DE2808152C2 - Schloßverriegelung mit fernbetätigter Schloßentriegelung einer Eisenbahnwagen- Einstiegtür - Google Patents
Schloßverriegelung mit fernbetätigter Schloßentriegelung einer Eisenbahnwagen- EinstiegtürInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B83/00—Vehicle locks specially adapted for particular types of wing or vehicle
- E05B83/36—Locks for passenger or like doors
- E05B83/363—Locks for passenger or like doors for railway vehicles
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- Lock And Its Accessories (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Schloßverriegelung mit einer fernbetätigten Schloßentriegelung einer mittels
eines ferngesteuerten, druckmittelbetriebenen Kolben-Zylinder-Antriebes betätigbaren Eisenbahnwagen-Einstiegtür,
welche ein Kurbelschloß mit Türklinken aufweist, wobei während des Fahrens die Verbindung zwischen
innerer und äußerer Klinke gelöst ist, und die Entriegelung bzw. das öffnen der Tür nur von der Außenseite
des Wagens möglich ist, und wobei die an der oberen Türkante angebrachte Schloßverriegelung einen
an der Tür angeordneten Drehriegel und einen am Türrahmen befestigten, in der Verriegelungsstellung mit
dem Drehriegel in Eingriff stehenden Bolzen aufweist, und wobei ein im Türrahmen angeordneter ferngesteuerter,
druckmittelbetätigter Kraftgeber auf eine Druckstange einwirkbar ist, die in der Verriegelungsstellung in
eine Ausnehmung des Türrahmens hineinragt und einenends in einem in der Tür befestigten Lager axial
verschiebbar geführt ist und anderenends am ersten Hebelarm eines drehbar in der Tür gelagerten zweiarmigen
Hebeis angelenkt ist.
Bei einer mit der Schweizer Patentschrift 5 72 570 bekanntgewordenen fernbetätigten Schloßentriegelung
ist an der oberen Kante eines Türflügels einer Drshfalttür
eine Schloßverriegelung üblicher Bauart angeordnet Derartige Verriegelungen haben einen Rastmechanismus
und weisen Kippverhalten auf. Ein gabelförmiger, um eine horizontale Achse schwenkbarer Drehriegel
dieser Verriegelung wird in der letzten Phase des Türschiießens von einem in horizontaler Lage am Türrahmen
befestigten Bolzen betätigt, wodurch einer an der Verriegelung angelenkten, mit der äußeren Türklinke
des Kurbelschlosses beweglich verbundenen Schloßstange eine schlagartige axiale Bewegung erteilt wird.
Die für diese Schloßverriegelung vorgesehene fernbetätigte Schloßentriegelung weist einen im Türrahmen
angeordneten druckmittelbetätigten Kraftgeber auf, der auf eine in der Verriegelungsstellung in eine Ausnehmung
des Türrahmens hineinragende Druckstange einwirkbar ist Die Druckstange ist einenends axial verschiebbar
in der Tür geführt und anderenends am kürzeren Hebelarm eines drehbar in der Tür gelagerten
zweiarmigen Hebels angelenkt Eine Verbindungsstange ist mit ihrem oberen Ende am längeren Hebelarm des
zweiarmigen Hebels und mit ihrem unteren Ende an einem mit der äußeren Türklinke des Kurbelschlosses
drehfest verbundenen Betätigungshebel angelenkt
Während der Fahrt kann die Tür von innen durch Handbetätigung nicht entriegelt und geöffnet werden,
da die innere und die äußere Türklinke mittels einer elektromagnetischen Kupplung entkuppelt sind. Bei
Fahrtende wird vorerst mit Hilfe des druckmittelbetätigten Kraftgebers über die Druckstange, die Verbindungsstange,
das Kurbelschloß und die Schloßstange die Schloßverriegelung entriegelt und sodann die Tür
mittels eines druckmittelbetriebenen Kolben-Zylinder-Antriebes geöffnet
Der Nachteil vorstehend beschriebener Schloßentriegelung liegt insbesondere in der umständlichen Weiterleitung
der Entriegelungsbewegung, die einen relativ großen konstruktiven Aufwand erfordert, welcher allenfalls
bei Umbauten von bereits vorhandenen Türen mit normalen Schloßverriegelungen gerechtfertigt ist.
Diese an sich ziemlich komplizierten und teuren Schloßverriegelungen haben daher außerdem den Nachteil,
daß sie für das Zusammenwirken mit fernbetätigten Schloßentriegelungen nicht sonderlich gut geeignet
sind. Ein weiterer Nachteil liegt darin, daß bei unvollständigem bzw. unsorgfältigem Schließvorgang die Tür
wohl als geschlossen erscheint, dabei jedoch nur ungenügend verriegelt ist.
Mit der DE-OS 23 44 185 ist ein Türverschluß für Schwenkschiebetüren an Fahrzeugen bekanntgeworden,
der einen im Türrahmen angeordneten gabelförmigen Drehriegel aufweist, welcher während des Schließvorganges
mit einem an der Schwenkschiebetür befestigten Schließbolzen in Eingriff bringbar ist. Der mittels
einer Kolbenzylinderanordnung verdrehbare Drehriegel weist eine Vorrast und eine Hauptrast auf, die mit
einer mittels eines Stellmotors betätigbaren Sperrklinke zusammenwirken. Nach dem Zuschieben der Tür und
Eingreifen des Schließbolzens in den Drehriegel, wird letzterer mittels der Kolbenzylinderanordnung ver-
3 4
dreht, so daß die noch einen Spalt offen stehende Tür Schloßstange 6 ist ein Riegel 7 befestigt. Schloßstange 6
zugezogen wird. Hierbei wird der Drehriegel erst in die und Riegel 7 sind in einer Halterung 8 geführt Zwecks
Vorrast- und dann in die Hauptraststellung verdreht Kompensation des axialen Spieles ist auf der unteren
Beim öffnen der Tür wird mittels des Stellmotors die Schloßstange 6 zwischen der Halterung 8 und dem Rie-
Sperrldinke gelöst, so daß der Drehriegel in die entge- 5 gel 7 eine Feder 9 angeordnet
gengesetzte Richtung verdreht werden kann, wobei die In einem Türrahmen 10 ist oberhalb der Oberkante
Tür aufgestoßen wird und verschoben werden kann. Bei des Türflügels 1 ein pneumatischer Kraftgeber 11 einge-
diesem, die Türen gemäß Oberbegriff nicht geeigneten baut, dessen Betätigungsglied 12 auf einen ebenfalls im
Türverschluß, wird durch die am Drehriegel angeordne- Rührrahmen 10 drehbar gelagerten Zwischenhebel 13
te Vorrast bei unvollständig geschlossener Tür eine ge- ίο einwirkt Am Ende des Zwischenhebels 13 ist ein Bolzen
nügend sichere Verriegelung erreicht. 14 befestigt, der auf der oberen Stirnseite einer bei ge-
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine schlossener Tür in eine Ausnehmung des Türrahmens 10
Schloßverriegelung gemäß Oberbegriff zu schaffen, die hineinragenden Druckstange 15 aufliegt Die Kraft-
die Nachteile des zuerst genannten Standes der Technik Last-Verhältnisse am Zwischenhebel 13 sind so gewählt,
nicht aufweist, sondern die einfach und kostensparend 15 daß eine Wegübersetzung gegeben ist Die Druckstange
aufgebaut ist und bei der die Übertragung der Entriege- 15 ist einenends in einem im Türflügel 1 befestigten
lungsbewegung nicht über das Kurbelschloß erfolgt. Es Gehäuse 16 axial verschiebbar geführ*, und anderenends
ist außerdem Aufgabe der Erfindung die Schloßverrie- am ersten Hebelarm 18 eines drehbar im Türflügel 1
gelung gemäß Oberbegriff derart auszubilden, daß die gelagerten zweiarmigen Hebels 17 angelenkt Der zwei-
Tür auch in unvollständig geschlossenem Zustand genü- 20 te Hebelarm 19 des zweiarmigen Hebels 17 ist am obe-
gend verriegelt ist ren Ende der oberen Schloßstange S «ngelenkt Die ei-
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadu;;:h gelöst nen kreisrunden Querschnitt aufweisende Druckstange
daß der zweite Hebelarm des zweiarmigen Hebels un- 15 besitzt eine als Anschlag dienende Schulter 20. Eine
mittelbar am oberen Ende einer mit der äußeren Tür- über ein Gelenk 21 am zweiten Hebelarm 19 angreifenklinke
beweglich verbundenen Schloßstange angelenkt 25 de, im Gehäuse 16 geführte Feder 22 drückt die Schulter
ist und der Drehriegel innerhalb eines Türflügels der 20 gegen einen Absatz 23 des Gehäuses 16 und hält die
Eisenbahnwagen-Einstiegtür um eine vertikale Achse Druckstange 15 in ihrer obersten Stellung,
drehend angeordnet ist und eine an sich bekannte Steu- Am Gehäuse 16, innerhalb des Türflügels 1, ist ein um erkurve aufweist, die aus zwei in einem Winkel zueinan- eine vertikale Achse 24 drehender gabelförmiger Drehder verlaufenden geradlinigen Steuerkanten besteht 30 riegel 25 angeordnet, welcher in der Verriegelungsstel- und daß die einen kreisrunden Querschnitt aufweisende lung mit einem am Türrahmen 10 in vertikaler Lage Druckstange zwei in axialer Richtung hintereinander befestigten Bolzen 26 im Eingriff ist Der Drehriegel 25 liegende, spitzwinklig zueinander verlaufende Abfla- weist eine Steuerkurve 27 auf, die aus zwei in einem chungen besitzt, wobei die erste Steuerkante bei verrie- stumpfen Winkel zueinander verlaufenden gradlinigen gelter Stellung und nicht betätigter Druckstange tan- 35 Steuerkanten 28,29 besteht. Die Druckstange 15 besitzt gential am Kreisumfang der Druckstange und nach dem zwei in axialer Richtung hintereinander liegende, spitzersten Teil des Abwärtshubes der Druckstange und ei- winklig zueinander verlaufende Abflachungen 30,31, an ner ersten Drehbewegung des Drehriegels an der ersten welche die Steuerkanten 28, 29 des Drehriegels 25 an-Abflachung anschlagbar ist und die zweite Steuerkante schlagbar sind.
drehend angeordnet ist und eine an sich bekannte Steu- Am Gehäuse 16, innerhalb des Türflügels 1, ist ein um erkurve aufweist, die aus zwei in einem Winkel zueinan- eine vertikale Achse 24 drehender gabelförmiger Drehder verlaufenden geradlinigen Steuerkanten besteht 30 riegel 25 angeordnet, welcher in der Verriegelungsstel- und daß die einen kreisrunden Querschnitt aufweisende lung mit einem am Türrahmen 10 in vertikaler Lage Druckstange zwei in axialer Richtung hintereinander befestigten Bolzen 26 im Eingriff ist Der Drehriegel 25 liegende, spitzwinklig zueinander verlaufende Abfla- weist eine Steuerkurve 27 auf, die aus zwei in einem chungen besitzt, wobei die erste Steuerkante bei verrie- stumpfen Winkel zueinander verlaufenden gradlinigen gelter Stellung und nicht betätigter Druckstange tan- 35 Steuerkanten 28,29 besteht. Die Druckstange 15 besitzt gential am Kreisumfang der Druckstange und nach dem zwei in axialer Richtung hintereinander liegende, spitzersten Teil des Abwärtshubes der Druckstange und ei- winklig zueinander verlaufende Abflachungen 30,31, an ner ersten Drehbewegung des Drehriegels an der ersten welche die Steuerkanten 28, 29 des Drehriegels 25 an-Abflachung anschlagbar ist und die zweite Steuerkante schlagbar sind.
nach vollendetem Abwärtshub und einer weiteren 40 Bei offener, vollständig entriegelter Tür nimmt der
Drehbewegung des Drehriegels in die vollständig ent- Drehriegel 25 die in der F i g. 5 dargestellte Lage ein.
riegelte Stellung an der zweiten Abflachung der Druck- Seine zweite Steuerkante 29 ist dabei an der zweiten
stange anschlagbar ist Abflachung 31 der Druckstange 15 anschJagbar. Die
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Druckstange 15 befindet sich in der untersten Stellung
Erfindung dargestellt, das im folgenden näher erläutert 45 und der zweiarmige Hebel 17 ist in einer durch eine
wird. Es zeigt Linie 32 versinnbildlichten Lage (F i g. 1).
F i g. 1 eine Ansicht einer in eine Eisenbahnwagen- Vor Fahrtbeginn wird der Türflügel 1 mittels eines
Einstiegtür eingebauten Schloßverriegelung mit fenibe- nicht weiter dargestellten pneumatischen Kolben-Zylin-
tätigter Schloßentriegelung, der-Antriebes oder auch von Hand geschlossen. Bei un-
F i g. 2 eine Seitenansicht der in der F i g. 1 dargestell- 50 vollständiger oder unsorgfältiger Schließbewegung
ten Eisenbahnwagen-Einstiegtür, nimmt der Drehriege! 25 die in der F i g. 4 dargestellte
F i g. 3 einen Grundriß der Schloßverriegelung bei ge- Sicherheitsstellung ein, bei welcher die Tür noch nicht
schlossener Eisenbahnwagen-Einstiegtür, geschlossen, jedoch schon genügend verriegelt ist. Die
F i g. 4 einen Grundriß der Schloßverriegelung bei Druckstange 15 ist dabei unter der Wirkung der Feder
teilweise entriegelter, in einer Sicherheitsstellung be- 55 22 um einen Teil des, Aufwärtshubes nach oben versdio-
findlichen Eisenbahnwagen-Einstiegtür, und ben und die erste Steuerkante 28 des Drehriegels 25 ist
F i g. 5 einen Grundriß der Schloßverriegelung bei an der ersten Abflachung 30 der Druckstange 15 anvollständig
entriegelter Eisenbahnwagen-Einstiegtür. schlagbar.
In den F i g. 1 bis 5 ist mit 1 ein Türflügel einer Dreh- Nach erfolgter vollständiger Schließbewegung nimmt
falttür eines Eisenbahnwagen-Einstieges bezeichnet 60 der Drehriegel 25 die in der Fig. 3 dargestellte Lage ein.
Der Türflügel 1 besitzt ein Kurbelschloß 2, welches eine Der Türflügel 1 ist jetzt einwandfrei verriegelt und die
äußere und eine innere Türklinke 3 bzw. 4 aufweist. Die Druckstange 15 nimmt ihre oberste, in der Fig. 1 daräußere
Türklinke 3 und die innere Türklinke 4 sind über gestellte Lage ein, wobei die erste Steuerkante 28 des
eine nicht weiter dargestellte elektromagnetische Drehriegels 25 tangential am Kreisumfang der Druck-Kupplung,
handsübiicher Bauart kuppelbar. Eine obere ω stange 15 anschlagb&rist.
Schloßstange 5 und eine untere Schloßstange 6 sind im Während der Fahrt kann die Tür von innen durch
Innern des Türflügels 1 angeordnet und mit der äußeren Handbetätigung nicht entriegelt und geöffnet werden,
Türklinke 3 bewegungsverbunden. An der unteren da die äußere und innere Türklinke 3 bzw. 4 mittels der
5 6 I
elektromagnetischen Kupplung entkuppelt sind. Bei C
Fahrtende wird vorerst mit Hiife des pneumatischen :.i
Kraftgebers 11 die Druckstange 15 in die unterste Stel- \L
lung geschoben, wobei der Drehriegel 25 freigegeben |
wird, so daß der Türflügel 1 mittels des pneumatischen 5 I
Kolben-Zylinder-Antriebes geöffnet werden kann. Der Q
Drehriegel 25 wird dabei so weit verdreht, daß er mit |
seiner zweiten Steuerkante 29 an der zweiten Abfla- ;'
chung31 der Druckstange 15 anschlagbar ist(F i g. 5). |
Der Türflügel 1 kann bei Stillstand auch von innen ι ο S
von Hand geöffnet werden, da dann die äußere und sf
innere Türklinke 3 bzw. 4 mittels der elektromagnet!- £'
sehen Kupplung gekuppelt sind. !
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile liegen insbe- ·,
sondere in der einfachen und kostensparenden Verrie- 15 -
gelungs-Entriegelungskombination und der damit reali- :
sierten Sicherheitsstellung, welche bei unvollständig geschlossener Tür eine genügende Verriegelung gewährleistet
20
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
65
Claims (1)
- Patentanspruch:Schloßverriegelung mit fernbetätigter Schloßentriegelung einer mittels eines ferngesteuerten, druckmittelbetriebenen Kolben-Zylinder-Antriebes betätigbaren Eisenbahnwagen-Einstiegtür, welche ein Kurbelschloß mit Türklinken aufweist, wobei während des Fahrens die Verbindung zwischen innerer und äußerer Klinke gelöst ist und die Entriegelung bzw. das Öffnen der Tür nur von der Außenseite des Wagens möglich ist, und wobei die an der oberen Türkante angebrachte Schloßverriegelung einen an der Tür angeordneten Drehriegel und einen am Türrahmen befestigten, in der Verriegelungsstellung mit is dem Drehriegel in Eingriff stehenden Bolzen aufweist, und wobei ein im Türrahmen angeordneter ferngesteuerter, druckmittelbetätigter Kraftgeber auf eine Druckstange einwirkbar ist, die in der Verriegelungsste'Jung in'eine Ausnehmung des Türrahmens hineintagt und einenends in einem in der Tür befestigten Lager axial verschiebbar geführt ist und anderenends am ersten Hebelarm eines drehbar in der Tür gelagerten zweiarmigen Hebels angelenkt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Hebelarm (19) des zweiarmigen Hebels (17) unmittelbar am oberen Ende einer mit der äußeren Türklinke (3) beweglich verbundenen Schloßstange (5) angelenkt ist und der Drehriegel (25) innerhalb eines Türflügels (1) der Eisenbahnwagen-Einstiegtür um eine vertikale. Achse (24) drehend angeordnet ist und eine an sicn bekannte Steuerkurve (27) aufweist, die aus zwei in einem Winkel zueinander verlaufenden geradlinigen Steuerkunten (28, 29) besteht und daß die einen kreisrunden Quers. Imitt aufweisende Druckstange (15) zwei in axialer Richtung hintereinander liegende, spitzwinklig zueinander verlaufende Abflachungen (30,31) besitzt, wobei die erste Steuerkante (28) bei verriegelter Stellung und nicht betätigter Druckstange (15) tangential am Kreisumfang der Druckstange (15) und nach dem ersten Teil des Abwärtshubes der Druckstange (15) und einer ersten Drehbewegung des Drehriegels (25) an der ersten Abflachung (30) anschlagbar ist und die zweite Steuerkante (29) nach vollendetem Abwärtshub und einer weiteren Drehbewegung des Drehriegels (25) in die vollständig entriegelte Stellung an der zweiten Abflachung (31) der Druckstange (15) anschlagbar ist.50
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