DE2804262C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft den Gegenstand der Patentansprüche.
Es ist bekannt, daß Copolymere eines Fluorolefins und eines
Alkylvinyläthers oder eines ungesättigt-Alkylvinyläthers gemäß
US-PS 28 34 767 erhalten werden können, wobei man als Vinyläther
Methylvinyläther, Äthylvinyläther, n-Butylvinyläther, Isobutylvinyläther,
t-Butylvinyläther, 2-Äthylhexylvinyläther, 2-Chloräthylvinyläther,
2-Methoxyäthylvinyläther oder 2-Butoxyäthylvinyläther
einsetzen kann. Es ist jedoch nicht bekannt, ein
Copolymeres aus einem Fluorolefin und einem Cycloalkylvinyläther
herzustellen.
Herkömmliches Copolymeres eines Fluorolefins, insbesondere des
Tetrafluoräthylens und eines Alkylvinyläthers oder eines
ungesättigten-Alkylvinyläthers haben gewöhnlich eine geringe
Starrheit und ausgesprochen elastomere Eigenschaften. Die
Erfinder haben nun ein Comonomeres für Fluorolefine gefunden,
welches Copolymere mit hoher Starrheit bildet, welche in
gewöhnlichen Lösungsmitteln löslich sind. Das gebildete
Copolymere kann als Beschichtungspolymeres verwendet werden und
es kann leicht verarbeitet und gehärtet werden und bildet danach
harte Beschichtungen (unlöslich in Lösungsmitteln und
unschmelzbar).
Es ist Aufgabe der Erfindung, Fluorcopolymere zu schaffen, die in
Lösungsmitteln löslich sind, eine hohe Starrheit aufweisen und
sich für die Verwendung als Beschichtungsharze eignen und leicht
verarbeitet und gehärtet werden können und dabei harte Beschichtungen
bilden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch
Fluorcopolymere, erhältlich durch Copolymerisation
- (1) eines Fluorolefins, ausgewählt aus Tetrafluorethylen und Chlortrifluorethylen,
- (2) eines Vinylethers, und
- (3) gegebenenfalls einer geringen Menge eines weiteren Comonomeren, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Olefinen, Halogenolefinen, ungesättigten Carbonsäureestern, Vinylcarboxylaten und Vinylethern mit Ausnahme von Cyclohexylvinylether in Anwesenheit eines freie Radikale bildenden Polymerisationsinitiators oder unter Anwendung ionisierender Bestrahlung in wäßrigem Medium in Gegenwart von üblichen Zusätzen oder in einem gesättigten Halogenkohlenwasserstoff mit mindestens einem Fluoratom bei -30 bis +150°C, dadurch gekennzeichnet, daß als Vinylether (2) Cyclohexylvinylether eingesetzt wird und ein Molverhältnis des Fluorolefins (1) zum Cyclohexylvinylether (2) in der Beschickung von 95 : 5 bis 5 : 95 gewählt wird und ggf. die Comonomeren (3) in einer Menge von weniger als 30 Mol-%, bezogen auf Gesamtmonomere einschließlich Fluorolefin (1) und Cyclohexylvinylether (2), eingesetzt werden, wobei ein Fluorcopolymeres mit einer Intrinsic-Viskosität von 0,2 bis 3,0 g/dl, gemessen bei 30°C in Tetrahydrofuran, erhalten wird, und wobei das resultierende Fluorcopolymere die Fluorolefineinheiten in einer Menge von 25 bis 65 Mol-% enthält.
Die Aufgabe wird ferner gelöst durch das in Anspruch 2 angegebene
Verfahren und die damit erhaltenen Fluorcopolymeren.
Die bei dem erfindungsgemäßen Verfahren erhaltenen Copolymeren
haben eine große Starrheit und sie sind in Lösungsmitteln, z. B.
Benzin, Petroläther oder Äthylacetat löslich. Wenn diese
Copolymeren als Beschichtungsharz verwendet werden, so kommt ihre
gute Verarbeitbarkeit und Härtbarkeit zu statten, so daß man auf
einfache Weise harte, transparente Beschichtungen erhalten kann.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird ein
Perhalogenolefin eingesetzt, nämlich Tetrafluoräthylen
und Chlortrifluoräthylen. Das Molverhältnis des Fluorolefins
zum Cyclohexylvinyläther bei der Beschickung beträgt gewöhnlich
95 : 5 bis 5 : 95 und vorzugsweise 80 : 20 bis 30 : 70.
Wegen der Copolymerisationscharakteristika erhält man gewöhnlich
Copolymere mit einer Fluorolefinkomponente und einer
Cyclohexylvinylätherkomponente im Molverhältnis von etwa
1 : 1. Da das Molverhältnis der nicht umgesetzten Monomeren
während der Copolymerisation variiert, ist es bevorzugt,
zusätzlich beide Monomeren in einem Molverhältnis einzuführen,
welches demjenigen der reagierenden Monomeren entspricht,
um ein gleichförmiges Copolymeres zu erhalten. Auf diese Weise
erhält man Copolymere, welche Fluorolefinstruktureinheiten
in Mengen von 25 bis 65 Mol-% und vorzugsweise 45 bis 55 Mol-%
enthalten.
Es ist ferner möglich, das Fluorolefin und den Cyclohexylvinyläther
zusammen mit einer geringen Menge eines Comonomeren
zu copolymerisieren. Geeignete Comonomere sind Olefine, wie
Äthylen, Propylen und Isobutylen; Halogenolefine, wie Vinylchlorid
und Vinylidenchlorid; ungesättigte Carbonsäureester,
wie Methylmethacrylat; Vinylcarboxylate, z. B. Vinylacetat
und Vinyl-n-butyrat; Vinyläther, wie Äthylvinyläther und
n-Butylvinyläther. Die Comonomeren können gewöhnlich in
einer Menge von weniger als 30 Mol-% und vorzugsweise etwa
0,1 bis 13 Mol-% bezogen auf die Gesamtmonomeren einschließlich
des Fluorolefins und des Cyclohexylvinyläthers eingesetzt
werden.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren bestehen keine Beschränkungen
hinsichtlich des Polymerisationsstarters. Es können verschiedenste
Starter eingesetzt werden, z. B. Peroxide,
Azoverbindungen und Starter vom Redox-Typ sowie ionisierende
Strahlen. Man kann bei dem erfindungsgemäßen Verfahren sowohl
wasserlösliche Polymerisationsstarter als auch öllösliche
Polymerisationsstarter einsetzen. Als wasserlösliche Starter
kommen insbesondere anorganische Starter in Frage, und zwar
insbesondere Redox-Starter in Form von Kombinationen eines
Oxydationsmittels, z. B. eines Persulfats, wie Kaliumpersulfat,
des Wasserstoffperoxids und eines Reduktionsmittels, z. B.
des Natriumhydrogensulfits oder des Natriumpyrosulfats oder
auch Redox-Starter mit einem geringen Zusatz von Eisen,
einem Eisen-II-Salz oder von Silbernitrat. Ferner kommen
organische Starter in Frage, wie Peroxide zweibasischer Säuren,
z. B. Dibernsteinsäureperoxid, Diglutarsäureperoxid und
Monobernsteinsäureperoxid oder Azobisisobutylamidin.
Öllösliche Starter sind Peroxide vom Peroxyester-Typ, wie
t-Butylperoxyisobutyrat, t-Butylperoxyacetat; Dialkylperoxydicarbonate,
wie Diisopropylperoxydicarbonat; Benzoylperoxid;
Azobisisobutyrontril. Die Menge des Polymerisationsstarters
kann je nach den Arten der Reaktionsteilnehmer und
den Copolymerisationsbedingungen ausgewählt werden und liegt
gewöhnlich im Bereich von etwa 0,005 bis 5 Gew.-% und
speziell im Bereich von 0,05 bis 0,5 Gew.-%, bezogen auf
die Gesamtmonomeren. Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren
unterliegt die Polymerisationsprozedur keinen Beschränkungen.
Man kann das Verfahren als Substanzblock-Polymerisation,
als Suspensions-Polymerisation, als Emulsions-Polymerisation
oder als Lösungs-Polymerisation durchführen.
Unter dem Gesichtspunkt eines stabilen Betriebs der Copolymerisation
und einer leichten Abtrennung des gebildeten Copolymeren
ist es insbesondere bevorzugt, die Emulsions-Polymerisation
in einem wäßrigen Medium oder die Lösungs-Polymerisation
in einem gesättigten Halogenkohlenwasserstoff mit mehr als
einem Fluoratom als Lösungsmittel durchzuführen. Wenn die
Copolymerisation in einem wäßrigen Medium durchgeführt wird,
so ist es bevorzugt, ein basisches Puffermittel zuzusetzen,
um den pH der Lösung oberhalb 4 und vorzugsweise oberhalb 6
zu halten. Das erfindungsgemäße Verfahren kann im Chargenbetrieb,
im halbkontinuierlichen Betrieb oder im kontinuierlichen
Betrieb durchgeführt werden. Bei dem erfindungsgemäßen
Copolymiersationsverfahren kann die Copolymerisationstemperatur
im Bereich von -30 bis +150°C ausgewählt werden,
je nach den Arten des Polymerisationsstarters und des Copolymerisationsmediums.
Wenn die Copolymerisation in einem wäßrigen
Medium durchgeführt wird, so arbeitet man gewöhnlich bei
einer Reaktionstemperatur im Bereich von 0 bis 100°C und
vorzugsweise von 10 bis 90°C. Der Reaktionsdruck kann nach
Wunsch ausgewählt werden und liegt gewöhnlich im Bereich von
1 bis 100 kg/cm² und speziell im Bereich von 2 bis 50 kg/cm².
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren kann die Polymerisation
wirksam auch ohne speziell hohen Druck stattfinden. Es ist
ferner möglich, die Polymerisation bei einem hohen Druck
oder bei vermindertem Druck durchzuführen.
Auf diese Weise erhält man das Fluorcopolymere aus dem Fluorolefin
und dem Cyclohexylvinyläther. Diesen Fluorcopolymere
hat ein Molekulargewicht, bestimmt als Intrinsic-Viskosität,
von etwa 0,2 bis 3,0 g/dl und vorzugsweise 0,3 bis 2,0 g/dl
bei 30°C in Tetrahydrofuran.
Die erfindungsgemäßen Fluorcopolymere sind neu. Sie haben
eine erhebliche Starrheit und sie eignen sich zur Bildung
von harten transparenten Beschichtungen sowie für verschiedenste
Formzwecke.
Wenn die erfindungsgemäßen Fluorcopolymere als Ausgangsmaterial
zur Herstellung von Lacken verwendet werden, so
können Beschichtungen nach verschiedensten Verfahren erhalten
werden. Man kann insbesondere eine Lösung, eine Dispersion
oder ein Pulver des Fluorcopolymeren auf eine saubere Oberfläche
eines Substrats aufsprühen oder auftragen. Sodann
erhitzt man die Beschichtung, um das Lösungsmittel oder
das Medium zu verdampfen oder um das Pulver in der Schmelze
zu einer Schicht zu verbinden. Unter dem Gesichtspunkt der
Erzielung einer glatten Beschichtung ist es bevorzugt,
eine Lösung des Fluorcopolymeren aufzutragen und zu trocknen.
Die gebildete Beschichtung kann leicht durch Erhitzen auf
Temperaturen oberhalb 170°C und vorzugsweise 190 bis 300°C
in einer sauerstoffhaltigen Atmosphäre, z. B. an Luft, oder
durch Bestrahlung mit ultravioletten Strahlen einer niedrigen
Wellenlänge von weniger als 270 mµ in einer sauerstoffhaltigen
Atmosphäre, z. B. an Luft, vernetzt werden. Die mechanischen
Eigenschaften bei hohen Temperaturen, z. B. die Festigkeit
und der Modul oder die Lösungsmittelfestigkeit der Beschichtung
können verbessert werden. Es ist möglich, geeignete
Zusätze, z. B. Pigmente, Stabilisatoren, Gleitmittel, Füllstoffe
und andere zuzusetzen. Der Farbton, die Hitzestabilität
und die Abnutzungsfestigkeit sowie die Nichtklebrigkeit
und die Oberflächenhärte der Beschichtung können durch Zusatz
geeigneter Zusätze verbessert werden.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen
näher erläutert.
In einen 0,6 l Edelstahlreaktor gibt man 190 g von Sauerstoff
befreites Wasser, 0,4 g Ammoniumperfluoracetanat,
0,014 g Natriumhydrogensulfit, 0,9 g Dinatriumhydrogenphosphat-12-hydrat
und 40 g Cyclohexylvinyläther. Danach wird der
Reaktor evakuiert und 58 g Tetrafluoräthylen werden hinzugegeben.
Das Gemisch wird mit 500 Umdrehungen/min gerührt und
auf 65°C erhitzt und danach gibt man 10 ml einer wäßrigen
Lösung von Ammoniumpersulfat (1 Gew.-%) unter Stickstoffdruck
in den Reaktor. Das Gemisch wird unter Regelung der Wärmezufuhr
auf 65±2°C gehalten. Nach 10 min, gerechnet von
der Zugabe des Ammoniumpersulfats, setzt ein rascher Abfall
des Drucks ein. Der anfängliche Druck von 26,6 kg/cm² (Überdruck)
fällt auf 16,1 kg/cm² (Überdruck) während 60 min ab.
Nun wird die Wärmezufuhr und das Rühren unterbrochen und
der Reaktor wird mit Wasser abgekühlt und das nicht-umgesetzte
Tetrafluoräthylen wird entnommen, die Reaktion abzustoppen.
Man erhält dabei eine stabile Emulsion mit 62,3 g eines
Copolymeren (Copolymer-Konzentration: 23,5 Gew.-%).
Die Emulsion wird tropfenweise mit 1 l Äthanol unter Rühren
gegeben, wobei die Emulsion gebrochen wird. Dann wird das
Copolymere durch Abfiltrieren abgetrennt und mit Wasser gewaschen
und dann mit Äthanol gewaschen und bei 30°C im
Vakuum getrocknet.
Es wird durch Elementaranalyse festgestellt, daß das Copolymere
51,3 Mol-% Tetrafluoräthylen-Struktureinheiten enthält.
Durch ¹⁹FNMR-Analyse wird festgestellt, daß das Copolymere
die Struktureinheiten in hohem Maße alternierend aufweist.
Es wird insbesondere festgestellt, daß das Copolymere eine
Glasübergangstemperatur von 45°C hat. Die Temperatur
beginnender thermischer Zersetzung des Copolymeren beträgt
236°C, festgestellt durch thermische Gewichtsminderungsanalyse.
Die Intrinsic-Viskosität beträgt 1,21 g/dl in Tetrahydrofuran.
Das Infrarot-Spektrum des Copolymeren zeigt eine
starke Absorptionsbande bei 2900 und 2830 cm-1 (aufgrund -CH₂-)
sowie eine sehr starke und breite Absorptionsbande nahe
1100 cm-1 (aufgrund von -CF₂-) sowie mittlere oder schwache
Absorptionsbanden bei 950, 890, 860, 840, 795 cm-1. Das
Spektrum zeigt schwache Absorptionsbanden in Form von Schultern
eines breiten Peaks bei 700, 660, 620 und 520 cm-1.
Das Copolymere wird bei 150°C zu einer transparenten harten
Platte mit einer Dicke von 0,8 mm gepreßt. Diese zeigt eine
Zugefestigkeit von 510 kg/cm² sowie eine Bruchdehnung von
1,0% und ein Elastizitätsmodul von 9,0 × 10³ kg/cm² bei
Zimmertemperatur. Das Copolymere ist in Petroläther, Benzin,
Toluol, Äthylacetat, Tetrahydrofuran, Diisobutylketon,
Trichlortrifluoräthan und Chloroform löslich. Eine Lösung
des Copolymeren in Äthylacetat (25 Gew.-%) wird zur Beschichtung
einer Aluminiumplatte verwendet und die erhaltene
Beschichtung wird getrocknet. Der Kontaktwinkel beträgt
83 Grad. Die Beschichtung hat eine Bleistifthärt von 2H.
Sie haftet mit großer Haftfestigkeit entsprechend einem
Ablösetest von 10/10 und einem Kreuzschnitt-Test von 100/100.
Man arbeitet nach dem Verfahren des Beispiels 1, wobei man
jedoch Chlortrifluoräthylen als Fluorolefin einsetzt und
52 g Cyclohexylvinyläther und 48 g des Chlortrifluoräthylens
verwendet. Die Copolymerisation wird während 105 min durchgeführt.
Man erhält 63,2 g eines Copolymeren mit einem Glasübergangspunkt
von 73°C, einer Temperatur beginnender thermischer
Zersetzung von 301°C und einer Intrinsic-Viskosität
von 0,58 g/dl in Tetrahydrofuran. Das Copolymere wird bei
150°C zu einer Platte mit einer Dicke von 0,8 mm gepreßt.
Die Probe hat eine Zugfestigkeit von 440 kg/cm² und eine
Bruchdehnung von 6% sowie ein Elastizitätsmodul von
10,3 × 10³ kg/cm². Das Infrarot-Spektrum des Copolymeren
zeigt starke Absorptionsbanden bei 2910 und 2830 cm-1
(aufgrund von -CH₂-), eine starke und breite Absorptionsbande
in der Nähe von 1160 cm-1 (aufgrund von -CF₂-) und mittlere
oder schwache Absorptionsbanden bei 950, 890, 860, 845,
800 cm-1 und eine breite Bande in der Nähe von 600 cm-1.
Eine Lösung des Copolymeren im Äthylacetat (25 Gew.-%) wird
zur Beschichtung einer Aluminiumplatte verwendet und die
Beschichtung wird getrocknet. Man erhält eine Beschichtung
mit einer Bleistifthärte von 2H. Diese zeigt eine große
Haftfestigkeit gemäß einem Ablösetest von 10/10 und
einem Kreuzschnitt-Test von 100/100.
Mit der Lösung wird eine Glasplatte besprüht und die gebildete
Beschichtung wird während 30 min auf 138°C erhitzt, um das
Lösungsmittel abzudampfen. Die gebildete Beschichtung hat
ein Zugmodul von 13 kg/cm² bei 100°C. Die Beschichtung
ist in Tetrahydrofuran löslich. Sodann wird die Beschichtung
noch während 10 min auf 233°C erhitzt. Dabei erhält man
eine Schicht mit einem Elastizitätsmodul von 590 kg/cm²
bei 100°C. Nunmehr ist die Beschichtung in Tetrahydrofuran
unlöslich. Es handelt sich somit um eine vernetzte Beschichtung.
In einem 60 ml Edelstahlreaktor gibt man 10 g entsalztes
Wasser, 0,1 g Ammoniumperfluoroctanat, 0,014 g Natriumhydrogensulfit,
0,36 g Dinatriumhydrogenphsophat-12-hydrat
sowie spezifische Mengen Tetrafluoräthylen und Cyclohexylvinyläther.
Dann wird der Reaktor in einem Bad konstanter
Temperatur von 65°C geschüttelt, wobei die Copolymeren gebildet
werden. Die Ausbeuten und Copolymer-Eigenschaften
sind in Tabelle 1 zusammengestellt.
In einem 60 ml Edelstahlreaktor gibt man 20 g entsaltzes
Wasser, 0,04 g Ammoniumperfluoracetat, 0,18 g Dinatriumhydrogenphosphat-12-hydrat,
0,5 g Dibernsteinsäureperoxid,
4,8 g Chlortrifluoräthylen und 5,2 g Cyclohexylvinyläther.
Der Reaktor wird in einem Bad konstanter Temperatur von 75°C
während 3 h geschüttelt, wobei man 7,8 g eines Copolymeren
erhält. Das Copolymere umfaßt 48,2 Mol-% Chlortrifluoräthylen-Struktureinheiten.
In den Reaktor des Beispiels 7 gibt man 15 g Trichlortrifluoräthan,
0,01 g t-Butylperoxyisobutyrat, 4,8 g Chlortrifluoräthylen
und 5,2 g Cyclohexylvinyläther und der Reaktor wird
in einem Bad konstanter Temperatur von 65°C während 2,0 h
geschüttelt, um die Copolymerisation durchzuführen. Das
Copolymere wird in Form einer Lösung in Trichlortrifluoräthan
erhalten. Die Lösung wird tropfenweise in Wasser gegeben, um
das Copolymere abzutrennen. Dieses wird sodann abfiltriert
und mit Wasser gewaschen und dann mit Äthanol gewaschen und
im Vakuum bei 50°C getrocknet. Das Copolymere enthält 48,2 Mol-%
Chlortrifluoräthylen-Struktureinheiten. Es hat eine
Glasübergangstemperatur von 72°C und eine Temperatur
beginnender thermischer Zersetzung von 321°C.
Claims (4)
1. Fluorcopolymeres, erhältlich durch Copolymerisation
- (1) eines Fluorolefins, ausgewählt aus Tetrafluorethylen und Chlortrifluorethylen,
- (2) eines Vinylethers, und
- (3) gegebenenfalls einer geringen Menge eines weiteren Comonomeren, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Olefinen, Halogenolefinen, ungesättigten Carbonsäureestern, Vinylcarboxylaten und Vinylethern mit Ausnahme von Cyclohexylvinylether in Anwesenheit eines freie Radikale bildenden Polymerisationsinitiators oder unter Anwendung ionisiierender Bestrahlung in wäßrigem Medium in Gegenwart von üblichen Zusätzen oder in einem gesättigten Halogenkohlenwasserstoff mit mindestens einem Fluoratom bei -30 bis +150°C, dadurch gekennzeichnet, daß als Vinylether (2) Cyclohexylvinylether eingesetzt wird und ein Molverhältnis des Fluorolefins (1) zum Cyclohexylvinylether (2) in der Beschickung von 95 : 5 bis 5 : 95 gewählt wird und ggf. die Comonomeren (3) in einer Menge von weniger als 30 Mol-%, bezogen auf Gesamtmonomere einschließlich Fluorolefin (1) und Cyclohexylvinylether (2), eingesetzt werden, wobei ein Fluorcopolymeres mit einer Intrinsic-Viskosität von 0,2 bis 3,0 g/dl, gemessen bei 30°C in Tetrahydrofuran, erhalten wird, und wobei das resultierende Fluorcopolymere die Fluorolefineinheiten in einer Menge von 25 bis 65 Mol-% enthält.
2. Verfahren zur Herstellung eines Fluorcopolymeren, das erhältlich
ist durch Copolymerisation von
- (1) eines Fluorolefins, ausgewählt aus Tetrafluorethylen und Chlortrifluorethylen,
- (2) eines Vinylethers, und
- (3) gegebenenfalls einer geringen Menge eines weiteren Comonomeren, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Olefinen, Halogenolefinen, ungesättigten Carbonsäureestern, Vinylcarboxylaten und Vinylethern mit Ausnahme von Cyclohexylvinylether, dadurch gekennzeichnet, daß man als Vinylether (2) Cyclohexylvinylether einsetzt und ein Molverhältnis des Fluorolefins (1) zum Cyclohexylvinylether (2) in der Beschickung von 95 : 5 bis 5 : 95 wählt und daß man einen üblichen, wasserlöslichen, freie Radikale bildenden Polymerisationsinitiator einsetzt und die Copolymerisation in wäßrigem Medium mit einem üblichen Emulgator und einem üblichen basischen Puffermittel bei 0 bis 100°C durchführt.
3. Verfahren zur Herstellung eines Fluorcopolymeren, das erhältlich
ist durch Copolymerisation von
- (1) einem Fluorolefin, ausgewählt aus Tetrafluorethylen und Chlortrifluorethylen,
- (2) eines Vinylethers, und
- (3) gegebenenfalls einer geringen Menge eines weiteren Comonomeren, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Olefinen, Halogenolefinen, ungesättigten Carbonsäureestern, Vinylcarboxylaten und Vinylethern mit Ausnahme von Cyclohexylvinylether, dadurch gekennzeichnet, daß man als Vinylether (2) Cyclohexylvinylether einsetzt und ein Molverhältnis des Fluorolefins (1) zum Cyclohexylvinylether (2) in der Beschickung von 95 : 5 bis 5 : 95 wählt und daß man einen üblichen, freie Radikale bildenden Polymerisationsinitiator einsetzt und die Copolymerisation in einem üblichen, gesättigten Halogenkohlenwasserstoff mit mindestens einem Fluoratom als Medium durchführt.
4. Verwendung eines Fluorcopolymeren nach Anspruch 1 als Beschichtungsharz.
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