DE2744523C2 - Winkelstück zur Befestigung eines länglichen Teiles an einer Fläche - Google Patents

Winkelstück zur Befestigung eines länglichen Teiles an einer Fläche

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DE2744523C2
DE2744523C2 DE2744523A DE2744523A DE2744523C2 DE 2744523 C2 DE2744523 C2 DE 2744523C2 DE 2744523 A DE2744523 A DE 2744523A DE 2744523 A DE2744523 A DE 2744523A DE 2744523 C2 DE2744523 C2 DE 2744523C2
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DE2744523A
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Ernst Herisau Heierle
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Electrolux AB
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/44Leg joints; Corner joints
    • F16B12/48Non-metal leg connections

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Furniture Connections (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)
  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)
  • Working Measures On Existing Buildindgs (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Winkelstück, insbesondere aus Blech, zur Befestigung eines länglichen Teiles, insbesondere einer Stütze, in im wesentlichen senkrechter Anordnung an einer Fläche, insbesondere an der Unterseite einer Tisch- oder Arbeitsplatte, das wenigstens zwei im rechten Winkel zueinander angeordnete, zur Anlage am länglichen Teil bestimmte und mit diesem verschraubbare Seitenteile mit je einem Flansch aufweist, von denen wenigstens einer im rechten Winkel nach außen abgekantet ist und zur Anlage an der Fläche bestimmt und mit dieser verschraubbar ist.
In der Praxis kommt es bei der Befestigung von Stützen, Beinen oder anderen länglichen Teilen mit rechtwinklig zueinander stehenden Seitenflächen oft darauf an, daß die Halterung in der einen Richtung gegen Biegebeanspruchung fester und stabiler ist als in der anderen Richtung. Dies ist z. B. sehr oft der Fall bei Tischbeinen oder Stützen unter Arbeitsplatten, nämlich immer dann, wenn z. B. bei einem länglichen rechteckigen Tisch jeweils die Beinpaare an den Schmalseiten durch Streben miteinander verbunden und dadurch in Richtung der kürzeren Tischkante versteift werden können, andererseits aber solche Streben oder sonstigen Versteifungen aus praktischen Gründen entlang der länge ren Tischkanten nicht möglich sind, weil dadurch z. B. die Anbringung von Schubladen behindert würde. Außerdem wären Verstrebungen, die normalerweise aus geschlossenen oder U-förmigen Profilen bestehen, bei Anordnung an den Längskanten eines Tisches beträchtlich langer als nur zwischen den Beinen ap. der kürzeren Tischkante, was zu einer unerwünschten Verteuerung des Produktes führen würde.
Ein Winkelstück der eingangs genannten Art, das je-
doch zur Verbindung zweier Latten eines Fachwerkrahmens bestimmt ist ist in »Popular Mechanics«, August 1964, S. 140, offenbart Bei derartigen Fachwerken geht es vor allem darum, in der Fachwerkebene auftretende Biegemomente aufzunehmen. Das bekannte Winkel stück kann außerdem im geringen Umfang senkrecht zur Fachwerkebene wirkende Biegemomente aufnehmen, die bei Fachwerken jedoch vernachlässigbar klein sind. In der DE-PS 5 86 374 ist ein zweiteiliger Beschlag für
abnehmbar befestigte Tischbeine beschrieben, wobei ein Beschlagteil über eine Schraube an der Unterseite einer Tischplatte befestigt wird. Der Beschlag liegt dabei mit einer Deckplatte und den Kanten eines Eckwinkels und seitlicher Führungslappen an der Tischplatte an, wobei Biegereomente nur über die Schraube in die Tischplatte geleitet werden. Dieser Beschlag ist in keiner Richtung besonders biegesteif ausgebildet
Aus der DE-OS 19 51 154 ist ferner ein Beschlag zum Befestigen von Bettsockeln an Bettseitenteilen bekannt Dieser Beschlag hat lediglich die Aufgabe, das Bettseitenteil fest mit dem Bettsockel zu verbinden. Da in der Bettsockelebene kein Biegemoment wirkt ist der Beschlag in dieser Richtung nicht verstärkt Es können allenfalls horizontale Biegsmomente auftreten, die von Haltelaschen und Seitenschenkeln übernommen werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Winkelstück der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, das in der einen Belastungsrichtving eine erhebliche hö here Biegefestigkeit hat als in der dazu senkrechten Richtung, so daß z. B. bei Arbeitstischen und Werkbänken auf Aussteifungen und Verstrebungen zwischen den Tischbeinen an den Längskanten des Tisches verzichtet werden kann.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Flansch des einen Seitenteils an seiner dem anderen SeitenteH zugeordneten Seite gegenüber der Breite seines Seitenteils verbreitert und der Flansch des angrenzenden anderen Seitenteils an seiner dem ersten Seitenteil zugeordneten Seite um das Maß der Verbreiterung verkürzt ist
Dabei ist erfindungsgemäß für das zu verstärkende Seitenteil ein konstruktiv vergrößerter Anschlußquerschnitt geschaffen, der aus dem Halbzeug, aus dem das Winkelstück gefertigt wird, gleichzeitig mit ausgearbeitet wird. Zwar ist das Herstellen von Winkelstücken der in Rede stehenden Art aus einem Flachmaterial durch Schneiden und Biegen an sich bekannt, jedoch werden erfindungsgemäß die Schnitte zur Schaffung dieses vef größerten Anschlußquerschnittes so gelegt daß nur mi nimales Material bei der Ausarbeitung abfällt und daß durch die Schnitte Material von dem Seitenteil, das keine so großen Kräfte aufnehmen muß, an das zu verstärkende Teil abgegeben wird, wodurch die Gesamtlänge minimiert wird. Durch diese Ausbildung erhält das Winkelstück in der einen Belastungsrichtung sehr viel mehr Steifigkeit gegen Biegebeanspruchung als in der dazu senkrechten Richtung.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Untemnsprüchen gekennzeichnet
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Darstellung eines Winkelstücks,
F i g. 2 eine Draufsicht auf das Ausgangsmaterial des Winkelstücks nach F i g. 1.
F i g. 1 zeigt eine Tischplatte 10, deren längere Seitenkante mit 11 und deren kürzere Seif.enkante mit 12 be- ίο zeichnet sind. An der Tischplatte ist ein Tischbein 13 von rechteckigem Querschnitt befestigt Im Beispielsfall bestehen sowohl die Tischplatte als auch das Bein aus Holz. Die Befestigung des Beins erfolgt mittels einer Halterung in Form eines Winkelstücks 14, welches auf drei Seiten am Tischbein 13 anliegt und mittels Schrauben 15 daran angeschraubt ist
Das Winkelstück 14 besteht aus drei Seitenteilen 14a, 146 und 14c; die im rechten Winke! aneinander grenzen und jeweils zu einem Flansch I4d, 14e und 14/",abgekantet sind. Das mittlere Seitenteil 14a liegt in einer zur Längsseite der Tischplatte 11 parallelen Ebene, während die Seitenteile 146 und 14c parallel zur kürzeren Tischkante 12 liegen. Die Flanschen 14c/, e, /haben im Beispielsfall Schraubenlöcher 16 und können dadurch mit der Tischplatte 10 verschraubt werden.
F i g. 2 zeigt ein Stück Metallblech, welches als Ausgangsmaterial für die Herstellung des Winkelstücks 14 dient Gestrichelt sind drei Biegelinien 17, 18 und 19 angedeutet längs derer das Material im rechten Winkel gebogen bzw. umgekantet wird. Vorher wird das Material, wie in F i g. 2 dargestellt, längs der Schnittlinien 20a, 20i> und 21a, 216 eingeschnitten. Nach dem Schneiden und Kanten ergibt sich das in F i g. 1 gezeigte Winkelstück. Durch die schrägen Einschnitte 206 und 216 wird bewirkt, daß das Seitenteil 14a des Winkelstücks am Übergang zum Flansch 14t/ zu diesem hin zunehmend breiter wird, und daß der Flansch 14c/, gemessen in Längsrichtung des Tischs, langer ist als die in derselben Richtung gemessene Breite des Tischbeins. Daraus folgt, daß das Bein in dieser Richtung sehr fest gehalten wird und in dieser Richtung wirkenden Belastungen besser widersteht
Bei einem Tisch mit vier Beinen kann auf diese Weise jedes Bein einzeln versteift werden, abgesehen von sonstigen Versteifungsstreber, od. dgl. Derartige Versteifungsstreben können jedoch sehr oft an den kürzeren Tischkanten vorgesehen ^ein, und deshalb spielt in der Praxis die sich bei der dargestellten Herstellung des Winkelstücks automatisch ergebende Verkürzung der Flanschen 14e, /keine Rolle.
Abweichend vom dargestellten Ausführungsbeispiel kann es im Einzeltall genügen, wenn ein erfindungsgemäßes Winkelstück nur an zwei rechtwinklig zueinander stehenden Seiten einer Stütze, eines Beins od. dgl. anliegt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Winkelstück, insbesondere aus Blech, zur Befestigung eines länglichen Teiles, insbesondere einer Stütze, in im wesentlichen senkrechter Anordnung an einer Fläche, insbesondere an der Unterseite einer Tisch- oder Arbeitsplatte, das wenigstens zwei im rechten Winkel zueinander angeordnete, zur Anlage am länglichen Teil bestimmte und mit diesem verschraubbare Seitenteile mit je einem Flansch aufweist, von denen wenigstens einer im rechten Winkel nach außen abgekantet ist und zur Anlage an der Fläche bestimmt und mit dieser verschraubbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (\4d) des einen Seitenteiles (14a,) an seiner dem anderen Seitenteil (14A, ς) zugeordneten Seite gegenüber der Breite seines Seitenteiles (XAa) verbreitert und der Pansch (I4e. f) des angrenzenden anderen Seitenteiles (146,'cJ an seiner dem ersten Seitenteil zugeordneten Seite (17, 18) um das Maß der Verbreiterung verkürzt ist
2. Winkelstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich das eine Seitenteil (14a,) im Obergangsbereich zum verbreiterten Flansch (\4b) hin linear zunehmend verbreitert
3. WinkelsJück nach Anspruch 1 oder 2, mit drei im rechten Winkel zueinander angeordneten Seitenteilen mit je einem Flansch dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch des mittleren Seitenteiles (14a,) der verbreiterte Flansch ist um* die Verbreiterung auf beiden Seiten aufweist.
4. Winkelstück nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich das mittlere Seitenteil (14a,) im Übergangsbereich zum verbreiterten Flansch (Hd) hin beidseitig linear verbreitert
5. Winkelstück nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einem einzigen Stück Flachmaterial durch Einschneiden und Biegen gebildet ist
DE2744523A 1976-10-05 1977-10-04 Winkelstück zur Befestigung eines länglichen Teiles an einer Fläche Expired DE2744523C2 (de)

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DE2744523A1 DE2744523A1 (de) 1978-04-06
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NO773388L (no) 1978-04-06
DK436377A (da) 1978-04-06
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NO144081C (no) 1981-06-17
CH626133A5 (en) 1981-10-30
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