DE26770C - Achsbüchse für Eisenbahnfahrzeuge - Google Patents

Achsbüchse für Eisenbahnfahrzeuge

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Publication number
DE26770C
DE26770C DENDAT26770D DE26770DA DE26770C DE 26770 C DE26770 C DE 26770C DE NDAT26770 D DENDAT26770 D DE NDAT26770D DE 26770D A DE26770D A DE 26770DA DE 26770 C DE26770 C DE 26770C
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DE
Germany
Prior art keywords
saddle piece
railway vehicles
sleeve
axle
axle bush
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Active
Application number
DENDAT26770D
Other languages
English (en)
Original Assignee
E. WHITING und J. M. SMITH in Brooklyn, V. St. A
Publication of DE26770C publication Critical patent/DE26770C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61FRAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
    • B61F15/00Axle-boxes
    • B61F15/02Axle-boxes with journal bearings
    • B61F15/06Axle-boxes with journal bearings for cars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 20: Eisenbahnbetrieb.
Achsbüchse für Eisenbahnfahrzeuge.
Patentirt im Deutschen Reiche vom al. März 1883 ab.
A ist das Büchsen gehäuse, welches an seinem Vorder- oder äufseren Ende cylindrisch gestaltet und mit einem nach innen gekehrten Flantsch α an dem inneren Ende ver.sehen ist.
Durch das innere Ende des Gehäuses tritt der Achsenschenkel B der Wagenachse. An der Innenfläche des Flantsches α ist mit Schrauben b b die 'Messingplatte C befestigt.
Auf dem Achsenschenkel ist genau schliefsend eine gehärtete Stahlhülse D aufgepafst, welche einen ringförmigen Flantsch c hat und auf den Achsenschenkel B durch Schrauben d d festgeschraubt ist.
In dem Flantsch c sind Oelflächen e angebracht, wie dies aus Fig. 1 und 6 ersichtlich.
E ist eine cylindrische Lagerbüchse, welche in das cylindrische Loch der Büchse A pafst und innen cylindrisch ausgebohrt und mit Nuthen oder Rillen ff, Fig. 4, für das OeI versehen, welche von einem Ende der Lauf hülse E zum anderen gehen. An der Stirnseite ist E mit Einschnitten oder Ausfräsungen h h' versehen, in die Schrauben in greifen, um das Drehen von E mit der Achse zu verhindern. Die Kappe F ist mit rohrartigem Theil k versehen, der aufsen bei / mit Schraubengängen ausgerüstet ist, um in die Mündung der Büchse eingeschraubt zu werden, und ferner mit einem Liderungsring/, welcher gegen die Innenwandung der Büchse A, wie in Fig. 1 dargestellt, sich so anlegt, dafs eine öldichte Fuge gebildet wird. Wird die Kappe F in die Büchse eingeschraubt, so legt sich der rohrförmige Theil k gegen das Ende der Laufhülse E an und verursacht durch Einwirkung auf den Flantsch c der Hülse D, dafs diese fest zwischen das innere' Ende von E und die Unterlagsscheibe C geklemmt wird. Auf diese Weise werden sämmtliche Theile eng an einander gezogen und kann die Abnutzung an dem Ende der Laufhülse E durch Einschrauben der Kappe F jederzeit ausgeglichen werden.
Die Büchse A wird über das Ende des Achsenschenkels B geschoben, die Hülse D eingeführt und durch die Schrauben dd mit dem Achsenschenkel fest verschraubt, Fig. 1. Die Laufhülse E wird nun auf gleiche Weise eingeführt und durch die Schraube i am Drehen verhindert.
Die mit Gewinde versehene Kappe F wird nun eingeschraubt, bis sie sich fest gegen E anlegt, wodurch die Theile, wie in Fig. 1 dargestellt, eng an einander gezogen werden.
In der Mitte ist die Büchse A von rechteckigem Querschnitt und trägt die Lagerplatte s, die mit dem Quertheil t des Sattelstückes / durch drei Zapfen verbunden ist, hinein.
Die Backen u u des Sattels J sind bei ν ν schräg hergestellt, so dafs eine schmale, ebene Fläche ζ gelassen wird, welche gegen die Vorsprünge w der Büchse anliegt.
Um zu verhindern, dafs das Sattelstück /von der Büchse A abgehoben wird und das letztere sich zu weit im Sattelstück verschiebt, ist sie mit zwei Vorsprüngen oder Schultern χ χ versehen, welche über die untere Seite der Büchse laufen.
Diese Vorsprünge oder Schultern sind mit convexen Flächen yy versehen. Zwischen den Schultern χ χ befindet sich eine Stange J, welche

Claims (1)

  1. in der einen Backe ti des Sattelstückes / durch Scharnier befestigt und mit federndem Bolzen z' versehen ist, welcher in eine Aussparung der anderen Backe des. Sattelstückes hineintritt und mittelst des Stiftes a1 von Hand zurückgezogen werden kann.
    Paten τ-Anspruch:
    Die Anordnung des prismatisch gestalteten mittleren Theiles eines Achsengehäuses in Verbindung mit einer Lagerplatte ί und einem Sattelstück /, dessen verticale Schenkel u u unterhalb des Gehäuses A durch einen federnden Querriegel J mit Klinke z' und Stift a' verbunden sind, in Combination mit der in den Fig. ι bis 6 detaillirt dargestellten Construction einer Wagenachsenbüchse mit Selbstschmiervorrichtung.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
DENDAT26770D Achsbüchse für Eisenbahnfahrzeuge Active DE26770C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1088085B (de) * 1955-08-22 1960-09-01 Gen Motors Corp Achslager fuer Eisenbahnfahrzeuge

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1088085B (de) * 1955-08-22 1960-09-01 Gen Motors Corp Achslager fuer Eisenbahnfahrzeuge

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