DE2806170C2 - Mähmaschine - Google Patents
MähmaschineInfo
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- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D34/00—Mowers; Mowing apparatus of harvesters
- A01D34/01—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
- A01D34/412—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters
- A01D34/63—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis
- A01D34/64—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis mounted on a vehicle, e.g. a tractor, or drawn by an animal or a vehicle
- A01D34/66—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis mounted on a vehicle, e.g. a tractor, or drawn by an animal or a vehicle with two or more cutters
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Description
Die Erfindung betrifft eine Mähmaschine mit nebeneinander unterhalb eines Getriebekastens gelagerten, jeweils einen Ringkragen aufweisenden Mähkreiseln nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bei einer bekannten Kreiselmährcaschine dieser Art
(DE-AS 16 57 047) ist die gemeinsame Bodenstütze der Mähkreisel unlösbar mit vertikalen Trägern verbunden,
deren abgewinkelte obere Enden am Getriebekasten verschraubt sind. Die Bodenstütze ist unterhalb der
Mähkreisel zu je einer Stützschale verformt, an die eine Achse angeschweißt ist, auf der eine den Ringkragen für
die Messerhalterung bildende Scheibe drehbar gelagert ist. Diese Konstruktion erschwert die Demontage der
Bodenstütze, die wegen des unvermeidlichen Verschleißes gelegentlich »achbearbeitet oder ausgewechselt
werden muß. Zur Demontage muß die Schraubverbindung der Träger am Getriebekasten gelöst und die
Bodenstütze mit den Lagerachsen der Mähkreisel nach unten abgezogen werden.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, unter Beibehaltung der ausreichenden Schutzabdeckung für die Messer der Mähkreisel die Montage
und Demontage der hierfür vorgesehenen Bodenstütze zu vereinfachen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung nach den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruches 1
gelöst.
Infolge dieser konstruktiven Merkmale braucht zur Demontage der Bodenstütze lediglich deren Verbindung mit den Lag;ergehäusen gelöst zu werden, die
ihrerseits mit den Stützachsen an den Mähkreiseln verbleiben.
Es ist auch eine Kreiselmähmaschine bekannt (DE-OS 24 54 440), bei der die Mähkreise! von unten mittels je
eines von mehreren Getrieben angetrieben sind, die in
einem auf dem Boden gleitenden Tragbalken untergebracht sind. Dieser Tragbalken bildet ebenfalls eine
gemeinsame Bodenstütze der Mähkreisel. Er ist aber nur mit den Getriebegehäusen und nicht mit den
Lagergehäusen der Kreiselwellen verbunden, die außerdem keine mittels Lagergehäusen auf der
Bodenplatte des Tragbalkens abgestützten Stützachsen für die Kreisel bilden. Da die Bodenplatte des
Tragbalkens mit dessen Deckwandung verschweißt ist, kann sie auch nicht zwecks Nachbearbeitung oder zum to
Auswechseln abgenommen werden.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Einige Ausführungsformen der Mähkreisel für die erfindungsgemäße Mähmaschine werden im folgenden
anhand der Zeichnungen näher erläutert Es zeigt
Fig. 1 die Mähmaschine in einem Teilschnitt in der
Axialefaene der Mähkreisel an einem Ende des Getriebekastens,
Fig.2 einen Schnitt und eine Teilansicht längs der
Linie H-II in F ig.!,
Fig.3 eine abgewandelte AusführunöSform der
Mähmaschine in einer Darstellung entsprechend F i g. 2,
F i g. 4 eine weitere Ausbildung der Mähmaschine in einem Teilschnitt entsprechend der Darstellung des
unteren Maschinenbereiches in F i g. 1.
Die Mähmaschine hat einen quer zur Arbeitsnchtung verlaufenden Getriebekasten 1, unter dem in der Nähe
eines seiner Enden eine horizontale in Arbeitsrichtung der Maschine verlaufende Welle 2 gelagert ist, um deren
Achse der Getriebekasten in bezug auf ein (nicht dargestelltes) Zwischengestell schwenkbar ist
Der Getriebekasten 1 umschließt ein Stirnradgetriebe mit ineinandergreifenden geradverzahnten Zahnrädern
20. In dem Getriebekasten sind die Wellen 12 von acht Mähkreiseln 4 gelagert; die Zeichnungen zeigen jeweils
einen der am Ende des Getriebekastens angeordneten Mähkreisel, wobei in Fig.2 der benachbarte Mähkreisel
strichliert angedeutet ist Der Getriebekasten 1 besteht aus r.wei wannenförmigen Teilen 5 und 6, die an
ihren Längsflanschen unter Zwischenlage je eines Dichtungsbandes miteinander verschraubi sind. Die
Enden des Getriebekastens sind durch je eine Seitenwand 11 dicht geschlossen. Die Wellen 12 der
Mähkreisel 4 sind im Getriebekasten oben und unten mit je einem Kugellager 13 bzw. 14 gelagert Das Lager
13 ist oben mit einem Lagerdeckel 15 abgedeckt, mit leichtem Preßsitz auf der V/elle 12 angeordnet und dort
mit einem Sperr-Ring 16 gegen Verschieben nach oben gesichert Unter dem Lager 13 sitzt auf der Welle 12
zwischen zwei Distanzbuchsen ein geradverzahntes Zahnrad l£, das einen kleineren Durchmesser hat als das
mit Abstand unter ihm auf der Welle verkeilte Zahnrad 20 des Stirnradgetriebes und von einem Zahnrad 66
angetrieben wird. Dieses Zahnrad 66 sitzt auf der ebenfalls im Getriebekasten gelagerten Welle 65 eines
Kegelrad-Winkelgetriebes, das von der Welle 2 angetrieben wird (Fig. 1). Das Lager 14 ist von einem
Lagergehäuse 23 umgeben, das unter Zwischenlage eines Klemmringes 24 mit Bolzen 25 an der unteren
Wanne 6 des Getriebekastens 1 verschraubt ist. Das Lager 14 ist im Lagergehäuse 23 auf einem Ring 26
abgestützt, unter dem im Ringspalt zwischen dem Lagergehäuse und der Welle ein Dichtring 27
angeordnet ist. Am unteren im Durchmesser reduzierten Endstück der Welle 12 ist koaxial zu deren Achse
12/4 ein Ringflansch JS angeschweißt, der zur Befestigung des Mähkreisels 4 an der Welle 12 dient.
Mit dem Ringflansch 28 sind der Befestigungsflansch 29 einer Verbindungsplatte 33 des Mähkreisels 4 und eine
obere Schutzkappe 30 verschraubt, die nach oben konisch erweitert ist und mit ihrem oberen Rand
innerhalb eines am Getriebekasten befestigten Ringkragens
32 liegt Diese Anordnung dient als Wickekchuta für die Welle IZ Die Verbindungsplatte 33 ist unten an
dem im Umriß rechteckigen Flansch 29 befestigt Sie ist rechteckig mit abgeschrägten Ecken ausgebildet und
zur Drehachse 12Λ des Mähkreisels symmetrisch stehend angeordnet Zur Versteifung der Verbindung ist
die Platte 33 durch zwei dreieckige, zu ihrer Ebene senkrechte Stützplatten 34 gegen den Flansch 29
verstrebt Die Verbindungsplatte ist etwa 14 cm breit und 1 cm dick. An ihrem unteren Ende ist ein in
Draufsicht rechteckiger Flansch 35 angeschweißt, der gegen die Breitseiten der Platte mit zwei als Hohlkörper
ausgebildeten Stützen 36 verstrebt ist Diese Stützen sind in Ansicht auf die Schmalseiten der Verbindungsplatte
33 dreieckig (F i g. 1 und 2). Lu den Flansch 35 ist
mit vier in den rianschecken angeordneten Bolzen 37 eine trommelartige Nabe 38 angeschraubt, die einen
zylindrischen Mantel hat Das obere Ende der Nabe 38 ist im Durchmesser reduziert und durchsetzt den
Flansch 35. Der zylindrische Mantel der Nabe 38 geht unten in einen kegelstumpfförmigen Kragen 39 über,
der nach unten erweitert ist, wobei die Spitze des gedachten Kegels unterhalb des Flansches 35 auf der
Drehachse 12Λ des Mähkreisels liegt Der Kragen 39 ist nach außen zu einem zur Drehachse 12Λ senkrechten
Rfaigkragen 40 angewinkelt der zwei an seiner unteren
Fläche anliegende, einander diametral gegenüberliegende Messer 42 trägt Die Nabe 38, der kegelstumpfförmige
Kragen 39 und der Ringkragen 40 bilden zusammen mit den Messern den Messerkopf 41 des Mähkreisels.
Jedes Messer 42 ist um weniger als 360°, beispielsweise um etwa 180° gegen die Kraft einer Feder 46 frei um
einen Zapfen 43 schwenkbar, der eine Ausnehmung im Kragen 40 durchsetzt und mit einer Schulter 44
versehen ist, die eine untere Abstützung für das Messer
42 jildet. Oberhalb des Ringkragens 40 hat der Zapfen
43 eine Ringnut 45, in die als Axialsicherung des Zapfens
und zur Lagebestimmung des Messers die Feder 46 eingreift die mit ihrem anderen Fnde ic einer
Führungsplatte 47 liegt, welche zugleich als Abschirmung für den Zapfen 43 dient Die Nabe 38 hat in ihrer
oberen Wandung eine zur Drehachse 12A koaxiale Bohrung zur Aufnahme einer Achse 51, weiche die
Bohrung durchsetzt und mit ihrem oberen Ende 52 innerhalb der Stützen 36 in einer Ausnehmung der
Verbindungsplatte 33 liegt (Fig. 1). Auf das obere Ende 52 der Achse 51 isi unter Zwischenlage einer
Unterlegscheibe 53 eine Mutter 54 aufgeschraubt und dort mit einem Splint gesichert, so daß die Achse 5i mit
der Nabe 38 drehfest verbunden ist An der Innenseite der oberen Nabenwandung liegt die Achse 51 mit einer
Ringschulter 55 an, die überwiegend in einem zylindrischen Lagergehäuse 56 iiegt In dem Lagergehäuse
56 ist die Achse 51 mit zwei Kugellagern 57 und 58 abgestützt. Zwischen dem unteren Lager 58, das etwa in
gleicher Höhe mit dem Ringkragen 'Ό über der Drehebene der Messer 42 angeordnet ist, und dem
darüber liegenden Lager 57, das etwa in halber Höhe der Nabe 38 angeordnet ist, ist auf der Achse eine
Distanzbuchse 59 angeordnet. Das untere Lager 58 ist auf einem in eine Ringnut der Achse eingreifenden
C-Ring 60 abgestützt. Das Lagergehäuse 56 hat am unteren Ende ein Anßentrpu/inHp κι λ«».· ·~ -ι«-
Innengewinde einer Ausnehmung 62 geschraubt ist, die in einer Platte 63 vorgesehen ist. Die Platte 63 dient als
Bodenstütze und kann durch diese Schraubverbindung einfach an dem Lagergehäuse befestigt werden. Die
Messer 42 liegen zwischen dem Ringkragen 40 und der Bodenstütze 63 (Fig. 1). Die Platte 63 hat eine Dicke
von etwa 1 cm, verläuft parallel zum Getriebekasten und ist flach mit einer schräg ansteigenden Vorderkante
ausgebildet (F i g. 2). Ihre Vorderkante ist in Draufsicht wellenförmig und folgt damit dem kreisringförmigen
Ringkragen 40 parallel zum Flugkreis der Messer, wobei die Wellen, bezogen auf die Arbeitsrichtung, von der
Verbindungsgeraden zwischen den Kreiselachsen aus nach vorne verlaufen (nicht dargestellt). Die rückseitige,
geradlinige Kante der Platte liegt in Draufsicht hinter den Flugkreisen der Messer. Der Messerkopf 41 liegt
daher in der Projektion auf die BodenstUtze vollständig innerhalb von deren Außenkontur. Unterhalb jedes
Messerkopfes 41 hat die Platte 63 eine runde Ausnehmung 64 (Fig.2), die in bezug auf die
Arbeitsrichtung hinter der Drehachse 12/t liegt. Der
Durchmesser dieser Ausnehmung ist größer als derjenige der Schulter 44, so daß die Lagerzapfen 43
durch die öffnung 64 hindurch nach unten herausgenommen werden können.
Die Mähkreisel werden von der Zapfwelle eines Schleppers, an den die Maschine angeschlossen ist, über
das Stirnradgetriebe 20 so angetrieben, daß benachbarte Kreisel gegensinnig rotieren, deren Verbindungsplatten 33 darum so angeordnet sind, daß sie in zueinander
senkrechten Ebenen stehen. Die Messerköpfe 41 sind in bezug auf die Bodenstütze 63 alle in gleicher Höhe
angeordnet Die Flugkreise der Messer benachbarter Mähkreisel überlappen einander, wobei die vorderen
Schnittpunkte mit Abstand vor der gemeinsamen Axialebene der Mähkreisel liegen. Die Messerköpfe
liegen im Abstand von mindestens 40 cm, beispielsweise etwa 43 cm, unter dem Getriebekasten 1. Der Abstand
zwischen den Drehachsen benachbarter Mähkreisel beträgt 25 cm und soll jedenfalls kleiner als 30 cm und
damit erheblich geringer sein als die Höhendifferenz zwischen den Messerköpfen und dem Getriebekasten;
das Verhältnis zwischen dem Achsabstand und der genannten Höhendifferenz beträgt beispielsweise etwa
5:9.
Die Mähkreisel können mit sehr hoher Drehzahl von 4000 U/min oder mehr angetrieben werden. Die
Drehzahlen liegen beispielsweise zwischen 6000 U/min und 8000 U/min. Die doppelte Lagerung der Wellen 12
im Getriebekasten 1 ergibt eine weitgehend erschütterungsfreie Aufhängung der Mähkreisel 4, wobei das
Gesamtgewicht des Getriebes gering ist Wegen des geringen Gewichtes der Maschine ist der Bodendruck
auch beim Arbeiten bei feuchter Witterung gering, so daß ein Verschlammen des Bodens nicht zu befürchten
ist
Die nahe benachbart angeordneten Mähkreisel haben entsprechend kleine Messerköpfe mit einem Durchmesser von etwa 25 cm und ergeben vernältnismäßig
schmale Mähschwaden, die wegen ihres geringen Abstandes voneinander gut gewendet werden können.
hinten zu fördernde Mähgut, auch wenn es sich um
langhaimiges Gut handelt. Der unmittelbar über der
die Messer 42 liegen, ermöglicht es, daß die Messer über
ihre ganze wirksame Länge in einer geringen, für den
können.
gens 40 kann dessen obere Fläche das geschnittene Gut sofort aufnehmen und nach hinten fördern.
Die einstückig als Platte ausgebildete Bodenstütze 63 bildet eine die Mähkreisel gegenseitig abstützende
Verbindung. Dabei wird infolge der Lagerung der
Achsen 51 in den Naben 38 mittels der beiden mit Abstand voneinander liegenden Lager 57 und 58 im
unteren Bereich der Mähkreisel eine weitgehend erschütterungsfreie Abstützung gegen die Bodenstütze
63 erzielt. Die Lagergehäuse können einfach und schneii
M aus den Ausnehmungen 62 dieser Platte herausgeschraubt werden.
Der Mähkreisel AA nach Fig.3 gehört zu einer
ähnlich aufgebauten Mähmaschine. Der vertikale Träger des Messerkopfes 41 ist bei diesem Mähkreisel
ein Rohr 79, dessen Achse die Drehachse \2A des Mähkreisels bildet. Das Rohr 79 ist mit Flanschen 80 und
81 oben mit dem Getriebe und unten mit dem Messerkopf 41 verbunden. Mähkreisel dieser Ausführung sind besonders für leichtes und kurzhalmiges Gut
to geeignet. Der rohrförmige Träger 79 erlaubt einen
größeren Abstand zwischen dem Messerkopf und dem Getriebekasten 1 bei geringem Gewicht des Mähkreisels.
Bei der Ausführungsform nach Fig.4 ist an der
Bodenstütze 63 unterhalb des Mähkreisels eine Stützschale 82 aus verschleißfestem Werkstoff angeordnet Diese Stützschaie 82 hat die Form einer
Kugelkalotte und ist mit ihrer konvexen Fläche dem Boden zugekehrt, so daß sie als Tastschale arbeitet Sie
hat in der Mitte eine Ausnehmung 83, in der versenkt der Kopf eines axial eingesetzten Schraubbolzens 84
angeordnet ist, der in eine Gewindebohrung 85 des Lagergehäuses 56 geschraubt ist Die Stützschale 82 ist
konzentrisch zur Prehachse 12Λ angeordnet und hat
etwa den halben Durchmesser des Messerkopfes 41.
Ein nach oben gerichteter Randwulst 86 der Stützschale 82 greift in eine Ringnut der Bodenstütze 63
ein. Die zentrische Anordnung der Stützschale 82 ermöglicht eine nach vorne geneigte Einstellung des
Mähkreisels, der dabei von dieser Tastschale und vom
vorderen Rand der Bodenstütze 63 gegen den Boden abgestützt wird Die Mähmaschine kann wahlweise mit
oder ohne Stützschalen 82 eingesetzt werden. Sie werden vor allem beim Einsatz der Maschine auf
steinigem Boden verwendet, weil sie die Mähkreisel und
die Bodenstütze 63 gegen vorzeitigen Verschleiß schützen.
Die Schnitthöhe kann durch Verwendung von Stützschalen 82 unterschiedlicher axialer Höhe geän
dert werden.
Claims (18)
1. Mähmaschine -mit nebeneinander unterhalb eines Getriebekastens gelagerten, jeweils einen
Ringkragen aufweisenden Mähkreiseln, die über das s
im Getriebekasten befindliche Getriebe von oben angetrieben und deren Messer an der Unterseite der
Ringkragen befestigt sind, welche mittels je einer Achse gegen eine allen Mähkreiseln gemeinsame, in
sich starre Bodenstütze abgestützt sind, die an ihrer Vorderseite in Draufsicht wellenförmig ausgebildet
ist und die im freien Schnitt arbeitenden Messer derart untergreift, daß deren Befestigungen auf dem
größten Teil ihrer Umlaufbahnen jeweils zwischen dem Ringkragen des zugehörigen Mähkreisels und
der Bodenstütze liegen, dadurch gekennzeichnet, daß an der Bodenstütze (63) für jeden
Mähkreisel (4) ein Lagergehäuse (56) lösbar befestigt ist das zwei übereinander und oberhalb der
Bodenstüt£e(63) angeordnete Lager (57 und 58) zur
Abstützung der Achse (51) des Mähkreisels (4) enthält, und daß die Bodenstütze (63) am Getriebekasten (1) ausschließlich mittels der Mähkreisel (4)
über deren Lagergehäuse (23,56) gehaltert ist
2. Mähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagergehäuse (56) Außengewinde (61) aufweisen, mit denen sie' in der
Bodenstütze (63) verschraubbar sind.
3. Mähmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenstütze (63) durch eine
Platte gebildet ist, deren Dicke vorzugsweise etwa
1 cm beträgt, und die die e'ncäge Bodenabstützung
der Mähkreisel (4) bilde..
4. Mähmaschine nach einem ti' r Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückseite der
Bodenstütze (63) geradlinig verläuft
5. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellung an der
Vorderseite der Bodenstütze (63) nach hinten bis zur Verbindungsgeraden zwischen den Drehachsen
(12/V;der Mähkreisel (4) reicht
6. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenstütze (63)
an ihrer Rückseite die Messer (42) der Mähkreisel (4) vollständig untergreift.
7. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Mähkreisel (4)
mit ihrem Ringkragen (40) vollständig oberhalb der Bodenstütze (63) befinden.
8. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, so dadurch gekennzeichnet daß der Ringkragen (40)
jedes Mähkreisels (4) an einer angetriebenen Nabe (38) angeordnet ist, die drehfest mit der Achse (51)
des Mähkreisels (4) verbunden ist an welcher die Bodenstütze (63) mittels des Lagergehäuses (56)
gehaltert ist.
9. Mähmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (51) lösbar an der Nabe
(38) befestigt ist
10. Mähmaschine nach Anspruch 1 und An- 6ö spruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß das an
der Bodenstütze (63) befestigte Lagergehäuse (56) innerhalb der Nabe (38) angeordnet ist und nach
oben bis etwa zu deren Deckwand reicht, die von der Achse (51) durchsetzt ist.
11. Mähmaschine nach den Ansprücher. 9 und 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsstelle (52 bis 54) der Achse (51) oberhalb der Nabe (38)
liegt
12. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis
11, dadurch gekennzeichnet, daß das untere der beiden im Lagergehäuse (56) angeordneten Lager
(57 und 58) etwa in Höhe des Ricgkragens (40) liegt
13. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 8 bis
12, dadurch gekennzeichnet, daß das obere der
beiden im Lagergehäuse (56) angeordneter Lager (57 und 58) etwa in halber Höhe der Nabe (38) liegt
14. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis
13, dadurch gekennzeichnet daß unterhalb der Mähkreisel (4) an der Unterseite der Bodenstütze
(63) Stützschalen (82) angeordnet sind.
15. Mähmaschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet daß die Stützschalen (82) konzentrisch zu den Drehachsen (12A^ der zugehörigen
Mähkreisel (4) angeordnet sind.
16. Mähkreisel nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet daß die Stützschalen (82) im
Durchmesser etwa halb so groß sind wie die Ringkragen (40).
17. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet daß die Stützschalen
(82) jeweils am Lagergehäuse (56) des zugehörigen Mähkreisels (4) befestigt sind
18. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 14 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützschalen
(82) jeweils mit einem Randwulst (86) in die Bodenstütze (63) eingreifen.
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