DE275271C - - Google Patents

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DE275271C
DE275271C DENDAT275271D DE275271DA DE275271C DE 275271 C DE275271 C DE 275271C DE NDAT275271 D DENDAT275271 D DE NDAT275271D DE 275271D A DE275271D A DE 275271DA DE 275271 C DE275271 C DE 275271C
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
    • A47B96/06Brackets or similar supporting means for cabinets, racks or shelves
    • A47B96/067Horizontal rails as suspension means in a cantilever arrangement

Landscapes

  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 54g·. GRUPPE
RICHARD KIESEL in FREIBURG i. Br.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 24. Juni 1913 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Trag-• Vorrichtung für Schaustellungsgegenstände, Vorhänge u. dgl. zur beliebigen Befestigung und Verschiebung in wagerechten Ebenen. Das Tragmittel ist mit einem einseitigen, klauenartigen Kopf versehen, der nur an der Oberseite eine nasenartige Umbiegung trägt, während die untere Seite frei ausläuft. Das Eigenartige der Erfindung besteht nun darin, ίο daß der Kopf der Tragschiene gekrümmt ist und die Verbindungslinie von der Nase zu dem Auslauf der Unterseite des Tragarmes in einer stärkeren Kurve verläuft als der Kopf der Tragschiene. Der Tragarm kann sich daher durch sein Eigengewicht allein schon am Einhängeort ohne weitere Hilfsmittel selbständig feststellen, und mit der Belastung wird diese Eigenschaft noch verstärkt.
Zwei Ausführungsformen des Erfmdungsao gegenstandes' sind in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. ι eine Ansicht des Trägers im Gebrauchszustande,
Fig. 2 eine Ansicht des Trägers beim Aufsetzen oder Verschieben,
Fig. 3 die Vorderansicht eines Trägers geänderter Ausführung und
Fig. 4 eine Oberansicht desselben.
An der Mauer, an dem Gestell o. dgl. wird eine Schiene α angebracht, die sich auf eine gewisse Länge erstreckt und in fester Verbindung mit der Wand bleibt. Diese Schiene dient zum Festhalten des Trägers b, der mit einem klauenartigen Ansatz c, d versehen ist.
Die Klaue c greift hakenartig über die Schiene hinweg, während der Klauenteil d nur an der Oberfläche der Schiene aufliegt. Wie aus Fig. 2 hervorgeht, ist der Halbmesser der Klaue kleiner gemacht als derjenige der Schienenoberfläche, so daß durch das Niederdrücken des Trägerarmes b ein Spreizen der Klaiienteile c und d eintritt und dadurch die Schiene so fest gepackt wird, daß ein seitliches Verschieben ausgeschlossen ist, indem die Klauenteile durch die spreizende Federung einen starken Druck auf die Schiene ausüben.
Bei der Ausfiihrungsform nach Fig. 3 und 4 ist der Klauenteil e des Trägers f stärker gebogen und zwecks besserer Federung der Schienenkopf hohl ausgeführt. Wird der Träger f stark belastet, so ist die Federung nicht erforderlich, weil alsdann durch die Reibung ein seitliches Verschieben ausgeschlossen ist. In diesem Falle kann in unbelastetem Zustände der Träger beliebig hin und her geschoben werden. Findet eine Federung der hintereinandergreifenden Teile statt, so muß der Träger etwas angehoben werden, um die Verschiebung vornehmen zu können. In allen Fällen aber kann der Träger an jeder Stelle von oben eingesetzt oder auf der Tragschiene durch Verschieben an seinen bestimmten Platz gebracht werden. Trotzdem nun Hindernisse in der einen oder anderen Richtung vorliegen können, ist die Einführung und Befestigung des Trägers doch in einfacher Weise möglich.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Tragvorrichtung für Schaustellungsgegenstände, Vorhänge u. dgl. für Befestigung und Verschiebung in wagerechten Ebenen, deren Tragarm mit einem einseitigen, klauenartigen Kopf versehen ist, der nur an der oberen Seite eine nasenartige Umbiegung trägt, während die untere Seite frei ausläuft, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf der Tragschiene gekrümmt ist und die Verbindungslinie von der Nase zu dem Auslauf der Unterseite des Tragarmes in einer stärkeren Kurve verläuft als der Kopf der Tragschiene, so daß der Tragarm durch sein Eigengewicht oder auch die erforderliche Belastung am Einhängeort sich selbsttätig ohne weitere Hilfsmittel feststellt.
    Hierzu t Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0835629A1 (de) * 1996-10-12 1998-04-15 Joh. Sprinz GmbH & Co. Vorrichtung zur Befestigung einer Waschtischplatte für einer Waschplatz

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0835629A1 (de) * 1996-10-12 1998-04-15 Joh. Sprinz GmbH & Co. Vorrichtung zur Befestigung einer Waschtischplatte für einer Waschplatz

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