DE276038C - - Google Patents

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DE276038C
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J2893/00Discharge tubes and lamps
    • H01J2893/0072Disassembly or repair of discharge tubes
    • H01J2893/0073Discharge tubes with liquid poolcathodes; constructional details
    • H01J2893/0074Cathodic cups; Screens; Reflectors; Filters; Windows; Protection against mercury deposition; Returning condensed electrode material to the cathodic cup; Liquid electrode level control
    • H01J2893/0087Igniting means; Cathode spot maintaining or extinguishing means

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  • Control Of Resistance Heating (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-JV* 276038 -KLASSE 21/. GRUPPE
Dr. AUGUST VOELKER G.m.b.H. in CÖLN.
Quecksilberdampflampe. Patentiert im Deutschen Reiche vom 24. April 1913 ab.
Quecksilberdampflampen, innerhalb welcher im Augenblick der Zündung der Stromweg nur durch einen dünnen Quecksilberfaden führt, sind bekannt.
Die Erfindung betrifft gleichfalls eine Quecksilberdampflampe, die sich von der bekannten Bauart solcher Lampen aber dadurch unterscheidet, daß der dünne Quecksilberfaden durch die Quecksilbermasse des gleichen Napfes gebildet wird, in dessen Inhalt sowohl eine der Hauptelektroden wie auch eine besondere Nebenelektrode eintaucht, welch letztere unter Vermittlung einer zwischen ihr und der benachbarten Hauptelektrode vorgesehenen Stromleitung in an sich bekannter Weise dazu dient, eine Zündung der sich aus dem dünnfadigen Quecksilberstromweg entwickelnden Dämpfe herbeizuführen. Hierbei kann die Ausführung der Quecksilberdampflampe eine solche sein, daß die in den gleichen Napf eintauchende Haupt- und Hilfselektrode in dem als Stromgefäß dienenden Fußnapf einer aufrecht stehenden Brennröhre angeordnet sind.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht.
c ist eine Brennröhre, deren Enden a, b zu Napfgefäßen ausgebildet sind, die zur Aufnahme der Quecksilbermasse d dienen. In letztere tauchen die Elektroden e, f ein. g ist eine neben der Elektrode e in das Napf gefäß b eintauchende Hilfselektrode. Letztere mag, soweit ihr unmittelbar über dem Quecksilberspiegel befindlicher Teil in Betracht kommt, aus solchem Material und von solchen Querschnittsverhältnissen sein, daß beim Entsenden eines genügend starken Stromes durch g, d, e der schon erwähnte, über dem Quecksilberspiegel liegende Teil stark erhitzt wird, so daß sich schnell Quecksilberdämpfe entwickeln und ins Glühen geraten. Dieser Vorgang wird des weiteren dadurch gefördert, daß der zwischen den Elektroden e, g liegende Bodenteil V des Napfes b nach innen ausgebaucht ist, so daß der zwischen den Elektroden auf dieser Ausbauchung aufruhende Teil der Quecksilbermasse nur einen ganz geringen Querschnitt besitzt.
Beim Entsenden eines Stromes durch diesen Teil der Quecksilbermasse kann letztere ■ dadurch selbst als Heizwiderstand wirken, d. h. so stark erwärmt werden, daß hierdurch allein schon eine zur Entzündung bzw. Funkenbildung hinreichende Temperatur herbeigeführt oder auch die Wirkung der Hilfselektrode g unterstützt wird.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    50
    55
    i. Quecksilberdampflampe, innerhalb welcher im Augenblick der Zündung der Stromweg nur durch einen dünnen Quecksilberfaden führt, gekennzeichnet dadurch, daß der dünne Quecksilberfaden durch die Quecksilbermasse des Napfes (δ) gebildet wird, in dessen Inhalt sowohl eine (e) der Hauptelektroden (e, f) wie auch eine be-
    sondere Nebenelektrode (g) eintaucht, welch letztere unter Vermittlung einer zwischen ihr und der benachbarten Hauptelektrode vorgesehenen Stromleitung in an sich bekannter Weise dazu dient, die aus dem dünnfadigen Quecksilberstrom weg sich entwickelnden Dämpfe zu zünden.
  2. 2. Quecksilberdampflampe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die in den gleichen Napf wie die Hauptelektrode eintauchende Hilfselektrode in dem als Standgefäß dienenden Fußnapf einer aufrecht stehenden Brennerröhre angeordnet ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
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