DE2711554C2 - Automatische Anspinnvorrichtung für eine Offenend-Rotor-Spinnmaschine - Google Patents
Automatische Anspinnvorrichtung für eine Offenend-Rotor-SpinnmaschineInfo
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Description
3 4
Fig.2 und 3 sind im Schnitt Einzelheiten der erfin- Zurückschwenken des Fzdenübergebers 54 unter der
dungsgemäßen Vorrichtung dargestellt Wirkung der Rückzugfeder 57. Das Drehgelenk 55 ist
Wie aus F i g. 1 zu ersehen ist, besitzt die Spinnstelle 11 schräggestellt, so daß die Rolle 53 unier ein Ende der
eine Rotorspinneinrichtung 12 mit einem Spinnrotor 13. Auflaufspule 20 schwenken kann.
Im Normalbetrieb ist der gesponnene Faden 14 durch 5 Die Zeichnung F ig. 2 zeigt einen Querschnitt durch
eine Fadenabzugsvorrichtung geführt, die aus einer Ab- die Fadenklemme 50 des Fadenzubringers 46. Man erzugswalze
15 und einer Klemmroile 16 besteht Der kennt hier das aus den beiden Walzen 63 und 64 beste-Faden
14 wird durch die Fadenabzugsvorrichtung mit hende Walzenpaar 65. Die Walze 64 ist in dem Gehäuse
konstanter Geschwindigkeit aus der Rotorspinneinrkh- 66 der Fadenklemme 50 gelagert und trägt an ihrem
tung 12 herausgezogen. Von der Abzugswalze 15 läuft 10 Ende ein Schneckenrad 67. Die Walze 63 ist auf einem
der Faden 14 über eine Umlenkstange 17, durch einen Winkelhebel 68 gelagert, der um einen Bolzen 69
Fadenführer 18 und über eine Wickelwalze 19 auf eine schwenkbar ist Ein am Winkelhebel 68 befestigter Zap-Auflaufspule
20 auf. Dx Auflaufspule 20 wird von der fen 70 wird von dem gabelförmigen Teil 71 eines im
Wickelwalze 19 durch Friktion mit konstanter Um- Gehäuse 66 gelagerten zweiten Winkelhebels 72 Umfangsgeschwindigkeit
angetriebea Die Auflaufspule 20 15 faßt Dieser Winkelhebel 72 ist an einer Welle 73 befeist
in einem Spulenrahmen 21 gelagert stigt Der Winkelhebel 72 ist durch eine Zugfeder 74 so
Frontal von der Spinnstelle 11 ist eine mittels Rollen belastet, daß die Walze 63 federnd gegen die Walze 64
22,23 auf Schienen 24,25 verfahrbare Anspinnvorrich- gepreßt wird. Durch Drehen der Welle 73 kann die Walze
tung 26 zu erkennen. Sie besitzt einen Antnebsarm 27, 63voΓlderWalze64abgehobenunddaInitdieKlemmwir-
3· der um ein Drehgelenk 28 drehbar ist Die durch einen 20 kung der Fadenklemme 50 aufgehoben werden.
Kettentrieb 29 antreibbare, am Ende des Antriebsarms Die Zeichnung F i g. 3 zeigt einen Schnitt durch das
drehbar gelagerte Antriebsrolle 30 ist längs des Kreisbo- Gehäuse 66, der senkrecht zu dem in F i g. 2 dargestell-
gens 31 schwenkbar. Mittels des Kettentriebs 29 ist die ten Schnitt liegt Man erkennt hier, daß ein Getriebemo-
Antriebsrolle 30 in beiden Drehrichtungen antreibbar. tor 75 von außen auf das Gehäuse 66 geflanscht ist. Auf
Man erkennt außerdem an der Anspinnvorrichtung 25 der Welle 76 des Getriebemotors 75 sitzt eine Schnecke
26 eine weitere Fadenabzugsvorrichtung, bestehend aus 77, die in das Schneckenrad 67 eingreift. Die Drehzahl
einer Abzugswalze 32 und einer Klemmrolle 33. Die des Getriebemotors 75 ist regelbar, so daß die Umfangs-
Klemmrolle 33 sitzt am Ende eines Hebels 34, der um geschwindigkeit der Walze 64 gleich der Umfangsge-
den Drehpunkt 35 schwenkbar ist Die Antriebsrolle 30 schwindigkeit der Abzugswalze 15 gemacht werden
und die Abzugswalze 32 sind mit gleicher Umfangsge- 30 kann. In F i g. 3 erkennt man außerdem eine unter dem
schwindigkeit synchron antreibbar. Walzenpaar 65 angeordnete Preßluftdüse 78, mit deren
Ein Saugrohr 36 ist am Gelenkpunkt 37 drehbar auf- Hilfe das Einführen des Fadens in die Mündung 79 des
gehängt so daß seine Saugdüse 38 längs des Kreisbo- Abzugsrohres 80 (F ig. 1) unterstützt werden kann,
gens 39 schwenkbar ist Ein Fadenauszieher 40 ist um Fig. 1 zeigt die Anordnung aller Teile bei ungestör-
den Drehpunkt 41 schwenkbar. Sein Fadengreifer 42 35 tem Spinnbetrieb. Aus einer Kanne 81 wird Lunte 82 der
beschreibt beim Schwenken des Fadenausziehers 40 ei- Rotorspinneinrichtung 12 zugeführt. Im Spinnrotor 13
nen Kreisbogen 43. entsteht der Faden 14 der durch das Abzugsrohr 80
Eine Schleifscheibe" 44 dient der später noch näher geführt und durch die Abzugsvorrichtung 15, 16 mit
erläuterten Behandlung des rücksiuführenden Fadens. konstanter Geschwindigkeit abgezogen wird. Ein Abhe-Man
erkennt außerdem einen um das Drehgelenk 45 40 ber 83, der im Drehpunkt 83 schwenkbar ist und zum
schwenkbaren Fadenzubringer 4€i, an dem im Dreh- Abheben der an einem Hebel 85 befestigten, um einen
punkt 47 ein Fadenheber 48 drehbar ist- Der Fadenhe- Drehpunkt 86 schwenkbaren Klemmrolle 16 dient, beber
48 ist durch eine gelenkig befestigte Koppel 49 steu- findet sich in Ruhelage. Bei einer Betriebsunterbreerbar.
Die Koppel 49 ist im Drehpunkt 50a gelenkig mit chung, die ein erneutes Anspinnen erfordert, ergibt sich
dem Gehäuse der Anspinnvorrichtung 26 verbunden. 45 das gleiche Bild mit dem Unterschied, daß der Faden 14
Die Fadenklemme 50 des Fadbezubringers 46 ist längs fehlt und das Fadenende auf die Auflaufspule 20 aufgedes
Kreisbogens 51 schwenkbar. Die Fadenklemme 50 laufen ist. Die Zufuhr der Lunte 82 ist noch gesperrt.
;·■"■ ist als Walzenpaar ausgebildet Auf nähere Einzelheiten Auf einen Startbefehl zum Anspinnen hin, schwenkt der Fadenklemme wird später noch eingegangen. der Antriebsarm 27 gegen die Auflaufspule 20. Danach
;·■"■ ist als Walzenpaar ausgebildet Auf nähere Einzelheiten Auf einen Startbefehl zum Anspinnen hin, schwenkt der Fadenklemme wird später noch eingegangen. der Antriebsarm 27 gegen die Auflaufspule 20. Danach
Unterhalb der Abzugswalze 32 erkennt man einen 50 beginnt auch der Saugarm 36 gegen die Auflaufspule 20
Abwerfer 52, der senkrecht zur Bildebene verschiebbar zu schwenken. Sobald der Antriebsarm 27 die Auflaufist.
Der Abwerf er 52 dient dazu, zu gegebener Zeit einen spule erreicht hat, beginnt seine Antriebsrolle 30 rückauf
der Abzugswalze 32 befindlichen Faden auf die RoI- wärts zu rotieren. Sie hebt dabei die Auflaufspule 20 von
Ie 53 eines Fadenübergebers 54 abzuwerfen. Der Faden- der Wickelwalze 19 ab und dreht sie entgegen der Aufübergeber
54 ist um das Drehgelenk 55 schwenkbar. Er 55 wickelrichtung. Im gleichen Zeitpunkt wird auch die Abbesitzt
einen Hebel 56, an dem das eine Ende einer zugswalze 32 auf Rückwärtsgang eingeschaltet. Das
Rückzugfeder 57 aufgehängt ist. Das andere Ende der Saugrohr 36 nähert sich der Auflaufspule 20 so weit, daß
Rückzugfeder 57 ist an einer Stellschraube 58 gelenkig die Saugdüse 38 ganz dicht vor der Spulenoberfläche
befestigt. Mit der Stellschraube 58 kann die Federkraft steht. Der Faden wird jetzt auf der Spulenoberfläche
eingestellt werden. Die Rolle 53 des Fadenübergebers 60 aufgesucht und durch die Saugdüse 38 angesaugt. Wenn
54 ist längs des Kreisbogens 59 schwenkbar. Wenn der das geschehen ist, schwenkt das Saugrohr 36 wieder
Fadenübergeber 54 in die andere Endlage schwenkt, zurück und nimmt dabei den Faden 14 mit. Im gleichen
verändert sich der wirksame Hebelarm des Hebels 56, Zeitpunkt werden Antriebsrolle 30 und Abzugswalze 32
so daß die Wirkung der Rückzugfeder 57 auf den Faden- ausgeschaltet. Die Abzugswalze 32 hatte bisher noch
übergeber 54 geringer wird. Sobald der Fadenüberge- 65 keine Fadenberührung und lief nur deshalb, weil sie synber
seine andere Endlage erreicht, betätigt sein weiterer chron mit der Antriebsrolle 30 ein- und ausgeschaltet
Hebel 60 einen Schalter 61. wird.
Ein Anschlagstift 62 verhindert ein unzulässig weites Nun schwenkt der Fadenauszieher 40 nach oben, er-
5 6
faßt den Faden 14, schwenkt wieder zurück und zieht drückt den Faden seitlich von der Abzugswalze 32 her-
die strichpunktiert angedeutete Fadenschleife 87a, 876 unter, so daß er auf die Rolle 53 des Fadenübergebers 54
aus. Der Faden führt jetzt von der Auflaufspule 20 zwi- gleitet. Wenn das geschehen ist, beginnt der Fadenüber-
schen Klemmrolle 33 und Abzugswalze 32 der Fadenab- geber 54 schräg in Richtung auf die Spinnstelle 11 zu
zugsvorrichtung hindurch zum Fadengreifer 42. Von 5 schwenken. Zugleich werden AntriebsVolle 30 und Ab-
dort erstreckt sich das Fadenende bis in die Saugdüse 38 zugswalze 32 auf raschen Vorwärtsgang geschaltet. Das
hinein. Jetzt wird die Klemmrolle 33 gegen die Abzugs- ist erforderlich, damit die Auflaufspule 20 die durch das
walze 32 geschwenkt und der Fadenzubringer 46 in Be- Schwenken des Fadenübergebers 54 freiwerdende zu-
wegung gesetzt. Zugleich wird auch die Klemmrolle 16 sätzliche Fadenlänge bei unveränderter oder leicht er-
durch Betätigen des Abhebers 83 von der Abzugswalze io höhter Fadenspannung aufnehmen kann. Die Abzugs-
15 abgehoben. In diesem Zeitpunkt ist der Faden zwi- walze 32 hat jetzt eigentlich keine Funktion mehr, sie
sehen der noch stillstehenden Abzugswalze 32 und der läuft nur deshalb leer mit, weil sie der Einfachheit halber
Klemmrolle 33 eingeklemmt. Die Fadenabzugsvorrich- synchron mit der Antriebsrolle 30 geschaltet ist. Das
tung 15 und 16 der Spinnstelle ist jetzt ganz geöffnet. Schwenken des Fadenübergebers 54 geschieht im vor-
Der Fadenzubringer 46 ist inzwischen ein kleines Stück 15 liegenden Fall unter der Wirkung der Fadenspannung
nach unten geschwenkt, und zwar so weit, daß die als gegen die Kraft der einstellbaren Rückzugfeder 57. Die
Walzenpaar ausgebildete Fadenklammer 50 vor der Rückzugfeder 57 ist so aufgehängt, daß die in Auslenk-
Schleifscheibe 44 liegt. Die Schleifscheibe 44 trennt den richtung wirkende Kraftkomponente mit zunehmender
Faden und bereitet das neue Fadenende durch Auffa- Auslenkung des Fadenübergebers 54 geringer wird,
sern und Anspitzen zum Anspinnen vor. Das alte Faden- 20 Dies ist vorteilhaft, weil der Umschlingungswinkel des
ende 87£> wird durch die Saugdüse 38 angesaugt und Fadens und damit auch die wirksame Kraftkomponente
entfernt. der Fadenspannung mit zunehmender Auslenkung
Jetzt werden Antriebsrolle 30 und Abzugswaize 32 ebenfalls geringer wird. In der Endlage des Fadenüberauf
langsamen Rückwärtsgang geschaltet. Zugleich be- gebers 54 betätigt der Hebel 60 den Schalter 61. Der
ginnt der Fadenzubringer 46 auf der Kreisbahn 51 wei- 25 Schalter 61 schaltet Antriebsrolle 30 und Abzugswalze
ter nach unten zu schwenken. Seine Fadenklemme 50 32 wieder auf die normale Fadenabzugsgeschwindigöffnet
sich, indem die Walze 63 durch Drehen der Welle keil. Da der Fadenübergeber 54 den Faden schräg unter
73 von der Walze 64 abgehoben wird. Sobald der Teil ein Spulenende der Auflaufspule 20 auslenkt, gleitet er
87a der Fadenschleife zwischen den Walzen der Faden- zunächst seitlich von der Antriebsrolle 32 ab und wird
klemme liegt, schließt sich die Fadenklemme 50 wieder 30 dabei vom Fadenführer 18 erfaßt und seitlich von der
und hält den Faden fest Am Ende der Schwenkbewe- Rolle 53 des Fadenübergebers 54 abgezogen,
gung nimmt der Fadenzubringer 46 die Lage 46a ein. Nach Abschluß der Fadenübergabe schwenkt der Fa-Die Fadenklemme 50 steht jetzt vor der Mündung 79 denübergeber 54 unter der Wirkung der Rückzugfeder des Abzugsrohres 80 der Rotorspinneinrichtung 12. Ge- 57 wieder in seine AusgangssteUung. Wenn das geschesteuert durch die Koppel 49, hat der Fadenheber 48 sich 35 hen ist, beginnt auch der Antriebsarm 27 zurückzuinzwischen zum Fadenzubringer 46 quergestellt und die schwenken. Während der Schwenkbewegung des An-Lage 48a eingenommen, und dabei den Fadenteil 87a in triebsarms 27, nachdem die Auflaufspule 20 wieder auf die geöffnete Fadenabzugsvorrichtung 15,16 der Spinn- der Wickelwalze 19 aufliegt, werden Antriebsrolle 30 stelle gelegt, wie strichpunktiert angedeutet ist. Jetzt und Abzugswalze 32 ausgeschaltet Sobald der Anwird die Walze 64 der Fadenklemme 50 durch den Ge- 40 triebsarm 27 seine Ruhestellung gemäß F i g. 1 erreicht triebemotor 75 in Fadenrückführrichtung angetrieben, hat, ist das Steuerprogramm abgelaufen und der ganze bis das Fadenende in das Abzugsrohr 80 hinein ange- Anspinnvorgang beendet
gung nimmt der Fadenzubringer 46 die Lage 46a ein. Nach Abschluß der Fadenübergabe schwenkt der Fa-Die Fadenklemme 50 steht jetzt vor der Mündung 79 denübergeber 54 unter der Wirkung der Rückzugfeder des Abzugsrohres 80 der Rotorspinneinrichtung 12. Ge- 57 wieder in seine AusgangssteUung. Wenn das geschesteuert durch die Koppel 49, hat der Fadenheber 48 sich 35 hen ist, beginnt auch der Antriebsarm 27 zurückzuinzwischen zum Fadenzubringer 46 quergestellt und die schwenken. Während der Schwenkbewegung des An-Lage 48a eingenommen, und dabei den Fadenteil 87a in triebsarms 27, nachdem die Auflaufspule 20 wieder auf die geöffnete Fadenabzugsvorrichtung 15,16 der Spinn- der Wickelwalze 19 aufliegt, werden Antriebsrolle 30 stelle gelegt, wie strichpunktiert angedeutet ist. Jetzt und Abzugswalze 32 ausgeschaltet Sobald der Anwird die Walze 64 der Fadenklemme 50 durch den Ge- 40 triebsarm 27 seine Ruhestellung gemäß F i g. 1 erreicht triebemotor 75 in Fadenrückführrichtung angetrieben, hat, ist das Steuerprogramm abgelaufen und der ganze bis das Fadenende in das Abzugsrohr 80 hinein ange- Anspinnvorgang beendet
saugt ist Dann öffnet sich die Klemme 50. Im gleichen Das die einzelnen Arbeitsgänge steuernde ProZeitpunkt werden Antriebsrolle 30 und Abzugswalze 32 grammschaltwerk ist in der Anspinnvorrichtung 26 entauf
etwas schnelleren Rückwärtsgang geschaltet. 45 halten und nicht näher dargestellt Es kann sich hierbei
Das Fadenende hat nun fast die Fasersammeirinne zum Beispiel um ein konventionelles, mit Kurvenschei-
des Spinnrotors 13 erreicht Antriebsrolle 30 und Ab- ben arbeitendes elektromechanisches Programmschalt-
zugswalze 32 werden kurz angehalten, um gleich darauf werk handeln.
bei raschem Rückwärtsgang ein restliches Fadenstück Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte und be-
in den Spinnrotor 13 zurückzuspeisen, wobei das eigent- 50 schriebene Ausführungsbeispiel beschränkt Der Ge-
liehe Anspinnen erfolgt triebemotor 75 kann zum Beispiel als Gleichstrommo-
Dann wird die Drehrichtung der Antriebsrolle 30 und tor ausgeführt sein. Bei entsprechender Wahl der ange-
der Abzugswalze 32 umgekehrt und anschließend in ra- legten Spannung kann die Umfangsgeschwindigkeit der
schem Hochlauf bis zu einer vorgegebenen Betriebsge- Walze 64 in diesem Fall so eingestellt werden, daß sie
schwindigkeit des Fadenzugs gesteigert Dann beginnt 55 genau der Umfangsgeschwindigkeit der ständig rotie-
der Fadenzubringer 46 zurückzuschwenken. rendien Abzugswalze 15 entspricht Der zwischen bei-
Sobald der Fadenzubringer 46 zurückgeschwenkt ist, den Walzen ausgespannte Faden kann dabei weder
wird auch die Betriebsgeschwindigkeit des Fadenab- übermäßig beansprucht noch gelockert werden.
zugs erreicht, das heißt, die Abzugswalzen 15 und 32 Die Welle 73 kann nach dem Schwenken des Faden-
haben die gleiche Umfangsgeschwindigkeit Die Ab- 60 Zubringers 46 in seine in F ig. 1 strichpunktiert angedeu-
zugswalze 15 rotiert ständig mit normaler Fadenab- tete Fadenübergabestellung und nach dem Zurück-
zurückgenommen, so daß sich die Klemmrolle 16 gegen stehen, daß sie von einem Antriebsteil der im Gehäuse
die Abzugswalze 15 legt der Anspinnvorrichtung 26 enthaltenen Steuerautoma-
der Abwerfer 52 in Tätigkeit gesetzt Der Abwerfer 52
Claims (1)
1 2
Abwickelrichtung und Aufwickelrichtung antreibbaren
Patentanspruch: Walze ein weiteres Walzenpaar vorgesehen, das zusammen mit der Fadensuchdüse der Spinnvorrichtung zuge-
Automatische Anspinnvorrichtung zum Wieder- stellt wird, an welcher ein Fadenbruch zu beheben ist
anspinnen eines von der Auflaufspule wieder abzu- s Nach diesem Zustellen verbleibt dieses Walzenpaar sta-
ziehenden und in der Rotor einer ein Abzugsrohr tionär. Das von der Fadensuchdüse aufgesuchte und zu-
und ein Abzugswalzenpaar aufweisenden Offenend- nächst zurückgeführte Fadenende wird mit Hilfe eines
Rotor-Spinnmaschine wieder einzuführenden Fa- Fadenzubringers in dieses Walzenpaar eingeführt. Die-
dens, wobei Mittel zum Aufsuchen des Fadenendes ser Fadenzubringer bewegt sich in den Bereich zwi-
auf der Oberfläche der Auflaufspule, zum Erfassen io sehen dem Walzenpaar und dem Abzugsrohr des Spinn-
des Fadenendes, zum Zurückholen des Fadens von aggregates, an welchem der Anspinnvorgang durchge-
der Auflaufspule, zum Ablängen des Fadens und führt wird. Der Fadenzubringer enthält außerdem eine
zum Bereithalten des neuen Fadenendes an einer Schneideinrichtung, durch die das Fadenende auf Länge
Fadenbereithaltungsstelle vorhanden sind, versehen zugeschnitten wird Das Walzenpaar liefert in Verbin-
mit einem von der Fadenbereithaltungsstelle zu ei- 15 dung mit der die Auflaufspule antreibenden Walze die
ner vor dem Abzugsrohr gelegenen Stelle bewegba- für das Zurückführen in den Spinnrotor benötigte Fa-
ren mechanischen Fadenzubringer, der on seinem denlänge. Außerdem bewirkt das Walzenpaar das Wie-
Ende eine wahlweise in Öffnungsstellung oder derabziehen des angesponnenen Fadens aus dem Spinn-
Klemmstellung steuerbare Fadenklemme aufweist, rotor. Auch bei dieser Bauart besteht die Gefahr, daß
die bei der Bewegung des Fadenszubringers den ab- 20 das Fadenende, insbesondere wenn es zu starker Krin-
gelängten, mit der Auflaufspule verbundenen Faden gelbildung neigt, nicht sicher in das Absaugrohr des
mitnimmt, dadurch gekennzeichnet, daß Spinnaggregates gelangt. Hierbei ist auch zu beachten,
die Fadenklemme (50) als Walzenpaar (65) ausgebil- daß die Saugwirkung des Abzugsrohres nur auf den
det ist, daß zumindest eine Walze (64) eine Antriebs- nächsten Umgebungsbereich seiner Mündung be-
vorrichtung (75) aufweist, durch die das Walzenpaar 25 schränkt ist. Um dieser Schwierigkeit zu begegnen, ist
(65) in Fedenrückführrichtung antreibbar ist, und bei der bekannten Bauart zusätzlich vorgesehen, daß
daß nach Rückführung des Fadens (87a,) die Faden- zwischen das Walzenpaar und das Abzugsrohr des
klemme (50) durch Auseinanderbewegen der Wal- Spinnaggregates eine pneumatische Hilfseinrichtung
zen (63,64) geöffnet ist. gebracht werden kann, die für einen sicheren Transport
' 30 des Fadenendes sorgen soll. Derartige pneumatische
Hilfseinrichtungen bedingen einerseits einen erhebli-
Die Erfindung betrifft eine automatische Anspinnvor- chen Aufwand und führen andererseits dazu, daß gegerichtung zum Wiederanspinnen eines von der Auflauf- benenfalls das Fadenende in ungewünschter Weise aufspule wieder abzuziehenden und in den Rotor einer ein gelöst oder aufgefasert wird.
Abzugsrohr und ein Abzugswalzenpaar aufweisenden 35 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Ver-Offenend-Rotor-Spinnmaschine wieder einzuführenden meidung der erwähnten Nachteile ein sicheres Rückfüh-Fadens, wobei Mittel zum Aufsuchen des Fadenendes ren des Fadens an den Spinnrotor und damit ein sicheres
auf der Oberfläche der Auflaufspule, zum Erfassen des Anspinnen zu ermöglichen. Diese Aufgabe wird da-Fadenendes, zum Zurückholen des Fadens von der Auf- durch gelöst, daß die Fadenklemme als Walzenpaar auslaufspule, zum Ablängen des Fadens und zum Bereithai- 40 gebildet ist, daß zumindest eine Walze eine Antriebsten des neuen Fadenendes an einer Fadenbereithai- vorrichtung aufweist, durch die das Walzenpaar in Fatungsstelle vorhanden sind, versehen mit einem von der denrückführrichtung antreibbar ist, und daß nach Rück-Fadenbereithaltungsstelle zu einer vor dem Abzugsrohr führung des Fadens die Fadenklemme durch Auseinangelegenen Stelle bewegbaren, mechanischen Fadenzu- derbewegen der Walzen geöffnet ist
bringer, der an seinem Ende eine wahlweise i: Off- 45 Durch diese Ausbildung wird erreicht, daß das WaI-nungsstellung oder Klemmstellung steuerbare Faden- zenpaar der Fadenklemme die Rückführung des Fadens
klemme aufweist die bei der Bewegung des Fadenzu- zwangsläufig so lange ausführt bis der Faden mit Sibringers den abgelängten, mit der Auflaufspule verbun- cherheit von der in das Abzugsrohr einziehenden Saugdenen Faden mitnimmt. luft erfaßt und gehalten wird. Die Kombination eines
Bei einer bekannten automatischen Anspinnvorrich- 50 Fadenzubringers mit einer von dem Walzenpaar gebiltung der eingangs genannten Art (DE-OS 20 12 108), deten Fadenrücktransportvorrichtung führt dazu, daß
öffnet der als Fadenklemme ausgebildete Fadenzubrin- bei geringem technischen Aufwand das Anspinnen siger nach einem Verschwenken über das Abzugsrohr, so cherer wird und der Faden im Zeitpunkt des öffnens der
daß das Fadenende in das Abzugsrohr eingesaugt wer- Fadenklemme bereits mit Sicherheit in das Ansaugrohr
den kann. Die Rückführung des Fadens bis in den Spinn- 55 des Spinnaggregates mechanisch eingeführt und pneurotor erfolgt ausschließlich durch Antreiben der Auf- matisch angesaugt ist und daher nach dem öffnen der
laufspule in Abwickelrichtung und gleichzeitiges Hin- Fadenklemme seine Spannung beibehält Während des
einsaugen des Fadenendes in das Abzugsrohr. Bei einer Anspinnvorganges geht die Fadenspannung weder verderartigen Anspinnvorrichtung ergeben sich insbeson- loren, noch wird die ungleichmäßig. Fadenkringel köndere bei feinen, stark gedrehten Fäden Schwierigkeiten eo nen sich daher nicht bilden. Die Voraussetzungen für
dadurch, daß die Fäden im entspannten Zustand dazu einen störungsfreien Anspinnvorgang sind durch die Erneigen, Kringel zu bilden. Beim öffnen der Fadenklem- findung geschaffen worden.
me wird der Faden nahezu spannungsfrei, so daß es zu Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den
einer Kringelbildung kommen kann, die ein Zurückfüh- Zeichnungen dargestellt. Die Erfindung wird anhand
fs ren des Fadens verhindert, insbesondere das Einfädeln 65 dieses Ausführungsbeispiels noch weiter erläuert und
jji| in das Abzugsrohr. beschrieben.
[i| Bei einer anderen bekannten Anspinnvorrichtung F i g. 1 zeigt die Anspinnvorrichtung und eine Spinn-
&"; (DE-OS 20 08 142) ist außer einer die Auflaufspule in stelle der Rotorspinnmaschine in Seitenansicht, in den
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