DE2829437C2 - Wischblatt, insbesondere für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Wischblatt, insbesondere für Kraftfahrzeuge

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DE2829437C2 DE19782829437 DE2829437A DE2829437C2 DE 2829437 C2 DE2829437 C2 DE 2829437C2 DE 19782829437 DE19782829437 DE 19782829437 DE 2829437 A DE2829437 A DE 2829437A DE 2829437 C2 DE2829437 C2 DE 2829437C2
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Alfred 7120 Bietigheim-Bissingen Kohler
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Description

3 4
reicht mum der Wellenlinie ausgebildet ist so daß in jedem Deshalb ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, Fall die gesamte Höhe der Führungswangen zur Verrindas Spiel zwischen Wischblatt Verbindungsstück und gerung des gegenseitigen Spiels von Wischblatt, Verbin-Wischarm zu verringern und damit die oben angeführ- dungsstück und Wischarm ausgenutzt wird, ten Nachteile bisher bekannter Wischarm-Wischblatt- 5 Bei genügender Dicke bietet sich eine im Hinblick auf Verbindungen zu beseitigen. die Herstellung noch vorteilhaftere Ausbildung der fe-Diese Aufgabe wird durch ein Wischblatt mit den dernden Führungswangen <ui. Die Führungswangen Merkmalen des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 können dann durch einen Spalt in Längsrichtung in zwei gelöst Lappen geteilt sein. Beide Lappen stehen zur Seite hin Die Führungswangen des Verbindungsstücks für den 10 weg und bilden einen vorzugsweise spitzen Winkel mit-Wischarm können dabei nach außen und/oder nach in- einander. Werden das Wischblatt, das Verbindungsstück nen gekrümmt sein. Nach Montage der einzelnen EIe- und der Wischarm montiert, dann erlaubt es der Spalt mente ist dann zumindest entweder das Querspiel zwi- den beiden Lappen, die durch die vorgegebenen Maße sehen Wischblatt end Verbindungsstück oder zwischen bedingte Lage einzunehmen.
Wischarm und Verbindungsstück beseitigt da die 15 Die Verminderung des durch die Fertigungstoleran-Krümmung der Führungswangen so ausgelegt ist daß zen hervorgerufenen Spiels zwischen den betrachteten diese den bei den vorgegebenen Toleranzen größtmög- Teilen durch federnde Führungswangen wird dadurch liehen Zwischenraum überbrücken können. Da die Tei- unterstützt daß die übrigen Flächen, die an den Wisch-Ie, zwischen denen das Spiel verhindert werden soll, auf arm anliegen, in ihrer Form der Gestalt des Wischarms einer großen Fläche aneinanderliegen, verschwindet 20 angepaßt werden. Je größer nämlich die berührenden nicht nur das Querspiel, sondern auch das Längsspiel Flächen sind, desto geringer ist die Neigung der Teile, wird durch die erhöhte und zu überwindende Reibungs- sich gegeneinander zu bewegen. Da durch die Prägung kraft stark vermindert des Wischarms das Material an den Kanten aufge Besonders einfach ist die federnde Ausbildung der staucht wird, erscheint es vorteilhaft, in den entspre-Führungswangen des Wischarms bei Verwendung einer 25 chenden Teilen des Verbindungsstücks eine Rille einzuzweischenkligen Verriegelungsfeder als Verbindungs- formen. So kann bei der Montage das aufgestauchte stück. Da die Führungswangen mit ihrem äußeren Ende Material in diesen Rillen verschwinden, so daß der Hafrei stehen, kann ihnen leicht eine nach außen oder innen ken flächig auf dem Verbindungsstück aufliegt. Dadurch gerichtete Krümmung vorgegeben werden. wird bei einer zweischenkligen Verriegelungsfeder auch Sowohl das Spiel zwischen Wischarm und Verbin- 30 ein Spielausgleich senkrecht zur Quer- und Längsrichdungsstück als auch zwischen Verbindungsstück und tung, d. h. in Richtung der Höhenausdehnung des Wisch-Wischblatt kann gleichzeitig beseitigt werden, wenn die arms bewirkt.
Führungswangen die Form einer Wellenlinie besitzen, Über die durch die Form des Wischarms bedingten so daß die durch die Toleranzfelder aller Teile vorgege- Rillen und die bei manchen Ausgestaltungen der Fühbene größtmögliche addierte Breite des Spiels zwischen 35 rungswangen zur Verbesserung der federnden Eigen-Wischarm, Verbindungsstück und Wischblatt überdeckt schäften nötigen Schlitze hinaus werden in einer Weiwird. Dadurch ist gewährleistet, daß die Teile in jedem terbildung der Erfindung die Wände des Verbindungs-Fall aneinanderliegen. Die Wellenlinie kann eine Sinus- Stücks mit umlaufenden Rillen, also auch Querrillen, kurve sein oder auch aus Kreisbögen zusammengesetzt und/oder Bohrungen versehen. Über die Rillen kann das sein. Im letzteren Fall ist es möglich, daß die Krümmung 40 Wasser, das sich sonst zwischen Wischarm und Verbinder Kreisbögen, die Wellenberge sind, verschieden von dungsstück ansammeln würde, vorzugsweise durch die der der Wellentäler ist. öffnungen in den Wänden abfließen. Damit wird eine Sind die Führungswangen in ihrer Längsrichtung ge- schnelle Austrocknung bewirkt und die Korrosion der wellt das heißt, bei Fortschreiten in Längsrichtung des Teile, die ja eine Vergrößerung des Spiels nach sich Wischarms wechseln sich Wellenberge und Wellentäler 45 zieht, herabgesetzt.
ab, so wird die Federung der Führungswangen dadurch Durch die bisher angeführten Aus- und Weiterbildundeutlich verbessert, daß jeweils an den Wellenbergen gen eines erfindungsgemäßen Verbindungsstücks wird und Wellentälern, also dort, wo Wischarm und Wisch- zwar in erster Linie das Querspiel zwischen den einzelblatt bevorzugt das Verbindungsstück berühren, die nen Teilen beseitigt, aber auch das Längsspiel wird, wie Führungswangen durch Schlitze von den übrigen Teilen 50 schon erwähnt, verringert. Eine weitere Verminderung des Verbindungsstücks über eine gewisse Strecke ge- des Längsspiels ergibt sich, wenn am Verbindungsstück trennt sind, die für Wellenberge und Wellentäler ver- einstückig mindestens eine federnde Zunge angeformt schieden sein kann. ist, gegen deren Widerstand der Wischarm bewegt wird, Die Schlitze oder Aussparungen können dabei in die kurz bevor eine Rastnase in eine Rastöffnung einrastet. Führungswangen selbst eingelassen sein. Da dies jedoch 55 Die federnde Zunge drückt die Rastnase gegen eine zu einer Verkleinerung der federnden Kraft der Wellen- Wand der Rastöffnung. Damit ist eine Bewegung in die extrema führt, ist es besser, wenn sich die Aussparungen eine Richtung ausgeschlossen. In die andere Richtung ist in den an die Führungswangen des Wischarms anliegen- eine Bewegung nur gegen die Federkraft möglich, bei den Teilen des Verbindungsstückes befinden. entsprechender Ausbildung also ebenfalls weitgehend
Keine Schlitze oder Aussparungen sind erforderlich, 60 ausgeschaltet
wenn die Führungswangen senkrecht zur Längsrich- Die federnde Zunge ist am Verbindungsstück so antung von unten nach oben eine Wellenlinie aufwehen. geformt, daß sie entweder gegen die Stirnfläche des Diese Form ist deshalb herstellungstcchnisch einfach zu Wisc^arms stößt, oder in eine Aussparung des Wischhandhaben. Die federnde Kraft der Führungswangen arms eingreift und gegen eine Wandung dieser öffnung erleidet außerdem keine Schwächung durch Aussparun- 65 drückt.
gen. Wird eine zweischenklige Verriegelungsfeder als Derartige federnd-; Zungen dürfen nicht zu lang sein,
Verbindungsstück benutzt, so ist es am günstigsten, da sie sonst durch die Aussparung im Wischarm hin-
wcnn das freie Ende der Führungswangen als Extre- durch über die Oberfläche auf der anderen Seite des
Wischarms hinausragen, sie dürfen aber auch nicht zu kurz sein, da in diesem Fall nur kleine Toleranzfelder ausgeglichen werden können. Außerdem besteht bei ihnen die Gefahr, daß sie überspannt werden und damit ihre federnden Eigenschaften verlieren. Denn um ein bestimmtes Spiel zwischen Wischarm und Verbindungsstück überbrücken zu können, müssen sie sich wegen ihrer Kürze stark verbiegen.
Den aufgezeigten Schwierigkeiten geht man aus dem Weg, wenn bei einer zweischenkligen Verriegelungsfeder die federnde Zunge im Bereich der Federkrümmung die Toleranzen in Längsrichtung ausgleicht Irn entspannten Zustand ragt die federnde Zunge so weit über die Außenfläche der Verriegelungsfeder hinaus, daß damit das größtmögliche Spiel abgedeckt ist. Beim Aufstecken des hakenförmigen Wischarmendes wird die federnde Zunge mit der Hakenkrümmung zur Verriegelungsfeder hin bewegt, bis Wischarm und Verriegelungsfeder verrasten. Durch Anliegen einer Wand der Rastöffnung an die Rastnase ist der Wischarm somit in die eine, durch Anliegen der Hakenkrümmung an die federnde Zunge in die andere Richtung fest verankert.
Die Erfindung sei nun anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieie näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Schnitt entlang der Symmetrieebene einer erfindungsgemäßen Ausbildung einer zweischenkligen Verriegelungsfeder mit gewellten Führungswangen und einer federnden Zunge im Bereich der Federkrümmung,
F i g. 2 eine Draufsicht auf die Verriegelungsfeder aus Fig. 1,
F i g. 3 eine Draufsicht auf eine weitere Verriegelungsfeder mit anderer Lage der Aussparungen zwischen Führungswangen und Federschenkeln,
Fig.4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV aus Fig. 3.
F i g. 5 einen Schnitte entlang der Symmetrieebene einer erfindungsgemäßen Verriegelungsfeder, deren Führungswangen senkrecht zu ihrer Längsrichtung gewellt sind und die eine federnde Zunge besitzt, die gegen die endseitige Stirnfläche des Wischarms stößt,
Fig.6 einen Schnitt entlang der Linie VI-VI aus Fig. 5,
Fig.7 eine Ansicht der Verriegelungsfeder aus F i g. 5 und 6 von hinten,
Fig. 8 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Verriegelungsfeder, deren Führungswangen gespalten sind, und deren Schenkel mit Rillen versehen sind und
F i g. 9 ein vergrößerter Ausschnitt quer zur Längsnchiung der Verriegeiungsfeder aus F i g. S.
Alle Verriegelungsfedern aus den F i g. 1 bis 8 bestehen im wesentlichen aus zwei gegeneinander federnden Schenkeln 1 und 2, die im Bereich der Federkrümmung 3 miteinander verbunden sind und dadurch und durch ihre spezielle Formgebung eine Aufnahme 4 für den Nietbolzen des Wischblatts bilden. Die Federschenkel sind seitlich durch Führungswangen 5 und 6 abgeschlossen. Der Federschenkel 2 trägt eine Rastnase 7, die in eine Rastöffnung im hakenförmigen Ende eines Wischarms eingreift. Am Fortsatz 8 des Schenkels 2 kann die Rastnase 7 aus der Rastöffnung bewegt und so der Wischarm wieder gelöst werden.
in der speziellen Ausbildung nach Fig. 1 und 2 sind die Führungswangen 5 und 6 in Längsrichtung gewellt Die Aussparungen 9 trennen an den Wellenbergen 10 und Wellentälern 11 die Führungswangen von den Federschenkeln.
Im Bereich der Federkrümmung 3 ist durch zwei enge Schlitze 12 und 13 und den Querschlitz 14 eine federnde Zunge 15 herausgeformt, die im entspannten Zustand ' über die benachbarten Teile 16 und 17 der Federschenkel hinausragt >
Bei der Montage wird der Wischarm mit seinem hakenförmigen Ende von vorne über die Verriegelungsfeder zurückgezogen. Noch ehe die Rastnase 7 in die Rastöffnung am Wischarm eingreifen kann, stößt die gekrümmte Innenfläche des hakenförmigen Wischarmendes gegen die federnde Zunge 15. Bei der weiteren ' , Bewegung wird diese also unter Spannung gesetzt ' Schließlich rastet die Rastnase 7 ein. Die federnde Zunge 15 versucht, sich zu entspannen und bewirkt, daß der Wischarm mit einer Wand seiner Rastöffnung IS der . i Rastnase 7 anliegt. Damit ist eine weitere Bewegung von der Federkrümmung weg ausgeschlossen. Eine Bewegung in umgekehrter Richtung ist nur gegen die Kraft der federnden Zunge 15 möglich und damit ebenfalls im normalen Scheibenwischerbetrieb ausgeschlossen.
Die Schenkel 1 und 2 der Verriegeiungsfeder aus den F i g. 1 und 2 sind mit Bohrungen 19 versehen, durch die eingedrungenes Wasser schnell abfließen kann.
Die Verriegeiungsfeder gemäß den F i g. 3 und 4 unterscheidet sich von der aus den F i g. 1 und 2 einmal dadurch, daß die Wellenberge 10 und Wellentäler 11 nicht durch Aussparungen in den Führungswangen 5 und 6, sondern durch Aussparungen 20 in den Federschenkeln 1 und 2 von den Federschenkeln getrennt ( sind. Zum zweiten ist im Bereich der Federkrümmung 3 ,' keine federnde Zunge angeformt, obwohl dies natürlich auch hier ieicht möglich ist Außerdem sind in die Schenkel keine Bohrungen eingebracht.
Die Führungswangen 5 und 6 der in den F i g. 5,6 und 7 gezeigten Verriegeiungsfeder sind senkrecht zu ihrer Längsrichtung gewellt Deshalb sind keine Trennschlitze mehr zwischen Federschenkeln 1 und 2 und Führungswangen 5 und 6 nötig. Der die Rastnase 7 und den Fortsatz 8 tragende Teil des Schenkels 2 ist durch zwei Längsschlitze 21 und 22 vom übrigen Schenkel getrennt, so daß die Verrastung zwischen Wischarm und Verriegeiungsfeder leicht lösbar ist. Am Fortsatz 8 ist eine federnde Zunge 23 angeformt, die an die endseitige Stirnfläche des Wischarms stößt und so ein Längsspiel zwischen Wischarm und Rastnase ausgleicht
Die Führungswangen 5 und 6 der Verriegeiungsfeder, die in F i g. 8 in einer Draufsicht ganz und in F i g. 9 in einem kleinen Ausschnitt gezeigt wird, sind in ihrer Längsrichtung gespalten. Die beiden getrennten Teile 24 und 25 stehen in einem spitzen Winkel voneinander ab. Je nach den bei dem mit dieser Verriegeiungsfeder verwendeten Wischblatt und Wischarm auftretenden Maßen sowie nach den speziellen Maßen der Verriegeiungsfeder selbst werden die Teile 24 und 25 mehr oder weniger zusammengedrückt Die abgebildete Verriegeiungsfeder ist außerdem noch mit Quer- 26 und Längsrillen 27 versehen. Die Längsrillen 27 neben den Führungswangen besitzen dabei eine zu den seitlichen Erhebungen des Wischarms komplementäre Form, so daß Wischarm und Verriegeiungsfeder formschlüssig miteinander verbunden sind.
Gleichzeitig dienen die Längsrillen 27 zusammen mit den Querrillen 26 zum schnelleren Abfluß von eingedrungenem Wasser.
Zusammenfassend wird festgestellt, daß bei den erfindungsgemäßen Verbindungsstücken der Spielausgleich hauptsächlich durch seitlich vorstehende Abschnitte der
Führungswangen bewirkt wird, die quer zur Längsrichtung des Wischarmes gewissermaßen als Feder wirken. Dadurch wird hauptsächlich ein Spielausgleich quer zur Längsrichtung des Wischarms, aber auch ein Spielausgleich in Längsrichtung des Wischarms bewirkt, da durch die Abschnitte erreicht wird, daß Wischarm und Verbindungsstück und Verbindungsstück und Wischblatt aneinander anliegen und sich dadurch weder in Quer- noch in Längsrichtung gegeneinander verschieben können. Zusätzlich kann das Spiel in Längsrichtung noch durch eine federnde Zunge des Verbindungsstücks verhindert werden, die quasi das Verbindungsstück und den Wischarm in Längsrichtung gegeneinander verspannt. Weiterhin kann ein Spiel in Längs- und in Querrichtung noch durch die Rillen und/oder Bohrungen im Verbindungsstück verhindert werden, die eine schnelle Austrocknung der Verbindungsstelle ermöglichen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
20
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Claims (11)

1 2 einrastet Patentansprüche: 12. Wischblatt nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine federnde Zunge
1. Wischblatt, insbesondere für Kraftfahrzeuge, (23) dort an die Führungswangen (5,6) oder die anmit einem Verbindungsstück zum Anlenken eines 5 deren das Ende eines Wischarms einschließenden Wischarms, das seitlich angebrachte Führungswan- Wände (2) des Verbindungsstücks angeformt ist, wo gen für den Wischarm aufweist, dadurch ge- sich die endseitige Stirnfläche des Wischarms befinkennzeichnet, daß die Führungswangen (5,6) det, so daß die Stirnfläche gegen die federnde Zunge durch seitlich vorstehende Abschnitte (10,11,24,25) (23) stößt
quer zur Längsrichtung des Wischarmes gewisser- io 13. Wischblatt nach Anspruch 11, dadurch gemäßen als Feder ausgebildet sind, die bei vorgegebe- kennzeichnet, daß die Führungswangen (5, 6) oder nen Toleranzen den größtmöglichen Zwischenraum andere an den Wischarm anliegende Teile (1,2) des zwischen Wischarm und Verbindungsstück und/ Verbindungsstücks eine oder mehrere federnde oder zwischen Verbindungsstück und Wischblatt Zungen tragen, die in Aussparungen am Wischarm quer zu deren Längsrichtung überbrückt 15 eingreifen.
2. Wischblatt nach Anspruch 1, dadurch gekenn- 14. Wischblatt nach Anspruch 11 mit einer zweireichnet daß die Führungswangen (5, 6) an einer schenkeligen Verriegelungsfeder als Verbindungszweischenkligen Verriegelungsfeder mit wenigstens stück, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine einem federnden Schenkel (1,2) angeformt sind. federnde Zunge (15) im Bereich der Federkrüm-
3. Wischblatt nach Anspracht oder 2, dadurch 20 mung (3) im entspannten Zustand über die Außenf lägekennzeichnet, daß die Führungswangen (5, 6) die ehe der Federkrümmung (3) hinausragt
Form einer Wellenlinie besitzen. 15. Wischblatt nach Anspruch 14, dadurch ge-
4. Wischblatt nach Anspruch 3, dadurch gekenn- kennzeichnet, daß zwei federnde Zungen auf verzeichnet, daß die Führungswangen (5, 6) in ihrer schiedene Seiten der Symmetrieebene der Verriege-Längsrichtung gewellt sind und seitlich vorstehende 25 lungsfeder im Bereich der Federkrümmung (3) ange-Wellenberge (10) und Wellentäler (11) besitzen und formt sind.
jeweils an den Wellenbergen (10) und Wellentälern
(11) über eine gewisse Strecke durch Aussparungen
(9) von den übrigen Wänden (1,2) des Verbindungsstückes getrennt sind. 30
5. Wischblatt nach Anspruch 4, dadurch gekenn- Die Erfindung betrifft ein Wischblatt mit den Merkzeichnet, daß die Aussparungen (9) die Führungs- malen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
wangen (5,6) dort, wo diese an andere Wände (1,2) Wie alle in der Industrie hergestellten Erzeugnisse, so
des Verbindungsstücks angrenzen, durchsetzen. sind auch das Wischblatt, der Wischarm sowie das dazu-
6. Wischblatt nach Anspruch 4, dadurch gekenn- 35 gehörige Verbindungsstück in ihren Maßen mit fertizeichnet, daß die Aussparungen (20) parallel zu den gungstechnisch bedingten Toleranzen behaftet Wegen Führungswangen (5, 6) in die an die Führungswan- dieser Toleranzen tritt zwischen den einzelnen Teilen gen (5,6) grenzenden Teile der übrigen Wände (1,2) der Wischarm-Wischblatt-Verbindung ein Spiel auf, so des Verbindungsstücks eingelassen sind. daß eins unzulässige Bewegung der Teile gegeneinan-
7. Wischblatt nach Anspruch 3, dadurch gekenn- 40 der möglich ist. Auch führt bei Betrieb der Scheibenzeichnet, daß die Führungswangen (5, 6) senkrecht wischanlage die ständig stattfindende Relativbewegung zur Längsrichtung wellig ausgebildet sind. zu störenden Geräuschen. Außerdem wird die Lach-
8. Wischblatt nach Anspruch 1 oder 2, dadurch schicht an den aneinander reibenden Teilen beschädigt gekennzeichnet, daß die Führungswangen (5, 6) in Eindringende Schmutzteilchen beschleunigen durch ih-Längsrichtung gespalten sind, und die beiden von- 45 re schmirgelähnliche Wirkung die Zerstörung der Koreinander getrennten Teile (24,25) einen Winkel mit- rosionsschutzschicht Ist diese Schutzschicht zerstört, einander bilden und zur Seite hin wegstehen. wird das Spiel zwischen Wischblatt, Verbindungsstück
9. Wischblatt nach Anspruch 1 oder 2, dadurch und Wischarm noch vergrößert, so daß das Wischblatt gekennzeichnet daß die an dem Wischarm anliegen- zum Rattern neigt Daraus ergibt sich die Forderung, die den Wände (1,2) des Verbindungsstücks in den Be- 50 Verbindung zwischen Wischarm und Wischblatt mögreichen, die an die Führungswangen (5, 6) grenzen, liehst spielfrei zu gestalten.
eine Rille (27) aufweisen, deren Form der Kontur, die Es sind Verbindungsstücke bekannt, bei denen ein
der Wischarm im geprägten Teil besitzt, komple- Wischarm mit geradem Ende beim Einschieben in das
mentärist Verbindungsstück das letzte Stück des Weges gegen
10. Wischblatt nach Anspruch 1 oder 2, dadurch 55 den Widerstand einer Feder bewegt wird, bis eine Vergekennzeichnet, daß die Wände (1, 2) des Verbin- rastung zwischen Wischarm und Verbindungsstück dungsstücks, die den Wischarm berühren, mit umlau- stattfindet. Das Spiel, insbesondere das Längsspiel zwifenden Rillen (26,27) und/oder Bohrungen (19) ver- sehen diesen beiden Teilen wird dadurch zwar geminsehen sind, die eine schnelle Austrocknung bewir- dert, es ist jedoch weiterhin ein bei der Wischbewegung ken. 60 schädlicheres Querspiel vorhanden. Zwischen Wisch-
11. Wischblatt nach wenigstens einem der vorher- blatt und Verbindungsstück ist ohnedies eine Relativbegehenden Ansprüche, wobei das Verbindungsstück wegung nicht ausgeschaltet.
und der Wischarm durch einen Rastmechanismus Aus der FR-PS 14 14 690 ist ein Verbindungsstück sicher miteinander verbunden sind, dadurch gekenn- bekannt, bei welchem die Führungswangen federnd auszeichnet, daß das Verbindungsstück einstückig ange- 65 lenkbar sind. Nach der Verrastung des Wischarms nehformt mindestens eine federnde Zunge (15,23) trägt, men die Führungswangen wieder ihre ursprüngliche gegen deren Widerstand der Wischarm bewegt wird, Stellung ein. Ein Querspielausgleich zwischen Wischarm kurz bevor eine Rastnase (7) in eine Rastöffnung und Wischblatttragbügel wird hier ebenfalls nicht er-
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