DE2803087C2 - Schwingförderrinne für die Förderung größerer Schüttgutmengen - Google Patents

Schwingförderrinne für die Förderung größerer Schüttgutmengen

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DE2803087C2
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Gustav Ing.(grad.) 6369 Nidderau Sauer
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Aviteq Vibrationstechnik GmbH
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Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G27/00Jigging conveyors
    • B65G27/04Load carriers other than helical or spiral channels or conduits
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/28Moving screens not otherwise provided for, e.g. swinging, reciprocating, rocking, tilting or wobbling screens
    • B07B1/34Moving screens not otherwise provided for, e.g. swinging, reciprocating, rocking, tilting or wobbling screens jigging or moving to-and-fro perpendicularly or approximately perpendiculary to the plane of the screen
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    • B65G27/34Jigging conveyors comprising a series of co-operating units

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigging Conveyors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Schwingförderrinne für die Förderung größerer Schüttgutmengen, wie sie vorzugsweise in Bergbaubetrieben benötigt wird, gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs.
Die Bereitstellung von Schwingförderrinnen für größere Förderströme stellt mit zunehmender Größe besondere Probleme:
a) Die Schwingungssteifigkeit des Rinnenaufbaus selbst wirci mit zunehmender Größe immer kleiner, wodurch über die RinnenP_'.che verteilt Durchbiegungen und Frequcnzüberlagerungen auftreten können, die den ordnungsgeir 7ßen Schüttguttransport beeinträchtigen. Um diesen Erscheinungen vorzubeugen, wird bereits bei der Konstruktion eine größere Steifigkeit der Schwingförderrinne zu erreichen versucht, indem zusätzliche Versteifungsrippen und -träger angebracht werden. Diese Maßnahme erhöht jedoch das Eigengewicht der Rinne erheblich, so daß wiederum größere Antriebsleistungen erforderlich werden;
b) für große und sehr große Rinnen werden aus Herstellungs-, Lagerhaltungs- und wirtschaftlichen Gründen Mehrfachantriebe angewendet, d. h. mehrere parallel geschaltete synchron arbeitende Antriebe, beispielsweise elek.romagnetische Vibratoren, treiben gleichzeitig diese eine Rinne an.
Da wegen der unvermeidlichen Herstellungstoleranz solche Einzelantriebe nicht absolut gleich ausfallen können, stören sich diese Antriebe in Parallelschaltung gegenseitig, es können sich Störresonanzen ausbilden, die zu stellweisen Überlastungen und Ausfällen führen können, dem durch besonderen Aufwand in den Speisungs- und Steuerelementen zu begegnen versucht wird;
c) bei einer Vielzahl von auf eine gemeinsame Rinne arbeitenden Einzelantrieben muß im allgemeinen bei einem Ausfall eines einzigen Antriebs die gesamte Anlage bis zum Austausch oder Reparatur dieses Antriebs stillgelegt werden;
d) ebenfalls werden der statische Fördergutdruck sowie der Bunkerdruck bei großdimensionierten Rinnen überproportional groß, so daß ein höherer Aufwand an den Abstützungen erforderlich wird;
e) große Rinnen sind auch wegen der erwähnten konstruktiven Vorsorgemaßnahmen im Hinblick auf die Steifigkeit sehr schwer, zudem sperrig und unhandlich, so daß insbesondere sich der Transport zum Einsatzort schwierig gestaltet oder gar unmöglich wird.
Diese Nachteile werden bekann.terweise vermieden, wenn die erforderliche Gesamtrinnenbreite in zwei oder mehrere parallel geschaltete und einzeln angetriebene Teilrinnen zerlegt wird. Diese Teilrinnen könmn einzeln
ίο bis zum Einsatzort transportiert werden und sind vorzugsweise als Mittelstücke und Seitenstücke links und rechts aus weitaus gleichartigen Elementen aufgebaut und können in beliebiger Anzahl zu entsprechenden Schwingförderrinnen von n-facher
ι; Breite zusammengesetzt werden.
Man kann die Rinnenteile unmittelbar miteinander starr koppeln, dann muß man ebenfalls die Antriebe von der Steuerungsseite her synchronisieren und auf die Gesamtmasse abstimmen, da sich die Einzelantriebe gegenseitig nachteilig beeinflussen und stören können, was bis zur völligen Betriebsbehinderung reichen könnte.
Eine andere Lösung dieses Problems besteht darin, jede Teilrinne mit eigenem Antrieb mit eigener
;!5 Energieversorgung zu versehen, wobei dann die Teilrinnen in der Stoß- bzw. Trennstelle gegeneinander unabhängig beweglich und schwingfähig gemacht werden, was durch sich überlappende, jedoch gegenseitig nicht berührende Aufkantungen der Ränder
:io vorgenommen wird (Aufbereitungs-Technik Nr. 11/ 1961,S. 450).
Erfolgt bei diesen bekannten Konstruktionen der Ausfall eines der Antriebe, so tritt im ersten Falle der starren Verbindung der Teilrinnen miteinander unver-
:i5 meidlich der Ausfall und Stillstand der ganzen Anlage ein, da die Abstimmung der Eigenfrequenz des Feder-Masse-Systems sich ganz erheblich von der Arbeitsfrequenz entfernt.
Im zweiten Falle der gegeneinander unabhängig
•ίο beweglichen Teilrinnen mit Überlappungen der Randaufkantungen können zwar die ungestörten Teilrinnen auch unverändert weiterarbeiten, und der Förderstrom vermindert sich hierbei eben um den vollen Flächenanteil der gestörten Teilrinne.
•15 Außerdem weist dieser Aufbau für einen Dauerbetrieb mit höchstmöglicher Förderleistung, wie er besonders im Bergbau gefördert wird, weitere Nachteile auf: Durch die Aufkantungen wird nicht nur der Förderstrom einf&ch in Teilströme unterteilt, sondern
so die Summe der Teilströme erreicht wegen der inneren Mechanik bei der Schwingförderung bei weitem nicht den Durchfluß eines praktisch über die ganze Rinnenbreite homogenen Schüttgutbelags, wozu noch Reibungsverluste der an den Aufkantungen entlanggleiten-
ü5 den Schüttgutschichten kommen.
Zudem beeinträchtigen seitlich gerichtete Fördergutrückwirkungen und Einklemmungen von Teilchen in den Fugen den Freiheiisgrad der Teilrinnen und damit den einwandfreien Betrieb.
(.ο Aufgabe der Erfindung ist es, eine aus Teilrinnen mit Einzelantrieben zusammengesetzte Schwingförderrinne für die Förderung größerer Schüttgutmengen, insbesondere für den Bergbau, anzugeben, die nicht nur schon im Normalbetrieb eine größtmögliche Dauerför-
fn derleistung aufweist, sondern die auch die für den Bergbau notwendige Betriebssicherheit besitzt, so daß auch bei Ausfall einer Teilrinne, eines Antriebs bzw. seiner Steuerung der Betrieb aufrechterhalten werden
kann, da die Förderleistung der anderen Teilrinnen nicht gestört ist.
Diese Aufgabe wird durch die Maßnahmen gemäß Kennzeichen des Patentanspruchs gelöst.
Die erfindungsgemäße elastische Verbindung der Teilrinnen wirkt in Förderrichtung entkoppelnd, so daß gegenseitige Störungen der Teilrinnen auf Grund von Schwingungsübertragungen vernachlässigbar sind, auch bei störungsbedingtem Stillstand einer der Teilrinnen. Durch die elastischen Koppeiglieder ist andererseits die seitliche Fixierung der Teilrinnen mit engstem Abstand sichergestellt: ein Aneinanderscheuern oder -stoßen durch Förderguteinflüsse, z. B. bei einseitiger Beladung oder beim Transport großer Stücke, wird verhindert. Ein Durchfallen auch feinsten Gutes und ein Verklem- !5 men von Einzelpartikeln ist nicht möglich.
Da dazuhin der Fördergutstrom infolge der ebenen, nicht unterbrochenen Bodenfläche über alie Tei'rinnen hinweg eine gleichmäßige zusammenhängende Fördergutschicht aufweist, ist der Förderwirkungsgrad im ungestörten Betrieb größer und erfolgt im gestörten Betrieb durch die innere Reibung im Fördergut eine Mitnahme eines Teils der auf einer gestörten Rinne liegenden Schicht.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
F i g. 1 zeigt die Seitenansicht eines üblichen Rinnenaufbaus, bei welchem auf elastischen Auflagern 1 die Rinne 2 schwingfähig aufgesetzt ist und der ein üblicher Schwingantrieb 3 von unten eine in einem bestimmten j0 Winke! zur Waagrechten liegende Schwingbewegung erteilt.
Im Querschnitt von F ig. 2 ist die elastische Verbindung von durch die Antriebe 3, 3', 3", die ihrerseits d'jrch die Netzsteuerungen 5, 5', 5" einzeln gesteuert werden, einzeln angetriebenen Teilrinnen 2, 2', 2" durch die elastischen Körper 7 erkennbar. Da der Boden über alle Teilrinnen 2, 2', 2" unterbrechungslos eben ist, bildet sich in optimaler Weise eine gleichmäßig dicke Fördergutschicht über die ganze Breite aus, die durch ihre innere Reibung imstande ist, beim Ausfall einer Teilrinne, ihres Antriebes oder ihrer Steuerung über die Verbindungsstelle übergreifend einen Teii der auf der stillstehenden Rinne liegenden Fördergutes mitzunehmen.
Eine vollkommene Abdichtung der Fugen wird erreicht, wenn der elastische Körper 7 eine die ganze Länge einnehmende Leiste ist; normalerweise aus Gummi oder einem gummiähnlichen Material, das zwischen nach unten gerichteten Abkantungen 4,4' der Teilrinnenränder befestigt wird.
Besonders einfach montierbar und austauschbar sowie zuverlässig dichtend ist eine ir,· Querschnitt dem bekannten SchwingmetaHaufbau gleiche: tde uummiieiste, bei der beiderseits des elastischen Materials Metallbänder aufvulkanisiert oder haltbar aufgeklebt sind, so daß bei der Montage nur eine ganz einfache Befestigung Metall-Metall hergestellt werden muß.
Infolge der elastischen Verbindung der Teilrinnen. die ein Reiben und Gegeneinanderschlagen zuverlässig verhindert, können die Bodenbleche 8, 8', wie in Fi g. 3 gezeigt, nur einen minimalen Abstand besitzen, so daß ein Durchfallen des Fördergutes weitgehend vermieden ist und auch die elastischen Körper 7 geschützt sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    !.Schwingförderrinne für die Förderung größerer Schüttgutmengen, die aus zwei oder mehreren parallel angeordneten sowie einzeln angetriebenen und unabhängig von den anderen schwingenden Teilrinnen besteht, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden über die ganze Breite eine ebene, durch keine Aufkantungen unterbrochene Fläche bildet, wozu die benachbarten Seiten (4, 4') der Teilrinnen (2, 2') unter Einfügung einer die Teilrinnen (2, 2') schwingungsmäßig entkoppelnden elastischen Zwischenlage (7) miteinander schüttgutdicht verbunden sind.
  2. 2. Schwingförderrinne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Zwischenlage (7) aus einer im Querschnitt einem Schwingmetallaufbau gleichenden Gummileiste besteht.
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