DE280887C - - Google Patents

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DE280887C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/54Fittings for bedsteads or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 280887 KLASSE 34g. GRUPPE
HEINRICH ACKERMANN in BERLIN.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 31. Januar 1914 ab.
Die Erfindung betrifft eine aus Konsol und Überschiebhülse für Zapfenvereinigung bestehende Verbindung zwischen den senkrechten und wagerechten Teilen bei Bettgestellen aus Metallrohren. Von den bekannten Verbindungen dieser Art unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand dadurch, daß oberhalb eines nach der Seite offenen Aufnahmemaules am Konsol für den Eckwinkel des Matratzenrahmens ein Zapfen sitzt, neben den sich beim Einlegen des Winkels mit seinem wagerechten Zapfen in das Maul ein aufrecht stehender Zapfen am Winkel derart legt, daß die. Verschiebehülse nach dem Senken über beide senkrechte Zapfen greift.
Eine gemäß der Erfindung ausgeführte Verbindung ist auf der Zeichnung" in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar ist:
Fig. ι eine Ansicht der Verbindung eines Eckpfostens eines Bettgestelles mit einem Quer- und einem Längsträger bei angehobener Sicherungsmuffe,
Fig. 2 die Ansicht von rechts zu Fig. 1 bei herabgelassener Sicherungsmuffe,
Fig. 3 ein Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 2,
Fig. 4 eine Ansicht gemäß Fig. 2 bei angehobener Sicherungsmuffe und vom Eckpfosten gelöstem Längsträger,
Fig. 5 der Grundriß zu Fig. 4 und
Fig. 6 die Ansicht eines Eckpfostens, auf eine Stirnwand gesehen.
Eckpfosten a, Längsträger b und Querträger c des Matratzenrahmens und Querträger d des Bettgestelles bestehen in bekannter Weise aus Rohren mit. Holzfüllung.
Die Verbindung dieser Rohre miteinander erfolgt der Erfindung gemäß dadurch, daß an den Verbindungsstellen Metallkörper e, f, g, zweckmäßig aus Aluminiumguß, aufgesetzt, gegebenenfalls aufgeschoben werden.
Sind die Rohre a, h, c, d kantig, ist beispielsweise gemäß Zeichnung ihr Querschnitt quadratisch, so bedürfen die Metallkörper e, f, g zu ihrer tragfähigen Befestigung nur des Hindurchsteckens einiger Stifte h, i, k, Schrauben o. dgl., die sie mit den Rohren a, b, c, d verbinden.
. Die Befestigung der Sprungfedermatratze an den Querträgern c des Matratzenrahmens erfolgt in bekannter Weise mittels verschiebbarer Muffen m.
Die dargestellte Ausführung findet an einem Bettgestell Anwendung, dessen Matratzenrahmen aus einer Verbindung mit den Stirnwänden gelöst werden kann, um dann flach an diese angelegt zu werden. Die lösbare Verbindung zwischen Matratzenrahmen b, f, c und den Stirnwänden a, e, d erfolgt gemäß der Erfindung in nachstehender Weise:
Der den Längsträger b mit einem Querträger c . verbindende Metallkörper / ruht auf einem Ansatz 0 des am Eckpfosten befestigten Metallkörpers e und wird am Eckpfosten a durch eine auf diesem verschiebbare Muffe p gehalten, die sich über einen als Haken wirkenden Ansatz q des Metallkörpers / und über einen Zapfen y des Beschlagteiles e legt.

Claims (1)

  1. Weiter ist die .Verbindung der Erfindung gemäß so ausgeführt, daß die durch das Gewicht der Matratze und des Benutzers auftretende Beanspruchung von den Metallkörpern e und f aufgenommen wird, wogegen der Haken q nur eine Verschiebung nach innen zu verhindern hat.
    Zu diesem Zweck greift der Körper / mit der Nase r in ein zwischen dem A^orsprung ο iö und einem Ansatz s des Körpers e befindliches Maul z.
    Beim Aufstellen des Bettgestelles wird der
    Matratzenrahmen in die Körper e eingelegt und durch Fallenlassen der vorher angehobenen Sicherungsmuffe p, die sich dabei über den Ansatz q legt, in seiner Lage gesichert.
    Beim Zusammenlegen des Bettgestelles hebt
    man die Sicherungsmuffen p an und kann dann den Matratzenrahmen ohne weiteres durch seitliches Ziehen von den Stirnwänden trennen. Ein Anheben des Rahmens wie bei einer ähnlichen Bauart ist nicht erforderlich.
    Paten Tr Anspruch:
    Aus Konsol und Überschiebhülse für Zapfenvereinigung bestehende Verbindung zwischen senkrechten und wagerechten Teilen bei Bettgestellen aus Metallrohren, dadurch · gekennzeichnet, daß oberhalb eines nach der Seite offenen Aufnahmemaules (_z) am Konsol (e) für den Eckwinkel (/) des Matratzenrahmens {b,f,c) ein Zapfen (3/) sitzt, neben den beim Einlegen des Winkels (/) mit seinem wagerechten Zapfen (Y) in das Maul (s) sich ein aufrecht stehender Zapfen (q) am Winkel (/) derart legt, daß die Verschiebehülse (ρ) nach dem Senken über beide senkrechte Zapfen (_q, y) greift.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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