit der Hand an die Fassungshaube der Birne f zu drücken. Dasselbe er-,
reicht man auch durch Aufsetzen der Kontakthülse I nach geringer Drehung auf einen auf
dem Mantel c sitzenden Stift q, der durch einen Ausschnitt r der Kontakthülse I tritt.
Die im vorstehenden beschriebene Erfindung ist in allen möglichen Herstellungsarten ausführbar,
uad sollen die zeichnerisch wiedergegebenen Ausführungsformen lediglich Beispiele
sein für das Prinzip, daß beim Ergreifen der Lampe ohne Suchen nach einer Kontaktvermittlungsstelle
irgendwelcher Art ein Stromschluß eintritt, und daß der Stromkreis dauernd
durch Feststellen des Kontaktmittels in beliebiger Weise derart hergestellt wird, daß man
auch hierbei nicht erst länger nach einem derartigen Mittel tasten muß. Dies geschieht
auch durch einen verschiebbaren Klemm- oder Federring auf den Zungen h oder Kontaktmantel
c, wodurch eine dauernde Einschnürung und damit ein Andrücken der Zungen an den Kontaktmantel bewirkt wird.
Auch die besondere Ausschmückung der Lampe kann eine beliebige sein; so kann z. B. die Glühbirne von einer auf einer Lampengalerie ruhenden Glocke umgeben sein.
Auch die besondere Ausschmückung der Lampe kann eine beliebige sein; so kann z. B. die Glühbirne von einer auf einer Lampengalerie ruhenden Glocke umgeben sein.
Claims (3)
1. Elektrische Handlampe, dadurch ge- 4"
kennzeichnet, daß der Kontaktmantel (I) frei beweglich, insbesondere in Höhenrichtung,
auf dem Stromleitungsmantel (c) gehalten ist und nicht bis an die Fassung (e)
der Glühbirne (f) reicht, sondern erst nach Heranbewegen des Kontaktmantels (Z) an
die Fassung (e) der Stromkreisschluß erfolgt.
2. Elektrische Handlampe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kontaktmantel (Z) zu seiner Lagensicherung in Kontaktstellung auf dem Stromleitungsmantel
durch Anordnung einer mit ihm vereinigten oder unter ihm auf dem Stromleitungsmantel
(c) vorgesehenen, bewegbaren Feststellringes bekannter Art z. B. mit Bajonettschloß oder durch einen verschiebbaren
Klemmring gehalten ist, wodurch eine dauernde Einschnürung und damit Andrücken der Zungen oder des Kontaktmantels
an den Stromleitungsmantel erfolgt.
3. Elektrische Handlampe nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Hochbewegen des Kontaktmantels (Z) an die Fassung der Glühbirne durch einen
oder mehrere den Kontaktmantel (I) tragende Hebel (p) bewirkt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE284646C true DE284646C (de) |
Family
ID=540098
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT284646D Active DE284646C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE284646C (de) |
-
0
- DE DENDAT284646D patent/DE284646C/de active Active
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