DE26770C - Achsbüchse für Eisenbahnfahrzeuge - Google Patents
Achsbüchse für EisenbahnfahrzeugeInfo
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- DE26770C DE26770C DENDAT26770D DE26770DA DE26770C DE 26770 C DE26770 C DE 26770C DE NDAT26770 D DENDAT26770 D DE NDAT26770D DE 26770D A DE26770D A DE 26770DA DE 26770 C DE26770 C DE 26770C
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- sleeve
- axle
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- 238000010276 construction Methods 0.000 claims 1
- 229910001369 Brass Inorganic materials 0.000 description 1
- 229910000760 Hardened steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010951 brass Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61F—RAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
- B61F15/00—Axle-boxes
- B61F15/02—Axle-boxes with journal bearings
- B61F15/06—Axle-boxes with journal bearings for cars
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Pivots And Pivotal Connections (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 20: Eisenbahnbetrieb.
Achsbüchse für Eisenbahnfahrzeuge.
Patentirt im Deutschen Reiche vom al. März 1883 ab.
A ist das Büchsen gehäuse, welches an seinem Vorder- oder äufseren Ende cylindrisch gestaltet
und mit einem nach innen gekehrten Flantsch α an dem inneren Ende ver.sehen ist.
Durch das innere Ende des Gehäuses tritt der Achsenschenkel B der Wagenachse. An
der Innenfläche des Flantsches α ist mit Schrauben
b b die 'Messingplatte C befestigt.
Auf dem Achsenschenkel ist genau schliefsend eine gehärtete Stahlhülse D aufgepafst, welche
einen ringförmigen Flantsch c hat und auf den Achsenschenkel B durch Schrauben d d festgeschraubt
ist.
In dem Flantsch c sind Oelflächen e angebracht,
wie dies aus Fig. 1 und 6 ersichtlich.
E ist eine cylindrische Lagerbüchse, welche in das cylindrische Loch der Büchse A pafst
und innen cylindrisch ausgebohrt und mit Nuthen oder Rillen ff, Fig. 4, für das OeI versehen,
welche von einem Ende der Lauf hülse E zum anderen gehen. An der Stirnseite ist E
mit Einschnitten oder Ausfräsungen h h' versehen, in die Schrauben in greifen, um das Drehen
von E mit der Achse zu verhindern. Die Kappe F ist mit rohrartigem Theil k versehen,
der aufsen bei / mit Schraubengängen ausgerüstet ist, um in die Mündung der Büchse eingeschraubt
zu werden, und ferner mit einem Liderungsring/, welcher gegen die Innenwandung der Büchse A,
wie in Fig. 1 dargestellt, sich so anlegt, dafs eine öldichte Fuge gebildet wird. Wird die
Kappe F in die Büchse eingeschraubt, so legt sich der rohrförmige Theil k gegen das Ende
der Laufhülse E an und verursacht durch Einwirkung auf den Flantsch c der Hülse D, dafs
diese fest zwischen das innere' Ende von E und die Unterlagsscheibe C geklemmt wird. Auf
diese Weise werden sämmtliche Theile eng an einander gezogen und kann die Abnutzung an
dem Ende der Laufhülse E durch Einschrauben der Kappe F jederzeit ausgeglichen werden.
Die Büchse A wird über das Ende des Achsenschenkels B geschoben, die Hülse D eingeführt
und durch die Schrauben dd mit dem Achsenschenkel fest verschraubt, Fig. 1. Die
Laufhülse E wird nun auf gleiche Weise eingeführt und durch die Schraube i am Drehen
verhindert.
Die mit Gewinde versehene Kappe F wird nun eingeschraubt, bis sie sich fest gegen E
anlegt, wodurch die Theile, wie in Fig. 1 dargestellt,
eng an einander gezogen werden.
In der Mitte ist die Büchse A von rechteckigem Querschnitt und trägt die Lagerplatte s,
die mit dem Quertheil t des Sattelstückes / durch drei Zapfen verbunden ist, hinein.
Die Backen u u des Sattels J sind bei ν ν
schräg hergestellt, so dafs eine schmale, ebene Fläche ζ gelassen wird, welche gegen die Vorsprünge w der Büchse anliegt.
Um zu verhindern, dafs das Sattelstück /von der Büchse A abgehoben wird und das letztere
sich zu weit im Sattelstück verschiebt, ist sie mit zwei Vorsprüngen oder Schultern χ χ versehen,
welche über die untere Seite der Büchse laufen.
Diese Vorsprünge oder Schultern sind mit convexen Flächen yy versehen. Zwischen den
Schultern χ χ befindet sich eine Stange J, welche
Claims (1)
- in der einen Backe ti des Sattelstückes / durch Scharnier befestigt und mit federndem Bolzen z' versehen ist, welcher in eine Aussparung der anderen Backe des. Sattelstückes hineintritt und mittelst des Stiftes a1 von Hand zurückgezogen werden kann.Paten τ-Anspruch:
Die Anordnung des prismatisch gestalteten mittleren Theiles eines Achsengehäuses in Verbindung mit einer Lagerplatte ί und einem Sattelstück /, dessen verticale Schenkel u u unterhalb des Gehäuses A durch einen federnden Querriegel J mit Klinke z' und Stift a' verbunden sind, in Combination mit der in den Fig. ι bis 6 detaillirt dargestellten Construction einer Wagenachsenbüchse mit Selbstschmiervorrichtung.Hierzu I Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE26770C true DE26770C (de) |
Family
ID=303126
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT26770D Active DE26770C (de) | Achsbüchse für Eisenbahnfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE26770C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1088085B (de) * | 1955-08-22 | 1960-09-01 | Gen Motors Corp | Achslager fuer Eisenbahnfahrzeuge |
-
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- DE DENDAT26770D patent/DE26770C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1088085B (de) * | 1955-08-22 | 1960-09-01 | Gen Motors Corp | Achslager fuer Eisenbahnfahrzeuge |
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