DE2731336C2 - Taktsystem - Google Patents

Taktsystem

Info

Publication number
DE2731336C2
DE2731336C2 DE2731336A DE2731336A DE2731336C2 DE 2731336 C2 DE2731336 C2 DE 2731336C2 DE 2731336 A DE2731336 A DE 2731336A DE 2731336 A DE2731336 A DE 2731336A DE 2731336 C2 DE2731336 C2 DE 2731336C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gate
clock
input
output
arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2731336A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2731336A1 (de
Inventor
William W. Wellesley Mass. MacGregor
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bull HN Information Systems Inc
Original Assignee
Honeywell Information Systems Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Honeywell Information Systems Inc filed Critical Honeywell Information Systems Inc
Publication of DE2731336A1 publication Critical patent/DE2731336A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2731336C2 publication Critical patent/DE2731336C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F1/00Details not covered by groups G06F3/00 - G06F13/00 and G06F21/00
    • G06F1/04Generating or distributing clock signals or signals derived directly therefrom
    • G06F1/10Distribution of clock signals, e.g. skew

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Manipulation Of Pulses (AREA)
  • Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)
  • Information Transfer Systems (AREA)
  • Synchronisation In Digital Transmission Systems (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung findet bei Datenverarbeitungssystemen Anwendung und bezieht sich insbesondere auf Taktanordnungen nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
In Datenverarbeitungssystemen wird' die Informationsübertragung typischerweise durch Taktimpulse gesteuert, die aus von einer Taktanordnung erzeugten Taktzyklen abgeleitet werden. Die Taktanordnung wird im allgemeinen an der Erzeugung von Taktimpulsen gehindert, wenn die Information nicht in das empfangende Element eingetaktet werden soll, um die Übertragung fehlerhafter Information zu verhindern oder einen Informationsverlust zu vermeiden, wodurch ein Fehlerzustand geschaffen würde. Dementsprechend wird ein Signal fü: einen vorübergehenden Halt (stall) erzeugt. Ein typisches Beispiel für den vorübergehenden Haltezustand ist durch den Zustand gegeben, bei dem ein Benutze! element, wie beispielsweise ein Zentralprozessor auf den Speicher des Datenverarbeitungssystems wartet, um in diesen Information abzugeben. Wenn das empfangende Element Information vom Speicher erwartet, so wird der Taktimpuls zum Eintakten der Information in das empfangende Element insbesondere dann nicht erzeugt, wenn ein Hinweis vorliegt, daß der Speicher diese Information nicht in einem möglichen anderen Taktzyklus erzeugen wird. Dementsprechend wird ein bedingter Haltezustand erzeugt, welcher jedoch bei einem Hinweis, daß die Information gegenwärtig übertragen wird, gelöscht wird, so daß ein anderer Taktzyklus und die daraus abgeleiteten Taktimpulse erzeugt werden. In solchen Taktanordnungen ist es von Bedeutung, daß der Taktzyklus in die Lage versetzt wird, erneut innerhalb einer minimalen Zeitperiode zu starten. Es ist ferner von Bedeutung, daß ein bedingtes Haltesignal den gerade erzeugten Taktzyklus nicht unterbricht. In einem bekannten System, das einen Kristall-Oszillatortakt benutzt, ist es nicht möglich, den Takt nach einem Stop erneut zu starten bis der nächste Impuls erzeugt wird. Wenn daher in einem solchen bekannten System ein erneuter Start gewünscht wird, beispielsweise 10 ns nach dem Beginn eines Taktzyklus von 100 ns, so verstreichen 90 ns bis die Taktanordnung erneut in Betrieb gesetzt werden kann.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Taktanordnung der eingangs genannten Art anzugeben, bei dem die erneute Auslösung des Taktzyklus innerhalb einer minimalen Zeitdauer ermöglicht wird. Die Lösung dieser Aufgabe gelingt gemäß der im Anspruch 1 gekennzeichneten Erfindung. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen entnehmbar.
Die Taktanordnung nach dem Patentanspruch 1 weist ein Verzögerungselement, beispielsweise in Form einer Verzögerungsleitung mit einer zugeordneten Verzögerungsdauer auf. Die Anordnung umfaßt ferner eine das Verzögerungselement aufweisende Einrichtung zur Er-
zeugung eines Taktzyklus, dessen Dauer mindestens zwei Verzögerungsperioden entspricht Logikeinrichtungen sind vorgesehen und an das Verzögerungselement angeschlossen, um während jedes Taktzyklus Taktimpulse zu erzeugen, wobei diese Taktimpulse eine Dauer aufweisen, die kleiner als die Dauer des Taktzyklus ist Einem Steuereingang einer Gatterlogik wird ein Signal zugeführt das entweder einen ersten oder einen zweiten Zustand aufweist wobei der erste Signalzustand das Tatksystem zur Erzeugung des Taktzyklus freigibt und der zweite Signalzustand das Taktsysteoi an der Erzeugung dieses Taktzyklus hindert Das System umfaßt ferner eine in der Gatterlogik enthaltene Einrichtung, die auf einen Wechsel des Steuersignals vom zweiten Zustand in den ersten Zustand anspricht und die Erzeugung des Trktzyklus in adaptiver Weise mit lediglich geringfügiger Verzögerung freigibt
Der Aufbau der Taktanordnung ist so getroffen, daß dT Ausgang des Verzögerungselements über einen Inverter mit dem Eingang desselben verbunden ist wobei der Inverter in der Gatterlogik angeordnet ist Dem Steuereingang der Gatterlogik kann ein Signal für einen vorübergehenden Halt zugeführt werden, wodurch das Taktsystem an der Erzeugung eines Ausgangssignales gehindert wird. Das Signal für den Vorübergehenden Halt sperrt hierbei die Taktanordnung nur, nachdem der vorliegende Taktzyklus vervollständigt ist Ferner ist die Gatterlogik so aufgebaut, daß ein empfangenes und anschließend gelöschtes Signal für einen vorübergehenden Halt keinen Einfluß auf die Taktanordnung besitzt, wenn die Löschung dieses Signals vor dem Ende des Taktzyklus erfolgt. Auf die Entfernung oder Löschung eines vorübergehenden Haltesignales antwortet die Tatkanordnung mit einer unmittelbaren Auslösung eines anderen Taktzyklus nach einer relativ unbedeutenden durch die Gatterlogik vorgegebenen Verzögerung.
Anhand eines in den Figuren der Zeichnungen dargestellten Ausfühmngsbeispieles sei die Erfindung im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 ein B'.ockdiagramm der vorliegenden Erfindung;
F i g. 2 die Wahrheitstabelle für ein bekanntes NAND-Gatter; und
Fig.3 die Wirkungsweise der Anordnung gemäß F i g. 1 veranschaulichende Impulszüge.
Gemäß F i g. 1 ist die Taktanordnung nach dem Anspruch 1 dargestellt, welche zur Erzeugung eines Taktzyklus benutzt wird, aus welchem Taktimpulse abgeleitet werden. Der Taktzyklus wird grundsätzlich durch die Verwendung des Verzögerungselementes 10 erzeugt, das durch eine Verzögerungsleitung vorgegeben sein kann, sowie durch die lnverterfunktion des NAN D-Gatters 12. Dies stellt eine bekannte Anordnung dar, durch welche eine Pegeländerung am Ausgang des Gatters 12, wie durch den Impulszug A in F i g. 3 angedeutet, fortgepflanzt wird und dadurch über die Verzögerungsleitung 10 den Impulszug B gemäß F i g. 3 erzeugt. Ein Taktzyklus besitzt eine Periodendauer entsprechend der zweifachen Verzögerungszeit des Verzögerungselements 10 plus der Verzögerung des NAND-Gatters 12. Zum Zwecke der vereinfachten Erläuterung der Wirkungsweise sei darauf verwiesen, daß der Impulszug B so dargestellt worden ist, als würde durch die NAND-Gatter 12 bzw. 14 keine Verzögerung erfolgen. Es sei jedoch vermerkt, daß unter Annahme einer Verzögerung für das NAND-Gatter 12 die Dauer eines jeden Rechteckimpulses gemäß den Impulszügen A und B der Verzögerungszeit des Vers-ögerungselementes 10 plus der Verzögerungszeit des NAND-Gatters 12 entspricht und daß der Impulszug A gegenüber dem Impulszug B zeitlich um die Verzögerungszeit des NAND-Gatters 12 verschoben sein müßte. Ein Widerstand 24 ist am Ausgang des Verzögerungselementes 10 angeordnet und bildet einen geeigneten Abschluß, wodurch Signalreflexionen und Rauschsignale im System reduziert werden. Die einfache Verwendung dieses Verzögerungselementes 10, der lnverterfunktion und des Abschlußwiderstandes 24 zur Erzeugung der Rechteckimpulse ist im Stand der Technik bekannt
Es ist ferner bekannt ein solches Verzögerungselement 10 zwischen dem Eingang und dem Ausgang desselben abzugreifen und die abgegriffenen Signale auf einen oder mehrere Schaltkreise zu geben, um während des Taktzyklus ein Taktimpuls zu erzeugen. In der Anordnung gemäß F i g. 1 sind beispielsweise zwei solcher Schaltkreise dargestellt Diese Schaltkreise sind als Verriegelungsschaltkreise 18-1 und 18-2 dargestellt. Der Schaltkreis 18-2 entspricht dem Schaltkreis 18-1 und ist dementsprechend nicht näher dargestellt. Wie aus dem Impulsdiagramm hervorgeht, beginnt der durch die Logik 18-2 erzeugte Impuls, wenn der durch die Logik 18-1 erzeugte Impuls beendet wird, da beide Schaltkreise einen gemeinsamen Abgriff aufweisen.
Die Funktion des Logikschaltkreises 18-1 ist folgende: Wie anhand der Impulsform A ersichtlich, pflanzt sich die Zustandsänderung von einem hohen Pegel (»1«) zu einem niedrigen Pegel (»0«) durch die Verzögerungsleitung fort und kann zu einem bestimmten Zeitpunkt am Punkt 11 abgegriffen werden. Zu diesem Zeitpunkt wird das resultierende Signal, das durch den Impulszug C veranschaulicht ist, abgenommen und dem oberen Eingang des NAND-Gatters 20 zugeführt. Der obere Eingang des NAND-Gatters 20 wechselt daher von »1« auf »0«, wobei darauf verwiesen sei, daß der untere Eingang des NAND-Gatters 20 bereits auf »1« liegt.
Anfänglich sind daher beide Eingänge des NAND-Gatters 20 auf dem Wert »1« und der Ausgang dieses Gatters weist den Wert »0« auf entsprechend der Wahr-. heitstabelle gemäß F i g. 2. Der untere Eingang des NAND-Gatters 22 weist daher den Wert »0« auf und der obere Eingang befindet sich auf dem Wert »1«.
Wenn der obere Eingang des NAND-Gatters 20 auf »0« wechselt, so wechselt der Ausgang des NAND-Gatters 20 auf »1« und dementsprechend mit dem Wert »U< an beiden Eingängen des NAND-Gatters 22 schaltet dessen Ausgang entsprechend dem Impulszug F von »1« auf »0« um. Wenn am Ausgang 13 und dementsprechend am oberen Eingang des NAND-Gatters 22 ein negativer Signalwechsel auftritt, so gelangt dieser Eingang auf den Wert »0« und der Ausgang des NAND-Gatters 22 nimmt gemäß dem Impulszug F erneut den Wert »1« ein. Der Verriegelungsschaltkreis 18-2 arbeitet in der gleichen Weise und wird getriggert, wenn ein negativer Impuls am Abgriff 13 auftritt und wird zwecks Beendigung des Taktimpulses erneut getriggert, wenn ein negativer Impuls am Abgriff 15 auftritt. Diese Funktion wird durch den Impulszug G veranschaulicht.
Der durch den Impulszug A dargestellte Rechteckimpuls bzw. Taktzyklus wird dementsprechend solgange wiederholt, bis das NAND-Gatter 12 tatsächlich gesperrt wird. Unter normalen Bedingungen, d.h. beim Nichtvorhandensein einer Bedingung für einen vorübergehenden Halt hinsichtlich der NAND-Gatter 12 und 14 ergibt sich folgende Funktion: Der untere Eingang 17 des NAND-Gatters 12 weist normalerweise den Wert »1« auf. Durch den Wert »1« an diesem Ein-
gang ist das NAND-Gatter 12 freigegeben und wird durch den Steuereingang 19 gesteuert, d. h. den oberen Eingang des NAND-Gatters 12, um den Binärzustand am Steuereingang 19 am Ausgang des NAND-Gatters 12 zu reproduzieren, was durch den Impulszug A dargestellt ist, wobei der Impulszug A die Umkehrung des Signales auf der Eingangsseite 19 darstellt. Unter Bezugnahme auf die Wahrheitstabelle gemäß Fig. 2 ist ersichtlich, daß der Ausgang des NAND-Gatters die Umkehrung des Eingangs 1 aufweist, wenn der Eingang 2 den Wert»1« besitzt.
Die Eingänge des NAND-Gatters 14 werden durch die Steuerleitung 16 für den vorübergehenden Halt am oberen Eingang desselben und den Ausgang des NAND-Gatters 12 am unteren Eingang desselben gebildet. Das Signa! für den vorübergehenden Halt weist normalerweise den Wert »0« auf, um anzuzeigen, daß kein vorübergehender Halt bzw. eine Verzögerung in der Erzeugung des Taktzyklus gewünscht ist. Dementsprechend wird der Taktzyklus in sich wiederholender Weise fortwährend erzeugt. Auf Grund der Tatsache, daß das Signal für einen vorübergehenden Halt auf der Leitung 16 den Wert »0« aufweist, was dem Normalzustand entspricht, verbleibt der Ausgang des NAND-Gatters 14 im Zustand »1«, wodurch über die Leitung 17 ein »!«-Signal zur Freigabe der Normaloperation erzeugt wird, was davon unabhängig ist, ob sich der Impulszug A im »1«- oder »(»«-Zustand befindet. Dies trifft zu. da, wie man der Wahrheitstabelle entnehmen kann, der einzige Zeitpunkt, in dem ein Wert »0« am Ausgang eines NAND-Gatters erzeugt werden kann, derjenige ist, in dem zwei »1 «-Eingänge vorliegen. Da der Eingang für den vorübergehenden Halt den Wert »0« aufweist, kann daher ein Ausgangssignal mit dem Wert »0« nicht erzeugt werden.
Wie vorliegend erläutert werden soll, wird beim Empfang eines vorübergehenden Haltesignales mit dem Wert »1« die Taktanordnung solange nicht unterbrochen bzw. angehalten, bis die Taktanordnung den zum Zeitpunkt des Auftreters des vorübergehenden Haltesignales vorliegenden Taktzyklus tatsächlich vervollständigt hat. Ein vorübergehendes Haltesignal mit dem Wert »1«, das während eines Taktzyklus empfangen wird und auf den Wert »0« während des gleichen Taktzyklus zurückgestellt wird, besitzt ferner keinen Einfluß auf die Anordnung, was noch erläutert werden soll. Dies bedeutet, daß eine Einrichtung, die ein vorübergehendes Haltesignal mit dem Wert »1« erzeugt, keinen Einfluß auf die Taktanordnung besitzt, wenn dieses vorübergehende Haltesignal während des gleichen Taktzyklus wieder auf »0« zurückgestellt wird. Hierin ist ein weiterpr Vorteil der votierenden Taktarjordnur!" zu sehen da auf diese Weise beispielsweise durch Rauschsignale auf der Leitung 16 für den vorübergehenden Halt keine Fehler in das System eingeführt werden, wobei Rauschsignale typischerweise nur während einer kurzen Zeitdauer auftreten. Es soll ferner erläutert werden, daß die Taktanordnung in der Lage ist, die Erzeugung weiterer Taktzyklen fortzusetzen, wenn ein vorübergehendes Haltesignal mit dem Wert »1« auf den Wert »0« zurückgestellt wird. Ein solches nach der Zurückstellung des vorübergehenden Haltesignales erzeugtes Taktsignal wird ohne wesentliche Verzögerung erzeugt, wenn man einmal die Fortpflanzungsgeschwindigkeit der Signale und die Verzögerung der Gatter innerhalb des Systems außer Acht läßt Es ist darauf hinzuweisen, daß Taktimpulse während der letzten Hälfte des Taktzyklus durch Verwendung von Invertern an ausgewählten Abgriffpunkten des Verzögerungselementes 10 erzeugt werden können und daß solche Taktimpulse während der letzten Hälfte des Taktzyklus aus den zuvor erläuterten Gründen nicht unterbrochen werden.
Es sei nun angenommen, daß sich der Impulszug A am Beginn des Taktzyklus befindet, d. h. daß der Impulszug A gerade vom hohen Pegel auf den niedrigen Pegel umgeschaltet hat und es sei ferner angenommen, daß auf der Leitung 16 das vorübergehende Haltesignal mit
ίο dem Wert »1« empfangen worden ist, worauf der Ausgang des NAND-Gatters 14 weiterhin den Wert »1« beibehält. Dementsprechend setzt sich die Normalbetriebsweise der Anordnung fort. Dies folgt daraus, daß ein Signal mit dem Wert »0« an einem der entsprechenden Eingänge eines NAND-Gatters gemäß der Wahr-
gnal mit dem Wert »1« nach sich zieht. Wenn der Impulszug A von dem Wert »0« auf den Wert»!« umschaltet, so erfährt das Ausgangssignal des NAND-Gatters 14 eine Änderung. Es sei jedoch vermerkt, daß zu dem Zeitpunkt, in dem der Impulszug A vom Wert »0« auf den Wert »1« umschaltet, tatsächlich die durch die Impulszüge F und G veranschaulichten Taktimpulse bereits erzeugt worden sind. Dementsprechend bleibt das vorübergehende Haltesignal ohne Einfluß auf die durch die Impulszüge Fund G veranschaulichten Taktimpulse. Wenn somit der untere Eingang des NAND-Gatters 14 von dem Wert »0« auf den Wert »1« umschaltet, so befinden sich an beiden Eingängen des NAND-Gatters 14 Signale mit dem Wert »1« und der Ausgang dieses Gatters gibt auf der Leitung 17 ein Signal mit dem Wert »0« aus, wobei dieses Signal einen Eingang des NAND-Gatters 12 bildet. Mit dem Wert »0« auf der Leitung 17 nimmt der Ausgang des NAND-Gatters 12 den Wert »1« ein und verbleibt auf diesem Wert, unabhängig von dem Zustand des Signales auf der Leitung 19. Der Impulszug A behält somit in der zweiten Hälfte des Taktzyklus den Wert »1« bei und er behält ebenfalls danach diesen Wert bei bis das vorübergehende Haltesignal beendigt ist, d. h. bis das vorübergehende Haltesignal auf den Wert »0« zurückschaltet.
Zu dem Zeitpunkt, wo das vorübergehende Haltesignal auf den Wert »0« zurückschaltet, nimmt das Ausgangssignal des NAND-Gatters 14 mit einer durch das Gatter vorgegebenen Verzögerung wieder den Wert »1« ein und versetzt somit das NAND-Gatter 12 in die Lage, den auf der Leitung 19 empfangenen Binärzustand in invertierter Form an den Eingang des Verzögerungselementes 10 weiterzureichen. Da der Impulszug auf der Leitung 19 den Pegel »1« aufweist, nimmt der Impulszug A den Pegel »0« ein und startet somit den Taktzyklus ohne wesentliche Verzögerung. Eine Verzögerung ergibt sich lediglich durch die Gatterverzögerungen der hintereinander geschalteten NAND-Gatter 14 und 12. Es ist somit ersichtlich, daß ein während eines Taktzyklus empfangenes vorübergehendes Haltesignal weder die Erzeugung eines solchen Taktzyklus, noch die Erzeugung von Taktimpulsen während dieses Taktzyklus unterbricht und es ist ferner ersichtlich, daß der Taktzyklus in einer adaptiven Weise erneut innerhalb der Verzögerung zweier Gatter nach Beendigung eines vorübergehenden Haltesignales beginnt
Es ist ferner ersichtlich, daß beim Empfang eines vorübergehenden Haltesignales mit dem Wert »1« auf der Leitung 16 während der ersten Hälfte des Taktzyklus, d. h. wenn der Impulszug A den Wert »0« aufweist und bei einer Beendigung des vorübergehenden Haltesignales innerhalb des Taktzyklus die Funktion des Taktsy-
stems nicht unterbrochen wird. Dies folgt daraus, daß ein Wechsel am Ausgang des NAND-Gatters 14 solange nicht möglich ist, wie der Impulszug A nicht von »0« auf »1« wechselt. Ferner sind die durch die Impulszüge Fund G dargestellten Taktimpulse bereits erzeugt worden.
Es ist ebenfalls ersichtlich, daß auf Grund der Natur eines solchen vorübergehenden Haltesignales das System initialisiert werden kann, so daß der erste Taktzyklus tatsächlich mit einem Wechsel des Impulszugs A von »1« auf »0« beginnen kann. Eine solche Initialisierung kann beispielsweise auftreten, nachdem der Schaltkreis an Spannung gelegt worden ist, wobei zu diesem Zeitpunkt das vorübergehende Haltesignal mit dem Wert »1« zugeführt wird und danach zum Zwecke der Initialisierung auf den Wert »0« umgeschaltet wird, um zu diesem Zeitpunkt den Taktzyklus zu starten.
Es ist somit ersichtlich, daß eine Taktanordnung geschaffen wurde, weiche auf ein vorübergehendes Haltesignal nur nach Beendigung des laufenden Taktzyklus anspricht und dies ebenfalls nur dann, wenn das vorübergehende Haltesignal nach der Beendigung des laufenden Taktzyklus fortdauert, wobei die Anordnung in vorteilhafter Weise nicht auf ein solches vorübergehendes Haltesignal anspricht, wenn dies während des vorliegenden Taktzyklus wieder entfernt wird. Es ist ferner erkennbar, daß ein solcher Taktzyklus sofort nach einer vorgegebenen kurzen Dauer nach Entfernung des vorübergehenden Haltesignales ausgelöst wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
30
40
45
50
60
65

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Taktanordnung mit einer Verzögerungseinrichtung, deren Ausgang auf den Eingang zurückgeführt ist, gekennzeichnet durch eine Gatteranordnung (12,14) am Eingang der Verzögerungseinrichtung (10) mit zwei Eingängen und einem Ausgang, wobei der Ausgang der Verzögerungseinrichtung (10) auf den ersten Eingang (19) der Gatteranordnung (12,14) und der Ausgang der Gatteranordnung (12,14) auf den Eingang der Verzögerungseinrichtung (10) geschaltet ist, und wobei dem zweiten Eingang (16) der Gatteranordnung (12,14) ein Steuersignal zugeführt wird, welches in einem ersten Zustand das Taktsystem zur Erzeugung einer. Taktzyklus freigibt und in einem zveiten Zustand die Erzeugung eines Taktzyklus verhindert
2. Taktanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gatteranordnung (12,14) umfaßt:
ein erstes Gatter (12) mit zwei Eingängen und einem Ausgang, wobei der Ausgang des Gatters (12) den Ausgang und der eine Eingang des Gatters den ersten Eingang (19) der Gatteranordnung (12, 14) bildet; und
ein zweites Gatter (14) mit zwei Eingängen und einem Ausgang, wobei der eine Eingang (16) des zweiten Gatters (14) den zweiten Eingang der Gatteranordnung (12, 14) bildet, der Ausgang des zweiten Gatters (14) auf den anderen Eingang des ersten Gatters (12) geführt ist und der andere Eingang des zweiten Gatters (14) mit dem Ausgang des ersten Gatters (12) verbunden ist.
3. Taktanordnung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch an die Verzögerungseinrichtung (10) angeschlossene Logikeinrichtung (18-1, 18-2) zur Erzeugung von Taktimpulsen während des Taktzyklus, wobei die Taktimpulse eine kürzere Dauer als der Taktzyklus aufweisen.
4. Taktanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Gatter (12) auf einen Wechsel des Steuersignales vom ersten in den zweiten Zustand anspricht und die Taktanordnung in die Lage versetzt, die Erzeugung desjenigen Taktzyklus zu vollenden, der beim Zustandswechsel des Steuersignals erzeugt wurde.
5. Taktanordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch in der Gatteranordnung (12, 14) enthaltene und auf eine Änderung des Steuersignales vom ersten in den zweiten Zustand ansprechende Mittel zur Freigabe der Takterzeugungseinrichtung zwecks fortgesetzter Erzeugung desjenigen Taktzyklus, der beim Wechsel des Steuersignales vom ersten in den zweiten Zustand vorlag und durch weitere in der Gatteranordnung enthaltene und auf eine Änderung des Steuersignales vom zweiten in den ersten Zustand während des vorliegenden Taktzyklus ansprechende Mittel zur Freigabe der Taktanordnung zwecks Erzeugung eines anderen Taktzykius direkt nach dem vorliegenden Taktzyklus.
6. Taktanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Logikeinrichtung (18-1, 18-2) erste und zweite Gatter (20,22) mit ersten und zweiten Eingängen und einem Ausgang umfassen, wobei am Ausgang des zweiten Gatters (22) der Taktimpuls abgenommen wird, die ersten Eingänge beider Gatter an die Verzögerungseinrichtung (10) in der Weise angekoppelt sind, daß der erste Eingang des ersten Gatters (20) näher als der erste Eingang des zweiten Gatters (22) am Eingang der Verzögerungseinrichtung (10) liegt, und wobei der Ausgang des ersten Gatters (20) mit dem zweiten Eingang des zweiten Gatters (22) und der Ausgang des zweiten Gatters (22) mit dem zweiten Eingang des ersten Gatters (20) verbunden ist
DE2731336A 1976-07-12 1977-07-12 Taktsystem Expired DE2731336C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US05/704,219 US4134073A (en) 1976-07-12 1976-07-12 Clock system having adaptive synchronization feature

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2731336A1 DE2731336A1 (de) 1978-01-19
DE2731336C2 true DE2731336C2 (de) 1985-05-30

Family

ID=24828586

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2731336A Expired DE2731336C2 (de) 1976-07-12 1977-07-12 Taktsystem

Country Status (7)

Country Link
US (1) US4134073A (de)
JP (1) JPS5827526B2 (de)
AU (1) AU504054B2 (de)
CA (1) CA1095629A (de)
DE (1) DE2731336C2 (de)
FR (1) FR2358703A1 (de)
GB (1) GB1588779A (de)

Families Citing this family (56)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4241418A (en) * 1977-11-23 1980-12-23 Honeywell Information Systems Inc. Clock system having a dynamically selectable clock period
US4458308A (en) * 1980-10-06 1984-07-03 Honeywell Information Systems Inc. Microprocessor controlled communications controller having a stretched clock cycle
JPS5881334A (ja) * 1981-11-11 1983-05-16 Hitachi Ltd 情報処理装置
IT1151513B (it) * 1982-03-22 1986-12-24 Honeywell Inf Systems Unita' di temporizzazione digitale
US4691331A (en) * 1984-10-29 1987-09-01 American Telephone And Telegraph Company, At&T Bell Laboratories Self-correcting frequency dividers
US4587531A (en) * 1984-11-05 1986-05-06 Eastman Kodak Company Clock signal producing apparatus
FR2583180B1 (fr) * 1985-06-10 1987-08-07 Cit Alcatel Procede et dispositif de reduction de gigue d'un train numerique synchrone en vue de la recuperation de son rythme
US4691121A (en) * 1985-11-29 1987-09-01 Tektronix, Inc. Digital free-running clock synchronizer
DE3624252A1 (de) * 1986-07-18 1988-01-21 Krupp Gmbh Schaltungsanordnung zum erzeugen von steuersignalen
DE3767984D1 (de) * 1986-10-16 1991-03-14 Siemens Ag Verfahren und anordnung zur versorgung einer taktleitung mit einem von zwei taktsignalen in abhaengigkeit vom pegel eines der beiden taktsignale.
JPS6444322U (de) * 1987-09-14 1989-03-16
US5065041A (en) * 1989-01-05 1991-11-12 Bull Hn Information Systems Inc. Timing generator module
US4931986A (en) * 1989-03-03 1990-06-05 Ncr Corporation Computer system clock generator for generating tuned multiple clock signals
US5394114A (en) * 1992-04-30 1995-02-28 National Semiconductor Corporation One nanosecond resolution programmable waveform generator
US5706485A (en) * 1993-09-21 1998-01-06 Intel Corporation Method and apparatus for synchronizing clock signals in a multiple die circuit including a stop clock feature
US5412207A (en) * 1993-10-07 1995-05-02 Marquette Electronics, Inc. Method and apparatus for analyzing a gas sample
US7765095B1 (en) 2000-10-26 2010-07-27 Cypress Semiconductor Corporation Conditional branching in an in-circuit emulation system
US8149048B1 (en) 2000-10-26 2012-04-03 Cypress Semiconductor Corporation Apparatus and method for programmable power management in a programmable analog circuit block
US6950954B1 (en) * 2000-10-26 2005-09-27 Cypress Semiconductor Corporation Method and circuit for synchronizing a write operation between an on-chip microprocessor and an on-chip programmable analog device operating at different frequencies
US8160864B1 (en) 2000-10-26 2012-04-17 Cypress Semiconductor Corporation In-circuit emulator and pod synchronized boot
US8176296B2 (en) 2000-10-26 2012-05-08 Cypress Semiconductor Corporation Programmable microcontroller architecture
US6724220B1 (en) 2000-10-26 2004-04-20 Cyress Semiconductor Corporation Programmable microcontroller architecture (mixed analog/digital)
US8103496B1 (en) 2000-10-26 2012-01-24 Cypress Semicondutor Corporation Breakpoint control in an in-circuit emulation system
US7406674B1 (en) 2001-10-24 2008-07-29 Cypress Semiconductor Corporation Method and apparatus for generating microcontroller configuration information
US8078970B1 (en) 2001-11-09 2011-12-13 Cypress Semiconductor Corporation Graphical user interface with user-selectable list-box
US8042093B1 (en) 2001-11-15 2011-10-18 Cypress Semiconductor Corporation System providing automatic source code generation for personalization and parameterization of user modules
US6971004B1 (en) 2001-11-19 2005-11-29 Cypress Semiconductor Corp. System and method of dynamically reconfiguring a programmable integrated circuit
US8069405B1 (en) 2001-11-19 2011-11-29 Cypress Semiconductor Corporation User interface for efficiently browsing an electronic document using data-driven tabs
US7844437B1 (en) * 2001-11-19 2010-11-30 Cypress Semiconductor Corporation System and method for performing next placements and pruning of disallowed placements for programming an integrated circuit
US7774190B1 (en) 2001-11-19 2010-08-10 Cypress Semiconductor Corporation Sleep and stall in an in-circuit emulation system
US7770113B1 (en) 2001-11-19 2010-08-03 Cypress Semiconductor Corporation System and method for dynamically generating a configuration datasheet
US8103497B1 (en) 2002-03-28 2012-01-24 Cypress Semiconductor Corporation External interface for event architecture
US7308608B1 (en) 2002-05-01 2007-12-11 Cypress Semiconductor Corporation Reconfigurable testing system and method
US7761845B1 (en) 2002-09-09 2010-07-20 Cypress Semiconductor Corporation Method for parameterizing a user module
US7295049B1 (en) 2004-03-25 2007-11-13 Cypress Semiconductor Corporation Method and circuit for rapid alignment of signals
US8082531B2 (en) * 2004-08-13 2011-12-20 Cypress Semiconductor Corporation Method and an apparatus to design a processing system using a graphical user interface
US8286125B2 (en) 2004-08-13 2012-10-09 Cypress Semiconductor Corporation Model for a hardware device-independent method of defining embedded firmware for programmable systems
US8069436B2 (en) 2004-08-13 2011-11-29 Cypress Semiconductor Corporation Providing hardware independence to automate code generation of processing device firmware
US7332976B1 (en) 2005-02-04 2008-02-19 Cypress Semiconductor Corporation Poly-phase frequency synthesis oscillator
US7400183B1 (en) 2005-05-05 2008-07-15 Cypress Semiconductor Corporation Voltage controlled oscillator delay cell and method
US8089461B2 (en) 2005-06-23 2012-01-03 Cypress Semiconductor Corporation Touch wake for electronic devices
US8085067B1 (en) 2005-12-21 2011-12-27 Cypress Semiconductor Corporation Differential-to-single ended signal converter circuit and method
US8067948B2 (en) 2006-03-27 2011-11-29 Cypress Semiconductor Corporation Input/output multiplexer bus
US8516025B2 (en) * 2007-04-17 2013-08-20 Cypress Semiconductor Corporation Clock driven dynamic datapath chaining
US7737724B2 (en) 2007-04-17 2010-06-15 Cypress Semiconductor Corporation Universal digital block interconnection and channel routing
US8092083B2 (en) 2007-04-17 2012-01-10 Cypress Semiconductor Corporation Temperature sensor with digital bandgap
US9564902B2 (en) 2007-04-17 2017-02-07 Cypress Semiconductor Corporation Dynamically configurable and re-configurable data path
US8040266B2 (en) 2007-04-17 2011-10-18 Cypress Semiconductor Corporation Programmable sigma-delta analog-to-digital converter
US8026739B2 (en) * 2007-04-17 2011-09-27 Cypress Semiconductor Corporation System level interconnect with programmable switching
US8130025B2 (en) * 2007-04-17 2012-03-06 Cypress Semiconductor Corporation Numerical band gap
US8065653B1 (en) 2007-04-25 2011-11-22 Cypress Semiconductor Corporation Configuration of programmable IC design elements
US9720805B1 (en) 2007-04-25 2017-08-01 Cypress Semiconductor Corporation System and method for controlling a target device
US8266575B1 (en) 2007-04-25 2012-09-11 Cypress Semiconductor Corporation Systems and methods for dynamically reconfiguring a programmable system on a chip
US8049569B1 (en) 2007-09-05 2011-11-01 Cypress Semiconductor Corporation Circuit and method for improving the accuracy of a crystal-less oscillator having dual-frequency modes
US9448964B2 (en) 2009-05-04 2016-09-20 Cypress Semiconductor Corporation Autonomous control in a programmable system
CN111384932A (zh) * 2020-03-23 2020-07-07 北京信而泰科技股份有限公司 一种自动时间同步的方法和装置

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3386036A (en) * 1965-10-23 1968-05-28 Burroughs Corp Delay line timing pulse generator
US3418498A (en) * 1965-10-29 1968-12-24 Westinghouse Electric Corp Delay line timing circuit for use with computer or other timed operation devices

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
NICHTS-ERMITTELT

Also Published As

Publication number Publication date
FR2358703B1 (de) 1983-11-04
FR2358703A1 (fr) 1978-02-10
JPS5827526B2 (ja) 1983-06-10
AU504054B2 (en) 1979-09-27
CA1095629A (en) 1981-02-10
DE2731336A1 (de) 1978-01-19
GB1588779A (en) 1981-04-29
AU2694477A (en) 1979-01-18
US4134073A (en) 1979-01-09
JPS5348430A (en) 1978-05-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2731336C2 (de) Taktsystem
EP0588274B1 (de) Serielles Bus-System mit einer Eindrahtverbindung
DE3818546C2 (de)
DE2324906C3 (de) Datenverarbeitungsanlage nut Wiederholung beim Auftreten eines Fehlers
DE3544820A1 (de) Taktfrequenzteilerschaltung
DE2415365B2 (de) Schaltungsanordnung zum ausblenden von impulsen, deren dauer kuerzer ist als eine vorgegebene pruefdauer t tief p aus einer eingangsseitig anliegenden folge digitaler impulse
DE2330651C2 (de) Schaltungsanordnung zur Abtastung eines Asynchronsignals mit Hilfe eines Synchronsignals
DE2734190C2 (de) Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines Taktsignales
DE2752882A1 (de) Schieberegister-zeitgeber
DE2228320B2 (de) Rundsteuerempfänger
DE2321200A1 (de) Einrichtung zur durchfuehrung boolescher verknuepfungen
EP0033125B1 (de) Schaltkreis für ein D-Flip-Flop
DE3781590T2 (de) Digitale takteinheit in ttl-technologie.
DE2952056C2 (de) Schreib- und Leseschaltung für einen Speicher mit wahlfreiem Zugriff
DE2515089A1 (de) Schaltungsanordnung zur erfassung von impulsen
DE2500208A1 (de) Impulsfrequenzempfindliche umschalteinrichtung
DE19637167C2 (de) Integrierte Schaltung und Verfahren zum Betreiben derselben
DE2938228A1 (de) Verfahren und schaltung zur synchronisation
DE1449554B2 (de) Taktgeber fuer datenverarbeitende anlagen
DE69424860T2 (de) Verfahren und Schaltung zur Erzeugung eines Ladesignals für nichtflüchtige Speichern
DE69902315T2 (de) Gerät zur Kommunikation zwischen einem Neuronalen Netzwerk und einem Benutzersystem über einen Bus
DE3005396C2 (de) Schaltungsanordnung zur Gewinnung eines taktgebundenen Signals
DE3146735C2 (de) Selbstüberwachungseinrichtung für einen digitalen, programmgesteuerten Ablaufsteuerschaltkreis
DE1248719B (de)
EP0332054B1 (de) Verfahren zum Übertragen eines digitalen Signals und einer Statusinformation

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8380 Miscellaneous part iii

Free format text: DER VERTRETER IST NACHZUTRAGEN RENTZSCH, H, DIPL.-ING. HERZBACH, D., DIPL.-ING., PAT.-ASS., 6050 OFFENBACH

8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: HONEYWELL BULL INC., MINNEAPOLIS, MINN., US

8339 Ceased/non-payment of the annual fee