DE2829990B2 - Baugruppe zur Hochspannungsversorgung einer Kathodenstrahlröhre mit Strahlfokussierung - Google Patents
Baugruppe zur Hochspannungsversorgung einer Kathodenstrahlröhre mit StrahlfokussierungInfo
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Description
die Fokussierspannung der hochspannungsführenden Leitung des Hochspannungskabels im Abstand von der
Kaskadenbaueinheit entnommen werden kann, so daß eine übersichtlichere, einfachere und weitgehend
beliebige Leitungsführung zwischen der Kaskadenbaueinheit und dem Fokussierregler einerseits und auch
zwischen diesen, der Kaskadenbaueinheit und der Kathodenstrahlröhre andererseits für deren Hochspannungsversorgung
wie auch deren Strahlfokussierung erreicht wxd.
Dies wird erfindungsgemäß durch die Merkmale im Kennzeichen des Anspruchs 1 erreicht
Durch die Erfindung kann der Fokussierregler mit dem zweiten Teilwiderstand, gegen Masse auf einen
Träger bzw. in einem Gehäuse eingebaut, weitestge- is
hend unabhängig von der Anordnung der Kaskadenbaueinheit angeordnet, beispielsweise auf der Bildrohrplatie
der Bildröhre angebracht werden, so daß die Verbindung zwischen dem Fokussierregler und der
Bildröhre extrem kurz wird. Außerdem ist durch die Erfindung zwischen der Kaskadenbaueinheit und der
Bildröhre nur noch eine einzige Kabelverbindung in Form des Hochspannungskabels vorhanden, von welchem
über den ersten Teilwiderstand das zur Fokussierbaueinheit gehende Verbindungskabel abgezweigt ist,
so daß die Leitungsführung übersichtlich verlaufen kann, ohne daß die Gefahr zur Einbringung von
Störfaktoren in die Hochspannungsversorgung der Bildröhre besteht Durch die Anordnung des ersten
Teilwiderstandes in einem von der Kaskadenbaueinheit baulich getrennten Isoliergehäuse, welches nur über
eine entsprechende Kabellänge des Hochspannungskabels mit der Kaskadenbaueinheit verbunden ist, besteht
auch für die Anordnung des ersten Teilwiderstandes in dem Isoliergehäuse weitgehend Freiheit von dem Ort
der Kaskadenbaueinheit innerhalb des Geräts. Der erste Teilwiderstand kann somit weitgehend beliebig an
geeigneter Stelle des Verlaufs des Hochspannungskabels angeordnet werden und überdies derart ausgelegt
werden, daß der größere Anteil der sich im Ableitwiderstand entwickelnden Wärme an diesem ersten Teilwiderstand
anfällt, weil dieser aufgrund der Erfindung dort angeordnet werden kann, wo die Wärmeentwicklung
für die Betriebstüchtigkeit anderer Bauteile des Gerätes nicht stört.
Das hochspannungsfeste Isoliergehäuse, in welchem der erste Teilwiderstand des Ableitwiderstandes mit
einem Teil des Hochspannungskabels untergebracht ist, kann daher vom Steckergehäuse des Hochspannungssteckers
getrennt am Hochspannungskabel angeordnet sein. Andererseits ist es möglich, das Isoliergehäuse von
dem Steckergehäuse des Hochspannungssteckers auszubilden, wobei die hochspannungführende Leitung und
das daran angeschlossene Ende des ersten Ableitwiderstandes mit ihrem gemeinsamen Anschluß an das
Steckerelement des Hochspannungssteckers angeschlossen sind.
Das Isoliergehäuse, in welchem der erste Teilwiderstand gemeinsam mit einem Teil des Hochspannungskabels
untergebracht ist, kann gegebenenfalls eine einzige Aufnahmekammer sowohl für den ersten Teilwiderstand
wie auch den Kabelteil ausbilden, wobei der Teilwiderstand und der Kabelteil gegebenenfalls mit
isolierfestem Kunstharz in der Aufnahmekammer des isoliergehäuses vergossen sein können. Möglich ist auch
die Ausbildung zweier gesonderter Aufnahmekammern in dem Isoliergehäuse, wobei diese Aufnahmekammern
durch eine Zwischenwand voneinander getrennt sein können. Ein derartiges Isoliergehäuse kann daher
beispielsweise als Doppelrohrtülle ausgebildet sein, an deren einen Seite das Hochspannungskabel und das
Verbindungskabel zwischen dem ersten Teilwiderstand und dem Fokussierregler gesondert zugentlastet eingeführt
sind, während bei Ausbildung des Isoliergehäuses getrennt vom Steckergehäuse des Hochspannungsstekkers
der erste Teilwiderstand am anderen Ende des Isoliergehäuses mit der Leitung des Hochspannungskabels
zusammengeführt ist, welches allein aus diesem Ende des Isoliergehäuses ebenfalls zugentlastet herausgeführt
ist. Geeignete Zugentlastungen sind an sich bekannt und können verwendet werden.
Anstelle das Isoliergehäuse als Doppelrohrtülle auszubilden, bei welcher am Umfang ringsum geschlossene
Isolierrohre parallel zueinander verlaufend miteinander verbunden sind, wird in einer Ausgestaltung der
Erfindung vorgeschlagen, das Isoliergehäuse unter Ausbildung zweier durch eine Zwischenwand voneinander
getrennter Aufnahmekammern, in welchen der Kabelteil bzw. der Ableitwiderstand angeordnet sind, an
seiner einen Längsseite doppelrinnenförmig auszubilden. Hierdurch kann das Isoliergehäuse hinterschneidungsfrei
gestaltet werden, so daß es in einer nur zweiteiligen Form hergestellt werden kann. Auch die
erforderlichen Zugentlastungen lassen sich bei einer solchen Ausführungsform einfach dadurch gestalten,
daß in der die Aufnahmekammern an ihren Enden begrenzenden Gehäusewand dort, wo ein Kabel
eingeführt werden soll, Durchgangsnuten ausgebildet werden, deren Nutbreite kleiner als die Querabmessung
der Außenisolierung des hindurchzuführenden Kabels und der Aufnahmekammer ist. Wird dann die Primärisolierung
des Kabels mit zwei um 90° gegeneinander verdrehten Anquetschungen versehen, von denen die
eine in der Durchgangsnut und die andere am Ende der Aufnahmekammer vor der Durchgangsnut quer zu
dieser zu liegen kommt, bildet die eine Anquetschung eine Verdrehsicherung in der Durchgangsnut der
stirnseitigen Begrenzungswand der Aufnahmekammer, während die andere Anquetschung eine Zugsicherung
an den stirnseitigen Nuträndern der Begrenzungswand herbeiführt. Eine solche Verdrehsicherung ist für einen
rinnenförmigen Einführstutzen eines Steckergehpuses eines Hochspannungssteckers an sich bekannt (DE-PS
23 65 621).
Der Kabelteil und der erste Teilwiderstand können in dem doppelrinnenförmigen Isoliergehäuse mit hochspannungsfestem
Kunstharz vergossen sein, wobei außen über das Isoliergehäuse ein durch Wärmeeinwirkung
geschrumpfter Isolierschlauch gespannt sein kann, welcher die offene Seite der rinnenförmigen Aufnahmekammer
abdeckt.
Eine solche Ausführungsform des Isoliergehäuses mit doppelrinnenförmig nebeneinanderliegenden Aufnahme
kammern eignet sich sowohl bei der Anordnung des Isoliergehäuses getrennnt vom Steckergehäuse des
Hochspannungssteckers wie auch bei Ausbildung des Isoliergehäuses am Steckergehäuse selbst, wobei dann
von dem Isoliergehäuse ein Doppeleinführstutzen des Steckergehäuses gebildet wird.
Andererseits ist es auch möglich, den ersten Teilwiderstand und das Kabelteil des Hochspannungskauels
in einem einzigen ihnen gemeinsamen Eirtfiihrstutzen des Steckergehäuses anzuordnen, der dann
vorzugsweise ebenfalls rinnenförmig an seiner einen Längsseite offen ausgebildet ist, so daß das gesamte
Steckergehäuse mitsamt dem Einführstutzen hinter-
schneidungsfrei gestaltet ist.
In einer anderen vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist das Steckergehäuse zwei Einführstutzen
auf, welche als gesonderte Bauteile ausgebildet sind und durch eine Klemmsteckverbindung zusammensteckbar
sind. Auch gemäß der eingangs erwähnten DE-PS 22 29 886 weist das Steckergehäuse des Hochspannungssteckers
zwei Einführstutzen auf, die jedoch beide mit dem eigentlichen Steckergehäuse einstückig
hergestellt sind. Ein solcher Hochspannungsstecker läßt sich daher nur als Spezialstecker mit zwei Einführstutzen
verwenden. Demgegenüber bietet die erfindungsgemäße Ausgestaltung die Möglichkeit, das Steckergehäuse
wahlweise mit einem einzigen Einführstutzen oder mit zwei Einführstutzen zusammenzubauen, somit an
einen vorhandenen Hochspannungsstecker mit nur einem Einführstutzen nach Bedarf einen zweiten
Einführstutzen anzuklemmen, ohne daß es hierzu großer Änderungen in der Gestaltung des Steckergehäuses
des vorhandenen Hochspannungssteckers bedarf. Insoweit kann diese Ausgestaltung der Erfindung
auch unabhängig von der speziellen erfindungsgemäßen Hochspannungsversorgung einer Kathodenstrahlröhre
mit Strahlfokussierung verwendet werden. Beispielsweise kann in dem einen Einführstutzen, der zur
Aufnahme des ersten Teilwiderstandes des Ableitwiderstandes vorgesehen ist, statt dessen ein Schutzwiderstand
oder ein anderes elektrisches Bauelement untergebracht werden. Diese Ausführungsform kann
daher stets dann mit Vorteil angewendet werden, wenn an einem Hochspannungsstecker zwei gesonderte
Einführstutzen anzuordnen sind.
Die Klemmsteckverbindung kann insbesondere derart gestaltet sein, daß durch sie sowohl die Einführstutzen
wie auch das Steckerelement und die für Hochspannungsstecker von Bildröhren im allgemeinen
erforderliche Staubkappe aus Weichkunststoff zusammengeklemmt werden kann. Dies ist für einen
Hochspannungsstecker mit einem einzigen Einführstutzen an sich bekannt (DE-OS 25 07 367). Bei dieser
bekannten Ausführungsform ist der Einführstutzen mit einem Kappenteil einstückig, der außen auf dem
Scheitel der Staubkappe sitzt und einen in diese hineinragenden Vorsprung trägt, auf welchen das
rohrförmige Steckerelement geschoben ist, wobei außerdem eine ringförmige, das Steckerelement umgebende
und in den Kappenteil eingreifende Klemmplatte vorgesehen ist, mit welcher einerseits das Steckerelement
in dem Kappentei! und andererseits die Staubkappe mit dem Kappenteil verklemmt wird. Bei der
erfindungsgemäßen Ausführungsform kann diese bekannte Steckerkonstruktion weitestgehend verwendet
werden, indem der zweite zusätzliche Einführstutzen steckerseitig als Ring gestaltet wird, welcher zwischen
dem Kappenteil des anderen Einführstutzens und dem Scheitelrand der Staubkappe angeordnet wird und mit
der ringförmigen klemmplatte unter gleichzeitiger Anklemmung des Steckerelementes und der Staubkappe
mit dem Kappenteil des anderen Einführstutzens verklemmt wird.
Wenngleich bei der Ausführungsform des Hochspannungssteckers mit zwei zusammenklemmbaren Einführstutzen
deren rohrförmige Gestaltung möglich ist, wird
auch hier vorgezogen, die Einführstutzen in der oben
beschriebenen Weise zu einer Längsseite hin rinnenförmig offen zu gestalten.
Die Erfindung wird anhand von bevorzugten beispielhaften Ausführungsformen, die aus der Zeichnung
ersichtlich sind, erläutert. In der Zeichnung zeigi jeweils schematisch
F i g. 1 ein Schaltbild einer erfindungsgemäßer Hochspannungsversorgung einer Kathodenstrahlröhre
mit Strahlfokussierung,
F i g. 2 einen Hochspannungsstecker mit zwei zu derr
Steckergehäuse zusammengeklemmten Einführstuizen, F i g. 3 die Unterbringung des ersten Teilwiderstande!
des Ableitwiderstandes und eines Teils des Hochspan-
ίο nungskabels in einem gemeinsamen Einführstutzen de:
Steckergehäuses eines Hochspannungssteckers und
Fig.4 ein Isoliergehäuse zur Aufnahme des erster
Teilwiderstandes und seines Anschlusses an die Leitung des Hochspannungskabels bei Anordnung des Isoliergehäuses
getrennt vom Hochspannungsstecker im Bereich des Hochspannun.gskabels.
Aus F i g. 1 ist ein Spannungsvervielfacher 1 dei Hochspannungsvexsorgung einer Bildröhre eines Fernsehempfängers
ersichtlich. Der als Verdreifacher-Kaskade ausgeführte Spannungsvervielfacher 1 ist mil
seinem Hochspannungsausgang 2 an einen Schutzwiderstand 3 geschaltet, welcher gemeinsam mit derr
Spannungsvervielfacher 1 zu einer Kaskadenbaueinheil 11 vergossen ist. Der Hochspannungsausgang des
Schutzwiderstandes 3 führt über eine Leitung 4 zt einem in F i g. 1 nicht gezeigten Hochspannungsstecker
Außerhalb der Kaskadenbaueinheit 11 zweigt von der hochspannungführenden Leitung 4 am Anschluß 13 eir
erster Teilwiderstand 7 eines Ableitwiderstandes 7,9 ab der in Reihe mit einem Fokussierregler 8 geschaltet ist
wobei der zweite Teilwiderstand 9 als Abschlußwiderstand des Fokussierreglers 8 an Masse gelegt ist. Dei
Fokussierregler 8 und der zweite Teilwiderstand 9 sine zu einer Fokussierbaueinheit 10 zusammengefaßt
beispielsweise in einem gemeinsamen Gehäuse oder aul einem gemeinsamen Träger angeordnet.
Der erste Teilwiderstand 7 ist für einen Spannungsabfall von etwa 50 bis 70% ausgelegt, während dei
Fokussierregler 8 mit dem zweiten Teilwiderstand 9 aui einen Spannungsabfall von etwa 20 bis 50% ausgeleg!
ist. Der Fokussierregler hat bei einer Hochspannung von etwa 25 kV bis maximal 27 kV einen Regelbereich
von etwa 1,5 bis 3 kV, der jedoch bei anderer Kenndaten der Fernsehröhre entsprechend auch andere
Werte annehmen kann.
Die Fokussierbaueinheit 10 aus dem Fokussierreglei 8 und dem zweiten Teilwiderstand 9 kann an geeignetei
Stelle im Abstand von der den Spannungsvervielfacher 1 mit dem Schutzwiderstand 3 aufweisenden Kaskadenbaueinheit
11 angeordnet werden, wobei der Fokussierregler 8 mit dem ersten Teilwiderstand 7 über eir
geeignetes Verbindungskabel verbunden ist Der erste Teilwiderstand 7 ist im Bereich des Kabels dei
hochspannungführenden Leitung 4 oder in dem Steckergehäuse des am Ende der Leitung 4 angeordne
ten Hochspannungssteckers angeordnet
F i g. 2 zeigt im Längsschnitt eine mögliche Ausführungsform eines Hochspannungssteckers mit zwei zn
dem das Steckergehäuse bildenden Isoliergehäuse Ii zusammengeklemmten Einführstutzen 16 und 17. Ir
dem einen Einführstutzen 17 verläuft das steckerseitige Ende des Hochspannungskabels 5 der von dei
Kaskadenbaueinheit 11 kommenden Leitung 4, während in dem anderen Einführstutzen 16 der erste Teilwiderstand
7 untergebracht ist Sowohl der Teilwiderstand 1 wie auch das steckerseitige Ende des Kabels 5 sind ir
ihren Einführstutzen 16, 17 mit geeignetem Gießhan vergossen. Ober die Einrührstutzen 16,17 ist jeweils eir
Isolierschlauch 25 aus warmgeschrumpftem Kunststoffmaterial geschoben, dessen Außenende bis in den
Bereich des jeweiligen aus dem Einführstutzen herausgeführten Kabels 5,24 reicht. Das Verbindungskabel 24
des Teilwiderstandes 7 führt zu der Fokussierbaueinheit 10aus Fig. 1.
Der äußere Einführstutzen 16 mündet in einen Kappenteil 29, welcher einen mittleren Vorsprung 19,26
trägt. Der andere Einführstutzen 7 mündet in einen Ring 28, auf welchem der Kappenteil 29 des anderen
Einführstutzens 16 aufliegt und in welchen der Scheitelrand der Staubkappe 23 des Hochspannungssteckers
6 hineinragt. Auf das abgesetzte Ende 26 des Vorsprunges 19, 26 des Kappenteils 29 ist das
rohrförmige Steckerelemeni 14 aufgeschoben. Rings
des Steckeirelementes 14 verläuft eine ringförmige Klemmplatte 27, welche mit einem zylindrischen
Klemmansatz 18 bis in eine Ringnut des Kappenteils 29 hineinragt und sowohl die Staubkappe 23 mit dem
Gehäusering 28 des Einführstutzens 17 wie auch diesen mit dem Kappenteil 29 des Einführstutzens 16
verklemmt, wobei auch das Steckelement 14 zwischen der Klemmplatte 27 und einem Absatz des Vorsprungs
19, 26 des Kappenteils 12 verklemmt ist. Das Ende 26 des Vorsprungs ragt weit in das rohrförmige Steckerelement
14 hinein und bildet für dieses einen Mittelanschlag, welcher eine Verbiegung des Steckerelementes
14 über die Elastizitätsgrenze von dessen Material hinaus verhindert.
Die steckerseitigen Enden des ersten Teilwiderstandes 7 und der Leitung 4 des Hochspannungskabels 5 sind
gemeinsam durch einen Schlitz im zylindrischen Ansatz 18 der Klemmplatte 27 hindurch zu dem Anschluß 13 am
Steckerelement 14 geführt.
Bei dem Hochspannungsstecker einer Bildröhre gemäß Fig.3 sind der erste Teilwiderstand 7 des
Ableitwiderstands und das Ende des Hochspannungskabels 5 in einem einzigen Einführstutzen 15 gemeinsam in
Gießharz vergossen. Auch dieser Einführstutzen 15 ist von einem warm aufgeschrumpften Isolierschlauch 25
umhüllt. Im übrigen entspricht der Stecker aus F i g. 3 dem in F i g. 2, wenn dort der zweite Einführstutzen 17
mit seinem Gehäusering 28 weggelassen wird, die Staubkappe 23 unmittelbar mit dem Kappenteil 29
verklemmt wird und der rohrförmige Klemmansatz 18 der Klemmplatte 27 entsprechend verkürzt wird.
F i g. 4 zeigt eine Ausführungsform für ein Isoliergehäuse 12, welches getrennt vom Hochspannungsstecker
im Bereich des Hochspannungskabels 5 angeordnet ist. Das Isoliergehäuse 12 weist zwei parallel nebeneinander
verlaufende Aufnahmekammern 28, 22 auf, welche durch eine Trennwand 20 voneinander getrennt sind.
Das Isoliergehäuse 12 ist unter Ausbildung der Aufnahmekammern 21, 22 doppelrinnenförmig an
seiner einen Längsseite offen ausgebildet. In der einen Aufnahmekammer 22 ist der erste Teilwiderstand 27
untergebracht, während in der anderen Aufnahmekammer 21 das Hochspannungskabel 5 der hochspannungführenden
Leitung 4 verläuft. Diese ist an dem einen Ende der Aufnahmekammer 21 freigelegt. Die Trennwand
20 weist hier einen Schlitz auf, durch welchen hindurch das Leitungsendc des ersten Teilwiderstandes
7 aus der Kammer 22 in die Kammer 21 geführt ist und am Anschluß 13 mit der Leitung 4 verbunden ist.
An dem einen Ende des Isoliergehäuses 12 ist das Hochspannungskabel 5 bzw. das von dem ersten
Teilwiderstand 7 zu dem Fokussierregler in F i g. 1 führende Verbindungskabel 24 in die jeweilige Aufnahmekammer
21, 22 eingeführt. Am anderen Ende des Isoliergehäuses 12 ist die den ersten Teilwiderstand 7
aufnehmende Aufnahmekammer 22 stirnseitig geschlossen, während aus der anderen Aufnahmekammer 21 der
zu dem Hochspannungsstecker führende Teil des Hochspannungskabels 5 herausgeführt ist.
Wie aus F i g. 4 weiter ersichtlich, ist in der jeweiligen Stirnwand der Aufnahmekammern 21, 22 ein Schlitz
geringerer Schlitzweite als der Durchmesser des jeweiligen Kabels 5, 24 ausgebildet, welches mit zwei
um 90° gegeneinander verdrehten Anquetschungen der Kabelisolierung versehen ist, von denen die eine in dem
Schlitz und die andere an der Schlitzmündung in der zugehörigen Aufnahmekammer 21, 22 angeordnet ist.
Hierdurch ist eine wirksame und dabei einfache Zugentlastung für die Kabel ausgebildet. Entsprechende
Zugentlastungen sind für die Einführstutzen des Hochspannungssteckers nach den F i g. 2 und 3 vorhanden.
Auch bei der Ausführungsform nach F i g. 4 sind das Hochspannungskabel 5 mit dem Anschluß 13 und der
erste Teilwiderstand 7 des Ableitwiderstandes 7,9 in der jeweiligen Aufnahmekammer 21, 22 mit Gießharz
vergossen. Über das Isoliergehäuse 12 ist ein gemeinsamer Isolierschlauch 25 aus warmgeschrumpftem Kunststoffmaterial
geschoben.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Baugruppe zur Hochspannungsversorgung einer Kathodenstrahlröhre mit Strahlfokussierung,
insbesondere der Bildröhre eines Fernsehgeräts, mit einer einen Spannungsvervielfacher (Kaskade) enthaltenden
Kaskadenbaueinheit, dessen Hochspannungsausgang einerseits über die Leitung eines
außerhalb der Kaskadenbaueinheit verlaufenden Hochspannungskabels mit einem Hochspannungsstecker
an der Kathodenstrahlröhre, und andererseits über einen ersten und einen zweiten Teilwiderstand
eines hochohmigen Ableitwiderstandes und einen Fokussierregler mit Masse verbunden ist, so
daß zwischen den Hochspannungsausgang des Spannun2svervielfachers und den Fokussierregler
wenigstens einer der Teilwiderstände eingeschaltet ist und die Fokussierspannung ausschließlich dem
Ableitstromkreis entnommen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der zweite Teilwiderstand (9) von dem ersten Teilwiderstand (7) unter Zwischenschaltung eines Verbindungskabels (24)
baulich getrennt angeordnet und mit dem Fokussierregier
(8) zu einer von der Kaskadenbaueinheit (11) baulich getrennten Fokussierbaueinheit (10) zusammengefaßt
ist, während der erste Teilwiderstand (7) in einem von der Kaskadenbaueinheit (11) und der
Fokussierhaucinheit (10) baulich getrennten hochspannungsfesten Isoliergehäuse (12) angeordnet ist,
so daß die Kaskadenbaueinheit (11) mit dem Isoliergehäuse (12) nur über das Hochspannungskabel
(5), und mit der Fokussierbaueinheit (10) nur über das Hochspannungskabel (5) und das Verbindungskabel (24) baulich verbunden ist.
2. Baugruppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Isoliergehäuse (12) vom Steckergehäuse
des Hochspannungssteckers (6) getrennt am Hochspannungskabel (5) angeordnet ist.
3. Baugruppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Isoliergehäuse (12) von dem
Steckergehäuse des Hochspannungssteckers (6) gebildet ist, wobei der Anschluß (13) des ersten
Teilwiderstandes (7) an die hochspannungführende Leitung (4) des Hochspannungskabels (5) am
Steckerelement (14) des Hochspannungssteckers (6) angeordnet ist.
4. Baugruppe nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Isoliergehäuse (12) unter
Ausbildung zweier durch eine Zwischenwand (20) voneinander getrennter Aufnahmekammern (21,22),
in welchen der Kabelteil bzw. der erste Teilwiderstand (7) angeordnet sind, an seiner einen Längsseite
doppelrinnenförmig ausgebildet ist und z. B. mit Kunstharz vergossen ist.
5. Baugruppe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Teilwiderstand (7) und das
Hochspannungskabel (5) in einem ihnen gemeinsamen Einführstutzen ^15) des Steckergehäuses angeordnet
sind.
6. Baugruppe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Steckergehäuse zwei Einführstutzen
(16,17) aufweist, welche als gesonderte Bauteile ausgebildet sind und durch eine Klemmsteckverbindung
(18, 19) zusammensteckbar sind.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Baugruppe zur
Hochspannungsversorgung einer Kathodenstrahlröhre mit Strahlfokussierung, insbesondere der Bildröhre
eines Fernsehgeräts, gemäß dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
Bei dem Spannungsvervielfacher handelt es sich im allgemeinen um eine Kaskade. Der Ableitwiderstand
wird auch Bleeder genannt
Es ist bekannt, die Fokussierspannung hinter der
Es ist bekannt, die Fokussierspannung hinter der
t ο ersten Stufe des Spannungsvervielfachers zu entnehmen
und den hochohmigen Ableitwiderstand zwischen den Fokussierspannungsabgriff und die hochspannungführende
Leitung des Spannungsvervielfacher hinter dem Schutzwiderstand zu schalten, wobei der Schutzwiderstand
und der Ableitwiderstand in voneinander getrennten Einführstutzen des Steckergehäuses des
Hochspannungssteckers untergebracht sind (DE-PS 22 29 886). Hier nvjß somit der Spannungsvervielfacher
an zwei Stellen abgegriffen werden, wodurch Störfaktoren in die Hochspannungsversorgung der Kathodenstrahlröhre
eingebracht werden können. Außerdem besteht keine Freiheit in der Wahl der Auslegungskenndaten
für die erste Stufe des Spannungsvervielfachers und den Ableitwiderstand sowie den Fokussierregler,
was sich auf den möglichen Regelbereich des Fokussierreglers auswirkt, weil der Ableitwiderstand mit dem
Fokussierspannungsabgriff an der ersten Stufe des Spannungsvervielfachers zusammengeführt ist.
Es ist auch eine Baugruppe mit den Merkmalen im Oberbegriff des Anspruchs 1 bereits bekannt, bei
welcher der Ableitwiderstand in zwei Teilwiderstände unterteilt ist, zwischen denen die Fokussierspannung
abgegriffen wird, während der Fokussierregler zwischen dem zweiten Teilwiderstand und Masse geschaltet
und außerhalb der Vervielfacherbaugruppe angeordnet ist (US-PS 38 14 989, DE-OS 26 25 319). Die beiden
den Ableitwiderstand bildenden Teilwiderstände sind dabei insbesondere in Dickschichttechnik auf einem
gemeinsamen Substrat angeordnet und in einer besonderen Kammer, die gegebenenfalls über eine
Wärmeleitungssperre von dem Spannungsvervielfacher abgeteilt ist, der Kaskadenbaueinheit untergebracht.
Daher ist als Kabelverbindung zwischen der Kaskadenbaueinheit und der Bildröhre außer dem Hochspannungskabel
noch ein Fokussierkabel erforderlich, welches von dem Anschluß zwischen den beiden
Teilwiderständen ausgeht, während außerdem eine Kabelverbindung zwischen der Kaskadenbaueinheit
und dem Fokussierregler vorhanden sein muß. Durch diese drei Kabelverbindungen zur Kaskadenbaueinheit
ist die Übersichtlichkeit der Leitungsführung insbesondere für die hochspannungführenden Leitungen beeinträchtigt,
wodurch Störfaktoren in die Hochspannungsversorgung eingebracht werden können und Gefahr
besteht, daß kritische, zum Überschlag neigende Überkreuzungen der Leitungsführung im Gerät vorhanden
sind. Außerdem entsteht die verhältnismäßig hohe Wärmeentwicklung im hochohmigen Ableitwiderstand
innerhalb der Kaskadenbaueinheit, so daß dadurch die Betriebssicherheit des Spannungsvervielfachers beeinträchtigt
sein kann, selbst wenn eine gewisse Abschirmung durch die Wärmeleitungssperre vorhanden ist.
Durch die Erfindung wird die Aufgabe gelöst, eine Baugruppe der im Oberbegriff des Anspruchs 1
angegebenen Art derart weiterzubilden, daß der Ableitwiderstand an weitgehend beliebiger Stelle
außerhalb der den Spannungsvervielfacher enthaltenden Kaskadenbaueinheit angeordnet werden kann und
Priority Applications (2)
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| DE19782829990 DE2829990C3 (de) | 1978-07-07 | 1978-07-07 | Baugruppe zur Hochspannungsversorgung einer Kathodenstrahlröhre mit Strahlfokussierung |
| DE19782832799 DE2832799C3 (de) | 1978-07-07 | 1978-07-26 | Baugruppe zur Hochspannungsversorgung einer Kathodenstrahlröhre mit Strahlfokussierung |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19782829990 DE2829990C3 (de) | 1978-07-07 | 1978-07-07 | Baugruppe zur Hochspannungsversorgung einer Kathodenstrahlröhre mit Strahlfokussierung |
Publications (3)
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