DE2812397B2 - 30.09.77 Japan P52-117652 03.10.77 Japan P52-Π8886 03.10.77 Japan P52-118887 13.02.78 Japan P53-15261 Beschichtungsmasse aus einer Mischung eines Acrylharzes und eines Aminoformaldehydharzes und einem Säurekatalysator Kansai Paint Co, Ltd, Amagasaki, Hyogo (Japan) - Google Patents
30.09.77 Japan P52-117652 03.10.77 Japan P52-Π8886 03.10.77 Japan P52-118887 13.02.78 Japan P53-15261 Beschichtungsmasse aus einer Mischung eines Acrylharzes und eines Aminoformaldehydharzes und einem Säurekatalysator Kansai Paint Co, Ltd, Amagasaki, Hyogo (Japan)Info
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Description
I) 100 Gewichtsteilen eines Acrylharzes mit einer Glasumwandlungstemperatur von 20 bis
—500C und einem Hydroxylwert von 40 bis 280,
das durch Copolymerisation eines Monomerengemisches aus
a) Acrylsäureestern mit einer Alkylgruppe mit 1 bis 12 Kohlenwasserstoffatomen und/oder
Methacrylsäureestern mit einer Acrylgruppe mit 1 bis 12 Kohlenstoffatomen und
gegebenenfalls
b) weniger als 15 Gew.-% Acrylsäure oder Methacrylsäure erhalten wurde,
II) 5 bis 160 Gewichtsteilen eines Aminoformaldehydharzes, das durch einen einwertigen Alkohol
mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen verethert ist, und
III) 0,5 bis 6,0 Gewichtsteilen eines Säurekatalysators pro 100 Gewichtsteile der in der Mischung
aus den Bestandteilen Γ; und II) enthaltenen Feststoffe.
2. Beschichtungsmasse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nicht mehr als 50 Gew.-% des
Acrylsäureester* und/oder des Methacrylsäureesters des genannten Bestandteils I) durch ein oder
mehrere poivmerisierbare Vinylmonomere ersetzt worden sind.
3. Beschichtungsmasse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Cellulosederivate
und/oder Koordinationsverbindungen der Metalle Titan, Zirkonium und/oder Aluminium zu ihr
hinzugegeben worden sind
Die Erfindung bezieht sich auf eine Beschichtungsmasse aus einer Mischung eines Acrylharzes und eines
Aminoformaldehydharzes und einem Säurekatalysator, die bei niedriger Temperatur härtet und einen hohen
Feststoffgehalt hat.
Auf den Gebieten der Automobilherstellung, der Automobilreparatur und der Herstellung von industriellen Ausrüstungen, von aus Stahl hergestellten Möbelstücken, nichtmetallischen Erzeugnissen usw., bei denen
Beschichtungsmassen eingesetzt werden, werden in neuerer Zeit von den eingesetzten Beschichtungsmassen im Hinblick auf die Verminderung des Arbeits- und
Energieaufwands sowie bezüglich der Verbesserung der Sicherheit des damit befaßten Personals verschiedene
Eigenschaften verlangt
Zu diesem Zweck sind Acryllack, Acryllacküberziige,
Anstrichfarben auf der Basis von Acryl/Urethan-Harz
und Aminoalkylharz bisher in großem Ausmaß eingesetzt worden.
Beim Einsatz von Acryllack muß das Beschichten jedoch viele Male wiederholt werden. Schließlich ist ein
Polieren mit einer Poliermasse erforderlich, so daß der Acryllack bezüglich der Verminderung des Arbeitsaufwands und wegen der durch das Verdampfen einer
großen Menge an organischem Lösungsmittel hervorgerufenen Umweltverschmutzung nicht zufriedenstellend ist. Des weiteren ist ein Acryllacküberzug bezüglich
der Filmeigenschaften wie der Trocknungseigenschaft, der Härte, der Lösungsmittelbeständigkeit und der
Beibehaltung des Glanzes nicht zufriedenstellend Des weiteren ist eine Anstrichfarbe auf der Basis eines
Acryl/Urethan-Harzes bezüglich der Sicherheitsbestimmungen unerwünscht, da sie Isocyanatverbindungen
enthält, die gesundheitsschädlich sind Des weiteren kann eine Aminoalkydharzfarbe, da ihre Brenntemperatur hoch ist (beispielsweise 140 bis 1600C während 20
min), bezüglich der Erfordernis des Härtens bei niedriger Temperatur nicht als zufriedenstellend angesehen werden, wobei sich der Ausdruck »niedrige
Temperatur« auf einen Bereich von 60 bis 1000C bezieht
Um den Erfordernissen der Verminderung des Arbeits- und Energieaufwands und der Verbesserung
der Sicherheit zu entsprechen, ist es notwendig, die
Beschichtungsmasse auf einen hohen Feststoffgehalt zu bringen und sie bei einer niedrigen Temperatur härtbar
zu machen. Insbesondere muß die angestrebte Beschichtungsmasse bei Temperaturen zwischen 60 und 1000C,
vorzugsweise zwischen 60 und 300C, während 20 bis 30 min härtbar sein, wobei es sich um eine Temperatur
handelt, die unter der Temperatur liegt die im allgemeinen als niedrige Temperatur bezeichnet wird.
Bei bekannten Verfahren zur Herstellung einer Acrylharzbeschichtungsmasse mit hohem Feststoffgehalt wird das Molekulargewicht des eingesetzten
Acrylharzes durch Verwendung von Kettenübertragungsmitteln oder durch erhöhte Verwendung von
Polymerisationskatalysatoren vermindert Die auf diese Weise erhaltenen Acrylharze mit niedrigem Molekulargewicht werden eingesetzt um den Feststoffgehalt
einer Beschichtungsmasse zu erhöhen (vergleiche hierzu z.B. Journal of the Japan Society of Colour
Material, Band 48, Nr. 11, Seiten 677 bis 685, 1975).
Acrylharze können entsprechend ihren fraktionellen Gruppen in Acrylharze des Methylolacrylamid-, Hydroxyl-, Carboxyl* und Glycidyltyps klassifiziert werden.
Der Hydroxyltyp wird weitestgehend in Verbindung mit einem Melaminharz angewandt Wenn der Hydroxyltyp
angewandt wird wird der Beschichtungsfilm etwa 30 min lang bei 140 bis 1600C gebrannt Da jedoch das
Molekulargewicht dieses Acrylharzes niedrig ist ist die Beständigkeit des erhaltenen Beschichtungsfilms nicht
zufriedenstellend. Des weiteren ist ein Verfahren bekannt, bei dem ein Säurekatalysator hinzugegeben
wird, um die Brenntemperatur der öeschichtungsmasse aus Acrylharz und Melaminharz (einem Aminoformaluehydharz) zu erniedrigen. Jedoch beträgt der Grenzwert für die flrennbedingungen 100" C während 30 min,
wenn die Eigenschaften des erhaltenen Beschichtungsfilms berücksichtigt werden.
Aufgabe der Erfindung ist eine Beschichtungsmasse aus einer Mischung eines Acrylharzes und eines
Aminoformaldehydharzes und einem Säurekatalysator, die bei niedriger Temperatur härtet und einen hohen
Feststoffgehalt hat mit der Beschichtungsfilme mit ausgezeichneten Filmeigensehaften hergestellt werden
können und die bei einer großen Anzahl von Gegenständen, einschließlich nichtmetallischer Erzeugnisse, angewandt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Beschichtungsmasse gelöst, die gekennzeichnet ist
durch einen Gehalt an
I) 100 Gewichtsteilen eines Acrylharzes mit einer Glasumwandlungstemp"eratur von 20 bis -500C
und einem Hydroxylwert von 40 bis 280, das durch Copolymerisation eines Monomerengemisches aus
a) Aci-ylsäureestern mit einer Alkylgruppe mit 1
bis 12 Kohlenstoffatomen und/oder Methacrylsäureestern mit einer Alkylgruppe mit 1 bis 12
Kohlenstoffatomen und gegebenenfalls
b) weniger als 15 Gew.-% Acrylsäure oder Methacrylsäure erhalten wurde, ι ο
II) 5 bis 160 Gewichtsteilen eines Aminoformaldehydharzes, das durch einen einwertigen Alkohol mit 1
bis 4 Kohlenstoffatomen veräthert ist, und
III) 0,5 bis 6,0 Gewichtsteilen eines Säurekatalysators
pro 100 Gewichtsteile der in der Mischung aus den Bestandteilen I) und II) enthaltenen Feststoffe.
Wenn es erforderlich ist, kann die erfindungsgemäße
Beschichtungsmasse
20
V) Koordinättcnsverbindungcn der Metalle Titan,
Zirkonium und Aluminium enthalten.
Bei der Herstellung der erfindungsgemäßen Be-Schichtungsmassen wird folgendermaßen vorgegangen,
wobei das Molekulargewicht des nachstehend auch als »Acrylcopolymerisat« bezeichneten Acrylharzes nicht
herabgesetzt wird:
(I) Die Glasumwandlungstemperatur des Acrylcopolymerisats wird auf 20 bis —500C gebracht Wenn die
GlasumwandlunjTsiemperatur niedrig ist, kann die
Lösungsviskosität eines Harzes niedrig gewählt werden, so daß die Herstellung einer Beachichtungsmasse mit
hohem Feststoffanteil möglich wird. Überraschenderweise wird die Härte des Beschicitungsfilms um so
höher, je niedriger die Glasumwandlungstemperatur des Acrylcopolymerisats ist Diese Tatsache ist erfindungsgemäß aufgefunden worden. Die Bedingungen für
diese Tatsache sind für die erfindungsgemäße Beschichtungsmasse von großer Bedeutung.
Bei bekannten Beschichtungsmasseii lag die Glasumwandlungstemperatur des Acrylcopolymerisats im allgemeinen hoch (im Bereich von 20 bis 1050C). Es war
bisher davon ausgegangen worden, daß die Härte eines erhaltenen Beschichtungsfilms niedrig und die Oberfläche des Beschichtungsfilms klebrig bleibt, wenn ein
Bindemittel mit einer sehr niedrigen Glasumwandlungstemperatur wie das erfindungsgemäß verwendete
Acrylcopolymerisat eingesetzt wird. Daher wurde die so Verwendung eines derartigen Bindemittels zum Beschichten niemals erprobt
(II) Es ist erforderlich, daß der Hydroxylwert des Acrylcopolymerisats im Bereich von 40 bis 280 liegt Der
Hydroxylwert hat einen Einfluß auf die Härte und die Beständigkeit gegen Benzin. Besonders wenn die
Glasumwandlungstemperatur niedrig ist, ist der Effekt des Hydroxylwerts relativ groß. Daher ist der
Hydroxylwert auch ein bedeutsamer begrenzter Faktor der erfindungsgemäßen Beschichtungsmasse. Außer bei
den Beschichtungsmassen, bei denen eine Isocyanatverbindunf als Härfungsmiflel verwendet wird, ist bisher
ein Acrylharz mit einem derartig hohen Hydroxylwert wie dem des erfindungsgemäß eingesetzten Acrylcopolymerisats nicht verwendet worden.
(III) Es ist erforderlich, daß die zur Verätherung des
Aminoformaldehydharzes verwendeten Alkohole niedere einwertige Alkohole mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen
sind. Dies beruht darauf, daß bei niedrigen Temperaturen hauptsächlich die Ätheraustauschreaktion anstelle
der Formaldehyd-Abspaltungsreaktion auftritt und das mit einwertigen Alkoholen mit niedrigem Kohlenwasserstoffgehalt verätherte Aminoformaldehydharz der
Ätheraustauschreaktion unterliegt
(IV) Durch die Verwendung eines Säurekatalysators kann das Härten bei niedriger Temperatur erleichtert
werden.
( Des weiteren ist auf dem Gebiet der nichtmetallischen Erzeugnisse, insbesondere bei der Herstellung
von Furnierblättern für die Außenverwendung, eine dauerhafte und bei niedriger Temperatur härtende
Beschichtungsmasse seit langem angestrebt worden. Die erfindungsgemäße Beschichtungsmasse genügt
auch solchen Anforderungen, da mit ihr sehr wetterbeständige und harte Beschichtungsfilme herstellbar sind
Der vermutliche Grund für das Härten der erfindungsgemäßen Beschichtungsmassen bei niedriger
Temperatur wird nachstehend erörtert
Bei bekannten Acrylharzbeschichtungsmassen des mischiyps, bei denen ein Aminoformaldehydharz als
Vernetzungsmittel eingesetzt wird, wird das Härten hauptsächlich durch die Reaktion der Carboxylgruppen
mit dem Aminoformaldehydharz (bei 1400C oder einer
höheren Temperatur) und die Reaktion der Hydroxylgruppen mit dem Aminoformaldehydharz (bei 1200C
oder einer höheren Temperatur) durchgeführt Demgegenüber wirken die Carboxylgruppen des Acrylcopolymerisats bei der erfindungsgemäßen Beschichtungsmasse wie ein Katalysator (nahezu ohne Beziehung zu
der Vernetzungsreaktion), so daß das Auftreten einer Ätheraustauschreaktion zwischen den Hydroxylgruppen des Acrylharzes und den Alkyläthergruppen des
Aminoformaldehydharzes und einer Selbstkondensation des Aminoformaldehydharzes in dem Bindemittelgemisch der Beschichtungsmasse veranlaßt werden. Als
Ergebnis wird angenommen, daß die kondensierte hochpolymere Aminoformaidehydharzphase und die
Acrylcopolymerisatphase gleichmütig als gemischte Phasen vermischt werden, wodurch ein Beschichtungsfilm gebildet wird Die Hydroxylgruppen in dem
Acrylcopolymerisat sind mit den Hydroxylgruppen des Aminoformaldehydharzes in den gemischten Phasen
vernetzt Des weiteren wird angenommen, daß die gemischten Phasen gleichmäßiger werden, wenn die
Glasumwandlungstemperatur des Acrylcopolymerisats niedrig ist Auch beträgt die Glasumwandlungstemperatur des Beschichtungsfilms, der mittels einer erfindungsgemäßen Beschichtungsmasse erhalten worden ist, etwa
6O0C. Der Beschichtungsfilm zeigt die gleichen Filmeigenschaften wie ein vernetzter Beschichtungsfilm.
Es ist bisher nicht bedacht worden, daß eine Acrylharz/Aminoformaldehydharz-Beschichtungsmasse bei einer niedrigen Temperatur von 60 bis 8O0C
gehärtet werden kann, um Beschichtungsfilme herzustellen, die sich für die praktische Anwendung eignen. In
dieser Hinsicht führt die erfindungsgemäße Beschichtungsmasse zu Verbesserungen im Anstrichfarbenbereich. Es wird zudem deutlich, daß die Erfindung
bezüglich der Verminderung des Energieaufwands im industriellen Bereich äußerst vorteilhaft ist.
Des weiteren wird der Beschichtungsmasse nach dem bekannten Verfahren im allgemeinen durch die
Verminderung des Molekulargewichts ein hoher Feststoffgehalt verliehen. Wenn jedoch die Glasumwandlungstemperatur des Acrylcopolymerisats bei diesem
Verfahren auf unter 20°C herabgesetzt wird, können
hervorragende Filmeigenschaften nicht mehr erwartet werden. Ein Brennen bei hoher Temperatur ist
erforderlich. Demgegenüber kann der Feststoffgehalt der Lösung bei dem erfindungsgemäB eingesetzten
Acrylcopolymerisat ohne Erniedrigung des Molekulargewichts bei einer niedrigen Glasumwandlungstemperatur und einem hohen Hydroxylwert stark angehoben
werden.
Da des weiteren unte,· Verwendung der erfindungsgemäßen Beschichtungsmasse ein dauerhafter Beschichtungsfilm bei einer niedngen Brenntemperatur hergestellt werden kann, kann die Beschichtungsmasse auf
den Oberflächen van hitzeempfindlichen Substraten wie Holz, Furnierblättern, Calciumsilicatplatten, Schieferund Zementerzeugnissen angewandt werden, die nach
den bekannten Beschichtungsverfahren nur mit Schwierigkeit verarbeitbar waren. Daher können die vorstehend erwähnten Substrate unter Verwendung der
erfindungsgemäßen Beschichtungsmasse als Substrate im Außenbereich verwendet und neue nützliche
Anwendungszwecke dafür aufgefunden werden. Des weiteren ist die erfindungsgemäSe Beschichtungsmasse
auch von Vorteil im Hinblick auf die gesundheitliche Sicherheit Das heißt, daß zum Beispiel das Härten bei
einer Beschichtungsmasse des bekannten Aminoformaldehydharztyps hauptsächlich durch die Formaldehyd-Abspaltungsreaktion erfolgt, während bei der erfindungsgemäßen Beschichtungsmasse das Härten hauptsächlich durch die Ätheraustauschreaktion und die
Selbstkondensaticinsreaktion des Aminoformaldehyds abläuft Daher ist der Reizungen verursachende
Formalingeruch nur in geringem Maße spürbar.
Es ist möglich, in Kombination mit der erfindungsgemäßen Beschichtungsmasse Cellulosederivate wie Cellulosenitrat und Celluloseacetatbutyrat zu verwenden.
Bei Verwendung einer derartigen Kombination kann eine Beschichtungsmasse erhalten werden, die eine gute
Verarbeitbarkeit beim Beschichten von metallischen Fertigprodukten und eine gute Abbindeeigenschaft
(kurze Abbindezeit bis zur BerOhrbarkeit) zeigt Um die Eigenschaften des Härtens bei niedriger Temperatur
weiter zu verbessern, können zu der erfindungsgemäßen Beschichtungsmasse Koordinationsverbindungen
von Metallen wie Titan, Zirkonium und Aluminium hinzugegeben werden.
Die erfindungsgemäße Beschichtungsmasse wird nachstehend näher erläutert
Das bei der erfindungsgemäßen Beschichtungsmasse eingesetzte Acrylharz wird unter Verwendung eines
Acrylsäureester mit einer Alkylgruppe mit 1 bis 12 Kohlenstoffatomen und/oder eines Methacrylsäureesters mit einer Alkylgruppe mit 1 bis 12 Kohlenstoffatomen hergestellt Als Beispiele für derartige Acrylsäureester und Methacrylsäureester seien genannt:
2-Äthylhexylacrylat,
2-Äthylhexylmethaerylat,
2-HydroxyJ".thylmethacrylat,
2- Hydroxyäthylacrylat,
Glycidylacrylat,
Glycidylmethacrylat und
HydroxypropylacrylaL
Es sei angemerkt, daß die Methacrylsäureester und/oder Acrylsäureester des Acrylharzes nicht auf die
vorgenannten Monomeren beschränkt sind. Diese Methacrylsäureester und/oder Acrylsäureester sollten
kombiniert werden, um so die Glasumwandlungstempe-
!0 ratur des erhaltenen Acrylcopolymerisats auf 20 bis
-50° C und den Hydroxylwert auf 40 bis 280 zu bringen.
is werden. Die Verwendung von Acrylsäure oder Methacrylsäure verbessert die Härteeigenschaft und das
Haften der Beschichtungsmasse auf alten Beschichtungsfilmen. Wenn die Menge der Säure 15 Gew.-%
überschreitet, wird die Lagerstabilität nach der Herstel
lung der Beschichtungsmasse schlecht Des weiteren
wird die Wasserbeständigkeit e$-Unfalls schlecht, so daß
die Verwendung einer zu großen Menge der Acrylsäure
oder Methacrylsäure vermieden werden sollte.
allgemein bekannten Acrylharze polymerisierbare Vinylmonomere wie Styrol, Acrylamid und Vinyltoluol
zusammen mit dem Acrylharz, das erfindungsgemäß verwendet wird, eingesetzt werden, jedoch können
nicht mehr als 50 Gew.-%, vorzugsweise nicht mehr als
35 Gew.-%, des Acrylsäureester und/oder Methacrylsäureesters durch die erwähnten polymerisierbaren
Vinylmonomeren ersetzt werden.
Das Molekulargewicht darf im Hinblick auf die Dauerhaftigkeit, Härte, Wasserbeständigkeit und die
Eigenschaft des Härtens bei niedriger Temperatur bei dem Beschichtungsfilm nicht außer acht gelassen
werden.
Um die gewünschten Eigenschaften zu erreichen, kann das Molekulargewicht innerhalb des Bereichs von
etwa 5000 bis 50 000 liegen, wobei der Bereich von etwa 10 000 bis 40 000 besonders bevorzugt wird. Bei den
vorstehend erwähnten Molekulargewichten handelt es sich um die mittels der Gel-Permeations-Chromatogniphie (GPC) ermittelten Molekulargewichte. Wenn das
Molekulargewicht niedriger als etwa 50U0 ist werden die mechanische Festigkeit, die Dauerhaftigkeit und die
Abbindezeit bis zur BerühHbarkeit bei dem Beschichtungsfilm unbefriedigend. Andererseits wird, wenn das
Molekulargewicht etwa 50 000 überschreitet, das
Haften auf alten Beschichtungsfilmen und die Verarbeitbarkeit zu Beschichtungen schlechter. Des weiteren
wird die Herstellung der Beschichtungsmasse mit hohem Feststoffgehalt schwierig.
Die Copolymerisation zur Herstellung des Acrylhar-
-5 zes kann nach üblichen bekannten Verfahren durchgeführt werden.
Die Glasumwandlungstemperatur kann durch die empirische Formel \/Tg - 2WJT91, bestimmt werden,
wobei das Symbol Tg die Glasumwandlungstemperatur
(absolut) des» Copolymerisais, Wn die Gewichtsteile des
Monomeren π und TgJI die Glasumwandlungstemperatur (absolut) des Monomeren η bedeuten. Der
Hydroxylwert wird entsprechend JIS K 1557-1970 6.4 (Japanese Industrial Standards K 1557 vom 4. Juni 1970)
gemessen. Die Einregulierung des Hydroxylwertes kann mit den vorstehend beschriebenen, Hydroxylgruppen
enthaltenden Monomeren erfolgen. Die Hydroxylgrup-Den in dem AcrvlcoDolvmerisat sind mit den Hvdroxvl-
gruppen des Aminoformaldehydharzes vernetzt, so daß
es erforderlich ist, daß der Hydroxylwert des Acrylco-Polymerisats hoch ist, da Hydroxylgruppen vorhanden
sein müssen, die denjenigen des Aminoformaldehydharzes entsprechen.
Beispiele für die eine Aminogruppe enthaltenden Bestandteile des Aminoformaldehydharzes, das in
Kombination mit dem Acrylcopolymerisat verwendet wird, sind die folgenden Verbindungen: Melamin,
Harnstoff, Benzoguanamin, Acetoguanamin, Steroguanarnin und Spiroguanamin. Die Alkohole, die bei der
Verätherung des Aminoformaldehydharze« eingesetzt werden, haben die chemische Formel ROH, d. h., es
handelt sich um einwertige Alkohole mit Ci- bis CvKohlenwasserstoffgruppen, wobei das Symbol R die
Methyl-, Äthyl-, Propyl-, Isopropyl-, Butyl- oder Isobutylgruppc darstellt.
Bei der Herstellung der erfindungsgemäßen Beschichtungsmasse liegt das bevorzugte Vermischungsverhältnis des Acrylharzes und des Aminoformaldehydharzes bei 15 bis 120 Gewichtsteilen des Aminoformaldehydharzes pro 100 Gewichtsteile Acrylharz.
Wenn die Menge des Aminoformaldehydharzes weniger als 5 Gewichtsteile beträgt, kann kein
ausreichend vernetzter Beschichtungsfilm erhalten werden, da die Menge des Aminoformaldehydharzes im
Hinblick auf den Hydroxylwert des Acrylharzes zu klein ist. Andererseiis wird, wenn mehr als 160 Gewichtsteile
des Aminoformaldehydharzes verwendet werden, der Beschichtungsfilm übermäßig hart, was im Hinblick auf
die mechanischen Eigenschaften nicht erstrebenswert ist, da der Beschichtungsfilm brüchig wird.
Als Beispiele für Säurekatalysatoren, die für erfindungsgemäße Beschichtungsmassen verwendet werden
können, seien Lewis-Säuren wie
Salzsäure,
Trimethylphosphat,
genannt Die Säurekatalysatoren verleihen der Beschichtungsmasse die Eigenschaft des Härtens bei
niedriger Temperatur.
Falls die Menge des Säurekatalysators kleiner als 03
Gewichtsteile pro 100 Gewichtsteile der in der Mischung aus dem Acrylharz und dem Aminoformaldehydharz enthaltenen Feststoffe ist, wird die Eigenschaft
des Härtens bei niedriger Temperatur kaum festgestellt Andererseits werden unerwünschte Ergebnisse dadurch
hervorgerufen, daß die Gliederung der Beschichtungsmasse schnell auftritt wenn die Menge des Säurekatalysators 6,0 Gewichtsteile überschreitet Wenn eine solche
Beschichtungsmasse^aber auf Eisenplatten aufgetragen
wird, neigen diese zum Rosten.
Die Menge an Celluloseacetatbutyrat oder Cellulosenitrat, die erfindungsgemäß als Hilfs-Bindemittel verwendet werden, liegt vorzugsweise im Bereich von 1 bis
■-, 15 Gewichtsteilen pro 100 Gewichtsteile der in der
Mischung aus dem Acrylharz und dem Aminoformaldehydharz enthaltenen Feststoffe. Wenn die Zugabemenge weniger als 1 Gewichtsprozent beträgt, können die
Verarbeitbarkeit zu einer Beschichtung und die
in Trocknungseigenschaft, die sich in der kurzen Abbindezeit bis zur Berührbarkeit zeigt, kaum erwartet werden.
Andererseits werden die physikalischen Eigenschaften schlechter, wenn die Zugabemenge 15 Gewichtsteile
überschreitet. Wenn Cellulosenitrat verwendet wird,
ι i wird die Farbe des erhaltenen Beschichtungsfilms durch
Wärme und Ultraviolettstrahlen in bedeutendem Maße verändert.
Als Beispiele für »innere« Katalysatoren in Form von Koordinationsverbindungen der Metalle Titan. Zirko·
>n nium und Aluminium, die erfindungsgemäß verwendet
werden können, seien genannt:
Titanlactat,
Titanammoniumlactat,
Titanacevylacetonat,
:' Titantriäthanolaminat,
Titanoctylenglykolat,
Titantriisostearat,
Titanc'iacrylat,
Zirkoniumammoniumlactat,
Zirkoniumacetylacetonat und
Aluminiumalkohclat.
Die Zugabemenge dieser Koordinationsverbindungen liegt vorzugsweise im Bereich von 0,1 bis 20
Gewichtsteilen pro 100 Gewichtsteile der in der Mischung aus dem Acrylharz und dem Aminoformaldehydharz enthaltenen Feststoffe. Wenn die Zugabemenge weniger als 0,1 Gewichtsteile beträgt kann der Effekt
eines inneren Katalysators nicht erwartet werden, während bei einer Menge von mehr als 20 Gewichtsteilen der Koordinationsverbindung die Lagerstabilität der
Beschichtungsmasse schlecht wird. Bei Hitzeeinfluß und bei Einstrahlung von ultraviolettem Licht tritt eine
Farbänderung ein, so daß diese Zugaben nicht λ 5 zweckmäßig sind.
Wenn es erforderlich ist, kann die erfindungsgemäße Beschichtungsmasse mit organischen oder anorganischen Pigmenten und Füllstoffen versehen werden.
Des weiteren kann die Beschichtungsmasse durch Luftsprühen, Sprühen ohne Luft, elektrostatisches
Beschichten, Walzenbeschichten mit einer Gießlackiervorrichtung auf die Oberfläche von Gegenständen
aufgetragen werden.
Der erhaltene Beschichtungsfilm ist sehr widerstandsfähig und in bezug auf die Härte, die Lösungsmittelbe
ständigkeit, die Aufdruckbeständigkeit, die hohe Konsistenz und die Dauerhaftigkeit hervorragend; die
erfindungsgemäße Beschichtungsmasse ist daher von hohem Wert als industrielles BeschichtungsmateriaL
Des weiteren kann das Brennen der erfindungsgemäßen Beschichtungsmasse bei einer Temperatur oberhalb von
1000C ohne irgendein unerwünschtes Ergebnis durchgeführt werden.
Die Erfindung wird durch die nachstehenden Herstellungsbeispiele näher erläutert
Die Audrücke »Teile« und »%« (mit Ausnahme des
Ausmaßes der Ausdehnung) in den Herstellungsbeispielen und den Beispielen beziehen sich auf das Gewicht
ίο
Beispiel zur Herstellung eines Harzlacks
Herstellungsbeispiel 1
(Acrylharz)
In einen Vierhalskolben mit einem Fassungsvermögen von 300 ml, der mit einem Thermometer, einem
Rührer, einem Kühler und einem Tropftrichter ausgestattet war, wurden 50 Teile Xylol und 17 Teile
Putylacetat gegeben. Die Luft in dem Kolben wurde durch Stickstoffgas verdrängt. Danach wurde der Inhalt
des Kolbens auf einer Temperatur unter 30°C gehalten. Der Tropftrichter wurde mit einer Monomerenmischung
aus 2,0 Teilen Azoisobutyronitril, 60,0 Teilen n-Butylacrylat, 10,0 Teilen Styrol und 30,0 Teilen
2-Hydroxyäthylacrylat gefüllt. Diese Mischung wurde dann tropfenweise während 3 Stunden hinzugegeben,
wobei der Kolben auf 112°C gehalten wurde. Nach dem
Zutropfen wurde der Inhalt des Kolbens auf dieser
Temperatur gehalten. Dann wurden tropfenweise 0,5 Teile Azoisobutylvaleronitril und 10 Teile Bulylacetat
tropfenweise hinzugegeben, und die Reaktion wurde bei 1120C etwa 3 Stunden lang fortgeführt. Nach der
Reaktion wurde der Kolben auf 80° C abgekühlt, und der Feststoffgehalt wurde unter Verwendung von Xylol auf
60% eingestellt, um ein Acrylharz mit einem Polymerisationsgrad von 100%, einem Molekulargewicht von
etwa 30 000 (ermittelt durch GPC), einer Viskosität N (Gardner-Viskosimeter; 25"C; dies gilt auch bei den
nachstehenden Viskositätsangaben) bei einem Feststoffgehalt von etwa 60%, einem Hydroxylwert von 145 und
einer Glasumwandlungstemperatur von etwa -37°C zu erhalten.
Herstellungsbeispiele 2 bis 15
Mit den Monomeren der in Tabelle 1 gezeigten Formeln wurden Acrylharze in der gleichen Weise wie
im Herstellungsbeispiel I hergestellt.
| Herstellungsbcispiele | 5,0 | 3 | 4 | 5 | 5,0 | 6 | 7 | 8 | |
| 2 | |||||||||
| Materialien (Teile) | 65,0 | 10,0 | 45,0 | 17,0 | |||||
| Methylmelhaciylai | 10,0 | 10,0 | |||||||
| Äthylacrylat | 10,0 | 45,0 | 60,0 | 46,0 | |||||
| n-Butylacrylat | 11,0 | 10,0 | |||||||
| n-Butylmethacrylat | 50,0 | ||||||||
| Laurylmethacrylat | 1,0 | 13,0 | 5,0 | 17,0 | |||||
| Styrol | 10,0 | 33,0 | 10,0 | ||||||
| Acrylsäure | 15,0 | 33,0 | 20,0 | 17,0 | 25,0 | 30,0 | |||
| 2-Hydroxyäthylacrylat | 0,5 | 57,0 | 0,5 | 10,0 | |||||
| 2-Äthylhexylacry!at | 2,0 | 1,0 | 10,0 | ||||||
| 2-Hydroxyäthylmethacrylat | -48 | 0,5 | 0,5 | -35 | 0,5 | 0,5 | C5 | ||
| Azoisobutylvaleronitril | 72 | 1,5 | 0,5 | 78 | 2,5 | 1,5 | 2,0 | ||
| Azoisobutyronitril | 12000 | -47 | -21 | 15 500 | -43 | -34 | 12 | ||
| Glasumwandlungstemperatur ( C) | 160 | 95 | 120 | 145 | 44 | ||||
| Hydroxylwert | A | 14000 | 18 500 | G | 10 500 | 14000 | 30 000 | ||
| Molekulargewicht | 76 | ||||||||
| Säurewert | I | E | D | Il | Z | ||||
| Lack viskosität bei 60% Feststollnehalt |
Tabelle 1 (Fortsetzung)
10 11
12
14
Materialien (Teile)
Methylmethacrylat
Äthylacrylat
n-Butylacrylat
Laurylmethacrylat
Styrol
Acrylsäure
Methylmethacrylat
Äthylacrylat
n-Butylacrylat
Laurylmethacrylat
Styrol
Acrylsäure
| 35,0 | 27,0 | 49,0 | 34,0 | 60,0 | 60,0 | 33,0 |
| 40,0 | 20,0 | 34,0 | ||||
| 15,0 | 10,0 | 20,0 | 20.0 | 10,0 | 12,0 | |
| 2,0 | 3,0 | U | ||||
| 20,0 | ||||||
| 10,0 | 1,0 | |||||
| ί | Materialien (Teile) | 28 12397 | 10 | 5 | 116 | Il | 12 | 12 | 82 | 14 | 15 | |
| -■} Mcthacrylsärre | 60 | X | 13 000 | |||||||||
| Fortsetzung | ir; 2-Hydroxyätiiylacrylat | 12 000 12 000 | 1.3 | 21 | ||||||||
| ;jj 2-Äthylhexylacrylat | llerslclliinysbcispicie | 13,0 | 77 | 40,0 | 50,0 | 13 | J | 29,0 | ||||
| ν Λ/oisobutylvaleronitril | 25,0 | X | ||||||||||
| :5f Azoisobutyronitril | 0,5 | 0,5 | 0,5 | 0,5 | 0,5 | |||||||
| % Glasumwandlungslemperatur ( C) | 2,0 | 2.0 | 2,0 | 17,0 | 2,0 | 2,0 | ||||||
| I llydroxylwert | 15,0 | -46 | -35 | -45 | 60 | |||||||
| i:j Molekulargewicht | 193 | 240 | 0,5 | 140 | ||||||||
| -J Säurewert | 0,5 | 5000 | 12 000 | 2.0 | 15 000 | 20 000 | ||||||
| ff Lackviskosität bei 60% Feststoll'gehalt | 2,0 | 8 | 10 | 34 | 10 | 8 | ||||||
| 20 | I-J | N | Q | Z1 | ||||||||
| 72 | ||||||||||||
Herstellungsbeispiel 16
(Aminoformaldehydharz)
(Aminoformaldehydharz)
Ein Reaktionsbehälter wurde mit 126 Teilen Melamin,
525 Teilen Isobutanol-Formalin (Konzentration des Formaldehyds: 40%), 625 Teilen Isobutanol und 56
Teilen reinem Wasser gefüllt. Der Inhalt des Reaktionsbehälters wurde 3 Stunden lang unter Rückfluß erhitzt,
um die Dehydratation durchzuführen. Dann wurde der Überschuß an Isobutanol durch Xylol ersetzt, wodurch
ein Aminoformaldehydharz erhalten wurde. Der Feststoffgehalt der so erhaltenen Lösung betrug 80%, und
die Viskosität nach Gardner-Holdt betrug P.
Herstellungsbeispiel 17
(Aminoformaldehydharz)
(Aminoformaldehydharz)
Ein Reaktionsbehälter wurde mit 126 Teilen Melamin, Rückfluß erhitzt, um die Dehydration durchzuführen.
250 Teilen n-Butylalkohol, 520Teilen n-Butanol-Forma- Dann wurde das überschüssige n-ButanoI durch Xylol
Hn (Konzentration des Formaldehyds: 40%) und 0,01 ersetzt, um ein Aminoformaldehydharz zu erhalten. Der
Teilen Phthalsäureanhydrid beschickt. Der Inhalt des 4o Feststoffgehalt der so erhaltenen Lösung betrug 70%,
Reaktionsbehälters wurde 3 Stunden lang unter und die Viskosität nach Gardner-Holdt betrug E.
Zu 35 Teilen des nach Herstellungsbeispiel 1 4i
erhaltenen Acrylharzes wurden 125 Teile Titandioxid (Rutil-Titanweißpigment), 8 Teile Methyläthylketon, 10
Teile Xylol und 1 Teil eines Dispergiermittels (Alkylarylsilicon, durch Xylol auf eine Konzentration
von 1 Gew.-% verdünnt), gegeben. Diese Bestandteile wurden miteinander mittels einer Kugelmühle dispergiert,
bis die Dispersionsteilchen einen Durchmesser von ΙΟμπι erhalten hatten. Unmittelbar danach wurden
11 Teile des erwähnten Acrylharzes hinzugegeben, und
die Kugelmühle wurde zur Stabilisierung der Dispersion des weiteren etwa 30 min lang betrieben. Danach
wurden 120 Teile des erwähnten Acrylharzes, 10 Teüe
Methyläthylketon, 2 Teile Xylol und 32 Teile des Aminoformaldehydharzes, das nach Herstellungsbeispiel
16 erhalten worden war, gleichmäßig unter Rühren
mit der erwähnten Kugelmühlen-Dispersion vermischt, wodurch eine Beschichtungsmasse erhalten wurde. Des
weiteren wurden 4 Teile einer 40%igen Lösung von p-Toluolsulfonsäure in Äthanol mittels eines Rührers
gleichmäßig mit der Beschichtungsmasse vermischt
Die dadurch erhaltene Beschichtungsmasse wurde auf die Oberfläche von Weicheisenplatten
(300 mm χ 90 mm χ 0,8 mm) aufgetragen, um einen trockenen Beschichtungsfilm mit einer Dicke von 35 bis
45 μπι zu erhalten. Der Feststoffgehalt der Beschichtungsmasse
betrug 75,0%. Nachdem der Beschichtungsfilm etwa 15 min lang in einem Raum belassen worden
war, wurde er unter den aus Tabelle 3 ersichtlichen Bedingungen gehärtet, um Teststücke zu erhalten. Die
Testergebnisse sind ebenfalls in Tabelle 3 angegeben.
Beispiele2bisl7 und Vergleichsbeispiel
In der gleichen Weise wie in Beispiel 1 wurden aus auf Weicheisenplatten hergestellt Dann wurden zur
Rohmaterialien in den in Tabelle 2 gezeigten Mi- 65 Ermittlung der Eigenschaften des Beschichtungsfilms
schungsverhältnissen Beschichtungsmassen hergeste'It
Die Teststücke wurden in der gleichen Weise wie in
Die Teststücke wurden in der gleichen Weise wie in
Beispiel 1 durch Auftragen der Beschichtungsinassen
Teste durchgeführt, deren Ergebnisse in Tabelle 3 gezeigt werden.
13 Η
"tabelle 2
Teststücke
2 3 4 5 ft 7 8 9 10
Rohmaterialien (Teile)
Herstellungsbeispiel 2 Herstellungsbeispiel 3 Ilerstellungsbeispiel 4
Ilerstellungsbeispiel 5 Ilerstellungsbeispiel 6 Ilerstellungsbeispiel 7
Ilerstellungsbeispiel 8
Ilerstellungsbeispiel 9 166
Herstellungsheisniel 10 !66
Aminorormaldehydharz des 63 32 87 112 106 7
ilerstellungsbeispiels 16
Aminoformaldehydharz des 43 72 143
Herstellungsbeispiels 17
Titandioxid 150 125 130 170 230 105 200
25%ige Lösung von CAR <*|) 80
| 25%ige Lösung von NC (*2) | 1 | 1 | I | 1 | I | 1 | 13 | 132 | 1 | 1 |
| Dispergiermittel | 15 | 25 | 20 | 20 | 5 | 65 | 62 | |||
| Methyläthylketon/Xylol | 6 | |||||||||
| = 6/4 | 1,9 | 9.8 | 21.3 | 28,5 | 10 | |||||
| 40%ige Lösung von p-Toluol- | ||||||||||
| sulfonsäure (in Äthanol) | 12,5 | 22.5 | 8.4 | |||||||
| 10%ige Lösung von Salzsäure | 905.0 | |||||||||
| (in Äthanol) | 396,9 | 361,5 | 369,8 | 465,3 | 261.5 | 312.5 | 62.1 | 365.4 | 662.0 | |
| Gesamt | 75,8 | 69.5 | 71.4 | 74.9 | 58.2 | 64.4 | 58,3 | 65.0 | ||
| Feststoffgehalt (%) | ||||||||||
| bei der Anwendung | ||||||||||
Anmerkung:
(*1) 25%ige Lösung von CAB: 25%ige Lösung von Celluloseacetatbutyral in einem Lösungsmittelgemisch (Toluol/Aceton/
Butylcelluloseacetat; 50/40/10)
(*2) 25%ige Lösung von NC: Cellulosenitrat /Methylisobutylketon /Butylalkohol /Toluol/ Alhylacelal /Butylcelluloseaeetal/
(*2) 25%ige Lösung von NC: Cellulosenitrat /Methylisobutylketon /Butylalkohol /Toluol/ Alhylacelal /Butylcelluloseaeetal/
Isopropylalkohol (25/16/13/30/10/3/3)
Tabelle 2 (Fortsetzung)
Teststücke
Beispiele Vergleichs-
11 12 13 14 15 16 17 beispie!
Herstellungsbeispiel 10
Herstellungsbeispiel 11
Herstellungsbeispiel 12 166
Herstellungsbeispiel 13
Herstellungsbeispiel 14 166 166
Herstellungsbeispiel 15 166
!5
16
Fortsetzung
| Tesistücke | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | Vergleichs |
| Beispiele | beispiel | |||||
| Il 12 | ||||||
Rohmaterialien (Teile)
Aminoformaldehydharz des 88 188
Herstellungsbeispiels 16
Aminoformaldehydharz des 29 Herstellungsbeispiels 17
Titandioxid 120 170 250
25%ige Lösung von CAB 63
Dispergiermittel 1 1 1
Methyläthylketon/Xylol 25 24 22
40%ige Lösung von p-ToiuoI- 3,6 11,3 5,6
suiicnsäürc (in Äthanol)
I0%ige Lösung von Salzsäure 34
(in Äthanol)
Gesamt 407,6 483,0 638,3 238,6
Feststoflgehalt (%) 63,6 71,1 80,1 65,2
bei der Anwendung
150
10
12,3
12,3
100
180
1
52
52
8,6
57 140
1 0
36,4
100
80
231
10,8
332,3 507,6 400.4 588,8 69,9 72,6 70,8 35,8
Zu der Beschichtungsmasse des Beispiels 3 wurden 10 Teile 'fltanlactat als innerer Katalysator gegeben, um eine
andere Beschichtungsmasse zu erhalten.
Zu der Beschichtungsmasse des Beispiels 12 wurden 224 Teile Zirkoniumacetylacetonat als innerer Katalysator
gegeben, um eine weitere Beschichtungsmasse zu erhalten.
Zu der Beschichtungsmasse des Beispiels 14 wurden 1,5 Teile Aluminiumalkoholat als innerer Katalysator gegeben, um eine andere Beschichtungsmasse zu erhalten.
14 Teile Zirkoniumacetylacetonat gegeben, um eine 17 Teststücke hergestellt Die mit diesen Teststücken
andere Beschichtungsmasse zu erhalten. erhaltenen Versuchsergebnisse werden ebenfalls in
| Tabelle 3 | Versuchsgrößen | Spiegelnder Glanz bei 60° |
Bleistift härte |
Beständigkeit gegen Benzin |
Beständigkeit gegen Toluol |
Beständigkeit gegen Wasser |
Beständigkeit gegen Schnell- bewiticrung |
Gcl-Fruklion (%) |
Beständigkeit gegen Gelb färbung (E) |
Ausmaß der Ausdehnung (%) |
OO | OO |
| Versuchs | Härttungs- bedingung |
IO | ||||||||||
| stücke | 94 | F | O | O | O | O | 83 | 0,86 | 84 | fr) | ||
| Beispiele | 60 C; 30 min | 93 | F | O | O | O | O | 84 | 0,67 | 86 | \^* IO |
|
| 1 | 60 C; 30 min | 92 | H | O | O | O | O | 92 | 0,76 | 85 | -»4 | |
| 2 | 80 C; 20 min | 94 | 2H | O | O | O | O | 90 | 0,66 | 88 | ||
| 3 | 80 C; 20 min | 90 | H | O | O | O | O | 90 | 0,69 | 84 | ||
| 4 | 80 C; 15 nun | 93 | F | O | O | O | O | 93 | 0,74 | 83 | ||
| S | 80 C; 15 min | 92 | H | O | O | O | O | 86 | 0,82 | 79 | ||
| 6 | 60 C; 30 min | 93 | HB | O | O | O | O | 74 | 0,86 | 76 | ||
| 7 | 60 C; 30 min | 92 | F | O | O | O | O | 78 | 1.92 | 48 | ||
| 8 | 60 C; 30 min | 93 | F | O | O | O | O | 79 | 1,02 | 52 | ||
| 9 | 60 C; 20 min | 91 | HB | O | O | O | O | 88 | 0,96 | 56 | ||
| 10 | 80 C; 15 min | 93 | H | O | O | O | O | 84 | 0,66 | 87 | ||
| 11 | 60 C; 30 min | 95 | F | O | O | O | O | 87 | 0,67 | 92 | ||
| 12 | 60 C; 30 min | 90 | F | O | O | O | O | 92 | 0,82 | 88 | ||
| 13 | 60 C; 30 min | 93 | K | O | O | O | O | 82 | 0,77 | 94 | ||
| 14 | 80 C; 20 min | 91 | H | O | O | O | O | 88 | 0,68 | 90 | ||
| 15 | 60 C; 30 min | 92 | F | O | O | O | O | 90 | 0,82 | 76 | ||
| 16 | 60 C; 30 min | 92 | 2H | O | O | O | O | 89 | 1,07 | 45 | ||
| 17 | 60 C; 20 min | 94 | H | O | O | O | O | 93 | 0,74 | 86 | ||
| 18 | 60 C; 15 min | 93 | 2H | O | O | O | O | 95 | 0,80 | 85 | ||
| 19 | 80 C; 10 min | 93 | 2H | O | O | O | O | 95 | 0,64 | 88 | ||
| 20 | 60 C; 20 min | 92 | 2B | X | X | Δ |
Verlust
an Glanz |
40 | 0,65 | 28 | ||
| 21 | 80 C; 30 min | |||||||||||
| Vergleichs beispiel |
||||||||||||
O: gut,
Δ: schlecht,
x: sehr schlecht.
(1) Spiegelnder Glanz ermittelt nach JIS K-5400.6.7
(2) Bleistifthärte ermittelt nach
JIS K-5400.6.I4
(3) Beständigkeit gegen Benzin:
Ein Putzlappen wurde mit gewöhnlichem Benzin befeuchtet, und die Beschichtungsmasse wurde
20mal damit abgerieben, wobei die folgenden Ergebnisse erhalten wurden:
O: gut
χ: die Beschichtungsmasse wurde aufgelöst
(4) Beständigkeit gegen Toluol:
Das Teststück wurde einer Fließbeschichtung mit Toluol unterzogen, und die folgenden Ergebnisse
wurden erhalten:
O: gut,
χ: die Beschichtung wurde aufgelöst
(5) Beständigkeit gegen Wasser:
Das TeststOck wurde bei 20" C 4 Tage lang in
Wasser eingetaucht, und das Ergebnis wurde wie folgt beurteilt:
O: gut,
Δ: Ausblühen.
(6) Beständigkeit gegen Schnellbewitterung:
500stündige Bestrahlung mittels eines Bewitterungsapparats.
(7) Gelfraktion:
Berechnung aus der Differenz des Gewichts des Beschichtungsfilms vor und nach seiner Extraktion
mittels Aceton.
(8) Beständigkeit gegen Gelbfärbung:
Nach 24stündiger Bestrahlung mit einer Sterilisierlampe wurden L, a und b mittels eines Gerätes zur
Bestimmung des Farbunterschiedes gemessen, um den Wert ΔΕζα berechnen.
(9) Ausmaß der Ausdehnung:
Messung mittels eines Extensometer.
Die vorstehend wiedergegebenen Versuchsergebnisse machen deutlich, daß die mit der erfindungsgemäßen
Beschichtungsmasse erhaltenen Beschichtungsfilme bezüglich einer Vielzahl von Eigenschaften als hervorragend anzusehen sind, wenn mit herkömmlichen Filmen
verglichen wird.
Claims (1)
1. Beschichtungsmasse aus einer Mischung eines Acrylharzes und eines Aminoformaldehydbarzes
und einem Säurekatalysator, die bei niedriger Temperatur härtet und einen hohen Feststoffgehalt
hat, gekennzeichnet durch einen Gehalt an
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