DE2821808C2 - Ventil mit Schließverzögerung - Google Patents
Ventil mit SchließverzögerungInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
a)
b)
der Ventilsitz (22) an einem vom Gehäuse (21) getrennten Bauteil ausgebildet ist, das einen
zum Ventilsitz konzentrischen Kragen (28) mit mehreren, an dessen Umfang verteilten öffnungen (29) unterschiedlichen Querschnitts trägt,
wobei der Kragen spielfrei, jedoch drehverstellbar in den topfförmigen Einsatz (18) eingreift,
und die öffnungen im Kragen wahlweise mit einer öfJnung (27) im topfförmigen Einsatz (18)
zusammenwirken, und
der topfförmige Einsatz sowie das den Ventilsitz (22) und den Kragen (28) tragende Bauteil
gemeinsam mittels eines einzigen in das Gehäuse einschraubbaren Deckelteiles (23) an einer
Gehäuseschulter (20) festgelegt sind.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Ventil mit Schließverzögerung und einsteiijarem Wasserdurchströmungsschnitt, bei dem in einem topfförmigen Einsatzkörper, welcher eine Wasser, .ntriusöffnung aufweist, ein Verzögerungskolben verschiebbar angeordnet ist, der das Verschlußstuck des Ventiles trägt.
Solche Ventile weisen einen Kolben auf, der das Schließelement trägt und dessen Bewegung in Schließrichtung durch den Druck einer Flüssigkeit, z. B. Wasser,
hervorgerufen wird. Hierzu kann sich der Kolben in einem Zylinder bewegen, der durch eine kleine kalibrierte Öffnung ständig in Verbindung mit dem Eintrittsstutzen für die unter Druck befindliche Flüssigkeit
steht. Wenn das Ventil geöffnet wird, sinkt der Kolben in den Zylinder und das Schließelement hat keine Berührung mehr mit dem Ventilsitz. Das unter Druck befindliche Wasser dringt durch die kalibrierte öffnung in
die durch Zylinder und Kolben gebildete Kammer oder Verzögerungskammer ein und drängt den Kolben fortschreitend zurück, um schließlich das Schließelement
gegen den Ventilsitz zu drücken.
Die aus dem Ventil strömende Wassermenge hängt einerseits von der Durchflußmenge der Versorgungsleitung, andererseits von der Verzögerungsvorrichtung ab.
Will man das Ausströmen einer bestimmten Wassermenge durch einen Impuls auf das Ventil regeln, so muß
die Verzögerungsvorrichtung eingestellt werden. Hierzu kann man das Volumen der Verzögerungskammer
oder den Querschnitt der kalibrierten öffnung variieren, da die vom Ventil gelieferte Wassermenge bekanntlich direkt proportional zu der Zeit ist, während derer
das Schließelement angehoben bleibt.
Anfänglich schien es einfach, ein derartiges Einstellen durch Modifizieren des Volumens der Verzögerungskammer vorzunehmen. Doch hat sich diese Lösung als
schlecht erwiesen, da eine erhebliche Veränderung des Volumens die Verzögerungsdauer nur unerheblich beeinflußte.
Außerdem stellte man auch fest, daß sich die Verzögerungsdauer nicht linear in bezug auf das Volumen der
Kammer veränderte. Das gleiche Phänomen trat auf, als man den Querschnitt der kalibrierten öffnung verändem wollte. Das Einstellen des Querschnittes der kali
brierten öffnung wird derzeit durch Tasten vorgenommen, mit allen Nachteilen, die dieses Verfahren mit sich
bringt, wenn es darum geht, die Abmessung eines mechanischen Organs unwiderruflich zu verändern. Hinzu
ίο kommt, daß ein solches Einstellen notgedrungen im
Werk vorgenommen werden muß.
Bei einem Ventil der eingangs genannten Art, das aus
der DE-PS 9 11 480 bekannt ist, läßt sich an einem topfförmigen Einsatz, der die Verzögerungseinrichtung aufnimmt, mittels eines Langloches, das in bezug auf eine
Einströmöffnung durch Drehen des topfförmigen Einsatzes verstellt werden kann, der Wasserdurchströmquerschnitt individuell und von außen einstellen. Dieses
bekannte Ventil ist jedoch sehr aufwendig aufgebaut Es muß an sehr vielen Stellen paßgerecht spanabhebend
bearbeitet werden, wobei sehr stark gegliederte innenstrukturen, komplizierte und recht eng tolerierte Dreharbeiten erforderlich machen. Ein derartiges Ventil ist
daher bereits hinsichtlich der Herstellung des Gehäuses außerordentlich teuer. Auch der Ventilsitz wird aus dem
Material des Gehäuses gearbeitet, d. h. er ist mit diesem ein fester Bestandteil'. Darüber hinaus ist das von der
Verzögerungseinrichtung bzw. dessen Verzögerungskolben gegen den Ventilsitz verschiebbare Schließelement oder Versch'cßorgan nur nach aufwendiger De
montage der Inneneinbauten zugänglich. Da es sich bei den Schließelementen in der Regel um Verschleißteile
handelt, die in gewissen Zeitabständen einer Wartung bzw. eines Austausches bedürfen, wird dieser Austausch
teuer infolge der aufwendigen Demontage- und Wiedermontagezeit. Der Arbeitsaufwand beträgt daher in
der Regel ein Vielfaches der Kosten tür das Schließelement.
Bei dem Ventil nach der OE-AS Ί7 84 330. welches
besonders auf geräuscharmen Betrieb hin konstruiert wurde, läßt sich die Spülmenge bzw. die Verzögerung
nicht einstellen. Dafür ist bei diesem Ventil der Ventilsitz an einem Bauteil ausgebildet, das in das Ventilgehäuse eingeschraubt wird. Abgesehen davon, daß dieses
Ventil nicht die Möglichkeit bietet, die Spülwassermenge individuell einzustellen, ist sein Aufbau dennoch
kompliziert, aufwendig und teuer, denn es muß an sehr vielen Stellen spanabhebend mit hoher Präzision bearbeitet werden, insbesondere müssen auch zahlreiche Innen- und Außengewinde geschnitten werden.
Bei dem Ventil nach der DE-PS 10 18 805 können zwar Spülwassermenge und Spülzeit eingestellt werden,
jedoch ist, wie schon bei einem Ventil der eingangs genannten Art erwähnt wurde, damit ein teurer, komplizierter Aufbau verbunden und auch die Wartung erfor
dert sehr hohe Montage- bzw. Demontagezeiten. Das Ventilgehäuse dieser bekannten Ausführung muß vielseitig spanabhebend feinbearbeitet werden und der
Ventilsitz ist einstückiger Bestandteil des Ventilgehäuse ses. Zahlreiche Einbauten und Einschraubteile führen zu
den schon genannten Nachteilen.
Der Erfindung liegt, ausgehend von diesem Stand der
Technik, die Aufgabe zugrunde, ein Ventil der eingangs genannten Art zu schaffen, das einerseits die übliche
Einstellbarkcit gewährleistet, andererseits aber einfach und damit preisgünstig herstellbar und darüber hinaus
leicht zu warten ist.
:ingangs genannte Ventil erfindungsgemäß dadurch, JaB
i) der Ventilsitz an einem vom Gehäuse getrennten Bauteil ausgebildet ist, das einen zum Ventilsitz
konzentrischen Kragen mit mehreren, an dessen Umfang verteilten öffnungen unterschiedlichen
Querschnitts trägt, wobei der Kragen spielfrei, jedoch
drehverstellbar in den topfförmigen Einsatz eingreift und die Öffnungen im Kragen wahlweise
mit einer Öffnung im topfförmigen Einsatz zusammenwirken, und
b) der topfförmige Einsatz sowie das den Ventilsitz und den Kragen tragende Bauteil gemeinsam mittels
eines einzigen in das Gehäuse einschraubbaren Deckelteiles an einer Gehäuseschulter festgelegt
sind.
Bei dem erfindungsgemäB ausgebildeten Ventil bildet
der topfförmige Einsatz mit dem VerrSgerungskolben, welcher das Schließelement trägt und der Ventilsitz
selbst, mit dem das Schließelement zusammenwirkt, einen aus dem Ventilgehäuse entnehmbaren Körper, der
dadurch in Position und dicht gehalten ist, daß der topfförmige Einsatz mit einem nach außen weisenden
Flansch, auf welchem der Ventilsitz aufsitzt, von einem in das Gehäuse einschraubbaren Deckelteil gegen eine
gehäusefeste Schulter gedrückt wird. Die gesamten Einbauten des Ventiles lassen sich daher bequem nach Entfernen
des Deckelteiles entnehmen. Insbesondere ist nach Abschrauben des Deckelteiles der Ventilsitz herausziehbar
und damit sofort das Schließelement beim evtl. erforderlichen Austausch entnehm- bzw. auswechselbar.
Dennoch ist die Einstellbarkeit auf individuelle Bedürfnisse gewährleistet, denn das Schließelement ist mit
einem Kragen ausgerüstet, der in den topfförmigen Einsatz
eingreift, und zwar spielfrei und dicht, jedoch drehverstellbar. Per Kragen hat über seinen Umfang mehrere
unterschiedlich große Öffnungen, die mit der Öffnung des topfförmigen Einsatzes in Deckungs- bzw. Korrespondcnzlage
überführbar sind. Diese Einstellung ist nach Entfernen des Deckelteiles leicht vorzunehmen
und wird durch Wiedereinschrauben des Deckelteiles fixiert.
Der wesentliche Vorteil der Erfindung besteht darin, daß Teile der üblichen Verzögerungseinrichtung sowie
der Ventilsitz selbst Funktionen der Einstcllbarkeit übernehmen und damit Aufgaben erfüllen, die bei bekannten
Ventilen von getrennten Zusatzbauteilcn erfüllt werden müssen. Infolgedessen kann bei dem erfindungsgemäß
ausgebildeten Ventil rationell gefertigt und geartet werden.
Im Armaturenbau ist es zwar, insbesondere bei Heizungsarmaturen, an sich bekannt, eine Voreinstellung
der Durchflußmenge unabhängig von einem Schließelement vorzunehmen. Bei dem Ventil nach dem DE-GM
17 74 815 ist ein schraubbewegbarer Schließkolben, der
gegen einen gehäusefesten Ventilsitz bewegt werden kann, innerhalb einer hülscnförmigen Einrichtung gleitdicht
geführt, die dem Einströmstutzen des Ventiles eine Reihe unterschiedlich großer Durchströmöffnungen, je
nach Drehung, gegenüberzustellen vermag. Damit wird jedoch keine Verzflgerungszcit oder Spülwassermenge
definiert, sondern die Durchflußmenge generell beeinflußt,
und es fehlt auch line Verzögerungseinrichtung
wie bei Ventilen der eingangs genannten Art, auf die die Erfindung Bezug nimmt.
Das gleiche Grundprinzip der Einstellung einer Durchflußmenge bei einem Absperrventii für Heizun
gen zeigt das DE-GM 17 45 874. Bei dieser Ausführung
ist die mit dem Zulaufstutzen korrespondierende, verdrehbare Hülse, in welcher das Schließelement gleitend
und dicht geführt ist, an der Unterkante, und zwar im Bereich der Zulauföffnung, längs einer schräg ansteigenden
Linie abgeschnitten. Durch Verdrehen dieser Hülse kann man den Durchströmquerschnitt verändern,
ίο und zwar im Gegensatz zur eben erwähnten Ausführung
stufenlos und feinfühlig. Das Schließelement arbeitet
bei diesem Ventil mit einem gehäusefesten Ventilsitz zusammen. Verzögerungseinrichtungen, wie sie bei
Ventilen, auf die die Erfindung Bezug nimmt, üblich sind,
is fehlen.
Bei dem Ventil nach der GB-PS 4 31 420 ist der Ventilsitz
als getrenntes Bauteil ausgebildet. Er muß jedoch in das Ventilgehäuse eingeschraubt werden, bis er mit
einem nach r.ußen weisenden Flansch auf einer entsprechenden
Schulter des Gehäuses auf, igt Obwohl bei
diesem Ventil nach Abnehmen eines De?keheiies ein
Schließkolben, der mit dem Ventilsitz zusammenwirkt, entfernt werden kann, ist jedoch nicht, wie erfindungsgemäß,
auch zusätzlich der Ventilsitz herausnehmbar, sondern er muß getrennt herausgedreht werden. Dieses
Ventil ist jedoch nicht für die Zwecke der Erfindung vorgesehen, und es weist weder Verzögerungseinrichtungen
noch andere, für mit der Erfindung vergleichbare Aufgaben vorgesehene Bauteile auf.
Es ist ebenfalls an sich bereits bekannt, und zwar bei dem Ventil nach dem DE-GM 17 15 099, Ventilsitz und
Schließelement als Einheit in ein Ventilgehäuse in den Strömungsweg einzusetzen und von einem Deckel in
Position zu halten, so daß die gesamten Einbauten als Einheit nach Entfernen des Deckels entnehmbar und
damit schnell auswechselbar ist. Eine Anregung, diese Maßnahme auch bei Ventilen der eingangs genannten
Art anzuwenden, um die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe zu lösen, geht von diesem bekannten Ventil
nicht aus.
Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäß ausgebildeten
Ventiles ist in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 einen Vertikalschnitt des erfindungsgemäß ausgebildeten Ventiles in Offenstellung,
F i g. 2 eine auseinandergezogene Teilansicht der beiden in dem Ventil gemäß Fig. 1 zum Einstellen der
Durchfiußmenge verwandten Organe, Fig.3 einen Teilaufriß einer Variante der Ausführung
der beiden Organe von F i g. 2.
Fig. 1 zeigt ein Ventil, bei dem sich ein Kolben 5?
innerhalb eines topfförmigen Einsatzes 18 bewegt, der ei.ien Flansch 19 aufweist, welcher zwischen einer Gehäuseschulter
20 eines Gehäuses 21 und einem Ventilsitz 22 festgeklemmt h', der wiederum von einem Dekkelteil
23 gehalten wird. Das Gehäuse 21 weist einen Einströmstutzen 25 sowie einen Ausströmstutzen 26
auf. In Schließstel'-jng liegt ein Schließelement 24 auf
dem Ventilsitz 22. Oberhalb des Ventilsitzes 22 ist eine
6ό Einstellvorrichtung vergesehen. Diese Vorrichtung wird
von zwei Organen gebildet.
Hierzu weist der topfförmige Einsatz 18 eine Öffnung
27 auf, deren Querschnitt einer maximalen Durchflußmenge entspricht, während der Ventilsitz 22 mit einem
r)5 Kragen 28 versehen ist, der die Öffnung 27 verschließen
kann und auf dem der topfförmige Einsatz 18 spielfrei, jedoch drehverstellbar befestigt ist. Der Kragen 28
weist Öffnungen 29 mit verschiedenem Querschnitt auf,
die jeweils mit der Öffnung 27 zusammenwirken können,
um dem WasscrdurchfluQ einen bestimmten Querschnitt
zu bieten. Die Öffnungen 29 können als Einkerbungen oder kalibrierte Löcher ausgebildet werden.
F i g. 3 zeigt eine Variante, die es ermöglicht, das Einstellen
der Durchflußmenge stufenlos vorzunehmen. Hierzu weist der Kragen 28 an seinem Ende als Öffnung
eine lange Einkerbung 30 auf, deren Unterseite schräg zum Ende des Kragens verläuft. Bei Drehung des lopfförmigen
Einsatzes 18 auf dem Kragen 28 oder umgekehrt, wird der dem WasserdurchfluiJ gebotene Querschnitt,
der von einem Teil des Randes der Öffnung 27 und von der schrägen Unterseite der Öffnung bzw. Einkerbung
30 begrenzt wird, verändert.
Hierzu I Blatt Zeichnungen
r>
JO
40
Claims (1)
- Patentanspruch:Ventil mit Schließverzögerung und einstellbarem Wasserdurchströmungsschnitt, bei dem in einem topfförmigen Einsatzkörper, welcher eine Wassereintrittsöffnung aufweist, ein Verzögerungskolben verschiebbar angeordnet ist, der das Verschlußstück des Ventiles trägt, dadurch gekennzeichnet, daß
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