DE2834367C2 - Rohrleitungskupplung für Mittelpufferkupplungen von Schienenfahrzeugen - Google Patents
Rohrleitungskupplung für Mittelpufferkupplungen von SchienenfahrzeugenInfo
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- DE2834367C2 DE2834367C2 DE19782834367 DE2834367A DE2834367C2 DE 2834367 C2 DE2834367 C2 DE 2834367C2 DE 19782834367 DE19782834367 DE 19782834367 DE 2834367 A DE2834367 A DE 2834367A DE 2834367 C2 DE2834367 C2 DE 2834367C2
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61G—COUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
- B61G5/00—Couplings for special purposes not otherwise provided for
- B61G5/06—Couplings for special purposes not otherwise provided for for, or combined with, couplings or connectors for fluid conduits or electric cables
- B61G5/08—Couplings for special purposes not otherwise provided for for, or combined with, couplings or connectors for fluid conduits or electric cables for fluid conduits
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- Vibration Prevention Devices (AREA)
- Laying Of Electric Cables Or Lines Outside (AREA)
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Rohrleitungskupplung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
- Die Leitungsgehäuse derartiger bekannter Rohrleitungskupplungen (DE-OS 16 05 175) schlagen im Moment des Kuppelns nach einer Zentrierung über ihre Greifnocken mit ihren vorderen Stirnflächen aufeinander. Je nach der Kupplungsgeschwindigkeit wird die entsprechend unterschiedlich hohe Stoßenergie der aufeinanderprallenden Leitungsgehäuse von ihren Stirnflächen aufgenommen. Das führt bei häufiger Beanspruchung zur Deformation an den Stirnflächen und beeinträchtigt die Dichtheit der Luftleitungen.
- Eine Vergrößerung der Stirnflächen zur Verringerung der Deformation läßt sich aus baulichen Gründen nicht verwirklichen, da die Stirnflächengröße der Leitungsgehäuse durch die Abmessungen der Greifnocken und der zugehörigen Vertiefungen begrenzt ist.
- Aufgabe der Erfindung ist es, eine Rohrleitungskupplung der eingangs genannten Art anzugeben, bei der Deformationen an den Stirnflächen der beim Kupplungsvorgang aufeinanderprallenden Leitungsgehäuse weitgehend vermieden werden.
- Die Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Merkmalen der Unteransprüche.
- Durch die Erfindung werden die Stirnflächen der Leitungsgehäuse von der beim Kupplungsvorgang auf sie einwirkenden Stoßenergie teilweise entlastet, da die die Stoßenergie aufnehmende Stirnfläche jedes Leitungsgehäuses wirkungsmäßig durch die Stirnfläche mindestens eines Greifnockens vergrößert wird.
- Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispieles erläutert. In den Zeichnungen zeigt
- Fig. 1 zwei Mittelpufferkupplungen im gekuppelten Zustand;
- Fig. 2 eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer Rohrleitungskupplung nach der Erfindung;
- Fig. 3 eine Vorderansicht der Rohrleitungskupplung nach Fig. 2.
- In Fig. 1 ist der linke Kupplungskopf mit 1 bezeichnet, der eine hakenförmig ausgebildete Zugklaue 2, eine prismenförmige ausgebildete Stoßklaue 3 und ein den rechten Gegenkupplungskopf (1) untergreifendes Führungshorn 4 aufweist. Beim Gegenkupplungskopf (1) sind die Zugklaue entsprechend mit (2) und die prismenförmige Stoßklaue mit (3) bezeichnet. Unterhalb der horizontalen Mittelebene der Kupplungsköpfe sind in nicht näher dargestellten schachtförmigen Ausnehmungen die Leitungsgehäuse der Rohrleitungskupplungen untergebracht, von denen in Fig. 2 und 3 nur eine dargestellt ist.
- Das Leitungsgehäuse enthält einen luftführenden Rohrkörper 6, an dessen vorderem Ende ein Leitungskopf 7 angeschweißt ist. Das geschnitten dargestellte hintere Ende des Rohrkörpers 6 ragt mit größerem Spiel durch eine Öffnung 10 in einer rückwärtigen festen Wand 9 der nicht weiter dargestellten schachtförmigen Ausnehmung im Kupplungskopf zur Aufnahme des Leitungsgehäuses. Zwischen dem Leitungskopf 7 und der rückwärtigen Wand 9 ist eine Schraubenfeder 8 eingespannt. Am hinteren, durch die Öffnung 10 ragenden Ende des Rohrkörpers 6 ist ein Rohrstück 11 aufgesteckt, das durch einen Bügel 11&min; lösbar mit dem Rohrkörper 6 verbunden ist. An das Rohrstück 11 schließt sich ein nicht dargestellter Luftleitungsschlauch an, der an dem Rohrstück durch einen weiteren Bügel 11&min;&min; lösbar gehalten ist.
- Das Rohrstück 11 bildet eine ringförmige Stirnfläche, die unter der Wirkung der vorgespannten Schraubenfeder 8 an der die Öffnung 10 umfassenden hinteren Stirnfläche 12 der Wand 9 kraftschlüssig anliegt. Entgegen der Kraft der Feder 8 kann das Leitungsgehäuse beim Kupplungsvorgang nach rückwärts ausweichen. Durch die Kraft der Federn 8 werden die gekuppelten Leitungsgehäuse der beiden Kupplungsköpfe 1 und (1) in ihren gekuppelten Stellungen gehalten. Hierbei werden Dichtungsringe 22 an den vorderen Enden der Rohrkörper 6 der Leitungsgehäuse luftdicht aufeinandergedrückt.
- Am Leitungskopf 7 befinden sich seine vordere Stirnfläche 7&min; nach vorn überragende Greifnocken 13, 14, 15, 16, 17, 18 und 19 und den Greifnocken angepaßte, nicht näher bezeichnete Vertiefungen, so daß im gekuppelten Zustand zweier Leitungsgehäuse die Greifnocken 13 bis 19 in entsprechende Vertiefungen im Gegenleitungsgehäuse eingreifen.
- Wesentlich ist nun, daß dem Greifnocken 17 unterhalb der horizontalen Mittelebene des Leitungsgehäuses eine Anschlagfläche 21 in der zugehörigen Vertiefung 20 zur Aufnahme des Greifnockens 17 zugeordnet ist. Während des Kupplungsvorganges stößt der Greifnocken 17 mit seiner Stirnfläche auf die Anschlagfläche 21 in der Vertiefung 20 des Gegenleitungsgehäuses und nimmt damit einen Teil der Stoßenergie auf, die ohne eine solche Anschlagfläche allein von der aufprallenden Stirnfläche 7&min; des Leitungsgehäuses aufgenommen werden müßte.
- Bei dem Ausführungsbeispiel wurde vorteilhafterweise demjenigen Greifnocken 17 die Anschlagfläche 21 zugeordnet, der nahe unterhalb der horizontalen Mittelebene des Leitungsgehäuses liegt und gegenüber den anderen Greifnocken am weitesten vorsteht. Hierbei zeigte es sich überraschenderweise, daß die Stoßenergie am wirksamsten teilweise von dem Greifnocken 17 bzw. der Anschlagfläche 21 aufgenommen werden kann, wenn der Nockenabstand a des Greifnockens 17 von der Stirnfläche 7&min; des Leitungskopfs 7 etwas kleiner ist als der Anschlagabstand b der Anschlagfläche 21 von der Stirnfläche 7&min;; dies hängt damit zusammen, daß die beim Kupplungsvorgang zusammentreffenden Mittelpufferkupplungen normalerweise winkelmäßig zueinander versetzt sind.
- Im Ausführungsfalle hat es sich als ausreichend herausgestellt, nur einem Greifnocken und zwar dem Greifnocken 17, eine Anschlagfläche 21 zuzuordnen, um die von der Stirnfläche 7&min; des Leitungsgehäuses aufzunehmende Stoßenergie zu verkleinern.
- Es ist jedoch klar, daß weiteren Greifnocken entsprechende Anschlagflächen in den zugehörigen Vertiefungen zugeordnet werden können, um dadurch die von der Stirnfläche 7&min; des Leitungsgehäuses aufzunehmende Stoßenergie so klein wie möglich zu halten, was auch deswegen wichtig ist, damit die Dichtungsringe 22 an den vorderen Enden der Rohrkörper 6 beim Kupplungsvorgang weitgehend geschont werden und eine luftdichte Kupplung auch bei gegenüber der Horizontalen durchhängenden Mittelpufferkupplungen gewährleistet bleibt.
- Es ist weiterhin klar, daß die Erfindung nicht auf ein Leitungsgehäuse mit nur einer Luftleitung beschränkt ist und daß zusätzlich zu einer oder mehreren Luftleitungen elektrische Leitungen vorhanden sein können.
- In jedem Falle wird mindestens ein Greifnocken auszuwählen sein, dem eine Anschlagfläche im Gegenkupplungskopf zugeordnet wird, um dadurch die von der Stirnfläche des Leitungsgehäuses aufzunehmende Stoßenergie zu verringern. Dabei können die Abmessungen so getroffen sein, daß der betreffende Greifnocken nur während des Kupplungsvorganges auf die zugeordnete Anschlagfläche trifft, während er im gekuppelten Zustand von der Anschlagfläche einen Abstand aufweist.
Claims (7)
1. Rohrleitungskupplung für starr kuppelnde Mittelpufferkupplungen von Schienenfahrzeugen, deren Kupplungsköpfe jeweils ein in einer schachtförmigen Ausnehmung des Kupplungskopfes gegen Federkraft nach rückwärts ausweichbares Leitungsgehäuse der Rohrleitungskupplung mit mindestens einem luftführenden Rohrkörper tragen, wobei an den Stirnflächen der Leitungsgehäuse jeweils vorspringende Greifnocken und Vertiefungen vorhanden sind und im gekuppelten Zustand die Greifnocken des Leitungsgehäuses in die diesen Greifnocken angepaßten Vertiefungen am Gegenleitungsgehäuse eingreifen, dadurch gekennzeichnet, daß der Stirnfläche wenigstens eines Greifnockens (17) des Leitungsgehäuses eine Anschlagfläche (21) in der zugehörigen Vertiefung (20) des Gegenleitungsgehäuses zugeordnet ist.
2. Rohrleitungskupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagabstand (b) der Stirnfläche (7&min;) eines den vorderen Teil des Leitungsgehäuses bildenden Leitungskopfes (7) von der Anschlagfläche (21) im wesentlichen gleich groß ist wie der Nockenabstand (a) der Stirnfläche des Greifnockens (17) von der Stirnfläche (7&min;) des Leitungsgehäuses.
3. Rohrleitungskupplung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnfläche des Greifnockens (17) und die Anschlagfläche (21) in der Vorderansicht des Leitungsgehäuses gesehen mindestens annähernd symmetrisch zur vertikalen Längsmittelebene des Leitungsgehäuses liegen.
4. Rohrleitungskupplung nach den Ansprüchen 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Nockenabstand (a) etwas kleiner ist als der Anschlagabstand (b).
5. Rohrleitungskupplung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Greifnocken (17) nahe unterhalb der horizontalen Mittelebene des Leitungsgehäuses liegt.
6. Rohrleitungskupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnfläche des Greifnockens (17), dem die Anschlagfläche (21) zugeordnet ist, gegenüber den Stirnflächen der übrigen Greifnocken (13, 14, 15, 16, 18 und 19) den größten Abstand von der Stirnfläche (7&min;) des Leitungsgehäuses aufweist.
7. Rohrleitungskupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnfläche des Greifnockens (17) von der zugehörigen Anschlagfläche (21) des Gegenleitungsgehäuses im gekuppelten Zustand einen Abstand aufweist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782834367 DE2834367C2 (de) | 1978-08-04 | 1978-08-04 | Rohrleitungskupplung für Mittelpufferkupplungen von Schienenfahrzeugen |
| FR7918597A FR2432415A1 (fr) | 1978-08-04 | 1979-07-18 | Accouplement pour tuyaux pour des attelages a tampons centraux de vehicules sur rails |
| DD21476679A DD145387A5 (de) | 1978-08-04 | 1979-08-02 | Rohrleitungskupplung fuer mittelpufferkupplungen von schienenfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782834367 DE2834367C2 (de) | 1978-08-04 | 1978-08-04 | Rohrleitungskupplung für Mittelpufferkupplungen von Schienenfahrzeugen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2834367A1 DE2834367A1 (de) | 1980-02-21 |
| DE2834367C2 true DE2834367C2 (de) | 1987-01-02 |
Family
ID=6046304
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782834367 Expired DE2834367C2 (de) | 1978-08-04 | 1978-08-04 | Rohrleitungskupplung für Mittelpufferkupplungen von Schienenfahrzeugen |
Country Status (3)
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| DE (1) | DE2834367C2 (de) |
| FR (1) | FR2432415A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4444881C1 (de) * | 1994-12-16 | 1996-02-22 | Bergische Stahlindustrie | Kupplungskopf für eine starre automatische Mittelkupplung von Schienenfahrzeugen |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| FR1335109A (fr) * | 1962-07-05 | 1963-08-16 | Boirault App | Dispositif de jonction des conduites de frein pour attelage automatique |
| DE1605175C3 (de) * | 1967-12-12 | 1980-02-14 | Knorr-Bremse, 1000 Berlin Und 8000 Muenchen | Mittelpufferkupplung fur Schienenfahrzeuge |
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-
1978
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-
1979
- 1979-07-18 FR FR7918597A patent/FR2432415A1/fr active Granted
- 1979-08-02 DD DD21476679A patent/DD145387A5/de unknown
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE2834367A1 (de) | 1980-02-21 |
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| FR2432415B1 (de) | 1984-05-11 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: UNICUPLER GMBH, GLARUS, CH |
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| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
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| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |