DE282974C - - Google Patents

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DE282974C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D5/00Bonded abrasive wheels, or wheels with inserted abrasive blocks, designed for acting only by their periphery; Bushings or mountings therefor
    • B24D5/06Bonded abrasive wheels, or wheels with inserted abrasive blocks, designed for acting only by their periphery; Bushings or mountings therefor with inserted abrasive blocks, e.g. segmental

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Adornments (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)
  • Road Signs Or Road Markings (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
■- JVi 282974 ■-KLASSE 55«. GRUPPEl.
ERNST HERNEY in ALB, Amt Waldshut, Baden.
Aus Kunststein hergestellter Holzschleifstein, dessen Mantel aus einzelnen Sektoren besteht, die mittels Schraubenbolzen mit einem Traggestell verbunden sind. '
Patentiert im Deutschen Reiche vom 17. Februar 1914 ab.
Der Schleifstein besteht in bekannter Weise aus Zementkunststeinmasse (Beton). Die einzelnen Sektoren d sind auf ein eisernes Traggerüst α in üblicher Weise mittels eingegossener Schraubenbolzen c befestigt.
In die einzelnen Sektoren d sind nach der Erfindung Ösenstangen e eingebettet, die zum Zusammenhalten der einzelnen Sektoren d dienen, indem durch die ösen der Stangen β ein
ίο Stift f hindurchgesteckt wird. Die Fugen werden dann durch Kunststeinmasse ausgegossen. Dadurch wird gegenüber bekannten, seitlich eingelassenen Halteringen der Vorteil erzielt, daß eine innige Verbindung der einzelnen Sektoren im Innern des Steines erzielt wird. Ferner ist durch die Ösen und Steckstifte eine leichte handliche Vereinigung der einzelnen Sektoren zu einem massiven Steinmantel möglich und sind hierdurch die einzelnen Sektoren bei einem Bruch der Schrauben c gegen Herausschleudern gesichert.
Beim Zerspringen einzelner Sektoren können diese leicht ausgewechselt werden, ohne die anderen Sektoren zu lockern.
Fig. ι der Zeichnung stellt den beschriebenen Schleifstein in Seitenansicht dar.
Fig. 2 zeigt das Traggerüst a, die Schraubenbolzen c und Ösenstangen e.
Fig. 3 zeigt einen Sektor d mit den Schraubenbolzen c und ösenstangen e.
Fig. 4 zeigt einen Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 1.
Fig. 5 zeigt einen Sektor d mit den Schraubenbolzen c, den Ösenstangen β und den Verbindungsstiften f.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Aus Kunststein hergestellter Holzschleifstein, dessen Mantel aus einzelnen Sektoren besteht, die mittels Schraubenbolzen mit einem Traggestell verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß in die einzelnen Sektoren (d) Ösenstangen (e) eingebettet sind, die zum Zusammenhalten der einzelnen Sektoren dienen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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