DE2807017B2 - Mehrpolige kodierbare Steckverbindung - Google Patents
Mehrpolige kodierbare SteckverbindungInfo
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- H01R13/645—Means for preventing incorrect coupling by exchangeable elements on case or base
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Description
Die Erfindung betrifft eine mehrpolige kodierbare Steckverbindung mit einem Stecker- und einem
Buchsenteil, mit zur Vermeidung von Fehlpolungen sowohl im Isoliergehäuse des Steckerteils, als auch in
dem des Buchsenteils zwischen den Stiftkontaklelementen bzw. Buchsenkontaktelementen vorgesehenen Ausnehmungen, in die Kodierstücke einsetzbar sind.
In elektrischen Anlagen werden in vielfacher Form
Steckverbinder eingesetzt, wobei in solchen Anlagen häufig sehr viele gleichartige Steckverbindungen, als
auch Steckverbindungen unterschiedlicher Polzahl vorhanden sind. Dabei ergibt sich sowohl bei der
Montage, als auch bei Reparaturen und Wartungsarbeiten die Schwierigkeit, daß jeweils die richtigen
Steckerteile wieder in die zugehörigen Buchsenteile eingesteckt werden müssen, wobei zusätzlich auch noch
verhindert sein muß, daß die Stecker- und Buchsenteile gegeneinander versetzt oder um 180° verdreht zusammengesteckt werden, was natürlich zu erheblichen
Störungen in der elektrischen Anlage führen würde.
Zur Vermeidung dieser Schwierigkeiten ist es daher bereits vorgeschlagen worden, die Stecker- und
Buchsenteile mit angeformten Rippen bzw. diese aufnehmenden Nuten zu versehen, die sowohl eine
versetzte Zusammenfügung der jeweils zusammengehörenden Stecker- und Buchsenteile, als auch ein um
<80e verdrehtes Zusammenstecken ausschließen. Diese Maßnahmen bedingen jedoch, daß die Stecker- und
Buchsenteile von vorneherein mit entsprechenden Unverwechselbarkeitseinrichtungen versehen sind, so
daß zur Erzielung einer Unverwechselbarkeit gleichpoliger Steckverbindungen untereinander entsprechend
viele unterschiedlich ausgerüstete Stecker und Buchsen ?nr Verfügung stehen müssen. Dies ist in der Praxis
selbstverständlich völlig ausgeschlossen, da es hierzu nicht nur einer entsprechenden Vielzahl von unterschiedlichen
Spritzgießwerkzeugen bedürfte, sondern "i auch einer außerordentlich umständlichen Lagerhaltung,
die vor allem an der Baustelle in keinem Fall realisierbar wäre.
Um diese Schwierigkeiten zu beseitigen und die Möglichkeit zu schaffen, je nach Bedarf die zuFammen-
iö gehörigen Stecker- und Buchsenteile einer Steckverbindung so auszurüsten, daß auch beim Vorhandensein
einer Vielzahl gleichartiger Steckverbindungen ein irrtümliches Zusammenstecken nichtzusammengehöriger Teile vermieden ist, ist in der nicht zum
Ii vorveröffentlichten Stand der Technik gehörigen
Patentanmeldung P 27 08 291.3-34 bereits eine mehrpolige kodierbare Steckverbindung der eingangs genannten Art beschrieben, bei der zur Vermeidung von
Fehlpolungen im Isolierteil und im Buchsenteil Ausneh-
>o mungen zum Einsetzen von Kodierstücken vorgesehen
sind. Die Ausnehmungen für die Kodierstücke liegen dabei in Reihen parallel zur Reihe der Buchsenkontaktelemente bzw. Stiftkontaktelemente, was dazu führt,
daß die Stecker- und Buchsenteile durch die Kodierein
richtungen erheblich verbreitert werden müssen. Dar
über hinaus können die in Steckerverbindungsrichtung in die Ausnehmungen einzusteckenden Kodierteile
beim Trennen der Steckverbindung herausgezogen werden, so daß damit die gesamte Kodierung
H) verlorengeht und erst mühsam wieder eingestellt
werden muß.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine je nach Bedarf nachträglich in vielfältigster Weise
kodierbare Steckverbindung der eingangs genannten
α Art derart weiterzubilden, daß die Steckverbindung
durch die Kodiereinrichtung weder voluminöser, insbesondere verbreitert zu werden braucht, als auch die
Gefahr einer Dekodierung, d. h. einer Beschädigung der Kodiereinrichtung beim Trennen der Steckverbindung
•»ο vermieden ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Ausnehmungen seitlich im Isoliergehäuse des Stecker- bzw. Buchsenteils angeordnet sind
und daß die Kodierstücke quer zur Steckrichtung
■)5 einsetzbar sind.
Durch diese Ausbildung ragen die Kodierstücke zwischen die Stiftkontaktelemente bzw. Buchsenkontaktelemente ein und bewirken damit nicht eine
zusätzliche Verbreiterung des gesamten Stecker- bzw.
50* Buchsenteils, wie es bei parallel neben den jeweiligen
Kontaktelementen angeordneten Kodierstücken der Fall ist. Vor allem aber liegt die Einsteckrichtung der
Kodierstücke um 90° gegenüber der Steckverbindungsrichtung von Steckerteil und Buchsenteil versetzt, so
daß das Zusammenstecken und Trennen der Steckverbindung keinerlei Auswirkungen auf die Kodierstücke
haben kann, diese also nicht wie bei der vorher beschriebenen Steckverbindung bei dieser Trennbewegung aus ihren Ausnehmungen herausgezogen werden
können.
Wenn bei mehrpoligen Steckverbindungen mit entsprechend mehreren Ausnehmungen zum Einsetzen
von Kodierstücken zusätzlich vorgesehen ist, daß zwei oder gar mehrere Kodierstücke je Steckverbindung
(rf vorgesehen sind, wobei diese sowohl hinsichtlich ihrer
Lage, als auch ihrer Ausbildung variieren können, ergeben sich ungeheuer viele Kombinationsmöglichkeiten, so daß selbst umfangreichste Anlagen in einfacher
Weise gegen jegliche Fehjpolungen gesichert werden
können,
Eine noch einfachere Realisierung des erfindungsgemäßen
Kodierprinzips ergibt sich in weiterer Ausgestaltung der Erfindung dadurch, daß die Kodierstücke for ■>
Stecke^- und Buchsenteile jeweils gleich ausgebildet
sind Die Kodierstöcke sind dann im Stecker- und Buchsenteil so versetzt anzuordnen, daß sie jeweils auf
Lücke zu liegen kommen und somit das Zusammenstekken der zugehörigen Teile gestatten, während alle
anderen Teile, bei denen eine anders geartete Verteilung der Kodierstücke auf die verschiedenen
Ausnehmungen vorgesehen ist, an wenigstens einer Stelle zu einem Zusammentreffen von Kodierstücken im
Stecker- und im Buchsenteil führen und somit ihre r> Verbindung unmöglich machen.
Die Kodierstücke für Stecker- und Buchsenteile können unterschiedlich ausgebildet und in gleicher
Weise am Stecker- und Buchsenteil angeordnet sein, d.h. genau entgegengesetzt der unterschiedlichen
Verteilung bei einer Steckverbindung mit gieich ausgebildeten Kodierstücken. Verwendet man bei
unterschiedlicher Ausbildung der Kodiersiücke für
Stecker- und Buchsenteil gleichzeitig mehrere derartiger Kdoerstücke je Steckverbindung, so lassen sich
außerordentlich viele unterschiedliche Kombinationsmöglichkeiten erzielen, und zwar weit mehr Kombinationsmöglichkeiten
als in der Praxis überhaupt Steckverbindungen an der gleichen Stelle vorhanden sein
können.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend an Hand der Zeichnung beschrieben. Dabei zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Explosionsdarstellung einer Steckverbindung,
F i g. 2 und 3 bzw. 4 und 5 schematische Stirnansichten J5
zusammengehörender Stecker- und Buchsenteile in unterschiedlicher Kodierung,
Das Steuerte!! 1 und das Buchsenteil 2 sind im
dargestellten Ausführungsbeispiel jeweils mit zehn Stiften 3 und entsprechend zehn diese aufnehmenden
Buchsen 4 versehen. Die Isoliergehäuse von Steckerteil
und Buchsenteil snd als Berührungsschutzkragen bis über die vorderen Enden der Stifte 3 bzw. Buchsen 4
gezogen. Zwischen den Stiften 3 und entsprechend den Steckerbuchsen 4 sind im !soliergehäuse 5 bzw. 6
schlitzförmige Ausnehmungen 7 und 8 angeordnet, die zur Aufnahme von Kodierstücken 9 dienen. Im
dargestellten Ausführungsbeispiel sind diese Kodierstücke im wesentlichen jr-förmig ausgebildete Kunststoffteile,
deren Schenkel 10 mit die Ränder der Ausnehmungen 7 bzw. 8 untergreifenden Haken 11
versehen sind. In den F i g. 3 und 4 bzw. 5 und 6 sind zwei
Ausführungsbeispiele dargestellt, wie mit Hilfe solcher
Kodieiteile zusammengehörende Stecker- und Buchsenteile
unverwechselbar und gegen jegliche Fehlpolungen gesichert werden können. Die K jdierstücke 9 sind
dabei im Steckerteil und im Buchsenteil jeweils versetzt gegeneinander angeordnet, wobei sich ersichtlich eine
Vielzahl von unterschiedlichen Kombinationsmöglichkeiten ergibt. Immer dann, wenn Kodierstücke im
Stecker» =il und im Buchsenteil an der gleichen Stelle zu
liegen kommen, verhindern sie ein Zusammenstecken. Die zusammengehörigen Stecker- und Buchsenteile
gemäß den Fig.3 und 4 einerseits bzw. 5 und 6 andererseits, sind ersichtlich nicht gegeneinander
vertauschbar, wobei es ebenso auf der Hand liegt, daß durch einfachste Variationen sehr viele andere Ausgestallungen
erzielt werden, die ebenfalls untereinander nicht vertauschbar find.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Mehrpolige kodterbare Steckverbindung, mit
einem Stecker- und einem Buchsenteil, mit zwr Vermeidung von Fehfpolnngen sowohl im Isoliergehäuse
des Steckerteils, als auch in dem des Buchsenteils zwischen den Stiftkontaktelementen
bzw. Buchsenkontaktelementen vorgesehenen Ausnehmungen, in die Kodierstücke einsetzbar sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen seitlich im Isoliergehäuse (5 bzw- 6) des
Stecker- (I) bzw. Buchsenteils (2) angeordnet sind und daß die Kodierstücke (9) quer zur Steckrichtung
einsetzbar sind.
2. Steckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kodierstöcke (9) im
wesentlichen ar-förmige Einsprengteile sind, deren elastisch verbiegbare Schenkel (10) mit Haken (11)
zum Untergreifen der Ränder der Ausnehmungen (7, 8) versehen sind.
3. Steckverbindung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kodierstücke für Stecker- und Buchsenteil gleich ausgebildet und
gegeneinander versetzt auf die Stecker- und Buchsenteile verteilt sind.
4. Steckverbindung nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kodierstücke für
Stecker- und Buchsenteil unterschiedlich ausgebildet und in gleicher Weise am Stecker- und Buchsenteil
angeordnet sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19782807017 DE2807017C3 (de) | 1978-02-18 | 1978-02-18 | Mehrpolige kodierbare Steckverbindung |
Applications Claiming Priority (1)
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ID=6032365
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