DE2834435A1 - Trennvorrichtung zum loesen einer aerodynamischen bremseinrichtung von einer last - Google Patents

Trennvorrichtung zum loesen einer aerodynamischen bremseinrichtung von einer last

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DE2834435A1 DE19782834435 DE2834435A DE2834435A1 DE 2834435 A1 DE2834435 A1 DE 2834435A1 DE 19782834435 DE19782834435 DE 19782834435 DE 2834435 A DE2834435 A DE 2834435A DE 2834435 A1 DE2834435 A1 DE 2834435A1
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
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    • B64D17/00Parachutes
    • B64D17/22Load suspension
    • B64D17/38Releasable fastening devices between parachute and load or pack

Description

DYHMlT NOBEL AKTIENGESELLSCHAFT Troisdorf, Bez., Köln
Trennvorrichtung zum Lösen einer aerodynamischen Bremseinrichtung von einer Last
Die Erfindung befaßt sich mit einer Trennvorrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art.
Aus der Luft abzuwerfende Lasten wie Streumunition, insbesondere Minen, aber auch elektronische Überwachungsgeräte,. Störgeräte oder sonstige kleine Behälter1 benötigen in der Regel eine aerodynamische Bremseinrichtung, welche die Auftreffgeschwindigkeit der Last auf den Boden auf ein zulässiges Maß reduziert. Als aerodynamische Bremseinrichtung v/erden insbesondere Fallschirme verwendet, es können aber auch andere Anordnungen wie beispielsweise Taschen, quer zur Strömungsrichtung angeordnete Bänder, Streifen od. dgl., die infolge ihres Luftwiderstandes die gewünschte Verzögerung bewirken, benutzt v/erden.
Um beim Aufsetzen der Last auf dem Boden und dem dabei im all-
gemeinen erfolgenden Ausrollen ein Aufwickeln der Bremseinrichtung zu verhindern und um die Tarnung zu verbessern, ist es bekannt, zwischen der Bremseinrichtung und der Last eine Trennvorrichtung anzuordnen, welche bei der ersten Bodenberührung der Last das Abtrennen oder Lösen der Bremseinrichtung bewirken soll. Diese Trennvorrichtung kann direkt· z.B. mit den Fangleinen eines, Fallschirmes oder den Lastleinen der Last verbunden oder indirekt an diese Leinen über Verbindungsschlaufen, -ösen, · -haken od dgl. angeschlossen sein. Die Einrichtungen zum Verbinden der Trennvorrichtung mit der Bremseinrichtung und der Last werden nachstehend unabhängig von ihrer jeweiligen konkreten Ausführung ganz allgemein als Aufhüngeelemente bezeichnet.
Beim Bodenaufprall selbsttätig wirksam werdende Trennvorrichtungen, welche das Lösen vom Aufhängeelement der Last bewirken,
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sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt. Es gibt mechanisch sehr komplizierte und damit auch aufwendige Trennvorrichtung f;η, die ein großes Volumen besitzen und in kleineren Abmessungen für kleine Lasten nicht realisierbar sind. Es gibt weiterhin offene hakenähnliche Konstruktionen mit einem lastabhängigen Auswerfer, der bei Entlastung das Aufhängeeiernent der Laßt aus dem seitlich offenen Haken auswerfen solle Diese Trennvorrichtungen haben zwar eine kleine Baugröße, jedoch den Nachteil, daß sie aufgrund der nach einer Seite hin offenen Hakenöffnung j in welcher das freizugebende Aufhäiigeeles-ent angeordnet ist, ein von vornherein offenes System darstellen, welches das freizugebende Aufhängeelement nicht vollständig umschließt ο Daher kann es z.B. schon durch den Fangstoß beim Öffnen eines Fallschirmes zu einer unzulässigen Trennung koromsn, wenn zur Öffnungsseüb des Hakens hin gerichtete Kräftevektoren vorliegen. Das ist infolge starker Anfangspendelungen nicht \ immer auszuschließen«
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine bei Bodenberührung der Last selbsttätig wirksam werdende Trennvorrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art so auszubilden, daß sie bei möglichst einfacher und kleiner Bauweise eine zuverlässige Funktion gewährleistet, d.h. insbesondere ein vorzeitiges Lösen zwischen Bremseinrichtung und Last ausschließt«
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Ausbildung entsprechend dem Kennzeichen des Anspruchs 1 gelöst. Die erfihdungsgeraäße Trennvorrichtung ist als geschlossenes System ausgebildet, d.h. sie weist eine zumindest das freizugebende Aufhängeelement aufnehmende Öffnung auf, welche längs ihres ganzen Umfangs von einer geschlossenen Einfassung, Begrenzung od. dgl. ! umgeben· ist. Das durch diese Öffnung hindurchgeführte Aufhänge- j element kann daher nicht freigegeben werden, bevor die Ein- ; fassung auf einem Teil ihres Umfangs unterbrochen und dadurch j das System geöffnet worden ist. Bei dem freizugebenden Aufhängeelement handelt es sich bevorzugt um dasjenige der Last, es kann . aber auch das der Bremseinrichtung sein, wie auch beide bei '
entsprechender Systems.usbildung freigegeben werden können. Das
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geschlossene System wird bevorzugt von nur zwei relativ zueinander beweglichen Halteteilen gebildet, zwischen denen die längs ihres Umfangs völlig geschlossene Öffnung ausgebildet ist» Es können aber auch drei oder noch mehr Ho.ltete.ile, velcl'ß die geschlossene Einfassung bilden, vorgesehen sein» Als die Öffaung des geschlossenen Systems begrenzende Haltete.i.3.e können dabei gegebenenfalls auch das nicht freizugebende Anfnange&lement,, die Bremseinrichtung selbst usw., wie nachstehend noch näher·1 erläutert, benutzt v/erden.
Die relativ gegeneinander zu bewegenden Halteteile sind mit einer Arretierung versehen, welche sie zumindest so lange in der Geschlossen-Stellung des Systems hält, bis die Aufhängeelenente bei In-Funktion-Treten der Bremseinrichtung belastet v/erden, beispielsweise durch den relativ hohen Fangstoß eines sich öffnenden Fallschirmes. Dabei sind die Halteteil in jedem Falle so ausgebildet, daß auch nach E-ntarretierung das freizugebende Aufhängeelement mit wenigstens einem der Halteteile so längs verbunden bleibt wie es unter Zugbelastung steht» Die Ausbildung der Trennvorrichtung als geschlossenes System, das erst bei definierter Belastung entarretiert wird , stellt sicher, daß ein vorzeitiges Lösen der Bremseinrichtung von der Last zuverlässig ausgeschlossen wird, die Trennung also tatsächlich erst j bei Entlastung durch Bodenaufschlag erfolgt.
Besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Trennvorrichtung sind in den Unteransprüchen angegeben. Vorzugsweise bleibt dabei gemäß den Ansprüchen 2 bis 15 das geschlossene System der Trennvorrichtung bis zur Entlastung der Aufhänge- I elemente erhalten, d.h. die Trennvorrichtung öffnet sich erst bei Bodenberührung und gibt erst dann wenigstens eines der Aufhängeelemente frei. j
Die entarretierten Halteteile werden nach Anspruch 2 durch das belastete Aufhängeelement vorzugsweise direkt in ihrer Geschlossen-Stellung fixiert. Diese durch Entlastung aufhebbare Fixierung kann aber auch indirekt erfolgen, indem das belastete Aufhängeelement z.B. eine Klemmhülse, einen Klemmbügel od. dgl. ,
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gegen die beiden sich beiw Offnen aus e inande rbev,re genden freien Enden der Halteteile preßt,
Die Relativbewegung der beiden Halteteile beim Öffnen des Systems kann z.B. dadurch erfolgen, daß die Halteteile in sich selbst elastisch sind und in ihrer Gcschlossen-Stellung derart elastisch deformiert sind, daß sie nach Freigabe des Systems aufgrund ihrer inneren Spannungen von selbst in die Offen-Stellung übergehen. In einem solchen Falle können die beiden Halteteile grundsätzlich auch einstückig ausgebildet v/erden, wobei sie um einen Vorzugs v/eise in ihrer Mitte gelegenen Punkt gegeneinander vcrschwonkbar sind,, Die Relativbewegung könnte aber z.B. auch durch an den Halteteilon angebrachte sich abstoßende Magnetpole erfolgen. Bevorzugt wird nach Anspruch 3 jedoch ein zwischen den beiden Halteteilen angeordnetes Federelement, insbesondere eine Drehfeder.
Die Fixierung der Halteteile nach ihrer Entarretierung kann gemäß Anspruch 4 z.B. dadurch erfolgen, daß zwischen den sich überlappenden gerade ausgebildeten freien Enden der Halteteile und dem an diesen anliegenden zugbelasteten Aufhängeelement eine Reibungskraft besteht, welche größer als die das Öffnen bewirkende Kraft ist. Bevorzugt werden die Halteteilenden nach Anspruch 5 jedoch gekrümmt, insbesondere kreisbogenförmig, ausgebildet, so daß man Halteklauen erhält, welche mit dem zugbelasteten Aufhängeelement quer zur Zugrichtung sozusagen formschlüssig verbunden sind. In Verbindung mit Anspruch 6 ist es möglich, die Trennvorrichtung trotz der Überlappung mit über ihre Höhe praktisch gleichbleibender Dicke auszubilden. Die sich überlappenden freien Enden der Halteteile verjüngen sich dabei vorzugsweise stetig zu ihrem äußersten Rand hin.
Eine besonders einfach aufgebaute Trennvorrichtung ist in den Ansprüchen 7 und 8 angegeben, wobei die von den beiden Halteteilen vollständig umschlossene Systemöffnung vorzugsweise oval ist. Die Verbindungs- "bzw. Schwenkachse und die beiden freien auseinander zu bewegenden Enden der Halteteile sind vorzugsweise sich gegenüberliegend angeordnet. Gemäß Anspruch 7 kann das
nicht freizugebende Aufhangeelement durch eine.zusätzliche Ausnehmung in einem der Ha3.teteile oder auch durch die von "bsidon gebildete Systemöffnung hindurchgeführt sein. Sofern nach Anspruch 9 die Trennvorrichtung durch entsprechende Verlängerung der Haltsteile über ihrc4 Verbindungs- bzw. Schwenkachse hinaus mit einer zweitem Sys tem öffnung .versehen wird, kann, in sehr einfacher Weise eine völlige Freigabe sowohl des Aufhängeeleraentes der Last als auch dec der Bremseinrichtung erreicht werden. Die Achse ist dabei vorzugsweise in der Mitte angeordnet und die beiden Systemöffnungen gleich ausgebildet» bevorzugt auch mit sich überlappenden Enden der beiden Halteteile.
Die Arretierung der wenigstens zwei Halteteile in ihrer Geschlossen-Stellung kanu z.B. durch eine definierte Klebvorbindung der beiden Halteteile miteinander erfolgen, die unter Belastung der Aufhängeelemente aufhobbar ist. Daboi sind die Halteteile so anzuordnen und auszubilden, daß sie sich unter Aufhebung der Klebverbindung aus einer ersten Stellung in eine zweite Stellung bewegen können„ in welcher das System aber gleichfalls noch geschlossen ist. Bevorzugt wird nach Anspruch IG jedoch eine formschlüssige Arretierung vorgesehen, beispielsweise mittels eines durch beide Halteteile hindurchgeführten Scherstiftes, wobei die beiden Halteteile mittels eines ihnen zugeordneten Druckstückes, das durch das belastete Aufhänge-■element um eine vorgegebene Strecke verschiebbar ist, unter Abscherung des Stiftes geringfügig auseinanderdrückbar sind.· Weitere vorteilhafte Ausbildungen der formSchlussigen Arretierung der erfindungsgemäßen Trennvorrichtung sind in den Ansprüchen 11 bis 15 angegeben. Die als Stifte, Stege, Bügel, Klammern od. dgl. ausgeführten Arretierungselemenie können mit wenigstens einer definierten Sollbruchstelle versehen werden. Bevorzugt wird die Arretierung nach'Anspruch 1.4, bei der die als Arme, Stege, Zapfen od. dgl. ausgebildeten Ansätze der halteteile sich mit ihren freien Enden vorzugsweise im geringen Abstand in der Öffnung·gegenüberstehen, so daß der zwischen beiden Enden gespannte vergleichsweise kurze Reißfaden unter der Zugbelastung durch das Aufhängeelement nach einem entsprechend kurzen Dehnungsweg bei einer vorbestimmten Kraft durchtrennbar ist.
Der kurze Dehmivigcv.-eg ist der geringen Verßcbiebemöglichkeit des Aiifhäugeeleracntes in der im allgemeinen sehr kleinen Sy steinöffnung angepaßt.
Nach einer andoron in den Ansprächen 16 bis 19 angegebenen /*us£ühruiig£xonn der erfindungsgemäßon Trennvorrichtung kann das Prinzip der längs des ganzen Umfang geschlossenen System öffnung auch dadurch verwirklicht v/erden, daß das nicht freizugebende Aufhängeelejnent, vorzugsweise auch die mit diesem verbundene Bremse inrichtung bzw. Last, zur Einfassung der Systems öffnung mitbenutzt wird. Die Vorzugs v/eise zwei Halteteile bilden hier also nur einen Teil der Öffnungεeinfassung. In der Geschlossenstellung liegen sie vorzugsweise mit ihren beiden freien Enden unter Zwischenschalten einer zusammengedrückten Druckfeder aneinander» Auch hier erfolgt die Arretierung der Halteteile in der peschlossen-Stellung vorzugsweise durch Formschluß rait entsprechenden Arretierungselementen, könnte aber z.B. auch durch Kleben erfolgen. Ebenso sind auch nach der Entarretierung die beiden Halteteile bevorzugt durch Formschluö in ihrer Geschlossen-Stellung bis zur Systementlastung gehalten. Diese vorübergehende Fixierung könnte aber auch durch Reibschluß erfolgen.
In den Ansprüchen 20 bis 25 ist eine weitere Variante der erfindungsgemäß als geschlossenes System ausgebildeten Trennvorrichtung angegeben. Dabei sind bevorzugt die Aufhängeelemente von Last und Bremseinrichtung durch die Öffnung des geschlossenen Systems hindurchgeführt, indem sie z.B. als Schlaufe, ^ing, Öse od. dgl. um die entsprechenden Halteteile herumgeführt sind. j
Durch entsprechende räumliche Anordnung der Arretierung in Relation zu dem wenigstens einen Drehpunkt der Halteteile kann dabei sichergestellt werden, daß auch bei starken Anfangspendelungen eine Aufhebung der Arretierung dann nicht erfolgt, wenn sich eines der Aufhängeelemente gerade in demjenigen Randbereich der Systemöffnung befinden sollte, wo nach Entarretierung deren Einfassung unterbrochen wird. Die Entarre-J tierung und das sich daran sogleich anschließende Bewegen der Halteteile in ihre Offen-Stellung erfolgen also nur dann, wenn
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j die über die Aufhän^öoleEii-wte axif die Trennvor^xchlurig ausgeübten Zugkräfte so gerichtet sind, daß auch Tx?i go öffne tera-System diö Aufhängiielemenie ηIt äsn Hc-Iteteilen bis ^ur Entlastung verbunden bleiben. Dazu ervei.it es sich a3s bssonäers vorteilhaft» die längs des Ifrifatigs g:ischloa£c-nj-3 Einfassung mittels zweier vorzugsweise; kreisbog<-nform.ig gekrümmter I-Ialt-3~ teile .auszubilden > die u/s eine an ihrom einen Ende abgeordnete gemeinsame Achse v9.ua der Geschlossen-» in die öffen-Stellimg verschwenkbar sind und je ein freies Ende aufweise?.;!, und κν/ar der Achse gogeuübsrliegend, so daß das System sich in dem der Achse gegenüberliegenden Randbereich' öffnet. Hler ist auch die Arretierung vorgesehen,, beispielsweise als Lot- oder- Klobstelle, Scherstift usw., welche die beiden freien EndtD Diteinanae-r verb indem.
Das Abstreifen, -stoßen, -v/erfan des frsizugebeiidcn A\,ifhänge™ eleraentes nach seiner Entlastung, d.h., bei Bodenberührtmg der Last, kann auch hier v;ieder im Prinzip durch eins Ausbildung des betreffenden Halteteiles als elastisch deforrnierbares Glied erfolgen, das bei Entlastung so schnell in seinen und©formierten Zustand zurückgeht, daß es das Abwerfen des über sein freies Ende geschlungenen. Auf hänge elemen te s bewirkt,. Vorzugsweise ist hierfür jedoch ein gesondertes bei Belastung entsprechend . sparmbares Federelcment vorgesehen. Als vorteilhaft erweist es sich weiterhin, die freien Enden der beiden Halteteile derart gekrümmt auszubilden, daß bei geöffnetem System und senkrechter Belastung der Berührungspunkt zwischen dem Aufhängeelement der Last bzw. der Bremseinrichtung und dem jeweiligen Halteten unterhalb bzw. oberhalb des höchsten bzw. tiefsten Punktes des freien Endes des jeweiligen Halteteiis liegt.
Bevorzugt werden die geschlossenen Trennvorrichtungen verwendet, die erst beim Aufsetzen der Last auf den Boden und der damit verbundenen Entlastung insbesondere durch federnde Elemente geöffnet werden. Bei diesen, aber auch bei den bereits nach der Entarretierung sich öffnenden Systemen wird weiterhin die längs ihres ganzen Umfangs geschlossene Einfassung der Systeaiöffnung vorzugsweise von nur zwei Halteteilen gebildet., die nach
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Anspruch 26 insbesondere rait gleicher Fona. hergestellt sind, um eine noch v/eitere Verminderung des Kerstellungsaufwandes zu erreichen. Dje Traoinvo zurichtungen, die z.B. zvjischen den Aufliängoleirian. o.der Lastge«chirren eine.!" abzubremsenden-Last und den Fangleinen ei'iios Fallschirmes angeordnet werden, sind dabei so ausgelegt, daß sie die -bei In-Funktion--Treten der Bremseinrichtung auftretenden Kräfte, z.B. den Fangstoß beim öffnen eines FallsChiracs, und die nachfolgenden Bremskräfte ohne unzulässige Verformungen übertragen. Dabei v/erden jedoch die Arretierungen oder Sperren, z.B. in Form von Drahtbügeln, Reißfäden, Scherstiften od. dgl.,- welche ein vorzeitiges Öffnen der Trennvorricbtungon verhindern solion, durch die Kräfte bei In-Funlction-Treten der Bremssinrichtung aufgehoben.
Die Erfindung ist in der Zeichnung in Ausführungsbeispielen gezeigt und wird anhand dieser nachstehend noch näher erläutert, Es zeigen
Fig. 1a und b eine Trennvorrichtung vor Belastung und nach
Lösen von der Last,
Fig. 2a und b eine Trennvorrichtung für das Lösen von Last
und Bremseinrichtung,
Fig. 3a bis e verschiedene ArretierungsVarianten,
Fi-ß· ^ die Einzelelemente einer Trennvorrichtung vor
dem Zusammenbau,
Fig. 5a und b eine Trennvorrichtung mit Re iß fadenarre tie rung
in der Ansicht von Vorder- und Rückseite,
fxg. 6a und b eine andere Trennvorrichtung vor Belastung und
nach Lösen von der Last und
ri£. 7a und b eine weitere Trennvorrichtung vor und während
der Belastung.
Bei der in Fig. ia in der Ansicht und im vergrößerten Maßstab gezeigten Trennvorrichtung Kind die zwei Haitoteile 1 als gegeneinanderliegende Halteklauen gleicher Form ausgebildet:·, die an ihrem oberen Ende 2 mittels des Verbindungsgliedes 3 miteinander verbunden-sindj v.elches als Buchse auegebildet, ist und gleichzeitig -als gemeinsame Drehachse dient. An ihren unteren freien Enden 4, die sich überlappen, sind die beiden Halteteile ί kreisbogenförmig nach oben gekrümrot ausgebildet. Zv/isehen den beiden Halteteilen 1 ist das Federe lenient 5, hier eine Drehfeder, von der nur der eine Schenkel, zu sehen ist, unter Vorspannung eingesetzt, um nach Entarretierung und Entlastung das Auseinanderspreizen der Halteklauen zu bewirken. Gegen die Kraft der Drehfeder 5 werden die Halteteile 1 mittels der Arretierung zusammengehalten, die hier als recbteckfb'rmiger Kleranirahrren ausgebildet ist und in die .seitlichen kerbenföraigen Aussparungen 7 der Halteteile 1 formschlüssig eingreift. Die Halteteile -1 können hier wie auch bei den·anderen Beispielen in einfacher Weise im Spritz- oder Preßverfahren aus Metall, z.B. Aluniiniumlegierungen, gegebenenfalls aber auch aus Kunststoff, 2.B. Polyurethan oder Polycarbonat, hergestellt werden. Entsprechendes gilt für die Arretierungselemente.
In der gezeigten Geschlossen-Stellung der Trennvorrichtung bilden die beiden Halteteile 1 die längs des ganzen Umfangs geschlossene Einfassung 8 der Öffnung 9 des Systems, durch welche das freizugebende Aufhängeelement 10, hier mehrere Aufhängeleinen, der nicht gezeigten Last hindurchgeführt ist. Das Aufhängeelement 10 liegt dabei auf dem Arretierungselement 6 auf, das im Abstand vom tiefsten Punkt 11 der Einfassung 8 ; angeordnet ist.Das nicht freizugebende Aufhängeelement 12 der -:
Bremseinrichtung, hier die Fangleinen eines nicht gezeigten Fallschirmes, ist durch die Ausnehmung 13 des Verbindungsgliedes 3 hindurchgeführt.
Fig. 1a zeigt den Zustand der Trennvorrichtung vor dem Einsatz, z.B. während der Lagerung. Bei In-Funktion-Treten der Bremseinrichtung, beispielsweise nach Ausstoß der Last aus einem Flugkörper, werden infolge des einsetzenden BelaßtungsStoßes die
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m ο 10 und 12 durch Zugkräfte entsprechend den Pfeilen. A und E gegeneinsnder gespannt. Dfcbci wird das ArretierungseloniCnt 6 nach unten abgezogen und das Aufhängeelement 10 der Last bis sur Anlage am tiefsten Punkt 11 der Einfacoung 8 gesogen, wodurch die formschlüssig*? Yer.riegeliJj.ig der beiden Haltetcile 1 bis zur Entlastung bewirkt ist. Die Vorspannung do.? Pederelf-.ventes 5 reicht nicht aus, ura die llalteteile 1 gegen die an dem Aufh^Dgoelement 10 angreifende Last auseinanderzuspreizen und damit das geschlossene System 2ix öffnen.
Beim Aufsetzen der Last auf den Boden wird das Aufhängeelement 10 sofort entlastet, so daß das Fedcrelensent 5 das gleichseitige Auseinanderspreizen der beiden Halteteile 1 um ihre Schwenkachse 3 bewirken kann. Damit ist das System in seinem unteren Dereich geöffnet, so daß das freizugebende Aufhängeelement 10 nach unten herausfallen kann, wodurch die Bremseinrichtung selbsttätig von der Last gelöst ist. In dieser in Fig. 1b gezeigten Offen-Stöllung ist die Bremseinrichtung, insbesondere ein Fallschirm, anfänglich noch gestreckt. Unterstützt durch beispielsveise Windeinflüsse erfolgt in der Regel ein leichtes Abdriften der Bremseinrichtung, so daß diese neben der j Last zu Boden fällt.
! Bei der in Fig. 2a wieder in der Ansicht und vor Belastung j gezeigten Trennvorrichtung sind die zwei Halteteile 1 S-förmig j ausgebildet und um die gemeinsame zentrale Achse 14 entsprechend den Pfeilen C gegeneinander in die in Fig. 2b gezeigte Offen-Stellung verschwenkbar. Die Last- bzw. Fangleinen sind dabei durch Jeweils nur noch eine Leine angedeutet. Das Aufhängeelement 10 ist ebenso wie in Fig. 1a durch die Öffnung mit ihrer längs des ganzen Umfangs geschlossenen Einfassung hindurchgeführt und liegt auf dem Arretierungsrahmen 6 auf. Durch die S-förmige Ausbildung der Halteteile 1 ergibt sich eine zweite Öffnung 9' mit einer gleichfalls längs ihres ganzen Umfangs geschlossenen Einfassung 8'. Durch diese zweite Öffnung 9r des geschlossenen Systems ist das Aufhängeelement 12 der Bremseinrichtung hindurchgeführt und liegt an dem zweiten Arretierungsrahmen 6' an, der im Abstand vom obersten £unkt 11 *
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!der Einiacsuug 8' angeordnet ist, um ebenso wie der Arr raimcui 6 unter Zug-v/irlcu.ng dor Aufhärigeeleinerrte 10, 12 relativ zu öf-n Systo.sö.f.fiiimgen verschiebbar und damit von den Halteteilen 1 abziehbar zu r.eiiu Grundsätzlich wäre auch ein. Arroiierungseieisc-nt· 6 oder 6! ausreichend.
! Nach erfolgter Belastung, Entarretierung und vorübergehender { Verriegelung in der Geschllossen-Stellung analog zu Fig. 1a nimmt die. Treiinvorrichtung boi Entlastung unter der Kraftwirkung des Federoleraentes 5 die in Fig. 2b gezeigte Offen-Stellung ein; in der beide Aufhängeelemente 10 und 12 freigegeben sind, die Trennvorrichtung also sov/ohl von dor Last als auch von der Bre-iaseinrichtung gelöst ist.
Die in Fig. 3a, c und e gezeigten Trennvorrichtungen entsprechen bis auf die Arretierung praktisch der Fig. 1a. Gemäß Fig. 3a und. b ist die Arretierung 6 als Steckklammer ausgebildet, die mit ihrem Steg 15 die geschlossene Öffnung 9 überspannt und mit ihren ungleich langen Schenkeln 16 und 17 in je eine Bohrung der beiden Halteteile 1 hineingedrückt ist, wobei der längere j Schenkel 17 nach der Montage mit seinem äußeren aus dem Halteteil 1 hervorstehenden Ende 17' - wie in Fig. 3b gestrichelt j angedeutet - zur zusätzlichen Fixierung umgebogen wird.
Nach Fig. 3c und d ist die Arretierung wieder als Klammer ausgebildet, die jedoch mit ihrem Steg 15 die Öffnung 9 nicht überspannt, sondern nur in diese hineinragt, so daß das Aufhängeelement. 10 an ihr angreifen und sie unter Zugbelastung von den Halteteilen 1 abziehen kann, wobei das Aufhängeelement 10 wieder, am tiefsten Punkt 11 der Öffnung 9 zur Anlage kommt und dadurch i die sich überlappenden und nach oben, d.h„ entgegen der Zug- ! richtung A gekrümmten freien Enden 4 der Halteklauen 1 formschlüssig gegeneinander verriegelt. Die Arretierungsklammer 6 weist am Ende ihrer beiden Schenkel 16 die rechtv/inkelig nach : innen umgebogenen Ansätze 18 auf, mit denen sie in entsprechende Bohrungen der Halteteile 1 mit Preßsitz von außen her eingreift und diese dadurch gegen die Kraft des vorgespannten Federelementes 5 in der Geschlossen-Stellung arretiert. ·
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j Fig-c 5'j ?-,eigt ηIo Arrc: lie rung 6 e.liicn Ahscherstift, der in die sich übarla.ppc;riclüii freien Enden. 4 aar H&ltctrile 1 hineingepreßt ist und diese for^sehlü^l·;, verriegelt. i-^.-> AufhLüigyelejaent 10 ist durch den in der Öffnung 9 /in^eordneten f orris teifsn Druckring 19 hindurch ja führt und im Abstand voi:. tiefsten Punkt 11 der- Öffnung 9 gehalten. Unter der im Belastungsfalle am Aufhängesleiiisnt 10 angreifend&o Zughrrf fc Ä wird der Druckring 19 gsgc-Ui ciGxi tief.?.ten Punkt 11 der öffnung 9 gezogen. Die BrLnfassung S der öffnung 9 verjüngt sich nach unten keilförmig, j so daß der an den schrägen Flanken 20 der Halteteile 1 abj gleitende Dnickrii'/g 19 die HalteteiIc 1 geringfügig auseinander- ! drückt und dadurch das Abscheren dös Stiftes 6 bewirkt.
Die in Fig. 4 in natürlicher Größe gezeigten einzelnen Teile der TrennVorrichtung vor der Montage lassen deutlich die gleiche Form der beiden Halteteile 1 erkennen. An ihrer deai ; jeweils anderen Haltete.il 1 zuzukehrenden Seite sind sie im Bereich ihres oberen Endes 2 mit der Aussparung 21 für die Unterbringung der vorgespannten Drehfeder 5 versehen. Die unteren freien Enden 4 sind auf der gleichen Seite ira Überlappungßberoich mit der Abcchrägung 22 derart versehen, daß die
• Dicke der freien Enden 4 zu ihrem äußersten Rand 23 hin stetig
j abnimmt und bei der montierten Trennvorrichtung eine uner- \vünschte Aufdickung im Üborlappungßbereich vermieden wird. Die ί Verbindungshuchsfi 3 vd.rd. nach Zusammensetzen der beiden Halte-] teile 1 unter Zwischenlegen der vorgespannten Drehfeder 5, welche mit ihren Schenkeln in die Schlitze 24 eingreift, durch die Achslöcher 25 der Halteteile 1 hindurchgesteckt und mit ■ ihren beiden Rändern gegen die Halteteile 1 angedrückt, ge- ;
!
j bördelt od. dgl., so daß diese einerseits fest miteinander j ! verbunden, andererseits nach Entarretierung und Entlastung aber : auch einwandfrei auseinanderspreizbar sind. Die seitlichen ί J Aussparungen 7 der Halteteile 1, z.B. für das Einschnappen einer als Klemmrahmen ausgebildeten nicht gezeigten Arretierung,haben einen annähernd dreieckigen Querschnitt.
■ I
: In den Flg. 5a und b ist eine v/eitere Trennvorrichtung in j natürlicher Größe gezeigt, bei v/elcher die Arretierung der beiden Halteteile 1 mittels in die Öffnung 9 hineinragender Ansätze 26
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erfolgt, die hier als Ösen aus Metalldraht od* dgl. ausgebildet sind. Die Ösen stehen sich in der Öffnung 9 ivi geringes Abstand gegenüber und sind mittels -wenigstens eines ReIBfaclenß 27 definierter Festigkeit auä Katür-, Kunstfasern od. dgl." zwecks Arretierung verbunden. Auf dem Reißfaden 2.7 liegt das als flexibles Band ausgeführte Aufhängeelement 10 auf, das unter der Zugkraft A das Durchtrennen des Reißfadens 27 und damit die Ent.arretierung bewirkt, wobei es dann wieder am tiefsten Punkt 11 der Öffnung 9 ztir Anlage kommt und bis zur Entlastung die weitere Fixierung der Halteteile 1 in der Geschlossen-Stellung vornimmt» Die Ösen 26 sind mit ihre-ία Έτιάο 28 durch entsprechen-" de Bohrungen der Halteteile 1 vorzugsweise mit Preßsitz hindurchgesteckt und auf der anderen Seite - wie F.ig. ?b zeigt - mit ihrem hervorstehenden Teigstück 28' noch zusätzlich gegen die Halteteile 1 angedrückt. Das Aufhängeelement 12 der Bremseinrichtung ist als Schlaufe ausgeführt, mit der wiederum die Fangleinen 12'eines Fallschirme£?· verbunden sind.
Die in Fig. 6a in der Geschlossen-Stellung und im Schnitt gezeigte Trennvorrichtung weist wieder zwei gleiche Halteteile auf, die an ihrem oberen Ende 2 jewe&s ßiit wenigstens einem Aufhängeelement 12 der Bremseinrichtung, hier 3e*»'7eils mit der halben Anzahl der Fangleinen eines Fallschirmes, verbunden sind, so daß die mit ihrem unteren Ende 4 aneinanderstoßenden Halteteile 1, die Aufhängeelemente 12 und die nicht gezeigte Bremseinrichtung, welche diese Aufhängeelemente miteinander verbindet, die längs ihres ganzen Umfangs geschlossene Einfassung 8 der Systemöffnung 9 bilden. In den Enden 4 sind die sacklochartigen ; Ausnehmungen 29 ausgebildet, in welche das vorgespannte Federelement 5, hier eine Druckfeder, eingesetzt ist. Das Arretierungselement 6 ist hier als Hülse 30 ausgebildet, die mit den inneren Konusflächen 31 versehen ist, welche in der gezeigten ersten Position des Arretierungselementes 6 an entsprechenden konischen Gegenflächen 32 der Enden 4 formschlüssig anliegen. Der obere Teil der Hülse 30 befindet sich dabei im Abstand vom tiefsten Punkt 11 der Öffnung 9» d.h. den Enden 4, um auch hier wieder zwecks Entarretierung die Hülse 30 gegenüber den Halteteilen 1 um eine definierte Strecke verschieben zu können. Das Arretierungselement 6 ist in seiner ersten Position durch die beiden
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Scherstifte 33 gehalten. Um das hülsenförmige Arretierung.*=!- element 6 heruingelegt und damit durch die gescb.lor.sen3 Systemöffnung 9 hindurchgeführt ist das freizugebende Aufhängeelement 10 der Last. .'
Bei In-Funkt ion-Treten- der Bremseinrichtung werden die Scherstifte 33 unter'der Zugkraft A abgeschert und das Arretierungselement 6 bis zur Anlage an den Enden 4 nach unten in seine zweite Position gezogen, so daß jetzt der obere Teil der InnenJsonußflächen 31 in die Enden 4 der Halteteile 1 formschlüssig eingreift und diese unter der Last weiterhin in der Geschlossen-Stellung verriegelt* Bei der durch bodenberührung erfolgenden Entlastung kann dann das Federelement .5 die beiden Halteteile 1 auseinanderdrücken, wobei die Konusflächen 31 und 32 von Hülse 30 und Enden 4 aufeinander abgleiten« Damit ist die Trennvorrichtung in ihre in Fig. 6b in der Ansicht gezeigte Offen-Stellung übergegangen, in welcher das Aufhängeeleinent mit Arretierung 6 freigegeben und damit die Trennung zwischen Bremseinrichtung und Last bewirkt ist.
In den Fig. 7a und b ist schließlich noch eine Trennvorrichtung gezeigt, bei der die beiden kreisbogenförmigen Halteteile 1 mit ihrem einen Ende 2 mittels der Achse 14 gegeneinander verschwenkbar verbunden sind und sich mit ihrem anderen freien Ende 4 überlappen. Der Achse 14 horizontal gegenüberliegend ist die als Scherstift ausgebildete Arretierung 6 angeordnet, welche die beiden Halteteile 1 in ihrem Überlappungsbereich formschlüssig miteinander verriegelt. Die ba.den Halteteile 1 bilden auch hier wieder die längs ihres ganzen Umfangs ge- ] schlossene Einfassung 8 der Systemöffnung 9. Durch die Öffnung der Trennvorrichtung sind hier die Aufhängeelemente 10 und von Last und Bremseinrichtung hindurchgeführt. Das Aufhängeelement 10 liegt dabei auf dem Federelement 34, z.B. einem elastisch dehnbaren Band, auf, das zwischen den Einkerbungen des unteren Halteteils 1 sehnenartig gespannt ist.
j Eei bestimmungsgemäßer Belastung der Aufhängeelemente 10 und j durch die Zugkräfte A und B wird das Arretierungselement 6 durch-
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tremrt, so daß das System von aer in Fig. 7a gezeigten Ger.c-hlüßsen-StGllucg in seine Ofi'en-Stellung nach Fig. 7b übergeht, in welcher die JEinf&ssurig 8 auf einem Teil ihres Ukfangs unterbrochen ist. An den Aufh^n^eeleaenten 10 und 12 greifen weiterhin dj.e Zugkräfte A und B en, wodurch das Federeiement so elastisch gedehnt ist, daß sich"· das Aufhängeeleaent 10 in Bereich, des tiefsten Punktes 11 des inneren Randes des unte-r-en Halteteils 1 anlegt. Entsprechend liegt das Aufhänge· el eine nt 12 im Bereich des: obersten Punkten 11' des inneren Randes des oberen Halteteils 1-an. Dazu sind die Halteteile 1 auch hier mit ihren freien Enden A jeweils entgegen den Zugrichtungen A bzw. B gekrümmt ausgebildet, um ein unerwünschte-::-: Abrutschen der AufhärigeeleKiente von den Kaltetöilen unter Belastung auszuschließen. Die Trennvorrichtung wirkt dann im Sinns eines Doppelhakens. Box Entlastung dos Aufhängeelementes 10 geht das Federelernent 34 in seine ursprüngliche Lage zurück und streift dabei d?ts Aufhänge element 10 vom unteren Halteteil ab, womit wiederum die Bremseinrichtung von der Last gelöst ist.
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Claims (1)

  1. . . __ ... . : 243L4A 35
    \ ■''"..' Trciscicrf, dv-n 27. ovlx 1978'
    ' 0Z:78066 (2?ί8) Sc/£ch ;
    Patentansprüche" . -
    Trennvorrichtung zum Lösen einer- aerodynamischen Bremseinrichtung, insbesondere eines Fallschirmes, von einer Last, wobei die Trennvorrichtung mit wenigstens je einem Aufhängeelement der Bremseinrichtung und der Last verbindbar ist und bei Entlastung zumindest eines der Aul'hängeelemente selbsttätig freigibt, dadurch gekennzeichnet , daß sie als geschlossenes System mit wenigstens zwei relativ zueinander bewegbaren Halteteilen (1) ausgebildet ist, die zumindest einen Teil einer längs ihres ganzen Uiafangs geschlossenen Einfassung (S) einer öffnung (9) bilden, durch : welche das freizugebende Aufhängoeieaent (10) hindurchzu- ; führen ist, wobei die Halteteile (1) in der Geschlossen-» Stellung des Systems gegeneinander arretiert sind, die Arretierung (6) durch Belastung des Aufhängeelementes (10) aufhebbar ist und die Halteteile (1) derart ausgebildet sind, daß auch nach Aufhebung der Arretierung (6) das freizugebende Äufhängeeleraerit (10) unter Belastung von wenigstens einem der Ha3.teteile (1) gehalten und erst bei Entlastung freigebbar ist.
    2. Trennvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach Aufhebung der Arretierung (6) die Halteteile (1) durch das belastete Aufhängeelement (10) in ihrer Geschlossen-. Stellung gehalten sind und sich erst bei Entlastung relativ ; zueinander in eine Offen-Stellung bewegen, in welcher die | Einfassung (8) der Öffnung (9) auf einem Teil ihres Umfange unterbrochen und das Aufhängeelement (10) freigebbar ist.
    3. Trennvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteteile (1) unter der Kraft eines vorgespannten Federelementes (5) in ihre Offen-Stellung überführbar sind.
    4. Trennvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnets daß die beiden Halteteile (1) sich mit ihrem einen Ende (4) überlappen und in diesem Überlappungsbereich eine solche
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    Form aufweisen, daß das im Überlappurigsbereich unter Zug an ihnen anliegende Aufhängeelement (10) ihre Relativbewegung • in die Offen-Steilung verhindert.
    5«. Trennvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die sich überlappenden Enden (4) der Halteteile (1) jeweils entgegen der Zugrichtung des freizugebenden Aufhängeelementes (10) gekrümmt sind.
    6. Trennvorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekenn zeichnet, daß die Halteteile (1) im Überlappungsbereich mit zu ihrem freien Ende (4) hin abnehmender Dicke ausgebildet sind.
    7. Trennvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Halteteile (1) um eine gemeinsame Achse (3) gegeneinander verschwenkbar sind und sie gemeinsam die längs des ganzen Urafangs geschlossene Einfassung (8) der zv/ischen ihnen ausgebildeten Öffnung (9) bilden.
    8. Trennvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (3) als ein die beiden Halteteile miteinander verbindendes ösen-, buchsenförmiges od. dgl. Verbindungsglied ausgebildet ist, durch welches das mit der Trennvorrichtung verbunden bleibende Aufhängeelement (12) hindurchführbar ist.
    9. Trennvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Halteteile (1) um eine gemeinsame Achse (14) gegeneinander verschwenkbar sind-und zwischen ihnen beiderseits der Achse (14) je eine öffnung (9, 9?) ausgebildet ist, deren längs des ganzen Umfangs geschlossene Einfassungen (8, 8·) sie bilden.
    10. Trennvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Halteteile (1) in ihrer Geschlossen-Stellung mittels wenigstens eines Arretierungselementes (6) gehalten sind und daß wenigstens ein Aufhänge-
    element (10) bezüglich der* Halte teile (1) und dec Arretierungseleiiiontes (6) derart anorabar ist, daß es "bei Zugbelastung um eine vorgegebene Strecke relativ zu den Kaltstellen (1) verschiebbar ist und dabei die Durchtrennüng aas Arretierungselementes (6) bzw. dessen Lösen von den Hälteteilen (1)/bewirkt ..■_
    11« Trennvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Arretierungeelement (6) sich zumindest zum Teil in der zwischen den Halteteilen (1) ausgebildeten öffnung (9) befindet und das Aufhängeelement (10) um das Arretierungselement (6) herumführbar ist,, so daß das Aufhänge element (10) mit seinem Anlagepunkt am Arretierungselement (6) bei Zugbelastung in der Öffnung (9) verschiebbar ist.
    12. Trennvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, : daß das Arretierungselement (6) ein auf die zwei das geschlossene System bildenden Kalteteile (1) aufgeschobener Klemtnrahmen ist, der in je eine seitliche Aussparung (7) der Halteteile (1) eingreift, die zwischen diesen ausgebildete Öffnung (9) überspannt und mittels des belasteten Aufhängeelementes (10) durchtrennbar bzw. abziehbar ist.
    13. Trennvorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Arretierungselement (6) ein Reißfaden (27) ist.
    14. Trennvorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, ■
    daß der Reißfaden (27) zwischen zwei in die Öffnung (9) des ; geschlossenen Systems hineinragenden Ansätzen (26) der beiden ; Halteteile (1) gespannt ist. j
    15. Trennvorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze (26) als mit den Halteteilen (1) verbundene Drahtösen ausgebildet sind.
    16. Trennvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Geschlossen-Stellung der Halteteile (1) das
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    Aufhängeelement der Bremseinrichtung bzw. der Last (12 b£v,r. 10) Ginen Toil der längs des ganzen Umfang« geschlossenen Einfassung (G) der Öffnung (9) bildet, durch Vielehe des freizugebende Aufhängeele&sent der Last bzw. der Bremseinrichtung (10 bzw, 12) hindurchzufuhren ist.
    17. Trennvorrichtung nach Anspruch 2, 3 oder 16, dadurch gekennzeichnet» daß die beiden Halteteile (1) in ihrer Geschlossen-Stellung mittels wenigstens eines in einer ersten Position befindlichen Arretierungselementes (6) gehalten sind, das unter Zugbelastung des freizugebenden Aufhängeelementes (10) in eine zweite Position übsrführbar ist» in welcher es an je einem freien Ende (4) der Halteteile (1) anliegt und diece entgegen einer sie auseinanderzudrücken bestrebten Kraft bis zur Entlastung des Aufhängeelementes (10) in der Geschlossenstellung hält. j
    18. Trennvorrichtung nach Anspruch 17» dadurch gekennzeichnet, daß das Arretierungselement (6) als die beiden freien Enden (/-0 der Haiteteile (1) übergreifende Hülse, Buchse od. dgl. (30) ausgebildet ist, die auch in ihrer ersten Position an den freien Enden (4) der Halteteile (1) anliegend diese in der GeschloQsen-Stellung hält.
    19. Trennvorrichtung nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß die aneinander zur Anlage kommenden Flächen (31, 32) des Arretierungselementes (6) und der freien Enden (4) zumindest in einem Teilbereich derart gekrümmt und/oder '
    geneigt sind, daß in Richtung der die Enden (4) auseinander- j zudrücken bestrebten Kraft eine Form sc-hluß verbindung gegeben ; ist, die in der zweiten Position des Arretierungselementes (6) bei Entlastung des Aufhängeelementes (10) durch diese Kraft aufhebbar ist.
    20. Trennvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach Aufhebung der Arretierung zumindest eines der Halteteile (1) unter Belastung des Aufhängeelernentes (10) in eine Position überführbar ist, in welcher die Einfassung (8) der
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    Öffnung (9) auf einem Teil ihres Usifangs unterbrochen ist und wenigstens' ein Halteteil (1) ein freies Ende (4) aufweist, uüi welches das freizugebende Aufhängc-el-"-;nent(iO) herumgeführt istivObei dieses freie Ende (A) derart ausgebildet ist, daß es bei Belastung die vom Aufliängselement (10) ausgeübte -Zugkraft aufnimmt und bei Entlastung durch Relativ« verschiebung''gegenüber dem Aufhängeelereent (10) von diesem trennbar ist,
    21. Trennvorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß sie swei gekrümmte Halteteile (1) aufweist, die mit ihrem einen Ende (2) auf einer gemeinsamen Achse (14) verschwerikbar angeordnet sind und sich unter Ausbildung· der längs des ganzen Umfangs geschlossenen Einfassimg (8) der Öffnung (9) mit ihrem anderen Ende (4) überlappen.
    22. Trennvorrichtung nach Anspruch 21$ dadurch gekennzeichnet f . daß die Halteteile (1) im'Überlappungsbereich mit der Arretierung (6) versehen sind.
    |23. Trennvorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (14) und die Arretierung (6) sich zumindest annähernd gegenüberliegend angeordnet sind.
    J24. Trennvorrichtung nach einem der Ansprüche 22 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Relativverschiebung zwischen dem freizugebenden Aufhängeelement (10) und dem dieses haltenden • Ende (4) des Halteteiles (1) mittels eines zwei Punkte (35) dieses Halteteils (1) sehnenartig verbindenden Elementes (34) erfolgt, das durch Belastung des Aufhängeelementes (10) derart elastisch verformbar ist, daß es bei Entlastung das Abstreifen des Aufhängeeleiaeiites (10) vom Halteteil (1) bewirkt. ""
    25. Trennvorrichtung nach einem der Ansprüche 20 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende (A) der Halteteile (1) entgegen der Zugrichtung der Aufhängeelemente (10, 12) gekrümmt ist.
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    26. Trennvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnety daß die beiden Halteteile (1) die gleiche Form aufweisen.
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