DE2803012C2 - - Google Patents
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- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
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- B29C49/00—Blow-moulding, i.e. blowing a preform or parison to a desired shape within a mould; Apparatus therefor
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- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03D—WATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
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Description
Die Erfindung betrifft ein Wasserklosett gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1 sowie ein Verfahren
zu dessen Herstellung gemäß Anspruch 5.
Wasserklosetts werden üblicherweise aus keramischem
Werkstoff oder aus glasartigem Porzellan hergestellt,
die darauf anwendbare Vorschriften erfüllen, welche
bestimmte Erfordernisse vorschreiben, wie z. B. das
Fehlen von Verbindungsstellen oder Spalten, zum Herde
für eine Bakterienbildung auszuschalten. Bei der
Herstellung dieser bekannten Wasserklosetts wurden
bisher bis zu 13 oder mehr Bauteile einzeln gefertigt
und dann miteinander vereinigt. Die vereinigten
Bauteile wurden dann mit einem gemeinsamen Material
überzogen und zurück in einen Ofen gegeben, in dem ein
zweiter Brennvorgang ausgeführt wurde. Das hat zur
Folge, daß beträchtliche Handarbeit der Zusammenfügung
der einzelnen Bauteile und zum anschließenden
Überziehen des Gegenstandes aufzuwenden ist, wie auch
ein beträchtlicher Energieaufwand aufgrund des
mehrfachen Durchganges durch den Brennofen
erforderlich ist.
Außerdem sind derartige Wasserklosetts wegen ihres
Gewichtes nicht leicht zu handhaben und sie
unterliegen einer erhöhten Bruchgefahr beim Transport
und der der Installation.
Aus der DE-OS 24 47 912 ist andererseits ein aus
Kunststoff bestehendes, die Merkmale im Oberbegriff
des Patentanspruchs aufweisendes Wasserklosett
bekannt, bei dem der Geruchverschluß lediglich durch
eine eintauchende Trennwand gebildet wird, an der auch
das Spülwasser entlang fließt.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines
Wasserklosetts der eingangs genannten Art aus einem
einstückigen Teil, das eine wesentlich verbesserte
Spülung aufweist.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß mit den
Merkmalen im Kennzeichen des Patentanspruchs 1.
Vorzugsweise Ausgestaltungen ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Das Herstellungsverfahren, das gegenüber dem aus dem
Stand der Technik bekannten Formverfahren Unterschiede
aufweist, ist aus dem Anspruch 5 zu entnehmen.
Das einstückige Standard-Wasserklosett aus Schüssel,
Spülleitung und Geruchverschluß gemäß der Erfindung
bietet eine Reihe von Vorteilen gegenüber dem Stand
der Technik. Insbesondere wird ein Produkt erzeugt,
das
- 1. aus wasserundurchlässigem, gegen Verfärbung widerstandsfähi gen Kunststoffmaterial besteht und eine im wesentlichen glatte Innenoberfläche aufweist, die den Spülvorgang, die Abfallbe seitigung und die Reinigung begünstigt,
- 2. im Vergleich zu bekannten Produkten dieser Art relativ billig ist,
- 3. frei von Verbindungsstellen im Innern ist, so daß keine Plätze für ein bedeutsames biologisches Wachstum vorhanden sind und es die einschlägigen Bestimmungen erfüllt,
- 4. leicht und demzufolge bequem zu handhaben sowie billig zu transportieren ist,
- 5. einen sofortigen, heftigen Wirbel mit starker Abzugswirkung erzeugt, so daß die Abfallbeseitigung begünstigt und der Was serverbrauch vermindert werden,
- 6. während des Transports und der Installation nicht so leicht beschädigt werden kann,
- 7. aufgrund seines Herstellungsverfahrens Energie beträchtlich einspart.
Der Erfindungsgegenstand wird anhand der Zeichnung
näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in einer Seitenansicht die aus einem Stück bestehende
Schüssel mit Spülleitung und Geruchverschluß in Verbindung
mit anderen Teilen eines Wasserklosetts.
Fig. 2 ist eine Draufsicht auf die Schüssel, die Spülleitung und
den Geruchverschluß, wobei besonders die Spülleitung und
eine Ausbuchtung im unteren Teil der Schüssel zur besseren
Ausbildung eines starken Wirbels herausgestellt sind.
Fig. 3 zeigt in einer vergrößerten, teilweise geschnittenen
Perspektivdarstellung den Bereich im unteren Teil der
Schüssel mit dem Auslaß der Spülleitung und dem Anfang
des Geruchverschlusses.
Fig. 4 stellt den Schnitt nach der Linie 4-4 in der
Fig. 1 dar.
Fig. 5, 6 und 7 zeigen die Schnitte nach den Linien 5-5,
6-6 und 7-7 in der Fig. 1.
Fig. 8 und 9 sind schematische Darstellungen des Formenaufbaus
zur Herstellung der Standardschüssel mit Spülleitung
und Geruchverschluß.
Fig. 10 und 11 zeigen die Formhohlräume der beiden Blasform
hälften.
Fig. 12 zeigt den geblasenen Gegenstand nach seiner Entnahme
aus den Formteilen und vor dem Abgrat- bzw. Abarbeitungs
vorgang.
Das Wasserklosett 50 (Fig. 1) ist ein einstückiger Gegenstand
aus einer Standard- oder Einheitsschüssel 60 (Einheitsbecken),
einer Spülleitung 70 und einem Geruchverschluß 80 (Traps).
Andere Teile einer gesamten Wasserklosettanordnung sind strich
punktiert dargestellt, sind jedoch nicht Gegenstand der Erfin
dung. Diese anderen Bauteile schließen einen Wasserbehälter 20
ein, der an den oberen Teil der Spülleitung 70 über ein geeignetes
Verbindungsstück 25 angeschlossen ist; eine (nicht gezeigte)
Rand- oder Ringspülleitung führt am oberen Ende der Schüssel 60
Wasser zu, um die Spülwirkung zu unterstützen. Eine Außenverklei
dung kann einen Verschlußdeckel 30, ein eigenes Oberteil 31 zur
Abdeckung des Wasserbehälters 20 und des oberen Teils der Schüs
sel 60 sowie ein eigenes Unterteil 32 zur Abdeckung der Spüllei
tung 70 und des Geruchverschlusses 80 aufweisen. Ein Bund 33
am Unterteil 32 umgibt den Trapsauslaß und ist seinerseits von
einem Flansch eines Standard-Abflußrohres 34 umgeben. Zwischen
dem Traps 80 und dem Abflußrohr 34 kann, wie üblich, eine Stan
dard-Abdichtung (Wachs, Lack od. dgl.) eingefügt sein, und ferner
kann am Verkleidungsoberteil 31 ein Einheitssitz 40 ausgebildet
sein.
Die Klosettschüssel 60 (Fig. 1 und 2) hat in üblicher Weise
eine konkave Ausgestaltung und weist eine obere Öffnung 61 auf,
die von einem Rand 62 umgeben sein kann. Am unteren Ende der
Schüssel 60 befindet sich eine imaginäre, in Fig. 1 gestrichelt
angedeutete Austrittsöffnung 63, die in den Geruchverschluß 80
übergeht. Zu Zwecken der klaren Bestimmung kann davon ausgegangen
werden, daß der obere Teil der Schüssel im wesentlichen symme
trisch zu einer Bezugsebene ist, die in der Ebene der Fig. 1
liegt und im wesentlichen rechtwinklig zu der oberen und unteren
Öffnung 61 bzw. 63 angeordnet ist.
Die Fig. 2 bis 4 zeigen am besten die rinnenförmige Ausbuchtung
64 in der unteren Innenwand der Schüssel 60 oberhalb der Austritts
öffnung 63. Diese Ausbuchtung erstreckt sich nahezu über den hal
ben Innenumfang der Schüssel und kann - muß jedoch nicht - allmäh
lich in ihrer Tiefe abnehmen, um die Ausbildung eines Wasserwir
bels beim Spülen zu begünstigen.
Wie die Fig. 2 erkennen läßt, kann die Schüssel geschmolzene
Grate 65, 66 aufweisen, die bei der Herstellung des Gegenstandes
mittels des bevorzugten Blasformverfahrens entstehen können. Wie
aus der späteren Beschreibung des Herstellungsverfahrens zu ent
nehmen sein wird, werden die Grate entlang der Quetsch- oder
Schließlinien im Blasformwerkzeug gebildet und haben denselben
thermischen Werdegang wie das andere Kunststoffmaterial des
Gegenstandes.
Die Spülleitung 70 (Fig. 1 bis 4) hat einen oberen, mit dem Was
serbehälter 20 verbundenen Einlaß, von dem ein abwärts führendes
Rohr 72 ausgeht, das an einer Ausströmöffnung 73 endet, die in
die rinnenförmige Ausbuchtung 64 übergeht. Es wird ganz besonders
bevorzugt, daß eine äußere Wand 74 einen Teil des Rohres 72 an
der Ausströmöffnung 73 überdeckt. Diese äußere Wand ist im wesent
lichen entlang einer Krümmung, die von einem Radius erzeugt wurde,
geformt, wobei die Wand im wesentlichen an der Bezugsebene endet.
Eine innere Wand 75 auf der der Wand 74 gegenüberliegenden Seite
der Bezugsebene geht unmittelbar in die Ausbuchtung 64 über.
Die äußere Wand 74 lenkt im Zusammenwirken mit der inneren Wand
75 das Wasser an der Ausströmöffnung 73 derart, daß es der Aus
buchtung 64 folgt, um einen Wirbel während des Spülvorganges zu
bilden, so daß der Abfall wirkungsvoll entfernt wird.
Stromoberhalb von der Ausströmöffnung 73 weist das Rohr 72 vor
zugsweise leichte Krümmungen 76 und 77 auf, die auf der Länge des
Rohres 72 dazu dienen, den Wasserfluß zu bremsen, d. h. dem Wasser
Widerstand entgegenzusetzen, um es in wirksamerer Weise an die
Wand 74 zur Erzeugung des gewünschten Wirbels zu lenken. Bei der
vor allem bevorzugten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes
liegt das Rohr 72 unter einem Winkel von etwa 30° zur Horizonta
len geneigt, und es enthält als Ergebnis des bevorzugten Blasform
vorgangs Nahtlinien 78.
Gegenüber der dargestellten Ausbildung kann alternativ die Spül
leitung 70 unmittelbar in den Geruchverschluß 80 führen, wenn eine
Absaugewirkung erwünscht ist.
Der Geruchverschluß 80 weist, wie die Fig. 1, 3 und 5 bis 7
zeigen, einen ersten, vom Bereich der Austrittsöffnung 63 auf
wärts zu einem Knie 82 verlaufenden Teil 81 auf. Das Knie 82
hat eine Überlaufkante 23, die den Wasserspiegel in der Schüssel
60 bestimmt. Ein zweiter, gewundener Teil 84 des Geruchverschlus
ses 80 erstreckt sich vom Knie 82 aus abwärts zum Austritt 85.
Wie die Fig. 5 bis 7 erkennen lassen, nimmt die Querschnittsflä
che des Geruchverschlusses im allgemeinen vom Trapseinlaßbereich
bis zu dem kurz stromoberhalb des Austritts 85 gelegenen Bereich
(etwa bei der Schnittlinie 6-6 im Trapsteil 84) ab. Diese Quer
schnittsabnahme trägt zusammen mit dem gewundenen Teil 84 dazu
bei, während des Spülens den Wasserfluß zu behindern, um das
Wasser in der Schüssel zur Unterstützung der Bildung eines Wir
bels anzustauen.
Bevorzugterweise liegt der aufwärts verlaufende Trapsteil 81
im allgemeinen parallel zum Rohr 72 der Spülleitung. Ferner
können sich zwischen den Teilen 81 und 84 des Traps sowie der
Spülleitung 70 Verstärkungsrippen 86 bzw. 87 erstrecken, und es
kann auch eine Rippe 88 zwischen dem Traps und der Schüssel vor
handen sein. Diese Rippen werden während des Blasformvorganges
gebildet und sind das Ergebnis von zwischen die Formhälften ein
geklemmten Kunststoff. Zusätzlich kann entlang der Bezugsebene
des Traps ein geschmolzener Grat 39 (Fig. 3) verlaufen, der eben
falls aus dem Blasformvorgang herrührt.
Das Blasformverfahren zur einstückigen Herstellung von Schüssel,
Spülleitung und Geruchverschluß eines Wasserklosetts, das gemäß
der Erfindung bevorzugt zur Anwendung kommt, soll nun anhand
der Fig. 8 bis 12 erläutert werden.
Dieses Verfahren geht so vor sich, daß man zuerst einen rohr
förmigen Kunststoffkülbel 100 zwischen die Teile 110 und 120
einer Blasform einbringt. Vorzugsweise wird der Külbel von einem
oberhalb der Blasform angeordneten Extruder 118 nach unten hin
gepreßt. Vor allem handelt es sich bevorzugterweise um ein Pro
pylen-Kunststoffmaterial, jedoch können auch andere thermopla
stische Materialien verwendet werden, die die vorher erwähnten
Vorteile der Erfindung bieten, wie z. B. Polyvinylchlorid.
Als nächster Schritt wird ein Blasdorn bzw. eine Blasdüse 130
angehoben und in den Külbel 100 eingeführt, worauf die Blasform
teile 110, 120 mittels der Kolbenstangen 132, 134 üblicher hy
draulischer (nicht gezeigter) Druckkolben geschlossen werden.
Hierauf wird Blasluft mit einem Druck von annähernd 690 kPa
in das Innere des Külbels eingeführt, um das von der Form um
schlossene Kunststoffmaterial gegen die Formhohlraumflächen aus
zudehnen, so daß der in Fig. 12 gezeigte Gegenstand 150 ausgebil
det wird. Nachdem der durch Blasen ausgeformte Gegenstand für
eine geeignete Kühlzeit - etwa 2 min - in der Form behalten wor
den ist, werden die Formteile 110, 120 geöffnet und der Gegen
stand 150 ausgebracht.
Wie Fig. 12 zeigt, besteht der Gegenstand 150 nicht nur aus dem
einstückigen Fertigprodukt (Klosettbecken), sondern er weist noch
außen befindliches Überschußmaterial 151 auf, das durch das Schlie
ßen der Formteile gegen überschüssiges Külbelmaterial ausgeformt
worden ist. Zusätzlich ergeben sich halbkugelförmige Überschuß
stücke 152, 153 und 154 im Nachbarschaftsbereich der Schüssel,
des Spülleitungseinlasses und des Trapsauslasses, die auf der
Ausbildung der Formhohlräume beruhen. Insofern müssen letztlich
Abgratarbeiten ausgeführt werden, um das unnötige Kunststoffma
terial zu entfernen. Diese Abgratarbeiten schließen notwendiger
weise die Wegnahme der halbkugelförmigen Überschußstücke 152,
153 und 154 ein und führen darüber hinaus, wenn es gewünscht wird,
zur Entfernung des außen liegenden Kunststoffmaterials 151, wobei
aber die Versteifungsrippen 86, 87 und 88 (Fig. 1) erhalten blei
ben können.
Die Fig. 10 und 11 zeigen, daß die Formteile 110, 120 im wesent
lichen identisch sind, sie unterscheiden sich jedoch im Bereich
der Spülleitung. Im einzelnen weisen die Formteile knollen- oder
kugelförmige Hohlräume 111 und 121 auf, die bei ihrem Zusammenwir
ken die Gestalt der Schüssel 60 und des halbkugelförmigen Über
schußstücks 152 bestimmen. Von den kugelförmigen Hohlräumen 111,
121 entfernt liegen die Trapshöhlungen 112, 122. Diese sind zuein
ander im wesentlichen identisch und bestimmen die Form der Traps
teile 81, 84 sowie des halbkugelförmigen Überschußstücks 154. Zu
einander nicht-identische Spülleitungsteile 113, 123 erstrecken
sich zwischen den Trapshöhlungen 112, 122 sowie den kugelförmigen
Hohlräumen 111, 121 und bestimmen die Gestalt der Spülleitung 72
sowie des halbkugelförmigen Überschußstücks 153. Der Spülleitungs
hohlraum 113 weist eine gekrümmte Ausnehmung auf, die die Aus
buchtung 64 bildet, und der Spülleitungshohlraum 123 endet in
einem Formvorsprung 124, der die Wandfläche 74 am Ende der Spül
leitung 70 bildet.
Nach dem Verfahren gemäß der Erfindung wird also ein größerer
Teil des Külbels innerhalb des kugelförmigen Formhohlraumes ein
geschlossen. Zusätzlich wird ein zweiter Teil des Külbels auf
einem gewundenen Linienverlauf eingepreßt, um den Traps zu bil
den, und ein dritter Teil des Külbels wird zur Ausbildung der
Außenkontur der Spülleitung ausgepreßt. Da das Kunststoffmaterial
auf eine Temperatur erhitzt ist, die es formbar macht, wenn die
Formteile geschlossen werden, bilden die Quetschlinien in der
Spülleitung bzw. im Traps die Grate 78 und 89. Es ist von beson
derer Bedeutung, daß diese Grate keine Verbindungsteile darstel
len und im wesentlichen glatte Innenflächen am Endprodukt bilden.
Da diese Grate ferner während des Blasformvorganges entstehen,
unterliegt das Kunststoffmaterial in den Graten im wesentlichen
dem gleichen thermischen Werdegang wie das Kunststoffmaterial in
den anderen Bereichen des Gegenstandes.
Wie die Fig. 10 bis 12 zeigen, ist der Blasformhohlraum so ausge
richtet, daß Traps sowie Spülleitung oben und die Schüssel unten
liegen. Das ist insofern erwünscht, als der Kunststoffkülbel das
Bestreben hat, an seinem oberen Ende infolge seines Eigengewichts
und infolge der dort etwas höheren Temperatur schwächer oder dün
ner zu werden. Deshalb wird vorgezogen, den Traps und die Spüllei
tung, für welche geringere Ausblasverhältnisse erforderlich sind,
dort anzuordnen, wo der Külbel dünner ist.
Claims (5)
1. Wasserklosett mit einem einen Wasservorrat
aufnehmenden Behälter, mit einer eine weite obere
Öffnung und eine verengte untere, zu einem
Geruchverschluß führende Öffnung aufweisenden
Schlüssel und mit einem Geruchverschluß zwischen
Schüssel und Abflußrohr, sowie einer Spülleitung,
wobei die Teile im wesentlichen symmetrisch zu einer
vertikalen, in der Längsachse des Wasserklosetts
verlaufenden Bezugsebene ausgebildet und die Schüssel,
die Spülleitung und der Geruchverschluß als ein
einstückiges Teil aus wasserundurchlässigem Kunststoff
ohne irgendwelche innere Verbindungen mit im
wesentlichen glatten Innenoberflächen gefertigt sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Spülleitung (70) ein vom Wasserbehälter
ausgehendes, abwärts geneigtes und dem unteren
Innenbereich der Schüssel Wasser zuführendes Rohr (72)
hat, wobei das Rohr (72) im wesentlichen in der
Bezugsebene liegt und daß das Rohr (72) unmittelbar
stromoberhalb seiner Ausströmöffnung (73) eine quer
zur Bezugsebene verlaufende, Wasser entlang der
Innenoberfläche der Schüssel (60) im Bereich deren
Austrittsöffnung (63) lenkende sowie einen Spülwirbel
innerhalb der Schüssel hervorrufende Abbiegung
aufweist.
2. Wasserklosett nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Austrittsöffnung (73) der Spülleitung (70)
oberhalb der Austrittsöffnung (63) der Schüssel (60)
und im wesentlichen auf der Bezugsebene angeordnet
ist.
3. Wasserklosett nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Spülleitung (70) auf wenigstens einem
substantiellen Teil ihrer Länge auf gegenüberliegenden
Seiten der Bezugsebene eine innere Wand (75) und eine
äußere Wand (74) aufweist, wobei die innere Wand den
Innenradius und die äußere Wand den Außenradius der
Abbiegung bestimmen, und daß die äußere Wand (74) in
unmittelbarer Nähe der Bezugsebene endet, während die
innere Wand (75) in eine auswärts gerichtete,
rinnenförmige, in der Innenwand der Schüssel (60)
oberhalb sowie nahe deren Austrittsöffnung (63)
ausgebildete Ausbuchtung (64) übergeht, die sich etwa
um den halben Innenumfang der Schüssel erstreckt.
4. Wasserklosett nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Spülleitung unmittelbar zwischen dem unteren
Teil der Schüssel sowie dem Geruchverschluß angeordnet
ist, wobei Versteifungsrippen (87, 88) aus
dünnwandigem thermoplastischen Werkstoff, die
integrierter Bestandteil des Wasserklosetts sind und
in der Bezugsebene liegen, einen wesentlichen
Längsteil der Spülleitung mit der Schüssel und dem
Geruchverschluß verbinden.
5. Verfahren zur Herstellung des Wasserklosetts nach
den Ansprüchen 1 bis 4
gekennzeichnet durch
folgende Schritte:
- a) Abwärts Extrudieren eines rohrförmigen thermoplastischen Kübels in eine geteilte Blasform, wobei der Kübel am oberen Ende infolge seines Gewichtes und als Ergebnis der beim Extrudieren entstehenden Wärme dünner ist, wobei jeder Blasformteil einen halbkugelförmigen Schüsselformhohlraum und einen von dieser ausgehenden Geruchsverschlußteil und Spülleitungsteil aufweist und diese sich nahe dem oberen Teil des Kübels befinden,
- b) Schließen der Blasform, wobei der untere dickere Teil des Kübels in den kugelförmigen Teil des Formhohlraumes eingedrückt wird und
- c) Einklemmen oder Quetschen eines Teiles des Kübels in dem den Geruchsverschluß bildenden Teil und eines anderen Teiles in den die Spülleitung bildenden Teil des Formhohlraumes und
- d) Einblasen von Druckluft zum Expandieren und Ausformen der einstückig miteinander verbundenen Teile des Wasserklosetts.
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