DE282978C - - Google Patents

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DE282978C
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DE
Germany
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gear
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shaft
wheel
spring
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DENDAT282978D
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F3/00Closers or openers with braking devices, e.g. checks; Construction of pneumatic or liquid braking devices
    • E05F3/14Closers or openers with braking devices, e.g. checks; Construction of pneumatic or liquid braking devices with fluid brakes of the rotary type
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2201/00Constructional elements; Accessories therefor
    • E05Y2201/20Brakes; Disengaging means; Holders; Stops; Valves; Accessories therefor
    • E05Y2201/21Brakes
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2201/00Constructional elements; Accessories therefor
    • E05Y2201/20Brakes; Disengaging means; Holders; Stops; Valves; Accessories therefor
    • E05Y2201/252Type of friction
    • E05Y2201/254Fluid or viscous friction
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2201/00Constructional elements; Accessories therefor
    • E05Y2201/20Brakes; Disengaging means; Holders; Stops; Valves; Accessories therefor
    • E05Y2201/262Type of motion, e.g. braking
    • E05Y2201/266Type of motion, e.g. braking rotary

Landscapes

  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)

Description

PATENTSCHRIFT
-JVi 282978 -. KLASSE 68 d. GRUPPE
Türschließer. Patentiert im Deutschen Reiche vom 30. Dezember 1913 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Türschließer, bei dem eine beim Öffnen der Tür gespannte Feder die Tür schließt, wobei die Schließbewegung durch ein Hemmwerk so lange gehemmt wird, bis die Tür ihre Schließlage nahezu erreicht hat, worauf das Hemm-
.',· werk ausgeschaltet und die Tür von der mit voller Kraft wirkenden Feder in das Schloß geworfen werden kann. Gemäß der Erfindung dient nun zum Hemmen der Schließbewegung ein in einem Gehäuse angeordnetes Räderwerk,
, das mit einem in an sich bekannter Weise mit
■ Zahnlücken versehenen, auf der die Schließ-
■ bewegung einleitenden Federwelle angeordne-.
»5 ten Zahnrad in Eingriff gebracht wird, solange die Schließbewegung gehemmt ·■ werden soll. Um das Einschalten des Hemmwerkes zu sichern, ist eine Einrichtung vorgesehen, die das Einstellen des ersten Rades des Hemm-
ao werkes selbsttätig so bewirkt, daß ein auf der Federwelle sitzendes Zahnrad stoßfrei und ohne Klemmen in das Hemmwerk eingreifen kann.' Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und es zeigt:
; Fig. ι einen senkrechten Schnitt, durch den Türschließer, , )':' . ■ ·.■,."
35
40
Fig. 2 eine Draufsicht auf den letzteren bei abgenommenem Deckel des Türschließergehäuses und der oberen Platte des die Räder aufnehmenden Rahmens, und
Fig. 3 und 4 zeigen zwei Einzelheiten.
ι ist ein Gehäuse, an dem mit demselben ein Ganzes bildende, seitliche Befestigungsflanschen 2, 3 vorgesehen sind. In dem Boden des Gehäuses sind drei Stifte 4, 5 und 6 befestigt. Auf dem Stift 5 ruht ein aus zwei wagerechten Platten 7 und zwei dieselben verbindenden Zwischenstücken 8 bestehender Rahmen auf, der durch den Stift 6 innerhalb des Gehäuses 1 in der erforderlichen Lage gehalten wird. Der Zapfen 4 ragt in eine Bohrung 9 der senkrechten, durch die Platten 7 hindurchgehenden Triebwelle 10 und dient als Lagerzapfen für die Welle 10. Diese Welle 10 hat oben im Deckel 11 eine Führung und ist mit einem gegen den letzteren zu liegen kommenden Bund 12 versehen, so daß sie während des Betriebs der Einrichtung im Gehäuse in der erforderlichen Lage gehalten wird. Unterhalb des Rahmens 7, 8 ist eine spiralförmige Feder 13 angebracht, welche in der Mitte mit der Trieb-Welle 10 und außen mit dem Gehäuse 1 starr verbunden ist (Fig. 2). Oberhalb der oberen

Claims (2)

  1. Platte 7 ist ein Zahnrad 14 mit der Welle 10 starr verbunden, dessen verlängerte Nabe durch diese Platte 7 hindurchragt. Dieses Zahnrad 14 ist am Umfang mit einer Zahnlücke 15 versehen, deren Zweck im nachfolgenden angegeben ist. Unmittelbar oberhalb des Zahnrades 14 sitzt lose auf der Triebwclle 10 ein Zahnrad 16, dessen Zahnteilung derjenigen des unteren Rades. 14 entspricht. Das Zahnrad 16 besitzt einen Schlitz 17, in den ein Stift 18 des Zahnrades 14 ragt. Dieser Stift ist mit Bezug auf die Zahnlücke 15 derart angeordnet, daß die senkrechte Ebene, welche den die Zahnlücke 15 halbierenden Radius enthält, eine Symmetrieebene des
    Stiftes 18 bildet. ·"
    Die Triebwellc 10 ist außerhalb des Gehäuses ι mit den Lenkstangen 19, 20 starr verbunden; an letzterer ist die Befestigungsösc 21 angebracht. Der Türschließer wird gewöhnlich mit den Befestigungsflanschen 2, 3 an der Tür 38 und mit der öse 21 an einer nicht gezeigten
    .-■· Verkleidung befestigt.
    Eine zur Triebwelle 10 parallele Welle 22 ist einerends in der an die obere Platte 7 befestigten Brücke 23 und anderends in der unteren ' . Platte 7 drehbar gelagert. Diese Welle 22 besitzt oben ein mit ihr ein Ganzes bildendes Kolbenrad 24 (Fig. 3). Mit der Welle· 22 sind ; ferner zwei Bunde 25 und 26 fest verbunden, von denen der erstcre durch einen Stift 27 mit einem Sperrad 28 verbunden ist. Zwischen dem Sperrad 28 und dem Bund 26 ist ein eine von einer Feder 31 beeinflußte und in die Zähne des Sperrades 28 eingreifende Klinke 30 tragendes Schneckenrad 29 angeordnet. Letzteres arbeitet mit einer Schneckenwelle 32 zusammen, die in an eines der Verbindungsstücke 8 angeschraubten Platten. 33. wagcrecht gelagert ist und an einem Ende eine starr mit ihr verbundene Büchse 34 (Fig. 4) trägt. Auf dieser Büchse sitzt lose cine Hemmscheibe 35, die an ihrem Umfang eine Anzahl von Flügeln 36 trägt. Mit der Büchse 34 ist noch eino Bremsfeder 37 fest verbunden, die auf die Vorderseite der Scheibe 35 einwirkt und ein Mitnehmen der. letzteren durch Reibung bewirken kann.
    Das Gehäuse 1 ist für gewöhnlich mit einer
    dickflüssigen Flüssigkeit, wie öl ο. dgl· gefüllt.
    . Die Wirkungsweise der Einrichtung ist nun
    folgende: ' .
    Wird die Tür 38 geöffnet, so öffnet sich der Winkel zwischen den Lenkstangen 19 und 20, und die Triebwelle Io wird in Richtung des in Fig. 2 eingetragenen Pfeils gedreht, was das
    Spannen der Feder 13 zur Folge hat. Während dieser Bewegung der Welle 10 wird das Kolbenrad 24 im Uhrzeigerdrehsinn gedreht. Infolgc-■; dessen wird das auf derselben Welle 23 wie' das Kolbenrad 24 sitzende Sperrad 28 in demselben
    Sinne gedreht, und es gleitet die Klinke 30 über die Zähne des Rades 28 hinweg, so daß das Schneckenrad 29 nicht gedreht wird und die Hemmscheibe 35 stillstellt.
    Dui-ch das Spannen der Feder 13 wird nun ein Drehmoment auf die Welle 10 ausgeübt. Durch dieses Drehmoment wird, sobald die Tür 38 losgelassen wird, diese geschlossen. An dieser Bewegung nehmen nun auch das Schneckenrad 29, die Schneckenwelle 32 und die Hemmscheibe 35 teil, da jetzt die Klinke 30 eine Kupplung zwischen dem Sperrad 28 und dem Schneckenrad 29 herstellt. Dabei haben clic im Ölbad sich bewegenden Flügel 36 der Hemmscheibe einen bedeutenden Widerstand zu überwinden, so daß sich die Tür 38 nur langsam schließen kann.
    Damit aber die Tür gegen das Ende der Schließbewegung rasch ins Schloß fällt, ist nun am unteren Zahnrad 14 die Zahnlücke 15 vorgesehen, so daß die Feder 13, sobald die Zähne des Kolbenrades 24 in diese Lücke ragen, der Welle 10 plötzlich eine raschere Bewegung erteilen kann und die Tür rasch geschlossen wird. Da sich während dieses raschen Schließens der Stift 18 von einem Ende des Schlitzes 17 nach dem anderen bewegt, so wird dann das Zahnrad 16 nicht gedreht und die Hemmscheibe 35 bleibt stehen. Das obere Zahnrad 16 bewirkt dabei, daß das untere Zahnrad 14 mit dem Kolbcnrad 24 jeweils in der erforderlichen Weise wieder in Eingriff kommt.
    Durch die von der Feder 37 hergestellte Reibungsverbindung zwischen der Büchse 34 und der Hemmscheibe 35 wird verhindert, daß, . wenn die Tür 38 gewaltsam geschlossen werden sollte, ein Bruch der Zähne eintritt, indem die Scheibe 35 auf der Büchse 34 zu gleiten anfängt, sobald die Flügel 36 auf einen zu großen Widerstand stoßen.
    Die Schließgeschwiridigkeit der Tür kann durch Anbringen einer größeren oder kleineren Anzahl von Flügeln 36 an der Scheibe 35 verändert werden. An Stelle von Flügeln 36 können jedoch an der Scheibe 35 auch Schwunggewichte vorgesehen sein.
    ''."'■■ Patent-Ansprüche:
    i. Türschließer, bei dem eine beim öffnen der Tür gespannte Feder die Tür no schließt, deren Wirkung durch ein Hemmwerk so lange gehemmt wird, bis die Tür nahezu ihre Schließlage erreicht hat, wobei das Ausschalten des Hemmwerkes durch ein die Federwelle und das Hemmwerk verbindendes, mit Lücken versehenes Zahnrad erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß das auf die Federwelle (10) gekeilte und beim Schließen der Tür (38) das Räderwerk (24, 28, 29, 32, 35) bewegende, in an sich bekannter iao
    Weise mit einer Zahnlücke (15) versehene Zahnrad (14)', durch einen Stift (18) und Schlitz (17) mit einem lose auf der Welle (10) angeordneten, mit dem ersten Rad (24) des Räderwerkes in Eingriff stehenden zweiten Zahnrad (16) verbunden ist.
  2. 2. Türschließer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Räderwerk (24, 28, 29, 32) durch Reibung mit einer Hemmscheibe (35) in Wirkungsverbindung steht, und eine relative Bewegung dieser Scheibe bezüglich des Räderwerkes eintritt, sobald die Scheibe auf einen zu großen Widerstand stößt.
    Hierzu \ Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE282978C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1277702B (de) * 1959-10-28 1968-09-12 John Neville Morris Daempfungsvorrichtung fuer eine Schwenktuer, insbesondere mit einem Tuerschliesser

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1277702B (de) * 1959-10-28 1968-09-12 John Neville Morris Daempfungsvorrichtung fuer eine Schwenktuer, insbesondere mit einem Tuerschliesser

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