DE2738643C2 - Verfahren zur Herstellung von α-Cyano-3-phenoxy-benzylalkohol - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von α-Cyano-3-phenoxy-benzylalkohol

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DE2738643C2
DE2738643C2 DE19772738643 DE2738643A DE2738643C2 DE 2738643 C2 DE2738643 C2 DE 2738643C2 DE 19772738643 DE19772738643 DE 19772738643 DE 2738643 A DE2738643 A DE 2738643A DE 2738643 C2 DE2738643 C2 DE 2738643C2
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cyano
phenoxy
benzyl alcohol
water
compound
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DE19772738643
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DE2738643A1 (de
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Jacques Paris Prost-Marechal
Jean Vincennes Tessier
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Sanofi Aventis France
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Roussel Uclaf SA
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C255/00Carboxylic acid nitriles
    • C07C255/49Carboxylic acid nitriles having cyano groups bound to carbon atoms of six-membered aromatic rings of a carbon skeleton
    • C07C255/53Carboxylic acid nitriles having cyano groups bound to carbon atoms of six-membered aromatic rings of a carbon skeleton containing cyano groups and hydroxy groups bound to the carbon skeleton

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description

mit einer CN-Ionen bildenden Verbindung umsetzt
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als CN-lonen bildende Verbindung ein Alkalicyanid einsetzt
3. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man als Lösungsmittelgemisch ein Gemisch von Wasser und Dimethylformamid einsetzt
4. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung in Anwesenheit von Essigsäure durchführt
5. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Suspension der Bisulfit-Verbindung des Metaphenoxybenzaldehyds in eine wäßrige Lösung von Natriumcyanid einbringt
6. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man eine wäßrige Lösung von Natriumcyanid in eine Suspension der Bisulfit-Verbindung des Metaphenoxybenzaldehyds in Dimethylformamid einbringt und anschließend Essigsäure zufügt.
Die Überführung einer carbonylgruppenhaltigen Verbindung in ihr Bisulfit-Additionsprodukt und dessen direkte Umsetzung mit einer CN-Ionen bildenden Verbindung ist bereits allgemein bekannt aus Wagner-Zook, Synthetik Organic Chemistry, 1953, Seite 605, Zeilen 4 und 5. Insbesondere ist dort angeführt, daß bei der Umwandlung von aromatischen Aldehyden diese Methode sehr oft angewendet wird (a. a. O. Seite 605, Zeilen 9 bis 11). Dieser Stand der Technik gibt jedoch keinerlei Hinweise auf das verwendete Lösungsmittelmedium.
Demgegenüber wurde überraschend gefunden, daß man bei Verwendung eines aus Wasser und einem dipolaren aprotischen Lösungsmittel bestehenden Lösungsmittelgemisches anstelle des üblichen Lösungsmittelmediums Wasser bei der Herstellung von ar-Cyano-3-phenoxy-benzylalkohol bedeutend höhere Ausbeuten erzielenkann.
mit einer CN-Ionen bildenden Verbindung umsetzt
Unter den verwendeten CN-Ionen bildenden Verbindüngen kann man insbesondere die Cyanwasserstoffsäure, Ammoniumcyanid, Alkalicyanide und die Erdalkalicyanide nennen.
Eine vorteilhafte Ausführungsform zur Cyanurierung besteht in der Verwendung eines Alkalicyanide.
Das Gemisch der Lösungsmittel, in dem die Cyanurierung der Bisulfit-Verbindung des Metaphenoxybenzaldehyds vorgenommen wird, besteht einesteils aus Wasser und anderenteils aus einem dipolaren aprotischen Lösungsmittel, wie Dimethylformamid, dimethoxyäthan, Dimethylsulfoxid und Acetonitril.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird die Cyanurierung in einem Gemisch von Wasser und Dimethylformamid durchgeführt
Als Carbonsäure, in deren Gegenwart gegebenenfalls das erfindungsgemäße Verfahren durchgeführt wird, verwendet man vorzugsweise eine Carbonsäure mit geringer Acidität
So besteht eine vorteilhafte Arbeitsweise zur Durchführung der Cyanurierung der Bisulfit-Verbindung darin, in Anwensenheit von Essigsäure zu arbeiten.
Gemäß einer bevorzugten Arbeitsweise des erfindungsgemäßen Verfahrens bringt man eine Suspension der Bisulfit-Verbindung des Metaphenoxybenzaldehyds in eine wäßrige Lösung von Natriumcyanid ein.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Arbeitsweise des erfindungsgemäßen Verfahrens bringt man eine wäßrige Lösung des Natriumcyanids in eine Suspension der Bisulfit-Verbindung des Metaphenoxybenzaldehyds in Dimethylformamid ein und fügt dann Es&igsäure zu.
Die Bisulfit-Verbindung des Metaphenoxybenzaldehyds erweist sich somit als eine sehr nützliche Verbindung zur Herstellung von ar-Cyano-3-phenoxy-benzylalkohol.
Diese Bisulfit-Verbindung kann hergestellt werden, indem man in einem Lösungsmittelmedium oder in einem Medium eines Lösungsmittelgemisches ein Alkalibisulfit mit Metaphenoxybenzaldehyd umsetzt.
Als Lösungsmittelgemisch kann man insbesondere ein Gemisch von Wasser, Isopropyläther und Methanol oder ein Gemisch von Wasser und isopropanol verwenden.
Die Bisulfit-Verbindung des Metaphenoxybenzaldehyds besitzt gegenüber dem freien Aldehyd den Vorteil, daß sie stabiler ist und durch Kristallisation in einem organischen Lösungsmittel, wie Äthylacetat, zu reinigen ist. Das so erhaltene Produkt besitzt eine ausgezeichnete Reinheit in der Größenordnung von 98% und kann erfindungsgemäß durch Cyanurierung in Λ-Cyano-
3
3-phenoxy-benzylalkohol mit einer nahezu quantitati- Die erhaltene Verbindung besitzt die folgenden Ei-
ven Ausbeute übergeführt werden. genschaften:
Der ar-Cyano-S-phenoxy-benzylalkohol ist eine auf
industriellem Gebiet sehr nützliche Verbindung, da sie Stickstoff-Titer 6,3 gje 100 g
insbesondere zur Herstellung von Estern der Cyclopro- 5 (Theorie 6,20);
pancarbonsäuren mit einer Dihalogenvinyl-Kette von Titer des beweglichen Wasserstoffs: 100%. hoher insektizider Aktivität verwendet wird.
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung. Für die Lagerung wird diese Verbindung mit 13,5 cm3
Essigsäure versetzt
Herstellung der Bisulfit-Verbindung des Metaphenoxybenzaldehyds
Man löst in 800 cm3 Isopropyläther 200 g Metaphenoxybenzaldehyd, fügt zu der Lösung eine Lösung von 200 g Natrium-metabisulfit in 800 cm3 Wasser und an- is schließend 250 cm3 Methanol zu, rührt während 3 Stunden, isoliert durch Absaugen den gebildeten Niederschlag, wäscht ihn mit einem Gemisch von Methanol und Wasser (50/50), anschließend mit Isopropyläther, trocknet den Niederschlag und erhalt 295 g Bisulfit-Verbindung des Metaphenoxybenzaldehyds (Titer des beweglichen Wasserstoffs 95,5%).
Diese Verbindung kann durch Kristallisieren in 4 Volumina Athylacetat (Ausbeute 97,6%) gereinigt werden. Der Titer des beweglichen Wasserstoffs des gereinigten Produkts beträgt zumindest 98%.
Beispiel 1
Herstellung von «-Cyano-3-phenoxy-benzylalkohol
Man bringt in 40 cm3 Dimethylformamid unter Stickstof fatmosphäre während ca 1 Minute 20 g Bisulfit-Verbindung des Metaphenoxybenzaideh; is ein, rührt die gebildete Suspenion während 15 Minuten bei 200C, kühlt auf +5"C ab und fügt während 2ö Minuten, ohne + 100C zu überschreiten, eine Lösung von 5,4 g Kaliumcyanid in 20 cm3 Wasser zu, rührt während 2 Stunden bei +50C, entfernt durch Filtrieren den Niederschlag, fügt zu dem Filtrat 100 cm3 Wasser und 100 cm3 Äthylacetat, rührt, trennt durch Dekantieren die wäßrige Phase ab, extrahiert mit 100 cm3 Athylacetat, vereinigt die organischen Phasen, wäscht sie mit Wasser, trocknet sie, engt sie unter vermindertrem Druck zur Trockne ein, löst den Rückstand in Äther, wäscht die ätherische Lösung mit Wasser, trocknet sie, engt sie zur Trockne ein und erhält 14,46 g Λ-Cyano-metaphenoxybenzylalkohol.
Beispiel 2
50
Herstellung von «-Cyano-S-phenoxy-benzylalkohol
Man bringt in 7,4 I Dimethylformamid 3,700 kg Bisulfit-Verbindungen des Metaphenoxybenzaldehyds (Titer 98%) ein, fügt während ca. 10 Minuten bei +50C unter Rühren eine Lösung von 0,765 kg Natriumcyanid in 3,81 Wasser zu, fügt während ca. 30 Minuten bei +50C 3,8 1 Essigsäure zu, rührt noch während 30 Minuten bei + 100C, gießt das Reaktionsgemisch in ein Gemisch von Wasser und Athylacetat, rührt, trennt durch Dekantie· ren die wäßrige Phase ab, extrahiert erneut mit zwei Anteilen Athylacetat, vereinigt die organischen Phasen, wäscht sie mit Wasser, trocknet sie, fügt 0,37 kg Aktivkohle und 037 kg Natriumsulfat zu, führt, filtriert, engt durch Destillation unter vermindertem Druck zur Trockne ein und erhält 2,770 kg «-Cyano-3-phenoxy-benzylalkohol (enthaltend ca. 1% Dimethylform-

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von «-Cyano-3-phenoxy-benzylalkohol, dadurch gekennzeichnet, daß man in Anwesenheit eines aus Wasser und einem dipolaren aprotischen Lösungsmittel bestehenden Lösungsmittelgemisches und gegebenenfalls einer Carbonsäure die Bisulfit-Verbindung des Metaphenoxybenzaldehyds der Formel
Die Erfindung betrifft daher ein Verfahren zur Herstellung von «-Cyano-S-phenoxy-benzylalkohol, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man in Anwesenheit eines aus Wasser und einem dipolaren aprotischen Lösungsmittel bestehenden Lösungsmittelgemisches und gegebenenfalls einer Carbonsäure die Bisulfit-Verbindung des Metaphenoxybenzaldehyds der Formel
DE19772738643 1976-08-27 1977-08-26 Verfahren zur Herstellung von α-Cyano-3-phenoxy-benzylalkohol Expired DE2738643C2 (de)

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