DE27827C - Auffangstange mit auf- und abwärts bewegbarem Spitzenregulator zum Renoviren ir>" korrekter und oxydirter Ausströmungsspitzen an Blitzableitern - Google Patents

Auffangstange mit auf- und abwärts bewegbarem Spitzenregulator zum Renoviren ir>" korrekter und oxydirter Ausströmungsspitzen an Blitzableitern

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DE27827C
DE27827C DENDAT27827D DE27827DA DE27827C DE 27827 C DE27827 C DE 27827C DE NDAT27827 D DENDAT27827 D DE NDAT27827D DE 27827D A DE27827D A DE 27827DA DE 27827 C DE27827 C DE 27827C
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Germany
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pipe
tube
sleeve
tip
regulator
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DENDAT27827D
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English (en)
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C. HIRSCHMANN in Wassertrii" dingen i. Bayern
Publication of DE27827C publication Critical patent/DE27827C/de
Active legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G13/00Installations of lightning conductors; Fastening thereof to supporting structure
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G13/00Installations of lightning conductors; Fastening thereof to supporting structure
    • H02G13/80Discharge by conduction or dissipation, e.g. rods, arresters, spark gaps

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  • Sewage (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 37: Hochbauwesen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 9. Februar 1884 ab.
Die zur Spitzenrenovirung dienende Auffangstange besteht aus den unter sich verschiebbaren, verzinnten, schmiedeisernen Röhren A B D und E, sowie aus zwei mit einander verschraubten Rohrhülsen F und G und dem verzinkten Stahlspitzenregulator H. Die Verbindung dieser einzelnen Theile unter einander zeigen Fig. 2 und 3 der beiliegenden Zeichnung.
Die innen mit einem Flachring η versehene Rohrhülse F, Fig. 2 und 3, kann mittelst der Stellschraube b auf das Rohr B fest verschraubt werden; in dieser Rohrhülse F bewegt sich eine zweite Schraubenhülse G mit einer ebenfalls das Rohr B angreifenden Stellschraube a.
Das an seinem oberen Ende innen mit einer Führungskerbe i versehene Rohr B greift mittelst der ersteren in die winkelförmige Aussparung h des Rohres D, welch letzteres wieder mit seinen ringförmigen Ansätzen / auf die vortretenden Flächen m bezw. k des Rohres E stöfst und dieses dadurch mitnimmt.
Soll nun der Spitzenkegel C, ohne denselben herunternehmen zu müssen, renovirt werden, so wird die Schraubenhülse G mittelst Stellschraube α an Rohr B fest angeprefst, wodurch die beiden Rohre sich stets gleichzeitig mit einander bewegen.
Durch Rechtsdrehen der Rohrhülse ^schraubt sich Hülse G in F ein, und da der innere Flachring η der Hülse F auf Rohr A aufsitzt, wird das Rohr B heruntergedrückt, Fig. 3, gleichzeitig aber wird Rohr D mittelst der in der horizontalen Nuth befindlichen Kerbe i und Rohr E durch den auf der Fläche m sitzenden Ring / nach unten geführt.
Ist die centrale Spitze so nun befreit, dann wird durch Linksdrehen der Rohrhülse F Rohr B hinaufgedrückt Die Führungskerbe i nimmt zwar das Rohr wieder mit in die Höhe, aber Rohr E bleibt in der heruntergeschraubten Lage so lange stehen, bis der Ring / an die Fläche h des Rohres E stöfst. Ist dies letztere erfolgt, so wird Stellschraube b der Rohrhülse F an Rohr B festgeschraubt und hierauf Rohrhülse F und mit ihr Rohr B so weit nach links gedreht, bis die Kerbe i des Rohres B und die verticale Nuth h des Rohres D in gleicher Lage sich befinden. Die Stellschraube b wird hierauf wieder zurückgedreht, um das Rohr B zu befreien.
Durch weiteres Linksschrauben der Rohrhülse F wird die Kerbe i in der verticalen Nuth h des Rohres D gleiten, und indem nun D in seiner Höhenlage verbleibt, hebt sich Rohr B bis zu dem an Rohr D angebrachten und in Scharnier s beweglichen Regulator H. Gleichzeitig jedoch giebt der am obersten Ende des Rohres B sitzende Schuh e, der sich in den unteren Theil des Regulators einschiebt, Fig. 3, demselben eine mit dem schrägen Winkel der Kupferspitze parallele Lage, hierbei springt die unter dem Schuh ebenfalls auf Rohr B befestigte Feder g in den auf Rohr D sitzenden Rost d ein, um erstens ein Abgleiten des Rohres B zu verhindern, zweitens um eine Drehung im Sinne des Rohres B zu ermöglichen.

Claims (1)

  1. Wird nun Rohrhülse F nach rechts gedreht, so schraubt sich dieselbe nach aufwärts, und es entsteht zwischen Rohr A und dem Flachring η der Rohrhülse F ein Zwischenraum. Die ganze Schwere der Rohre B D ruht nun auf der Centralspitze C und übt dadurch einen Druck auf letztere aus. Es bleibt sich nun ganz gleich, ob die Rohrhülse F und mit dieser Hülse G die Rohre B und D nach links oder nach rechts drehen, die Wirkung bleibt dieselbe, indem der Regulator H bei Drehung des Rohres B die zu regulirende Spitze durch den auf dieselbe ausgeübten Druck in jedem Falle renoviren wird.
    Zur Befreiung intakter Spitzen von etwaigen Rostflächen genügt ein ganz leiser Druck auf C, und daher auch nur ein geringer Abstand des Ringes η von Rohr A. Nach vollzogener Renovirung der Spitze wird noch die Stellschraube b gelöst und die Rohrhülse F heruntergedreht, bis der Flachring η wieder auf das Rohr A zu sitzen kommt. Durch ein weiteres Schrauben der Rohrhülse F werden Rohr B und der an letzterem befestigte Schuh in ihre ursprüngliche Stelle, Fig. i, zurückgeführt und der Regulator H erlangt wieder seine senkrechte Stellung. Rohr D verharrt jedoch in seiner Stellung, bis die Führungskerbe i die horizontale Nuth h erreicht hat, wonach es durch Rohr B mitgenommen wird.
    Sind die Rohre B D und E in ihre ursprünglichen Stellungen zurückgebracht, so wird mit Rohr B wieder eine Vierteldrehung nach rechts gemacht, so dafs die Führungskerbe in die horizontale Nuth gedreht wird, wonach schliefslich die Stellschrauben α b und c wieder fest angezogen werden. In dieser Stellung verbleiben nun die Rohre bis zur nächsten Spitzenrenovirung.
    Fig. ι der beiliegenden Zeichnung zeigt die Ansicht einer combinirten Auffangstange.
    Fig. 2 ist ein Längsschnitt durch die Fig. i.
    Fig. 3 stellt die Auffangstange in der zur Spitzenrenovirung erforderlichen Stellung dar.
    Fig. 4 zeigt einen Theil der Auffangstange im Durchschnitt, in welcher auch der bei der Spitzenrenovirung sich bildende Zwischenraum ο veranschaulicht wird.
    Fig. 5 ist der Regulator H in Ansicht und Querschnitt.
    Fig. 6 zeigt Rohr D und
    Fig. 7 Rohr E im Detail.
    Fig. 8 veranschaulicht den oberen Theil des Rohres B mit dem Schuh e.
    Fig. 9 ist das Rohr E im Detail.
    Fig. io bis 16 stellen verschiedene Querschnitte der combinirten Auffangstange dar.
    P ATEN τ-An Spruch:
    Die in der Zeichnung dargestellte combmirte Auffangstange, bestehend aus den unter sich verschieb - und verschräubbaren Theilen A B D E und dem im Scharnier beweglichen Stahlregulator H, zum Zwecke, nicht abnehmbare Blitzableiterspitzen renoviren zu können.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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