DE269237C - - Google Patents
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- DE269237C DE269237C DENDAT269237D DE269237DA DE269237C DE 269237 C DE269237 C DE 269237C DE NDAT269237 D DENDAT269237 D DE NDAT269237D DE 269237D A DE269237D A DE 269237DA DE 269237 C DE269237 C DE 269237C
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- 230000001404 mediated effect Effects 0.000 claims 1
- 230000001012 protector Effects 0.000 claims 1
- NIOPZPCMRQGZCE-WEVVVXLNSA-N 2,4-dinitro-6-(octan-2-yl)phenyl (E)-but-2-enoate Chemical compound CCCCCCC(C)C1=CC([N+]([O-])=O)=CC([N+]([O-])=O)=C1OC(=O)\C=C\C NIOPZPCMRQGZCE-WEVVVXLNSA-N 0.000 description 1
- 239000010985 leather Substances 0.000 description 1
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03D—WOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
- D03D49/00—Details or constructional features not specially adapted for looms of a particular type
- D03D49/52—Shuttle boxes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Chutes (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 86 c.'GRUPPE
Die Erfindung bezieht sich auf jene Art von Bremsvorrichtungen für Schützen von
Webstühlen, bei welcher neben der Hauptbremszunge eine Hilfsbremszunge vorgesehen
ist. Das Wesen der Erfindung besteht in der -besonderen Ausbildung und Wirkungsweise der
Hilfsbremsvorrichtung. Die in bekannter Weise von der Hauptbremszunge unabhängige Hilfsbremsvorrichtung
gemäß der Erfindung besteht aus einem in seiner Mitte gelagerten Hebel und einem mit dem einen Ende dieses
schwingbaren Hebels gelenkig verbundenen zweiten Hebel, der mit dem Schützen in Eingriff
kommen kann und dessen Einwärtsbewegung durch eine an ihm angebrachte Stellschraube
begrenzt wird, die mit dem anderen Ende des schwingbar gelagerten Hebels in
Eingriff treten kann, wobei zwischen den beiden gelenkig miteinander verbundenen He-
bein eine Feder angeordnet. ist, so daß beim
Ineingrifftreten des an dem schwingbaren Hebel angelenkten Endes des zweiten Hebels mit
dem Schützen der schwingbare Hebel um seinen Drehzapfen geschwungen wird, wodurch
das andere Ende dieses schwingbaren Hebels unter Vermittlung der zwischengeschalteten
Feder den zweiten Hebel gegen das vordere Ende des Schützens preßt.
Eine Bremsvorrichtung gemäß der Erfindung ist auf der Zeichnung veranschaulicht.
Fig. ι ist eine Draufsicht auf das rechte
Ende der Lade eines Webstuhles mit dem feststehenden Schützenkasten, welcher einen
Schützen enthält, mit dem die Bremsvorrichtung gemäß der Erfindung zusammen arbeitet.
Fig. 2 ist eine Vorderansicht der Einrichtung
gemäß der Fig. ι in Richtung des Pfeiles A dieses Figur. ·
Fig. 3 entspricht der Fig. i, wobei jedoch
der Schützen weggelassen ist und die Teile der Schützenbremsvorrichtung in der Lage
veranschaulicht sind, wenn kein Schützen in den Schützenkasten eingetreten ist.
An der Lade α und an der Vorderseite des feststehenden Schützenkastens b ist ein Vorsprung
c vorgesehen, welcher einen Schlitz besitzt, durch den sich ein Bolzen oder ein
Zapfen d erstreckt. Dieser Zapfen d kann auf den Schützenkasten zu oder von dem Schützenkasten
weg in der Richtung der Breite des Schützens e bewegt werden und wird in der
eingestellten Lage durch eine Schraubenmutter festgehalten. An diesem Zapfen d ist die den
Gegenstand der Erfindung bildende Bremszunge gelagert; dieselbe besteht aus einem
zweiarmigen Hebel f. Das innere Ende bzw. der innere Arm dieses Hebels ist jochförmig
ausgebildet und trägt an diesem Ende einen •Zapfen g, auf welchem ein zweiter Hebel h,
welcher zweckmäßig aus einem flachen Metallstück besteht, schwingbar angeordnet ist.
Sein inneres Ende ist nach auswärts und alsdann nach einwärts oder rechtwinklig abgebogen,
so daß dieses Ende des Hebels eine hakenförmige Gestalt erhält. Dieses hakenförmige
Ende des Hebels h erstreckt sich über die äußere Seite des äußeren Endes des Hebels
f. In dem hakenförmigen Ende des Hebels h ist eine Stellschraube i angebracht,
welche in der eingestellten Lage durch eine
Schraubenmutter j festgehalten wird. Das untere Ende dieser Schraube i kann mit dem
inneren Ende des Hebels f in Eingriff treten, um die Bewegung des Hebels h zu begrenzen.
Wenn in dem Schützenkasten kein Schützen sich befindet, nehmen die Teile der Bremsvorrichtung
die in der Fig. 3 veranschaulichte Lage ein. In dieser Lage ruht das äußere öder freie Ende des Hebels f an einem als
Anschlag dienenden Teile k. Die Schraube i
steht mit dem Ende des Hebels / in Eingriff,
um die Einwärtsbewegung des Hebels h zux
begrenzen.
Wenn ein Schützen in den Schützenkasten eintritt, wie es in der Fig. 1 veranschaulicht
ist, trifft das gekrümmte Ende des Schützens gegen das innere Ende des Hebels h, wodurch
dieser Hebel h und gleichzeitig das innere
Ende des Hebels f mit g nach auswärts bewegt werden. Hierdurch wird das äußere
Ende des Hebels /"nach einwärts bewegt, und
durch die Feder I wird das äußere Ende des Hebels h fest gegen die Vorderseite und Spitze
des Schützens gedrückt. Hierdurch wird der Schützen gegen die Rückseite des Schützenkastens
gepreßt und sicher aufgefangen. Durch die Bremsvorrichtung gemäß der Erfindung
wird der Schützen nachgiebig gebremst und ein Zurückprallen desselben verhindert. Der
Hebel h ist zweckmäßig an der Seite, welche mit dem Schützen in Eingriff kommt, mit
einem Streifen aus Leder oder einem anderen biegsamen Material versehen. .
Claims (1)
- Patent-Anspruch: 3gVorrichtung zum Auffangen des Schützens im Kasten, bei welcher neben der Hauptbremszunge noch eine von dieser unabhängige Hilfsbremszunge vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsbremsvorrichtung aus einem zweiarmigen Hebel (f) und aus einem mit dem einen Ende dieses Hebels gelenkig verbundenen zweiten Hebel (h) besteht, der mit dem Schützen in Eingriff kommen kann, und dessen Einwärtsbewegung durch eine an ihm angebrachte Stellschraube (i) begrenzt wird, die mit dem anderen Ende des Traghebels (f) in Eingriff treten kann, wobei zwischen den Hebeln (f und Ji) eine Feder (I) angeordnet ist, so daß beim Ineingrifftreten des Hebels (Ji) mit dem Schützen der Hebel (f) um seinen Drehzapfen (i) geschwungen wird, wodurch das andere Ende des Hebels (f) unter Vermittlung der dazwischengeschalteten Feder (I) den Hebel (Ji) gegen das vordere Ende des Schützens preßt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE269237C true DE269237C (de) |
Family
ID=526119
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT269237D Active DE269237C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE269237C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4106324A1 (de) * | 1990-03-10 | 1991-09-26 | Jaeger Emil Gmbh Co Kg | Webstuhl mit steigekaesten |
-
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- DE DENDAT269237D patent/DE269237C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4106324A1 (de) * | 1990-03-10 | 1991-09-26 | Jaeger Emil Gmbh Co Kg | Webstuhl mit steigekaesten |
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