DE2810328C2 - Innendruckbelastbarer Silobehälter - Google Patents

Innendruckbelastbarer Silobehälter

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DE2810328C2
DE2810328C2 DE19782810328 DE2810328A DE2810328C2 DE 2810328 C2 DE2810328 C2 DE 2810328C2 DE 19782810328 DE19782810328 DE 19782810328 DE 2810328 A DE2810328 A DE 2810328A DE 2810328 C2 DE2810328 C2 DE 2810328C2
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DE19782810328
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Otto 6950 Mosbach Pascher
Artur Spitzer
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Spitzer Silo-Fahrzeugwerk & Co Kg 6957 Elzta GmbH
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Spitzer Silo-Fahrzeugwerk & Co Kg 6957 Elztal De GmbH
Spitzer Silo Fahrzeugwerk & Co Kg 6957 Elztal GmbH
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    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D53/00Tractor-trailer combinations; Road trains
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    • B62D53/06Semi-trailers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/22Tank vehicles
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Description

Die Erfindung betrifft einen rnendruckbelastbaren Silobehälter für Schüttgut, dessen Oberteil die Form eines liegenden Kreiszylinders hat, an beiden Enden durch nach außen gewölbte Endstücke verschlossen ist und durch unten aufgereiht angesetzte Auslauftrichter auf Auslauföffnungen verjüngt ist
Bei einem aus der DAS 12 69 956 vorbekannten Silobehälter dieser Art besteht ein Endstück aus einer abgeschrägten Viertelkugelschale und insgesamt drei FuIlstücken, von denen eines den auf der gleichen Seiie gelegenen Auslauf trichter nach oben verlängert und bis an die Abschrägung der Viertelkugelschale reicht Für dieses Füllstück ist eine sehr komplizierte gebogene Form erforderlich, damit dieses in die Krümmung der Viertelkugelschale überführt werden kann. Die Herstellung dieses Füllstücks ist deshalb aufwendig, insbesondere weil bei der Herstellung der Krümmung auch die Innendruckbelastung des Behälters in Betracht gezogen werden muß, also sichergestellt sein muß, daß überall die dafür erforderliche Wandstärke besteht
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Behälter der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß komplizierte, unregelmäßig gekrümmte Wandstücke für die Endstücke und Toträume vermieden werden.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß ein Endstück ein entlang des Durchmessers halbierter Klöppefboden mit einem Durchmesser, so groß wie der des Kreiszylinders mit seinem durch die Halbierung entstandenen Halbierungsrand an den oberen Rand des am gleichen Ende gelegenen Auslauftrichters angrenzend diesen Auslauftrichter unten mit gleichem und oben mit steiler werdenem Schüttwinkel fortsetzend schräg nach außen geneigt eingepaßt ist und daß oben ein Zwischenstück eingepaßt ist
Unter einem Klöpperboden wird eine rotationssymmetrische Schale verstanden, die im Zentrum eine Kugelschale mit dem Radius R ist Diese Kugelschale ist am Rand über einen zehnmal so kleinen Radius R\ = 01 R, umgebogen mit einem Kreiszylinderrand, dessen Durchmesser D genauso groß ist, wie der Radius R. Dieser Durchmesser wird auch als Durchmesser des Klöpperbodens bezeichnet Solche Klöpperböden werden für den Behälterbau benötigt und können leicht aus
to einer flachen Scheibe durch Aufrollen gedruckt und dann in zwei halbe Klöpperböden zerteilt werden. Dazu sind keine aufwendigen Herstellungsverfahren erforderlich und es ist auch nicht schwierig, sicherzustellen, daß bei der Herstellung, die für die Druckbelastung er forderliche Mindestwandstärke eingehalten wird.
Die Erfindung erzielt, abgesehen von dieser Vereinfachung in der Herstellung auch noch zusätzliches Füllvolumen im Rahmen der vorgegebenen Abmessungen des Behälters hinsichtlich Höhe, Zylinderdurchmesser und Schüttwinkel. Das liegt daran, daß durch den Klöpperboden der am weitesten vorgewölbte Bereich bei der Erfindung verhältnismäßig höher liegt, als bei dem eingangs beschriebenen bekannten Behälter. Unter den gegebenen Abmessungen ist also der Behäl ter nach der Erfindung oben länger als der bekannte Be hälter und das führt zu einer Vergrößerung des Füllvolumens.
Das Zwischenstück kann sehr einfach ausgebildet sein, indem es ein durch zwei Kreisbögen begrenztes gebogenes Zweieck ist, das mit seinem einen Rand am Oberteil und mit seinem anderen Rand am Endstück angrenzt Das Zwischenstück kann gewölbt oder ungewölbt sein. Gewölbt ist es einfacher herstellbar und gewölbt führt es zu einer geringen, zusätzlichen Füllvolu- menvergrößerung.
Die vorgetragenen Gesichtspunkte gelten für beide Endstücke, so daß man zweckmäßig beide Endstücke nach der Erfindung, vorzugsweise zueinander spiegelsymmetrisch ausbildet
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert
In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 von der Seite gesehen einen Sattelanhänger mit einem Silobehälter nach der Erfindung,
F i g. 2 den Silobehälter aus F i g. 1 im Querschnitt parallel zur Zeichenebene der Fig. 1, F i g. 3 den Silobehälter aus F i g. 1 im Schnitt III, F i g. 4 die Ansicht gemäß dem Pfeil IV und F i g. 5 eine geometrische Skizze zur Erläuterung der
Form eines Klöpperbodens.
In der Zeichnung ist allgemein mit 1 ein innendruckbelastbarer Silobehälter für Schüttgut bezeichnet, der oben zwei durch einen Deckel verschließbare Einfüllöffnungen 3, 4 aufweist Das Oberteil 2 hat die Form eines zur Längsachse 5 koaxialen, liegenden Kreiszylinders, der an beiden Enden durch gewölbte Endstücke 6, 7 und Zwischenstücke 8, 9 verschlossen ist und durch zwei unten aufgereiht angesetzte Ausiauftrichter 10, 11 auf Auslauföffnungen 12, 13 verjüngt ist An den Aus lauföffnungen sind Ausläufe 14,15 angeflanscht, die in Auslaufstutzen 16, 17 münden. Die Deckel 18, 19 und die Ausläufe 14, 15 sind in F i g. 2 und 3 der Übersicht halber nicht mit eingezeichnet
Mit 20 und 21 sind Verschneidungslinien bezeichnet,
es entlang derer die oberen Ränder der Auslaufrichter 10, 11 in die Kreiszylinderform des Oberteils 2 übergehen beziehungsweise angepaßt sind. Die beiden Endstücke 6, 7 sind die Hälften eines
Klöpperbodens 23, der entlang des Durchmessers parallel zur Zeichenebene der Fig.5 in zwei gleichgroße Teile geteilt ist Der Klöpperboden 23 ist zylindersymmetrisch zur Achse 24 und kann als Rotationsteil hergestellt werden. In seinem Mittelteil gemäß Doppelpfeil 5 25 besteht es aus einer Kugelschale vom Durchmesser R, an die sich der Randbereich gemäß Doppelpfeil 26 mit einem Krümmungsradiüis R\ = 0,10 R anschließt Der Randbereich 26 endet mit einer Steigung parallel zur Achse 24, sodaß die Tangente 27 des Randbereichs auf der Höhe des Klöpperbodenrandes 28 parallel zur Achse 24 verläuft Für den Durchmesser D über den Rand 28 gilt D = 2Λ
Das Endstück 7 ist entlang des Halbierungsrandes 29 am oberen Rand 30 des am gleichen Ende gelegenen Auslauftrichters 11 angrenzend, diesen Auslauftrichter unten mit gleichem und oben mit steiler werdendem Schüttwinkel, vergleiche Doppelpfeil 31, fortsetzend eingepaßt Der oben, zwischen Oberteil 2 und Endstück 7, freibleibende, keilförmige Zwischenraum wird durch das Zwischenstück 9 abgedeckt Das Zwischenstück 9 ist ein durch zwei Kreisbögen 33 und 34 begrenztes, etwa über den Radius des Oberteils 2 gebogenes Zwdeck. In Abänderung des dargestellten Ausführungsbsispiels kann das Zwischenstück auch gemäß der strichpunktierten Linie 35 gewölbt ausgebildet sein. In jedem Fall, ob gewölbt oder nicht gewölbt, ist es ein einfach geformtes Blechteil. Der Behälter 1 ist spiegelsymmetrisch zur Zeichenebene F i g. 1 und zu der vertikalen, senkrecht zur Zeichenebene der F i g. 1 stehenden Mittelebene. Demzufolge sind die Zwischenstücke 8 und 9 einerseits und die Endstücke 6 und 7 andererseits zueinander spiegelsymmetrisch und jedes für sich spiegelsymmetrisch zur Zeichenebene der F i g. 2.
Durch die !Erfindung wird im Rahmen der durch die Doppelpfeile 31,40,41 und 42 gegebenen Abmessungen das Füllvolumen gegenüber dem eingangs beschriebenen Stand der Technik vergrößert, bei vergleichbaren Silobehältern. Die Außenkontur eines solchen vergleichbaren bekannten Behälters ist in F i g. 2 links durch die Strichpunktierte Linie 44 angezeigt
Hinten ist am Silobehälter über eine Stütze 50 ein Doppelachsaggregat 51 angesetzt und vorne ist über eine Stütze 52 die Auflage 49 für einen Sattelschlepper angeordnet Der Silobehälter 1 ist durch eine in der Mitte angesetzte Trennwand 53 versteift, die oben einen Durchlaß 54 für das Schüttgut aufwei". und bis in einen, zwischen den Ausiauftrichtern 50 und M freigebiiebenen Totraum 55 reicht, der durch einen in die Kreiszylinderform des Oberteils einbezogenen beziehungsweise diese fortsetzenden Wandungsabschnitt versteifend abgedeckt :?t
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Innendruckbelastbarer Silobehälter für Schüttgut, dessen Oberteil die Form eines liegenden Kreiszylinders hat, an beiden Enden durch nach außen gewölbte Endstücke verschlossen ist und durch unten aufgereiht angesetzte Auslauftrichter auf Auslauföffhungen verjüngt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Endstück (7) ein entlang des Durchmessers halbierter Klöpperboden mit einem Durchmesser, so groß wie der des Kreiszylinders mit seinem durch die Halbierung entstandenen Halbierungsrand (29) an den oberen Rand (30) des am gleichen Ende gelegenen Auslauftrichters (11) angrenzend, diesen Auslauftrichter unten mit gleichem und oben mit steiler werdendem Schüttwinkel fortsetzend schräg nach außen geneigt eingepaßt ist und daß obetj «in Zwischenstück eingepaßt ist
2. Silobehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (9) ein durch zwei Kreisbögen begrenztes gebogenes Zweieck ist, das mit seinem einen Rand am Oberteil (2) und mit seinem anderen Rand am Endstück (J) angrenzt
3. Silobehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Endstücke (6, T) an beiden Enden des Behälters zueinander spiegelsymmetrisch ausgebildet und eingepaßt sind.
DE19782810328 1978-03-10 1978-03-10 Innendruckbelastbarer Silobehälter Expired DE2810328C2 (de)

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