DE271990C - - Google Patents
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- 238000010079 rubber tapping Methods 0.000 description 5
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F29/00—Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00
- H01F29/02—Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00 with tappings on coil or winding; with provision for rearrangement or interconnection of windings
- H01F29/04—Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00 with tappings on coil or winding; with provision for rearrangement or interconnection of windings having provision for tap-changing without interrupting the load current
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 271990 KLASSE 21 d. GRUPPE
Zusatz zum Patent 261463.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 12. August 1913 ab. Längste Dauer: 27.JuIi 1927.
Durch Patent 261463 ist eine Schalteinrichtung
zum Regeln der Spannung von Stufentransformatoren bekannt geworden, wonach
man die Schenkel einer in Stern geschalteten Drosselspule an Anzapfpunkten des Regeltransformators
entlang wandern läßt. Die Zahl der für die Schaltstufen erforderlichen Anzapfungen
des Transformators ist bei dieser Anordnung ziemlich groß, und zwar gleich der Zahl der Schaltstufen vermehrt um die um 1
verringerte Zahl der Schenkel der Drosselspule. Diese große Zahl der Anzapfungen hat
konstruktive Nachteile, insbesondere mit Rücksicht auf den für die Isolation erforderlichen
Raum, zum Gefolge.
Durch die vorliegende Erfindung wird nun ein Mittel angegeben, die für eine bestimmte
Schaltstufenzahl erforderliche Anzahl von Anzapfungen erheblich zu vermindern. Folgende
Betrachtung mag das Prinzip der neuen Anordnung erläutern. In Fig. 3 der Zeichnung
ist ein Teil des Transformators t dargestellt, an dem die drei in Stern geschalteten Schenkel
tv t2, t3 einer Drosselspule angeschlossen sind.
Die Spannung zwischen den Anzapfpunkten ij, t2 sei e, die Spannung zwischen den Anzapfpunkten
tlt t3 sei E. Sind F11F21F3 die
in den Schenkeln der Drosselspule bei Leerlauf erzeugten Felder, so bestehen folgende
Beziehungen:
/_ \ 77 ι 77 ι τη
_
(i.) F1 + F2 + F3 = 0,
(2.) F1-F2 = c e,
(3.) F1-F3 = CE.
Durch Einsetzen der Gleichungen (2.) und (3.) in (1.) ergibt sich
oder F1 + (F1 -ce) + (F1-CE) = O
F1 =
E + e
40
oder allgemein die Spannung am Verzweigungspunkte ist gleich der Summe der Spannungen
zwischen einem Abzweigpunkte und den übrigen Abzweigpunkten dividiert durch die Zahl der
Schenkel der Drosselspule.
Wird in dem vorliegenden Beispiel die Größe e = 0 gewählt, d. h. läßt man den Abzweigpunkt
t% mit dem Abzweigpunkt tx zusammenfallen,
so erhält man zwischen dem Anzapfpunkt tx und dem Verkettungspunkt
eine Spannung gleich 1Z3 der Spannung zwischen
den Abzweigpunkten tx und t3. Läßt
man dagegen den Abzweigpunkt t2 mit dem Abzweigpunkt ts zusammenfallen, so daß also
e den Wert E annimmt, so erhält man als Spannung zwischen dem Anzapfpunkte tx und
dem Sternpunkte der Drosselspule 2/3 der
Spannung zwischen den Abzweigpunkten Jf1
und t3.
Aus dieser Betrachtung ergibt sich die neue Schaltanordnung, wie sie in Fig. 1 der Zeichnung
dargestellt ist. In dem vorliegenden Beispiel sind vier Anzapfpunkte a, b, c, d des
Regeltransformators gezeichnet. Jeder Anzapfpunkt erhält eine Anzahl parallel liegender
Schalter, die der Anzahl der Schenkel der
Drosselspule entspricht. Man läßt nun zur Regelung die Schenkel der Drosselspule an
den Schaltern des Transformators wie bei der . Anordnung des Hauptpatents entläng wandern.
Sind z. B. die Schalter a!, a", a!" geschlossen
und will man am Motor m die nächsthöhere Spannungsstufe erhalten, so wird Schalter a'
geöffnet und V eingelegt usw. Man erhält auf diese Weise Schaltstufen, die den Αηχο
zapfpunkten des Transformators und zwei in je 1J3 und 2/3 Abstand von diesen liegenden
Punkten des Transformators entsprechen.
Bezeichnet man die Zahl der erforderlichen Anzapfungen mit a, die Zahl der Schaltstufen
mit s, die Zahl der Schenkel der Drosselspule mit z, so ergibt sich die Zahl der erforderlichen
Anzapfungen zu
während sich die Zahl der erforderlichen Anzapfungen beim Hauptpatente zu
a = s + ζ — ι
ergab.
Die Zahl der erforderlichen Schalter t ergibt sich zu
s + z — τ,
also gleich der Zahl der Schalter, die für die Anordnung des Hauptpatents erforderlich ist.
Eine Verringerung der Zahl der Schalter ist somit gegenüber dem Hauptpatent nicht eingetreten.
Zu einer solchen Verringerung liegt auch kein Bedürfnis vor, da die Schalter im Gegensatz zu den Anzapfungen bequem außerhalb
des Transformators, beispielsweise in einem Kontroller, untergebracht werden können.
Man kann die Zahl der Schalter für eine Anzapfung auch geringer als die Zahl der
Schenkel der Drosselspule wählen. Eine solche Anordnung ist beispielsweise in Fig. 2 dargestellt.
Man erhält in diesem Fall nur die Spannungen, die einem Abstande von 1Z3
bzw. 2/3 von den Anzapfpunkten entsprechen.
Claims (2)
1. Schalteinrichtung zum Regeln der Spannung von Stufentransformatoren nach
Patent 261463, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzapfungen des Transformators
zeitweise an mehrere parallele Stromzweige der Drosselspule angeschlossen werden.
2. Schalteinrichtung nach Anspruch i,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zahl der für jede Transformatoranzapfung parallel
liegenden Schalter der Zahl der Schenkel der Drosselspule gleich ist.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE271990C true DE271990C (de) |
Family
ID=528597
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT271990D Active DE271990C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE271990C (de) |
-
0
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