DE271791C - - Google Patents
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- DE271791C DE271791C DENDAT271791D DE271791DA DE271791C DE 271791 C DE271791 C DE 271791C DE NDAT271791 D DENDAT271791 D DE NDAT271791D DE 271791D A DE271791D A DE 271791DA DE 271791 C DE271791 C DE 271791C
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- DE
- Germany
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- guide rods
- engine
- guide
- motor
- piston rod
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- Active
Links
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01B—MACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
- F01B17/00—Reciprocating-piston machines or engines characterised by use of uniflow principle
- F01B17/02—Engines
- F01B17/04—Steam engines
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01B—MACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
- F01B2170/00—Steam engines, e.g. for locomotives or ships
- F01B2170/04—To-be-deleted with administrative transfer to parent group
- F01B2170/0405—To-be-deleted with administrative transfer to parent group
- F01B2170/0476—Components or parts for steam engines
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Jigging Conveyors (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- M 271791 -KLASSE 14 to. GRUPPE
in BOCHUM.
Der Motor für Förderrinnenantrieb, wie er auf Bergwerken in Verwendung ist, ist sehr
starkem Ortswechsel unterworfen. Die Förderrinne muß dem Arbeitsgang folgen, und mit
ihr muß der Motor zumeist neu verankert werden. Hieraus ergibt sich die Forderung,
daß der Motor von möglichst gedrungener Form und ohne ausragende, leicht verletzliche
Teile sein muß. Diese Forderung führt zu
ίο Schwierigkeiten für die Kolbenstangenführung.
Eine lange Stopfbüchse bietet eine unangenehme Verlängerung des Motorgehäuses und
ist auch nur dann geeignet, den außergewöhnlichen Ansprüchen zu genügen, wenn sie ganz
besonders lang ausgeführt wird. Ein Kreuzkopf aber mit der erforderlichen Schlittenführung
verlangt eine noch größere Verlängerung des Motorgehäuses, und der Schlitten ist
Verletzungen leicht unterworfen.
Die vorliegende Erfindung vermeidet diese Übelstände dadurch, daß die Kolbenstange
mit zwei Führungsstangen verbunden wird, welche ihre Gleitlager im Zylindergehäüse des
Motors selbst finden. Sie nehmen zu diesem Zweck den Motor zwischen sich, so daß die
Gleitlager seitlich im Gehäuse gebildet werden.
So ausgeführte Förderrinnenmotoren haben noch den Vorteil, daß sie leicht getragen werden
können, weil die Führungsstangen den Arbeitern eine bequeme Handhabe bieten. Zwischen den Führungsstangen ist das Gewicht
des Motors günstig verteilt,, so daß beim Transport keinerlei Kippneigungen eintreten.
Dieser Vorteil ist bei den schwierigen, engen Verhältnissen unter Tage von erheblicher Bedeutung.
Da es häufig vorkommt, daß bei den wechselnden Einfallwinkeln, unter denen der Motor
die Förderrinne zu bedienen hat, der Motor mit der Rinne durchgeht, so müssen für die
Motoren Vorkehrungen getroffen werden, daß sie nicht unter der Massenwirkung der bewegten
Teile zerschlagen werden. Aus diesem Grunde werden Federn vorgesehen, die bei Überschreitung des normalen Hubes den Stoß
aufnehmen. Die neuen Führungsstangen gestatten nun, diese Federn bequem unterzubringen
und bieten daher auch nach dieser Richtung Vorteil.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel wiedergegeben, und zwar zeigt: ■
Fig. ι den Motor von der Seite, während Fig. 2 den Grundriß darstellt.
Der Zylinder α des Motors ist an beiden Enden mittels eines kräftigen Flansches b mit
der weit ausladenden Grundplatte c verbunden. Auf der Innenseite dieser Flansche sind
Ansätze d vorgesehen, die im Verein mit den Flanschen b zu Gleitlagern für die Führungs-Stangen
β ausgebildet sind. Diese Führungsstangen e sind an ihren freien Enden durch
die Querstücke f und g verbunden. Das Quer-. stück f stützt sich gegen die Bunde h der
Führungsstangen -e ab und dient zur Über-' tragung der motorischen Kraft auf den Ubertragungshebel
i, der mit der Förderrinne in bekannter Weise verbunden ist. Die Verbin-
dung zwischen dem Querstück und dem Übertragungshebel erfolgt durch den gleichzeitig
als Zapfen dienenden Bolzen k. Auf den Führungsstangen e sind die sich gegen das Zylindergehäuse
abstützenden Pufferfedern I vorgesehen, die mit dem Zylindergehäuse gegen
Verschiebung verbunden sind. Diese Federn können auch fest auf die Führungsstangen e
an ihren Enden aufgesetzt werden.
ίο Die anderen Enden der Führungsstangen sind durch das Querstück g vereinigt, das an
die Kolbenstange m angeschlossen ist. Der von dem Querstück g getragene Griff η dient
zur Steuerungseinstellung, während die Steuerung in bekannter Weise vermittels Nocken,
die auf den Doppelhebel 0 wirken, geschieht. Die Wirkungsweise ist folgende:
Der Motor ist als einseitig wirkender gedacht, d. h. der im Gehäuse befindliche KoI-
Der Motor ist als einseitig wirkender gedacht, d. h. der im Gehäuse befindliche KoI-
ao ben wird unter dem Druck des Triebmittels von links nach rechts bewegt. Dabei findet
die Kolbenstange m Führung durch die in den Gleitlagern d liegenden Führungsstangen e. Am
Ende des Hubes findet gegebenenfalls Abbremsung statt, indem sich die Bunde h gegen
die Federn I legen. Auf dem Rückwege des Kolbens, der im Beispiel unter der Wirkung
des Eigengewichtes der angehobenen Rinne geschehen soll, und der durch Voreinströmung
des Betriebsmittels abgebremst wird, bieten die Führungsstangen β ebenfalls eine gute Führung. .
Soll der Motor verlegt werden, so kann er von zwei Leuten, von denen jeder ihn an den
Führungsstangenenden anfaßt, bequem getragen werden.
Claims (2)
1. Geradführung einer schwungradlosen Kolbenkraftmaschine für Förderrinnenantrieb,
gekennzeichnet durch zwei zur Kraftmaschine symmetrisch gelagerte, in dem Motorgehäuse gleitende Führungsstangen (e),
welche an dem einen Ende durch ein Querstück (f) mit dem Übertragungsmittel der
Förderrinne und an dem anderen Ende
- durch ein Querstück (g) mit der Kolbenstange
(m) fest verbunden sind.
2. Geradführung nach Anspruch i, dadurch
gekennzeichnet, daß die den Hub begrenzenden Stoßfedern (I) die Führungsstangen (e) umgeben.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE271791C true DE271791C (de) |
Family
ID=528413
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT271791D Active DE271791C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE271791C (de) |
-
0
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