DE2833862C2 - Vorrichtung zum Einbringen von Bandkassetten o.dgl. und Beilagen in insbesondere Klappboxen - Google Patents

Vorrichtung zum Einbringen von Bandkassetten o.dgl. und Beilagen in insbesondere Klappboxen

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DE2833862C2 DE19782833862 DE2833862A DE2833862C2 DE 2833862 C2 DE2833862 C2 DE 2833862C2 DE 19782833862 DE19782833862 DE 19782833862 DE 2833862 A DE2833862 A DE 2833862A DE 2833862 C2 DE2833862 C2 DE 2833862C2
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B25/00Packaging other articles presenting special problems
    • B65B25/002Packaging other articles presenting special problems packaging of information carriers, e.g. records, CD, DVD

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  • Container Filling Or Packaging Operations (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einbringen von Bandkassetten od. dgl. und Beilagen in Klappboxen nach dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
Bei einer aus der DE-OS 23 33 506 bekannten Vorrichtung zum Einbringen von Bandkassetten od. dgl. und Beilagen in Klappboxen mit einem Halteeinrichtungen für die Klappboxen aufweisenden, schrittweise umlaufenden Drehkopf werden die Klappboxen im Drehkopf am Deckel in dort vorgesehenen Fächern klemmend gehalten, Nachdem die einzelnen Klappboxen innerhalb eines Faches des Drehkopfes aufgenommen sind, werden sie durch einen außerhalb des Drehkopfes in Rotationsrichtung hinter dem Einschieben der einzelnen Klappboxen in die Fächer des Drehkopfes angeordneten Stößel geöffnet, der in Aniage an einer Endwandung des Klappenboxbodens kommt und den Boden beim nächsten Drehschritt des Drehkopfes festhält, wodurch die Klappbox so weit geöffnet wird, bis der Klappenboxboden an der sich vom Drehkopfradius unter einem spitzen Winkel in Rotationsrichtung schräg nach hinten erstreckenden Wand des jeweiligen Drehkopffaches zum Anschlag kommt Anschließend werden in zwei getrennten Arbeitsstationen des Drehkopfes zunächst die Beilagen und alsdann die Kassetten in die auf diese Weise halbgeöffnete Klappbox eingeschoben, woraufhin die Klappboxen weitergedreht und in der Position einer außerhalb des Drehkopfes angeordneten Schließeinrichtung für die Klappboxen angehalten und dort geschlossen werden. Bei der Vorrichtung nach der DE-OS 23 33 506 muß der Drehkopf bei einem Umlauf insgesamt zwölfmal angehalten werden. Die Anzahl der Stationen, in denen Arbeitsvorgänge ausgeführt werden müssen, bringt die Möglichkeit des Auftretens beträchtlicher Betriebsstörungen mit sich. Außerdem birgt die Art und Weise, in der die Klappboxen bei der bekannten Vorrichtung lediglich durch Klemmfinger am Deckel gehalten werden, die Gefahr in sich, daß die Klappboxen aus ihren Fächern herausrutschen.
Um zu erreichen, daß beim Einlegen der Kassetten in die Klappboxen noch weniger Störungen auftreten, schlägt das Hauptpatent eine Vorrichtung der gattungsgemäßen Art vor. Das öffnen des Klappboxendeckels wird dabei durch Messen des Unterdruckes in den Saugeinrichtungen festgestellt, wobei dann also, auch das Einschieben der Kassetten bzw. auch das anschließende Ausstoßen von Ausschuß nicht geöffneter Boxen in Abhängigkeit von dem gemessenen Unterdruck gesteuert wird. Wenn also eine Klappbox beim Übergang von der Einschubstation für die Boxen zur Einschubstation für die Kassetten nicht geöffnet wird, kann kein ausreichendes Vakuum aufgebaut werden, da durch die dann freiliegenden Sauger laufend Luft nachgeführt wird. Hierdurch läßt sich dann das Einschieben von Kassetten unterbinden, woraufhin bei der Ausschuß-Ausschub-Station die entsprechende Box ausgeworfen wird.
Die Vorrichtung nach dem Hauptpatent hat sich zwar im großen und ganzen bewährt, jedoch hat es sich herausgestellt, daß nachteiligerweise bei den an sich mittels der Vorrichtung nach dem Hauptpatent zu erreichenden hohen Arbeitsgeschwindigkeiten der durch das Vakuum bzw. Nicht-Vorhandensein eines Vakuums in den Saugern ausgeführte Schaltvorgang verhältnismäßig träge ist, so daß also bei hohen Arbeitsgeschwindigkeiten ein zuverlässiges und schnelles Schalten in Abhängigkeit der Feststellung nichtgeöffneter Klappboxen nicht immer gewährleistet ist
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung nach dem Hauptpatent dahingehend weiterzubilden, daß ein zuverlässigeres Arbeiten auch bei höchsten Taktgeschwindigkeiten gewährleistet ist
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im Kennzeichen des Hauptanspruches aufgeführten Merkmale gelöst
Besonders bevorzugte Ausführungsformen der Erfin-
dung sind Gegenstand der Unteransprüche,
Unter »Mikroschalter« wird hier und im folgenden allgemein ein über einen geringen Bewegungsbereich, beispielsweise im Sub-Millimetecbereich, geschalteter BerOhrungs- oder Näherungsschalter verstanden, wobei 5 bei letzterem der Schaltvorgang berührungsfrei erfolgt Für den Mikroschalter als solchen, wie er beispielsweise aus US-PS 29 96 856 vorbekannt ist, wird kein selbständiger Schutz beansprucht
Wird beim öffnen einer Box der Mikroschalter ι ο betätigt, so wird dieses Signal auf den Kassetteneinschub übertragen, so daß tatsächlich eine Kassette eingeschoben wird. Dementsprechend verhindert das Signal ein Betätigen der Ausschuß-Ausschub-Station beim Vorbeilaufen der entsprechenden Kassette. Kann aus irgendeinem Grunde, beispielsweise wegen eines Verklemmens oder falschen Einordnens von Klappboxen, eine Klappbox nicht geöffnet werden, so wird der Mikroschalter nicht betätigt, wodurch ein Einschieben einer Kassette verhindert wird. Statt dessen wird ein automatisches Ausschieben der entsprechenden Klappbox in der Ausschub-Ausschuß-Station bewirkt, wobei selbstverständlich auch gegebenenfalls weitere Arbeiisstationen vorgesehen sein können.
Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung im einzelnen erläutert
Dabei zeigt die einzige Figur den mit Halteeinrichtungen versehenen Drehkopf der Vorrichtung in perspektivischer Ansicht
An einem Drehkopf 1 sind im dargestellten Ausfuhrungsbeispiel vier Halteeinrichtungcn 3 für Boxen 5 angeordnet Der Drehkopf 1 ist drehbar gelagert und wird über ein Schrittschaltgetriebe angetrieben und derart jeweils eine Halteeinrichtung 3 von einer peripheren Station oder Einrichtung, nämlich der Einschub-Station für die Boxen 5 mit einem Transportband 9 sowie einem Schieber 13, der Einschub-Station für die Kassetten 7 mit einem Transportband 15 und einer Zwischenplatte 17 sowie einem Schieber (nicht dargestellt), der Ausschuß-Ausschub-Station 19 und der Normal-Ausschub-Station 21 zur nächsten bewegt
Eine vom Schieber 13 in eine Halteeinrichtung 3 eingeschobene Box 5 wird dort mittels zweiter Backen (nicht gezeigt) fixiert
Die Halteeinrichtungen 3 für die Boxen 5 sind jeweils mit einer Klappe 25 versehen, die in der Flucht von Drehpunkten 27, die eine Achse bestimmen, um die ein Deckel 29 der Box 5 geöffnet wird, schwenkbar in Lagern 31 der Halteeinrichtung 3 gelagert ist
Die Übertragung einer erzeugten Steuerbewegung auf den Deckel 29 der Halteeinrichtung 3 erfolgt über eine gesteuerte Zugstange U. Die Klappe 25 trägt vakuumbeaufschlagte Sauger 23, die beim Offnen der Klappe 25 durch Unterdruckbeaufschlagung den Deckel 29 der Box 5 mit aufziehen.
An einer stationären Abdeckung 33 einer den Bewegungsablauf der Vorrichtung steuernden Steuerkurve ist seitlich ein Mikroschalter 37 angeordnet, dessen unteres !Schaltende 39 leicht oberhalb einer unter ihm vorbeilaufeinden, federbelasteten Schaltklinke 4, wie sie an der nach rechts gerichteten Halteeinrichtung 3 dargestellt ist, angeordnet ist, so daß der Mikroschalter 37 durch leichtes Anheben der Klinke 4 in dem Zeitbereich, in dem sie unter dem Mikroschalter 37 hindurchläuft, schaltbar ist
Die federbelastet Klinke 4 könnte gemäß einet' anderen Ausgestaltung in ihrer Gehäuselagerung 6 mit einem Mikroschalter versehen und mit ihm schaltend gekoppelt sein, so daß dieser Mikroschaiter ebenfalls bei einem geringfügigen Anheben des Vorderteils 8 der Klinke 4 geschaltet wird.
Die Klinke 4 ist gegen ihre Belastungsfeder (nicht dargestellt) nur um einen begrenzten geringen Winkelbereich schwenkbar. Das Vorderende 8 der Klinke 4 ist von einer Stellung, bei der die Unterkante der Klinke 4 geringfügig über die Innenseite der zur Klinke hin gerichteten Wand 30 der Box 5 in die Box 5 hineinragt, bis zur Außenseite der Wand 30 schwenkbar, so daß der Deckel 29 der Box 5 unter Zur-Seite-Drücksn der Klinke 4 geöffnet und geschlossen werden kann.
Die Begrenzung der Bewegung der Klinke 4 bis zu der Stellung, bei der die Unterkante des Endes 8 der Klinke 4 im wesentlichen mit der Außenseite der Wand 30 der Box 5 fluchtet, bewirkt, daß beim Schließen des Deckels 29 der Box 5 aus dem Deckel 29 der Box 5 herausstehende Kassetten 7, die zum Beispiel durch die Rückstellwirkung starrer Pappeinlagen herausgedrückt werden, in die Box 5 hereingedrückt werden, wodurch das Schließen dei Box 5 sichergesK.'H wird.
Der beim öffnen einer Box Z durch die Schaltklinke 4 betätigte Mikroschalter 37 bewirkt bei Vorhandensein eines das öffnen der Box 5 anzeigenden Signals ein Einschieben einer Kassette 7 in die entsprechende Box 5, wenn diese in der Kassetten-Einschub-Station angelangt ist, wogegen das NichtVorhandensein eines solchen Öffnungssignals kein Einschieben einer Kassette 7 bewirkt bzw. ein solches Einschieben hemmt
Der durch die Schaltklinke 4 betätigte Mikroschalter 37 ist weiterhin mit der Ausschuß-Ausschub-Station 19 verbunden, durch die bei NichtVorhandensein eines eigentlich vom Mikroschalter 37 aus beim öffnen der Boxen 5 zu bewirkendes Schaltsignal nach der Drehung der entsprechenden Halteeinrichtung 3 in die Ausschuß-Ausschub-Station 19 die entsprechenden nicht geöffneten Boxen ausgeschoben werden, also beispielsweise Boxen, die verkehrt herum in die Halteeinrichtung 3 des Drehkopfes eingebracht wurden oder sie.'*, durch Verklemmen in die Halteeinrichtungen 3 nicht öffnen lassen. Das Ausschieben der Boxen 5 geschieht dabei durch einen vom Mikroschalter 37 geschalteten Schieber (nicht dargestellt). Nach dem Ausschieben aus der Ausschuß-Ausschub-Station 19 fallen die ausgestoßenen Boxen 5 in eine Sammelstelle, aus der sie beispielsweise von Hand genommen und zum neuerlichen Einsatz korrekt auf dem Transportband 9 aufgestellt werden können.
Nachdem mittels des Schiebers 13 eine Box 5 in die Halteeinrichtung 3 eingeschoben wurde, bewegt sich der Drehkopf 1 im dargestellten Ausführungsbeispiel im Gegenuhrzeigersinn weiter. Während dieser Drehbewegung wird in den Saugern 23 ein Unterdruck ausgabt und gleichzeitig über die Zugstange 11 die Klappe 25 geöffnet, wobei gleichzeitig durch den Unterdruck in ,den Saugern 23 versucht wird, den Deckel 29 der eingeschobenen Box 5 tnitzunehmen Uiid damit die Box 5 zu öffnen. Geschieht dies, hebt der Deckel 29 der Box 5 beim öffnen die Schaltklinke 4 beim Durchgang durch den Bereich des Mikroschalters 37 leicht an, wodurch der Mikroschalter 37 geschaltet wird und der Ausschuß-Ausschub-Station 18 ein diese beim Vorbeilauf der entsprechenden Halteeinrichtung 3 betätigungslos machendes Signal überträgt, so daß die entsprechende Box nach Füllen an der nicht betätigten Ausschuß-Ausschub-Station 19 vorbei in die Normal* Ausschub-Station 21 laufen kann.
Wird beim Betätigen der Klappe 23 zwischen dem Einschub der Boxen und dem Einschub der Kassetten mit Beilagen ein Deckel 29 einer Box 5 nicht mitgenommen und die Box 5 damit nicht geöffnet, so wird auch der durch die Klinke 4 betätigbarc Mikroschalter 37 nicht geschaltet, so daß die Ausschuß-Ausschub-Station 19 zu gegebener Zeit in Tätigkeit tritt und die entsprechende Box aus der Halteeinrichtung 3 ausschiebt. Entsprechend wird bei NichtVorhandensein eines Öffnungssignals durch leichtes Anheben der Klinke 4 durch den Deckel 29 der Box 5 die Einschubstation für die Kassetten 7 nicht betätigt, so daß die entsprechende Halteeinrichtung lediglich an der Einschub-Station für die Kassetten 7 vorbeiläuft.
Bezugszeichenliste
(List of reference numerals)
3 Halteeinrichtung
4 Klinke
5 (Klapp) Box
6 Gehäuselagerung
7 Kassette
8 Vorderteil (von 4) ■> 9 Transportband
11 Zugstange
13 Schieber
15 Transportband
17 Zwischenplatte
in 19 Ausschuß-Ausschub-Station
21 Normal-Ausschub-Station
23 Saugor
25 Klappe
27 Drehpunkte
ι > 29 Deckel
30 Wand (von 5)
31 Lager
33 Abdeckung
15 Beilage
>n 37 Mikroschalter
39 Schaltende (von 37)
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

  1. Patentansprüche:
    \, Vorrichtung zum Einbringen von Bandkassetten oder dergleichen und Beilagen in Klappboxen mit einem Halteeinrichtungen für die Klappboxen aufweisenden, schrittweise umlaufenden Drehkopf, mit Einrichtungen zum Zuführen der Klappboxen und zum Einschieben jeweils einer Klappbox von unten in eine der Halteeinrichtungen, mit Einrichtun- ι ο gen zum öffnen und Schließen der in den Halteeinrichtungen befindlichen Klappboxen, mit Einrichtungen zum Zuführen der Bandkassetten und Beilagen und zum Einschieben einer Bandkassette und einer Beilage in den Deckelteil einer Klappbox '-5 und mit Einrichtungen zum Abtransportieren der gefüllten Klappboxen, wobei jede der an dem horizontal umlaufenden Drehkopf angebrachten Halteeinrichtungen mit einer Saugeinrichtungen tragenden, zum öffnen und Schließen der Klappboxendeckel dienenden Klappe und mit zwei Backen zum Halten· der Klappboxen versehen ist, zum Betätigen der Klappe eine Kurvenscheibe und Verbindungsteile vorgesehen sind und eine Ausschuß-Ausschub-Station zwischen der Einschubein- richtung für die Kassetten und die Beilagen und der Normal-Ausschub-Station angeordnet ist, nach Patent 2737196, dadurch gekennzeichnet, daß im Öffnungsbereich des vom Gehäuse der jeweiligen Klappbox i5) sich öffnenden Klappboxendeckeis (29) ein beim öffnen des Klappboxendeckels (29) betätigbarer, die Einschubeinrichtung für die Kassetten und/oder die Ausschuß-Ausschub-Station (19) beaufschlagender Mikro^jhalter (37) angeordnet ist
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruc? 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mikroschalter (37) an den Halteeinrichtungen angeordnet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mikroschalter (37) im Öffnungsbe- reich des Klappboxendeckels (29) stationär vor der Kassetten-Einschubstation angeordnet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Mikroschalter (37) über eine beim öffnen des Klappboxen- deckeis (29) durch den sich öffnenden Deckel hochgedrückte, federbelastete Klinke (4) betätigbar ist
  5. 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Mikroschalter (37) nach dem öffnen des Klappboxendekkels (29) beim Wiederverschließen der Klappbox (5) nach Einschieben der Kassette (7) und von Beilagen betätigbar ist
    55
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