DE2742853C2 - Verwendung von fluorierten Alkoholen zur Unterdrückung des Schäumens flüssiger Medien - Google Patents

Verwendung von fluorierten Alkoholen zur Unterdrückung des Schäumens flüssiger Medien

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DE2742853C2
DE2742853C2 DE2742853A DE2742853A DE2742853C2 DE 2742853 C2 DE2742853 C2 DE 2742853C2 DE 2742853 A DE2742853 A DE 2742853A DE 2742853 A DE2742853 A DE 2742853A DE 2742853 C2 DE2742853 C2 DE 2742853C2
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Description

worin
Rf eine CF3-oder (CF3)2 · CF-Gruppe, R1 ein niederer Alkylrest,
R2 Wasserstoff oder ein niederer Alkylrest, χ eine ganze Zahl von 5 bis 15, ζ eine ganze Zahl von 0 bis 4 und y für Z= 1 bis 4 den Wert 0, für 2=0 den Wert 1 annimmt,
zur Unterdrückung des Schäumens von schaumbildenden, flüssigen Medien, und zwar in einer Menge von 0,00005 bis 1 Gew.-°/o, bezogen auf die Menge des flüssigen Mediums.
2. Verwendung von fluorierten Alkoholen gemäß
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man diese gelöst in einem als Lösungsvermittler dienenden organischen Lösungsmittel in das schaumbildende, flüssige Medium einbringt.
In vielen chemischen und technischen Prozessen, die in flüssiger Phase ablaufen, tritt eine störende und unerwünschte Schaumbildung auf, die die Durchführung solcher Prozesse erheblich behindert. Schaumprobieme ergeben sich immer dann, wenn ein Gas in eine Flüssigkeit gelangt, also insbesondere bei mechanischer Bewegung, beim Kochen oder beim Evakuieren von Flüssigkeiten oder auch beim Hindurchleiten von Gasen durch Flüssigkeiten. Als nur einige Beispiele für solche Prozesse, bei denen mit Schaumproblemen zu rechnen ist, seien genannt Behandlungsbäder in der Textilindustrie und in der Papierverarbeitung, spezielle Reinigui.gsbäder, Metallbearbeitungsbäder, chemische Reaktionen, die in wäßriger Phase ablaufen, wie z. B. Polymerisationen in wäßriger Suspension oder Emulsion, Kraft- oder Wärmeübertragung durch technische Flüssigkeiten, Druck- und Färbeprozesse sowie viele Prozesse in der Nahrungsmittelindustrie wie die Gewinnung von Zucker, Stärke oder alle Verfahren, die unter Gärung ablaufen.
Es wird daher seit langem versucht, dieser störenden Schaumbildungstendenz entgegenzuwirken, wofür insbesondere mechanische Methoden zur Schaumzerstörung und chemische Methoden zur Unterdrückung des Schäumens entwickelt wurden (vgl. beispielsweise Houben-Weyl, Band MW, Seite 174 bis 185). Chemische Mittel, die als Zusätze für chemische und technische Prozesse in flüssiger Phase als Schauverhütungsmittel oder als Schaumbeseitigungsmittel dienen können, sind in großer Zahl bekannt. Sie gehören bezüglich ihrer chemischen Konstitution den unterschiedlichsten Substanzklassen an. Die überwiegende Mehrzahl dieser Entschäumungsmittel ist für die Lösung bestimmter Schaumprobleme gut geeignet, jedoch gibt es bisher kaum universell einsetzbare Mittel. Häufig werden bestimmte Vorteile auf einem Sektor durch Nachteile auf einem anderen Sektor erkauft. Als hochwirksame Entschäumungsmittel haben insbesondere Silicone steigende Bedeutung erlangt (vgl. W. Noil, »Chemie und Technologie der Silicone«, 2. Auflage, Verlag Chemie 1968, Seite 540 ff.), da sie schon in sehr kleinen Konzentrationen wirksam sind.
Soweit es sich um Siliconöle handelt, werden häufig hochdisperse anorganische Substanzen, wie beispielsweise pyrogrn erzeugtes Siliciumdioxid oder hochdis-Derses Aluminiumoxid, zur Verbesserung der entschäumenden Wirkung zugesetzt, die jedoch in den zu entschäumenden Systemen als Verunreinigungen wirken und daher von Nachteil sind. Zur besseren Verteilung von Silicon- und Polysiloxanentschäumern werden meist Emulgatoren beigegeben. Solche Emulsionen sind aber nicht völlig stabil, so daß sich Probleme hinsichtlich der Transport- und Lagerfähigkeit ergeben jo können. Wegen der extremen Unlöslichkeit der Siliconentschäumer treten auch Ausflockungen oder Aufrahmungen sowie häufig unerwünschte Nebenwirkungen auf, die die Anwendung in manchen Gebieten beeinträchtigen oder gänzlich ausschließen. Befindet sich in dem zu entschäumenden flüssigen Medium ein zu behandelndes Gut, beispielsweise Textilien bei Färbeprozessen oder anderen Textilbehandlungsmethoden, so können Fleckenbildungen auftreten. Bei Druckprozessen ergeben sich Verlaufschwierigkeiten auf den ja Druckwalzen. Der auf dem behandelten Gut zurückbleibende dünne Siliconfilm kann deren Gebrauchstüchtigkeit zum Teil erheblich beeinträchtigen oder die Weiterverarbeitung behindern. Die genannten Nachteile lassen sich durch Einführung von fluorhaltigen 4-, Gruppen in Silicone nur zum Teil beseitigen.
Es wurden auch schon andere fluorhaltige Substanzen als Entschäumungsmittel eingesetzt. In der DE-OS 22 33 941 werden Verbindungen der Formel (Rr)3-, PO(OH), und deren Salze als schaumdämpfende Mittel -,n empfohlen. Diese Verbindungen zeigen eine recht gute Wirksamkeit als schaumzerstörende k/ittel in tensidhaltigen, wäßrigen Medien, insbesondere in Färbereiflotter.. Sie wirken jedoch weniger als Schaumverhütungsmittel.
,-, Es besteht daher nach wie vor ein Bedürfnis nach Mitteln zur Unterdrückung des Schäumens von schaumbildenden, flüssigen Medien, die möglichst auf vielseitigen Gebieten einsetzbar, dabei aber gegen chemische Einflüsse und hohe Temperaturen weitgefto hend inert sein sollen, wobei ihre Anwendung ohne störende Nebeneffekte erfolgen kann. Solche Mittel seilen insbesondere die Bildung von Schaum bereits weitgehend verhindern (Schaumverhütungsmittel, Antischaummittel, englisch «antifoaming agents«) aber auch <--, in der Lage sein, bereits gebildeten Schaum zu zerstören (Schaumbeseitigungsmittel, Entschäumer, englisch »defoaming agents«).
Diesem Bedürfnis wird gemäß der vorliegenden
Erfindung Rechnung getragen durch die Verwendung von fluorierten Alkoholen der allgemeinen Formel
Rr-(CF2),-
R1
-C-
-(CH,).-OH
(D
worin
Rf eine CF3- oder (CF3J2 · CF-Gruppe,
Ri ein niederer Alkylrest,
R2 Wasserstoff oder ein niederer Alkylrest,
χ eine ganze Zahl von 5 bis 15,
ζ eine ganze Zahl von 0 bis 4 ist und
y für z= I bis 4 den Wert 0 und für z=0 den Wert 1 annimmt,
zur Unterdrückung des Schäumens von schaumbildenden, flüssigen Medien, und zwar in einer Menge von 0,00005 bis 1 Gcw.-%, bezogen auf die Menge des flüssigen Mediums.
Es können auch Gemische solcher fluorierter Alkohole Verwendung finden.
Die erfindungsgemäß zu verwendenden fluorierten Alkohole der Formel I, worin Rf eine CF3- oder (CF3)2 · CF-Gruppe, Ri ein niederer Alkylrest, R2 Wasserstoff oder ein niederer Alkylrest (wobei unter einem niederen Alkylrest hier ein solcher mit 1 bis 3 C-Atomen, vorzugsweise ein Methyl- oder Äthylrest verstanden werden sf/'l), χ eine ganze Zahl von 5 bis 15, ζ eine ganze Zahl von 0 bis 4 ist und y für z= 1 bis 4 den Wert 0 und für z=(/ den Wert 1 annimmt, sind an sich bekannte Substanzen. Ihre Herstellung kann erfolgen, wie beispielsweise beschrieben in der Uj-PS 31 71 861, in der DE-PS 20 28 459, in der DE-PS 12 14 660, in der FR-PS 14 38 617 sowie in J. Chem. Soc. 1953, Seite 1748 ff. und in J. Am. Chem. Soc. 79 (1957) Seite 335 ff.
Von den erfindungsgemäß zu verwendenden fluorhaltigen Alkoholen sind bevorzugt diejenigen zu nennen, bei denen in der obengenannten Formel I Rf=CF3, x=7 bis 13 und y=0 ist, wobei ζ die Werte 1 bis 4 annimmt. Von der Herstellung her sind insbesondere diejenigen fluorhaltigen Alkohole bevorzugt, in denen Rf = CF3 ist und χ ungeradzahlige Werte, also 7, 9, 11 und 13 annimmt.
Die genannten fluorierten Alkohole der Formel I stellen bei Raumtemperatur feste, wachsartige Substanzen oder höherviskose Flüssigkeiten dar. Sie können im Rahmen des erfindungsgemäßen Verfahrens in Substanz in das schaumbildende flüssige Medium eingebracht werden, wobei es erforderlich ist, sie in diesem Medium sehr fein zu verteilen. Bei Festsubstanzen geschieht dies zweckmäßigerweise dadurch, daß der fluorierte Alkohol zunächst aufgeschmolzen und diese Schmelze dann in dem zu entschäumenden Medium verteilt wird, was beispielsweise durch hochtouriges Rühren mittels Ultraschall, durch Einführung der Schmelze mittels Zerstäubungsdüsen und andere bekannte Methoden erfolgen kann. Dabei kann die Verteilung dieser fluorierten Alkohole zunächst in einer entnommenen Menge des zu entschäumenden, flüssigen Mediums vorgenommen werden, wenn beispielsweise die Verteilung in der gesamten Menge dieses Mediums wegen eines darin befindlichen, zu behandelnden Gutes auf Schwierigkeiten stößt.
Wegen der außerordentlich vielseitigen Wirksamkeit der erfindungsgemäß zu verwendenden fluorierten Alkohole der Formel I kann das schaumbildende, flüssige Medium eine organische Flüssigkeit oder ein Gemisch solcher organischer Flüssigkeiten sein. Beispiele hierfür sind unter anderem die Destillation von Mineralölen oder anderen organischen Flüssigkeiten, die Metallbearbeitung und -behandlung in organischen Flüssigkeiten, ferner beispielsweise flüssige Medien in
ίο Kraft- und Wärmeübertragungssystemen. Es ist für die Wirksamkeit von Vorteil, wenn sich der fluorierte Alkohol wenigstens in kleinsten Mengen in dieser organischen Flüssigkeit bzw. dem Gemisch organischer Flüssigkeiten löst oder anlöst
Im Rahmen der erfindungsgemäßen Verwendung werden die fluorierten Alkohole der Formel I in einer Anwendungskonzentration von 0,00005 bis 1 Gew.-%, vorzugsweise von 0,001 bis 0,5 Gew.-%, bezogen auf das zu entschäumende flüssige Medium, eingesetzt Innerhalb dieser Grenzen kann die Menge je nach Art und Stärke der die Schaumbildung hervorrufenden Einflüsse variiert werden, also beispielsweise je nach Art der anwesenden schaurnbüdenden Substanz oder je nach Stärke der den Schaum hervorbringenden mechanisehen Kräfte.
Das schaumbildende flüssige Medium, in das die fluorierten Alkohole der Formel I gemäß der Erfindung eingebracht werden, kann auch ein organisch-wäßriges Medium oder ein wäßriges Medium sein, das schaumbil-
jo dende Substanzen, wie beispielsweise Tenside, enthält. Wegen der weitgehenden Wasserunlöslichkeit hat es sich in diesem Fall als zweckmäßig herausgestellt, die fluorierten Alkohole der Formel I zunächst in einem organischen Lösungsmittel vorzulösen, wobei dieses organische Lösungsmittel das Einbringen in die wäßrige oder auch wäßrig-organische Phase und die Verteilung darin erleichtert und gleichzeitig die Funktion eines Lösungsvermit'.lers in dieser Phase übernimmt. Ein solcher Lösungsvermittler soll sich gegenüber dem fluorierten Alkohol chemisch inert verhalten und er soll den fluorierten Alkohol in einer Menge son mindestens 0,5 Gew.-°/o, vorzugsweise mindestens 1 Gew.-°/o, zu lösen vermögen.
Der Lösungsvermittler muß ferner in dem durch die Anwendungskonzentration im flüssigen Medium und die Löslichkeit des fluorierten Alkohols der Formel I gegebenen Anteil mit dem schaumbildenden, flüssigen Medium homogen mischbar sein. Demgemäß müssen mindestens 0,01 Gew.-% an Lösungsvermittler mit diesem flüssigen Medium homogen mischbar (das heißt in ihm löslich) sein. Dies gilt insbesondere auch dann, wenn dieses schaumbildende, flüssige Medium Wasser oder ein wäßrig-organisches Medium ist. Je nach der gegebpnenfalls erforderlichen höheren Anwendungskonzentration muß ein Lösungsvermittler mit besserer Mischbarkeit gewählt werden. Mit Wasser völlig unmischbare organische Flüssigkeiten sind demgemäß als Lösungsvermittler für wäßrige Medien ungeeignet.
Der Einsatz eines Lösungsvermittlers kann nicht nur
bo das Einbringen der fluorierten Alkohole der Formel 1 in wäßrige oder wäßrig-organische, sondern auch in schaumbildende, organische Medien erleichtern, soweit dies bei dem jeweils vorliegenden technischen Prozeß ohne störende Nebenwirkung möglich ist.
Da der Lösungsvermittler auch die Funktion hat, der Verteilung des fluorierten Alkohols der Formel I im schaumbildenden, flüssigen Medium zu begünstigen, soll dessen Konzentration im Lösungsvermittler zweckmä-
ßigerweise bis zu 25 Gew.-°/o, vorzugsweise bis zu 15 Gew.-%, betragen.
Beispiele für solche Lösungsvermittler sind aliphatische Ketone wie Dimethyl- und Diäthylketon, Carbonsäureester aliphatischer Alkohole und Diole wie Essigsäureäthylester, -isobutylester, Aethylenglykolaectat, 2-Aethylhexyl-2-äthylhexansäureester, Polypropylenglykole mit Molgewichten >600 und Mischpolyglykole aus Einheiten von Aethylen- und Propylenoxid, Aethylen- und Propylenglykolmonoäther sowie die entsprechenden Polyglykolether wie Methyl-, Aethyl- und Butylmonoäther des Di-, Tri- und Tetraäthylenglykols, ferner Fluorhalogenkohlenwasserstoffe wie 1.1.2-Trichlor-1.2.2-trifluoräthan. Vorzugsweise sind Alkano-Ie mit 1 bis 9 C-Atomen in gerader oder verzweigter Kette zu nennen.
Soweit miteinander mischbar, sind auch Gemische solcher Lösungsmittel geeignet.
Die ürfindungsgemäße Verwendung der fluorierten Alkohole der Formel I in schaumbildenden flüssigen Medien erbringt eine Reihe von erheblichen und überraschenden Vorteilen. Vor allem ist die Vielseitigkeit der Einsatzmöglichkeiten hervorzuheben. In schaumbildenden, tensidischen Lösungen werden unabhängig von der chemischen Klasse des anwesenden Tensids (anionisch, nichtionisch, kationisch) ausgezeichnete Ergebnisse erzielt. Der Anwendungsbereich unterliegt in dieser Hinsicht keinerlei Beschränkungen, und es ist keine Abstimmung auf spezielle Tensidformulierungen erforderlich. Die eingesetzten fluorierter; Alkohole der Formel 1 wirken insbesondere als Schaumverhütungsmittel, d. h., der Schaum wird bereits an der Entstehung gehindert. Dabei bleiben solche tensidischen Lösungen völlig klar löslich, wenn die fluorierten Alkohole zusammen mit einem Lösungsvermittler eingebracht werden. Der schaumunterdrückende Effekt ist weitgehend gleichbleibend, auch bei sehr unterschiedlichen energetischen Bedingungen, wie sie für die Entstehung von Schaum verantwortlich sind. Mechanische Einflüsse, wie starkes Schlagen oder Stampen, bewirken keine Minderung dieses Effekts. Die fluorierten Alkohole sind ferner weitgehend chemisch inert und verlieren daher beispielsweise ihre Wirksamkeit durch Härtebildner im Wasser nicht. Aufgrund ihrer Klarlöslichkeit in Kombination mit Lösungsvermittlern treten keinerlei Probleme hinsichtlich von Fleckenbildungen auf einem in dem schanbildenden flüssigen Medium befindlichen, zu behandelnden Gut auf, ebensowenig wie irgendwelche Ausflockungen oder Aufrahmungen in diesem flüssigen Medium. Dennoch stehen die fluorierten Alkohole hinsichtlich ihrer schaumunterdrückenden Wirksamkeit den bekannten unlöslichen Entschäumern, die als Emulsionen eingesetzt werden müssen, nicht nach oder übertreffen sie sogar.
Als weitere Ar.wendungsmöglichkeiten seien genannt die Schaumunterdrückung in zirkulierenden wäßrigen Systemen mit glykolhaltigen Lösungen, die gegebenenfalls mit Schmiermitteln versehen sein können und durch Filter geleitet werden müssen. Dies betrifft insbesondere den Einsatz in Frostschutzmitteln in hydraulischen Systemen oder in Systemen zur Meer= wasserentsalzung. Bei der Verwendung von Tylose in vielen Anwendungsgebieten, z. B. bei der Papierherstellung, bei Schlichteprozessen bei Textilien und bei der Naßbetonerzeugung treten häufig sehr stabile Schäume auf, die erfindur.gsgemäß mit vorteilhaftem Effekt unterdrückt werden können. In Färbebädern, die neben Pigmenten, Egalisiermitteln und Wasser häufig Kombinationen von verschiedenen Tensiden enthalten, lassen sich Schnumprobleme gut lösen, da die Wirksamkeit der fluorierten Alkohole in solchen Kombinationen nicht nachläßt. Das Schäumen von Wachspflegemitteln kann dadurch völlig verhindert werden, wenn man die fluorierten Alkohole in die Vorratsbehälter von Wachspflegemaschinen einbringt. Weitere Anwendungsmöglichkeiten sind der Einsatz in Metallbearbei-
Hi tungsflüssigkeiten, in Bohr- und Schneidölen, bei Flotationsprozessen oder bei der Destillation von Mineralölen.
Die Wirksamkeit der erfindungsgemäß zi- verwendenden fluorierten Alkohole der Formel I wird
γι nachfolgend anhand von Schaumbewertungsverfahren gezeigt. Die Schaumprüfung wurde nach folgenden Methoden durchgeführt:
1. Schlagschaum nach Götte
(DIN-Norm 53 902/1 für tenside Lösungen)
200 ml Probeflüssigkeit werden mit einem genormten Stößel 30mal in insgesamt 30 Stunden geschlagen. Nach diesen 30 Sekunden wird das jchaumvolumen gemessen und prozentual zum Schaumvolumen der 2-> tensiden Lösung ohne schaumunterdrückendes Mittel in Relation gebracht.
2. Schaumprüfung nach Ross-Miles
(ASTM 1173 für tenside Lösungen)
jo 200 ml Probeflüssigkeit laufen von einer genormten Höhe aus einer Kapillare im freien Fall in 50 ml derselben Tensid-Lösung. Die entstandene Schaumhöhe in Millimeter ist ein Maß für das Schaumverhalten. Ein Maß für die Schaumstabilität ist der noch nach 5
π Minuten vorhandene Restschaum.
3. Schaumverhalten von nichttensidischen Lösungen
(ASTM D 1881-72)
Man läßt Luft durch einen porösen Diffusionsstein
κι aus gesintertem Aluminiumoxid in eine Prol>elösung perlen. Das entstandene Schaumvolumen und die Schaumzerfallzeit sind ein Maßstab für das Schaumverhdlten.
4-, Für die Vergleichsmessungen wurden folgende Tenside (Mengen wie jeweils angegeben) eingesetzt:
Natriumlaurylsulfat(99°/o Reinheitsgrad)
ein Alkansulfonat mit einem Kettenschnitt von Cn
C) Oleylalkoholäther, verethert mit 10 Mol Aethylenoxid
D) Cocosalkyldimetbylbenzylammoniumchlorid
(Cocosalkyl = Ci2 bis C|8-Gemisch)
Die im folgenden angegebenen fluorierten Alkohole der Formel I wurden als 10 gew.-%ige Lösungen in Isobutanol angewendet und der verdünnten tensiden, wäßrigen Lösung tropfenweise zugegeben. Die Prüfungen nach de! Ross-Miles- und der Götte-Methode erfolgten bei einer Temperatur von 200C.
Folgende fluorierten Alkohole der Formel I wurden eingesetzt:
1. CF, ■ [CF2), ■ CH2OH
2. CFi ■ [CF7], · CH(CH,) · OH
3. CF, ■ [CF2J7 ■ C(CH,)2OH
4. (CF,)2CF ■ [CF2I, · C2H4OH
5. CF,- CF2]? · C2H4 OH
6. CF, · CF2]? ■ C2H4 OH
7. CF, ■ CF2],, C2H 4OH
8. CF, ■ CF2],, C2H 4OH
9. CF3- CF2]; · C4H8 OH
10. CFj- CF2], · C4Hr OH
11. CF,- CF2J7;../ ,, ■ C2H4OH
(Gewichtsverhältnis 30 : 20 : 10)
12. CF, [CF2]V7,,,,, · C2H4OH
(Gewichtsverhältnis 45 : 30 : 20 : 5)
Die angegebenen Werte für die Konzentration beziehen sich auf die Menge des zu entschäumenden Mediums.
Folgende Werte wurden erhalten:
Tabelle
0.4 g/l Niitrium-Luurylsuir.it in Wasser
fluorierter Alkohol der Formel I
ohne I 2
Kon/. Ross Miles
sofort
(p/l) (mm)
180
0.004 K)
0.004 50
0.004 60
0.004 30
0.004 10
0,004 20
0.004 15
0.004 15
0.004 20
0.004 10
0.004 20
0.004 50
nach 5 Min.
(nun)
50
Schlagschaum nach Gölte
nach 30 DIN 53W2-I
Schlagen Schaum
400
20
120
140
30
20
10
20
20
30
20
60
100%
5%
30%
35 %
8%
5%
3%
5%
5%
8%
1%
5%
15%
Tabelle
0.1 g/l Cu - C'is-Alkansulfonat in Wasser
Fluorierter ΚΟΠ7. Ross Miles nach 5 Min. Schlagschaum nach Götte
Alkohol der sofort nach 30 DIN 53902-1
formel I (mm) Schlagen Schaum
(g/l) (mm) 100 (ml) (%)
ohne _ 120 20 280 100
I 0.001 35 100 230 82
2 0.001 120 90 240 86
3 0,001 120 25 280 100
4 0,001 50 5 65 23
5 0,001 20 10 35 12
6 0,001 40 5 10 4
7 0,001 10 5 10 4
8 0,001 15 20 20 7
9 0,001 30 0 45 16
10 0,001 !0 5 5 2
11 0,001 10 10 10 4
12 0,001 40 30 10
Tabelle
1 g/I Oleylalkoholäther mit 10 Mol Athylenoxid in Wasser
Fluorierter Konz. Ross Miles nach 5 Min. Schlagschaum nach Gotte
Alkohol der sofort nach 30 DIN 53902-I
Formel I (mm) Schlägen Schaum
(g/l) (mm) 50 (ml) (%)
ohne 60 20 180 100
! 0,0! 25 35 70 39
IsJ 0,01 50 40 90 50
3 0.01 50 120 66
ίο
Fortsetzung Kon
Fluorierter
Alkohol der (g/l)
Formel I 0.01
4 0,01
5 0,01
6 0,01
7 0,01
8 0,01
9 0,01
10 0,01
11 0.01
12
Unvv Mik-v
(mm)
40 20 20 40 40 30 30 30 20
nach 5 Min. (mm ι
20
5 15 20 20 10 10
Schlagschaum nach (ι öl Ie
nach 30 HIN 53902-1
Schlügen Sch.mm
(ml) ("„)
80 45
40 22
30 17
40 22
50 28
50 28
20 11
30 17
20 10
Tabelle 4
0,2 g/l Cocosalkyldirncthylbenzylarnrnoniumchlorkl in Wasser
Fluorierter Konz. Ross Miles nach 5 Min. Schlagschaum nach Gölte
Alkohol der sofort nach 30 DIN 53902-1
Formel I (mm) Schlagen Schaum
(g/l) (mm) 110 (ml) (%)
ohne 120 70 340 100
1 0,002 80 60 150 44
2 0,002 110 70 230 68
3 0,002 110 30 290 85
4 0,002 50 5 70 20
5 0,002 10 5 70 20
6 0,002 10 10 20 6
7 0,002 50 20 40 12
8 0,002 50 10 70 20
9 0,002 25 5 30 9
10 0,002 15 5 10 3
11 0,002 20 20 30 9
12 0,002 30 170 50
Tabelle 5
Prüfung nichttensider Lösungen nach ASTM D 1881-72
Schaumbildendes Medium:
Äthylenglykol (technisch), 30 Gew.-% in Wasser. Zugegeben wird eine Lösung, bestehend aus 1 Gew.-% des jeweiligen fluorierten Alkohols, 69 Gew.-% Diäthylenglykolmonoäthyläther und 30 Gew.-% Propylenglykol (Molgewicht 3000). Die Anwendungskonzentration im schaumbildenden Medium beträgt 0,00001 Gew-%.
Tabelle 5
Fluorierte Schaum bei 25° C zerfallen Schaum bei 88° C zerfallen
Alkohole der maximal n. Sek. maximal n. Sek.
Formel I (ml) 3 (ml) 4
1 10 4 70 5
2 15 3 70 4
3 15 3 60 4.
4 15 4 60 3
5 15 4 60 3
6 • 25 3 60 3
7 25 3 75 3
8 25 5 75 3
9 30 5 75 3
10 30 5 75 3
11 50 7 75 4
12 50 15 75 10
ohne 200 >400

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Verwendung von fluorierten Alkoholen der Formel
Rf-(CF2).,-
R1
-(CH,)rOH (I)
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