DE2734040C2 - Röntgendiagnostikgenerator für mehrere Röntgenuntersuchungsgeräte - Google Patents

Röntgendiagnostikgenerator für mehrere Röntgenuntersuchungsgeräte

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DE2734040C2
DE2734040C2 DE2734040A DE2734040A DE2734040C2 DE 2734040 C2 DE2734040 C2 DE 2734040C2 DE 2734040 A DE2734040 A DE 2734040A DE 2734040 A DE2734040 A DE 2734040A DE 2734040 C2 DE2734040 C2 DE 2734040C2
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Bernd Dipl.-Ing. 2359 Henstedt-Ulzburg Hermeyer
Rudolf Dipl.-Ing. Ochmann
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    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • H05G1/00X-ray apparatus involving X-ray tubes; Circuits therefor
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    • H05G1/70Circuit arrangements for X-ray tubes with more than one anode; Circuit arrangements for apparatus comprising more than one X ray tube or more than one cathode
    • HELECTRICITY
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    • H05G1/08Electrical details
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    • H05G1/30Controlling
    • H05G1/46Combined control of different quantities, e.g. exposure time as well as voltage or current

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Description

Die Erfindung betrifft einen Röntgendiagnostikgenerator mit wenig: 2ns einer Leistungsversorgungseinheit, an die mittels einer Gerätewähleinnchtung jeweils eines von mehreren Röntgenuntersuchungsgeräten anschaltbar ist, mit einem gemeinsamen Bedienpult mit Einstellorganen zur freien Einstellung der Aufnahmeparameter aller Röntgenuntersuchungsgeräte oder eines Teils davon durch den Benutzer, mit mehreren Speichern bzw. Teilen eines Speichers zum Speichern der Aufnahmeparameter für je eine Aufnahme sowie mit Stellgliedern, die von dem Inhalt jeweils eines Speichers steuerbar sind und den Betrieb des Generators entsprechend dem ihnen jeweils vorgegebener Satz von Aufnahmeparametern bewirken.
Ein solcher Diagnostikgenerator ist aus der DE-OS 23 18 367 bekannt. Dabei dienen die einzelnen Speicher bzw. die Teile eines solchen Speichers /um Speichern jeweils eines Satzes von Aufnahmeparameiern, der einem bestimmten Organ zugeordnet ist. Der Inhalt eines solchen Speichers kann durch Betätigen einer mit einem Symbol für das betreffende Organ b/w. einer Ziffer gekennzeichneten Taste aufgerufen werden.
Während bei den anderen bekannten, für diese Aufnahmetechnik (»programmierte Aufnahmetechnik«) ausgelegten Röntgengeneratoren das Einspeichern eines solchen Satzes von Aufnahmeparameiern im •!!gemeinen nicht durch den Benutzer selbst, sondern fiur von einem Service-Techniker durchgeführt werden kann, kann der Benui/er dies bei dem eingangs erwähnten bekannten Röntgengenerator selbst, indem er, nachdem er die einzuspeichernden Aufnahmedaten mit rlilfe der Einstellorgane eingestellt hat, eine der Tasten sowie eine zusätzliche Speicherlasle betätigt. Er kann danach das eingespeicherte Programm durch erneutes Betätigen wieder aufrufen. Die Aufnahme mit diesen Aufnahmeparametern wird dann an dem Röntgenuntersuchungsgerät bzw. Arbeitsplatz dtirchgeführi, den der Benutzer millels der Gerälewähleiiirich-
tung gewählt hat.
Von der Möglichkeit, ein Programm, d. h. einen Sau von Aufnahmeparameiern, einer bestimmten (Orga'i-)-Taste zuzuordnen, wird der Benutzer dabei in der Regel nur dann Gebrauch machen, wenn er dieses Programm über einen längeren Zeitraum hinweg der betreffenden Taste fest zuordnen will. In der klinischen Praxis kommt es jedoch oft vor, daß mehrere Benutzer gleichzeitig an verschiedenen Röntgenuntersuchungsgeräten arbeiten
in und dabei nicht auf die gespeicherten Aufnahmedaten zurückgreifen, sondern die Aufnahmeparameter mit Hilfe der Einstellorgane selbst einstellen (sogenannte freie Einstelltechnik). Wenn nun ein Benutzer diese Aufnahmeparameter eingestellt hat und anschließend,
is bevor die Aufnahme ausgelöst wird, noch andere für die Untersuchung erforderliche Arbeiten ausführt, z. B. dem Patienten ein Kontrastmittel verabreicht oder bei einem Schichtaufnahmegerät die Höhe der scharf abzubildenden Schicht einstellt, kann es vorkommen, daß
in zwischenzeitlich ein anderer Benutzer an einem der anderen Röntgenuntersuchungsgeräte eine Röntgenaufnahme m programmierter oder freier Aumahmetechnik anfertigen will, wo/u er, nachdem er die Gerätewähleinrichiung auf das von ihm benutzte
), Röntgenuntersuchungsgerät umgeschaltet hat, entweder das Aufnahmeprogramm wählt oder ebenfalls die Aufnahmedaten frei einstellt mit Hilfe der Einstellorgane. Danach sind die von dem ersten Benutzer eingestellten Aufnahmedaten verloren.
κι Dies ließe sich zwar grundsätzlich dadurch vermeiden, daß der Benutzer bei einer freien Einstellung der Aufnahmedaten diese sofort durch Betätigen einer Organtaste und der .Speichertaste der betreffenden Organtaste zuordnet, doch wäre dies sehr umständlich,
1» in vielen Fällen (wenn zwischenzeitlich keine anderen Einstellungen von einem anderen Benutzer vorgenommen werden) überflüssig und würde einen Beathtungsaufwand erfordern, weil der Benutzer sich merken muß, welcher Organtaste er die von ihm frei eingestellten
κι Aufnahmedaten zugeordnet hat.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Röntgendiagnoslikgenerator der eingangs genannten Art so auszubilden, daß das Einspeichern und Wiederaufrufen frei eingestellter Aufnahmeparameter wesent-
I) lieh vereinfacht ist Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelost, daß jedem Röntgenuntersuchungsgerät je ein Speicher b/w. ein Teil eines Speichers zugeordnet ist. der durch die Gerälewahleinrichtung für die Steuerung der Stellglieder aktiviert wird und in den
Ί11 bei Betätigen eines Einstellorgans der neu eingegebene Wert selbsttätig eingespeichert wird.
Nach der Erfindung ist also jedem Röntgenuntersuchungsgerät ein Speicher b/w. ein Teil eines Speichers (und nur dieser eine Speicher b/w Teil) fest zugeordnet
v> und dieser Speicher wird automatisch aufgerufen, wenn mit der Gerätewähleinrichtung das beireffende Röntgenuntersuchungsgerät gewählt ist und beim Betätigen eines Einsiellorgans für die freie Einstelltechnik werden die neu eingestellten Aufnahmeparameter automatisch
mi in dem jeweils aufgerufenen Speicher eingespeichert, so daß der Benutzer /um Einspeichern der frei eingestellten Aufnahmeparamelcr keine besondere Handlung vornehmen muß. Wenn zwischenzeitlich din anderer Benutzer an dem gemeinsamen Bedienpult für ein
« anderes Röntgenuntersuchungsgerät andere Aufnahmeparameter eingestellt hat, braucht der erste Benutzer anschließend lediglich mit der Gerälewähleinrichtung das voii ihm benutzte Röntgenuntersuchungsgerät
anwählen (was er ohnehin tun muß), wodurch der dem Röntgenuntersuchungsgerät zugeordnete Speicher automatisch aktiviert wird, d. h., daß der Inhalt dieses Speichers anschließend zur Steuerung der Stellglieder benutzt wird.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
In der Zeichnung sind mit 1... 3 drei Röntgenuntersuchungsgerätt zur Anfertigung verschiedener Arten von Röntgenaufnahmen symbolisch dargestellt, und zwar ein Bucky-Tisch 1, ein Gerät 2 zur Anfertigung von Lungenaufnahmen und ein Schichtaufnahmegerät 3. Jedes Röntgenuntersuchungsgerät besitzt einen Röntgenstrahier, von denen jeweils einer an eine Leistungs-Versorgungseinheit 4 mittels eines Hochspannungsumschalters 20 anschließbar ist. Der Hochspannungsumschaller 20 wird mittels einer sogenannten Gerätewähleinrichtung gesteuert, die z. B. aus drei auf einem Bedienpult 10 angeordneten und gegeneinander mechanisch oder elektronisch verriegelten Tasten 11, 12 und 13 besiehen kann, die mit den Symbolen de* betreffenden Röntgenuntersuchungsgerätes versehen sind.
Die Leistungsversorgungseinheit 4 versorgt den jeweils angeschlossenen Röntgenstrahier (mit dem erforderlichen Röhrenstrom, der eingestellten Hochspannung usw.) und enthält zu diesem Zweck einen nicht näher dargestellten Hochspannungserzeuger sowie eine Anzahl von Stellgliedern, von denen in der Zeichnung nur die Stellglieder 5, 6 und 7 /ur Einstellung der Röhrenspannung (z. B. mittels eines Einsielllransformators), zur Einstellung des Röhrenstromes (z. B. mittels eines Widerstandes im Heizkreis) und zur Einstellung der Schaltzeit mitiels eines Zeitschalters dargestellt sind. Die Stellglieder werden von einer Steuereinheit 8 gesteuert, die die auf der Leitung 9 digital vorliegenden, aus einem Speicher stammenden und die einzustellenden Aufnahmeparameier darstellenden Signale in Befehle für die Stellglieder umsetzt. Die Aufnahmeparameter auf dti Leitung 9 werden von Anzeigeeinheiten 14, 15 und 16 angezeigt, die auf einem zentralen Bedienpult 10 angeordnet sind. Zur freien Einstellung der Aufnahmeparameter, z. B. Strom, mAs-Produkt. Schaltzeit, Schwärzung usw., sind Einstellorgane vorgesehen, von denen in der Zeichnung ebenfalls nur drei (17... 19) üargestellt sind, und die je ein digitales, den Aufnahmeparameter kennzeichnendes Signal liefern. Sie können z. B. durch Tastaturen oder Schalter verwirklicht werden, die gegebenenfalls auch zum Teil gemeinsam benutzt werden können Der bisher beschriebene Teil des Röntgengencr.itors ist im wesentlichen bekannt (vgl. IM: OS 2 J 18 367 und DF.OS 23 11 211).
Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind nun drei Speicher 21, 22, 2) (für jedes Röntgenuntersuchungsgerät einer und nur dieser eine) vorgesehen zum Speichern von frei eingestellten Aufnahmeparametern. Wie symbolisch durch die Umschalter 24 und 25. die von der Gerätewähleinrichiiing (11... 13) gesteueri werden, angedeutet, die den Eingang der Speicher 21 ... 23 mit den Eingabeorganen 17,,, 19 bzw. der Leitung 9 verbinden, wird jeweils ein Speicher durch die Gerälewähleinrichtung aktiviert. Die mittels der Einstellorgane 17... 19 digital eingegebenen Werte der Aufnahmeparameier werden also in dieser! Speicher übernommen (indem z. B. bei Betätigung der Einstellor* ganc 17... 19 ein SchrcK/befehl erzeugt wird, der auf den Schreibeingang des jeweils aktivierten Speichers, gegeben wird) und die in dem Speicher gespeicherten Werte stehen am Speicherausgang und somit an der Leitung 9 (obwohl nur eine Leitung dargestellt wird, besteht diese Leitung aus einer Vielzahl von Einzelleitungen) zur Verfügung.
In der Praxis werden zur Speicherung der frei eingestellten Aufnahmeparameter nicht für jedes Röntgenuntersuchungsgerät ein gesonderter Speicher benutzt, sondern für alle Geräte ein einziger Speicher, in dem jedem Röntgenuntersuchungsgerät je ein Teilbereich zugeordnet ist. Die Aktivierung erfolgt dann auch nicht mittels elektronischer oder gar mechanischer Umschalter, sondern z.B. mittels einer Recheneinrichtung, die in Abhängigkeit vom Schaltzustand der Wähleinrichtung 11... 13 drei (entsprechend der Anzahl der Röntgenuntersuchungsgeräte) verschiedene Adressen erzeugt, die jeweils einem Röntgenuntersuchungsgerät fest zugeordnet sind. In den adressierten Speicherbereich, der somit für die Adresse fest einem der Röntgenuntersuchungsgeräte zv eordnet ist, werden dann die mittels der CinstelLrgine 17... J9 eingegebenen Aufnahmeparameter eingeschrieben, und der Inhalt dieses Speicherbereiches steuert über die Steuereinheit 8 die Stellglieder 5 ... 7.
Wenn ein Benutzer eine Untersuchung z. B. an dem Röntgenuntersuchungsgerät 1 durchführen will, stellt er den Gerätewähler entsprechend ein, d. h. er betätigt die Taste 11. Damit wird die Leistungsversorgungseinheit 4 auf den Strahler des Röntgenuntersuchungsgerätes 1 umgeschaltet und gleichzeitig wird der diesem Röntgenuntersuchungsgerät zugeordnete Speicher 21 aktiviert (durch Umschaltung der Kontakte 24, 25 bzw. durch geeignete Adressierung). Die danach vom Benutzer mittels der Einstellorgane 17... 19 eingegebenen Aufnahmeparameter werden in den Speicher 21 eingeschrieben und stehen an dessen Ausgang zur Steuerung der Anzeigeeinheiten 14... 16 sowie der Steuereinheit 8 und damit der Stellgliede- 5.. 7 zur Verfügung. Wenn zwischenzeitlich ein anderer Benutzer mit einem anderen Röntgenuntersuchungsgerät. z. f. dem Schichtaufnahmegerät 3, arbeiten will, betätigt er die entsprechende Drucktaste 1 3 des Gerätewählers, wodurch der Speicher 23 aktiviert wird und die dann von diesem anderen Benutzer eingestellten Aufnahmeparameter aufnimmt und damit die Anzeigeeinheiten 14 ... 16 sowie über die Steuereinheit 8 die Stellglieder 5... 7 steuert. Wenn anschließend der Benutzer des Röntgenuntersuchungsgcrätes 1 eine Aufnahme mit den vorher eingestellten Aufnahmeparametern ausfuhren will, muß er diese nicht erneut eingeben, sondern lediglich die entsprechende Taste 11 des Gerätewählers betätigen (was er ohnehin tun muß), wonach ilie Anzpigceinheiten 14 ... IS sowie die Stellglieder 5 ... 7 wiederum vom Inhalt des Speichers 21 gesteuert werden.
Ks ist nicht erforderlich, daß die Gerätewähleinrich tung räumlich fr.-n mit dem zentralen Bedienpult 10 verbunden ist. So kann beispielsweise jedem Röntgen untersuchungsger.,1 je eine derartige Taste zugeordnet sein, bei djren Betätigung das betreffende Untersuchungsgerät an die Leistungsversorgungseinhcil 4 angeschlossen wird,
Die Erfindung ist auch anwendbar, wenn mehrere Leistungsversorgungseinheiten vorgesehen sind und die Zahl der Röntgenunitfsuchungsgeräte größer ist als die Zahl der Leistungsversorgungseinheiten.
Ebenso ist die Erfindung anwendbar, wenn statt eines
Bedienpultes deren zwei benutzt werden, an denen die Aufnahmeparameter für jeweils einen Teil der Röntgenuntersuchungsgeräte eingestellt werden können.
Es können noch zusätzlich Speicher für die sogenannte Programmierte Aiifnahmetechnik vorgesehen sein, deren Inhalt durch Betätigen jeweils einer dem Speicher zugeordneten Programmlaslc aufrufbar ist,und in die in bekannter Weise (DE-OS 23 18 367) die frei eingestellten Aufnahmeparameter durch gleichzeitiges Betätigen der betreffenden Programmtaste und einer zusätzlichen Speiehertasle eingeschrieben werden können,
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Röntgendiagnostikgenerator mit wenigstens einer Leistungsversorgungseinheit (4), an die mittels einer Gerätewähleinrichtung (11 ... 13) jeweils eines von mehreren Röntgenuntersuchungsgeräten (1... 3) anschaltbar ist, mit einem gemeinsamen Bedienpult (10) mit Einsteüorganen (17... 19) zur freien Einstellung der Aufnahmeparameter aller Röntgenuntersuchungsgeräte (1... 3) oder eines Teils davon durch den Benutzer, mit mehreren Speichern bzw. Teilen eines Speichers zum Speichern der Aufnahmeparameter für je eine Aufnahme sowie mit Stellgliedern (5... 7), die von dem Inhalt jeweils eines Speichers steuerbar sind und den Betrieb des Generators entsprechend dem ihnen jeweils vorgegebenen Satz von Aufnahmeparametern bewirken, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Röntgenuntersuchungsgerät (1... 3) je ein Speicher (21... 23) b^w. ein Teil eines Speichers zugeordnet ist, der durch die Gerätewänieinriehiung (Π ... 13) für die Steuerung der Stellglieder (5 ... 7) aktiviert wird und in den bei Betätigen eines Einstellorgans (17... 19) der neu eingegebene Wert eingespeichert wird.
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