DE2727720C2 - Rettungseinrichtung für Unterwasserfahrzeuge - Google Patents

Rettungseinrichtung für Unterwasserfahrzeuge

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DE2727720C2
DE2727720C2 DE2727720A DE2727720A DE2727720C2 DE 2727720 C2 DE2727720 C2 DE 2727720C2 DE 2727720 A DE2727720 A DE 2727720A DE 2727720 A DE2727720 A DE 2727720A DE 2727720 C2 DE2727720 C2 DE 2727720C2
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Eckhard 2800 Bremen Rolf
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Erno Raumfahrttechnik Gmbh, 2800 Bremen
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    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
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    • B63G8/00Underwater vessels, e.g. submarines; Equipment specially adapted therefor
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B63G8/00Underwater vessels, e.g. submarines; Equipment specially adapted therefor
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    • B63G8/22Adjustment of buoyancy by water ballasting; Emptying equipment for ballast tanks
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    • B63G8/24Automatic depth adjustment; Safety equipment for increasing buoyancy, e.g. detachable ballast, floating bodies

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  • Oxygen, Ozone, And Oxides In General (AREA)
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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Rettungseinrichtung für Unterwasserfahrzeuge welche durch chemische Reaktionen und/ oder katalytische Zersetzung flüssiger Energieträger Gase für einen zusätzlichen Auftrieb erzeugt, bei der nach Patent DE 23 24 709 innerhalb eines Gehäuses ein Vorratsbehälter für einen flüssigen Energieträger, und ein Vorratsbehälter für ein Druckgas vorgesehen sind, das über ein Ventil und einen Druckregler den flüssigen Energieträger aus dem Vorratsbehälter über einen Auslaß und eine Verteilerplatte zum Katalysator drückt.
  • In dem zuvor angegebenen Hauptpatent ist eine Rettungseinrichtung für Unterwasserfahrzeuge beschrieben, die mit mehreren solcher Gaserzeuger arbeitet, welche vorzugsweise in den Tauchzellen der Unterwasserfahrzeuge untergebracht sind. In diesen Gaserzeugern wird durch chemische Reaktionen und/ oder katalytische Zersetzung flüssiger Energieträger Gas erzeugt, das nach Einleitung in die Tauchzellen den Inhalt dieser Tauchzellen austreibt und damit einen Auftrieb erzeugt, welcher die Unterwaserfahrzeuge, insbesondere in Notfällen, wieder an die Wasseroberfläche bringen soll.
  • Es ist beabsichtigt mehrere solcher Gaserzeuger vorzusehen, von denen je nach Tauchtiefe eine entsprechende Anzahl in Betrieb gesetzt wird, wobei das Bestimmen der notwendigen Anzahl in Abhängigkeit von der Tauchtiefe automatisch erfolgen soll. Bei einer besonders zweckmäßigen Ausführungsform dieser Gaserzeuger werden die flüssigen Energieträger unter der Einwirkung eines Druckgases in den Katalysator gefördert, um dort zersetzt zu werden. Versuche mit derartigen Rettungseinrichtungen haben eine einwandfreie Funktionstüchtigkeit nachgewiesen.
  • Es hat sich jedoch herausgestellt, daß nach dem Auftauchen eines Unterwasserfahrzeuges unter Umständen ein Nachblasen von Gas erforderlich wird, weil - je nach verwendetem Energieträger - das Gasvolumen durch Abkühlung der bei der chemischen Reaktion oder der katalytischen Zersetzung entstandenen Gase in den Tauchzellen kleiner wird. Darüber hinaus kann sich auch das Gasvolumen durch wasserlösliche Gasbestandteile vermindern. Außerdem kann durch Pendelbewegungen des Bootes ein Teil des Gases aus den Tauchzellen entweichen, ohne daß dieses Gas gleich wieder ersetzt wird.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es nun, eine Rettungseinrichtung so zu gestalten, daß das Nachliefern von Gas in die Tauchzellen nach dem Auftauchen ohne weiteres gewährleistet wird.
  • Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Vorratsbehälter eine den flüssigen Energieträger aufnehmende mit dem Auslaß verbundene flexible Hülle aufweist, und daß der Zwischenraum zwischen flexibler Hülle und Vorratsbehälter über eine mit einem Ventil versehene Rohrleitung mit der Verteilerplatte in Verbindung steht.
  • Das Ventil kann hierbei vorteilhafterweise als fernsteuerbares Ventil ausgebildet sein.
  • Die erfindungsgemäße Gestaltung des Gaserzeugers hat den Vorteil, daß das zum Fördern des flüssigen Energieträgers in den Reaktionsraum vorgesehene Preßgas nicht zusammen mit dem erzeugten Gas in die Tauchzellen gelangt, so daß lediglich vom erzeugten Gas ein überschüssiger Teil aus den Tauchzellen in den umgebenden Raum austritt und damit für die Auftriebserzeugung verloren geht. Dadurch, daß dieses Preßgas nur in den Zwischenraum zwischen die flexible Hülle für den flüssigen Energieträger und die Gehäusewand gelangen kann, steht es bei Bedarf später zur Auftriebserzeugung zur Verfügung. Da dieses Gas ursprünglich, seiner Aufgabe entsprechend, unter sehr hohem Druck (z. B. 250 bar) in dem Vorratsbehälter steht, nimmt es nach der Entspannung z. B. einen Raum von etwa drei m3 ein (abhängig von dem Behältervolumen) und verdrängt eine entsprechende Menge Seewasser, was einen entprechenden Auftrieb bedeutet. Bei Verwendung mehrerer solcher Gaserzeuger steht dann auch die entsprechend größere Menge an Preßgas zum Nachblasen nach dem Auftauchen zur Verfügung, wobei je nach Art der verwendeten Ventile und der Anzahl der zum Auftauchen gezündeten Gaserzeuger eine stufenweise dosierte Abgabe möglich ist.
  • Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
  • Fig. 1 einen Gaserzeuger gemäß des Hauptpatentes DE 23 24 709, und
  • Fig. 2 Einen weiterentwickelten Gaserzeuger.
  • In einem Gehäuse 1 aus einem gegenüber Seewasser chemisch inertem Material, ist ein Vorratsbehälter 2 für ein Druckgas, beispielsweise Stickstoff, ein Vorratsbehälter 3 für einen flüssigen Energieträger und ein Gaserzeuger 4 angeordnet. Der Vorratsbehälter 2 besitzt einen Einfüllstutzen 5, der mit einem Schraubverschluß 6 mit Prüfventil 7 abgedichtet ist. Der Vorratsbehälter 2 steht andererseits über einen Druckregler 8 mit dem Vorratsbehälter 3 in Verbindung. Zwischen dem Druckregler 8 und dem Vorratsbehälter 2 ist ein Ventil 9 vorstehen, das als pyrotechnisches Ventil ausgebildet sein kann und auf elektrischem Wege über ein Kabel 10 betätigt werden kann. Am Eingangsstutzen 11 des Vorratsbehälters 3 ist eine Berstscheibe 12 vorgesehen, die durch Druckeinwirkung nach Öffnen des Ventils 9 zerstörbar ist. Der Auslaß 13 des Behälters 3 steht mit einer Verteilerplatte 14, die eine Vielzahl von Einspritzöffnungen 15 aufweist, in Verbindung. Durch diese Einspritzöffnungen 15 gelangt der in dem Vorratsbehälter 3 enthaltene flüssige Energieträger nach Zerstörung einer im Auslaß 13 vorgesehenen Berstscheibe 16 zu dem Katalysator 17 im Gaserzeuger 4. Das durch katalytische Zersetzung entstehende hochgespannte Gas kann nach Zerstörung einer dritten Berstscheibe 18, die am Ausgang 19 des Gehäuses 1 angeordnet ist, über eine hier nicht näher dargestellte Leitung, z. B. in die Tauchzelle des Unterwasserfahrzeugs gelangen und seiner Aufgabe entsprechend zum Austreiben des Wassers aus der Zelle verwendet werden.
  • Bei dem Gaserzeuger nach der Fig. 2 ist in dem Vorratsbehälter 3 eine flexible Hülle 21 zur Aufnahme des flüssigen Energieträgers angeordnet und mit ihrer Öffnung mit dem Auslaß 13 fest verbunden. Im Innern dieser flexiblen Hülle 21 ist ein perforiertes Rohr 22 angeordnet, das mit seinem unteren Ende ebenfalls mit dem Auslaß 13 verbunden ist. Dieses perforierte Rohr 22 dient lediglich dem gesteuerten Zusammenfalten der flexiblen Hülle 21. Der Vorratsbehälter 3 selbst ist über eine Rohrleitung 23 mit der Verteilerplatte 14 verbunden. In dieser Rohrleitung 23 ist ein Ventil 24 angeordnet, das über eine elektrische Kabelverbindung 25 ansteuerbar ist.
  • Die Wirkungsweise des Gaserzeugers nach Fig. 2 ist folgende:
  • Nach Öffnen des Ventils 9 dringt das in dem Vorratsbehälter 2 vorhandene Druckgas über den Druckregler 8 nach Zerstörung der Berstscheibe 12 im Eingangssstutzen 11 in den Zwischenraum zwischen der Wand des Vorratsbehälters 3 und der flexiblen Hülle 21 ein. Dadurch wird der in der flexiblen Hülle 21 gelagerte flüssige Energieträger nach Zerstörung der Berstscheibe 16 durch den Auslaß 13 über die Verteilerplatte 14 mit ihren Einspritzöffnungen 15 in den Katalysator 17 gedrückt. Damit setzt die Gaserzeugung wie bei der Einrichtung nach Patent DE 23 24 709 ein. Anders, als bei der Einrichtung nach dem Hauptpatent, verbleibt jedoch das Druckgas nunmehr in dem Vorratsbehälter 3, da es nicht nach Austreiben des flüssigen Energieträgers durch den Auslaß 13 entweichen kann. Das gesamte, ursprünglich im Vorratsbehälter 2 vorhandene Druckgas steht also weiterhin zur Verfügung. Erst nach Öffnen des Ventils 24 kann dieses Druckgas aus dem Vorratsbehälter 3 über den Katalysator 17 und den Ausgang 19 entweichen und damit in die Tauchzelle gelangen. Das bedeutet aber, daß - gesteuert durch die Öffnung des Ventils 24 - bei Bedarf nach dem Auftauchen des Unterwasserfahrzeugs der Gasinhalt der Tauchzellen regelbar bleibt, ohne daß zusätzliche Aufwendungen zu treffen sind.

Claims (2)

1. Rettungseinrichtung für Unterwasserfahrzeuge mit Gaserzeugern welche durch chemische Reaktionen und/oder katalytische Zersetzung flüssiger Energieträger Gas für einen zusätzlichen Auftrieb erzeugen, bei der nach Patent DE 23 24 709 innerhalb eines Gehäuses (1) ein Vorratsbehälter (3) für einen flüssigen Energieträger und ein Vorratsbehälter (2) für ein Druckgas vorgesehen sind, das über ein Ventil (9) und einen Druckregler (8) den flüssigen Energieträger aus dem Vorratsbehälter (3) über einen Auslaß (13) und eine Verteilerplatte (14) zum Katalysator (17) drückt, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (3) eine den flüssigen Energieträger aufnehmende mit dem Auslaß (13) verbundene flexible Hülle (21) aufweist, und daß der Zwischenraum zwischen flexibler Hülle (21) und Vorratsbehälter (3) über eine mit einem Ventil (24) versehene Rohrleitung (23) mit der Verteilerplatte (14) in Verbindung steht.
2. Rettungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für das Ventil (24) ein fernsteuerbares Ventil vorgesehen ist.
DE2727720A 1973-05-16 1977-06-21 Rettungseinrichtung für Unterwasserfahrzeuge Expired DE2727720C2 (de)

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