DE2833644C2 - Glucose-isomerase in Form einer Zellmasse in getrockneter Teilchenform, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung - Google Patents

Glucose-isomerase in Form einer Zellmasse in getrockneter Teilchenform, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung

Info

Publication number
DE2833644C2
DE2833644C2 DE2833644A DE2833644A DE2833644C2 DE 2833644 C2 DE2833644 C2 DE 2833644C2 DE 2833644 A DE2833644 A DE 2833644A DE 2833644 A DE2833644 A DE 2833644A DE 2833644 C2 DE2833644 C2 DE 2833644C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
elsen
hours
weight
glucose isomerase
syrup
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2833644A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2833644A1 (de
Inventor
William Ridgewood N.J. Carasik
Keith Vaerloese Gibson
Tage Kjaer Herlev Nielsen
geb. Jensen Lena Elisabeth Kokkedal Zittan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Novo Nordisk AS
Original Assignee
Novo Industri AS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US05/827,030 external-priority patent/US4152211A/en
Priority claimed from GB35368/77A external-priority patent/GB1596662A/en
Application filed by Novo Industri AS filed Critical Novo Industri AS
Publication of DE2833644A1 publication Critical patent/DE2833644A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2833644C2 publication Critical patent/DE2833644C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12PFERMENTATION OR ENZYME-USING PROCESSES TO SYNTHESISE A DESIRED CHEMICAL COMPOUND OR COMPOSITION OR TO SEPARATE OPTICAL ISOMERS FROM A RACEMIC MIXTURE
    • C12P19/00Preparation of compounds containing saccharide radicals
    • C12P19/24Preparation of compounds containing saccharide radicals produced by the action of an isomerase, e.g. fructose
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12NMICROORGANISMS OR ENZYMES; COMPOSITIONS THEREOF; PROPAGATING, PRESERVING, OR MAINTAINING MICROORGANISMS; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING; CULTURE MEDIA
    • C12N9/00Enzymes; Proenzymes; Compositions thereof; Processes for preparing, activating, inhibiting, separating or purifying enzymes
    • C12N9/90Isomerases (5.)
    • C12N9/92Glucose isomerase (5.3.1.5; 5.3.1.9; 5.3.1.18)

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Genetics & Genomics (AREA)
  • Bioinformatics & Cheminformatics (AREA)
  • Microbiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Biotechnology (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Enzymes And Modification Thereof (AREA)
  • Preparation Of Compounds By Using Micro-Organisms (AREA)
  • Jellies, Jams, And Syrups (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Coloring Foods And Improving Nutritive Qualities (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft die Glucose-Isomerase In Form einer Zellmasse In getrockneter Tellchenform. wie sie mit dem Patentanspruch 1 definiert Ist, ferner die Herstellung dieser Glucose-Isomerase gemäß den Ansprüchen 4 und 5 und die Verwendung dieser Glucose-Isomerase, wie sie Im Anspruch 6 angegeben Ist. Die Ansprüche 2 und 3 nennen Ausgestallungen der Glucose-Isomerase nach Anspruch 1.
Eine grundlegende Schwierigkeit auf diesem Fachgebiet besteht darin, daß es schien, daß das Enzym Glucose-Isomerase die Anwesenheit von Kobalt-Ionen Im Sirup erforderte, wobei jedoch Kobalt weitverbreitet als toxlsehe Substanz angesehen wird und daher der In dem Produkt Isosirup vorhandene Kobaltgehalt beispielsweise durch Ionenaustausch des Isoslrup-Produkts auf das Niveau von Teilen pro Billion verringert werden muß. Die Anmelderin und Ihre Mitarbeiter haben daher bisher versucht, die Verfahrensbedingungen so einzustellen, daß in dem Beschickungs-Sirup für Zwecke der Enzymaktlvlerung keine Kobalt-Ionen vorhanden sein müssen. Hierzu wird beispielsweise auf die US-PS 40 25 389 hingewiesen.
Kürzlich wurde gefunden, daß Elsen Glucose-Isomerase-Enzyme aktivleren kann. Es wurde empfohlen, geringe Mengen eines Elsensalzes In den Beschlckungs-Slrup für Enzymaktivierungszwecke einzubringen. Es sei jedoch festgestellt, daß Standard-Sirups häufig geringe Menge an Elsen In löslicher Form enthalten.
Trotzdem ist die Einbringung eines löslichen Elsensalzes In den Glucoseslrup-Beschlckungsstrom leichter in der Theorie zu empfehlen, als in die Praxis umzusetzen. Einerseits muß derjenige, der mit dem Glucose-Isomerlsierungssystem arbeitet, über große chemische Erfahrung verfügen, und das System selbst sollte hohen Ansprüchen gerecht sein Das Elsensalz muß In den Glucoseslrup eingemessen werden. Die chemische Analyse des Glucosesirups, der In den Isomerislerungsreaktor eintritt, auf seinen Elsengehalt muß periodisch durchgeführt werden, auch wenn dies nur als Überprü'ung der zufriedenstellenden Arbeitsweise der Meßvorrichtung geschieht Da andererseits die Blndungskapazltäi des Enzyms für Elsen entweder vernachlässigbar oder äußerst gering Ist. so Ist es wahrscheinlich, daß der Sättigungspunkt während eines langen Isomerlslerungsverfahrensansatzes erreicht wird In jedem Falle beginnt an einem bestimmten Punkt des Verfahrens Elsen In den Produktstrom auszutreten. Die Anwesenhell von Elsen In dem Produkt kann zu einer t'arbblldung In einem derartigen Ausmaß führen, daß deren Entfernung notwendig wird, beispielsweise durch Ionenaustausch, wodurch sich die Reinigungskosten erhöhen würden Insgesamt gesehen. Ist der Zusatz von F.lsensal/cn zum Glucoseslrup ungünstig
Ziel der vorliegenden Erfindung Ist die Bereitstellung eines Enzymprodukts, In das Elsen eingearbeitet Ist, was Im allgemeinen vorteilhafter Ist. Insbesondere wenn das Elsen wahrend der Gebrauchsdauer des Enzymprodukts festgehalten wird und so stark gebunden bleibt, daß praktisch kein Elsenverlust während der Anwendung des Enzyms auftritt
Die Erfindung betrifft somit Glucose-Isomerase In Form einer Zellmasse In getrockneter TeHchenform, die dadurch gekennzeichnet Ist, daß In sie 0,05 bis 2,0 Gew.-% an Elsen, bezogen auf das Gewicht der Trockensubstanz der Zellmasse, In Form eines nichttoxischen, wasserlöslichen Elsensalzes eingearbeitet sind.
Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Herstellung der Glucose-Isomerase, das dadurch gekennzeichnet Ist, daß man In die Glucose-Isomerase In Form einer Zellmasse 0,05 bis 2,0 Gew.-96 an Elsen, bezogen auf das Gewicht der Trockensubstanz der Zellmasse, in Form eines nichttoxischen, wasserlöslichen Elsensalzes einarbeitet. In eine Tellchenform überführt und trocknet.
Eine Abänderung des Verfahrens Ist dadurch gekennzeichnet, daß man In die Glucose-Isomerase In Form einer Zellmasse, die durch Umsetzung eines Zellkonzentrats von mindestens teilweise gebrochenen Zellen von Mikroorganismen, das von 0 bis 75% Intakte Zellen und einen Gehalt an Trockensubstanz von 3 bis 30 Gew.-Si/Volumen enthält, mit 0,0i bis 1,0 Gewlchlstcll Glularaldehyd je Gewlchlstell Trockensubstanz Im Konzentrat
In Form elues zusammenhängenden, festen Produkts und anschließende Entwässerung und Formung des Glucose-Isomerase-Produkts hergestellt worden 1st, 0,05 bis 2,0 Gew.-« an Elsen, bezogen auf das Gewicht der Trockensubstanz der Zellmasse, In Form eines nichttoxischen, wasserlöslichen Eisensalzes einarbeitet, in eine Teilchenform überführt und trocknet.
Dieses Zellkonzentrat Ist In der GB-PS 15 16 704 und der LS-PS 39 80 521 eingehender beschrieben.
Durch die Erfindung wird es möglich, ein teilchenförmlges; Produkt zu schaffen, das zur Quellung in Zuckerlösung vor seiner Anwendung zur Isomerisierung geeignet 1st.
In der Praxis stellt die Verwendung von Elsen als aktivierendes Metall in Glucose-Isomerase-Präparaten einen beträchtlichen Fortschritt dar, da Elsen In geringen Mengen als nicht-toxisches Material angesehen wird. Das zugesetzte Elsensalz kann selbstverständlich eine für Nahrungsmittel geeignete Qualität aufweisen. Dementsprechend besteht keine Gefahr mehr, daß toxische Substanzen In dem erhaltenen Sirup zurückbleiben. Einige wenige Teile pro Million an Elsensalz In dem Produkt sind zuL^slg.
Die Glucose-Isomerase 1st ein Intrazelluläres Enzym, das aus Mikroorganismus-Zellen nicht isoliert werden muß, um ein aktives Enzymprodukt zu ergeben (vgl. beispielsweise die US-PS 38 21 086, 37 79 869 und 39 80 521). Alle diese Präparate verwenden die Mikroorganismus-Zelle, im ganzen oder gebrochenen Zustand, !5 als Basis für das Glucose-Isomerase-Produkt. Die hler verwendeten Ausdrücke »Form einer Zellmasse«, »Zellmassenpräparat« said »Zellmasse In Teilchenform« werden zur Definition von Formen, Präparaten und Teilchen verwendet, die aus der Substanz der Mikroorganismen-Zeilen zusammen mit organischen Reagentien, wie beispielsweise Glutaraldehyd, Proteinen oder agglomerierenden Mitteln, beispielsweise Polyelektrolyten, erhalten, geformt oder in anderer Welse hergestellt werden. Auf Gewichtsbasis stellt der Gehalt eines Zellmassenpräparats an Glucose-Isomerase normalerweise einen sehr geringen Bruchteil des Gesamtpräparats dar.
Es wurde nunmehr gefunden, daß Zeilmassenpräparate von Glucose-Isomerase wesentliche Anteile an Elsen binden könne:n und darüber hinaus relativ wenig des Eisens durch ausgedehnten Kontakt mit Glucose- und Glucose-Fructose-Slrups verlorengeht. Die In die Zeilmassenpräparate elnarbeitbaie Elsenmenge überschreitet die Aktivierungserfordernisse für die Glucose-Isomerase stark.
Insbesondere können nicht-toxische wasserlösliche Salze des Eisens In fester Form In die Zellmassenpräparate während deren Bildung eingemischt werden, beispielsweise unmittelbar vor dem Strangpressen bzw. vor der Extrusion einer 1 llchenform. Die Salze könnten auch unter geeigneten Umständen als konzentrierte wäßrige Lösung eingebracht werden.
Die erfindungsgemäße Glucose-Isomerase enthält vorzugsweise 0,2 bis 0,5 Gew.-%, insbesondere 0,2 bis 0,25 Gew-% an Elsen.
In allen Fällen geht, wenn das Elsen einmal In das Zellmajisenpräparat In einer Menge von 0,05 bis 2.0 Gew.-96, auf das Gewicht der Trockensubstanz der Zellmasse bezogen, eingearbeitet Ist, wenig oder überhaupt kein Eisen In den Sirup während der Verwendbarkettsdauer des Präparats für die Zwecke der Glucose-Isomerlslerung verloren. Tatsächlich kann das Eisen enthaltende Enzympräparat Elsen aus dem Sirup abstrelfpn. Beispielswelse kann ein Sirup, der In den Isomerlslerungsreaktor mit 4 TpM (Teilen pro Million) an Elsen eintritt, £in Isomerlslerungsreaktor mit einem Elsengehalt unter 1 TpM Elsen verlassen.
In der Praxis hat es sich gezeigt, daß eine Verbesserung der Leistungsfähigkeit und/oder Stabilität der Glucose-Isomerase auftreten kann, wenn auch andere feste Bestandteile In das Enzympräparat eingemischt werden. Insbesondere hat das ursprüngliche Absinken des pH-Wert, das während eines Zeitraums von 1 bis 2 Tagen nach Beschicken der Säule mit frischem Enzym auftritt, zu einigen Problemen geführt. Eine Verringerung des pH-Werts In der Säule Ist unerwünscht, da sie zur Schrumpfung des Enzymbettes führt, was seinerseits zur Kanalbildung Im Bett fuhren kann. Zusätzlich kann eine Verringerung der Aktivität und in schweren Fällen eine geringere Stabilität des Enzymprodukts erfolgen. Es hat sich gezeigt, daß die Einarbeitung von 0,5 bis 3,0 Gew.-* Magnesiumoxid, bezogen auf das Trockengewicht der Glucose-Isomerase, in das Zellmassenpräparat das -»5 ursprüngliche Absinken des pH-Werts In einem wesentlichen Ausmaß verhindert, so daß relativ stabile pH-Werte am Sirupauslaß erzielt werden Zusätzlich hat sich häufig die Beimischung von fester C 'icose (beispielsweise von Glucose-mnnohydrat), die Im wesentlichen als ein Verdünnungsmittel zur Mischhilfe dient, in das Zellmassenprüparat in Mengen von 2 bis 15 Gew.-% (auf Trocke.ibasls) als günstig erwiesen.
Die bevorzugten Glucose-lsomerase-Tellchen, die hler In Betracht gezogen werden, sind die mit Glutaral- 5" dehyd umgesetzten homogenisierten Zellpräparate, die beschrieben und/oder beansprucht werden In der GB-PS 15 16 704 und /oder der US-PS 39 80 521
Gemäß einer günstigen Ausführungsform wird das wasserlösliche Elsensalz mit dem Magnesiumoxid und der Glucose vermischt und anschließend zur Zellmasse gefügt vor der Extruslonsstufe, die zur Bildung des endgültigen Granulats führt.
Erfindungsgemäß Ist die Einarbeitung von jeglichem nlcN-toxischen wasserlöslichen Elsensalz In das ZeII-massen-Enzympräparat möglich, jedoch sind bestimmte Eisensalze bevorzugt, nämlich:
Elsen(IIl)-su!fat ElsenOD-sulfat
ElsendID-chlorld ElsenUD-lactat <·"
Eisen(III)-cItrat ElsenUD-cltrat
Elsen(IIl)-ammonlumcltrat Elsen(II)-acetat
ElsenOlO-nltrat
EisenOID-pyrophosphat
Die folgenden Beispiele dienen zur Erläuterung der Erfindung.
In den Belsiplelen wird folgende Terminologie verwendet:
Definition der Aktivität
Die Aktivitätseinheit wird als die Menge an Enzym definiert, die Fructose mit einer Anfangsgeschwindigkeit von 1 μΜοΙ Fructose pro Minute bei einem vorgegebenen Satz von Isomerislerungsbedingungen erzeugt.
Bewertung der Aktivität
Die Aktivität wird unter folgenden Bedingungen bestimmt:
in Sirup 40% Gew./Gew. gelöste Dextrose
pH Einlaß 8,5
Mg ·* 0,004 m
Temperatur 65° C
Säulendurchmesser 2,5 cm
Säulenhöhe 35 cm
Flußrichtung Abwärtsströmung
Die Aktivität wird als IGIC-Einvielten pro g dargestellt.
Bei lang betriebenen Isomerislerungen massen sich die Kurven des Aktivitätsverfalls exponents-Hen Verfalls- -n Modellen folgender Form an:
Ad = A0- tr"'1
worin / die Anzahl der Stunden nach dem Beginn der Isomerisierung darstellt,
Act die Aktivität bei t = ι bedeutet
A1, die Aktivität bei / = 0 darstellt und
b die Verrlngerungskonstantc In Stunden ' Ist;
aus dieser Gleichung definiert sich die Halbwertszeit als
\n 2
M/2 = —j— b
und wird In Stunden angegeben.
Leistungsfähigkeit oder Produktivität
Die Leistungsfähigkeit wird definiert als kg Dextrose (Ts.), umgewandelt in ein Gemisch von 45% Fnctose und 55^ Glucose pro kg Enzym nach einer vorgegebenen Isomerlsierungszeit.
In den Beispielen wird die Leistungsfähigkeit gemäß einer Gleichung der vorstehend angegebenen Form nach einer Isomerisierungszeit von 2 · T1n berechnet.
Elsen
Der Eisengehalt wird mittels f'er o-Phenanthrolln-Methode bestimmt (Nordisk Metodik Komite for Levnedsmldler Nr. 22. 1955 U.D.C. 664.7: 546.72).
Farbe
Die Farbe wird nach der CIRF-Methode bestimmt.
Vl Farbslabllllal
Die Farbstabllllät wird nach einstündigem Erwärmen auf 1000C beim pH-Wert 4,2 bestimmt (CIRF).
Beispiel 1
Zugabe von ElseniUD-cltrat, ElsendD-laciat und ElsendlD-sulfat In verblndung mit Magnesiumoxid und Dextrose. Zusatz von Elsen(III)-oxid.
Nach der Verfahrenswelse des Beispiels 5 der US-PS 39 80 521 wurde ein Filterkuchen hergestellt.
Der Filterkuchen wurde durch einen Oszlllallonsgranulator, ausgerüstet mit einem Sieb mit Öffnungen von w 1 cm, granuliert.
Das erhaltene grobe Granulat enthielt etwa 76% Wasser (gemessen durch Trocknen bei 1050C). Es wurde In 6 Anteile aufgetcl't.
A.*) 8,5 kg des groben granulierten Filterkuchens wurden mit einer axialen Stfangpresse, ausgerüstet mit einem f'S Sieb mit Öffnungen von 0,8 mm Durchmesser, extrudlert. Das Extrudat wurde in einem Fließ- bzw.
Wirbelschichtbett mit Luft von 60-65° C auf einen Wassergehalt von etwa 10% getrocknet.
B. Zu 8,5 kg des grob granulierten Fllterkuchens wurde ein Gemisch von 20 g Magnesiumoxid, 85 g Dextrose-monohydrat und 40 g ElsendID-citrat mit einem Elsengehalt von 16% gefügt. Nach sorgfältigem
Vermischen wurde das Gemisch slranggcprcßt und getrocknet wie In A beschrieben. C". 8.5 kg des groben Granulats wurden mit einem Gemisch von 20 g Magnesiumoxid, 85 g Dcxtroscmonohydra! und 40 g ElsenflD-lactat mit einem Eisengehalt von etwa 19% vermischt. Nach sorgfältigem
Vermischen wurde das Gemisch stranggeprcßt und getrocknet wie In A beschrieben. D. 8,5 kg des groben Granulats wurden mit einem Gemisch von 20 g Magnesiumoxid, 85 g Dextrosemonohydrat und 30 g ElsenUIO-sulfat rnlt einem Elsengehalt von etwa 20% vermischt. Nach sorgfältigem Vermischen wurde das Gemisch stranggepreßt und getrocknet wie In A beschrieben.
E.*) 8,5 kg des groben Granulats wurden sorgfältig mit einem Gemisch von 20 g Magnesiumoxid und 85 g i Dextrose-monohydrat vermischt. Das Gemisch wurde stranggepreßt und getrocknet wie In A beschrieben.
F.*) 8,5 kg des graben Granulats wurden sorgfältig mit 25 g Elsen(III)-oxld, enthaltend etwa 5896 Elsen, vermischt. Das Gemisch wurde stranggepreßt und getrocknet wie In A beschrieben.
*) Vergleichsversuch
Die Präparate wurden auf eine Größe zwischen 0,35 mm und 1,0 mm gesiebt, und die Produkte wurden analyslert.
Uer pH-Wert wurde am Slrup-Ausiaöstrom an Proben gemessen, die nach 2ö bzw. 43 Stunden entnommen wurden. Vor der Bestimmung des pH-Werts wurden die Proben auf 25° C gekühlt.
Tabelle I 2"
j Präparat Aktivität % Zuwachs pH am AuslaB des Sirups nach
E Gefunden Korrigiert 20 Stunden 43 Stunden
IGIC/g lGIC/g
Wie aus der Tabelle I ersichtlich, erzielt man nur bei Zusatz von iöstlchen tlsen-Komponenien einen bedeut- -·> samen Aktivitätsgewinn. Der Zusatz von Elsen(lII)-oxld ergab nur etwa 6% Im Vergleich mit etwa 30% für die löslichen Salze.
Beispiel 2
Zusatz von Magnesiumoxid + Dextrose und Magnesiumoxid + Dextrose + Elsensalz Nach der Verfahrenswelse des Beispiels V der US-PS 39 80 521 wurde ein Filterkuchen hergestellt. Der
Kuchen wurde mittels eines Oszlllatlor.sgranulators, der mit einem Sieb mit Öffnungen von 1 cm ausgerüstet
war. granuliert.
Das grobe Granulat enthielt etwa 79% Wasser. Es wurde In 5 Anteile von 8,5 kg aufgeteilt.
*) A. 8,5 kg wurden stranggepreßt und getrocknet wie In Beispiel 1 A beschrieben, ohne Hinzufügen von
Zusatzstoffen
*) B. Zu 8,5 kg granuliertem Filterkuchen wurden 25 g Magnesiumoxid gefügt. Nach sorgfältigem Vermischen wurde stranggepreßt und getrocknet wie unter A.
*) C. Zu 8,5 kg granuliertem Filterkuchen v/urden 25 g Magnesiumoxid und 200 g Dextrose-monohydrat gefügt.
Nach dem Vermischen wurde stranggepreßt und getrocknet wie unter A. *) D. Zu 8,5 kg granuliertem Filterkuchen wurde ein Gemisch von 25 g Magnesiumoxid und 300 g Dextrose gefügt. Nach dem Vermischen wurde stranggepreßt und getrocknet.
55 *) Verglelchsbelsptel
E. 8.5 kg des Filterkuchens wurden mit einem Gemisch von 25 g Magnesiumoxid, 200 g Dextrose-monohydrat und 40 g ElsenüID-sulfat, enthaltend etwa 20% Elsen, vermischt. Anschließend wurde stranggepreßt und getrocknet.
Die getrockneten Präparate wurden auf eine Größe zwischen 0,35 mm und 1,0 mm gesiebt, und die Produkte wurden anaiysien.
Der pH-Wert des Sirups am Auslaß wurde In Proben gemessen, die nach 20 bzw. 43 Stunden entnommen und auf 25° C gekühlt wurden.
A*) 246 246 0 6,68 7,62
B 307 326 33 7,99 8,20
C 296 315 28 7,60 7,6S
D 308 328 33 7,90 8,14
E*) 254 267 8 7,99 8,20
F*) 257 260 6 6,86 7,65
A*) O 220 220 0 6,85 7,40
B*) I 222 224 2 8,18 8,23
C*) 10 216 240 9 8,14 8,22
D*) 14 216 251 14 8,15 1,21
E 12 272 309 40 8,15 8,27
Wie aus der Tabelle II ersichtlich, ergibt nur der Zusatz eines Elsensalzes einen beträchtlichen Aktivitätsanstieg.
Beispiel 3
Zusatz von Elsen(III)-cltrat, ElsendID-pyrophosphat, Elsen(IIl)-ammonlumcltrat und Elsen(II)-sulfat
Ein grob granulierter Filterkuchen mit etwa 16% Wasser wie In Beispiel I wurde In 6 Anteile von jeweils 8,5 kg aufgeteilt.
*) A. 8,5 kg granulierter Filterkuchen wurden stranggepreßt und getrocknet wie In Beispiel 1 unter Bildung einer Bezugszusammensetzung.
·■> Verglelchsbelsplel
3d B. Zu 8,5 kg des groben Granulats wurde ein Gemisch von 25 g Magnesiumoxid, 25 g ElsenOID-cltrat mit etwa 16« Elsen und 250 g Dextrose-monohydrat gefügt. Nach sorgfältigem Vermischen wurde das Granulat stranggepreßt und getrocknet wie unter A.
C. 8,5 kg des groben Granulats wurden stranggepreßt und getrocknet wie unter A nach Zusatz von 25 g Magnesiumoxid, 50 g Elsen(I!I)-c!trat und 250 g Dextrose-monohydrat.
rt QC L·« ^ap n_AuA.* η ..!_»- . ι ...ι~ * r* ι ι i«n . ι ι :~*j~~i- -41« cn « πι«-/ιττ\ ,.it-,,* awa
J3 t-r. U,-r IXg llva 51WU^II uiOIIUla» nUlUCII TTlG UlIlCI \^ UCliailUCIl, ΙτυίΛΊ J&UU^II UlV UV 5 l_ilOVU\lll/-Wtiai VlJVtU
wurden durch 30 g ElsendlD-pyrophosphat mit einem Elsengehalt von etwa 12%.
E. Zu 8,5 kg des groben Granulats wurden 25 g Magnesiumoxid, 250 g Dextrose-monohydrat und 30 g ElsendID-ammoniumcitrat mit einem Elsengehalt von etwa 1596 gefügt. Nach sorgfältigem Vermischen wurde das Granulat stranggepreßt und getrocknet wie unter A.
F. Zu dem letzten Teil von 8,5 kg wurden 25 g Magnesiumoxid, 250 g Dextrose-monohydrat und 30 g EisenüD-sulfat mit einem Elsengehalt von etwa 30% gefügt. Nach sorgfältigem Vermischen wurde das Granulat stranggepreßt und getrocknet wie unter A.
Die getrockneten Präparate wurden auf eine Größe zwischen 0,35 und 1,0 mm gesiebt, und die erhaltenen Produkte wurden analysiert. Der pH-Wert des Sirups am Auslaß wurde nach 20 und 43 Stunden gemessen.
Tabelle III
Präparat Aktivität % Zuwachs pH am Auslaß des Sirups nach
Gefunden Korrigiert 20 Stunden 43 Stunden
IGIC/g IGIC/g
A*) 229
55 B 261
C 273
D 266
E 268
on F 263
Es wurde kein beträchtlicher Unterschied der Aktivierungswirkung der verwendeten Elsensalze festgestellt.
*) Verglelchsversuch
*) Beispiel 4
Auswirkung der Einarbeitung von Magnesiumoxid auf das Absinken des pH-Werts, die Aktivität und die Stabilität
229 0 6,64 7,25
293 28 7,90 8,24
306 34 7.84 8,22
299 31 7,79 8,19
301 31 7,70 8,14
295 29 7,87 8,03
Tabelle II
, S*
Präparat % zugesetztes Aktivität IGIC/g % Zuwachs pH am Auslali des Sirups nach gj
Material Gefunden Korrigiert auf 20 Stunden 43 Stunden
zugesetztes inaktives Material
a) Es wurden nach der In Beispiel I beschriebenen Arbeitsweise drei Enzymprllpanttc hergestellt. Zu dem grob granulierten Filterkuchen wurde Magnesiumoxid In uusrclchcndcr Menge zur Bildung von Präparaten mit dem folgenden Magncslumoxldgchall In den endgültigen trockenen Prttpurtilcn gefügt.
Präparat B 1 kein Zusatz 5
Präparat B 2 2% Magnesiumoxid
Präparat B 3 5% Magnesiumoxid
Es wurden Isomerlslerungen durchgeführt In ummantelten 60-ml-Glaskolonnen (W χ Z) = 35 χ 1,5 cm) unter Verwendung von 15 g jedes der drei Präparate. Es wurden folgende Isomlerlerungsparameter ange- io wendet:
Sirup 45'λΊ Gew.-/Gew. wieder aufgelöste Dextrose
pH Einlaß 8,0 ± 0,1
Mg zum Sirup gefügt 0,0008 m 15
Temperatur 65° C
Der pH-Wert am Einlaß von 8,0 liegt unter dem normalerweise angewendeten und als Optimum angesehenen, er wird jedoch hler angewendet, um die Wirkung des Zusatzes von Magnesiumoxid zu zeigen. Die Isomerlslerungen wurden fortgesetzt, bis die Aktivität der Präparate bis auf eine willkürlich gewählte 21) Aktivität von 20-25uMol/Min./g abgenommen hatte.
Man erhielt folgende Ergebnisse:
Die Ergebnisse zeigen, daß der Zusatz von 5* Magnesiumoxid zu hohen ursprünglichen Auslaß-pH-Werten führt. Dies scheint die maximal beobachtete Aktivität sowie die Stabilität und Leistungsfähigkeit In absteigender Richtung zu beeinflussen. 5" Bei dieser Untersuchung ergab die Isomerisierung bei einem Einlaß-pH-Wert von 8,0 eine höhere maximale Aktivität und Leistungsfähigkeit bei Anwesenheit von 2% zugefügtem Magnesiumoxid im Vergleich mit der Arbeitswelse ohne Zusätze,
b) Zur Optimierung des Zusatzes von Magnesiumoxid wurden weitere vier Präparate nach der in Beispiel 1
beschriebenen Verfahrensweise hergestellt. Der Zusatzgehalt der getrockneten Präparate betrug: 55
A kein Magnesiumoxid
;| B '/2% Magnesiumoxid + 9% Dextrose
C \% Magnesiumoxid + 9% Dextrose
D 2% Magnesiumoxid + 9% Dextrose en
In ummantelten 60-mI-GIassäuIen (// χ D = 35 χ 1,5 ·. m) wurden Isomerislerungen durchgeführt unter Anwendung folgender Parameter:
Sirup 45% Gew./Gew. wiederaufgelöste Dextrose f>5
pH Einlaß 8,4 ± 0,1
Mg zum Sirup gefügt 0,0016m
Temperatur 65° C
) Verglelchsbelsplel
Tabelle IV (a) i
des Sirups aus 6,2
7,4
8,6
Laufzeit/Stunden 70 Halbwertszeit, Stunden Leistungsfähigkeit
nach 2 x Tf1
230 369
436
253
aufgeführt.
665
Präparat Stunden nach Beginn
0 17
(Quellung)
665
665
378
der Kolonne sind
6,1
6,7
7,2
257
238
161
In der folgenden Tabelle ;
6,0
6,2
6,4
350 6,3
6,9
Präparat Maximal gemessene
Aktivität/nach Stunden
B 1
B 2 8,4
B 3 9,3
42 140 5,9
6,2
6,3
B 1 88/72
B 2 143/16
B 3 124/16
Die pH-Werte am Auslaß
Tabelle IV (a) ii
6,2
7,0
7,7
6,0
6,4
6,7
Die Isomerlslerungen wurden 351 Stunden fortgesetzt. Man erhielt folgende Ergebnisse:
Tabelle IV (b) i
Präparat
Maximal gemessene Aktivität/nach Stunden
Aktivität nach .151 Stunden
Leistungsfähigkeit nach 351 Stunden
A
B
C
D
103/67 105/18 103/18
98/18
79
75
72
65
397 384 371 354
Am Auslaß der Säule wurden die In der folgenden Tabelle angegebenen pH-Werte des Sirups gemessen:
Tabelle IV (b) ii
Präparat Stunden nach Beginn 67 140 210 303
19 43 7,0 7,3 7,4 7,2
A 6,6 6,7 7,3 7,5 7,5 7,1
B 7,1 7,0 7,7 7,6 7,6 7,2
C 7,4 7,6 7,8 7,6 7,5 7,2
D 8,4 8,0
Die Ergebnisse zeigen keine großen Unterschiede der Aktivität, Stabilität und Leistungsfähigkeit für die vier Präparate. Die pH-Werte am Auslaß wurden beeinflußt. Der Zusatz von \% Magnesiumoxid ergibt einen fast konstanten pH-Wert am Auslaß während des Ansatzes und stellt daher den bevorzugten Zusatzgehalt dar. Sowohl der Zusatz von V3 als auch 2'*. Magnesiumoxid wirken sich auf den pH-Wert am Auslaß Im Vergleich zur Kontrollprobe aus, jedoch wurde In beiden Fällen eine gewisse Änderung des pH-Werts während der ersten 150 Stunden festgestellt.
Beispiel 5
Isomerislerungsversuche
Für die folgenden Präparate wurde ein grob granulierter Filterkuchen, hergestellt nach Beispiel V der US-PS 39 80 521, verwendet. Der Filterkuchen enthielt etwa 77 % Wasser.
*) 410/A. Kein Zusatz.
*) 410/B. Etwa 10 Gewichtsteile des Gemlschs I wurden zu etwa 90 Gewichtsteilen auf Trockenbasis des
Filterkuchens gefügt. Gemisch 1 bestand aus 100 Teilen Dextrose und 8 Teilen Magnesiumoxid.
4> 410/C. Etwa 2 Gewlchtstellc des Gemlschs 2 wurden zu etwa 98 Gcwlchtslellen des Filterkuchens auf Trokkenbasis gefügt. Gemisch 2 bestand aus 100 Teilen Dextrose, 10 Teilen Magnesiumoxid und 12 Teilen Elscn(III)-sulfat.
410/D. Etwa 7 Gewichtslelle des Gemlschs 2 wurden zu etwa 93 Gewichtstellen des Filterkuchens auf Trok-
kenbasis gefügt. Sl1 *) 410/E. Kein Zusatz.
Die Gemische 410/A bis 410/E wurden anschließend durch ein Sieb mit Öffnungen von 0,8 mm stranggepreßt und schließlich In einem Fließ- bzw. Wirbelschichtbett auf einen Wassergehalt von etwa 10% getrocknet.
Der Eisengehalt der fünf resultierenden Präparate wurde wie folgt bestimmt:
*) Vergleichsversuch
410/A 410/B 410/C 410/D 410/E
0,01% 0,03% 0,08% 0,18% 0,04%
Es wurden Isomerisierungen durchgeführt mit dem Material der Präparate 410/A, 410/B, 410/D und 410/E unter Anwendung folgender Bedingungen.
Sirup
pH Einlaß
45% Gcw./Gew. wiederaufgelöste Dextrose
8,4 t 0,1
28 33 644
MgJ- 0.0016 m
Temperatur 62" C
Saulcnciiiien.sloncn 11 40 cm
L> 5,8 cm
V I Liter
Gewicht des Enzyms 26Og
Präparat Maxima!
gemessene
Aktivität
Gesamte
Ansatzzeit
Stunden
pH
21
410/A 158 1293 6,9
410/B 155 936 7,4
410/D 202 1316 7,3
410/E 151 1147 6,9
Sirup 45% Gew./Gew. wiederaufgelöste Dextrose
pH Einlaß 8,4 ± 0,1
Mg3- 0,0016 m
Temperatur 65° C
Säulenabmessungen H 20 cm
D 2,5 cm
V 100 ml
Gewicht des Enzyms 20 g
Das Enzym wurde 1 Stunde bei Raumtemperatur In dem vorstehend beschriebenen Sirup gequollen und anschließend In die Säule gepackt. Man erhielt folgende Ergebnisse:
Tabelle V(C) Maximal
gemessene
Aktivität
Gesamte
Ansa l/zeit.
Stunden
pH am Auslaß
17 Stunden
nach
45 Stunden
200 Stunden llulbwcrlszeit
T;, Stunden
Produktivität
nach 2 x Γ·Λ
Stunden
Präparat 210
250
190
900
900
900
7,0
7,5
6,9
7,8
8,0
7,4
8,1
8,2
8,2
512
484
485
1510
1725
1340
410/C
410/D
410/E
Die Konzentralion an Elsen In dem Sirup am Auslaß dieser Säulen wurde bestimmt.
Das Enzym wurde 2 Stunden bei Raumtemperatur in dem vorstehend beschriebenen Sirup gequollen, jedoch beim pH-Wert 8,0 und in die Säule gepackt. Man erhielt folgende Ergebnisse:
Tabelle V (a)
pH am Auslaß nach Halbwertszeit Produktivität
21 Stunden 48 Stunden 92 Stunden 7% Stunden nach 2X7%
Stunden i> §ä
6.8 7,2 842 1880 *' 7,7 8,0 818 1790 | 7,5 7,7 843 2295 2n (
6.9 7,7 828 1755 f
Die Konzentration des Eisens In dem Auslaß-Sirup aus diesen Säulen wurde bestimmt. i
'9 I
Tabelle V (b) 2> '
Präparat Fo (TpM) im Auslaß-Sirup ί
! Vh Stünden nach Beginn 21 Stunden nach Beginn 27 Stunden nach Beginn \
ι ^
410/A <1 <} <1 ·
410/B <1 <1 <1
410/D etwa < 1 < 1 < 1
410/E <1 <1 <1 „
Eine zweite Reihe von Isomerlslerungversuchcn wurde mit dem Material der Präparate 410/C, 410/D und 410/E durchgeführt unter Anwendung der folgenden Bedingungen:
Tabelle V (d)
Präparat Fe (TpM) im Ausiaß-Sirup
O Stunden 24 Stunden 72 Stunden 140 Stunden 850 Stunden
(Quellen) nach Beginn nach Beginn nach Beginn nach Beginn
410/C 410/D 41 O/E
0,8
3,6
<0,5
<0,5 <0,5 <0,5
<0,5 <0.5 <0,5
<0,5
<O,5
<0,5
Die CIRF-Farbe des Sirups am Auslaß dieser Säulen wurde bestimmt. Tabelle V (e)
Präparat
CIRh-Farbc im Sirup 24 Stunden 72 Stunden
O Stunden nach Beginn nach Beginn
(Quellen) 0,030 0,019
0,266 0,036 0,020
0,247 0,036 0,022
0,232
20 410/C 410/D 410/E
Zu Vergleichszwecken wurde die CIRF-Farbe der drei Proben des Sirups am Einlaß, der wahrend dieses Zeitraums verwendet wurde, gemessen als 0,019, 0,012 und 0,014.
Die Farbstabilität des Sirups am Auslaß dieser Silulen wurde bestimmt.
Tabelle V (0
Präparat
72 Stunden nach Beginn
35 410/C 410/D 410/E
Farbstabilität des Sirups 24 Stunden
0 Stunden nach Beginn
(Quellen) 0,040
0,21 0,050
0,21 0,044
0,22
0,014 0,017 0,017
Zu Vergleichszwecken wurde die Farbstabllltal der drei Proben des Sirups am Einlaß, der während dieses Zeltraums verwendet wurde, gemessen. Die Ergebnisse waren 0,004, 0,002 und 0,004.
Der Eisengehalt der Enzympräparate wurde vor und nach der Anwendung gemessen.
Tabelle V (g)
Präparat
mg Eisen in der Säule gepackt mit 20 g Enzym
Zu Beginn Nach 900 Stunden
410/C 410/D 410/E
16
36
24
42
14
Es läßt sich feststellen, daß der Elsengehalt nach 900 Stunden größer war als der zu Beginn der Untersuchung. So absorbierte das Enzym Elsen aus dem eingesetzten Sirup. Da kein Elsen zu dem bei diesen Versuchen verwendeten Sirup zugesetzt wurde, stammte das durch das Enzym absorbierte Elsen aus den Spuren von Elsen, die In der Natur In den Lösungen kristalliner Dextrose vorhanden sind. Die Analyse des Elsengehalts des 4S°b Gew./Gew. wiederaufgelösien Dextroseslrups zeigte < 0,5 TpM und etwa 0,1 TpM Elsen. Im Verlauf des 900stündlgcn Betriebs dieser Säulen wurden etwa 75 000 g Sirup durch jede Säule geleitet, die 20 g Enzym enthielt. Wenn die durchschnittliche Elsenkonzenlratloa dieses einströmenden Sirups 0,1 TpM betrug, so betrug der Gesamt-Elscngchalt des einströmenden Sirups 75 000 · 10~7 g = 7,5 mg.
Dies entspricht gut der durch die Enzympräparate während des Verlaufs der Untersuchung aufgenommenen Menge.
Schlußfolgerungen
Der Zusatz von Magnesiumoxid weist einen beträchtlichen Einfluß auf den pll-Wcrt am Auslaß während des Zellraums von 0 bis 100 Stunden nach Beginn auf. Mit Magnesiumoxid, wie In 410/B und 410/D, war der
in
AusIaß-pH-Wert um 0,5 bis 1,0 Einheiten höher als ohne Magnesiumoxid, wie in 410/A und 410/E. i| Die Zugabe von Eisensalz, wie in 410/D, erhöhte die Wirksamkeil, ohne die Stabilität zu beeinträchtigen,
wodurch eine Gesamtzunahme der Leistungsfähigkeit von 20 bis 30% erzielt wurde.
Der Zusatz geringerer Mengen an Magnesiumoxid und Elsensalz, wie in 410/C, ergab einen geringeren Anstieg des pH-Werts am Auslaß und eine geringere Zunahme der Leistungsfähigkeit, jedoch waren diese Stei- 5 gerungen noch beträchtlich.
Beispiel 6
Vergleich von Eisen(II)- und Elsen(III)-salzen io
Ein Gemisch von Elsensalz, Dextrose und Magnesiumoxid wurde zu Proben eines grob granulierten Fll'erkuchens, hergestellt nach Beispiel V der US-PS 39 80 521, gefigl. Das Gemisch wurde anschließend weiter durch Strangpressen durch ein Sieb mit Öffnungen von 0,8 mm verarbeitet und schließlich In einem Fließ- bzw. Wirbelschichtbett auf einen Wassergehalt von etwa 10% getrocknet. Die Zusammensetzung und die Menge des 15 Gemischs, bestehend aus Elsensalz, Dextrose und Magnesiumoxid, lagen derart, daß endgültige Präparate der folgenden Zusammensetzungen erhalten wurden:
Tabelle Vi (a)
. . 21)
Präparat Eisensalz Dextrose Magnesiumoxid
IG 403 II C 1,2% EisendII)-sulfat 8% 1%
IG 403 II D l,2°/i EisendI)-suirat 8% 1% ,.
IG 403 I! E keines 8% 1%
Die Analyse der Präparate ergab folgende Werte für den aktuellen FE-Gehalt:
IG 403 II C 0,22» -W
IG 463 II D 0,27% IG 403 II E 0,05%
Es wurden Isomerlsierungen unter folgenden Bedingungen durchgeführt:
Sirup 45% wlederaufgelöste Dextrose
pH Einlaß 8,4 ± 0,1
Mg" 0,0016 m
Temperatur 65" C
Säulenabmessungen H 20 cm ■"'
D 2,5 cm
V 100 ml Gewicht der Enzyms 20 g
Das Enzym wurde 1 Stunde bei Raumtemperatur In dem vorstehend beschriebenen Sirup gequollen und 45 anschließend in die Säule gepackt. Man erhielt folgende Ergebnisse:
Tabelle VI (b) Maximale
gemessene
Aktivität
Gesamllaulzcit
Stunden
Halbwertszeit Tv,
Stunden
Leistungsfähigkeit
nach 2 χ Τ<Λ
Präparat 290
274
254
755
755
755
482
467
431
2093
1914
1635
IG 403 II C
IG 403 Il D
IG 403 II E
Der Klscngchall der Enzympräparat wurde- vor und nach der Anwendung bestimmt.
Tabelle Vl (c) ''"
Präparat mg Fe in der mit 20 g Enzym gepackten Säule
/u Beginn nach 755 Stunden
68 16
IG 403 II C 44
IG 403 11 D 54
IG 403 II E 10
Erneut stieg der Eisengehall während des Verlaufs der Untersuchung leicht an, was anzeigt, daß die Präparate Elsen aus den Spuren von Eisen absorbierten, die In dem wlederaufgelöslen Dexlroseslrup vorhanden waren.
Schlußfolgerang
Der Zusatz von sowohl Elsen(II)- als auch Elscn-(III)-sulfat steigerte die Aktivität und Leistungsfähigkeit des Enzympräparats.
Beispiel 7 Darstellung der Eisensättigung
Ein grob granulierter Filterkuchchen nach Beispiel 5 der US-PS 39 80 521 wurde für folgende Präparate verwendet:
415/A kein Zusatz
415/B Etwa IO Gewichtstelle des Gemlschs 2 wurden zu etwa 90 Gewichtstellen des Filterkuchen auf Trockenbasis gefügt. Der Filterkuchen enthielt etwa 77% Wasser. Das Ge<r·; sch 2 bestand aus 100 Teilen Dextrose, iö Teiicn Magnesiumoxid und 12 Teilen EisenuiO-suiüu.
Die Gemische 415/A und 415/B wurden anschließend durch ein Sieb mit Öffnungen von 0,8 mm stranggepreßt und schließlich In einem Fließ- bzw. Wirbelschichtbett auf einen Wassergehalt von etwa 10"\. getrocknet.
Der Elsengchall der beiden endgültigen Präparate wurde besl'-nmt:
415/A 415/B
0,03% 0,26%
Es wurden Isomerisierungen mit den Präparaten 415/A und 415/B unter Anwendung folgender Bedingungen durchgeführt:
Sirup 45% Gew./Gew. wiederaufgelöste Dextrose
pH Einlaß 8,3 ± 0,1
Mg 0,0016 m
Fe 0,00007 m (4 TpM)
Temperatur 65" C
Säulenabmessungen H 20 cm
D 2,5 cm
V 100 ml
Gewicht des Enzyms 20 g
Das Enzym wurde 1 Stunde bei Raumtemperatur in dem Sirup gequollen und anschließend fr> die Säule gepackt. Man erzielte folgende Ergebnisse:
Tabelle VlI (a) Maximale
gemessene
aktivität
Zeit bis zur
Erzielung der
maximalen
Aktivität, Stunden
Gesamtlaufzeit
Stunden
Halbwertszeit
T<h Stunden
Leistungsfähigkeit
nach 2 χ Tt,
Präparat 272
275
160
20
906
906
611
547
2560
2260
415/A
415/B
Die Konzentration an Elsen In dem Sirup am Auslaß dieser Säulen wurde bestimmt.
Tabelle VlI (b)
Präparat Fe (TpM) im Auslaß-Sirup nach
0 Stunden 20 Stunden 70 Stunden
(Quellen)
350 Stunden
900 Stunden
415/A
415/B
<0,5 7
< 0,5 < 0,5
Der Flscngehalt der Knzympr'lpnriilc wurde vor und nach der Anwendung bestimmt.
<0,5
<0,5
0,5 0,6
Tabelle Vll'(c)
Präparat mg Fe in der mit 20 g Enzym gepackten Säule
zu Beginn nach 900 Stunden
415/A 6 320
415/B 52 380
Schlußfolgerungen >°
415/A ergab eine 13% höhere Leistungsfähigkeit als 415/B. Jedoch sei festgestellt, daß 415/B etwa 10 Gew.-% an Nlcht-Enzym-Materlal enthält. So ergaben, berechnet auf der Basis des ursprünglichen enzymhaltlgen Filterkuchens, beide Präparate etwa die gleiche Leistungsfähigkeit.
Die Aktivität von 415/A stieg während der ersten 160 Stunden des Ansatzes an. Dies steht Im Gegensatz zu '5 415/B. wo man eine maximale Aktivität nach 20 Stunden erzielte. Dies zeigt an, daß 415/A langsam Elsen aus dem einströmenden Sirup mit einer resultierenden langsamen Aktivierung aufnahm. Diese langsame Aktivierung stellt auch den Grund für den längeren exponentlellen Verfall der Halbwertszelt, der für 415/A beobachtet wurde, dar, d. h. die Aktivierung und der exponentiell Verfall traten gleichzeitig auf.
Während der 900 Stunden der Untersuchung wurden etwa 90 000 g Sirup durch jede Säule geleitet, die 20 g ^n Enzympräparat enthielt. Der Elsengehalt dieses Sirups betrug 4 TpM. So enthielten 90 000 g Sirup 360 mg Elsen. Der Elsengehalt der beiden Säulen stieg um 314 und 328 mg an. So wurde der größte Teil des Eisens In den einströmenden Sirup durch die Enzympräparate entfernt. Die Ergebnisse zeigen, daß nach 900 Stunden der Elsengehalt des ausströmenden Sirups anzusteigen begann. Dies läßt darauf schließen, daß die Enzympräparate sich der Grenze Ihrer Fähigkeit zur Absorption von Elsen näherten.
Beispiel 8 (nachgereicht) Abwesenheit von MgO und Glucose
Ein Filterkuchen wird gemäß Beispiel V der US-PS 39 80 521 hergestellt und wie In vorstehendem Beispiel 1 beschrieben grob granuliert.
Vor dem Extrudieren wird dem Filterkuchen ElsendID-pyrophosphat/ElsendID-cItrat zugegeben, um nach dem Extrudieren und Trocknen, wie In Beispiel beschrieben, ein Präparat mit einem Elsengehalt von 0,58% zu erhalten. vs
Die Aktivität des so hergestellten Präparats beträgt über 400 IGIC/g, wogegen die Aktivität eines Vergleichspräparats ohne Zugabe von Elsensalz 319 IGIC/g beträgt.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Glucose-Isomerase In Form einer Zellmasse In getrockneter TeHchenform, dadurch gekennzeichnet, daß In sie 0,05 bis 2,0 Gew.-% an Eisen, bezogen auf das Gewicht der Trockensubstanz der Zeümasse, in Form eines nichttoxischen, wasserlöslichen Elsensalzes eingearbeitet sind.
2. Glucose-Isomerase nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch 0,2 bis 0,5 und insbesondere 0,2 bis 0,25 Gew.-% an Eisen.
3. Glucose-Isomerase nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch Elsen-III-suifat, -Chlorid, -cltrat, -ammoniumcltral, -nitrat oder -pyrophosphat oder Elsen-Il-sulfal, -Iactat, -cltrat oder -acetal als Elsensalz.
4. Verfahren zur Hersteilung der Glucose-Isomerase gemäß Anspruch 1, 2 oder. 3, dadurch gekennzeichnet, daß man in die Glucose-Isomerase In Form einer Zeilmasse 0,05 bis 2,0 Gew.-% an Eisen, bezogen auf das Gewicht der Trockensubstanz der Zellmasse, In Form eines nichttoxischen, wasserlöslichen Eisensalzes einarbeitet, in eine TeHchenform überführt und trocknet.
5 Abänderung des Verfahrens nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß man In die Glucose-Isomerase in Form einer Zellmasse, die durch Umsetzung eines Zellkonzentrals von mindestens teilweise gebrochenen Zellen von Mikroorganismen, das von 0 bis 75% Intakte Zellen und einen Gehalt an Trockensubstanz von 3 bis 30 Gew.-%/Volumen enthält, mit 0,01 bis 1,0 Gewichtstell Glutaraldehyd je Gewichtstell Trockensubstanz im Konzentrat In Form eines zusammenhängenden, festen Produkts und anschließende Entwässerung und Formung des Giucose-Isomerase-Produkts hergestellt worden Ist, 0,05 bis 2,0 Gew.-% an Elsen, bezogen auf das Gewicht der Trockensubstanz der Zellmasse, in Form eines nichttoxischen, wasserlöslichen Eisensalzes einarbeitet, in eine TeHchenform überführt und trocknet.
6 Verwendung der Glucose-Isomerase gemäß Anspruch 1, 2 oder 3 zum Isomerlsleren von Glucose.
DE2833644A 1977-08-23 1978-08-01 Glucose-isomerase in Form einer Zellmasse in getrockneter Teilchenform, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung Expired DE2833644C2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US05/827,030 US4152211A (en) 1977-08-23 1977-08-23 Iron containing cell mass glucose isomerase preparation
GB35368/77A GB1596662A (en) 1966-09-15 1977-08-23 Glucose isomerase compositions comprising iron salts

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2833644A1 DE2833644A1 (de) 1979-03-01
DE2833644C2 true DE2833644C2 (de) 1985-07-11

Family

ID=26262696

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2833644A Expired DE2833644C2 (de) 1977-08-23 1978-08-01 Glucose-isomerase in Form einer Zellmasse in getrockneter Teilchenform, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung

Country Status (11)

Country Link
JP (1) JPS5856639B2 (de)
AT (1) AT364879B (de)
AU (1) AU515471B2 (de)
CA (1) CA1100065A (de)
DE (1) DE2833644C2 (de)
DK (1) DK147236C (de)
ES (1) ES472735A1 (de)
FR (1) FR2401170A1 (de)
IT (1) IT1174334B (de)
NL (1) NL187584C (de)
SE (1) SE465369B (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS6049479B2 (ja) * 1981-03-19 1985-11-01 東レ株式会社 グルコ−スイソメラ−ゼ失活防止材およびグルコ−ス異性化反応方法
JPS60168644U (ja) * 1984-04-18 1985-11-08 株式会社日立製作所 カ−ラジオ等の照明回路

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3779869A (en) * 1971-05-13 1973-12-18 Miles Lab Enzyme stabilization
JPS5439472B2 (de) * 1974-06-26 1979-11-28
US3980521A (en) * 1974-08-28 1976-09-14 Novo Industri A/S Immobilization of glucose isomerase
US3935069A (en) * 1974-12-23 1976-01-27 R. J. Reynolds Tobacco Company Enzymatic process using immobilized microbial cells

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
NICHTS-ERMITTELT

Also Published As

Publication number Publication date
SE465369B (sv) 1991-09-02
DE2833644A1 (de) 1979-03-01
AT364879B (de) 1981-11-25
DK147236C (da) 1985-01-14
NL187584C (nl) 1991-11-18
ATA611178A (de) 1981-04-15
SE7808865L (sv) 1979-02-24
NL187584B (nl) 1991-06-17
NL7808495A (nl) 1979-02-27
CA1100065A (en) 1981-04-28
FR2401170B1 (de) 1983-08-26
IT1174334B (it) 1987-07-01
AU515471B2 (en) 1981-04-02
ES472735A1 (es) 1979-02-16
AU3833878A (en) 1980-01-31
JPS5444092A (en) 1979-04-07
IT7850815A0 (it) 1978-08-22
FR2401170A1 (fr) 1979-03-23
DK147236B (da) 1984-05-21
JPS5856639B2 (ja) 1983-12-15
DK368278A (da) 1979-02-24

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2749750A1 (de) Sorbinsaeurehaltige pulver und granulate sowie verfahren zu deren herstellung und anwendung
DE2219635B2 (de) Insulinsalz-Protamin-Komplexe und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE4140532A1 (de) Fischfutter, fischfutterzusatz und herstellungsverfahren
DE1956146B2 (de) Verfahren zur herstellung von trockenbackhefe
DE4029550C2 (de)
DE2833644C2 (de) Glucose-isomerase in Form einer Zellmasse in getrockneter Teilchenform, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung
DE2420135C2 (de) Verfahren zum Behandeln von Milch oder anderen Flüssigkeiten, die als Substrate für Mikroorganismen wirken können, mit Wasserstoffperoxid zwecks Erhöhens der Haltbarkeit
DE2648747C3 (de) Brot und seine Herstellung Kikuhara, Iwao, Matsuyama, Ehime (Japan)
DE1517777B2 (de) Verfahren zur herstellung von uricase aus einer mit harnsaeure auf uricase eingestellten hefe der art candida utilis
DE3102793C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines in frischem Zustand lang anhaltend lagerfähigen Flockenbrotes
DE3014975C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Futtermittels in Form von Blöcken oder Agglomeraten
DE2745035A1 (de) Als futtermittelzusatz verwendbares zinkbacitracinpraeparat und verfahren zu seiner herstellung
DE668311C (de) Verfahren zur Herstellung von hochwertigen Futtermitteln
DE69029831T2 (de) Verfahren zur herstellung alkoholischer getränke
DE2555146C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Kumyss aus Kuhmilch
AT232361B (de) Verfahren zur Herstellung von trockenen, stabilen Präparaten, die fettlösliche Vitamine enthalten, für Tierfuttermittel
AT105784B (de) Verfahren zur Herstellung von Hefe, insbesondere Lufthefe.
DE60318862T2 (de) Wachstumsförderer
AT243822B (de) Verfahren zur Verminderung der Neigung zum Zusammenbacken von Natriumchlorid
DE2239210A1 (de) Verfahren zur zersetzung von raffinose unter verwendung von alpha-galactosidase
DE68906365T2 (de) Konservierungsmittel für Silage.
AT125192B (de) Verfahren zur Herstellung von Hefe hoher enzymatischer Aktivität.
DE659480C (de) Verfahren zur Verbesserung von durch aufschliessende Trocknung von Kartoffeln gewonnenen Backhilfsmitteln
DE2822279A1 (de) Nichtprotein-stickstoffuttermittel
DE147627C (de)

Legal Events

Date Code Title Description
8126 Change of the secondary classification

Ipc: C12P 19/24

8110 Request for examination paragraph 44
8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: BOETERS, H., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. BAUER, R., DI

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8330 Complete renunciation