DE27291C - Stromkreisregulator - Google Patents
StromkreisregulatorInfo
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- DE27291C DE27291C DENDAT27291D DE27291DA DE27291C DE 27291 C DE27291 C DE 27291C DE NDAT27291 D DENDAT27291 D DE NDAT27291D DE 27291D A DE27291D A DE 27291DA DE 27291 C DE27291 C DE 27291C
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02J—ELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
- H02J7/00—Circuit arrangements for charging or discharging batteries or for supplying loads from batteries
- H02J7/34—Parallel operation in networks using both storage and other DC sources, e.g. providing buffering
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- Power Engineering (AREA)
- Charge And Discharge Circuits For Batteries Or The Like (AREA)
Description
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21: Elektrische Apparate.
Stromkreisregulator.
Fatentirt im Deutschen Reiche vom 21. December 188a ab.
Vorliegende Erfindung hat die Herstellung eines einfachen und wirksamen Mittels zum
Zweck, um einen Strom an Lampen, Motoren und andere Verwendungsstellen in einer mehr
oder weniger verbreiteten Anlage zu vertheilen, in welcher sich die Lampen oder Motoren in
getrennten Parallelschaltungsstromkreisen befinden, sowie einen hochgespannten Strom in den
Hauptleitern zu verwenden, so dafs der Kupferverbrauch in diesen vermindert wird. Sind die
Glühlicht- und Bogenlampen, Motoren und andere Verwendungsstellen in getrennten Parallelschaltungsstromkreisen
angeordnet, so bedürfen sie eines Stromes mit relativ schwacher Spannung, die, wenn die Lampen, Motoren oder
andere Verwendungsstellen direct durch eine oder mehrere dynamo- oder magneto-elektrische
Maschinen einer ausgebreiteten, eine gewisse Häuseranzahl in sich schliefsenden Anlage in
Gang gesetzt werden, die Anwendung grofser Hauptleiter nöthig macht, um den nicht unbeträchtlichen
Verlust an Stromstärke in denselben zu vermeiden.
Um nun in den Hauptleitern einen hochgespannten Strom verwenden zu können, werden
zwischen die Lampen und die Stromerzeugungsquelle secundäre Batterien angeordnet, die zunächst
durch die genannte Quelle geladen und dann durch die Lampen, Motoren u. dergl. entladen
werden.
In jedes Haus oder Gebäude kann eine secundäre Batterie eingesetzt werden, und werden
diese insgesammt in Hintereinanderschaltung zu einem oder mehreren Hauptstromkreisen
verbunden; auch können dieselben in Parallelschaltung angeordnet werden. Um den Verlust an Stromstärke zu vermeiden, kommt
eine automatisch wirkende Anordnung zur Verwendung, durch welche der Ladungsstromkreis
jeder secundären Batterie unterbrochen und gleichzeitig der nach den von dieser Batterie
gespeisten Lampen gehende Stromkreis geschlossen wird, sobald die Secundärbatterie vollständig
geladen ist, ohne dabei den Stromkreis, welcher die anderen secundären Batterien von
denselben Hauptleitern aus ladet, zu unterbrechen. Dieselbe automatisch wirkende Anordnung
unterbricht auch den Lampenstromkreis und schliefst den Ladungsstromkreis durch die secundäre Batterie, sobald diese bis zu
einem bestimmten Punkt entladen worden ist. Diese automatisch wirkende Anordnung besteht
in einem in seinem Centrum gelagerten oder aufgehängten AVippbalken oder Balancier, der
an dem einen Ende ein Gewicht, an dem anderen die Elektrode einer elektrolytischen Zelle
trägt, wozu sich amalgamirte, in eine Zinkvitriollösung getauchte Zinkelektroden am besten
eignen.
Die Ladung der secundären Batterie bewirkt einen Niederschlag auf die aufgehängte Elektrode
der Zelle, der nach vollständiger Ladung der Batterie das Gewicht ausgleicht und den
Wippbalken zum Schwingen bringt, wodurch der Ladungsstromkreis der Batterie in den
Quecksilbernäpfchen unterbrochen und sowohl der Lampenstromkreis in den anderen Quecksilbernäpfchen,
wie auch ein Stromkreis durch einen Elektromagnet geschlossen wird, der einen Hebel verstellt und dadurch eine Nebenleitung
um den Apparat schliefst. Durch die Entladung der secundären Batterie wird das Metall
an der aufgehängten Zellenelektrode aufgelöst, bis das Gegengewicht überwiegt und der Wippbalken
schwingt, was die Unterbrechung des Lampenstromkreises, die Schliefsung des Ladungsstromkreises durch die Batterie und die Unterbrechung
des Magnetstromkreises, die Schliefsung des Nebenstromkreises und diejenige des Stromkreises
nach einem anderen Elektromagnet zur Folge hat, durch den der Nebenstromkreis geöffnet
wird.
Man kann sich auch dieser Anordnung zur Messung des von einem jeden Consumenten
verbrauchten Stromes bedienen, die man in geeigneter Weise dadurch erzielt, dafs man die
Bewegungen der oben genannten automatisch wirkenden Anordnung vermittelst eines elektromagnetischen
Apparates registrirt, durch den der Strom bei der einen Wippbalkenstellung
geht, während der Elektromagnetstromkreis in der anderen Balkenstellung unterbrochen wird.
Man kann elektrische Glühlichtlampen mit einem hochgespannten Stromkreis, in dem Bogenlampen
in Hintereinanderschaltung angeordnet sind, dadurch in Thätigkeit setzen, dafs man in
den Bogenlichtstromkreis secundäre Batterien hinter einander schaltet, die man beim Nichtgebrauch
der Bogenlampen, wie z. B. am Tage, ladet, wobei der Hauptstromkreis nach den secundären Batterien geschlossen, in der Nacht
dagegen unterbrochen wird, während welcher dann die secundären Batterien zur Speisung
der Glühlichtlampen dienen und von djese» entladen werden.
Zu diesem Zwecke wird jede secundäre Batterie in einen Nebenstromkreis um eine
oder mehrere Bogenlampen eingeschaltet, wobei ein Unterbrechungscommutator zur Unterbrechung
des Hauptstromkreises bei jeder Abzweigung und zum Schliefseri des Nebenstromkreis.es
dergestalt zur Verwendung kommt, dafs beim Laden der secundären Batterien alle Bogenlampen
aus dem Stromkreis ausgeschaltet sind. Zur Ausschaltung der secundären Batterien aus
dem und zur Einschaltung der Bogenlampen in den Stromkreis empfiehlt es sich, einen
Interruptor zu verwenden, wozu sich ein Commutator oder eine polarisirte Nadel eignet,
indem die Bogenlampen durch einen Strom mit der einen Polarität, die geladenen secundären
Batterien von einem Strom mit der entgegengesetzten Polarität in Thätigkeit gesetzt werden.
Zur Constanterhaltung der elektromotorischen Kraft in den Glühlichtlampenstromkreisen werden
mit jeder secundären Batterie eine gewisse Anzahl secundärer Ergänzungszellen in den
Stromkreis eingeschaltet, welche von der secundären Hauptbatterie geladen werden. Wird nun
zunächst die secundäre Batterie mit den Glühlichtlampen in Verbindung gebracht, so werden
die secundären Ergänzungszellen aus dem Stromkreis ausgeschaltet; nimmt aber die
elektromotorische Kraft der secundären Hauptbatterie ab, so werden die Ergänzungszellen in
denselben eingeschaltet, sobald dies nöthig wird, was durch einen elektromagnetischen Mechanismus
geschehen kann, indem der Stromkreis nach letzterem durch einen in eine Parallelschaltung
angeordneten Elektromagnet geschlossen und unterbrochen wird; der Magnet wird hierbei ebenso- wie eine Lampe erregt.
Man kann sich eines Interruptors bedienen, um den Stromkreis jeder Serie Glühlichtlampen
zu unterbrechen, während die secundäre Batterie und die Ergänzungszellen geladen werden;
auch kann nach Bedarf ein elektrischer Zählapparat in den Stromkreis jeder Lampenreihe
eingeschaltet werden, um die durch die Lampen verbrauchte Stromstärke zu messen.
Fig. ι ist eine theilweise diagrammatische Ansicht zweier durch denselben Hauptstromkreis
geladener securidärer Batterien in Hintereinanderschaltung, die sich durch getrennte
Lampenstromkreise entladen. Fig. 2 ist eine ähnliche Ansicht einer secundären Batterie und
ihrer Verbindungen in etwas gröfserem Mafsstabe.
A A sind secundäre, durch eine oder mehrere dynamo- oder magneto-elektrische, in den Hauptstromkreis
i, 2 eingeschaltete Maschinen B geladene Batterien, welcher Stromkreis mit einem
hochgespannten Strom gespeist wird. Jede secundäre Batterie besteht aus einer Gruppe
von secundären Zellen oder Elementen, welche am besten in Hintereinanderschaltung verbunden
sind. Die secundären Batterien speisen Lampenstromkreise 3, 4 und 5, 6, in welche
elektrische Lampen (Glühlicht- oder Bogen- oder beide Arten von Lampen), Motoren oder
andere Verwendungsstellen C in Parallelschaltung eingeschaltet sind.
Jede secundäre Batterie hat einen durch den Draht 7 direct mit dem Hauptstromkreis
i, 2 verbundenen Pol«, während der andere Pol b mit diesem Stromkreis durch den automatischen
Stromkreisregulirapparat und Stromzählapparat in Verbindung steht.
. Letzterer besteht, aus einem um sein Centrum drehbaren Wippbalken D, der an seinem vorderen Ende die Elektrode c einer elektrolytischen Zelle E trägt, deren andere Elektrode bei d sichtbar ist. Die Elektroden dieser Zelle bestehen aus amalgamirtem Zink, die in eine Zinkvitriollösung tauchen.
. Letzterer besteht, aus einem um sein Centrum drehbaren Wippbalken D, der an seinem vorderen Ende die Elektrode c einer elektrolytischen Zelle E trägt, deren andere Elektrode bei d sichtbar ist. Die Elektroden dieser Zelle bestehen aus amalgamirtem Zink, die in eine Zinkvitriollösung tauchen.
An seinem hinteren Ende trägt der Balken D ein Gegengewicht F, das zur Verhütung von
Vibrationen am Balken in einer Fallcompensationsvorrichtung wirken kann. Die Contacte ef
in den Quecksilbernäpfchen werden durch das Sinken des vorderen, die Contacte in den
Näpfchen g h durch das Sinken des hinteren Waagebalkenendes hergestellt, während der die
Elektrode c tragende Arm in permanentem
Quecksilbercontact mit einem Stift i steht; dieser Quecksilbercontact gestattet bei continuirlicher
Aufrechterhaltung des Stromkreises an dieser Stelle eine leichte Verstellung.
Der Strom geht nun vom Hauptstromkreis durch den Draht 7 nach dem Pol α jeder
secundären Batterie und vom Pol b derselben durch Draht 8 nach der elektrolytischen Zelle E,
durch dieselbe zum Stift i, darauf durch Draht 9 zum Näpfchen g und von h durch
Draht 10 zur Leitung zurück.
In der Zeichnung ist der Wippbalken D an seinem hinteren Ende gesenkt, wodurch der
Stromkreis bei g und bei h geschlossen, bei e und / unterbrochen ist. Sobald die secundäre
Batterie geladen ist, hat sich auf der Elektrode c ein bestimmter Niederschlag gebildet,
der im genauen Verhältnifs zur Ladung der secundären Batterie steht. Hierdurch erhält
diese Elektrode ein vermehrtes Gewicht, derart, dafs nach vollständiger Ladung der secundären
Batterie die Elektrode das Gewicht F überwiegt und der Balken D sich nach vorn senkt,
wodurch bei e und f Contact hergestellt und derjenige in g und h unterbrochen wird. Diese
Bewegung hebt die Verbindung der secundären Batterie mit dem Haupt- oder Ladungsstromkreis
auf und schliefst die Verbindung mit dem Lampenstromkreis.
Die secundäre Batterie entladet sich dann, vorausgesetzt, dafs der Nadel- oder vertheilende
Commutator k des Lampenstromkreises geschlossen ist, indem der Strom von α nach 3
oder 5, durch die Lampen nach 4 oder 6, darauf durch e und f und durch den Draht 11
nach i und darauf durch die elektrolytische Zelle zum Pol b der secundären Batterie zurückkehrt.
In der elektrolytischen Zelle hat während der Entladung der secundären Batterie eine Zersetzung stattgefunden, durch die sich
das Metall von C so lange löst, bis das Gewicht F das Uebergewicht erlangt, wodurch
der Balken D nach hinten sinkt, was die Unterbrechung des Lampenstromkreises und die
Schliefsung des Ladungsstromkreises durch die secundäre Batterie zur Folge hat.
Diese Bewegung kann mit Vortheil dazu benutzt werden, einen Registrir- oder Zählapparat
in Gang zu setzen, was durch Einschaltung eines Elektromagnetes an irgend einer Stelle
des Stromkreises geschehen kann, wobei der Elektromagnet, wenn dieser Theil des Stromkreises
geschlossen ist, erregt wird und einen Armaturhebel anzieht; nach Unterbrechung dieses
Stromkreises wird dann der Hebel durch eine Feder zurückgezogen. Die Bewegung dieses
Armaturhebels setzt dann einen Zählapparat mit einem oder mehreren Zifferblättern in Gang,
wodurch, wie bei den Gasuhren die Cubikmeter Gas und deren Bruchtheile angezeigt
werden, die Strommengen gezählt werden.
Zu diesem Zweck ist der Elektromagnet G in den Draht 9 eingeschaltet und stellt H den
durch den Armaturhebel / bewegten Registrir- oder Zählapparat dar.
U.m die elektrolytische Zelle kann eine Nebenleitung 12, 13 mitbestimmtem Widerstände dergestalt
angeordnet werden, dafs nur ein bestimmter Theil des nach der secundären Batterie
gehenden Stromes durch die elektrolytische Zelle geht.
Es empfiehlt sich, die secundären Batterien in Hintereinanderschaltung zu laden, und wird
dabei 'ein hochgespannter Strom in dem Hauptstromkreis verwendet.
Um eine constante Unterbrechung des Hauptstromkreises durch die automatische Stromkreisregulirvorrichtung
einer secundären Batterie und dadurch die Ableitung des Stromes nach anderen
secundären Batterien während des Ladens zu verhindern, benutzt man eine Anordnung, einestheils
zur Schliefsung einer Nebenleitung, um die secundäre Batterie und des mit. ihr verbundenen
Mechanismus, wenn der Stromkreisregulator den Ladungsstromkreis nach der secundären
Batterie unterbricht, anderentheils zur Unterbrechung dieser Nebenleitung, wenn der
Ladungsstromkreis mit der secundären Batterie geschlossen ist. Zu diesem Zweck ist der
Balken D mit einer Feder m versehen, welche zwischen einem vorderen Contact η und einem
hinteren 0 spielt. Von diesen Contacten aus gehen die1 Stromkreisdrähte 14 und 15 nach den
beiden Elektromagneten IK, von denen eine mit dem Pol α der secundären Batterie gemeinsame
Stromkreisverbindung 16 abzweigt. Der Leiter 4 oder 6 ist durch Draht 17 mit dem
den Balken D tragenden Ständer verbunden. Zwischen den Elektromagneten /und K steht
ein Armaturhebel p, der, durch / angezogen, an einen Hebel q schlägt und diesen von dem
Contact r wegschiebt. . Eine Feder ί dient
dazu, den Armaturhebel p an- den Grenzen seiner Bewegung zu halten. Der Hauptstromkreis
ist mit / und q verbunden, während der Stromkreis der secundären Batterie durch
Draht 10 mit dem Contact r und auf der anderen Seite des Hebels p durch Draht 7 mit
dem Hauptstromkreis verbunden ist. Schwingt also der Balken D nach vorn, wodurch der
Ladungsstromkreis bei g h unterbrochen und der Lampenstromkreis bei ef geschlossen wird,
so stellt die Feder m den Contact mit η her und schliefst dabei den Stromkreis durch den
Elektromagnet /. Dieser Magnet zieht p an, entfernt q von r, unterbricht dadurch die Verbindung
der secundären Batterie mit dem Hauptstromkreis und schliefst durch den Contact von p
mit q den Hauptstromkreis. Schwingt dagegen der Balken D nach hinten, wobei der Stromkreis
in g und h geschlossen und in e und /
unterbrochen wird, so kömmt die Feder m
mit ο in Contact, wodurch der Stromkreis durch K geschlossen wird. Hebel p wird
durch K angezogen, wobei der Contact mit q unterbrochen wird, während q den Ladungsstromkreis durch die secundäre Batterie bei r
schliefst.
Claims (1)
- Patent-Anspeuch:Ein automatisch wirkender jätromkreisregulator, durch welchen secundäre Batterien, nachdem sie mittelst eines hochgespannten Stromes geladen worden sind, aus letzterem ausgeschaltet und mit einem Verbrauchsstromkreis zur Abgabe eines schwächer gespannten Stromes verbunden werden können, im wesentlichen bestehend aus dem Wippbalken D, der Elektrode C, der elektrolytischen Zelle E, dem Compensationsgewicht F, den Contacten icfg h m η ο p q r, dem Zählwerk GlH und den dargestellten elektrischen Verbindungen, Fig. ι und 2.Hierzu I Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE27291C true DE27291C (de) |
Family
ID=303613
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT27291D Active DE27291C (de) | Stromkreisregulator |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE27291C (de) |
-
0
- DE DENDAT27291D patent/DE27291C/de active Active
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