DE269359C - - Google Patents
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- DE269359C DE269359C DENDAT269359D DE269359DA DE269359C DE 269359 C DE269359 C DE 269359C DE NDAT269359 D DENDAT269359 D DE NDAT269359D DE 269359D A DE269359D A DE 269359DA DE 269359 C DE269359 C DE 269359C
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- cone
- crushing
- crushing cone
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C2/00—Crushing or disintegrating by gyratory or cone crushers
- B02C2/02—Crushing or disintegrating by gyratory or cone crushers eccentrically moved
- B02C2/04—Crushing or disintegrating by gyratory or cone crushers eccentrically moved with vertical axis
- B02C2/06—Crushing or disintegrating by gyratory or cone crushers eccentrically moved with vertical axis and with top bearing
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Crushing And Grinding (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Es sind bereits Steinbrecher bekannt, deren
Brechkegel exzentrisch ausgestaltet, sind und zwar gewöhnlich so, daß die Exzentrizität
am schwächeren Ende des Brechkegels geringer ist als an seinem stärkeren Ende.
Hiervon unterscheidet sich der den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildende
Steinbrecher im wesentlichen dadurch, daß bei ihm der Brechkegel auf seiner Länge entgegengesetzt
exzentrisch ausgebildet ist.
Diese Ausbildung des Brechkegels hat zunächst den Vorzug, daß bei Drehung des Kegels
keine größeren Stücke nach unten herausfallen können, wenn die oberen gebrochenen Stücke
bei Weiterdrehung des Kegels infolge der dadurch bedingten Vergrößerung der Öffnung
zwischen Kegel und Brechplatte nach unten freigegeben werden, da dem kleinsten Halbmesser
des oberen Brechkegelendes immer der größte Halbmesser am unteren Brechkegelende
gegenüberliegt. Das Material wird am unteren Ende des Brechkegels alsdann noch
in kleinere Stücke gebrochen, indem auf das durch das obere Brechkegelende in größere
Stücke zerbrochene Material nach seiner Freigabe das untere Brechkegelende mit seiner
versetzt liegenden Exzentrizität einwirkt. Natürlich findet auch schon während des allmählichen
Niederganges des vorgebrochenen Materials in dem Ringraum zwischen Brechkegel
und Brechplatten ein allmähliches weiteres Brechen des Materials statt.
Durch die am unteren und am oberen Ende des Brechkegels entgegengesetzt exzentrische
Ausbildung des Brechkegels wird auch die Beanspruchung der Brechkegelwelle verringert,
da stets einander entgegengesetzt gerichtete Kräfte vorhanden sind, die sich zum Teil
aufheben.
Auf der Zeichnung ■ ist ein Ausf ührungsbeispiel
der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
Fig. ι den Steinbrecher in senkrechtem
Schnitt und
Fig. 2 in wagerechtem Schnitt nach der Linie H-II der Fig. 1.
In einem festen Gehäuse α ist auf einer Welle b, die durch ein Kegelradgetriebe c von
der Hauptwelle d angetrieben wird, der Brechkegel f befestigt. In der gezeichneten Aus-·
führungsform ist zu diesem Zwecke die Welle b mit einem Vierkant h versehen, durch das
der Brechkegel f von der Welle b mitgenommen wird. An der Innenseite des Gehäuses a
sind dem Brechkegel mit Abstand gegenüberliegend die Brechplatten g auswechselbar befestigt,
i sind die Ausfalltrichter für das gebrochene Material. Außerdem kann in den
Antrieb noch eine selbsttätige Ausrückvorrichtung eingeschaltet sein, falls der zu überwindende
Widerstand, z. B. infolge von in den Zwischenraum zwischen Brechkegel und Brechplatten hineingefallenen Eisenteilen, zu
groß wird.
Der an seinem · Umfange geriffelte Brechkegel
f ist exzentrisch gestaltet, und zwar so, daß die Exzentrizität am oberen und unteren
Ende des Kegels eine entgegengesetzte ist. Wird daher an dem weiteren Teil der oberen
Ringöffnung zwischen Brechkegel f und Brechplatten g Material eingeworfen, so wird dasselbe
nach Drehung des Brechkegels durch
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die entgegengesetzte Seite des oberen Brechkegelendes infolge der durch die Exzentrizität
bewirkten Verkleinerung des Zwischenraumes in größere Stücke zerbrochen. Dem kleinsten
Halbmesser des oberen Brechkegels liegt immer der größte Halbmesser am unteren Brechkegelende
gegenüber, so daß bei der Drehung des Kegels keine größeren Stücke nach unten herausfallen
können, wenn die oberen gebrochenen
ίο Stücke durch den Brechkegel zum Weiterrutschen
nach unten freigegeben werden. Das am oberen Kegelende zerbrochene Material fällt allmählich nach unten und wird hier
durch das entgegengesetzt exzentrisch ausgebildete untere Kegelende im Verlaufe der weiteren
Drehung des Kegels von neuem in kleinere Stücke gebrochen.
Die Brechplatten g können sich, wie gezeichnet, in bekannter Weise von oben nach unten
verjüngen, d. h. es kann der den Brechkegel umschließende zylindrische Raum von oben
nach unten weiter werden, oder es können die Brechplatten auch gerade verlaufen oder
sich von oben nach unten einander nähern.
Ebenso wie die Brechplatten g auswechselbar sind, kann auch der Brechkegel f mit
auswechselbaren Platten versehe'n werden. Anstatt den Brechkegel f umlaufen zu lassen,
kann derselbe auch feststehen, und es können das Gehäuse mit den Brechplatten oder letztere
allein gedreht werden. Ferner können beide Arbeitsteile sich auch entgegengesetzt
zueinander drehen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Steinbrecher mit exzentrischem Brechkegel, dadurch gekennzeichnet, daß der Brechkegel am oberen Brechkegelende entgegengesetzt exzentrisch ausgebildet ist wie am unteren Ende.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE269359C true DE269359C (de) |
Family
ID=526231
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT269359D Active DE269359C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE269359C (de) |
-
0
- DE DENDAT269359D patent/DE269359C/de active Active
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