DE271941C - - Google Patents
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- DE271941C DE271941C DENDAT271941D DE271941DA DE271941C DE 271941 C DE271941 C DE 271941C DE NDAT271941 D DENDAT271941 D DE NDAT271941D DE 271941D A DE271941D A DE 271941DA DE 271941 C DE271941 C DE 271941C
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- Germany
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- rollers
- roller
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- paper
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41G—APPARATUS FOR BRONZE PRINTING, LINE PRINTING, OR FOR BORDERING OR EDGING SHEETS OR LIKE ARTICLES; AUXILIARY FOR PERFORATING IN CONJUNCTION WITH PRINTING
- B41G1/00—Apparatus for bronze printing or for like operations
Landscapes
- Paper (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVt 271941 KLASSE 15e. GRUPPE
GEORGE NEWSUM in LEEDS, England.
Bronziermaschine. Patentiert im Deutschen Reiche vom 3. August 1912 ab.
Die Erfindung betrifft eine Maschine, bei
der Bronziermaterial auf Papier o. dgl. aufgebracht wird. Die allgemein im Gebrauch
befindlichen Bronziermaschinen sind derart, daß bei ihnen Papier o. dgl. oben eingeführt
und etwa nach einer Halbdrehung entnommen wird, nachdem es über Zylinder, Walzen o. dgl.
gegangen ist, die in Verbindung mit oberen Bronzier-, Reinigungs- oder Bürstenwalzen
ίο stehen und sich mit verschiedener Geschwindigkeit
drehen; das nötige Bronziermaterial fällt herunter und wird in manchen Fällen
vermittels Saugluft entfernt. Die neue Maschine unterscheidet sich von den bekannten
im besonderen dadurch, ^daß die Papierbogen von unten zugeführt und'in einem Kreisbogen
nach oben zwischen den verschiedenen Walzen durchgezogen werden, so daß das Bronziermaterial
nach unten abtropfen kann, ohne die Papierbogen zu verkleben oder zu verschmieren.
Die Walzen werden sämtlich von einem endlosen Kettenbänd angetrieben, wobei jedes
Räderpaar mit verschiedener Geschwindigkeit umläuft.
Es ist bereits bekannt, die Treibwalzen mit verschiedener Geschwindigkeit laufen zu lassen,
indem sie satzweise durch verschieden laufende Antriebe in Drehung versetzt werden.
Man hat aber nur die eine Seite dieser WaI-zen angetrieben, während die andere mitrollte
und so nur als Gleitwalze diente. Gemäß der Erfindung werden sämtliche Walzen durch ein
einziges endloses Kettenband angetrieben, wobei an den Walzen Kettenräder mit mehr oder
weniger Zähnen angebracht sind, um so eine Geschwindigkeitssteigerung in der Drehung
hervorzurufen.
Die beiliegende Zeichnung zeigt eine Bronziermaschine
nach der Erfindung. ■
Mit A ist das Gehäuse der Maschine bezeichnet,
das einerseits nahezu halbkreisförmig ausgebildet ist und von einem geeigneten Rahmen
oder Ständer getragen wird; die verschiedenen Teile des Rahmens sind leicht abnehmbar,
um in die Maschine hineinsehen zu können; außerdem sind sie mit nachgiebigen Verbindungen
aus Gummi o. dgl. an den Verbindungspunkten versehen. In dem Gehäuse sind Einlaß- und Auslaß Öffnungen B bzw. B1 angeordnet.
Von einer Welle S aus, auf der ein Kettenrad S2 angeordnet ist, wird das Kettenrad S1
angetrieben. Die Kettenräder S1, S2 übertragen die Bewegung auf die Walzen R, R1, von
welchen jede ihr eigenes Kettenrad hat, vermittels einer endlosen Kette. Es findet nur
eine einzige endlose Kette C Verwendung. An dem Ende jeder Achse der Walzen R, R1 usw.
ist je ein Kettenrad angebracht. Die Zähnezahl jeder Gruppe von Kettenrädern nimmt
nach oben zu ab, um die Geschwindigkeit nach und nach zu vergrößern, wenn das Papier
o. dgl. von dem Einlaß B zwischen den Walzen R, R1 bis zu den Walzen R19 und R1S
hindurch zu dem Auslaß B1 wandert. Die äußeren Walzen sind in Stellagern angeordnet,
um die Kette C einstellen bzw. anspannen zu können.
Über der ersten Walze R ist in geeigneten Trägern des Rahmens der Bronziertrog D mit
Claims (1)
- der Bronzierwalze D1 angeordnet, die ihrer- - seits mit der durch Reibung von der Walze D3 angetriebenen Walze D2 in Eingriff steht, welche mittels Zahnräder oder einer endlosen Kette die Walze D1 antreibt. Die Walze D3 wird durch ein Zahnrad angetrieben, das mit einem anderen Zahnrad, etwa dem der Walze R oder Ä2 in Eingriff steht, oder das durch Reibung oder.auf andere Weise angetrieben wird.ίο Die Walze D2 ist in einem Arm E derart angebracht, daß ein Hebel o. dgl. sie nach aufwärts außer Eingriff mit den Walzen D3 und D1 bringen kann; auf diese Weise kann die Bronziervorrichtung -ausgeschaltet werden.Der Trog D kann die üblichen Rührvorrichtungen aufnehmen und ist mit einer geeigneten Klappe als Einlaß versehen. Nach Wunsch können noch Schaugläser in dem Gehäuse angebracht werden.Die Walzen D3 geben das Bronziermaterial nur an die Walzen R und Z?2 ab. Die Walzen R1 und R3 sind von glattem Holz, Eisen oder Messing. Die Walze R* ist mit Schafsfell o. dgl. belegt, während die Walze R5 glatt ist; alle anderen Walzen dagegen sind mit Plüsch o. dgl. belegt, mit Ausnahme der Walze 2?18, welche glatt ist, jedoch kann diese Anordnung nach Wunsch geändert werden.Der Papierbogen o. dgl. wird bei B zwisehen die Walzen R und R1 eingeführt und erhält Bronze von den Walzen R und Rz. Er wandert dann fortlaufend in einem Bogen aufwärts, bis er die Auslaßöffnung B1 erreicht.
Etwa vorhandener Überschuß an Bronziermaterial fällt frei in den Boden H, wo er in einem Trog o. dgl. gesammelt wird, zumal durch die Wirkung der Walzen ein nach abwärts gerichteter Luftstrom erzeugt wird.Etwa in der Nähe des Auslasses B1 sind Arme oder Leisten F angebracht, an denen Rollen F1 drehbar gelagert sind. Die Rollen F1 werden durch Schnurtrieb o. dgl. von der Walze R18 angetrieben; Hat das Papier die Walzen verlassen, so läuft es über die Schnur weiter, wird über die Rollen F1 abgegeben und fällt in verschiedenen Winkeln auf einen Ablegekasten, entsprechend der Stellung der Rollen F1. Dies ist ein Vorteil, da das Papier je nach seiner Beschaffenheit eine Abgabe unter verschiedenen Winkeln erfordert.Es ist klar, daß das Bronziermaterial kaum bis zum Auslaß der Vorrichtung gelangt und daß keinerlei Saugluft o. dgl. nötig ist. Die Vorrichtung ist einfach, verhältnismäßig billig und sehr wirksam.Pate mt- Anspruch:Bronziermaschine mit durch endlosen Kettentrieb bewegten und mit verschiedener Geschwindigkeit umlaufenden Walzen, dadurch gekennzeichnet, daß die zu bronzierenden Papierbogen o. dgl. von unten eingeführt und zwischen den Bronzier-, Glatt-, Förder- und Burst walzen in einem Kreisbogen bis zum oberen Austritt durchgezogen werden, wobei sämtliche Walzen von einem gemeinsamen, endlosen Kettenband angetrieben werden, und zwar paarweise mit verschiedener Geschwindigkeit, indem die Zähnezahl der Kettenräder eines jeden Walzenpaares stetig nach oben abnimmt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE271941C true DE271941C (de) |
Family
ID=528553
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT271941D Active DE271941C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE271941C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7077069B2 (en) | 2001-10-05 | 2006-07-18 | Kawasaki Jukogyo Kabushiki Kaisha | U-type slag-tap firing boiler and method of operating the boiler |
-
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- DE DENDAT271941D patent/DE271941C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7077069B2 (en) | 2001-10-05 | 2006-07-18 | Kawasaki Jukogyo Kabushiki Kaisha | U-type slag-tap firing boiler and method of operating the boiler |
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