DE2713239C2 - Verfahren zur Behandlung von Textilgut - Google Patents
Verfahren zur Behandlung von TextilgutInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06B—TREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
- D06B5/00—Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Behandlung von Textilgut auf mit dem vorzugsweise fadenförmigen
Textilgut bespulten und übereinander stapelbaren sowie zusammendrückbaren oder teilweise ineinanderschiebbaren
Wickelträgern.
Zur homogenen Färbung einer Garnpartie ist es erforderlich, die einzelnen Garnwickel gleichmäßig zu
verdichten, damit durch die Wickel gepreßte Farbflotte einen einheitlichen Widerstand erfährt und sie alle Bereiche
gleichmäßig durchdringen kann. Nicht oder unzureichend verdichtete Wickel lassen Kanäle entstehen,
durch die ein übermäßig großer Flottenanteil fließt, während andere Bereiche nur unzureichend mit Flotte
beaufschlagt werden. Aus diesem Grunde ist es üblich, bewickelte Spulen auf Spindeln aufzureihen, die über
die Grundfläche eines in einen Färbeapparat einsetzbaren Materialträgers angeordnet sind. Vor dem Einsatz
des Materialträgers werden die Spulen auf den Spindeln koaxial zu den Spindeln zusammengepreßt und durch
geeignete Verriegelungsorgane an den Spindeln während des gesamten Behandlungsprozesses in zusammengepreßtem
Zustand gehalten.
Die unverzichtbare Forderung nach einer homogenen Färbung Heß es bisher nicht zu, ein bestimmtes
Spulenvolumen zu überschreiten, obschon inzwischen Wickelträger verfügbar sind, die ein Vielfaches des auf
konventionelle Wickelträger aufspulbaren Materials aufnehmen können, das sich durch die Zusammendrückbarkeit
oder lneinanderschiebbarkeit der Wickelträger
auch ausreichend verdichten läßt. Mit zunehmendem Spulendurchmesser müssen aber überproportional große
Verdichtungskräfte für das Material aufgebracht werden, so daß insbesondere die Spulenaußenlagen
übermäßige Deformationen erleiden, wobei sich die Außenlagen verschieben und dadurch teilweise sehr ramponiert
werden können. Diese aus den eindimensional ausgerichteten Verdichtungskräften resultierenden Folgen
dürften ausschlaggebend dafür sein, daß trotz der vergrößerten Kapazität moderner zusammendrückbarer
oder ineinanderschiebbarer Wickelträger großvolumige
Spulen noch keinen Eingang in die Praxis gefunden haben.
Ein Verfahren der eingangs beschriebenen Art ist aus der AT-PS 3 11 535 bekannt Nach diesem Verfahren,
das speziell zur Stabilisierung eines kontinuierlichen thermoplastischen Fadengarns dient werden einzelne
Garnwickel zur Erzielung einer fiberall gleichen Dichte in axialer Richtung zusammengepreßt Um Garnmaterial
von empfindlicher Beschaffenheit vor Beschädigungen zu schützen, wird vor dem Aufwickeln des Garns
auf einen Wickelkern dieser mit einer gestrickten Schutzhülle versehen und nach dem Aufwickeln über
den vollendeten Wickel gleichfalls eine diesen außen abdeckende Hülse aufgeschoben.
Beim Zusammenpressen des Wickels sind diese Hüllen jedoch nicht geeignet radiale Deformationen des
Wickels in kontrollierbaren Grenzen zu halten.
Ein vergleichbares Verfahren ist auch aus der FR-PS 14 02071 bekannt wobei die naß zu behandelnden
Garnwickel auf einen starren Träger aufgebracht werden, der zuvor mit einer elastischen Hülle versehen ist
Zum Schutz vor Beschädigungen wird der Wickel schließlich auch außen von einer Hülle abgedeckt Auch
diese Schutzhüllen sind nicht geeignet, radiale Deformationen des Wickels in kontrollierbaren Grenzen zu halten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, zu einem Verfahren für die Behandlung von Textilgut zu gelangen,
das es ermöglicht, insbesondere fadenförmiges Textilgut auf Wickelträgern mit nahezu beliebigem
Wickelvolumen und entsprechenden Abmessungen ohne unkontrollierbare Deformationen so zu verdichten,
daß das Textilgut einer homogenen Naßbehandlung einschließlich Trocknung und Konditionierung unterworfen
werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird von einem Verfahren der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten gattungsgemäßen Art ausgegangen, das erfindungsgemäß die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 genannten Merkmale aufweist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird von einem Verfahren der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten gattungsgemäßen Art ausgegangen, das erfindungsgemäß die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 genannten Merkmale aufweist.
Die erfindungsgemäße Einhüllung des Stapels in eine perforierte Folie bewirkt eine zusätzliche Verdichtung
des Textilguts in radialer Richtung des Stapels und verhindert somit ein Auseinanderbrechen sowie eine unkontrollierte
Deformation der einzelnen Spulen. Unabhängig von der Verfügbarkeit des Materialträgers lassen
sich mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens Spulenstapel auf Vorrat bilden und auf einer von der
Färbeapparatur getrennten Einrichtung verdichten und mit der Folie umhüllen, welche die Verdichtung in
axialer Richtung aufrechterhält und in radialer Richtung ergänzend herbeiführt. Durch die für die Weiterbehandlung
auf Vorrat gehaltenen Spulenstapel ist es möglich, die Beschickung eines Materialträgers nicht wie bisher
in aufwendiger Weise mit einzelnen Spulen, sondern in einem Bruchteil der für die Beschickung bisher benötig-
b5 ten Zeit stapelweise durchzuführen.
Der Verdichtungszustand des Stapels läßt sich mit der aufgeschrumpften Folie besonders gut aufrechterhalten,
wenn nach einer Ausgestaltung des erfindungsgemäßen
f Verfahrens auf beiden Stirnflächen des Stapels vor dem
% Preßvorgang je eine Ringscheibe angeordnet wird, def(
ren Außendurchmesser dem Stapeldurchmesser ent- t* spricht, wobei die Folie so bemessen wird daß sie in
Ίτ geschrumpftem Zustand beide Ringscheiben überdeckt.
jtf Die Übertragung der aus der geschrumpften Folie re-ί<
sultierenden axialen Preßkraft über die starren Ringle
scheiben bewirkt eine gleichmäßige Flächenpressung |~ über die Stirnseiten des Stapels.
Jl Die perforierte Folie ermöglicht nicht nur eine unge-
% hinderte Flotienströmung während des Färbeprozesses
!' und eine ebenso unbehinderte Luftströmung während
ff? des Trocknungsvorganges, sondern begünstigt in nicht
% zu übertreffender Weise eine weitere Vergleichmäßi-
§j gung der Medienströmung durch das zu behandelnde
fl Gut, da eine gleichmäßige Perforation der Folie zu einer
ψ zwangsweise vergleichmäßigten Strömung der Behand-
p, lungsmedien führt
I Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung
T- wird als über ihre Fläche mit einer gleichmäßigen Perfo-
ration versehene Folie ein bei etwa 7O0C schrumpfen-
·'■ der Folienschlauch verwendet, der in einem sauren Bad
;; mit einem pH-Wert zwischen 2 bis 4 und einer Temperatur
bis 130° C beständig ist
·■; Der gegen die üblicherweise in einem Färbeapparat
■ herrschenden Bedingungen resistente Folienschlauch
schafft die Möglichkeit, die Umhüllung eines Spulensta-
;, pels über den gesamten Behandlungsprozeß unverän-
V dert beizubehalten und die das Material auch während
'*; des Transportes schonende Ummantelung erst vor der
;/■ Weiterverarbeitung der einzelnen Spulen zu entfernen,
in so daß mit dem erfindungsgemäßen Verfahren auch ko-
Ii stenaufwendiges Verpackungsmaterial eingespart wer-
|i den kann.
$' Damit die Schlauchfolie während des Behandlungs-
,!;'■ prozesses die Strömung der Behandlungsmedien nicht
i beeinträchtigt, sieht eine weitere Ausgestaltung des er-
'. findungsgemäßen Verfahrens schließlich noch vor, daß
: der Folienschlauch im aufgeschrumpften Zustand einen
: Gesamtperforationsquerschnitt zwischen 5% bis 50%,
ξ vorzugsweise 30%, seiner Oberfläche aufweist.
'.; In der Zeichnung ist das erfindungsgemäße Verfahren
; anhand eines zusammengepreßten Spulenstapels erläu-
i: tert:
,· Aus mit fadenförmigem Textilgut 1 bewickelten Trä-
ίί gern 2 ist ein Stapel 3 gebildet, dessen Stirnflächen mit
'fi je einer Ringscheibe 4 bzw. 5 abgedeckt sind. Mit Hilfe
I' einer nicht dargestellten Einrichtung ist der Stapel 3 in
koaxialer Richtung so zusammengepreßt, daß sich die
: hierzu entsprechend ausgestalteten Träger 2 um das
[;? Maß a ineinandergeschoben haben, während sich das
II Textilgut 1 entsprechend verdichtet hat.
jv In diesem Zustand ist der Stapel 3 mit einem über
.; seine Oberfläche gleichmäßig perforierten Folien-
ί schlauch 6 überzogen worden, der so auf den Stapel 3
', aufgeschrumpft wurde, daß seine Enden 7 sich fest um
i die Ringscheiben 4 bzw. 5 gezogen haben. Der aufgeschrumpfte
Folienschlauch 6 übt somit einen gleichmä-
;■' Big über den Stapelumfang verteilten, radial gerichteten
Druck aus und bewirkt mit seinen fest um die Ringschei-
' ben 4 bzw. 5 gezogenen Enden 7, daß zusätzlich aus der
Schrumpfkraft der Folie eine zum Stapel koaxiale Zugspannung resultiert, die in einem für den nachfolgenden
Behandlungsprozeß ausreichend hohen Maß aufrechterhalten bleibt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Verfahren zur Behandlung von Textilgut auf mit dem vorzugsweise fadenförmigen Textilgut bespulten
und übereinander stapelbaren sowie zusammendrückbaren oder teilweise ineinanderschiebbaren
Wickelträgern, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst ein Stapel aus bespulten Trägern gebildet
dann der Stapel unter koaxialem Druck zusammengepreßt wird, worauf im zusammengepreßten
Zustand eine über ihre Fläche mit gleichmäßiger Perforation versehene Folie über den Stapel gezogen
und aufgeschrumpft wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf beiden Stirnflächen des Stapels vor
dem Preßvorgang je eine Ringscheibe angeordnet wird, deren Außendurchmesser dem Stapeldurchmesser
entspricht, und die Folie so bemessen wird, daß sie im geschrumpften Zustand beide Ringscheiben
überdeckt.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Folie ein bei etwa
70° C schrumpfender Folienschlauch verwendet wird, der in einem sauren Bad mit einem pH-Wert
zwischen 2 bis 4 und einer Temperatur bis 130° C beständig ist.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Folienschlauch im aufgeschrumpften
Zustand einen Gesamtperforationsquerschnitt zwischen 5% bis 50%. vorzugsweise 30%, seiner
Oberfläche aufweist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19772713239 DE2713239C2 (de) | 1977-03-25 | 1977-03-25 | Verfahren zur Behandlung von Textilgut |
Publications (2)
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| DE2713239A1 DE2713239A1 (de) | 1978-09-28 |
| DE2713239C2 true DE2713239C2 (de) | 1986-05-28 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19772713239 Expired DE2713239C2 (de) | 1977-03-25 | 1977-03-25 | Verfahren zur Behandlung von Textilgut |
Country Status (1)
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3717495C1 (de) * | 1987-05-23 | 1988-06-30 | Becker Josef | Verfahren zur Behandlung von fadenfoermigem Textilgut |
| WO1997040226A1 (en) * | 1996-04-18 | 1997-10-30 | Tytex A/S | Method for manufacturing a protection cover |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Family Cites Families (2)
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| FR1402071A (fr) * | 1964-04-15 | 1965-06-11 | Procédé de traitement d'articles constitués de fils ou filés composés de fibres synthétiques, et employés dans le tissage de ces articles et pour la couture, ainsi que les moyens de mise en oeuvre de ce procédé | |
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1977
- 1977-03-25 DE DE19772713239 patent/DE2713239C2/de not_active Expired
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| DE3717495C1 (de) * | 1987-05-23 | 1988-06-30 | Becker Josef | Verfahren zur Behandlung von fadenfoermigem Textilgut |
| WO1997040226A1 (en) * | 1996-04-18 | 1997-10-30 | Tytex A/S | Method for manufacturing a protection cover |
Also Published As
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| DE2713239A1 (de) | 1978-09-28 |
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