DE2805271C2 - Einrichtung zum Abnehmen frisch bedruckter oder frisch lackierter, einendig offener Dosen von den Zentrierdornen eines mit einem Druckwerk zusammenwirkenden rotierenden Dornenrades - Google Patents

Einrichtung zum Abnehmen frisch bedruckter oder frisch lackierter, einendig offener Dosen von den Zentrierdornen eines mit einem Druckwerk zusammenwirkenden rotierenden Dornenrades

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DE2805271C2 DE2805271A DE2805271A DE2805271C2 DE 2805271 C2 DE2805271 C2 DE 2805271C2 DE 2805271 A DE2805271 A DE 2805271A DE 2805271 A DE2805271 A DE 2805271A DE 2805271 C2 DE2805271 C2 DE 2805271C2
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Description

dorn des Damenrades auf den Zwischenförderer wirken an der Dose die parallel zur Achse des Zentrierdornes gerichteten Verschiebekräfte sowie die Schwerkraft, die senkrecht zur Vcrschicbckrafl wirksam und bestrebt ist, die Dose aus ihrer Bahn abzulenken. Ks ist daher in erster Linie die Schwerkraft, welche die Gefahr mit sich bringt, daß beim Aufireffen der Dose auf den Zwischenförderer die Dose abkippt und herunterfällt.
unten auf die horizontale ebene Aufslandsfläche des Transporibandes fallen können, ohne daß sie durch den Aufprall oder dgl. umkippen und herunterfallen können. Bei dieser bckannlcn Einrichtung wirken auf die leichhri lon Gegenstände jedoch nur Kriific in einer Richtung, nämlich die Mets senkrecht zur Auflagefläche des Transportbandes wirksamen Schwerkräfte. Die Gegenstände werden dabei mit ihrer Längsachse in Richtung der
3 4
Schwerkraft durch die Führung oberhalb der Auf- keil zwischen Dornenrad und Zwischenförderer mögstandsfläche des Transportbandes geführt oder orien- lieh, bei der Überführung der abgenommenen Dosen tiert. Die Schwerkraft bewirkt auch, daß die auf der von dem Dornenrad auf den Trocknungs- oder Aushär-Aufstandsfläche aufsitzenden Flaschen alleine durch die tefördcrer den gegenseitigen Abstand der aufeinander-Wirkung dieser Schwerkraft ihre Lage auf der Trans- 5 folgenden Dosen zu verändern. Damit wird die Mögportfläche beibehalten. Der zusätzliche durch das lichkeit erreicht, bei gleichbleibendem Abstand der Zendurchlässige Transportband wirksame Unterdruck isi trierdorne am Dornenrad den Abstand, der Dosen auf bei der bekannten Einrichtung somit auch nur im unmii- den in weiten Grenzen veränderbaren Abstand der Dotelbaren Auftreffbereich der Gegenstände auf das sen auf dem Trocknungs- oder Aushärteförderer auf Transportband wirksam, um ein Umkippen der Gegen- 10 einfache Weise zuverlässig abzustimmen, stände unter dem Einfluß des Aufpralls auf das Trans- Vorteilhafterweisc ist die Aufstandsfläche ein geradliportband zu verhindern. niges Trum eines Bandförderers, dessen Bewegungs-
Dagegen handelt es sich bei der Einrichtung, von der richtung sich tangential zu der Umlaufbahn der Dorne
die Erfindung ausgeht, um eine solche, bei der die Dosen erstreckt. Hierdurch lassen sich größere Überführungs-
mit ihrer Längsachse horizontal orientiert sind und in 15 strecken zuverlässig und einfach überbrücken. Die
dieser horizontalen Richtung von den Zentrierdornen Bandführung ist ebenso einfach wie das Zusammenwir-
des Dornenrades auf den Zwischenförderer überführt ken des Fördertrums mit den die magnetische oder
und von diesem zuverlässig aufgenommen werden müs- pneumatische Haltekraft bewirkenden Mitteln,
sen, obwohl während der Überführung und während des Eine Veränderung des Abstandes der Dosen während
Transportes mit Hilfe des Zwischenförderers die 20 der Überführung ist besonders einfach möglich, wenn Schwerkraft ständig bestrebt ist, die Dosen quer zu lh- der Zwischenförderer aus zwei unabhängig voneinan-
rer Längsrichtung zu bewegen oder abzukippen. der antreibbaren Förderelementen gesteht, wobei
Der neuen Einrichtung liegt die überraschende Er- zweckmäßigerweise die ebene Aufstandsftche von ei-
kenntnis zugrunde, daß man trotz der erschwerten Ver- ner um eine feste Drehachse rotierenden Scheibe gebil-
hältnisse bei der Abnahme und Überführung der Dosen 25 det ist von der dann die Dosen an einen das zweite Güed
auf einen kompliziert aufgebauten und mit komplexen des Zwischenförderers bildenden Bandförderer überge-
Bewegungen gesteuerten Aufnahmeteil des Zwischen- ben werde.3 können.
förderers verzichten kann. Überraschenderweise hat Die Erfindung wird nachfolgend anhand schemati-
sich gezeigt, daß auch bei mit sehr hohen Durchgangs- scher Zeichnungen an mehreren Ausführungsbeispielen
zahlen arbeitenden Einrichtungen der Abblasstoß aus 30 näher erläutert Es zeigt
der Blasdüse ausreicht, um die frisch lackierte Dose zu- Fig. 1 eine Einrichtung zum Abnehmen frisch beverlässig und vollständig von ihrem Zentrierdorn an druckter oder frisch lackierter Dosen gemäß der Erfindern rotierenden Dornenrad abzublasen und dabei si- dung in vereinfachter Darstellung ihrer wesentlichen eher über eine Strecke horizontal und im freien Flug zu Elemente in einer Ausführungsform, befördern,die so groß ist, daß die Dose ihren Zentrier- js Fig.2 eine Weiterbildung der Einrichtung nach dorn vollständig verläßt, bevor ihr Boden die ebene Fig. 1 bezüglich der übergabe der abgenommenen Do-Aufstandsfläche des Zwischenförderers erreicht, wobei sen durch den Zwischenförderer an eine mit sich horidieser die frei fliegende Dose zuverlässig abfangen zontal erstreckenden Tragstiften versehene Kette und kann, wenn er, wie dies bei den in Frage stehenden F i g. 3 eine abgewandelte Ausführungsform der neu-Einrichtungen üblich ist, mittels Magnetkraft oder Va- 40 en Einrichtung, bei der der Zwischenförderer aus zwei kuum am Doscnboden wirksam angreift. Auf eine Füh- Förderelementcn besteht.
rung oder Unterstützung der Dose auf ihrem Weg von In d'.n Figuren ist ein Dornenrad 1 mit auf dem Um-
dem Dornenrad zum Zwischenförderer durch den Zen- fang gleichmäßig verteilten Zentrierdornen 2 ausgerü-
trierdorn kann bei der neuen Einrichtung vollständig stet, die nachfolgend nur noch als »Dorne 2« bezeichnet
verzichtet werden. Die Praxis hat bestätigt, daß hiermit 45 werden, wobei das Dornenrad 1 entsprechend dem Pfeil
eine überraschend zuverlässige Arbeitsweise auch bei 3 in einer senkrechten Ebene rotierend angetrieben ist.
sehr hohen Durchgangszahlen erreicht wird. Im jeweilig rechten Teil des Dornenrades 1 sind auf
Die neue Ausbildung vereinfacht die Einrichtung den Dornen 2 einendig geschlossene Dosen 10 aufge-
ganz wesentlich. Es bedarf nur noch einer ebenen konti- schoben, die von einem in der Zeichnung nicht wieder-
nuierlich bewegten Aufstandsfläche in Form eines For- 50 gegebenen Zuförderer und einer Überführungseinrich-
derbandes oder einer Scheibe, die in einem konstanten tung auf die Dornen 2 überführt werden. Das Dornen-
Abstand größer als die Höhe der Dose vom Ende der rad 1 arbeitet mit seintm in den Figuren jeweils rechten Zentrierdorm· angeordnet ist und deren Bewegungs- Teil mit einem in der Zeichnung ebenfalls nicht darge-
bahn nur so ausgewählt sein muß. daß sie den mittleren stellten Druckwerk bzw. einer Lackierstation zusam-
Teilkreis der Bewegungsbahn der Zentrierdorne in tan- 55 men, so daß die Dosen während der Mitbewegung auf
gentialer Fluchtung überschneidet. Eine nennenswerte den Dornen des Dornenrades rundum bedruck? werden.
Strecke auf der beide Bahnen übereinstimmen ist nicht Bei der Abnahme der Dosen von den Dornen 2 des
erforderlich, da die Dose stets nur entweder mit den Dornenrades 1 und bei ihrer Weiterförderung zum
Zentrierdornen oder mit der Aufstandsfläche des For- Trockenofen dürfen die frischbedruckten Stellen nicht
derbandes in Kontakt ist Damit entfallen auch die sonst 60 miteinander oder mit anderen Teilen in Berührung kom-
notwendigen komplizierten und anfälligen und eines ho- men. Die Dosen dürfen demgemäß nur an ihrem offenen
hen Wartungsaufwandes bedürftigen Steuereinrichtun- oder geschlossenen Ende oder aber durch Eingriff von
8en- Stiften in das Doseninnere erfaßt werden, bis der Trock-
Es entfällt auch die Beschränkung, daß sich das Dor- nungsprozeß des Aufdruckes beendet ist. nenrad und der Zwischenförderer wenigstens im Be- b5 Zu diesem Zweck ist bei den dargestellten Ausführeich der Abnahme und Überführung der Dosen mit rungsbeispielen in wenigstens einem der Dosenhöhe gleicher Geschwindigkeit bewegen müssen. Demzufol- entsprechenden Abstand parallel zur Bewegungsebene ge wird es durch Änderung der relativen Geschwindig- des Dornenrades 1 ein Weiterförderer vorgesehen, der
mit einem Magneten oder einer Unterdruckkammer zur Erzeugung einer Haltekraft auf die Dosen ausgerüstet ist, und welcher eine Aufstandsfläche für die von den Dornen 2 auf den Förderer zu überführenden Dosen aufweist, so daß die Dosen mit ihrem geschlossenen Ende auf dieser Aufstandsfläche gehalten und mittels des Förderers weitertransportiert werden können. Dabei erfolgt die Überführung der Dosen 10 von dem Dornenrad durch einen in das Doseninnere gerichteten Blasdruck in Richtung des Pfeiles 4 mittels einer schematisch angedeuteten Blasdüse 11. Die Aufstandsfläche des Förderers, auf welche die Dosen infolge des Blasdruckes zur Anlage gelangen, verläuft dabei tangential zu der Bahn der Dosen auf dem Dornenrad 1.
In dem Ausführungsbeispiel der F i g. 1 und 2 wird die Aufstandsfläche für die Dosen von einem Endlosbandförderer 6 gebildet, welcher über die Antriebsrolle 7 in Richtung des Pfeiles Ta angetrieben wird. Das die Aufstandsfläche bildende, dem Dornenrad 1 zugekehrte Trum Ss des Förderers S ;st suf cmc™ ortsfest srsgecrd neten, sich in Richtung des Trums 6a erstreckenden Magneten 8 geführt, so daß die Dosen bei ihrer Oberführung von dem Dornenrad 1 in Richtung des Pfeiles 5 vom Augenblick des Auftreffens auf die Aufstandsfläche des Trums 6a an magnetisch gehalten und weiterbefördert werden, um in Richtung des Pfeiles 9 entweder einem Weiterförderer, beispielsweise einer Stiftenkette oder einem anderen mit einem Haltemagneten ausgerüsteten Band zugeführt zu werden.
Derartige mit einem Magneten ausgerüstete Bänder sind natürlich nur geeignet für Dosen aus ferromagnetischem Material. Bei Dosen aus Aluminium kann statt des Magneten 8 eine diesem entsprechende Unterdruckkammer in Verbindung mit einem Endlosförderer 6 vorgesehen sein, beispielsweise einem Riementrieb, der Durchtrittsöffnungen für die Saugluft aufweist, um durch entsprechende Saugkraft die Dosen auf dem Förderer zum Weitertransport zu halten.
Ein Beispiel für die Übergabe der Dosen von dem Förderer 6 zu einer Stiftenkette ist aus der F i g. 2 ersichtlich. Dort erkennt man, daß die Stiftenkette, welche sich in Richtung des Pfeiles 12 bewegt, über Umlenkräder 13, 14 und 15 geführt ist. wobei in dem Bereich zwischen den Umlenkrädern 14 und 15 die Übergabe der Dosen 10 auf die Stifte 16 der Stiftenkette 17 erfolgt. Zu diesem Zweck ist der Abstand des Umlenkrades 14 von dem Trum 6a des Endlosförderers 6 größer gehalten als der Abstand des Umlenkrades 15. Auf dem Wege der Stifte 16 von dem Umlenkrad 14 zum Umlenkrad 15 tauchen die Stifte in die auf dem Trum 6a gehaltenen Dosen 10 ein und nehmen die Dosen am Ende des Haltemagneten 8 von dem Trum 6a ab und in Richtung der Förderbewegung der Stiftenkette mit, wobei die Kette in Richtung des Pfeiles IS in Richtung des Trockenofens weitergeführt wird und auf dem gesamten Weg bis zum Trockenofen eine solche Schräglage einnimmt, daß die Dosen aufgrund ihrer Schwerkraft auf den Stiften 16 sicher gehalten werden.
Im Ausführungsbeispiel der Fig.3 wird die Aufstandsfläche für die von den Dornen 2 mittels der Blasdüse 11 in Richtung des Pfeiles 5 abgeblasenen Dosen 10 von einer umlaufend angetriebenen Scheibe 19 gebildet, die in Richtung des Pfeiles 20 rotiert. Die Scheibe ist vor einem ihrem Umfang angepaßten ortsfesten Magneten 21 angeordnet, so daß die Dosen im Augenblick ihres Aüftreffens auf der Scheibe JS durch magnetische Haltekräfte gehalten und in Umfangsrichtung der Scheibe 19 mitgenommen werden. Auf diesem Wege gelangen sie auf das Trum 22a eines Endlosförderers 22, welcher in dem dargestellten Beispiel als Riementrieb ausgebildet ist und dessen Trum 22a wiederum vor einem ortsfest gehaltenen Magneten 23 entlanggeführt ist. Die Bewegungsrichtung des Förderers 22 ist durch die Pfeile 23 und 24 angedeutet.
Die Scheibe 19 ist in bezug auf die Bewegungsbahn der Dosen 10 auf dem Dornenrad 1 so angeordnet, daß der Abschnitt der Aufstandsfläche, auf den die Dosen
ίο infolge des Blasdruckes überführt werden, tangential zu der Bewegungsbahn der Dosen auf dem Dornenrad 1 verläuft.
Auch die in Verbindung mit Fig. 3 beschriebenen Magnetanordnungen können durch Unterdruckkammern in Verbindung mit entsprechend perforierten Aufslandsflächen der zugehörigen Förderer verwendet werden, wenn die Dosen nicht aus ferromagnetischem, sondern aus para- oder antimagnetischem Material bestehen sollten.
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Ίοβ
durch den Blasdruck in Verbindung mit den beschriebenen Förderern, welche eine Haltekraft auf die den Förderern durch den Blasdruck zugeführten Dosen ausüben, bei einer tangentialen Anordnung der Aufstandsfläche im Übergabebereich eine Abnahme und Weiterförderung der Dosen ohne nennenswerte Abweichungen im Abstand und in der Lage der Dosen zueinander crzielbar ist, so daß ohne große Schwierigkeiten eine Übcrgai, £ der Dosen von dem Abnahmeförderer auf einen Weiterförderer erfolgen kann. Dabei hat man es in der Hand, durch die Bewegungsgeschwindigkeit des Abnahmeförderers den Dosenabsiand jeweils zu verringern oder zu vergrößern je nach den geforderten Bedürfnissen. So ist es beispielsweise möglich, die Dosen
j5 nach ihrer Abnahme von dem Dornenrad 1 ausschließlich mit Magnetbandförderern in dichter Foige dem Trocknungsofen zuzuführen und dabei die Dosen mit bekannten Uberführunfseinrichtungen in dichten Blocks anzuordnen und in dieser Form in den Trockenofen einzubringen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Um dieser Gefahr entgegenzuwirken, weist die bekannte Einrichtung eine Blasdüse auf, mittels der die Dose in axialer Richtung entlang des Zentrierdornes auf den Zwischenförderer zu bewegbar ist Weiterhin weist der 5 Zwischenförderer als Aufnahmefläche für den geschlossenen Dosenboden einen mit Unterdruck beaufschlagbaren Saugnapf auf, dessen axiale Stellung in Richtung der Veischicbebewegung der Dose gesteuert verändert werden kann, wobei sich der Saugnapf bei der Oberfüh-IO rung der Dose von dein Dornenrad auf den Zwischenförderer in einer an das Dornenrad und damit an den Boden der Dose angenäherten Stellung befindet. Die Anordnung ist so getroffen, daß die auf dem Zentrierdorn axial durch die Blasdüse bewegte Dose mit ihrem i<; Boden auf den Saugnapf trifft, bevor die Dose den Zentrierdorn verlassen hat. Durch eine rückläufige Bewegung der Blasdüse wird die von der Blasdüse erfaßte Dose von dem Zentrierdorn abgezogen. Während dieses Bewegungsspiels bewegen sich der Blasdüsenhalter 20 und das Dornenrad mit gleicher Geschwindigkeit in gleicher Umlaufbahn. Um am Ende dieser Bewegung die Dose vollständig von dem Zcntrierdom frcizubekommen, führt auch der Saugnapfhalter eine rückwärtige Gleitbewegung in Richtung der gemeinsamen Achse 25 von Zentrierdorn und Saugnapf aus. Am Ende dieser Gleitbewegung des Saugnapfhalters können die Umlaufbahnen von Saugnapfhalter und Dornenrad auseinanderlaufen. Die bekannte Einrichtung bedarf somit eines sehr komplizierten und entsprechend anfälligen und 30 auch für hohe Geschwindigkeiten weniger geeigneten Zwischenförderers zur gesteuerten Abnahme und Überführung der Dosen auf den Trocknungsförderer oder dgl. Das gleiche würde auch zutreffen, wenn statt des Saugnapfcs als Halter am Zwischenförderer ein Ma- j5 gnet zur Erzeugung einer magnetischen Haltekraft für den Dosenboden vorgesehen wird. Demgegenüber ist es Aufgabe der Erfindung, eine Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Abneh- Einrichtung der eingangs näher bezeichneten An so men frisch bedruckter oder frisch lackierter, einendig weiterzubilden, daß das Abnehmen der Dosen und die offener Dosen von den Zentrierdornen eines mit einem 40 Überführung der abgenommenen Dosen auf den Trock-Druckwerk zusammenwirkenden und mehrere in Um- nungs- oder Aushärteförderer mit wesentlich einfachcfangsrichtung verteilte Zentrierdorne aufweisenden, ro- rcn Mitteln zuverlässig und sicher ermöglicht wird, ohne tierenden Dorenenrades und Überführung der abge- daß trotz hohen Durchsatzes ein hoher Verschleiß zu nommenen Dosen auf einen Trocknungs- oder Aushär- befürchten oder ein sehr beachtlicher Wartungsaufteförderer, bei der ein Zwischenförderer vorgesehen ist, 45 wand aufzubringen ist. der mittels Magnetkraft oder Vakuum am Dosenboden Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der die von angreift und die Dosen vom Dornenrad auf den Trock- den Zentrierdornen abgeblasenen Dosen aufnehmende nungsförderer oder dgl. überführt, wobei dem Dornen- Zwischenförderer eine ebene Aufstandsfläche für die rad eine Blasdüse zugeordnet ist, mittels der die Dose in Dosenböden aufweist, die in einem festen, die Dosenhöaxialer Richtung entlang des Zentrierdornes auf den 50 he übersteigenden axialen Abstand vom Ende der Zen-Zwischenförderer zu bewegbar ist. trierdorne und parallel zur Umlaufbahn angeordnet und Eine Einrichtung dieser Art ist aus der US-PS kontinuierlich antreibbar ist. 35 67 043 bekannt. Vorgegeben durch das Druckwerk Es ist von einer Vorrichtung zum Absetzen und Hairotiert das Dornenrad in einer etwa senkrechten Ebene, ten von leichten Gegenständen, insbesondere Plastikflawährend die Achsen der eincndig offenen Dosen und 55 sehen, in fester Lage auf einem Transportband an sich der damit zusammenwirkenden Zentrierdorne in zuein- bekannt, unter dem luftdurchlässigen Transportband ein ander parallelen horizontalen Ebenen liegen. Daraus er- Unterdruckgehäuse anzuordnen, so daß die mittels eigibt sich ferner, daß die einendig offenen Dosen freihän- ncr oberhalb des Transportbandes angeordneten senkgend bzw. pendelnd von den Zentrierdornen unterstützt rechten Führung zugeführten und aufrecht stehend unsind. Bei der Überführung einer Dose von dem Zentrier- t>o tcrstützicn leichten Gegenstände im freien Fall nach Patentansprüche:
1. Einrichtung zum Abnehmen frisch bedruckter oder frisch lackierter, einendig offener Dosen von den Zentrierdornen eines mit einem Druckwerk zusammenwirkenden und mehrere in Umfangsrichtung verteilte Zentrierdorne aufweisenden, rotierenden Dornenrades und Überführung der abgenommenen Dosen auf einen Trocknungs- oder Aushärteförderer, bei der ein Zwischenförderer vorgesehen ist, der mittels Magnetkraft oder Vakuum am Dosenboden angreift und die Dosen vom Dornenrad auf den Trocknungsförderer oder dgl. überführt, wobei dem Dornenrad eine Blasdüse zugeordnet ist. mittels der die Dose in axialer Richtung entlang des Domes auf den Zwischenförderer zu bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der die von den Zentrierdornen (2) abgeblasenen Dosen (10) aufnehmende Zwischenförderer (6, 19) eine -ebene AufstanoVfiäche für die Dosenböden aufweist, die in einem festen, die Dosenhöne übersteigenden axialen Abstand vom Ende der Zentrierdorne (2) und parallel zur Umlaufbahn angeordnet und kontinuierlich antreibbar ist
Z Einrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Aufstandsfläche ein geradliniges Trum eines Bandförderers ist, dessen Bewegungsrichtung sich tangential zu der Umlaufbahn der Zentrierdorne (2) erstreckt.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, d: 3 die ebene Aufstandsfläche eine um eine feste Drehachse rotierende Scheibe (19) ist.
DE2805271A 1978-02-08 1978-02-08 Einrichtung zum Abnehmen frisch bedruckter oder frisch lackierter, einendig offener Dosen von den Zentrierdornen eines mit einem Druckwerk zusammenwirkenden rotierenden Dornenrades Expired DE2805271C2 (de)

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