DE2728325C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Dekodiermatrix
gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie auf ein
Rundumschallwiedergabesystem gemäß Anspruch 4, bei dem
diese Dekodiermatrix eingesetzt wird.
Derartige Schallwiedergabesysteme versetzen den Hörer
in die Lage, Schall aus unterschiedlichen Schallquellen,
verteilt über Azimut-Winkel von 360 Grad zu unter
scheiden. Es gibt auch Schallwiedergabesysteme, die es
dem Hörer darüberhinaus ermöglichen, Schall aus
Quellen in unterschiedlichen Höhen zu unterscheiden.
Es ist jedoch kein Dekodierer für ein derartiges System
bekannt, bei dem zumindest ein Teil des Dekodiervor
ganges durch die Art vorgenommen wird, in der die
verschiedenen Lautsprecher mit den Ausgängen der
Leistungsverstärker verbunden sind.
Aus einem Artikel von Gerzon "Surround Sound from
2-Channel Stereo", Hi-Fi News, August 1970, Seite 1104
und aus einem Artikel von Hafler, "2-Channel Quadro
phony", Hi-Fi News, August 1970, Seite 1111 sind Schall
wiedergabesysteme bekannt. Bei diesen vorbekannten Systemen
ist jedoch zumindest ein Satz von drei Lautsprechern vor
handen, bei denen keine Linearkombination ihrer Spannungen
vorgesehen ist. Mit anderen Worten, die einem derartigen
Satz von drei Lautsprechern zugeführten Signale sind nicht
linear unabhängig voneinander, und es hat sich heraus
gestellt, daß eine derartige lineare Unabhängigkeit
wünschenswert ist, wenn eine authentische Richtungs-
Reproduktion erreicht werden soll. Es ist weiterhin
aus der DE-AS 21 26 432 ein Wiedergabesystem bekannt,
bei dem die Signale, die den drei Lautsprechern zugeführt
werden, ebenfalls nicht linear unabhängig im Hinblick
darauf sind, auf welche Weise die Lautsprecher mitein
ander verbunden sind. Schließlich ist aus der US-PS
38 24 342 ein Wiedergabesystem bekannt, bei dem die
Lautsprecheranschlüsse miteinander und/oder mit den
Ausgangsklemmen der Verstärker mit Hilfe von aktiven
elektrischen Verbindungsglieder verbunden sind. Bloße
Kabelverbindungen mit im wesentlichen der Impedanz 0
reichen bei dem vorbekannten System nicht aus.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die
Anzahl der für das Schallwiedergabesystem benötigten
Leistungsverstärker durch die Ausführung einer
matrizierten Verstärkerendstufe zu beschränken, indem
einfache Verbindungen (oder äquivalente elektrische
Leistungsverbindungen) benutzt werden, um eine be
stimmte Zahl von Lautsprechern mit einer geringeren
Anzahl an Verstärkern zu verbinden.
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit Hilfe der Merkmale im kennzeichnenden Teil
des Anspruchs 1.
Der Terminus "linear unabhängig" im Zusammenhang mit
den über den Lautsprecheranschlußklemmen anliegenden
Spannungen bedeutet, daß, wenn V₁, V₂ und V₃ die an
drei beliebigen Lautsprechern anliegenden Spannungs
signale sind, es drei reelle von Null verschiedene
Werte für a₁, a₂ und a₃ gibt, so daß die folgende
Gleichung gilt:
a₁ V₁ + a₂ V₂ + a₃ V₃ = 0 .
Wendet man die Erfindung auf Schallwiedergabesysteme mit
einer Anzahl von Lautsprecherpaaren an, so daß die Summe
der den Lautsprechern jedes Paares zugeführten Signale
die gleiche für sämtliche Paare ist, so kann der Deko
dierer einen ersten Verstärker, der zur Aufnahme des
Summensignales angeordnet ist, und einen entsprechenden
zweiten Lautsprecher für jedes Paar von Lautsprechern
aufweisen, der zur Aufnahme des Signales angeordnet ist,
das einem der Lautsprecher des Paares zugeführt wird,
wobei die erste Ausgangsklemme jedes Verstärkers mit
den jeweiligen anderen verbunden ist und das erste Paar
von Dekodierer-Ausgangsklemmen für jedes Paar von
Lautsprechern mit den Ausgangsklemmen des entsprechenden
zweiten Verstärkers und das zweite Paar von Ausgangs
klemmen für jedes Paar von Lautsprechern mit den zweiten
Ausgangsklemmen des entsprechenden zweiten Verstärkers
und der zweiten Ausgangsklemme des ersten Verstärkers
verbunden ist.
Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung zur
Verwendung bei einer Lautsprecheranordnung, bei der die
Anzahl von Lautsprechern größer als die Anzahl von
Leistungsverstärkern ist, ist die eine der Dekodierer-
Ausgangsklemmen des einen Paares mit der einen Ausgangs
klemme des jeweiligen Leistungsverstärkers verbunden,
eine der Dekodierer-Ausgangsklemmen von jedem der
anderen Paare ist mit der anderen Ausgangsklemme eines
entsprechenden Leistungsverstärkers und die anderen
Dekodierer-Ausgangsklemmen sind miteinander verbunden.
Wenn angegeben ist, daß zwei oder mehr Klemmen mitein
ander zu verbinden sind, so können sie selbstverständ
lich durch eine gemeinsame Klemme ersetzt werden.
Die Erfindung soll im folgenden anhand von Ausführungs
beispielen im Zusammenhang mit "rechteckigen" und "quader
förmigen" Lautsprecheranordnungen
(d. h. die Lautsprecher sind jeweils an den
Eckpunkten eines Rechtecks bzw. eines Quaders
angeordnet)
und anhand der dazu
gehörigen Zeichnung näher erläutert werden. Die
Zeichnung zeigt in
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer "recht
eckigen" Lautsprecheranordnung und eines
dazugehörigen Dekodierers;
Fig. 2 eine schematische Darstellung zur Erläuterung
der Anbringung von Lautsprechern bei einer
"quaderförmigen" Anordnung;
Fig. 3 eine schematische Darstellung eines Dekodierers
zur Versorgung der Lautsprecher an den in Fig. 2
wiedergegebenen Orten; und in
Fig. 4 eine schematische Darstellung eines weiteren De
kodierers zur Verwendung bei einer "rechteckigen"
Lautsprecheranordnung.
Wie aus Fig. 1 erkennbar, sind vier Lautsprecher LF, RF, LB und RB,
die einen Hörbereich umgeben, in den entsprechenden vier Stellungen
links vorne, rechts vorne, links hinten und rechts hinten ange
ordnet. Die Klemmen für die positive Phase der Lautsprecher sind
mit "+" bezeichnet.
Die Eingangssignale umfassen zwei Signale S LF und S RF , die aus
den beiden Lautsprechern LF bzw. RF zu hören sein sollen, zu
sammen mit einem Signal 2W, gegeben durch die Gleichung:
2W = S LF + S RB = S RF + S LB ,
wobei S LB und S RB die Signale sind, die aus dem linken
hinteren bzw. rechten hinteren Lautsprecher LB bzw. RB zu hören
sein sollen. Die Eingangssignale 2W, S RF und S LF werden an die
jeweiligen Verstärker 10, 11 und 12 angelegt. Die eine Ausgangs
klemme jedes Verstärkers ist mit einer gemeinsamen Klemme C
verbunden, die gegebenenfalls an Erde liegen kann, aber nicht
mit der Erde verbunden zu sein braucht. Die Lautsprecher RF und LF
sind zwischen die anderen unter Spannung stehenden Ausgangs
klemmen der Verstärker 11 bzw. 12 und die gemeinsame Klemme C
geschaltet. Der Lautsprecher LB ist zwischen die spannungsführen
de Ausgangsklemme des Verstärkers 10 und die zweite Ausgangs
klemme des Verstärkers 11 geschaltet, während der Lautsprecher
RB zwischen die zweite Ausgangsklemme des Verstärkers 10 und die
zweite Ausgangsklemme des Verstärkers 12 geschaltet ist. Auf
diese Weise ist das am Lautsprecher LB anliegende Signal gege
ben durch
2W - S RF = (S LB + S RF ) - S RF = S LB .
In ähnlicher Weise ist das am Lautsprecher RB anliegende Signal
gegeben durch
2W - S LF = (S RB + S LF ) - S LF = S RB .
Wie man aus Fig. 2 erkennt, sind acht Lautsprecher RFD, LFU,
RFU, LFD, LBU, RBU, RBD und LBD an den entsprechenden Ecken
eines einen Hörraum einschließenden Quaders angeordnet. Wie man
aus Fig. 3 erkennt, werden diese acht Lautsprecher von fünf
Verstärkern 15, 16, 17, 18 und 19 versorgt. Am Verstärker 15
liegt das Signal 2W, gegeben durch
2W= S LFU + S RBD
= S RFU + S LBD
= S LFD + S RBU
= S RFD + S LBU
= S RFU + S LBD
= S LFD + S RBU
= S RFD + S LBU
U
= oben
D
= unten
An den übrigen Verstärkern 16 bis 19 liegen die Signale S RFD ,
S RFU , S LFU , S LFD , bei denen es sich um die Signale handelt,
die an den entsprechenden Lautsprechern RFD, RFU, LFU und LFD
anliegen sollen. Die Art der Verbindung der Lautsprecher ist
äquivalent mit der anhand der Fig. 1 erläuterten Verbindung,
wobei die Ausgänge der jeweiligen Verstärker 16 bis 19 mit den
Lautsprechern verbunden sind, die den an diesen Verstärkern
anliegenden Eingangssignalen entsprechen. Jeder der übrigen
Lautsprecher ist zwischen den Ausgang des Verstärkers, der den
entsprechenden, diagonal gegenüberliegenden Lautsprecher ver
sorgt, und den Ausgang des Verstärkers 16 geschaltet.
Eine der Anordnung nach Fig. 1 und 3 ähnliche Anordnung läßt
sich bei Systemen verwenden, die eine beliebige Anzahl von
Lautsprecherpaaren enthalten, vorausgesetzt, daß die Summe der
an das jeweils diagonal gegenüberliegende Paar anzulegenden Signale
gleich der Summe der Signale ist, die an die jeweiligen anderen
diagonal gegenüberliegenden Paare anzulegen ist. Für das i-te
Lautsprecherpaar sind die an die beiden Lautsprecher des Paares
anzulegenden Signale S i ⁺ und S i -, wobei S i -=2W-S i ⁺.
Da der das 2W-Signal tragende Verstärker an wesentlich mehr
Lautsprecher als die übrigen Verstärker angeschlossen ist,
kann es aus praktischen Gründen durch eine Vielzahl identischer
Verstärker ersetzt werden, die jeweils eine entsprechende Gruppe
von Lautsprecherpaaren versorgt.
Fig. 4 zeigt eine alternative Ausführungsform eines Dekodierers
zur Versorgung der vier Lautsprecher LF, RF, LB und RB. Die
Eingangssignale umfassen die drei Signale (-S RF +S LB ),
(S LF +S LB )und (S RB +S LB ). Diese Signale werden an die ent
sprechenden Verstärker 20, 21 und 22 angelegt, bei denen jeweils
die eine Ausgangsklemme an eine gemeinsame Klemme C angeschlossen
ist, die mit der Erde verbunden sein kann, aber nicht notwendiger
weise verbunden zu sein braucht. Der Lautsprecher LB ist mit
seiner negativen Phasenklemme an die gemeinsame Klemme C ange
schlossen, während seine positive Phasenklemme mit einem Punkt D
verbunden ist, der außerdem mit den negativen Phasenklemmen der
Lautsprecher LF und RB und der positiven Phasenklemme des Laut
sprechers RF verbunden ist. Die anderen Klemmen der Lautsprecher
RF, LF und RB sind mit den zweiten Eingangsklemmen der Verstär
ker 20, 21 bzw. 22 verbunden. Es ist einsichtig, daß die Spannung
im Punkt D gegenüber der gemeinsamen Klemme C gegeben ist durch
S D + ¼ [(-S RF + S LB ) + (S LF + S LB ) + (S RB + S LB ) + O)]
= + S LB + ¼ [(S LF - S RF + S RB - S LB )]
jedoch ist
S LF - S RF + S RB - S LB = 0 ,
so daß
S D = + S LB ,
so daß das Signal S LB am Lautsprecher LB anliegt, während an
den anderen Lautsprechern die folgenden Signale anliegen:
(S LF + S LB ) - S LB = S LF am Lautsprecher LF
-(-S RF + S LB ) + S LB = S RF am Lautsprecher RF
(S RB + S LB ) - S LB = S RB am Lautsprecher RB
-(-S RF + S LB ) + S LB = S RF am Lautsprecher RF
(S RB + S LB ) - S LB = S RB am Lautsprecher RB
Eine der Fig. 4 ähnliche Anordnung läßt sich verwenden, um
mehr als vier Lautsprecher zu versorgen, in dem man einen Leistungs
verstärker weniger verwendet als die Zahl der Lautsprecher aus
macht. Allgemein gilt, wenn m+1 Lautsprecher m Leistungsver
stärker versorgen sollen, daß dann der (m+1)-te Lautsprecher
mit einer seiner Klemmen an die miteinander verbundenen gemein
samen Ausgangsklemmen der Leistungsverstärker und mit der anderen
seiner Klemmen mit einer der Klemmen der jeweiligen anderen
Lautsprecher verbunden ist, von denen jeder mit seiner anderen
Klemme an den zweiten Ausgang eines entsprechenden Leistungsver
stärkers angeschlossen ist. Wenn die gewünschte Signalspannung
an den Klemmen des i-ten Lautsprechers S i ist und wenn
S₁+S₂ + . . . + S m+1=0 ist, so liegt das Signal S i -S m+1 am
i-ten Leistungsverstärker, wobei i=1, 2, . . . m. Auf diese
Weise ist gewährleistet, daß das Potential der ersten Klemme des
(m+1)-ten Lautsprechers um S m+1 über dem der zweiten Klemme
liegt und daß die Potential bezüglich der zweiten Klemme über
dem i-ten Lautsprecher den Wert S i haben. Bei der Anordnung mit
den vier Lautsprechern, wie sie oben im Zusammenhang mit Fig. 4
erläutert worden ist, haben wir:
S₁ = -S RF , S₂ = S LF , S₃ = S RB und S₄ = -S LB .
Es läßt sich zeigen, daß die Spannung über den jeweiligen
gewählten drei Paaren von Lautsprechern bei sämtlichen oben
beschriebenen Ausführungsbeispielen linear unabhängig voneinander
sind, vorausgesetzt, daß ein Paar von Signalen X und Y existiert,
so daß die Signale W, X und Y linear unabhängig sind, und daß
das an irgendeinem Lautsprecher anliegende Signal gegeben ist
durch
S i = W + b i X + c i Y ,
wobei b i und c i von Null verschiedene reelle Koeffizienten sind
und für jeden Lautsprecher ein bestimmtes Verhältnis b i : c i
gilt. Diese Bedingung ist ausreichend, um die erforderliche
lineare Unabhängigkeit zu gewährleisten, jedoch kann eine der
artige Unabhängigkeit auch auf anderem Wege erreicht werden.
Es darf darauf hingewiesen werden, daß sämtliche Systeme unter
den Rahmen der Erfindung fallen, wenn mindestens vier Laut
sprecher vorhanden sind, die den Erfordernissen der linearen
Unabhängigkeit entsprechen, auch wenn andere Lautsprecher vor
handen sind, die diesen Erfordernissen nicht entsprechen. Bei
spielsweise kann ein dritter Lautsprecher zwischen die positiven
Klemmen der Lautsprecher LF und RF der Fig. 1 geschaltet und
auf diese Weise mit einer Kombination aus den Signalen S LF und
S RF versorgt werden.
Claims (6)
1. Dekodiermatrix zur Verbindung einer Anzahl
von Lautsprechern, für die räumliche Wieder
gabe von Schall aus Schallquellen, die über
einen Azimut-Winkelbereich von 360 Grad ver
teilt sind mit mindestens drei Leistungsver
stärkern, welchen zu dekodierende Signale
zugeführt werden und von denen jeder zwei
Ausgangsklemmen aufweist, wobei die Anzahl
von Lautsprechern größer ist als die Anzahl
von Verstärkern, dadurch gekennzeichnet, daß
die Lautsprecheranschlüsse derart mit Hilfe
von passiven elektrischen Verbindungsglie
dern, mit im wesentlichen der Impedanz 0 mit
einander und/oder mit den Ausgangsklemmen der
Verstärker verbunden sind, daß während der
Wiedergabe von Schallsignalen, die den
kodierten Schall darstellen, der aus
wenigstens zwei unterschiedlichen Richtungen
kommt, die Spannungen, die über den Anschlüs
sen jeder Gruppe von drei Lautsprechern er
zeugt sind, linear unabhängig voneinander
sind.
2. Dekodiermatrix gemäß Anspruch 1, für ein
Schallwiedergabesystem, enthaltend zwei oder
mehr Lautsprecherpaare, für welche die Summe
der den Lautsprechern jedes Paares zugeführ
ten Signale dieselbe für alle Lautsprecher
paare ist, dadurch gekennzeichnet,
daß jeweils zwei der Lautsprecher zu einem Laut sprecherpaar in Serie geschaltet sind,
daß der erste Verstärker (10; 15) ein Summen signal empfängt,
daß eine der Ausgangsklemmen des ersten Ver stärkers mit einem Anschluß jedes der Laut sprecherpaare verbunden ist,
daß die anderen Verstärker Signale für jeweils ein Lautsprecherpaar empfangen,
daß jeweils eine der Ausgangsklemmen jedes der weiteren Verstärker mit dem Verbindungs punkt beider Lautsprecher eines Lautsprecher paares verbunden ist,
und daß die anderen Ausgangsklemmen aller Verstärker mit dem freien Anschluß jedes der Lautsprecherpaare verbunden sind (Fig. 1, Fig. 3).
daß jeweils zwei der Lautsprecher zu einem Laut sprecherpaar in Serie geschaltet sind,
daß der erste Verstärker (10; 15) ein Summen signal empfängt,
daß eine der Ausgangsklemmen des ersten Ver stärkers mit einem Anschluß jedes der Laut sprecherpaare verbunden ist,
daß die anderen Verstärker Signale für jeweils ein Lautsprecherpaar empfangen,
daß jeweils eine der Ausgangsklemmen jedes der weiteren Verstärker mit dem Verbindungs punkt beider Lautsprecher eines Lautsprecher paares verbunden ist,
und daß die anderen Ausgangsklemmen aller Verstärker mit dem freien Anschluß jedes der Lautsprecherpaare verbunden sind (Fig. 1, Fig. 3).
3. Dekodiermatrix gemäß Anspruch 1 für ein
Schallwiedergabesystem, welches eine Anzahl
von Lautsprechern aufweist, die um 1 größer
ist als die Zahl der Leistungsverstärker,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeweils eine der Ausgangsklemmen jedes der Leistungsver stärker (20, 21, 22) mit einem Anschluß eines der Lautsprecher verbunden ist,
daß die anderen Ausgangsklemmen der Leistungsverstärker (20, 21, 22) jeweils mit einem Anschluß jedes der anderen Lautspre cher verbunden sind
und daß die restlichen Anschlüsse der Laut sprecher alle untereinander verbunden sind (Fig. 4).
daß jeweils eine der Ausgangsklemmen jedes der Leistungsver stärker (20, 21, 22) mit einem Anschluß eines der Lautsprecher verbunden ist,
daß die anderen Ausgangsklemmen der Leistungsverstärker (20, 21, 22) jeweils mit einem Anschluß jedes der anderen Lautspre cher verbunden sind
und daß die restlichen Anschlüsse der Laut sprecher alle untereinander verbunden sind (Fig. 4).
4. Rundumschallwiedergabesystem mit einer
Dekodiermatrix nach einem der Ansprüche 1,
2 oder 3, gekennzeichnet durch einen Laut
sprecher, welcher mit jedem der Lautspre
cheranschlüsse verbunden ist.
5. Wiedergabesystem nach Anspruch 4, gekenn
zeichnet durch vier Lautsprecher (LF, RF, LB,
RB), die an den entsprechenden Ecken eines
Vierecks angeordnet sind.
6. Wiedergabesystem nach Anspruch 4, gekenn
zeichnet durch acht Lautsprecher (LFU, RFU,
LBU, RBU, LFD, RFD, LBD, RBD), die an den
entsprechenden Ecken eines Quaders angeordnet
sind.
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